28 von 98 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Vielfältige Aufgaben, angenehme Arbeitsatmosphäre
Mobiles Arbeiten
Entwicklungsmöglichkeiten aufzeigen und ermöglichen.
Technologischen Wandel erkennen und Produktportfolio erweitern. Am besten durch ein vollständig aus dem Tagesgeschäft und den regulären Prozessen herausgelöstem Team. Das Thema wurde aber erkannt und die ersten Schritte eingeleitet.
Angenehm
In Stuttgart kennt die Firma aufgrund des kleinen Standorts kaum jemand.
35h Woche, Kernarbeitszeit 10:00-13:45.
Arbeitsbelastung nur kurzfristig hoch ansonsten moderat. Die Entwicklungszyklen sind sehr lang, daher kommt es in der Regel nicht darauf an, ob etwas heute oder nächste Woche fertig wird.
Mobiles Arbeiten wird leider stiefmütterlich behandelt.
Wer es drauf anlegt und nicht arbeiten will kann hier eine ruhige Kugel schieben.
Weiterbildungsmöglichkeiten werden gegeben. Karriere ist aufgrund des stagnierenden Geschäftsbereichs schwieriger als in einem wachsenden Umfeld.
IG Metall ERA, durch schlechtere Eingruppierung jedoch ca. 10-15 % weniger als bei den großen Playern.
Sozialbewusstsein: sehr gut (man kann z.B. auf Firmenkosten einige Tage auf Kur gehen)
Umweltbewusstsein: keine Ahnung (Mülltrennung?!)
Sehr gut, auch mit Führungskräften.
Werden aufgrund der Produkterfahrung sehr geschätzt.
Sehr gut.
Einziger Verbesserungsvorschlag: Mitarbeitern häufiger und umfassender Feedback geben, langfristige Entwicklungsperspektiven aufzeigen und zusammen planen.
Mobiles Arbeiten wird behandelt wie in den 90ern. Ansonsten sehr gut.
Wirklich wichtige Dinge häufig zuerst über den Flurfunk. Nebensächlichkeiten werden im Überfluss kommuniziert.
Keine Benachteiligung in irgendeiner Richtung wahrgenommen.
Je nach eigener Leistung kann man sich seine Aufgaben selbst aussuchen.
Selbst nach langer Überlegung fällt es mir sehr schwer etwas positiv zu erwähnen.
Die Liste ist sehr groß.
Angefangen mit den Sturen und veralteten Strukturen bis hin zu Umgang mit Menschen.
Mal den einen oder anderen in der Führung austauschen damit ein Grundsätzliches umdenken erfolgen kann.
Intrigen und Geläster. Allerdings von den Führungskräften.
Das Image der Branche ist gut.
Zum Glück gibt es die IG Metall.
Wenn man bereit ist seine Moralvorstellungen über Bord zu werfen könnte Karrieretechnisch etwas drin sein. Wenn nicht, keine Chance.
Sollten sich mal einiges von anderen Betrieben abkucken.
Sozial ist was anderes.
Kollegen sind in Ordnung die Führung eine Katastrophe. Leider darf man hier keine Namen nennen.
Faul, unproduktiv, nicht ehrlich, keine Wertschätzung, Schikane. Leider kann ich nichts positives Berichten. Da ich hinter die Kulissen sehen weis ich genau wovon ich rede.
Eine etwas neuere Halle der Rest ist so alt und runtergekommen.
Es gibt in der Umgebung so viele andere Arbeitgeber die es vormachen.
Mehr schlecht als recht. Immer zu langsam und unvollständig. Arbeit wird unnötig erschwert.
Die Lieblinge im Unternehmen können sich entfalten der Rest schaut in die röhre.
Seit ich hier bin, habe ich immer eine angenehme Atmosphäre genossen. Nicht mit jeder einzelnen Person, aber in Summe. Es kommt immer darauf an, was man daraus macht. Ich habe keine deutlich negativen Dinge erfahren.
Wir bauen Einspritzsysteme. Das ist nicht direkt was für Greta. Ohne diese Systeme bewegt sich in der Welt nichts, so realistisch muss man sein. Aber die Systeme die wir bauen sind die effizientesten in der Welt. Wir reduzieren den CO2 Ausstoß massiv mit unseren Produkten. Systeme für "grüne" Antriebe sind auf dem Weg. Prosper L'Orange würde staunen.
Im Prinzip Ausgezeichnet. WLO bietet viel über die normale Arbeit hinaus. Kantine, Gesundheitsprogramme, Vorsorge, Impfung im Unternehmen, Homeoffice für Angestellte, uvm. Teilw. ist die Arbeitsbelastung hoch.
Es gibt Chancen. Ob Ausbildung, ein Studium, Bachelor, Master,.... als Facharbeiter, Fachspezialist, Meister oder Teamleiter. Es gibt viele Möglichkeiten. Man muss aber auch was leisten.
Für die Region ganz gut. Jenachdem, IGM Tarif oder außertariflich.
Es passiert viel. Engagement in der Nachbarschaft oder Gemeinde, stetige Reduzierung Energieverbrauch, Umrüstung auf LED, vielleicht Anschluss an die Nahwärme soll kommen, bald vielleicht Solarzellen und Ökostrom. Dann sind wir "grün". Etwas der Zeit hinterher, aber auf dem richtigen Weg. Bitte weiter machen!
Sehr gut.
Positiv
Ich habe meine Vorgesetzten und die meisten anderen immer positiv erlebt.
Finde ich gut. Ergonomie, hoher Standard im Arbeitsschutz, gute Lichtverhältnisse, gute Ausstattung...Daumen hoch.
Naja. Es war schon besser, war mal schlechter und es wird auch wieder besser. Die Führungsebene versucht eine gute Kommunikation aufrecht zu erhalten bzw. diese immer zu verbessern.
Man hat es selbst in der Hand. Die Firma wandelt sich stetig. Nicht so schnell wie ein Startup, aber ok.
Insgesamt ein guter und verlässlicher Arbeitgeber. Viele sehr bemühte Mitarbeiter. Schöne Räumlichkeiten. Starker Betriebsrat und angenehme GL.
Aufstiegschancen bestehen oft nur auf Papier. Potenziale werden zu wenig gefördert. Etwas zu viel der alten Daimler-Mentalität. Leute nörgeln etwas zu viel - meiste Menschen träumen von solchen Arbeitsbedingungen.
Kommunikation zwischen Woodward (ins. USA) und Deutschland ist mau. Menschen fürchten (wahrscheinlich unbegründet) um ihre Jobs, weil Veränderungen nicht wirklich kommuniziert werden.
Es gibt eine ganze E4-Riege, die nur die Zeit bis zur Rente absitzt, den alten MTU-Zeiten nachtrauert und alles aussitzt statt das Schicksal selbst in die Hand zu nehmen. Das Problem löst sich wohl bald von selbst.
Klasse Team. Die meisten sind tolle Leute, selbst die nicht so tollen Leute sind immer noch ok.
Relativ unbekannt. Unter Woodward scheint das Image - insbesondere intern - nachzulassen.
35 Std Woche, Gleitzeit, sehr angenehme Kernzeiten.
Regelmäßige Schulungen sind gestattet und gefördert. Nur nicht zu viel erhoffen..
IG Metall - selbst googeln.
Man gibt sich Mühe
Bis auf wenige Ausnahmen top!
Sehr geschätzt, manchmal überschätzt.
Kommt auf Vorgesetzten an. Die einen top, andere etwas unberechenbar/launisch.
Neues Gebäude sehr schön und Technik auch recht neu. Andere Gebäude etwas veraltet.
So lala.
Kaum männerlästig.
Standard Dinge. Man ist aber sehr bemüht, neue Dinge einzuführen/umzusetzen.
Die Kultur am Standort Glatten interpretiere ich als stark politsch, intrigant bis einschüchternd. Ich habe einen starken Lobbyismus wahr genommen. Das Management und der Betriebsrat sind bemüht die eigenen Positionen zu stärken und Widersacher oder Personen die nicht in ihr System passen mundtot bzw. handlungsunfähig zu stellen. Ein bestimmter Charaktertyp könnte zur L´orange passen, für die Mehrzahl vor allem junger Leute auf Dauer vermutlich eher ungeeignet. Hat man eine konservative Lebenseinstellung, einen introvertierten Charakter und kann sich gut unterordnen könnte die Person gut zur L´orange passen. Ist jemand eher weltoffen, hat mehrere Unternehmen kennen gelernt, hat eine starke Persönlichkeit und Tatendrang/ Umsetzungswillen wird es derjenige früher oder später sehr schwer haben.
Regional gut.
Am freien Markt scheint die L´orange ihren Platz noch nicht gefunden zu haben. In den letzten Jahren wurde das Unternehmen mehrmals verkauft.
Die habe ich als gut erlebt. Durch die tarifliche Bindung an eine 35-Stunden-Woche, die sich auch in einem vernüftigen Rahmen einhalten lässt, kann Berufs- und Privatleben gut kombiniert werden. Es wird auch Mitarbeitersport wie Lauf- oder Radfahrtreffs angeboten.
Weiterbildungen werden angeboten.
Karrieremöglichkeiten würde ich als Kombination aus Können, Sympathie und Goodwill beschreiben.
IG-Metall Standard.
Es wird eine gewisse Sozialromantik verkörpert. Ich nahm diese eher als Imagekampagne bzw. Politikinstrument und Sauger für persönliche Informationen war.
Wenn man positiver Teil des Lobbyismus ist und/oder ein Teil der Teams mit entsprechenden Verbindungen und Schutz ist, dann erlebt man einen erstaunlichen Zusammenhalt. Doch auch ihr ist sich natürlich jeder selbst der Nächste.
Gut. Ich habe L´orange regelrecht als Elefantenfriedhof wahrgenommen. Es gibt über alle Ebenen hinweg auffällig viel lang gediente Mitarbeiter. Einige haben bestimmt Jahrzehnte für ihre Position "gekämpft", das verteidigt man natürlich.
Ich habe Vorgesetze als bedacht und ruhig erlebt. Mir fehlte öfters die Sinnhaftigkeit zu übertragenen Aufgaben und die Klarheit im Gesamtkontext. Viele Dinge wurden teils mehrmals angegangen und vom 100sten ins 1000stel bearbeitet, doch die Umsetzung blieb aus.
Teilweise fehlt Klimatisierung und Frischluftzufuhr in den Arbeitsbereichen. Ergonomisch war ich zufrieden.
Es wird viel "gebruddelt", übereinander, miteinander, über die Chefs, über die Kollegen, doch Kritik an den richtigen Stellen zu platzieren trauen sich nur wenige. Der Flurfunk funktioniert super, die Gerüchteküche ist stets ordentlich am brodel. Mich schockierten und faszinierten inbesondere die Betriebsversammlungen, die Auftritte des Betriebsrates sind im Werk legendär. Ich konnte miterleben das Führungskräfte an der Versammlung öffentlich an den Pranger gestellt wurden, gefühlt als Bauernopfer, dass der Pöbel spurt.
zwischen den Geschlechtern ja.
Die Aufgaben fand ich interessant und abwechslungreich, erfüllt habe ich mich selten gefühlt, weil eben oft für die Tonne gearbeitet wurde und die Rückdeckung der Vorgesetzen und des Arbeitsumfeldes fehlte.
In jedem Industrieunternehmen gibt es Verbesserungspotenzial. Ich habe noch keines kennengelernt bei dem das nicht so ist. L'O hat ein Vorschlagswesen bei dem sogar lächerliche Kleinigkeiten eingereicht - und für die Teamkasse honoriert werden. Große Vorschläge werden auch mit Prämien bewertet.
Und ja, der Parkplatz ist zwar verbessert, leider aber immer noch teilweise unbefestigt und matschig. Das ist wirklich schade und wenig Wertschätzend. Sie sollten mal meine Schuhe und die Fußmatte in meinem Auto sehen.... Dennoch, jammern auf hohem Niveau.
Für mein Umfeld wirklich gut.
L'Orange ist eigentlich zu unbekannt, wenn man bedenkt wo die Produkte überall im Einsatz sind. Wer Fachkräfte will muss die Werbetrommel rühren.
IGM Tarif, 35h Woche, 30 Tage Urlaub, Überstundenkonten und je nach Bereich und Tätigkeit auch eine gute Flexibilität. D.h. mal früher gehen, später kommen (sofern mit Aufträgen und Modell vereinbar), teilweise Homeoffice für Büroangestellte. Es gibt eine Kantine mit ausgezeichnetem Essen, eine Salatbar etc. Das Ganze sogar subventioniert mit einem Tagesessen für 3,50 Euro. Das ist dem Schwaben zwar noch zu teuer, dafür gibt es auch einen Nachschlag Soße. Perfekt wäre noch 1x im Monat der Friseur (kein Spaß!), dann muss man fast nicht mehr aus dem Haus. Es gibt einen Betriebsarzt und unzählige Gesundheitsangebote. ZB. kostenlose Darmkrebsvorsorge. Das ist super! Es gibt fast übertrieben viele Gesundheitsprogramme. Ich habe es noch nirgendwo besser erlebt. Manchmal zu viel des Guten finde ich (kostet uns alle ja auch Geld).
Wer will der darf auch, wer sich anstrengt kommt weiter. Es ist mühsam, aber es geht. Die Firma steht nie still und es gibt immer wieder Veränderung und offene Stellen. Nicht vom Tellerwäscher zum Millionär, aber vom Lehrling zur Werkleitung ist möglich.
IGM Tarifvertrag mit ERA Einstufung, das ist eigentlich fair. Dazu die Möglichkeit einer Leistungszulage. Bisher auch immer eine Gewinnbeteiligung. Es wird natürlich, wie überall, versucht Personalkosten zu sparen und irgendwie begründet warum man nun wenig Zulagen erhält oder in der Era Einstufung nicht nach oben kann, trotz guter Leistung. Das ist manchmal etwas schade und kann Fachkräfte kosten. Die Mitarbeiter sind doch das Kapital der Firma. An anderer Stelle müsste man so manchem etwas wegnehmen für ihre Faulheit.
Man verdient vielleicht etwas weniger als in Stuttgart, beim Daimler, dafür sind die Lebenshaltungskosten auch geringer. In der Region braucht sich L'Orange bzgl. Bezahlung nicht zu verstecken.
Ja, wir haben kein Windrad, auch keine Solarzellen, wir benutzen Folie und arbeiten mit Mineralöl... Aber es wurden in den letzten Jahren viele Umwelttechnische Verbesserungen erzielt z.B. Stromeinsparung, Lösemittel- und Abfallreduzierung.
Mit sozialen Projekten engagiert sich L'Orange in der Gemeinde.
L'Orange ist sehr sozial. Jeder findet seinen Platz und seine Aufgabe. Klar muss gearbeitet werden, aber totgearbeitet hat sich da noch niemand. Im Gegenteil.
Das kommt natürlich immer auf den Vorgesetzten und den Mitarbeiter an. Es gibt sicher solche und solche. Ich bin sehr zu frieden.
Viele schimpfen, weil sie nichts anderes kennen und seit Jahren verwöhnt sind. Die Bedingungen sind wirklich gut. Verbesserungspotenzial gibt es hier und da immer. Aber wo ist das nicht so. Nicht alle Büros sind klimatisiert. Manchmal ist die Luft in der Fertigung oder dem Büro schlecht.
Oft ist der Buschfunk schneller als die offizielle Info. Das ist blöd und sorgt manchmal für Unruhe. Etwas mehr Tempo bitte.
Die Produkte sind wahnsinn. Höchste Präzision auf kleinstem Bauraum. Es gibt auch ältere Produkte die nicht so spannend sind. Aber Jahrzehnte im Markt ist doch eine Ansage. Wer neugierig ist, wer will und sich anstrengt bekommt auch interessante Aufgaben. Wer faul ist und nur jammert bleibt auf der Strecke.
Nicht nur außerhalb des Landkreises FDS ist die Firma eher unbekannt, man könnte hier gefühlt mehr tun.
Grundsätzlich angenehm, auch das, was ich in anderen Bereichen mitbekomme.
Manche wissen, was sie an der Firma haben, manche weniger... das ändert sich aber auch nicht mehr.
35h ohne versteckte Überstunden. Freie Tage auch mal kurzfristig möglich. Firma bietet Gesundheitsprogramm LIFE.
Es gibt immer wieder Entwicklungsmöglichkeiten, zudem Optionen der individuellen Weiterbildung.
Nach Tarif und für mich persönlich gute Zusatzleistungen.
Man ist hier immer dabei, Dinge zu verbessern.
Ich habe ein Problem und frage einen Kollegen, mir wurde bisher immer geholfen.
Lebensalter und Erfahrungen werden gefühlt geschätzt.
Persönlich sehr zufrieden, sonst im Durchschnitt auch gut, wenn ich nach links und rechts schaue.
Insgesamt gut, manche Kollegen haben sogar Klimaanlagen.
Fühle mich immer gut und ausreichend informiert, aber der Flurfunk ist auch Teil der Firmen-DNA.
Herkunft, Geschlecht und "Sonstiges" spielen hier im positiven Sinne keine Rolle.
Wer Interesse hat, Einsatz zeigt und nicht talentfrei ist, bekommt interessante Aufgaben.
Bedachtes, ausgewogenes Handeln in einer schwierigen Situation.
Tolle Programme, in die die Firma investiert ohne kurzfristigen Nutzen zu ziehen!
Jeder der was drauf hat, bekommt die Chance weiterzukommen!
Für die Branche absolut angemessene Gehälter.
Mülltrennung, systematisches Energiesparen - alles keine Fremdwörter
Ich finde, hier gibt es wirklich viele Kollegen die gemeinsam Ziele verfolgen und mit denen es Spaß macht voran zu kommen - aber es gibt auch andere.
Erfahrung wird geschätzt und gepflegt. Wer will, dem werden Möglichkeiten zur Alterteilzeit geboten.
Einige ausgezeichnete Führungskräfte die mit Ihren Teams vorbildliche Arbeit leisten
Tolle Arbeitsbedingungen. Hier haben sogar Mechaniker höhenverstellbare Schreibtische - habe ich noch nirgendwo sonst gesehen!
Mich stört der starke Flurfunk, der oft ein komisches Klima durch Halbwahrheiten schafft, die im Nachgang als schlechte Kommunikation interpretiert werden.
Insgesamt hoher Frauenanteil, zahlreiche Nationalitäten - Jeder hat seine Chance
Leading Edge of technology - Jeder der will kann hier ganz vorne mitarbeiten! Viele neue Entwicklungsprojekte, IIot, E-Fuels, ... von der Auslegung bis zum Test
Überwachung, Angesprochene Probleme werden nicht behoben/angegangen.
Aussitztaktik wenn Themen unangenehm sind
Wird propagiert aber von Vorgesetzten ignoriert
Gesundheit propagieren aber nicht aktiv daran Arbeiten, Mitarbeiter mit gesundheitlicher Einschränkung werden vertröstet und hingehalten.
Ärztliche Empfehlungen werden ignoriert.
Viele Angebote die jährlich angeboten werden, nichts neues Aufbauendes.
Grundlegende Weiterbildung die für den Job relevant sind sollen in der Freizeit gemacht werden.
Könnte besser sein, viel Neid und Missgunst
Zahlen Zahlen Zahlen, der Mensch interessiert nicht...
Gesundheit propagieren aber nicht aktiv daran Arbeiten, Mitarbeiter mit gesundheitlicher Einschränkung werden vertröstet und hingehalten
Vorgaben werden umgangen, Absprachen nicht eingehalten. Wenn Kollegen nicht mit Aussagen/Termin zufrieden sind wird es beim Vorgesetzten „eskaliert“ das man dort ein besseres Ergebnis bekommt. Gleiche Aufgabe muss zwei drei mal gemacht werden...
Es wird viel geredet aber das wichtige unter den Tisch gekehrt und weggelassen
Des Geld!
Umgang der Vorgesetzten mit den Mitarbeitern
Umfragen starten was die Mitarbeiter wollen und das dann auch umsetzten.
Ständiger Druck von den Vorgesetzten
Alle reden nur schlecht über die Firma. Nur die alten sind noch ein wenig stolz Teil der L’Orange zu sein. Ich bin’s nicht.
Schmalz hat viel bessere Angebote. Siehe z.b. Kindergarten und fitnesscenter
Keine Möglichkeit aufzusteigen. Klar können nicht alle eine meister stelle haben aber auch sonst gibts keine Möglichkeit.
Die Kollegen sind alle super!
Schlechte Luft und keine Klimaanlage
Die einen Führungskräfte sagen so die anderen so. Keiner weis auf wen man hören soll.
Immer des gleiche
So verdient kununu Geld.