41 von 98 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
41 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
41 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gute Produkte, krisensicheres Portfolio.
Zuviel Amerikanisierung, zu viel kurzfristige Gewinnmaximierung. Zu späte Produktions Erweiterungen (neue Flächen.
Gezielte Entwicklungs Gespräche. Aufzeigen von Möglichkeiten.
Am Anfang Aufbruchstimmung, aktuell Ellenbogen Führungskräfte, weniger Team Gedanke mehr "wie sehe ich besser aus.
Wer schwächelt wird rausgemobt
Etwas geringer , immer wie kann ich mehr für mich oder meinen Bereich herausschlagen.
Oft ausgegrenzt. Es wird wenig Wert auf Berufs-, Lebenserfahrung gelegt.
Wenig direkte Kommunikation, langfristige persönliche Zukunftsplanung.
Viele Informationen, wenig konkretes für den einzelnen
Ok, wenn auch öfter Frauen durch schwere Teile im Nachteil sind. In der Führungsebene gut umgesetzt.
Viele neue Projekte, Ausbauplanungen
Tarifgebundene Leistungen
Elektroladesäulen für die normalen Mitarbeiter, Parkplatzlayout überdenken (der alte Parkplatz ist so eng, dass man mit neueren Modellen fast nicht mehr parken kann (mittlere Reihe könnte man eventuell 45° anordnen anstelle 90° zur Fahrtrichtung, um das Parken dort zu erleichtern.
Kommt stark auf den Bereich darauf an, aber ich kann (meistens) nicht klagen!
Im Allgemeinen gut, Arbeitgeber hat erkannt, dass etwas gegen Hitze getan werden muss und beginnt mit ersten Verbesserungsmaßnahmen
Es wird viel Kommuniziert, manchmal zu viel und man behält dabei gar nicht den Überblick.
Neue Produkte, Projekte und Kunden machen es immer wieder spannend und neu!
35 Stunden Woche, diverse Sonderzahlungen und Tarifvertrag
Arbeitsklima, Doppelmoral, Lobbyismus,
Weniger Doppelmoral und Lobbyismus würde das toxische Arbeitsumfeld verbessern.
Sehr toxisch...
Mehr Schein als Sein
Fast nicht vorhanden in der Produktion. Starres Drei-Schichtmodell ohne Flexibilität. Mehrarbeit Samstags ist "freiwillig" aber es wird Druck aufgebaut Samstags zu kommen. Macht man es nicht hat man schnell einen Stempel vom Vorgesetzten.
Kommt darauf an wo und als was man arbeitet. In der Produktion bekommt man dazu eher keine Chancen.
Gehalt ist in Ordnung, positiv ist 35 Stunden Woche, Tarifvertrag und diverse Sonderzahlungen.
Es wird viel geredet über Umweltschutz, Recycling usw.
Wird aber nicht sehr konsequent gelebt.
Kommt darauf an wo man arbeitet..
Es gibt Betriebliche Möglichkeiten wie z.B. Altersteilzeit usw aber Grundsätzlich wird eher keine Rücksicht auf ältere Kollegen genommen wenn es im Alter Probleme mit dem Schichten oder der Arbeitsquantität gibt.
Desinteressiert an Zwischenmenschlichen Problemen. Vorgesetzte intervenieren nicht bei Problemen, man soll es "unter sich klären".
Teilweise hinhalte Taktiken " Karotte vor der Nase" usw
In den Altbauten der Firma herrschen unhygienische Zustände (Öl auf den Böden, Ölnebel in der Luft und komische Gerüche). Die Neubauten sind soweit okay.
Mangelhaft bis ungenügend. Die Möglichkeiten wären da aber werden nicht genutzt.
Es gibt Fälle in denen weibliche Kolleginnen gegenüber Ihren männlichen Kollegen bevorzugt werden aber auch benachteiligt.
Durch die Werker Selbstkontrolle hat man ein breites Spektrum an verschiedenen Aufgaben (Rüsten, Messen, Freigaben erteilen usw)
Sehr Gute Kantine, Gehalt ist Top.
Die meisten Kollegen sind nett und die Führungskräfte bemüht.
Ich würde gerne hier in Rente gehen
2 Negative Punkte habe ich:
Zum ersten das alte und verwinkelte Gebäude. Heute nicht mehr Zeitgemäß, zt Dunkel in den Hallen und sehr laut weil alle Versorgungsanlagen neben den Maschinen stehen.
Und zum zweiten die sturren und veralteten Strukturen der Instandhaltung. Erste letzte Woche wieder erlebt. Maschine war defekt, irgendwann nach langer Zeit kommt ein unmotivierter Mechaniker und meint nach 5min: Kann nichts machen, ist elektrisch. Am nächsten Tag kommt der Elektroniker und misst auf seinem Gerät. Kann nichts machen, ist Aufgabe vom Mechaniker.
Die Instandhaltung hier hat den Wandel verpasst, mein alter AG hat seit jahren Mechatroniker eingestellt und die waren Flexibel. Dort gab es keine Ausreden, die Arbeit musste erledigt werden. Das sollte sich hier auch ändern, dann wäre die Maschinenverfügbarkeit besser und auch die Kennzahlen
Ich arbeite seit etwas mehr als 1jahr hier und fühle mich seit dem 1.Tag sehr wohl. Wer seine Arbeit macht hat hier ein ruhiges Leben
In meinen Augen genießt die Firma einen guten Ruf. Manche meiner Kollegen schimpfen, aber die kennen auch nichts anderes
Bekomme zu 75% meiner Wunschtage frei, für mich völlig in Ordnung den die Produktion muss auch laufen. Wir sind alle zum arbeiten da und der Kunde zahlt auch unser Gehalt
Hier kann ich noch nicht mitreden
Wenn man sich bemüht wird man herlich aufgenohmen und begrüßt. Einfach mal selbst an die Nase fassen anstatt immer nur zu meckern
Vorbildlich
Immer freundlich und fair, wenn man eben seine Arbeit macht und sich führen lässt. Auch der Chef ist nur ein Mensch und hat mal einen schlechten Tag. Den hat jeder mal
Für mich völlig aussreichend, man wird über das meiste informiert. Das der Vorgesetzte auch mal was vergisst ist nur Menschlich
Wer hier meckert der war noch nie wo anders.
Männer und Frauen werden gleich behandelt, war bei meinem früheren AG nicht so
Manchmal etwas Momoton, aber das Gehalt gleicht das wieder aus.
Tarifverträge, moderne Maschinen, Schichtmodelle, Betriebsrat, Kantine, schöne Lage, Produkte mit Potential für die Zukunft.
Kein gelebter Standard im Verhalten. Die Vorgesetzten gehen alle zu den gleichen Schulungen und leben es doch sehr unterschiedlich. Manchen Kollegen wird mehr durchgelassen als anderen.
Sehr enge Arbeitsplätze, nicht überall, aber manchmal hat man den Eindruck eingesperrt zu sein. Zu wenig, zu kleine Pausenräume.
Zuviel auf einmal wollen/machen müssen.
Es gibt ein Ideenmanagement. Das schläft leider, sagen die Kollegen.
Ich finde es gut.
Man kann hier viel davon bekommen. Mit den Kollegen und den Führungskräften reden und den Egotripp weglassen, dann kann man hier ein gutes Arbeitsleben haben. Tarifvertrag und Betriebsvereinbarung machen da Türen auf. Wer viel arbeiten möchte und ein Profi ist, kann am Wochenende sehr gut dazuverdienen. Tolle Arbeit von den Verantwortlichen.
Wer was auf dem Kasten hat, kann hier weit kommen. Er oder Sie muss aber auch in die Struktur passen.
Dank Tarifvertrag bekommen wir gutes Geld. Sieht nicht jeder so, da manch ein Kollege noch nie woanders war, der Lohn ist gut. Auch alle Sonderzahlungen werden hier getätigt. Für ältere Kollegen gab es sogar mal eine Betriebsrente, wurde aber leider eingestellt. Schade!
Wir setzen auf die Umwelt, dank unserer Produkte wird die Welt sauberer.
Am Standort gibt es immer wieder Projekte mit der Gemeinde und Vereinen.
Dank des Betriebsrats und der Personalabteilung, sowie der Tarifverträge, ist es hier sehr sozial.
In meiner Abteilung super, wir helfen uns und ergänzen uns. In anderen Abteilungen ist das leider nicht so.
Sehr respektvoll. Dank Altersteilzeit können die Kollegen früher aus der Produktion und in den verdienten Ruhestand.
Hier gibt's tolle Vorgesetzte und auch nicht. Sie werden geschult und es gibt auch Werte hier. Es menschelt. Das muss jeder für sich bewerten.
Im Sommer kann es sehr heiß werden. Überall. Etwas sehr vollgestopft, mein Eindruck, aber wir bauen an. 3 Schicht. Kann Dich auf Dauer aushöhlen. Es werden moderne Anlagen und Maschinen beschafft. Kantine, lecker, ist da. In der Nachtschicht keine Führungskräfte. Automation wird eingeführt. Aber keine Menschen entlassen. Im Gegenteil. Das Unternehmen wächst seit Jahren weiter.
Tägliche Kommunikation und Austausch mit Kollegen und Führungskraft.
Ich kann mich nicht beschweren, es gibt aber Kollegen die das nicht so sehen.
Hängt von der Aufgabe ab. Es gibt sehr spannende Projekte. Aber nicht für Alle.
Es ist meist ein gutes Miteinander über die verschiedenen Abteilungen hinweg, auch wenn es oft streßig ist, weil viel zu tun ist.
Leider zu wenig bekannt, aber wir sind Vorreiter für alternative Kraftstoffe im Großmotorenbereich! Da kann man stolz darauf sein!
35h Woche, im Büro die Möglichkeit Homeoffice zu machen, meist auch die Möglichkeit Überstunden abzubauen.
Gehalt ist in Ordnung - IG Metall Tarifvertrag. Die Eingruppierung ist manchmal nicht ganz nachzuvollziehen.
Kommunikation ist immer so ein Thema, dass zwischen zu wenig und zu viel hin und herschwankt
Wir gestalten gerade die Zukunft. Nicht mehr nur Diesel oder gar Schweröl, sondern neue Kraftstoffe werden in Zukunft immer wichtiger und da sind wir ganz vorne dabei!
Die tollen Produkte, der Standort und die kommende Erweiterung, die Fertigungsprozesse und Montageprozesse im Haus. Die Kantine ist natürlich ebenso positiv zu erwähnen. Zusätzlich gibt es das Gesundheitsprogram LIFE für alle Mitarbeiter an jedem Standort. Das Daimler Mitarbeiterleasing wird von vielen Mitarbeitern genutzt. Jeder kennt jeden, da der Standort nicht zu groß ist, dadurch kurze Wege. Je nach Arbeitsbereich bis zu 1-2 Tage Home-Office möglich.
es gibt ja immmer Verbesserungsmöglichkeiten, aber die einzigste die mir einfällt ist wirklich die jährliche Leistungsbeurteilung, diese sollte optimiert werden.
die jährlichen Leistungsbeurteilungen attraktiver machen, also tatsächlich nach Leistung bezahlen, sprich auch den Alteingessenen die Prozente deutlich kürzen wenn den aktuellen Prozentzahlen gerechtfertigte Leistung im Jahr nicht erbracht wurde und den "noch motivierten" Mitarbeitern verteilen, natürlich wenn Sie die Leistung gezeigt haben. Das wäre eine gerechte Leistungsbeurteilung und würde alle Mitarbeiter richtig motivieren Vollgas zu geben. --> jedes Jahr aufs neue beweisen müssen!
in meinem letzten Team super, sehr familär Dank des Vorgesetzten. Mit anderen Teams hin und wieder nicht so optimal. Kommt immer auf die Personen an mit denen zusammenarbeiten muss.
35h Woche, IG-Metall, mehrere Tage Überstundenabbau möglich auch spontan, wenn die Lage es zulässt.
die externen Weiterbildungen wurden eigentlich immer genehmigt, sollten natürlich zum Job passen und gut begründet werden
siehe bei Verbesserungsvorschläge
es gibt natürlich immer solche und solche aber der Großteil super und immer hilfsbereit mit langjähriger Erfahrung.
kommt natürlich aufs Team an. Hier gibt es sicherlich auch Unterschiede aber in meinem damaligen Team war es klasse.
modernisierte Großraumbüros mit höhenverstellbaren Tischen, neue Laptops und 2 Bildschirme (den zweiten Bildschirm muss man aber einfordern). Leider sind die Büros nicht klimatisiert, besonders im Sommer je nach Lage des Büros ab der Mittagszeit unangenehm.
wir wurden gut informiert. Teilweise täglich, wöchentlich und natürlich mit den monatlichen Kennzahlen.
mehr geht immer wenn man möchte
Sicherer Arbeitsplatz, Punktliche Gehaltszahlung, Guter Maschinen Park
Die Kommunikation und Information´s Weitergabe verbessern
Mal etwas besser mal etwas schlechter je nach Bereich
Lässt zwischen denn Ebenen leider etwas zu wünschen übrig
Das hier immer noch eine Wachstumsstrategie existiert.
Das am Tarifvertrag festgehalten und geglaubt wird.
Das man hier mit Fleiß und Energie es zu was bringen kann.
Das ein Betriebsrat da ist der sich einsetzt.
Das der Konzern sich immer mehr ausbreitet, vor allem seine negativen Seiten. Sein Motto, gut ist nur was Woodward gut findet, ist Mist.
Die Arbeitszeit in der Produktion ist sehr Unternehmerfreundlich.
Manche Vorgesetzte schaden durch Ihr Verhalten dem Unternehmen, werden aber durch falsche Loyalität und möglichen Seilschaften gedeckt.
Der Nasenfaktor ist noch immer in manchen Kostenstellen zuhause.
Die Ideen der Mitarbeiter mehr ernst nehmen und in Entscheidungsprozesse einfließen lassen.
Verkürzte Vollzeit für Alle, nicht nur für Angestellte.
Mehr junge Menschen ausbilden.
Wiederbeleben der betrieblichen Altersvorsorge bzw. modernisieren mit der IGM uns SWM oder Gesamtmetall.
WLO hat viele Abteilungen. Wenn man viel im Unternehmen herum kommt, stellt man schnell fest das manche Vorgesetzte echt gut sind und andere eher nicht. Dementsprechend schwankt die Atmosphäre in den Bereichen stark.
Wir haben Abteilungen in denen echte Freundschaften existieren und welche in denen das Dasein kein Spaß mehr macht.
Man kann stolz sein bei WLO zu arbeiten. Hier wird viel bewegt. Die Konzernstrucktur und Kultur hemmt aber einiges. Wer bei einer Führungskraft ist, die Ihm/Ihr nicht gut tut. Wird hier aber eine völlig andere Wahrnehmung haben.
Hängt vollkommen von der Art der Arbeit ab. Bin ich Angestellter, kann ich mit Gleitzeit viel regeln.
Als Mitarbeiter im Prozess, bin ich an den Teilefluss gebunden. Droht der zu reißen, ist meine Work-Life- Balance fast nicht zu machen. Für junge Leute gut, die können sich noch richtig auspowern. Wer aber 20, 30, 35 Jahre hier ist, will einfach mehr Zeit außerhalb der Firma verbringen. Das versucht der Arbeitgeber zu minimieren wo er nur kann. Verkürztevollzeit in der Produktion, gibt's nicht. "Könnt ja jeder kommen". Soviel zu Tarifvertragstreue. Gerne da wo es dem Unternehmen passt.
Die Ausbildung ist gut. Tolle Ausbilder die sich Mühe machen und geben um erfolgreiche Jungfacharbeiter zu bekommen. Wer hier nichts lernt, ist selbst das Problem.
Hier kann man vom Azubi bis hin zum Vorgesetzten, vom Student zur leitenden Führungskraft entwickelt werden.
Aber, ja, nicht jedem steht solch ein Weg offen. Individuelle Hürden können dazu führen, dass man frustriert wird und manch guter Start, endet in Resignation.
Bei allem Glanz, das gibt's hier leider auch.
Hier wird nach dem ERA Tarifvertrag bezahlt. Alle Arbeitsplätze sind eingruppiert. Jeder kann das auch vom Betriebsrat überprüfen lassen und sich beschweren. Es werden alle tariflichen Leistungen, ohne Abstriche bezahlt. Die freien Tage bei T ZUG gibt's nur für Mirglieder der IG Metall. Das Geld bekommt jeder.
Es gibt ein Life Programm, das sich um die Gesundheit der Mitarbeiter kümmert. Muss aber jeder selbst initiativ werden. Das Angebot ist da.
Leider haben manche Mitarbeiter den Eindruck dass Sie nicht fair bezahlt werden. Das Unternehmen hat aber auf Drängen des Betriebsrat, Maßnahmen ergriffen um mittelfristig hier besser zu werden.
Dank uns wird die Welt sauberer und bleiben Menschen und Wahren mobil.
Das Unternehmen hat eine soziale Ader. Wer aber bei einem Vorgesetzten landet, der das nicht umsetzt, hat Grund sich zu beschweren. Dafür ist dann der Betriebsrat ein gutes Mittel. Die IG Metall hilft Ihren Mitgliedern auch mit Rat und Tat.
Das hängt von der Abteilung ab. Es gibt Kostenstellen die halten zusammen wie eine Familie. Aber auch lose Gruppen. Je nach Philosophie der Führungskraft. Oder dessen Fähigkeit eine Abteilung zu leiten. Da ist bei WLO noch Potential da.
Dank des Tarifvertrags und der Gewerkschaft sowie dem Life Programm, kann man hier alt werden und in Rente gehen. Es wird aktiv nach leidensgerechten Arbeitsplätzen gesucht. Spezielle Arbeitsplätze für alte Mitarbeiter gibt es aber nicht.
Es gibt eine Leitkultur. Nur arbeiten in der Führung Menschen. Keine Maschinen.
Dementsprechend ist das Verhalten der Vorgesetzten bunt wie die verschiedenen Karakter. Es gibt ein paar echte super Vorgestzte. Die Führen auf Augenhöhe Ihre Teams und dort macht die Arbeit super Spaß. Die Leute sind dort gut drauf, arbeiten gerne auch mal an einem Samstag und auch der Urlaubsplan ist fair.
Und dann gibt's noch ein paar echte Ausfälle auf dem Posten. Die Abteilung ist dann meist in kleine Grüppchen gespalten und es wird gegeneinander gearbeitet und der Meister führt so die Leute bis es eskaliert.
Gerne wird dann auch mal etwas bei den Zahlen geschummelt, Hauptsache alles grün auf der Tafel.
Das Unternehmen ist loyal zu den Meistern, ob das immer sinnig ist, steht auf einem anderen Blatt.
Das hängt ganz viel vom Arbeitsplatz ab. Es wird nach der Sicherheit geschaut. Ergonomie, ist im Blick, hat aber noch Luft nach oben. Manches wird auch mal etwas verschleppt. Kaum klimatisierte Arbeitsplätze. Weder in der Produktion noch in den Büros. Und wenn doch klimatisiert. Dann werden sich die Leute nicht einig.
In der Produktion sind manche Fertigungszeiten auf fragwürdige Art entstanden. Nicht immer wird das hinterfragt. Manchmal zu spät erkannt. Man merkt hier den Kundendruck. Die Qualität kann hier schon mal ins Hintertreffen geraten. Aber das Controling fängt die Zeiten auch wieder ein uns sorgt für die Wirtschatlichkeit, würden die Meister und Planer hier besser performen, und nicht nur der Ratio hinterherlaufen, wäre das Arbeitsklima besser.
Im Angestelltenbereich gibt's Büros die voll sind. Home Office ist begrenzt möglich.
Wer will kann nahezu alles erfahren. Aushänge, Intranet, tägliche Besprechungen. Regelbesprechungen, Betriebsversammlungen. Wer sich nicht interessiert, wird in Ruhe gelassen. Nur sind manche Aushänge für den normalen Mitarbeiter nicht zuverstehen.
Hier gibt's alles. Männer, Frauen, Männer die mal Frauen waren. Weise, anders farbige. Hier geborene, zugereiste. Junge, alte. Die Bezahlung ist nach der Tätigkeit und nicht nach Geschlecht verteilt. Mache können sich ein bisschen mehr erlauben zu tun und zusagen. Aber im Grunde ist hier jeder ein gleichbehandelter Mitarbeiter. Außer da wo die Meister eher nicht zu den high Performern zählen. Dort herrscht der Nasenfaktor. Leider wahr.
Kommt auf den Arbeitsplatz an. In der Forschung und Planung ist es viel interessanter als in der Serienfertigung.
Jobrotation verlangt mehr Qualifikation der Menschen. Das wird doch stark beäugt, weil man möchte nicht zuviel Lohn bezahlen müssen. ERA wird gelebt, aber das verhindert auch mal eine interessante Aufgabe.
Rieseige Chancen, individuelle Fähigkeiten in Produkte einzubringen
Teilweise beengte, "gewachsene" Arbeitsumgebung
moderne Büros, gut ausgestattete Labore, offene Arbeitszeiten
Zahlreiche Aktionen und Programme! Flexible Arbeitszeiten, Homeoffice
In einem hochdynamischen Umfeld gibt es vielleicht nicht täglich eine Aufarbeitung aller Aktionen. Interesse wird immer bedient!
Alle Kukturen, Geschlechter und Interessen vertreten und akzeptiert
Treiber der Energiewende ... das bieten wenige Andere!
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