33 von 97 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Arbeitszeiten können angepasst werden, gute Urlaubsregelung, Gehalt, Gesundheitsprogramm Life
Es wäre schön wenn Mitarbeiter mehr angehört werden würden. Über Sozialleistungen, Altersvorsorge usw sollte mehr informiert werden. Leistungszulagen sollten nicht generell auf Mitarbeiter aufgeteilt werden sondern Mitarbeitern gegeben werden die auch Leistung bringen
Es gibt Möglichkeiten in Notfällen auch mal die Arbeitszeit anzupassen oder schichtübergreifend zu arbeiten und das ist sehr hilfreich
Gehalt ist nicht schlecht aber durch festgelegte eingruppierungen nicht gerecht verteilt. Manche Mitarbeiter müssen für wenig Geld den ganzen Tag aktiv arbeiten und andere Mitarbeiter die deutlich besser eingruppiert sind, haben Zeit für alles mögliche. Leider wird auch in der Firma wenig informiert über bestehende Möglichkeiten der betrieblichen Altersvorsorge usw.
Der Zusammenhalt innerhalb des Teams ist im großen und ganzen Recht gut aber war auch schon deutlich besser. Gibt immer mehr Kollegen die glaub nur das Gehalt beim Arbeitgeber sehen aber nicht viel dafür tun wollen
Probleme werden immer wieder angesprochen aber leider kommt oft nicht viel dabei raus
Interessante Aufgaben, Angenehmes Arbeitsumfeld, Viel Verantwortung und Vertrauen der Führungskräfte.
Gewinnbeteiligung auf Konzernebene.
Jahr für Jahr werden top Ergebnisse in Glatten erzielt. Die Gewinnbeteiligung fällt, wenn überhaupt, sehr mager aus. (Da die Kriterien Werksübergreifend bewertet werden)
Büroräume erneuern / Evtl. Desksharing einführen, um das Platzproblem im Büro zu verbessern.
Fairer, offener und kollegialer Umgang miteinander. Sei es unter Kollegen, als auch mit den Führungskräften.
35h/Woche - Tarifgebunden
Tarifvertrag
Im Team sehr gut. Mit manchen Abteilungen abundan auch etwas schwierig.
Die Vorgesetzten in meinem Bereich haben sehr viel Vertrauen in die Mitarbeiter. Das gibt einem das Gefühl von Wertschätzung.
Sehr alte und vor allem viel zu kleine Büroräume. Im Sommer oftmals unerträglich.
Bei L'Orange gut - Im Konzern oft etwas undurchsichtig.
Sehr interessante Produkte, dadurch auch sehr interessante Aufgaben.
GEHALT- das ist das einzige was positiv ist!
-hören den Mitarbeiter nicht zu, wenn es Probleme gibt
Kein Interrresse an der Gesundheit und der Meinung des Mitarbeiter, Hauptsache der Mitarbeiter macht seine Arbeit und keine Wiederrede!
- Mitarbeiter mehr einbinden
-auf die Gesundheit der Mitarbeiter achten
- zuhören was die Mitarbeiter sagen
- aufhören so viel Geld rauszuschmeißen -Gewinnbeteiligung ade!
naja, könnte oder sollte besser sein.
Kein Handwerker will diese Firma als Kunde haben.
35 Std Woche
'Karriere nur wenn einer kündigt bzw. in Rente geht
Weiterbildung ja, aber nur das nötigste
die Bezahlung ist das Beste an dieser Firma
Auf die Umwelt wird gar nicht geachtet! Öllache hier und da!
unter den Mitarbeitern sehr gut. Bei der Führungskraft eher wenig bis gar nicht.
werden zur Arbeit gehetzt, selbst wenn der ältere Kollege gesundheitliche Probleme hat (bsp. Rückenschmerzen).
meckern, meckern, meckern und sogar lautstarkes Anschreien der Mitarbeiter - echt unterirdisch
wie aus den 80 & 90 er Jahren -Industrie 4.0 gibt es nicht, wohl eher 3.0
wenig oder gar keine Informationen werden weitergegeben- egal in welcher Abteilung, aber besonders von der Führungskraft!
Männerwelt!- nur 3-4 Frauen
immer mehr Aufgaben - die aber nicht im Arbeitsvertrag stehen
Vielfältige Aufgaben, angenehme Arbeitsatmosphäre
Mobiles Arbeiten
Entwicklungsmöglichkeiten aufzeigen und ermöglichen.
Technologischen Wandel erkennen und Produktportfolio erweitern. Am besten durch ein vollständig aus dem Tagesgeschäft und den regulären Prozessen herausgelöstem Team. Das Thema wurde aber erkannt und die ersten Schritte eingeleitet.
Angenehm
In Stuttgart kennt die Firma aufgrund des kleinen Standorts kaum jemand.
35h Woche, Kernarbeitszeit 10:00-13:45.
Arbeitsbelastung nur kurzfristig hoch ansonsten moderat. Die Entwicklungszyklen sind sehr lang, daher kommt es in der Regel nicht darauf an, ob etwas heute oder nächste Woche fertig wird.
Mobiles Arbeiten wird leider stiefmütterlich behandelt.
Wer es drauf anlegt und nicht arbeiten will kann hier eine ruhige Kugel schieben.
Weiterbildungsmöglichkeiten werden gegeben. Karriere ist aufgrund des stagnierenden Geschäftsbereichs schwieriger als in einem wachsenden Umfeld.
IG Metall ERA, durch schlechtere Eingruppierung jedoch ca. 10-15 % weniger als bei den großen Playern.
Sozialbewusstsein: sehr gut (man kann z.B. auf Firmenkosten einige Tage auf Kur gehen)
Umweltbewusstsein: keine Ahnung (Mülltrennung?!)
Sehr gut, auch mit Führungskräften.
Werden aufgrund der Produkterfahrung sehr geschätzt.
Sehr gut.
Einziger Verbesserungsvorschlag: Mitarbeitern häufiger und umfassender Feedback geben, langfristige Entwicklungsperspektiven aufzeigen und zusammen planen.
Mobiles Arbeiten wird behandelt wie in den 90ern. Ansonsten sehr gut.
Wirklich wichtige Dinge häufig zuerst über den Flurfunk. Nebensächlichkeiten werden im Überfluss kommuniziert.
Keine Benachteiligung in irgendeiner Richtung wahrgenommen.
Je nach eigener Leistung kann man sich seine Aufgaben selbst aussuchen.
es gäbe viele Möglichkeiten die Zukunft zu gestalten
Originalzitat eines Kollegen: es ist ein sinkendes Schiff
Ehrliche Umgangsformen mit frühzeitigem Feedback sind notwendig, das scheinheilige Duzen ist kein Ersatz
sehr kollegialer Umgang
Feedback ist sehr lobend und freundlich, aber hinten rum wird ganz anders beurteilt. Man nimmt das Thema Fordern und Fördern nicht wirklich ernst. Keine ehrlicher Austausch.
Man vermeidet Kritik viel zu lange und vertieft damit Gräben und provoziert Missverständnisse, die dann wieder gegen den Mitarbeiter ausgelegt werden.
Selbst nach langer Überlegung fällt es mir sehr schwer etwas positiv zu erwähnen.
Die Liste ist sehr groß.
Angefangen mit den Sturen und veralteten Strukturen bis hin zu Umgang mit Menschen.
Mal den einen oder anderen in der Führung austauschen damit ein Grundsätzliches umdenken erfolgen kann.
Intrigen und Geläster. Allerdings von den Führungskräften.
Das Image der Branche ist gut.
Zum Glück gibt es die IG Metall.
Wenn man bereit ist seine Moralvorstellungen über Bord zu werfen könnte Karrieretechnisch etwas drin sein. Wenn nicht, keine Chance.
Sollten sich mal einiges von anderen Betrieben abkucken.
Sozial ist was anderes.
Kollegen sind in Ordnung die Führung eine Katastrophe. Leider darf man hier keine Namen nennen.
Faul, unproduktiv, nicht ehrlich, keine Wertschätzung, Schikane. Leider kann ich nichts positives Berichten. Da ich hinter die Kulissen sehen weis ich genau wovon ich rede.
Eine etwas neuere Halle der Rest ist so alt und runtergekommen.
Es gibt in der Umgebung so viele andere Arbeitgeber die es vormachen.
Mehr schlecht als recht. Immer zu langsam und unvollständig. Arbeit wird unnötig erschwert.
Die Lieblinge im Unternehmen können sich entfalten der Rest schaut in die röhre.
Insgesamt ein guter und verlässlicher Arbeitgeber. Viele sehr bemühte Mitarbeiter. Schöne Räumlichkeiten. Starker Betriebsrat und angenehme GL.
Aufstiegschancen bestehen oft nur auf Papier. Potenziale werden zu wenig gefördert. Etwas zu viel der alten Daimler-Mentalität. Leute nörgeln etwas zu viel - meiste Menschen träumen von solchen Arbeitsbedingungen.
Kommunikation zwischen Woodward (ins. USA) und Deutschland ist mau. Menschen fürchten (wahrscheinlich unbegründet) um ihre Jobs, weil Veränderungen nicht wirklich kommuniziert werden.
Es gibt eine ganze E4-Riege, die nur die Zeit bis zur Rente absitzt, den alten MTU-Zeiten nachtrauert und alles aussitzt statt das Schicksal selbst in die Hand zu nehmen. Das Problem löst sich wohl bald von selbst.
Klasse Team. Die meisten sind tolle Leute, selbst die nicht so tollen Leute sind immer noch ok.
Relativ unbekannt. Unter Woodward scheint das Image - insbesondere intern - nachzulassen.
35 Std Woche, Gleitzeit, sehr angenehme Kernzeiten.
Regelmäßige Schulungen sind gestattet und gefördert. Nur nicht zu viel erhoffen..
IG Metall - selbst googeln.
Man gibt sich Mühe
Bis auf wenige Ausnahmen top!
Sehr geschätzt, manchmal überschätzt.
Kommt auf Vorgesetzten an. Die einen top, andere etwas unberechenbar/launisch.
Neues Gebäude sehr schön und Technik auch recht neu. Andere Gebäude etwas veraltet.
So lala.
Kaum männerlästig.
Standard Dinge. Man ist aber sehr bemüht, neue Dinge einzuführen/umzusetzen.
In jedem Industrieunternehmen gibt es Verbesserungspotenzial. Ich habe noch keines kennengelernt bei dem das nicht so ist. L'O hat ein Vorschlagswesen bei dem sogar lächerliche Kleinigkeiten eingereicht - und für die Teamkasse honoriert werden. Große Vorschläge werden auch mit Prämien bewertet.
Und ja, der Parkplatz ist zwar verbessert, leider aber immer noch teilweise unbefestigt und matschig. Das ist wirklich schade und wenig Wertschätzend. Sie sollten mal meine Schuhe und die Fußmatte in meinem Auto sehen.... Dennoch, jammern auf hohem Niveau.
Für mein Umfeld wirklich gut.
L'Orange ist eigentlich zu unbekannt, wenn man bedenkt wo die Produkte überall im Einsatz sind. Wer Fachkräfte will muss die Werbetrommel rühren.
IGM Tarif, 35h Woche, 30 Tage Urlaub, Überstundenkonten und je nach Bereich und Tätigkeit auch eine gute Flexibilität. D.h. mal früher gehen, später kommen (sofern mit Aufträgen und Modell vereinbar), teilweise Homeoffice für Büroangestellte. Es gibt eine Kantine mit ausgezeichnetem Essen, eine Salatbar etc. Das Ganze sogar subventioniert mit einem Tagesessen für 3,50 Euro. Das ist dem Schwaben zwar noch zu teuer, dafür gibt es auch einen Nachschlag Soße. Perfekt wäre noch 1x im Monat der Friseur (kein Spaß!), dann muss man fast nicht mehr aus dem Haus. Es gibt einen Betriebsarzt und unzählige Gesundheitsangebote. ZB. kostenlose Darmkrebsvorsorge. Das ist super! Es gibt fast übertrieben viele Gesundheitsprogramme. Ich habe es noch nirgendwo besser erlebt. Manchmal zu viel des Guten finde ich (kostet uns alle ja auch Geld).
Wer will der darf auch, wer sich anstrengt kommt weiter. Es ist mühsam, aber es geht. Die Firma steht nie still und es gibt immer wieder Veränderung und offene Stellen. Nicht vom Tellerwäscher zum Millionär, aber vom Lehrling zur Werkleitung ist möglich.
IGM Tarifvertrag mit ERA Einstufung, das ist eigentlich fair. Dazu die Möglichkeit einer Leistungszulage. Bisher auch immer eine Gewinnbeteiligung. Es wird natürlich, wie überall, versucht Personalkosten zu sparen und irgendwie begründet warum man nun wenig Zulagen erhält oder in der Era Einstufung nicht nach oben kann, trotz guter Leistung. Das ist manchmal etwas schade und kann Fachkräfte kosten. Die Mitarbeiter sind doch das Kapital der Firma. An anderer Stelle müsste man so manchem etwas wegnehmen für ihre Faulheit.
Man verdient vielleicht etwas weniger als in Stuttgart, beim Daimler, dafür sind die Lebenshaltungskosten auch geringer. In der Region braucht sich L'Orange bzgl. Bezahlung nicht zu verstecken.
Ja, wir haben kein Windrad, auch keine Solarzellen, wir benutzen Folie und arbeiten mit Mineralöl... Aber es wurden in den letzten Jahren viele Umwelttechnische Verbesserungen erzielt z.B. Stromeinsparung, Lösemittel- und Abfallreduzierung.
Mit sozialen Projekten engagiert sich L'Orange in der Gemeinde.
L'Orange ist sehr sozial. Jeder findet seinen Platz und seine Aufgabe. Klar muss gearbeitet werden, aber totgearbeitet hat sich da noch niemand. Im Gegenteil.
Das kommt natürlich immer auf den Vorgesetzten und den Mitarbeiter an. Es gibt sicher solche und solche. Ich bin sehr zu frieden.
Viele schimpfen, weil sie nichts anderes kennen und seit Jahren verwöhnt sind. Die Bedingungen sind wirklich gut. Verbesserungspotenzial gibt es hier und da immer. Aber wo ist das nicht so. Nicht alle Büros sind klimatisiert. Manchmal ist die Luft in der Fertigung oder dem Büro schlecht.
Oft ist der Buschfunk schneller als die offizielle Info. Das ist blöd und sorgt manchmal für Unruhe. Etwas mehr Tempo bitte.
Die Produkte sind wahnsinn. Höchste Präzision auf kleinstem Bauraum. Es gibt auch ältere Produkte die nicht so spannend sind. Aber Jahrzehnte im Markt ist doch eine Ansage. Wer neugierig ist, wer will und sich anstrengt bekommt auch interessante Aufgaben. Wer faul ist und nur jammert bleibt auf der Strecke.
Tarifliche Entlohnung, flexible Arbeitszeiten (35-Stunden-Woche, 30 Tage Urlaub), Wertschätzung, Unterstützung, L'Okal (frisches, regionales und selbstgemachtes Essen), selbstständige Planung der Praxisphasen, Bereitstellung von Arbeitsmaterialien im Sinne von eigenen Notebooks, eigenen Arbeitsplätzen innerhalb der Abteilungen, Büromaterialien für die Theoriephasen und Arbeitskleidung (wie bspw. Sicherheitsschuhe & Sicherheitskleidung)
Bekanntheitsgrad des DHBW-Studiums bei Woodward L'Orange durch weitere Werbung extern verstärken, interne Kommunikation für die Mitarbeitenden stellenweise verbessern
Sowohl interne als auch externe Weiterbildungsmöglichkeiten im Rahmen eines vielseitigen Weiterbildungsprogramms
35-Stunden-Woche mit flexiblen Arbeitszeiten
Pünktliche Lohnzahlung, Zulagen (Urlaubs-, Weihnachts-, Fahr- und Essensgeld), Prämie für einen besonders guten Abschluss
Gute Zusammenarbeit zwischen den DHBW-Betreuern und DHBW-Studenten, offene und transparente Kommunikation im Rahmen eines monatlichen DHBW-Newsletters und regelmäßigen Terminen
Interessante und wichtige Projekte für die DHBW-Studenten, gemeinsame Ausflüge mit allen Auszubildenden und DHBW-Studenten, Soziale Projekte im Rahmen der Ausbildung
Interessante Aufgaben und viele Möglichkeiten für neue Einblicke innerhalb der Abteilungen
Wertschätzung und Anerkennung der DHBW-Studenten innerhalb der einzelnen Abteilungen, hohe Unterstützungsbereitschaft durch die Kollegen und Kolleginnen innerhalb der Abteilungen
Nicht nur außerhalb des Landkreises FDS ist die Firma eher unbekannt, man könnte hier gefühlt mehr tun.
Grundsätzlich angenehm, auch das, was ich in anderen Bereichen mitbekomme.
Manche wissen, was sie an der Firma haben, manche weniger... das ändert sich aber auch nicht mehr.
35h ohne versteckte Überstunden. Freie Tage auch mal kurzfristig möglich. Firma bietet Gesundheitsprogramm LIFE.
Es gibt immer wieder Entwicklungsmöglichkeiten, zudem Optionen der individuellen Weiterbildung.
Nach Tarif und für mich persönlich gute Zusatzleistungen.
Man ist hier immer dabei, Dinge zu verbessern.
Ich habe ein Problem und frage einen Kollegen, mir wurde bisher immer geholfen.
Lebensalter und Erfahrungen werden gefühlt geschätzt.
Persönlich sehr zufrieden, sonst im Durchschnitt auch gut, wenn ich nach links und rechts schaue.
Insgesamt gut, manche Kollegen haben sogar Klimaanlagen.
Fühle mich immer gut und ausreichend informiert, aber der Flurfunk ist auch Teil der Firmen-DNA.
Herkunft, Geschlecht und "Sonstiges" spielen hier im positiven Sinne keine Rolle.
Wer Interesse hat, Einsatz zeigt und nicht talentfrei ist, bekommt interessante Aufgaben.
So verdient kununu Geld.