Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 3,6Gehalt/Benefits
- 3,3Image
- 3,2Karriere/Weiterbildung
- 3,5Arbeitsatmosphäre
- 3,3Kommunikation
- 3,9Kollegenzusammenhalt
- 3,7Work-Life-Balance
- 3,3Vorgesetztenverhalten
- 4,3Interessante Aufgaben
- 3,4Arbeitsbedingungen
- 3,5Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 4,1Gleichberechtigung
- 3,9Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2019 haben 58 Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten bewertet. Dieser Wert entspricht dem Durchschnitt der Branche Gesundheit/Soziales/Pflege (3,6 Punkte).
Alle 58 Bewertungen entdeckenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 57 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Parkplatz
Betriebliche Altersvorsorge
Diensthandy
Gute Verkehrsanbindung
Flexible Arbeitszeiten
Mitarbeiter-Events
Hund erlaubt
Internetnutzung
Betriebsarzt
Kantine
Barrierefrei
Coaching
Mitarbeiter-Beteiligung
Homeoffice
Firmenwagen
Rabatte
Gesundheits-Maßnahmen
Essenszulage
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Ich war mal richtig stolz dort zu arbeiten… heute schäme ich mich den Namen des Unternehmens zu nennen!
Positiv hervorheben möchte ich, dass viele Projekte inhaltlich sinnvoll sind und einen wichtigen Beitrag für die Gesellschaft leisten. Gerade deshalb hätte ich mir gewünscht, dass die internen Strukturen, Kommunikation und Qualitätssicherung diesem Anspruch stärker gerecht werden.
......wenn alle an einem Strang in die richtige Richtung ziehen
Für mich ist die Wohlfühl-Atmosphäre unschlagbar. Ich wollte schon immer Menschen helfen und kann mich hier in diese Richtung meiner Meinung nach verwirklichen. Ich fühle mich gehört und verstanden und habe das Gefühl, dass ich bei Bedarf immer einen Ansprechpartner habe. Ursprünglich wollte ich eigentlich nicht bei der low-tec anfangen, da ich vor Jahren ein negatives Bild hatte. Jetzt habe ich mich allerdings selbst überzeugt und möchte nicht mehr gehen!
Arbeitszeit und Gleitzeit
Was Mitarbeitende schlecht finden
Schlecht am Arbeitgeber finde ich vor allem die fehlende Verlässlichkeit in Kommunikation, Führung und Organisation. Viele Probleme entstanden aus meiner Sicht durch unklare Zuständigkeiten, schwache Erreichbarkeit, wenig strukturierte Einarbeitung und fehlende Transparenz.
Gerade in sozialen Projekten sind passende Besetzung, fachliche Qualifikation und kontinuierliche Begleitung entscheidend. Diese Bereiche sollten deutlich nachhaltiger gestützt werden.
Leider hat sich innerhalb der Jahre alles extrem ins negative geändert. Es sollte sich ggf eine neue Strategie ergeben
Das der neue alte GF in den Büroräumen raucht, der Verwaltungstrakt riecht nach Spielothek oder eine Kneipe.
Diejenigen, die in der Führungsverantwortung stehen, und alleine schon an der Begrifflichkeit scheitern.
Sonst ist alles andere schlecht.
Verbesserungsvorschläge
Ich würde dem Unternehmen empfehlen, eine langfristigere und förderlichere Personalstrategie zu entwickeln. Dazu gehören aus meiner Sicht transparentes Talentmanagement, klarere Entwicklungsperspektiven und ein Recruiting, das stärker auf die besonderen Anforderungen einer gemeinnützigen Organisation sowie auf passende Einsatzorte und Qualifikationen ausgerichtet ist.
Ebenso wichtig wären verbindliche, wertschätzende und transparente Kommunikationswege. Ein zentrales Informationssystem, etwa ein Intranet, könnte helfen, Informationen nachvollziehbar zugänglich zu machen und Unsicherheiten zu reduzieren.
Darüber hinaus sollte mehr Augenmerk auf gesundheitsförderliche Arbeitsbedingungen, Qualitätssicherung und die passende Qualifikation von ...
Der Geschäftsführer sollte sich auch solcher präsentieren und seine Kleidung nicht vom Krabbeltisch kaufen. Und Bauchfrei geht schickt sich nicht!
Sprengt den Rahmen an der Stelle.
Es wird angeblich ein neuer GF gesucht. ACHTUNG: Bitte nur bewerben, wenn du keine Verantwortung übernehmen, keine eigenen Entscheidungen treffen und dir von der Gesellschafterin (Ev. Gemeinde zu Düren) sagen lassen möchtest, wie man ein Unternehmen führt. Auch Personalführung kann man dort besser, als jede erfahrene und gut ausgebildete Führungskraft.
Jeder, vom Geschäftsführenden bis zum pädagogischen Mitarbeitenden soll seine Aufgabe kennen, 100% zum Wohle für low-tec geben und diese Aufgabe mit Leben füllen. Wir arbeiten mit Menschen. Alles persönlich machbare soll geleistet werden, damit wir gemeinsam sorgenfrei in die Zukunft blicken können
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Interessante Aufgaben
Der am besten bewertete Faktor von low-tec ist Interessante Aufgaben mit 4,3 Punkten (basierend auf 27 Bewertungen).
Menschen helfen Menschen
Die in den letzten Jahren ausgebaute Vielfalt bietet diverse Entfaltungspotentiale. Ich bin aber nicht sicher, ob dies mit dem rückständigen Denken der alten Führung langfristig vereinbar ist.
Die Arbeit mit Menschen, die unsere Hilfe benötigen, ist sehr wichtig. Die Dankbarkeit, die ich durch die Teilnehmenden erfahre ist so viele wert.
Sehr abwechslungsreich. Ob Dokumentation/Verwaltung, Teilnehmendengespräche, Dienstfahrten, Organisation von Ausflügen oder Unternehmungen oder Durchführen von Modulen - man kann sich in vielen Bereichen austoben. Toll ist für mich, dass ich gerade in der Teilnehmendenbetreuung auch Gestaltungsfreiraum habe und individuell auf jeden eingehen kann.
Ja, die Aufgabe die ich in diesem Unternehmen erledige ist interessant und abwechslungsreich. Und weil mir die Menschen, für die ich Lösungen und Weg erarbeite, am Herzen liegen habe ich Spaß an meiner Arbeit.
Am schlechtesten bewertet: Karriere/Weiterbildung
Der am schlechtesten bewertete Faktor von low-tec ist Karriere/Weiterbildung mit 3,2 Punkten (basierend auf 23 Bewertungen).
Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten waren für mich kaum erkennbar. Durch die schwachen Kommunikationswege wurden mögliche Entwicklungsperspektiven oder Karrierepfade nicht transparent aufgezeigt.
Aus meiner Erfahrung wurden überwiegend befristete Verträge geschlossen. Dass dies bei projekt- und fördermittelabhängiger Arbeit teilweise nachvollziehbar ist, kann ich grundsätzlich einordnen. Gleichzeitig entstand bei mir der Eindruck, dass Mitarbeitende eher zeitlich begrenzt eingeplant werden, anstatt langfristig entwickelt und gebunden zu werden.
Wünschenswert wären klarere Perspektiven, regelmäßige Entwicklungsgespräche und niedrigschwellige Weiterbildungsmöglichkeiten. Gerade auch in gemeinnützigen Organisationen ließen sich aus meiner ...
Wenn man unhinterfragt die Gesänge der Häuptlinge mimt kann man es "weit" bringen. Mit etwaigen Fähigkeiten und dem bildungsbezogenen Background wird man hier systematisch kleingehalten und bestenfalls als Esel vor den Karren gespannt, dem versprochen wird, irgendwann einmal die Karotte kosten zu dürfen.
Nur auf dem Papier.
gab es früher schon kaum und wird jetzt auch wieder wie in den "guten alten Zeiten" gehandhabt werden
Jeder duckt sich weg, da Karriereaufstieg = Häuptling-dummer-August-der-Schuldige
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- low-tec wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,6 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Gesundheit/Soziales/Pflege schneidet low-tec gleich ab wie der Durchschnitt (3,6 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 46% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen low-tec als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 57 Bewertungen schätzen 58% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 68 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei low-tec als eher modern.
Puls
Aktuelle Stimmung
Noch keine Angaben in den letzten 4 Wochen.
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Jobs
Folgende Jobs könnten für dich interessant sein:
Awards
- 🤝Führung & Kommunikation
- 📈Strategie & Mentalität
- 🧩Zusammenarbeit & Teamgeist
Gehälter
Unternehmenskultur
Kultur
Kultur
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Mitarbeiter kleinhalten und Sich kollegial verhalten.































