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Unternehmenskultur

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Kulturkompass - traditionell oder modern?

Basierend auf Daten aus 68 Bewertungen schätzen Mitarbeiter:innen bei low-tec die Unternehmenskultur als eher modern ein, was weitgehend mit dem Branchendurchschnitt übereinstimmt. Die Zufriedenheit mit der Unternehmenskultur beträgt 3,7 Punkte auf einer Skala von 1 bis 5 basierend auf 57 Bewertungen.

Traditionelle
Kultur
Moderne
Kultur
low-tec
Branchendurchschnitt: Gesundheit/Soziales/Pflege

Wie ist die Kultur bei deinem Arbeitgeber?

Nutze deine Stimme und verrate uns, wie die Unternehmenskultur deines Arbeitgebers wirklich aussieht.

Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur kann in vier wichtige Dimensionen eingeteilt werden: Work-Life-Balance, Zusammenarbeit, Führung und strategische Ausrichtung. Jede dieser Dimensionen hat ihren eigenen Maßstab zwischen traditionell und modern.

Work-Life Balance
JobFür mich
Umgang miteinander
Resultate erzielenZusammenarbeiten
Führung
Richtung vorgebenMitarbeiter beteiligen
Strategische Richtung
Stabilität sichernVeränderungen antreiben
low-tec
Branchendurchschnitt: Gesundheit/Soziales/Pflege

Die meist gewählten Kulturfaktoren

68 User:innen haben eine Kulturbewertung abgegeben. Diese Faktoren wurden am häufigsten ausgewählt, um die Unternehmenskultur zu beschreiben.

  • Mitarbeiter kleinhalten

    FührungTraditionell

    40%

  • Sich kollegial verhalten

    Umgang miteinanderModern

    38%

  • Ohne klare Abläufe arbeiten

    Strategische RichtungModern

    35%

  • Mitarbeiter über Richtung im Unklaren lassen

    FührungModern

    34%

  • Mitarbeiter im Stich lassen

    FührungModern

    34%

  • Kollegen helfen

    Umgang miteinanderModern

    34%

Kommentare zur Unternehmenskultur aus unseren Bewertungen

Hast du gewusst, dass es 6 Fragen zur Unternehmenskultur gibt, wenn du einen Arbeitgeber auf kununu bewertest? Hier sind die neuesten dieser Kommentare.

1,0
ArbeitsatmosphäreEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Die Arbeitsatmosphäre war aus meiner Sicht stark von wirtschaftlich schwierigen Zeiten geprägt. Dass solche Phasen für ein Unternehmen und die Mitarbeitenden belastend sein können, ist nachvollziehbar. Dennoch hätte ich mir gerade in dieser Situation mehr Struktur, Orientierung und verlässliche Kommunikation gewünscht.

In meinem Team wurde aus meiner Erfahrung heraus wenig Teamstruktur gefördert. Zuständigkeiten und Ansprechpersonen waren nicht immer klar, und wichtige Kontaktpersonen waren leider häufig schwer erreichbar. Dadurch entstand teilweise das Gefühl, mit Fragen oder Problemen allein gelassen zu werden.

Auch in Mitarbeiterversammlungen wurde deutlich, wie angespannt die Stimmung im Unternehmen war. Viele Beiträge wirkten von großer Unsicherheit und Frustration geprägt, was die ohnehin belastende Atmosphäre zusätzlich spürbar machte.

Ein weiterer Punkt war das Fehlen eines zentralen Informationssystems, etwa eines Intranets. Informationen mussten dadurch oft über verschiedene Wege zusammengesucht werden, was Unsicherheit und Missverständnisse begünstigt hat.

Insgesamt hätte ich mir ein Arbeitsumfeld gewünscht, das auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten stärker auf Z

1,0
KommunikationEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Die interne Kommunikation war aus meiner Sicht eines der größten Verbesserungsthemen. Wichtige Informationen kamen häufig sehr spät oder erst auf wiederholte Nachfrage. Besonders belastend war, dass Vertragsverlängerungen teilweise erst sehr kurzfristig, tlw. am letzten Arbeitstag, bestätigt wurden, obwohl zuvor über längere Zeit regelmäßig nachgefragt wurde.
Auch auf E-Mails an geschäftsleitende Funktionen erhielt ich häufig keine oder erst stark verzögerte Rückmeldungen. Änderungen wurden oft mündlich weitergegeben; ein zentrales Informationsportal oder Intranet gab es nicht. Dadurch mussten Informationen aktiv zusammengesucht werden, besonders nach Abwesenheiten.
Als projektmitarbeitende Person mit externem Einsatzort fühlte ich mich trotz vielfältigem Egagement kaum in interne Prozesse eingebunden. Auch die Einarbeitung war wenig strukturiert.
Verbesserungsbedarf sehe ich außerdem bei der Schulung und Begleitung von Mitarbeitenden in sensiblen Gesprächssituationen mit vorbelasteten Klient*innen. Insgesamt wären klarere Zuständigkeiten, verbindlichere Kommunikationswege und zeitnahe Rückmeldungen dringend hilfreich.

1,0
KollegenzusammenhaltEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Der Kollegenzusammenhalt ist aus meiner Sicht ein sehr subjektives Thema. Ich konnte einzelne sehr wertvolle Kontakte knüpfen, bei denen gegenseitige Unterstützung im Mittelpunkt stand. Das habe ich positiv erlebt.

Überwiegend hatte ich jedoch nicht den Eindruck, dass kollegialer Zusammenhalt aktiv gefördert oder verlässlich gelebt wurde. Auf Fragen wurde teilweise sinngemäß geantwortet, dass man sich Dinge selbst erarbeiten solle, weil andere es ebenfalls allein geschafft hätten. Das erschwerte gerade in der Anfangszeit und in unsicheren oder neuen Situationen die Zusammenarbeit.

3,0
Work-Life-BalanceEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Die Work-Life-Balance hat positive Aspekte, insbesondere die 33 Urlaubstage, die ich als sehr angenehm empfunden habe. Zu beachten ist, dass drei Urlaubstage zwischen Weihnachten und Neujahr genommen werden müssen.
In einigen Projekten gibt es Phasen, etwa während der Schulferien, in denen deutlich weniger Klient*innenkontakte stattfinden. Aus meiner Sicht war jedoch nicht ausreichend geregelt, wie diese Zeiten sinnvoll genutzt werden sollen. Auch bei Projektwechseln kam es vor, dass über längere Zeit keine klare Rückmeldung von zuständigen Führungskräften erfolgte, keine Aufgaben zugeteilt wurden und kein Einsatzort benannt war.
Auch wenn man in dieser Zeit weiterhin bezahlt wird, habe ich diese Form des Arbeitens nicht als entlastend, sondern eher als frustrierend erlebt. Ohne klare Aufgaben, Zuständigkeiten oder Perspektive entsteht wenig Struktur und kaum das Gefühl, sinnvoll eingebunden zu sein.
Insgesamt hätte ich mir eine deutlich bessere Einsatzplanung, klarere Kommunikation und sinnvollere Nutzung von Übergangs- oder ruhigeren Projektphasen gewünscht, um selbst besser planen zu können.

1,0
VorgesetztenverhaltenEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Das Vorgesetztenverhalten ist für mich schwer einheitlich zu bewerten, da es während meiner Zeit eine hohe Fluktuation und wiederholte Wechsel in Führungspositionen gab. Diese Wechsel wurden aus meiner Sicht nicht immer transparent kommuniziert; teilweise waren Ansprechpersonen plötzlich nicht mehr zuständig oder nicht mehr erreichbar.
Die Erreichbarkeit von Vorgesetzten habe ich insgesamt als sehr problematisch erlebt. Sowohl bei belastenden Situationen im Arbeitsalltag als auch bei organisatorischen Fragen fehlte häufig eine verlässliche Ansprechperson. Auch in der Teamorganisation zeigten sich aus meiner Sicht über verschiedene Führungspersonen hinweg deutliche strukturelle Mängel. Auch die Kommunikation mit geschäftsleitenden Funktionen habe ich als wenig zugänglich erlebt. Auf E-Mails erfolgten häufig keine oder nur sehr verspätete Rückmeldungen. Insgesamt entstand dadurch bei mir der Eindruck von wenig Verbindlichkeit, geringer Wertschätzung und fehlender Unterstützung durch Führung.

1,0
Interessante AufgabenEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Die Bewertung der Aufgaben ist sicherlich subjektiv. Für mich persönlich war der Arbeitsalltag überwiegend eher eintönig und fachlich nicht besonders abwechslungsreich. Ich hätte mir mehr inhaltliche Tiefe, kognitive Komplexität und unterschiedliche Aufgabenbereiche gewünscht.
Auf entsprechende Rückmeldungen wurde aus meiner Sicht nicht ausreichend lösungsorientiert reagiert. Sinngemäß entstand bei mir der Eindruck, dass Phasen mit wenig anspruchsvollen Aufgaben eher hingenommen werden sollten, statt gemeinsam nach sinnvolleren Einsatz- oder Entwicklungsmöglichkeiten zu suchen.
Mehr Abwechslung, fachliche Herausforderung und eine aktivere Aufgabenplanung hätten aus meiner Sicht deutlich zur Motivation beigetragen.