99 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
99 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
99 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Hier auch "Schlecht": Ein weiterer Kritikpunkt war für mich die Eingruppierung in die jeweiligen Entgeltgruppen (EG). Nach meiner persönlichen Erfahrung führten Mitarbeiter teilweise gleiche oder zumindest vergleichbare Tätigkeiten aus, waren jedoch unterschiedlichen EG zugeordnet und wurden entsprechend unterschiedlich vergütet. Die Kriterien für diese Unterschiede waren für mich nicht transparent und nur schwer nachvollziehbar. Bei gleichen bzw. vergleichbaren Tätigkeiten, Verantwortung und Leistung sollte die Zuordnung zu einer EG aus meiner Sicht nach klaren, fairen und für alle Mitarbeiter nachvollziehbaren Kriterien erfolgen.Leistungsentgelt regelmäßig abgelehnt.
Für mich ist schwer nachvollziehbar,warum nicht erkannt wird,wenn Führungskräfte mitarbeiter trotz mangelhafter Arbeit schützen nund Anerkennung teilweise eher nach persönlicher Sympathie als nach leistung erfolgt!!!!!!!!!!!!!
Ich habe mich mehrfach schriftlich an die damalige Unternehmensleitung von Woodward L’Orange in Glatten gewandt, meine Probleme geschildert und um Unterstützung gebeten. Unter anderem bat ich um Hilfe bei einem möglichen Wechsel in einen anderen Bereich, da ich mir davon eine Verbesserung meiner beruflichen Situation erhoffte. Auf meine Anfragen erhielt ich jedoch keine Antwort.
Für mich war diese fehlende Reaktion nach mehreren Kontaktversuchen sehr enttäuschend. Gleichzeitig entstand bei mir der Eindruck, dass meine damalige Abteilungsleitung einen internen Wechsel nicht unterstützte und meiner beruflichen Veränderung eher im Wege stand. Ob und in welchem Umfang dies tatsächlich Einfluss auf die Entscheidungen hatte, kann ich nicht beurteilen. Fakt ist jedoch, dass meine Versuche, Unterstützung zu erhalten und intern eine andere Perspektive zu finden, für mich ohne Ergebnis blieben.
Führungskräfte und insbesondere Abteilungsleiter sollten stärker in Mitarbeiterführung, Konfliktmanagement, Kommunikation und Gleichbehandlung geschult werden. Fachliche Kompetenz allein reicht für eine Führungsposition nicht aus. Eine gute Führungskraft sollte Konflikte frühzeitig erkennen, bei respektlosem oder aggressivem Verhalten konsequent eingreifen, Leistung fair anerkennen und alle Mitarbeiter nach nachvollziehbaren und gleichen Maßstäben behandeln. Der unternehmenseigene Ethikkodex sollte dabei nicht nur kommuniziert, sondern gerade von Führungskräften im Arbeitsalltag konsequent vorgelebt werden.Auch das Verhalten des damaligen Meisterstellvertreters habe ich als äußerst unangenehm erlebt. Sein Umgangston mir gegenüber war aus meiner Sicht wiederholt unhöflich, schroff und respektlos. In mehreren Situationen musste ich sehr viel Ruhe und Selbstbeherrschung bewahren, damit die Situation nicht eskalierte.
Von einer Person mit Führungsverantwortung erwarte ich einen professionellen und respektvollen Umgang mit Mitarbeitern, auch bei Meinungsverschiedenheiten oder in stressigen Situationen. Ein derartiger Umgangston trägt aus meiner Sicht nicht zu einem guten und sicheren Arbeitsklima bei.
Das Unternehmen betont regelmäßig seinen Ethikkodex sowie Werte wie Würde, Respekt, Fairness und einen wertschätzenden Umgang miteinander. Nach meiner persönlichen Erfahrung bestand jedoch eine deutliche Diskrepanz zwischen diesen formulierten Grundsätzen und dem tatsächlichen Arbeitsalltag.
Besonders kritisch habe ich das Verhalten der damaligen Abteilungsleitung erlebt. Trotz meiner langjährigen Erfahrung, meiner guten Arbeitsleistung und der von mir übernommenen Verantwortung wurden meine Anfragen nach einer angemessenen Weiterentwicklung der Entlohnung wiederholt abgelehnt. Dies empfand ich insbesondere deshalb als unfair, weil ich über Jahre hinweg zuverlässig gearbeitet, zusätzliche Aufgaben übernommen und auch andere Mitarbeiter eingearbeitet habe.
Gerade von einer Führungskraft hätte ich erwartet, dass Leistung, Erfahrung und übernommene Verantwortung nach transparenten und nachvollziehbaren Maßstäben anerkannt werden. In meinem Fall hatte ich über längere Zeit den Eindruck, dass dies nicht gegeben war.
Wenn Werte wie Würde, Respekt und Fairness Bestandteil eines Ethikkodex sind, sollten sie aus meiner Sicht nicht nur auf dem Papier stehen.
No Comment...
Durch die aus meiner Sicht fehlende Unterstützung und das unzureichende Eingreifen der Abteilungsleitung fühlte ich mich dem problematischen Verhalten einzelner Kollegen zunehmend allein ausgesetzt. Die Situation wurde für mich mit der Zeit immer belastender und hatte schließlich auch gesundheitliche Auswirkungen. Diese gesundheitliche Belastung und die damit verbundenen Beschwerden sind ärztlich dokumentiert. Gerade deshalb hätte ich mir von der Führung ein frühzeitiges und konsequentes Eingreifen gewünscht.
Besonders problematisch empfand ich den Umgang mit Konflikten innerhalb der Abteilung. Ich wurde wiederholt von einzelnen Kollegen verbal angegangen und teilweise sogar beim Schichtwechsel abgepasst, um mich zu provozieren und Auseinandersetzungen herbeizuführen. Besonders enttäuschend war für mich, dass die Abteilungsleitung über diese Situationen informiert war, aus meiner Sicht jedoch gar nicht eingegriffen hat. Ich hatte dadurch den Eindruck, dass ein solches Verhalten von der abteilungsleiter toleriert und geduldet wurde, anstatt für einen respektvollen Umgang und ein vernünftiges Arbeitsklima zu sorgen.Besonders negativ empfand ich den Umgang mit aggressivem Verhalten einzelner Kollegen und das aus meiner Sicht keine Eingreifen der zuständigen Führung. Die Situation ging für mich zeitweise so weit, dass ich mit einem Gefühl der Unsicherheit zur Arbeit ging und das Arbeitsumfeld persönlich als bedrohlich und feindselig empfand. Von einem Unternehmen wie Woodward L’Orange hätte ich erwartet, dass bei solchen Vorfällen konsequent eingegriffen und dafür gesorgt wird, dass sich jeder Mitarbeiter an seinem Arbeitsplatz sicher und respektiert fühlen kann.
Besonders enttäuschend war für mich, dass ich die bestehenden Probleme mehrfach angesprochen und auch höhere Stellen im Unternehmen um Unterstützung gebeten habe. Trotzdem hatte ich den Eindruck, dass die Unternehmensleitung nicht ausreichend eingegriffen hat und die damalige Abteilungsleitung weiterhin weitgehend so handeln konnte wie zuvor. Meine Hinweise und Hilferufe führten aus meiner Sicht zu keiner spürbaren Verbesserung. Gerade bei wiederholt gemeldeten Problemen hätte ich von Woodward L’Orange eine unabhängige Prüfung der Situation, ein persönliches Gespräch und konkrete Maßnahmen erwartet
Trotz meiner langjährigen Erfahrung und meiner nachweislich guten Arbeitsleistumg hat der damalige Abteilungsleiter meine Anfragen nach einer angemessenen Entgeltentwicklung wiederholt abgelehnt. Für mich war dies besonders schwer nachvollziehbar, da meine fachlichen Fähigkeiten gleichzeitig regelmäßig genutzt wurden.
So war ich unter anderem mehrfach Samstags als Gemeinkosten gebucht, um von anderen Mitarbeitern fehlerhaft bearbeitete Injektoren nachzuarbeiten bzw. zu reparieren. Nach meiner Nacharbeit konnten diese Teile anschließend problemlos und in einwandfreiem Zustand in den weiteren Bearbeitung
Wenn einem Mitarbeiter solche Aufgaben aufgrund seiner Erfahrung und seiner fachlichen Fähigkeiten anvertraut werden, sollte sich diese Leistung aus meiner Sicht auch in der beruflichen und finanziellen Entwicklung widerspiegeln. Genau diese Anerkennung habe ich während meiner Beschäftigungszeit vermisst.
Besonders negativ sind mir zwei Situationen in Erinnerung geblieben. Bei einem Schichtwechsel wurde ich vor anderen Mitarbeitern von einem Kollegen laut und aggressiv angeschrien, weil ich ein Arbeitsmittel seiner Meinung nach nicht so hinterlassen hatte, wie es seinen persönlichen Vorstellungen bzw. Gewohnheiten entsprach. Ich empfand diesen Umgang als respektlos und völlig unangemessen.
In einer weiteren Situation wurde ich zu Beginn einer Nachtschicht von einem anderen Kollegen mit Vorwürfen konfrontiert, weil ich bestimmte Arbeiten seiner Meinung nach nicht richtig ausführte. Diese Vorwürfe und Diskussionen zogen sich während der Nachtschicht bis etwa 4 Uhr morgens hin. Ich empfand die Anschuldigungen als ungerechtfertigt und die gesamte Situation als äußerst belastend.
Besonders enttäuschend war für mich, dass bei solchen Situationen aus meiner Sicht nicht angemessen eingegriffen wurde. Von den zuständigen Führungskräften hätte ich erwartet, dass Konflikte sachlich geklärt und klare Grenzen gesetzt werden.
Gute Produkte, krisensicheres Portfolio.
Zuviel Amerikanisierung, zu viel kurzfristige Gewinnmaximierung. Zu späte Produktions Erweiterungen (neue Flächen.
Gezielte Entwicklungs Gespräche. Aufzeigen von Möglichkeiten.
Am Anfang Aufbruchstimmung, aktuell Ellenbogen Führungskräfte, weniger Team Gedanke mehr "wie sehe ich besser aus.
Wer schwächelt wird rausgemobt
Etwas geringer , immer wie kann ich mehr für mich oder meinen Bereich herausschlagen.
Oft ausgegrenzt. Es wird wenig Wert auf Berufs-, Lebenserfahrung gelegt.
Wenig direkte Kommunikation, langfristige persönliche Zukunftsplanung.
Viele Informationen, wenig konkretes für den einzelnen
Ok, wenn auch öfter Frauen durch schwere Teile im Nachteil sind. In der Führungsebene gut umgesetzt.
Viele neue Projekte, Ausbauplanungen
Tarifgebundene Leistungen
Elektroladesäulen für die normalen Mitarbeiter, Parkplatzlayout überdenken (der alte Parkplatz ist so eng, dass man mit neueren Modellen fast nicht mehr parken kann (mittlere Reihe könnte man eventuell 45° anordnen anstelle 90° zur Fahrtrichtung, um das Parken dort zu erleichtern.
Kommt stark auf den Bereich darauf an, aber ich kann (meistens) nicht klagen!
Im Allgemeinen gut, Arbeitgeber hat erkannt, dass etwas gegen Hitze getan werden muss und beginnt mit ersten Verbesserungsmaßnahmen
Es wird viel Kommuniziert, manchmal zu viel und man behält dabei gar nicht den Überblick.
Neue Produkte, Projekte und Kunden machen es immer wieder spannend und neu!
Arbeitskollegen
Lange Entscheidungswege
35 Stunden Woche, diverse Sonderzahlungen und Tarifvertrag
Arbeitsklima, Doppelmoral, Lobbyismus,
Weniger Doppelmoral und Lobbyismus würde das toxische Arbeitsumfeld verbessern.
Sehr toxisch...
Mehr Schein als Sein
Fast nicht vorhanden in der Produktion. Starres Drei-Schichtmodell ohne Flexibilität. Mehrarbeit Samstags ist "freiwillig" aber es wird Druck aufgebaut Samstags zu kommen. Macht man es nicht hat man schnell einen Stempel vom Vorgesetzten.
Kommt darauf an wo und als was man arbeitet. In der Produktion bekommt man dazu eher keine Chancen.
Gehalt ist in Ordnung, positiv ist 35 Stunden Woche, Tarifvertrag und diverse Sonderzahlungen.
Es wird viel geredet über Umweltschutz, Recycling usw.
Wird aber nicht sehr konsequent gelebt.
Kommt darauf an wo man arbeitet..
Es gibt Betriebliche Möglichkeiten wie z.B. Altersteilzeit usw aber Grundsätzlich wird eher keine Rücksicht auf ältere Kollegen genommen wenn es im Alter Probleme mit dem Schichten oder der Arbeitsquantität gibt.
Desinteressiert an Zwischenmenschlichen Problemen. Vorgesetzte intervenieren nicht bei Problemen, man soll es "unter sich klären".
Teilweise hinhalte Taktiken " Karotte vor der Nase" usw
In den Altbauten der Firma herrschen unhygienische Zustände (Öl auf den Böden, Ölnebel in der Luft und komische Gerüche). Die Neubauten sind soweit okay.
Mangelhaft bis ungenügend. Die Möglichkeiten wären da aber werden nicht genutzt.
Es gibt Fälle in denen weibliche Kolleginnen gegenüber Ihren männlichen Kollegen bevorzugt werden aber auch benachteiligt.
Durch die Werker Selbstkontrolle hat man ein breites Spektrum an verschiedenen Aufgaben (Rüsten, Messen, Freigaben erteilen usw)
Lage
Mehr Innovationen wagen, modernerer Führungsstil
Sehr Gute Kantine, Gehalt ist Top.
Die meisten Kollegen sind nett und die Führungskräfte bemüht.
Ich würde gerne hier in Rente gehen
2 Negative Punkte habe ich:
Zum ersten das alte und verwinkelte Gebäude. Heute nicht mehr Zeitgemäß, zt Dunkel in den Hallen und sehr laut weil alle Versorgungsanlagen neben den Maschinen stehen.
Und zum zweiten die sturren und veralteten Strukturen der Instandhaltung. Erste letzte Woche wieder erlebt. Maschine war defekt, irgendwann nach langer Zeit kommt ein unmotivierter Mechaniker und meint nach 5min: Kann nichts machen, ist elektrisch. Am nächsten Tag kommt der Elektroniker und misst auf seinem Gerät. Kann nichts machen, ist Aufgabe vom Mechaniker.
Die Instandhaltung hier hat den Wandel verpasst, mein alter AG hat seit jahren Mechatroniker eingestellt und die waren Flexibel. Dort gab es keine Ausreden, die Arbeit musste erledigt werden. Das sollte sich hier auch ändern, dann wäre die Maschinenverfügbarkeit besser und auch die Kennzahlen
Ich arbeite seit etwas mehr als 1jahr hier und fühle mich seit dem 1.Tag sehr wohl. Wer seine Arbeit macht hat hier ein ruhiges Leben
In meinen Augen genießt die Firma einen guten Ruf. Manche meiner Kollegen schimpfen, aber die kennen auch nichts anderes
Bekomme zu 75% meiner Wunschtage frei, für mich völlig in Ordnung den die Produktion muss auch laufen. Wir sind alle zum arbeiten da und der Kunde zahlt auch unser Gehalt
Hier kann ich noch nicht mitreden
Wenn man sich bemüht wird man herlich aufgenohmen und begrüßt. Einfach mal selbst an die Nase fassen anstatt immer nur zu meckern
Vorbildlich
Immer freundlich und fair, wenn man eben seine Arbeit macht und sich führen lässt. Auch der Chef ist nur ein Mensch und hat mal einen schlechten Tag. Den hat jeder mal
Für mich völlig aussreichend, man wird über das meiste informiert. Das der Vorgesetzte auch mal was vergisst ist nur Menschlich
Wer hier meckert der war noch nie wo anders.
Männer und Frauen werden gleich behandelt, war bei meinem früheren AG nicht so
Manchmal etwas Momoton, aber das Gehalt gleicht das wieder aus.
Tarifverträge, moderne Maschinen, Schichtmodelle, Betriebsrat, Kantine, schöne Lage, Produkte mit Potential für die Zukunft.
Kein gelebter Standard im Verhalten. Die Vorgesetzten gehen alle zu den gleichen Schulungen und leben es doch sehr unterschiedlich. Manchen Kollegen wird mehr durchgelassen als anderen.
Sehr enge Arbeitsplätze, nicht überall, aber manchmal hat man den Eindruck eingesperrt zu sein. Zu wenig, zu kleine Pausenräume.
Zuviel auf einmal wollen/machen müssen.
Es gibt ein Ideenmanagement. Das schläft leider, sagen die Kollegen.
Ich finde es gut.
Man kann hier viel davon bekommen. Mit den Kollegen und den Führungskräften reden und den Egotripp weglassen, dann kann man hier ein gutes Arbeitsleben haben. Tarifvertrag und Betriebsvereinbarung machen da Türen auf. Wer viel arbeiten möchte und ein Profi ist, kann am Wochenende sehr gut dazuverdienen. Tolle Arbeit von den Verantwortlichen.
Wer was auf dem Kasten hat, kann hier weit kommen. Er oder Sie muss aber auch in die Struktur passen.
Dank Tarifvertrag bekommen wir gutes Geld. Sieht nicht jeder so, da manch ein Kollege noch nie woanders war, der Lohn ist gut. Auch alle Sonderzahlungen werden hier getätigt. Für ältere Kollegen gab es sogar mal eine Betriebsrente, wurde aber leider eingestellt. Schade!
Wir setzen auf die Umwelt, dank unserer Produkte wird die Welt sauberer.
Am Standort gibt es immer wieder Projekte mit der Gemeinde und Vereinen.
Dank des Betriebsrats und der Personalabteilung, sowie der Tarifverträge, ist es hier sehr sozial.
In meiner Abteilung super, wir helfen uns und ergänzen uns. In anderen Abteilungen ist das leider nicht so.
Sehr respektvoll. Dank Altersteilzeit können die Kollegen früher aus der Produktion und in den verdienten Ruhestand.
Hier gibt's tolle Vorgesetzte und auch nicht. Sie werden geschult und es gibt auch Werte hier. Es menschelt. Das muss jeder für sich bewerten.
Im Sommer kann es sehr heiß werden. Überall. Etwas sehr vollgestopft, mein Eindruck, aber wir bauen an. 3 Schicht. Kann Dich auf Dauer aushöhlen. Es werden moderne Anlagen und Maschinen beschafft. Kantine, lecker, ist da. In der Nachtschicht keine Führungskräfte. Automation wird eingeführt. Aber keine Menschen entlassen. Im Gegenteil. Das Unternehmen wächst seit Jahren weiter.
Tägliche Kommunikation und Austausch mit Kollegen und Führungskraft.
Ich kann mich nicht beschweren, es gibt aber Kollegen die das nicht so sehen.
Hängt von der Aufgabe ab. Es gibt sehr spannende Projekte. Aber nicht für Alle.
Neubau der Fertigungshalle sichert den Standort Deutschland.
L‘Orange braucht sich zwischen den großen Firmen der Region nicht verstecken
35h Woche dank IGM Tarifvertrag, Arbeitspensum durch gute Auftragslage hoch
Fair
Spannende Produkte und Neuentwicklungen
Es ist meist ein gutes Miteinander über die verschiedenen Abteilungen hinweg, auch wenn es oft streßig ist, weil viel zu tun ist.
Leider zu wenig bekannt, aber wir sind Vorreiter für alternative Kraftstoffe im Großmotorenbereich! Da kann man stolz darauf sein!
35h Woche, im Büro die Möglichkeit Homeoffice zu machen, meist auch die Möglichkeit Überstunden abzubauen.
Gehalt ist in Ordnung - IG Metall Tarifvertrag. Die Eingruppierung ist manchmal nicht ganz nachzuvollziehen.
Kommunikation ist immer so ein Thema, dass zwischen zu wenig und zu viel hin und herschwankt
Wir gestalten gerade die Zukunft. Nicht mehr nur Diesel oder gar Schweröl, sondern neue Kraftstoffe werden in Zukunft immer wichtiger und da sind wir ganz vorne dabei!
So verdient kununu Geld.