31 von 97 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
GEHALT- das ist das einzige was positiv ist!
-hören den Mitarbeiter nicht zu, wenn es Probleme gibt
Kein Interrresse an der Gesundheit und der Meinung des Mitarbeiter, Hauptsache der Mitarbeiter macht seine Arbeit und keine Wiederrede!
- Mitarbeiter mehr einbinden
-auf die Gesundheit der Mitarbeiter achten
- zuhören was die Mitarbeiter sagen
- aufhören so viel Geld rauszuschmeißen -Gewinnbeteiligung ade!
naja, könnte oder sollte besser sein.
Kein Handwerker will diese Firma als Kunde haben.
35 Std Woche
'Karriere nur wenn einer kündigt bzw. in Rente geht
Weiterbildung ja, aber nur das nötigste
die Bezahlung ist das Beste an dieser Firma
Auf die Umwelt wird gar nicht geachtet! Öllache hier und da!
unter den Mitarbeitern sehr gut. Bei der Führungskraft eher wenig bis gar nicht.
werden zur Arbeit gehetzt, selbst wenn der ältere Kollege gesundheitliche Probleme hat (bsp. Rückenschmerzen).
meckern, meckern, meckern und sogar lautstarkes Anschreien der Mitarbeiter - echt unterirdisch
wie aus den 80 & 90 er Jahren -Industrie 4.0 gibt es nicht, wohl eher 3.0
wenig oder gar keine Informationen werden weitergegeben- egal in welcher Abteilung, aber besonders von der Führungskraft!
Männerwelt!- nur 3-4 Frauen
immer mehr Aufgaben - die aber nicht im Arbeitsvertrag stehen
Vielfältige Aufgaben, angenehme Arbeitsatmosphäre
Mobiles Arbeiten
Entwicklungsmöglichkeiten aufzeigen und ermöglichen.
Technologischen Wandel erkennen und Produktportfolio erweitern. Am besten durch ein vollständig aus dem Tagesgeschäft und den regulären Prozessen herausgelöstem Team. Das Thema wurde aber erkannt und die ersten Schritte eingeleitet.
Angenehm
In Stuttgart kennt die Firma aufgrund des kleinen Standorts kaum jemand.
35h Woche, Kernarbeitszeit 10:00-13:45.
Arbeitsbelastung nur kurzfristig hoch ansonsten moderat. Die Entwicklungszyklen sind sehr lang, daher kommt es in der Regel nicht darauf an, ob etwas heute oder nächste Woche fertig wird.
Mobiles Arbeiten wird leider stiefmütterlich behandelt.
Wer es drauf anlegt und nicht arbeiten will kann hier eine ruhige Kugel schieben.
Weiterbildungsmöglichkeiten werden gegeben. Karriere ist aufgrund des stagnierenden Geschäftsbereichs schwieriger als in einem wachsenden Umfeld.
IG Metall ERA, durch schlechtere Eingruppierung jedoch ca. 10-15 % weniger als bei den großen Playern.
Sozialbewusstsein: sehr gut (man kann z.B. auf Firmenkosten einige Tage auf Kur gehen)
Umweltbewusstsein: keine Ahnung (Mülltrennung?!)
Sehr gut, auch mit Führungskräften.
Werden aufgrund der Produkterfahrung sehr geschätzt.
Sehr gut.
Einziger Verbesserungsvorschlag: Mitarbeitern häufiger und umfassender Feedback geben, langfristige Entwicklungsperspektiven aufzeigen und zusammen planen.
Mobiles Arbeiten wird behandelt wie in den 90ern. Ansonsten sehr gut.
Wirklich wichtige Dinge häufig zuerst über den Flurfunk. Nebensächlichkeiten werden im Überfluss kommuniziert.
Keine Benachteiligung in irgendeiner Richtung wahrgenommen.
Je nach eigener Leistung kann man sich seine Aufgaben selbst aussuchen.
es gäbe viele Möglichkeiten die Zukunft zu gestalten
Originalzitat eines Kollegen: es ist ein sinkendes Schiff
Ehrliche Umgangsformen mit frühzeitigem Feedback sind notwendig, das scheinheilige Duzen ist kein Ersatz
sehr kollegialer Umgang
Feedback ist sehr lobend und freundlich, aber hinten rum wird ganz anders beurteilt. Man nimmt das Thema Fordern und Fördern nicht wirklich ernst. Keine ehrlicher Austausch.
Man vermeidet Kritik viel zu lange und vertieft damit Gräben und provoziert Missverständnisse, die dann wieder gegen den Mitarbeiter ausgelegt werden.
Selbst nach langer Überlegung fällt es mir sehr schwer etwas positiv zu erwähnen.
Die Liste ist sehr groß.
Angefangen mit den Sturen und veralteten Strukturen bis hin zu Umgang mit Menschen.
Mal den einen oder anderen in der Führung austauschen damit ein Grundsätzliches umdenken erfolgen kann.
Intrigen und Geläster. Allerdings von den Führungskräften.
Das Image der Branche ist gut.
Zum Glück gibt es die IG Metall.
Wenn man bereit ist seine Moralvorstellungen über Bord zu werfen könnte Karrieretechnisch etwas drin sein. Wenn nicht, keine Chance.
Sollten sich mal einiges von anderen Betrieben abkucken.
Sozial ist was anderes.
Kollegen sind in Ordnung die Führung eine Katastrophe. Leider darf man hier keine Namen nennen.
Faul, unproduktiv, nicht ehrlich, keine Wertschätzung, Schikane. Leider kann ich nichts positives Berichten. Da ich hinter die Kulissen sehen weis ich genau wovon ich rede.
Eine etwas neuere Halle der Rest ist so alt und runtergekommen.
Es gibt in der Umgebung so viele andere Arbeitgeber die es vormachen.
Mehr schlecht als recht. Immer zu langsam und unvollständig. Arbeit wird unnötig erschwert.
Die Lieblinge im Unternehmen können sich entfalten der Rest schaut in die röhre.
Insgesamt ein guter und verlässlicher Arbeitgeber. Viele sehr bemühte Mitarbeiter. Schöne Räumlichkeiten. Starker Betriebsrat und angenehme GL.
Aufstiegschancen bestehen oft nur auf Papier. Potenziale werden zu wenig gefördert. Etwas zu viel der alten Daimler-Mentalität. Leute nörgeln etwas zu viel - meiste Menschen träumen von solchen Arbeitsbedingungen.
Kommunikation zwischen Woodward (ins. USA) und Deutschland ist mau. Menschen fürchten (wahrscheinlich unbegründet) um ihre Jobs, weil Veränderungen nicht wirklich kommuniziert werden.
Es gibt eine ganze E4-Riege, die nur die Zeit bis zur Rente absitzt, den alten MTU-Zeiten nachtrauert und alles aussitzt statt das Schicksal selbst in die Hand zu nehmen. Das Problem löst sich wohl bald von selbst.
Klasse Team. Die meisten sind tolle Leute, selbst die nicht so tollen Leute sind immer noch ok.
Relativ unbekannt. Unter Woodward scheint das Image - insbesondere intern - nachzulassen.
35 Std Woche, Gleitzeit, sehr angenehme Kernzeiten.
Regelmäßige Schulungen sind gestattet und gefördert. Nur nicht zu viel erhoffen..
IG Metall - selbst googeln.
Man gibt sich Mühe
Bis auf wenige Ausnahmen top!
Sehr geschätzt, manchmal überschätzt.
Kommt auf Vorgesetzten an. Die einen top, andere etwas unberechenbar/launisch.
Neues Gebäude sehr schön und Technik auch recht neu. Andere Gebäude etwas veraltet.
So lala.
Kaum männerlästig.
Standard Dinge. Man ist aber sehr bemüht, neue Dinge einzuführen/umzusetzen.
Vetterleswirtschaft ohnegleichen,
Mißtrauen und Lästereien unter Kollegen,
die Außenanlage ist erbärmlich,
Gebäudeerweiterungen dringend notwendig, die Unterbringung der MItarbeiter in manchen Büros ist nicht artgerecht.
vertraue nur dir selber
totale Überwachung
kleine Büros, schlecht klimatisierte Räume
Des Geld!
Umgang der Vorgesetzten mit den Mitarbeitern
Umfragen starten was die Mitarbeiter wollen und das dann auch umsetzten.
Ständiger Druck von den Vorgesetzten
Alle reden nur schlecht über die Firma. Nur die alten sind noch ein wenig stolz Teil der L’Orange zu sein. Ich bin’s nicht.
Schmalz hat viel bessere Angebote. Siehe z.b. Kindergarten und fitnesscenter
Keine Möglichkeit aufzusteigen. Klar können nicht alle eine meister stelle haben aber auch sonst gibts keine Möglichkeit.
Die Kollegen sind alle super!
Schlechte Luft und keine Klimaanlage
Die einen Führungskräfte sagen so die anderen so. Keiner weis auf wen man hören soll.
Immer des gleiche
Das Geld kommt Pünktlich Urlaubs und Weihnachtsgeld Prämien
Keine Parkplätze, Aussenanlagen unterirdisch-fast schon peinlich
Endlich mal Nägel mit Köpfen machen und nicht nur labern. Weniger Projekte gleichzeitig machen bzw starten und auch mal abschließen.
Fahrrad abstellplatz beleuchten
Ständige Kontrolle durch Vorgesetzte , wehe es wird mal geredet mit Kollegen
eher unbekannt
Seid der ersten Mitarbeiterbefragung(+-2010 ) wird an neuen Schichtmodellen getüftelt....2017 sollte dann mal was passieren ist aber im letzten Moment wieder über den Haufen geworfen worden weil Betriebsrat nichts davon wusste es aber angeblich mit ihm vereinbart war!!!!
der ist gut
Buschfunk ist meistens schneller und genauer
Ich kenne einige andere Firmen, das trifft auf viele meiner Kollegen nicht zu. L'Orange ist im Vergleich wirklich gut, man kann sich hier wohl fühlen. Atmosphäre, Bezahlung, viele gute Ideen, nur die Umsetzung hakt, Kantine.
wenig/keine Information bei wichtigen Dingen, Infrastruktur vor allem in der Produktion
langfristig(er) denken und schnell in den Standort investieren, Konkurrenz ist da viel weiter, Vorgesetzte zur Einhaltung der Leitbilder verpflichtn
Viel Gutes und auch ein bisschen schlechtes. gut: Zusammenhalt, Leitbilder, Veranstaltungen, Betriebsrat, Tarifvertrag -
Schlecht: Gebäude muss modernisiert werden, manche Führungspersonen sehen nur ihren Erfolg, teilweise wenig Vertrauen in die Basis
Metall-Tarifvertrag, mehr muss ich nicht sagen, dazu Gewinnbeteiligung und viele andere Leistungen (LIFE usw.)
kleinere Projekte für Kindergarten, Energie usw.
kommt auf Abteilung an, höre/erlebe gutes und schlechtes, wie überall; gut: Leitbilder - schlecht: werden nicht gelebt, vielleicht zu kompliziert??? viele Kollegen kennen sich und somit auch die Vorgesetzen aus Vereinen oder so, hat Vorteile und Nachteile
Arbeitsplätze werden immer optimiert für schnellere Prozesse; leider werden die Verbesserungen nicht langfristig gedacht, Luft in der Fertigung ist schlecht, viel Lärm
viel passiert, viele Informationen, Mitarbeiterzeitung, viele Aushänge, Bildschirme usw.; leider bei wichtigen Dingen eher Flurfunk, Geschäftsführung wenig vor Ort sichtbar
grundlegen kann sich jeder weiterentwickeln, viel Verantwortung wenn man denn möchte
Pünktliche Lohnzahlung.
Schlechte und zu wenig Parkplätze für Mitarbeiter.
Außenanlagen für einen „Marktführer“ sind in Glatten erbärmlich.
Gespart wird immer am falschen Ende.
Wertschätzung beginnt, wenn man auf die Probleme, Wünsche und Sorgen der Mitarbeiter eingeht.
Klare Hierarchien, die genauso gelebt werden. D.h. Wer unten steht wird auch so behandelt. Keinerlei Wertschätzung der Mitarbeiter.
Wie schon erwähnt. Nach außen wird Excellence gezeigt. Dies ist spätestens wenn man durchs Drehkreuz geht, beendet.
Aktuell gibt es nur 3 Wochen am Stück Urlaub. Kein Tag länger. Ich Frage mich, ob diese Regelung jeden trifft, oder nur wieder die unterste Ebene.
Gute Weiterbildungsmöglichkeiten.
Passt
Grundsätzlich geht man respektvoll miteinander um und ältere Kollegen werden unterstützt.
Direkte Vorgesetzte sind ok. Konflikte gibt es immer, aber man kann sie jederzeit ansprechen.
Sehr schlechte Belüftung in der Fertigung. Selbst im „Neubau“ ist die Luftqualität nachweislich nicht gut. Investiert wird in sowas gänzlich nichts. Ist ja nur die untere Ebene.
Zuviel Bürokratie. Realitätsverlust in der Führungsebene.
Gehalt kommt immer pünktlich und finanziell gibt es sehr große Unterschiede. Das Lohnniveau zwischen Werk Glatten und Werk Stuttgart ist enorm. Abgesehen mal davon, ob die Lebenshaltungskosten in Stuttgart höher sind. Wenn man zwei identische Arbeitsplätze vergleicht, in dem der eine in Glatten und der andere in Stuttgart ist, diese beiden absolut die gleiche Arbeit machen, so hat man in Glatten mindesten 1 oder 2 Era Einstufungen weniger! Gerecht???? Eher nicht.
Passt
So verdient kununu Geld.