23 von 57 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Positiv hervorheben möchte ich, dass viele Projekte inhaltlich sinnvoll sind und einen wichtigen Beitrag für die Gesellschaft leisten. Gerade deshalb hätte ich mir gewünscht, dass die internen Strukturen, Kommunikation und Qualitätssicherung diesem Anspruch stärker gerecht werden.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich vor allem die fehlende Verlässlichkeit in Kommunikation, Führung und Organisation. Viele Probleme entstanden aus meiner Sicht durch unklare Zuständigkeiten, schwache Erreichbarkeit, wenig strukturierte Einarbeitung und fehlende Transparenz.
Gerade in sozialen Projekten sind passende Besetzung, fachliche Qualifikation und kontinuierliche Begleitung entscheidend. Diese Bereiche sollten deutlich nachhaltiger gestützt werden.
Ich würde dem Unternehmen empfehlen, eine langfristigere und förderlichere Personalstrategie zu entwickeln. Dazu gehören aus meiner Sicht transparentes Talentmanagement, klarere Entwicklungsperspektiven und ein Recruiting, das stärker auf die besonderen Anforderungen einer gemeinnützigen Organisation sowie auf passende Einsatzorte und Qualifikationen ausgerichtet ist.
Ebenso wichtig wären verbindliche, wertschätzende und transparente Kommunikationswege. Ein zentrales Informationssystem, etwa ein Intranet, könnte helfen, Informationen nachvollziehbar zugänglich zu machen und Unsicherheiten zu reduzieren.
Darüber hinaus sollte mehr Augenmerk auf gesundheitsförderliche Arbeitsbedingungen, Qualitätssicherung und die passende Qualifikation von Mitarbeitenden gelegt werden. Gerade in sozialen Arbeitsfeldern sind fachliche Standards, gute Einarbeitung, Schulung und Begleitung aus meiner Sicht entscheidend für die Qualität der Arbeit und die Stabilität des Unternehmens.
Die Arbeitsatmosphäre war aus meiner Sicht stark von wirtschaftlich schwierigen Zeiten geprägt. Dass solche Phasen für ein Unternehmen und die Mitarbeitenden belastend sein können, ist nachvollziehbar. Dennoch hätte ich mir gerade in dieser Situation mehr Struktur, Orientierung und verlässliche Kommunikation gewünscht.
In meinem Team wurde aus meiner Erfahrung heraus wenig Teamstruktur gefördert. Zuständigkeiten und Ansprechpersonen waren nicht immer klar, und wichtige Kontaktpersonen waren leider häufig schwer erreichbar. Dadurch entstand teilweise das Gefühl, mit Fragen oder Problemen allein gelassen zu werden.
Auch in Mitarbeiterversammlungen wurde deutlich, wie angespannt die Stimmung im Unternehmen war. Viele Beiträge wirkten von großer Unsicherheit und Frustration geprägt, was die ohnehin belastende Atmosphäre zusätzlich spürbar machte.
Ein weiterer Punkt war das Fehlen eines zentralen Informationssystems, etwa eines Intranets. Informationen mussten dadurch oft über verschiedene Wege zusammengesucht werden, was Unsicherheit und Missverständnisse begünstigt hat.
Insgesamt hätte ich mir ein Arbeitsumfeld gewünscht, das auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten stärker auf Z
Zu Beginn meiner Tätigkeit hatte ich den Eindruck, dass low tec nach außen ein gutes Image genoss und für die geleistete Arbeit anerkannt wurde. Im Verlauf meiner Beschäftigung entstand bei mir jedoch zunehmend eine Diskrepanz zwischen dieser Außenwahrnehmung und meinen eigenen Erfahrungen im Arbeitsalltag.
Insbesondere fehlende oder für mich nicht erkennbare Strukturen im Qualitätsmanagement, hohe Fluktuation, unklare Zuständigkeiten und die bereits genannten Kommunikations- und Organisationsprobleme haben mein Bild des Unternehmens deutlich verändert. Auch bei der Qualitätssicherung hätte ich mir mehr Transparenz, Verbindlichkeit und fachliche Standards gewünscht.
Aus meiner Sicht hat das Unternehmen dadurch viel Vertrauen und Außenwirkung eingebüßt. Gerade wenn ein Träger in sensiblen sozialen Arbeitsfeldern tätig ist, sollte die interne Arbeitsweise die nach außen vertretenen Ansprüche klar widerspiegeln.
Die Work-Life-Balance hat positive Aspekte, insbesondere die 33 Urlaubstage, die ich als sehr angenehm empfunden habe. Zu beachten ist, dass drei Urlaubstage zwischen Weihnachten und Neujahr genommen werden müssen.
In einigen Projekten gibt es Phasen, etwa während der Schulferien, in denen deutlich weniger Klient*innenkontakte stattfinden. Aus meiner Sicht war jedoch nicht ausreichend geregelt, wie diese Zeiten sinnvoll genutzt werden sollen. Auch bei Projektwechseln kam es vor, dass über längere Zeit keine klare Rückmeldung von zuständigen Führungskräften erfolgte, keine Aufgaben zugeteilt wurden und kein Einsatzort benannt war.
Auch wenn man in dieser Zeit weiterhin bezahlt wird, habe ich diese Form des Arbeitens nicht als entlastend, sondern eher als frustrierend erlebt. Ohne klare Aufgaben, Zuständigkeiten oder Perspektive entsteht wenig Struktur und kaum das Gefühl, sinnvoll eingebunden zu sein.
Insgesamt hätte ich mir eine deutlich bessere Einsatzplanung, klarere Kommunikation und sinnvollere Nutzung von Übergangs- oder ruhigeren Projektphasen gewünscht, um selbst besser planen zu können.
Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten waren für mich kaum erkennbar. Durch die schwachen Kommunikationswege wurden mögliche Entwicklungsperspektiven oder Karrierepfade nicht transparent aufgezeigt.
Aus meiner Erfahrung wurden überwiegend befristete Verträge geschlossen. Dass dies bei projekt- und fördermittelabhängiger Arbeit teilweise nachvollziehbar ist, kann ich grundsätzlich einordnen. Gleichzeitig entstand bei mir der Eindruck, dass Mitarbeitende eher zeitlich begrenzt eingeplant werden, anstatt langfristig entwickelt und gebunden zu werden.
Wünschenswert wären klarere Perspektiven, regelmäßige Entwicklungsgespräche und niedrigschwellige Weiterbildungsmöglichkeiten. Gerade auch in gemeinnützigen Organisationen ließen sich aus meiner Sicht viele Formen von Förderung kostengünstig umsetzen, etwa durch interne Schulungen, Hospitationen, Mentoring oder strukturierte Feedbackgespräche.
Für einen gemeinnützigen Arbeitgeber und im Vergleich zu meinem Tätigkeitsbereich empfand ich die Bezahlung grundsätzlich als eher gut. Positiv war, dass das Gehalt auch in Phasen ohne konkrete Aufgabenzuteilung oder während schulbezogener Projektpausen, etwa in den Ferien, weiter vollständig gezahlt wurde.
Gleichzeitig wirft dies aus meiner Sicht Fragen zur Einsatzplanung und Wirtschaftlichkeit auf. Wenn über längere Zeit keine Aufgaben zugeteilt werden oder Einsatzorte nicht klar geregelt sind, entsteht zwar kurzfristig finanzielle Sicherheit für Mitarbeitende, langfristig stellt sich jedoch die Frage, wie nachhaltig solche Strukturen für das Unternehmen sind.
Gerade mit Blick auf Stabilität, Planungssicherheit und langfristige Gehaltsstrukturen hätte ich mir eine nachvollziehbarere Aufgaben- und Ressourcenplanung gewünscht.
Beim Umwelt- und Sozialbewusstsein sehe ich vor allem im Bereich Einsatzplanung und Mobilität Verbesserungspotenzial. Durch die breite Verteilung der Standorte wurden Einsatzorte aus meiner Erfahrung nicht immer wohnortnah gewählt. Ich selbst hatte mich auf eine wohnortnahe Stelle beworben und wurde später an einem rund 50 km entfernten Einsatzort eingesetzt. Nach meiner Wahrnehmung war dies kein Einzelfall.
Dadurch entstehen lange Fahrtstrecken, die aus ökologischer Sicht vermeidbar wären und auch organisatorisch sowie finanziell wenig sinnvoll erscheinen, insbesondere bei Fahrtkostenerstattungen bei mehreren weit auseinanderliegenden Einsatzorten. Ein stärker wohnortbezogenes Recruiting und eine bewusstere Einsatzplanung wären hier aus meiner Sicht angemessen, soweit dies praktisch umsetzbar ist.
Positiv ist, dass es die Möglichkeit zum Jobrad-Leasing gibt. Gleichzeitig habe ich eine vergleichbare Unterstützung für die Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel vermisst. Insgesamt entstand bei mir der Eindruck, dass umweltfreundliche Mobilität nicht konsequent gefördert wird und der Arbeitsalltag eher auf Autonutzung ausgerichtet ist.
Der Kollegenzusammenhalt ist aus meiner Sicht ein sehr subjektives Thema. Ich konnte einzelne sehr wertvolle Kontakte knüpfen, bei denen gegenseitige Unterstützung im Mittelpunkt stand. Das habe ich positiv erlebt.
Überwiegend hatte ich jedoch nicht den Eindruck, dass kollegialer Zusammenhalt aktiv gefördert oder verlässlich gelebt wurde. Auf Fragen wurde teilweise sinngemäß geantwortet, dass man sich Dinge selbst erarbeiten solle, weil andere es ebenfalls allein geschafft hätten. Das erschwerte gerade in der Anfangszeit und in unsicheren oder neuen Situationen die Zusammenarbeit.
Zum Umgang mit älteren Kolleg*innen kann ich keine gesonderte Bewertung abgeben, da mir hierzu konkrete Einblicke fehlen. Allgemein sehe ich im Umgang mit Mitarbeitenden unabhängig vom Alter Verbesserungspotenzial, insbesondere bei Kommunikation, Unterstützung und Wertschätzung.
Das Vorgesetztenverhalten ist für mich schwer einheitlich zu bewerten, da es während meiner Zeit eine hohe Fluktuation und wiederholte Wechsel in Führungspositionen gab. Diese Wechsel wurden aus meiner Sicht nicht immer transparent kommuniziert; teilweise waren Ansprechpersonen plötzlich nicht mehr zuständig oder nicht mehr erreichbar.
Die Erreichbarkeit von Vorgesetzten habe ich insgesamt als sehr problematisch erlebt. Sowohl bei belastenden Situationen im Arbeitsalltag als auch bei organisatorischen Fragen fehlte häufig eine verlässliche Ansprechperson. Auch in der Teamorganisation zeigten sich aus meiner Sicht über verschiedene Führungspersonen hinweg deutliche strukturelle Mängel. Auch die Kommunikation mit geschäftsleitenden Funktionen habe ich als wenig zugänglich erlebt. Auf E-Mails erfolgten häufig keine oder nur sehr verspätete Rückmeldungen. Insgesamt entstand dadurch bei mir der Eindruck von wenig Verbindlichkeit, geringer Wertschätzung und fehlender Unterstützung durch Führung.
Neben den bereits genannten Punkten zu Kommunikation, Erreichbarkeit, Struktur und Einsatzplanung möchte ich ergänzend die räumlichen und ergonomischen Arbeitsbedingungen erwähnen.
Im Büro selbst profitieren Mitarbeitende aus meiner Sicht von einer ergonomischen Büroausstattung, was positiv hervorzuheben ist. An externen Einsatzorten waren die Arbeitsbedingungen nach meiner Erfahrung jedoch nicht immer gesundheitsförderlich gestaltet.
Hier hätte ich mir mehr Aufmerksamkeit für geeignete Rahmenbedingungen, Ausstattung und Belastungsfaktoren gewünscht,
Die interne Kommunikation war aus meiner Sicht eines der größten Verbesserungsthemen. Wichtige Informationen kamen häufig sehr spät oder erst auf wiederholte Nachfrage. Besonders belastend war, dass Vertragsverlängerungen teilweise erst sehr kurzfristig, tlw. am letzten Arbeitstag, bestätigt wurden, obwohl zuvor über längere Zeit regelmäßig nachgefragt wurde.
Auch auf E-Mails an geschäftsleitende Funktionen erhielt ich häufig keine oder erst stark verzögerte Rückmeldungen. Änderungen wurden oft mündlich weitergegeben; ein zentrales Informationsportal oder Intranet gab es nicht. Dadurch mussten Informationen aktiv zusammengesucht werden, besonders nach Abwesenheiten.
Als projektmitarbeitende Person mit externem Einsatzort fühlte ich mich trotz vielfältigem Egagement kaum in interne Prozesse eingebunden. Auch die Einarbeitung war wenig strukturiert.
Verbesserungsbedarf sehe ich außerdem bei der Schulung und Begleitung von Mitarbeitenden in sensiblen Gesprächssituationen mit vorbelasteten Klient*innen. Insgesamt wären klarere Zuständigkeiten, verbindlichere Kommunikationswege und zeitnahe Rückmeldungen dringend hilfreich.
Zur Gleichberechtigung kann ich keine fundierte Bewertung abgeben, da mir hierfür der Überblick über interne Strukturen, Zahlen und unterschiedliche Erfahrungswerte fehlt.
Die Bewertung der Aufgaben ist sicherlich subjektiv. Für mich persönlich war der Arbeitsalltag überwiegend eher eintönig und fachlich nicht besonders abwechslungsreich. Ich hätte mir mehr inhaltliche Tiefe, kognitive Komplexität und unterschiedliche Aufgabenbereiche gewünscht.
Auf entsprechende Rückmeldungen wurde aus meiner Sicht nicht ausreichend lösungsorientiert reagiert. Sinngemäß entstand bei mir der Eindruck, dass Phasen mit wenig anspruchsvollen Aufgaben eher hingenommen werden sollten, statt gemeinsam nach sinnvolleren Einsatz- oder Entwicklungsmöglichkeiten zu suchen.
Mehr Abwechslung, fachliche Herausforderung und eine aktivere Aufgabenplanung hätten aus meiner Sicht deutlich zur Motivation beigetragen.
Nichts.
Einiges.
Sprengt den Rahmen an der Stelle.
Zunächst einladend, anschließend wird der verbesserungswürdige Umgang miteinander und die fadenscheinige Kommunikation sichtbarer.
Schlecht.
Es wird gehofft, dass Mitarbeitende auch am Wochenende aktiv sind. Wer sich den Ferrari wünscht, sollte sich auch den Sprit leisten können.
Wenn man unhinterfragt die Gesänge der Häuptlinge mimt kann man es "weit" bringen. Mit etwaigen Fähigkeiten und dem bildungsbezogenen Background wird man hier systematisch kleingehalten und bestenfalls als Esel vor den Karren gespannt, dem versprochen wird, irgendwann einmal die Karotte kosten zu dürfen.
Nicht den Kompetenzen der Mitarbeitenden entsprechend.
Nicht vorhanden. Jeder versucht sich selbst zu retten und besser dazustehen, gerne auch auf Kosten des Rufs anderer Mitarbeitende.
Völlig vernunftbefreit. Habe hier keine kompetente Führung erleben dürfen.
Arbeitsgeräte sind veraltet.
Entscheidungen werden im Hinterzimmer getroffen, Transparenz fehlend, Kommunikation von oben herab, schlechtes Management, welches seinen Spitzeln mehr vertraut, als sich auf Augenhöhe mit Mitarbeitenden auszutauschen.
Selbsterklärend.
Ich war mal richtig stolz dort zu arbeiten… heute schäme ich mich den Namen des Unternehmens zu nennen!
Heute, alles !
Der Geschäftsführer sollte sich auch solcher präsentieren und seine Kleidung nicht vom Krabbeltisch kaufen. Und Bauchfrei geht schickt sich nicht!
Ich wurde vom aktuellen Geschäftsführer kompl. belogen und betrogen. Man verbietet den Mitarbeitenden sich mit ausgeschiedenen MA zu unterhalten.
Ist nicht mehr viel von über.
War relativ gut.
Nur auf dem Papier.
Bisher Bat-KF Tarif - dadurch mehr als bei anderen Bildungsträgern- dies wird sich, wenn die Insolvenz über standen werden sollte auch nicht mehr so sein. So wurde es verkündet.
Gut
Es gab mal eine tolle Mannschaft, doch diese wurde mit perfiden Methoden zerstört.
Wurde alle entlassen oder ihre Zeitverträge wurde mit fadenscheinigen Gründen nicht weitergeführt.
Wie schon geschrieben - der Geschäftsführer und weitere Führungskräfte lügen und betrügen.
Der früher Gf hat die Büros mit neuen Möbeln ausgestattet… war aber auch nötig.
Die Geschäftsführung lügt ohne rot zu werden offen ins Gesicht
Menschen helfen Menschen
Die meisten Kollegen
Diejenigen, die in der Führungsverantwortung stehen, und alleine schon an der Begrifflichkeit scheitern.
Rest Mitarbeiter in andere Beschäftigung bringen und den Laden schließen. Sogenannte Führungsebene in die Rente zwingen, dann kann sie nicht noch mehr Schaden anrichten.
Von Angst geprägt, jeder erwartet jeden Tag seine Kündigung
Es war einmal....
Wo ist das Smiley für schallendes Gelächter?
Jeder duckt sich weg, da Karriereaufstieg = Häuptling-dummer-August-der-Schuldige
Prinzipiell zu wenig, aber im Vergleich zu den anderen Trägern o.k.
Bis auf die Denunzianten, ganz gut
Wahrscheinlich o.k.
Dünkelhaft, fadenscheinig, unprofessionell
Bald muss jeder sein eigenes Toilettenpapier mitbringen
Unter dem Rest der Kolleg:innen gut, zwischen Führungsebene und allen anderen: nicht vorhanden
Könnte es geben, wenn es die neue, alte Führung nicht gäbe
Arbeitszeit und Gleitzeit
Sonst ist alles andere schlecht.
Die guten Mitarbeiter schätzen und die Mitarbeiter die den ganzen Tag Kaffee trinken, rauchen und in den Fluren rumlungern gehen lassen.
Grottig. Jeder redet schlecht über jeden.
Mehr Schein als Sein. Wie sich die Firma verkauft, so ist es bei weitem nicht.
Durch Gleitzeit gut. Wöchentliche Arbeitszeit 39 Stunden.
Gibt es nicht.
Durch BAT KF in Ordnung.
Gibt es leider nicht. Hab noch nie soviel Geläster, skrupellosigkeit und Neid untereinander erlebt.
Grauenvoll. Ist wie ein Phantom Man sieht und hört nichts von ihm. Einzig seine schlechten und nicht nachvollziehbaren Entscheidungen kommen irgendwann bei einem an.
Diensthandys langsam, PC und Internet lahm .
Findet gar nicht statt. Es ist das reinste Chaos. Niemand fühlt sich verantwortlich und es gibt keine klaren Ansagen. Der alte GF war nicht gut,der neue ist noch schlechter.
Gibt es nicht
Durch die Teilnehmer gerade noch ok
Leider hat sich innerhalb der Jahre alles extrem ins negative geändert. Es sollte sich ggf eine neue Strategie ergeben
Alles - aktuelle Mitarbeiter fühlen sich schlecht, und haben Angst
Unterirdisch
Immer schlechter
Wird abgelehnt ohne Grund
Für ein Unternehmen solcher Art - Katastrophe
Wenig Lohn viel Arbeit
Das der neue alte GF in den Büroräumen raucht, der Verwaltungstrakt riecht nach Spielothek oder eine Kneipe.
Die Guten Alten Zeiten sind da.. Katastrophal ..
Keine Life Balance. Chaos pur
Keine Möglichkeit / wird verweigert
Es gibt nur noch Gruppen.
Jeder kann machen was er will
Schlecht, Hinterzimmer Politik
Kurze wege
Eher weniger
Seit der Kündigung des letzten Geschäftsführers kurz vor Weihnachten herrscht nur Verunsicherung und Ungewissheit - wie in den "guten alten Zeiten"
kann jetzt nur bedingt wachsen
mehr Life-Balance als work - hat schon immer gut geklappt in den "guten alten Zeiten"
gab es früher schon kaum und wird jetzt auch wieder wie in den "guten alten Zeiten" gehandhabt werden
je nach Standort und Projekt sehr gut
wer ist überhaupt jetzt vorgesetzt?
geschürt von Unsicherheit und Unwissen nur schlecht
Welche Kommunikation? Aussitzen und nicht kommunizieren hat doch schon in den "guten alten Zeiten" hervorragend funktioniert...
Erreichbarkeit, gute Verkehrsanbindung
GF und o.g. Themen
Austausch des GFs
In der letzten Zeit geprägt von Bespitzelung auf Veranlassung des GF.
Das Image wird immer schlechter !
Normal, könnte aber als überwiegend kirchlicher Träger besser sein!
Kein Standard und für die Minijobber sowieso nicht möglich!
Löhne sind tarifgemäß. Zulagen sind nur über die MAV durchsetzbar. Führungszeugnisse müssen selbst bezahlt werden.
Soweit im möglichen Rahmen vorhanden.
War vor 2 Jahren noch sehr gut. Inzwischen, dank der Angst die der GF verbreitet von heute auf morgen gekündigt zu werden, katastrophal!
GF ist dabei ältere Mitarbeiter "auszusortieren".
GF handelt nach Gutsherrenart und ist unnahbar. Schiebt seine Personalreferentin bei allen Konflikten vor und regelt alles durch sie .
Büros sind nur für Festangestellte und PC Zugänge ebenso.
Vertrauen unter den Kollegen ist keins mehr vorhanden!
Gleichberechtigung in puncto Gehalt ist vorhanden.
Viele gute Projekte ! Könnten aber noch mehr sein!
Gut und wertschätzend. Innerhalb der Projekte aber Projektübergreifend. Die Arbeitsatmosphäre hat sich mit dem neuen GF deutlich verbessert.
Wird wieder besser, der neue GF, die umgesetzten Maßnahmen und die Modernisierung tragen sicherlich ihren Teil dazu bei.
Gegeben
Ist möglich
Besser als bei vielen anderen Trägern
Sehr gut, inner- und außerhalb der Projekte. Durch gemeinsame Veranstaltungen und Feste lernt man auch die Kollegen der anderen Standorte besser kennen. Das war nicht immer so. Wie überall gibt es natürlich auch hier Kollegen, die Sämtliches schlecht finden und das auch sehr präsent kundtuen.
Wertschätzend, Fair.
Fair, transparent und wertschätzend.
Endlich neue Büroausstattungen und auch innerhalb des Gebäudes finden fortlaufend Erneuerungen statt - die auch dringend nötig waren. Die technische Ausstattung ist bodenständig und wird auch fortlaufend verbessert.
Innerhalb des Projektes sehr gut. Wichtige Informationen, die alle betreffen werden schnell zugänglich gemacht.
Absolut vorhanden.
Die Arbeit mit den Teilnehmenden ist interessant und fühlt sich sinnvoll an. Das ist mir persönlich sehr wichtig.
So verdient kununu Geld.