152 von 407 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
152 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
152 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Leider momentan nicht mehr viel. Guten Gewissens kann ich momentan Lowell niemanden, den ich mag, als Arbeitgeber empfehlen.
Kommunikation, Gehälter, Offenheit, Respekt.
Man sollte mal darüber nachdenken, ob die 10te Umorganisation innerhalb weniger Jahre, Freisetzung von teils langjährigen Mitarbeitern, teilweise chaotische und erfolglose Projektumsetzungen nicht eher Schuld an vielem sind, als die Mitarbeiter (Fisch und Kopf...)
Die viel zitierten Werte von Lowell sollten von der GF und dem C- Level nicht immer nur gepredigt sondern auch gelebt werden (Respekt etc)
Immer, wenn ein paar Wochen Ruhe war, kommt der nächste Knaller. So kann keine positive Arbeitsatmosphäre entstehen.
Grundsätzlich ist die Branche nicht sonderlich gut angesehen, aber dazu kommen hausgemachte Probleme
Momentan durch gute HomeOffice- Regelung sehr gut. Aber da es ja gut läuft mit dem Home Office, wird die bestehende Regelung wohl einkassiert.
Eigentlich ein Unding; seit Jahren Erhöhungen deutlich unter der Inflationsrate. Neue Mitarbeiter verdienen deutlich mehr als die langgedienten.
Viel Gequatsche und wenig dahinter, was Umweltbewusstsein angeht. Sozialbewusstsein ist durchaus positiv zu bewerten, aber da geht es ja nicht um die eigenen Mitarbeiter, sondern eher ums Image (meine gefühlte Meinung)
so ziemlich das Einzige, was den Laden noch am Laufen hält
Die direkten Vorgesetzten sind Top. Aber je weiter man die Ebene hoch schaut, wirds weniger.
Im Home Office sehr gut, in den Büroräumen sehr bescheiden; vor allem laut und ungemütlich.
Es gibt sog. All Hand Calls. In denen wird manchmal schlicht und einfach gelogen/ nur eine Teilwahrheit erzählt. Viel Weihrauch für die Führung und viel Kritik an den Unteren. Latent schwebt immer die Keule "keine Budgeterreichung" über allem.
wird mal wieder Zeit für eine Männerquote
Es gibt durchaus interessante Aufgaben, man muß sie nur bekommen. Und möglichst keine Projekte; man steckt viel Zeit und Aufwand hinein und am Ende wird das Projekt gecancelled...
A toxic work environment where team members undermine your experience and career. Senior team members provide little to no guidance, while individuals consistently avoid responsibility for their own areas of expertise. There is a lack of clear expectations and accountability within the team.
The team structure, at least the one I was part of, was toxic. The onboarding process was disastrous, with misleading information and no guidance provided.
Collaboration with other teams was equally difficult due to the complete lack of trust, compounded by unprofessional email communication. Team leads would often respond dismissively or poorly to suggestions via email.
In short, this team's environment drove me to seek professional therapy, and it reached the point where it was medically recommended that I quit the job due to the overwhelming lack of trust, miscommunication, and company cultural issues.
There is almost no clear communication, except when it comes to layoffs. During these layoffs, the communication was crystal clear: the international, group-wide strategic roadmap that had been in place for years has failed, and the company is now shifting back to a localized approach.
It was communicated that entire teams, particularly in Germany, would be laid off due to the failure of management and the strategic roadmap. However, those impacted were not the individuals in top positions, but rather employees in other departments.
What feels particularly disrespectful is that the very managers responsible for the failed strategy are being promoted and given additional titles and responsibilities. Meanwhile, dedicated employees—many with families and responsibilities—are being laid off because they are seen as too costly.
This speaks volumes about the management of this company and how little they value employee feedback. There is no room for open, honest discussions. The works council is preoccupied with creating obstacles for HR or battling with management, rather than listening to the employees. From internal conversations, it’s clear that even within the council, there is unprofessional behavior, with members speaking behind each other’s backs.
This review isn’t aimed at management, HR, or any particular department, but rather at any potential employee considering this company. There are individuals in key positions here who show a lack of respect for people of color and demonstrate no awareness of racist comments. In official conversations, discriminatory opinions are openly expressed against various groups, including gender.
Home Office, Kollegen
Alles andere
Man kann sich den Mund fusselig reden, es ändert sich einfach nichts
Mehr auf die Mitarbeiter eingehen, bessere Kommunikation unter den Abteilungen, mehr die Abteilungen einbeziehen bei Entscheidungen die auch davon betroffen sind, um Probleme zu vermeiden, sich einfach mal verantwortlich fühlen
Durch den weiteren Umzug mit Desk-Sharing keine persönliche Atmosphäre mehr, nichts darf am Platz liegen bleiben
Durch viel Homeoffice und Gleitzeit sehr gut
Dafür das lowell „Papierlos“ zu sein meint, viel Müll
Das einzige was den Laden noch zusammen hält
Kommt auf den Vorgesetzen an
Es wurden viele Kollegen gekündigt, sodass die Arbeit auf den verbleibenden hängen bleibt, es wird immer mehr verlangt, nicht mehr bezahlt und man fühlt sich sehr allein gelassen
Es werden Abteilungen ausgeschlossen aus informativen Calls, viel verschönert und zugehört wird einem auch nicht
Sehr eintönige Arbeit durch zu viel Spezialisierung der Abteilungen
Grundsätzlich ein sehr korrekter Umgang
Keine Aufstiegsmöglichkeiten aufgrund von freeze
Die Führungsebene alle paar Jahre auffrischen, damit keine Lieblinge gezüchtet werden, die wiederum erlauben sich dann zu viel!
Ist halt ein Inkassounternehmen
Zurzeit gibt es eine. Freeze
Mittelstand
Aufgrund von Homeoffice ist es schwer einzuschätzen, aber die meisten wollen ihre Ruhe nachdem Motto aus dem Auge aus dem Sinn
Lange Entscheidungswege
Gute Weiterentwicklungsmöglichkeiten und faire Chancen.
Es gibt eine sehr angenehme Arbeitsatmosphäre. Man geht gerne morgens zur Arbeit
Der Inkassobereich ist natürlich schwer. Meine Bewertung bezieht sich hier auf den HR Bereich der Gruppe und hier sind kontinuierlich Verbesserungen zu spüren
Viele Optionen für mobiles arbeiten, Gleitzeit ist meist möglich und bietet auch Flexibilität
Es wird gefordert das man selber proaktiv wird. Tut man dies und hat klare Ziele vor den Augen, stehen einem viele Türen offen. Ich habe hier extrem gute Erfahrungen gemacht
Hier kann an manchen Positionen noch nachgebessert werden, damit die Löhne im Vergleich zu Konkurrenten gut sind und auch bleiben
Es gibt viele tollen Kollegen, man erhält eine zuverlässig gute Einarbeitung und fühlt sich schnell wahrgenommen und integriert
Gute Kommunikation, die Vorgesetzten halten Regelmäßig proaktiv Rücksprache
Teams sind durchweg divers und jeder ist willkommen
Flexible Gleitzeit, keine Kontrollanrufe im homeoffice, lockerer Umgang, viele Parkplätze, ÖPNV direkt vor der Tür, moderne Ausstattung, vielfältige Mitarbeiterrabatte, Massagen werden für kleines Geld angeboten
Gehalt, mangelnde Kommunikation
Gehalt anpassen, bessere Weiterbildungsangebote für Interessierte anbieten
Im Team war die Stimmung meistens gut und die Atmosphäre im Büro gut, trotz Großraum. Im Homeoffice hat man davon nicht mehr viel mitbekommen.
Als Inkassounternehmen leider kein gutes
Als das homeoffice kam sehr gute Balance. Davor auch schon durch flexible Gleitzeit, aber mit dem homeoffice wurde es noch viel besser und sehr entspannt.
Es gibt zwar eine Plattform und einen Weiterbildungskatalog, aber da gab es für meine Position leider nichts brauchbares
Gehalt könnte besser sein und an den Markt angepasst werden (Inflation etc)
Sehr hoher Papierverbrauch
In unserem Team sehr gut gewesen
Man hatte so seine Lieblinge und das hat sich auch im Bonus bemerkbar gemacht
Moderne Ausstattung
Man gab sich Mühe die Mitarbeiter informiert zu halten, aber viele Themen wurden leider nie angesprochen, sodass man sich nie wirklich gut informiert gefühlt hat.
Masseninkasso. Immer dieselben Abläufe, aber in Ordnung
Es wird regelmäßiges Feedback vom Arbeitnehmer eingeholt und bei Bedarf bekommt man immer Hilfe. Wenn Fehler passieren werden diese mit einem ruhig und verständnisvoll durchgegangen, damit diese verstanden werden und in Zukunft nicht mehr passieren.
wie in jedem Call-Center leider enge Zeitvorgaben zur Bearbeitung
entspannt und nett, der Zeitdruck ist manchmal drückend für die Stimmung
Das Feedback der Kollegen ist gut und meins auch. Leider sehen Personen ein Inkasso Unternehmen immer sehr negativ (Ich vor Sirius leider auch). Aber wenn man selber die Vorgänge versteht, sieht man welche Chancen gegeben werden.
feste Arbeitszeiten, ohne selbstständige Einteilung (ich persönlich finde dies positiv für strukturiertes Arbeiten und einen strukturierten Tag)
Ich habe mehrere Kollegen kennengelernt die alle innerhalb von Sirius "ausgestiegen" sind.
Gehalt + Provision waren okay. Ich persönlich finde das das Gehalt für Call-Center generell deutlich angehoben werden muss, da der mentale Stress sehr hoch ist.
gegenseitige Unterstützung
Positiv, manchmal wird nur leider nicht eingesehen, dass man nicht schneller an einem bestimmten Tag sein konnte/mehr erbringen konnte, da man keinen Einfluss auf die eingehenden Telefonate und deren Anliegen hat
Super Ausstattung, sehr große und höhenverstellbare Schreibtische, Schallschutz. Bequeme Sitzecken für die Pausen zwischendurch. Für ein Call-Center ein sehr gemütliches Ambiente.
zwischen Kollegen und direkten Vorgesetzten einwandfrei
Das Themenfeld ist sehr interessant und man lernt nach langer Zeit immer wieder mal was neues. Und man bekommt viele unterschiedliche Sichtweisen mit und versteht vieles mehr, was man vorher als negativ in dem Bereich Inkasso gesehen hat.
Inkasso hat nie ein guten Ruf
Alles Zentralisiert und daher schwierig aufzusteigen
Sehr gering leider, trotz Anpassung
Viel Papier, wird aber grade umgestellt
Je nach Abteilung unterschiedlich,
Manche Vorgesetzte sind unbezahlbar und kümmern sich wirklich.
Es wird so getan als würden die Mitarbeiter einen interessieren, die Handlungen sagen aber was anderes.
Faire Gehaltsstrukturen einführen und gute Arbeit belohnen und nicht nur mit Mehrarbeit bestrafen. Warme Worte sind schön und gut aber davon zahlt sich nicht der Wocheneinkauf und die Miete.
Die meisten Kollegen sind wirklich nett
Lowell ist stets bemüht
Homeoffice wird problemlos angeboten und ist für alle möglich.
Der Betriebsrat blockiert Aufstiege von Mitarbeitern welche schon lange Aufgaben für ein höheres Grading erledigen und verwehrt diesen damit eine faire Bezahlung. Es gab hier mal Zeiten, da hat sich der Betriebsrat für die Belange der Mitarbeiter eingesetzt und nicht deren Interessen hintergangen nur um die eigene Macht zu stärken und zu demonstrieren.
Die Bezahlung ist maximal unfair verteilt und alles andere als Leistungsorientiert. Fleißige Mitarbeiter haben das nachsehen und Faulenzer und Drückeberger profitieren davon.
Unter den Kollegen läuft es super und manche Teamleiter kümmern sich auch um ihre Mitarbeiter. Wenn alle schlecht behandelt werden, dann schweißt das zusammen.
Wegen des Alters wird niemand schlechter behandelt aber die langjährigen Mitarbeiter bekommen nicht ein schlechteres Gehalt als die welche neu eingestellt werden.
Manche Vorgesetzte arbeiten wie verrückt und sind immer für einen da, andere naja, die sind auch da, halt nur für sich selbst. Die einen Vorgesetzten motivieren durch Verständnis, Argumente, Ermunterungen und Erklärungen und andere durch Druck, Lug, Trug, Intrigen und Angst.
Es erfüllt seine Aufgabe, aber so richtig investieren will man auch nicht.
Grottenschlecht, die Teamleiter werden über nichts richtig informiert und gleichzeitig sagt man, man solle auf diese zugehen bei Fragen. Auch wird meistens nur das Kommuniziert was schon eh nicht mehr zu vertuschen ist oder was positiv erscheint, man sollte sich nicht für schlauer halten, als alle um einen herum.
Niemand wird aufgrund von Ethnie, Geschlecht oder Alter schlechter behandelt. Jedoch haben manche Vorgesetzte ihre Lieblinge und das merkt man suh
Outbound-Telefonie ist stupide Fließbandarbeit.
Homeoffice, Gleitzeit
Zu wenig Geld, zu wenig Wertschätzung
-Auf Mitarbeiter Wünsche eingehen.
-Gehälter anpassen !!!! Oberste Prio. Ohne Moos nichts los. So ist das nunmal und das kann auch kein CO schön reden. Zumal diese ja auch nicht davon betroffen sind und sowieso gutes Geld verdienen. JEDER Mensch verdient eine wertschätzende Vergütung.
-Einarbeitung optimieren. Meinungen von neuen MA ernst nehmen und hinterfragen.
Schlecht, weil immer nur gefordert wird aber dies nicht richtig entlohnt wird….. Es wird immer nur Druck aufgebaut…..Alle sind frustriert. Viele Mitarbeiter gehen….. Es werden deine Postzahlen überwacht. Bonusse wurden gekürzt und das kurz vor der vorgesehenen Auszahlung.
Gleitzeit und Homeoffice. Sehr gut muss man ehrlicherweise sagen.
Da gibt es die und die… so wie in jedem Unternehmen ….
Es wird viel rumerzählt und gelästert hinter dem Rücken. Mit dem Vertrauen sollte man daher eher vorsichtig sein…..
Mittlerweile gibt es regelmäßige Austausche von den Abteilungsleitern. Kommunikation bzgl Einarbeitung daran muss auf alle Fälle dran gearbeitet werden! Man wird eingearbeitet von teils anderen Teams die ganz anders arbeiten. Dann arbeitest du in deinem Team, so wie du es beigebracht bekommen hast und musst dich dafür rechtfertigen warum du dies so und so bearbeitest. Sehr sehr fragwürdig die Einarbeitungsmethode!! Es raubt Zeit und Energie und der MA ist frustriert. Ich wünsche jedem neuen MA das er eine gute und rücksichtsvolle Einarbeitung bekommt. Einfach mal in gute Einarbeiter investieren……
So verdient kununu Geld.