128 von 407 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
128 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
128 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Homeoffice
Zu viel um es aufzulisten. Änderungen werden den Mitarbeitern nicht mitgeteilt. Man hat fast zehn verschiedene Systeme bei denen man sich im Wechsel an und abmelden muss etc etc es wäre eine lange Liste.
Es wäre vermessen, zu glauben dieser Arbeitsgeber hätte Interesse an einer Verbesserung für die Mitarbeiter.
Weit weg vom Büro
JEDER redet schlecht und schämt sich ein Teil der Firma zu sein
Homeoffice
Keine Weiterbildung oder Karriere möglich.
Schlechtes Gehalt
Homeoffice
Sind krank und wechseln ständig
Meetings werden vergessen und nie nachgeholt
Ich denke es ist für jeden gleich unangenehm
Absolut eintönig und negativ
Pünktliches Gehalt, moderne Anwendungen, jährliche Anpassungen , mit Vorgesetzten kann man immer reden.
Besser geht immer, es wird aber immer bach Verbesserung gestrebt. Mehr auf die Basis hören, wo es hakt.
Die Kollegen könnten noch ein bisschen besser mitgenommen werden. Die Vorteile besser heraus stellen, historische Unterschiede glätten.
Im Team sehr gut. Der Umgang ist sehr professionell und freundlich. Es ist viel zu tun, aber alle ziehen an einem Strang. Es sind einige notwendige unpopuläre Entscheidungen getroffen worden, die jedoch sinnvoll sind .
Großer Player im Markt mit namhaften Kunden , versteht sich als Partner und Vermittler
Gleitzeit und 3 Tage Homeoffice, man kann sich Arbeitszeit und Bütotage selbst einteilen.
Teilnahme an Branchenforzbildungen, bis letztes Jahr Linked in learning, inhouse Schulung und Coaching.
Altersvorsorge, jährliche Anpassung und Prämienmodell
Hybrid Fahrzeuge, viel Home Office und digitale Prozesse
Es findet ein guter Austausch statt.
Sehr lange durchschnittliche Betriebszugehörigkeiten, mit vielen Kollegen arbeitet man schon jahrelang gut zusammen. Es werden auch ältere neu eingestellt.
Jeder nimmt seine Rolle wahr und es ist nicht alles populär. Der Umgang ist jedoch freundlich und professionell.
Modernes zentrales Büro in Essen, Großraum jedoch modern ausgestattet.
Es wird über regelmäßige Calls der Vorstände informiert, alle wichtigen Themen und Hintergründe werden im Intranet veröffentlicht.
Sehr viele Frauen in Führung und familienfreundlich
Teilnahme an Projekten, Digitalisierung und neue Kunden.
Pünktliches Gehalt.
Ungleiche Behandlung bei der Homeoffice Policy. Treffen im Team und Teanmbuilding wird nicht priorisiert. Für Treffen in Deutschland gibt es kein Kapital. Anonyme Kultur.
Leadership priorisieren. Human first.
Zwischenmenschlich passt es häufig. Jedoch auch viele Kollegen dabei, bei denen man sich fragt, wie jene in Führungsaufgaben promoted werden konnten. Völlig inkompetent und falsch in der Hierarchie platziert. Zum Teil "too big too fail". Im Grunde eine Bezeichnung, wenn schon etliche Gelder verschwendet wurden und eine Person auf Grundlage des daraus resultierenden Vertrauensverlustes innerhalb der Organisation kaum noch zu entlassen / umzupositionieren ist.
Merkwürdig fand ich, dass in Teams-Meetings sehr viele die Kamera nicht eingeschaltet hatten. Ich hatte Kollegen, von denen ich bis heute nicht weiß, wie sie aussehen. Merkwürdig. Durch die Historie der Organisation findet man Personen mit unterschiedlichen Privilegien. Kurz und knapp: unfair. Stichwort: vor Ort Regelung.
Wenn man die Arbeitsatmosphäre breiter versteht, ist das Office einfach nur enttäuschend. Jeder, der mal einen DAX Konzern von Innen gesehen hat, wird hier nur enttäuscht sein. Kaffee schmeckt nicht. Schmuddelige Küchen.
Die Subvention für das Mittagessen beträgt 3-4€. An sich fair und zu Mittag ein guter Deal. Mal etwas leckerer, mal etwas schlechter.
In der Branche gut bis sehr gut.
Die Arbeitsbelastung ist vertretbar.
Externe Kurse werden nicht bezahlt. Studiengänge werden nicht bezahlt. Kein unbürokratischer Weg um mal eben ein Buch zu kaufen. Realitätsfern und eindimensional. Meiner Meinung nach ist Lowell kein Konzern um persönlich zu wachsen. Arbeit fertig? Bitte nach Hause.
Das Gehalt liegt im guten Bereich. Fragwürdige Kommunikation zum Bonus. Der ist angeblich versichert, zumindest als ich angefangen hatte, wurde mir das mündlich versprochen. Hier kann man unter dem Strich froh sein wenn überhaupt was ankommt. Bitte nicht mit rechnen.
Durch EcoVadis ausgezeichnet, was an sich sehr gut ist.
An sich gibt es einen guten Zusammenhalt unter den Kollegen.
Wer hier darauf hofft, mit Vorgesetzten Strategien auszuarbeiten, ist falsch abgebogen. Arbeit wird durchgereicht. Viele Vorgesetzte findet man im Büro, haben aber kontinuierlich ihre Tür geschlossen. Soll ein Büro nicht der Ort sein, an dem Kollaboration stattfindet?
Wie gesagt: Büro maximal okay. Die Stühle sind ergonomisch. Gehören aber eher der schlechteren Klasse an. Tische sind nicht höhenverstellbar. Monitore sind okay. Laptops an sich sind sehr gut.
Fragwürdiges Verhalten von Vorgesetzten. Ein Antwortverhalten, das mehrere Tage in Anspruch genommen hat. In meiner Karriere war ich es gewohnt, dass Nachrichten im Minutentakt fließen. Wer so lange Zyklen normal findet, darf sich nicht wundern, dass diese Organisation kurz vor dem Exit steht. Vor einem Jobwechsel würde ich jedem raten, die Quartalszahlen zu studieren. Jedem, der etwas von Finanzen versteht, wird der Kitt aus der Brille fallen.
Feedback findet nur erzwungen statt, gut gemeinte Ratschläge gibt es kaum. Bestehende Personen sind darauf bedacht, ihre eigene Rolle nur zu stärken.
In wichtigen Schreiben fehlt die Anrede. Wo sind wir hier? Im Business-Crashkurs?
Es gibt hin und wieder Veranstaltungen rund um Diversity. Ist ok. Eine Priorität in der Unternehmensführung kann ich nicht erkennen. Dafür fehlt einfach das Geld.
Spannende Initiativen gibt es kaum. Operations wird teilweise angehalten, wenn das Geld fehlt. Entwicklung und Betrieb auf Sparflamme.
Es gibt regelmäßige Feedback-Gespräche. Dort kann man der Teamleitung sagen, wenn etwas passt oder nicht passt. Man führt auch mit der Teamleitung Weiterentwicklungsgespräche usw. Man bekommt auch direktes Feedback von der Teamleitung selbst. Der Bewertung wird online ausgefüllt und weitergeleitet. Ansonsten ist es wirklich gut, dass man 3 Tage Home Office hat und zudem Gleitzeit hat. Es gab sogar mal, die Möglichkeit sich für die Grippe impfen zu lassen und die Zeit, die man beim Arzt war wurde für eine halbe Stunde gutgeschrieben.
Ich habe das Gefühl, dass die Mitarbeiter ständig unter Beobachtung stehen, was sie gerade tun und was nicht. Es gibt Programme und Listen die Messen sollen, wie lange man aktiv produktiv ist. Meiner Meinung nach ist das reine Spionage.
Es heißt ständig, es gäbe kein Geld usw. man soll sparen, sparen, sparen, wo es nur geht. Aber wiederum werden dann Sachen in die Hand genommen, die ultra viel Geld kosten und wirklich nicht notwendig sind oder die langjährige (teilweise über 10 Jahre) Mitarbeiter in München werden entlassen und hohe Abfindungsbeträge müssen gezahlt werden. Also hat man jetzt Geld oder nicht?
Würde keinem derzeit empfehlen sich zu bewerben, auch wenn die Benefits gut sind. Der Arbeitsplatz ist sehr unsicher. Von heut auf morgen kann es plötzlich heißen "auf Wiedersehen".
Die Mitarbeiter in der FOMA mehr über die Hintergründe von Entscheidungen informieren. Weniger komplizierte Fachbegriffe in den All-Hands-Calls benutzen. Eigentlich versteht keiner was, nur, dass es Änderungen gibt, die am Ende doch nicht umgesetzt werden oder nur ein paar wenige davon. Technik sollte auf jeden den Fall auf den neuesten Stand gebracht werden. Es gibt veraltete Bildschirme zum Beispiel. Dann hat man oft auch Schwierigkeiten mit dem Telefonsystem. Entweder ist die Leitung komplett tot, die Kopfhörer funktionieren nicht oder man versteht den Gesprächspartner so schlecht, dass man gar nichts versteht. Ist aber nicht immer der Fall, manchmal hat man Glück. Die anderen Programme hängen oft oder es gibt Fehlermeldungen/Abstürze. Da sollte man wirklich daran arbeiten.
Anfangs hatte Probleme mit dem ein oder anderen Kollegen. Das hat sich aber mit der Zeit gelegt.
Dadurch, dass viele Mitarbeiter im Standort München gekündigt wurden, leidet die Arbeitsatmosphäre etwas darunter. Jetzt steht die Standort-Schließung bevor und es werden neue Entlassungen erwartet. Das ist auch nicht gerade so gut für das Arbeitsklima.
Inkasso ... Ich glaube keiner ist glücklich, wenn man vom Inkasso einen Brief bekommt. Wobei es immer wieder mal zufriedene Konsumenten gibt, die froh sind eine Einigung zu finden.
Top, Beruf- und Privatleben ist sehr gut vereinbar. Mit 3 Tagen im Home Office und Gleitzeit sind private Termine usw. einfach möglich.
Hier hat sich am Standort München schon viel geändert. Wir hatten interne Umstrukturierungen und konnten somit den größten Teil digital bearbeiten. Nur hin und wieder gab es das ein oder andere, das man selbst ausdrucken musste. Trotzdem ist der Papierverkehr nicht ganz ausgefallen, physische Post wird weiterhin versandt, wobei ja schon der elektronische Schriftverkehr mit Gerichten und Gerichtsvollziehern in die Tat umgesetzt wird. Betrifft nur jetzt Standort München nicht mehr, da das Büro geschlossen wird.
Kaum vorhanden. Man kann intern versuchen an neue Aufgaben zu kommen innerhalb der Sachbearbeitung z. B. Aber eine richtige Weiterbildung an sich gibt es nicht. Eventuell schafft man es mal höher in der Karriereleiter zu kommen. Aber das passiert selten.
Könnte besser sein. Die direkten Vorgesetzten im Standort München sind in Ordnung. Mit den höheren Chefetagen spricht man kaum.
Hier kann ich leider nicht viele Sterne vergeben. Man merkt, dass versucht wird mit den MAs besser zu kommunizieren, aber vieles versteht man weiterhin nicht. Da ist noch Verbesserungsbedarf.
Gehalt ist ganz ok. Man hat viele Benefits. Man bekommt z. B. auch einen Zuschuss für das Deutschland Ticket, JobRad ist möglich und man hat Vergünstigungen durch Corporate Benefits. Eine betriebliche Altersvorsorge gibt es auch.
Es könnte noch etwas abwechslungsreicher sein. Aber die Forderungsbearbeitung an sich gibt nicht viele Möglichkeiten her.
Gleitzeit, Homeoffice, Flexible Urlaubsplanung
Viel zu niedrige Gehälter, fehlende transparente Kommunikation
Höhere Gehälter angepasst an die Lebenshaltungskosten zahlen
Faires Betriebsklima, kollegiales Mitwinander
Das Image ist gut, allerdings wird über die viel zu niedrigen Gehälter immer wieder negativ gesprochen.
Gleitzeit, Homeoffice und flexibler Urlaub sind top. Die Work-Life-Balance stimmt.
Weiterbildung und Aufstiegschancen sind vorhanden. Es könnte noch mehr auf die Mitarbeiterwünsche eingegangen werden.
Sozialleistungen werden geboten, Gehalt kommt pünktlich, allerdings ist das Gehalt nicht der Arbeit und den Lebensumständen angepaßt. Es wird nicht auf die immer teurer werdenden Lebenshaltungskosten eingegangen.
Auf die Umwelt wird geachtet, fair trade ist mir noch nicht aufgefallen.
Der Teamzusammenhalt ist sehr gut.
Die älteren Kollegen werden genauso behandelt wie die jüngeren.
Die Vorgesetzten verhalten sich bei Konflikten gut und beziehen die Mitarbeiter mit ein.
Arbeitsplatz ist top.
Es finden regelmäßig Meetings statt, allerdings findet keine 'offene' Kommunikation statt. Es wird Vieles verschwiegen BZW. es werden keine klaren Aussagen gemacht.
Alle haben die gleichen Chancen, egal ob Frauen oder Männer.
Die Arbeit macht Spass und ist abwechslungsreich.
Fokus auf die Kunden statt auf interne Probleme. Tesch war ohne Lowell besser.
Ein freundlicher und lösungsorientierter Umgang mit den Zahlungspflichtigen.
Durch flexible Arbeitszeiten und Homeoffice sehr gut. Auf individuelle Belange wird eingegangen. Urlaub nach Absprache jederzeit möglich.
Möglichkeiten sind gegeben bei Interesse und Einsatz. Interne Stellenausschreibungen sind vorhanden.
Hier gab es eine gute Entwicklung. Gehaltsstruktur vorhanden mit jährlichen Anpassungen.
Vermutlich der größte Pluspunkt. Die Mitarbeiter sind hilfsbereit und kollegial. Der Umgang ist freundlich und freundschaftlich.
aus meiner Sicht gut, aber vielleicht sehen das die älteren Kollegen anders
Mitarbeiter könnten mehr in Entscheidungen einbezogen werden.
regelmäßige Meetings in großen und kleinen Runden, Austausch und Fragen immer möglich aber nicht transparent
alle haben die gleichen Möglichkeiten wenn sie beliebt sind beim Vorgesetzten
Eigenständiges und eigenverantwortliches Arbeiten möglich.
Grundsätzlich ein sehr korrekter Umgang
Keine Aufstiegsmöglichkeiten aufgrund von freeze
Die Führungsebene alle paar Jahre auffrischen, damit keine Lieblinge gezüchtet werden, die wiederum erlauben sich dann zu viel!
Ist halt ein Inkassounternehmen
Zurzeit gibt es eine. Freeze
Mittelstand
Aufgrund von Homeoffice ist es schwer einzuschätzen, aber die meisten wollen ihre Ruhe nachdem Motto aus dem Auge aus dem Sinn
Lange Entscheidungswege
Gute Weiterentwicklungsmöglichkeiten und faire Chancen.
Es gibt eine sehr angenehme Arbeitsatmosphäre. Man geht gerne morgens zur Arbeit
Der Inkassobereich ist natürlich schwer. Meine Bewertung bezieht sich hier auf den HR Bereich der Gruppe und hier sind kontinuierlich Verbesserungen zu spüren
Viele Optionen für mobiles arbeiten, Gleitzeit ist meist möglich und bietet auch Flexibilität
Es wird gefordert das man selber proaktiv wird. Tut man dies und hat klare Ziele vor den Augen, stehen einem viele Türen offen. Ich habe hier extrem gute Erfahrungen gemacht
Hier kann an manchen Positionen noch nachgebessert werden, damit die Löhne im Vergleich zu Konkurrenten gut sind und auch bleiben
Es gibt viele tollen Kollegen, man erhält eine zuverlässig gute Einarbeitung und fühlt sich schnell wahrgenommen und integriert
Gute Kommunikation, die Vorgesetzten halten Regelmäßig proaktiv Rücksprache
Teams sind durchweg divers und jeder ist willkommen
Flexible Gleitzeit, keine Kontrollanrufe im homeoffice, lockerer Umgang, viele Parkplätze, ÖPNV direkt vor der Tür, moderne Ausstattung, vielfältige Mitarbeiterrabatte, Massagen werden für kleines Geld angeboten
Gehalt, mangelnde Kommunikation
Gehalt anpassen, bessere Weiterbildungsangebote für Interessierte anbieten
Im Team war die Stimmung meistens gut und die Atmosphäre im Büro gut, trotz Großraum. Im Homeoffice hat man davon nicht mehr viel mitbekommen.
Als Inkassounternehmen leider kein gutes
Als das homeoffice kam sehr gute Balance. Davor auch schon durch flexible Gleitzeit, aber mit dem homeoffice wurde es noch viel besser und sehr entspannt.
Es gibt zwar eine Plattform und einen Weiterbildungskatalog, aber da gab es für meine Position leider nichts brauchbares
Gehalt könnte besser sein und an den Markt angepasst werden (Inflation etc)
Sehr hoher Papierverbrauch
In unserem Team sehr gut gewesen
Man hatte so seine Lieblinge und das hat sich auch im Bonus bemerkbar gemacht
Moderne Ausstattung
Man gab sich Mühe die Mitarbeiter informiert zu halten, aber viele Themen wurden leider nie angesprochen, sodass man sich nie wirklich gut informiert gefühlt hat.
Masseninkasso. Immer dieselben Abläufe, aber in Ordnung
Es wird regelmäßiges Feedback vom Arbeitnehmer eingeholt und bei Bedarf bekommt man immer Hilfe. Wenn Fehler passieren werden diese mit einem ruhig und verständnisvoll durchgegangen, damit diese verstanden werden und in Zukunft nicht mehr passieren.
wie in jedem Call-Center leider enge Zeitvorgaben zur Bearbeitung
entspannt und nett, der Zeitdruck ist manchmal drückend für die Stimmung
Das Feedback der Kollegen ist gut und meins auch. Leider sehen Personen ein Inkasso Unternehmen immer sehr negativ (Ich vor Sirius leider auch). Aber wenn man selber die Vorgänge versteht, sieht man welche Chancen gegeben werden.
feste Arbeitszeiten, ohne selbstständige Einteilung (ich persönlich finde dies positiv für strukturiertes Arbeiten und einen strukturierten Tag)
Ich habe mehrere Kollegen kennengelernt die alle innerhalb von Sirius "ausgestiegen" sind.
Gehalt + Provision waren okay. Ich persönlich finde das das Gehalt für Call-Center generell deutlich angehoben werden muss, da der mentale Stress sehr hoch ist.
gegenseitige Unterstützung
Positiv, manchmal wird nur leider nicht eingesehen, dass man nicht schneller an einem bestimmten Tag sein konnte/mehr erbringen konnte, da man keinen Einfluss auf die eingehenden Telefonate und deren Anliegen hat
Super Ausstattung, sehr große und höhenverstellbare Schreibtische, Schallschutz. Bequeme Sitzecken für die Pausen zwischendurch. Für ein Call-Center ein sehr gemütliches Ambiente.
zwischen Kollegen und direkten Vorgesetzten einwandfrei
Das Themenfeld ist sehr interessant und man lernt nach langer Zeit immer wieder mal was neues. Und man bekommt viele unterschiedliche Sichtweisen mit und versteht vieles mehr, was man vorher als negativ in dem Bereich Inkasso gesehen hat.
So verdient kununu Geld.