443 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
443 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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443 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Beste Teamleitung
Es lebe der PAYBACK Sprit äh Spirit
Super Angebote wie z. B. „Turnhalle“ und super Essensangebot in Esszimmer
Wenn man will ist aus meiner Sicht einiges möglich.
Ich bin zufrieden
Ich denke schon. Wir haben mindestens Mülltrennung und PAYBACK engagiert sich stark im sozialen Bereich
Der Zusammenhalt ist sehr ausgeprägt.
PAYBACK ist sehr divers
Im Grunde alles gut, wenn man den Sinn dahinter versteht.
Super Hard- und Software und guter Support
Gute Kommunikation durch regelmäßige Meetings fast schon Events
Ich kenne die Gehälter meiner Kolleginnen nicht, aber auch nicht, die meiner Kollegen. Ich beobachte viele Frauen in Führunspositionen, was ich auch sehr begrüße.
Wenn man den Mund aufkriegt auf jeden Fall.
Starker Zusammenhalt untereinander, sehr gutes Corporate Environment, viele Benefits, spannende Themen, Motivierte Mitarbeiter
Gehalt
Gehaltsstrukturen offener kommunizieren
Mehr Möglichkeiten zur Karriereentwicklung geben
Sehr angenehme Arbeitsatmosphäre, ich gehe immer gerne ins Büro und es gibt oft Mitarbeiteraktionen für die es sich lohnt ins Büro zu kommen
Nicht mehr so stark wie früher aber immer noch super im Vergleich
Gehalt ist unter dem Münchener Durchschnitt, jedoch muss man die guten Benefits einkalkulieren
- Kostenloses Mittagessen und kostenlose Bowlbar
- Kostenloses Gym im Office
- Regelmäßige Mitarbeiteraktionen mit Goodies
- Jobrad
- Kinderbetreuung
- Spielzimmer mit Konsolen, Tischtennisplatte etc.
- Hund erlaubt und auch gerne gesehen :)
Super Teamzusammenhalt
Hauptsächlich junge Leute im Unternehmen, jedoch habe ich den Eindruck das jeder gleich respektiert wird
Modernes Office in guter Lage
Kommt auf die Abteilung an; durch die Komplexität des Unternehmens wird es aber nie langweilig
Die Benefits sind super! Sehr gute Kantine mit toller Auswahl. Ein Mitarbeiter-Gym im Nebengebäude!
Die Arbeitsatmosphäre hängt viel davon ab, wie man sie selbst gestaltet. Mit den richtigen Kollegen kann es wirklich angenehm sein, aber leider überfluten die negativen Dinge oft die gute Stimmung, sodass man nie ganz zufrieden ist.
Kommen und Gehen – das Konzept der Zukunft?
Von einer richtigen Work-Life-Balance kann hier nicht wirklich die Rede sein.
Es gibt echt coole Kollegen, auf die man zählen kann – aber auch einige, die Vorgesetzten-Fanclubs gründen und Kollegen bei allen schlechtmachen.
Es mag sicherlich auch gute Vorgesetzte geben, aber meine Erfahrung war leider eine andere. Mein Vorgesetzter versuchte oft, mir Vorschriften zu machen, was ich sagen oder tun darf. Es kam mir oft so vor, als ob die Regeln im Umgang mit ihm ständig wechselten, was die Zusammenarbeit erschwerte.
Die Wahrheit erfährst du hier nur über die Kollegen – und selbst dann musst du den Flurfunk auf Richtigkeit prüfen, weil jeder seine eigene Version hat. Was von oben kommt, kannst du sowieso vergessen.
das das hinter mir liegt
Willkür, Unfairness, Mikromanagement, Geltungsbedürfnis
Betriebsrat, Verantwortung in die Teams geben
sieht lustig aus, ist es aber nicht
das Image stimmt nicht mit der Realitität überein
immer schön Projekte oben drauf
Für manche gelten Regeln, für andere nicht
wird gespart, man ist ja lustig
die alten Kollegen spielen die neuen aus, selbstverständlich hinterm Rücken
Mikromanagement, Geltungsbedürfnis, Unfairness, Kleinlichkeit
solange man macht, was der Chef im Detail ansagt
ist nicht das klassische Marketing, sondern eher IT- und techniklastig
Die Hierarchien sind m.E. zu steil. Homeoffice wird nach und nach abgeschafft.
Man hat viele Möglichkeiten, sich weiterzuentwickeln, interne und externe Schulungen werden angeboten - man muss die Angebote nur nutzen.
Meine Vorgesetzten waren vorbildlich! Feedback wurde ernst genommen, ich hatte Freiraum bei meiner Arbeit und gute Leistung wurde wertgeschätzt.
Leider setzt das Unternehmen auf immer mehr Präsenz der Mitarbeiter im Büro/ Homeoffice wird ungern gesehen.
- Kantine mit kostenlosen und sehr günstigen Optionen
- Lage
- keine echte Gleitzeit
- keine Vergütung von Überstunden
- niedrige Gehälter
- geringe Flexibilität im Home Office (3 Tage Büro Pflicht)
- keine Flexibilität für Remote Office (arbeiten im EU-Ausland quasi unmöglich)
- fehlende Transparenz
- mangelhaftes Onboarding
- keine klare Zielsetzung bzw. unerreichbare Ziele
- geringe Möglichkeit der Weiterentwicklung (dauert extrem lange, im Schnitt 5-7 Jahre für eine Beförderung in eine höhere Position)
- bessere Gehälter (mit automatischen jährlichen Anpassungen) und Urlaubs-/Weihnachtsgeld
- Transparenz und faire, festgelegte Gehaltsbänder
- mehr Flexibilität mit Home Office
- echte Gleitzeit
- Vergütung von Überstunden
- Mehr Transparenz
Es wird kaum bis gar kein Lob ausgesprochen von Seiten Management. Wenn das passiert, dann fühlt es sich sehr gezwungen an (um den Schein zu wahren). Es wird viel hinterm Rücken geredet und es herrscht keine Transparenz. Gehälter, Positionen und Beförderungen sind absolut unklar in der Verteilung.
Das Motto ist sehen und gesehen werden. Wer ständig jeden Krümmel aufzeigt den er so toll gemacht hat aber keine Ergebnisse vorweisen kann ist besser dran als die, die wirklich hart (und vor allem selbstständig) arbeiten und tolle Ergebnisse erzielen, damit aber nicht hausieren gehen.
Nach Außen wirkt es wie eine moderne, offene Firma im „Startup-Stil“. Nach innen sehr konservativ und starr. Man hört ständig von jeder Seite nur Beschwerden und es gehen immer mehr Kollegen, weil sich nichts ändert.
Da „Vertrauensarbeitszeit“ gilt, werden keine Überstunden vergütet.
Die Gleitzeit ist nur Schein, da es eine Kernarbeitszeit von 9 - 17 Uhr gibt. Es wird nicht offen kommuniziert aber definitiv erwartet, dass man früher kommt und später geht. Durch die neue Anwesenheitspflicht im Office von mindestens 3 Tagen pro Woche (egal ob Feiertage oder Urlaub) ist die Flexibilität drastisch gesunken. Man steht besser da, wenn man öfter im Office anwesend ist, darunter leidet die Produktivität stark. Das Motto ist „ich sehe dich nicht also arbeitest du nicht“. Es gibt genügend Kollegen, die ihre Zeit im Office vertrödeln. Durch die riesigen offenen Büroflächen und die Tatsache, dass 90% der Meetings sowieso online stattfinden, herrscht ein enormer Geräuschpegel, in dem man alles andere als konzentriert und effizient arbeiten kann.
Eine Beförderung dauert im Schnitt 5-7 Jahre. Man bewegt sich nur schleppend und es werden utopische Ziele erwartet. Die internen Trainings sind ganz nett aber bringen einem auch nicht wirklich viel.
In vielen Abteilungen gibt es keine KPIs woran man eine Beförderung bzw. die Höhe des Bonus festlegen könnte und die Ziele werden so schwammig gesetzt, das man kaum Chancen hat mehr als den Durchschnitt zu bekommen.
Gehalt ist unterdurchschnittlich. Kein Urlaubs oder Weihnachtsgeld. Sehr schwer bis unmöglich eine Gehaltserhöhung zu bekommen.
Es gibt einige wenige ganz tolle Kollegen, mit denen kämpft man sich gemeinsam durch nach dem Motto wir sitzen im selben Boot. Überwiegend wird leider viel hinterm Rücken geredet und versucht, anderen ein Bein zu stellen um selbst besser dazustehen.
Null Transparenz, kein Rückhalt. Ziele werden nicht klar definiert. Sehr konservativ und fast nur Männer. Vorne rum immer nett und „angemessen“ aber hinten rum weiß man nie woran man ist. Man wird in Sicherheit gewogen und hingehalten. Nur auf den eigenen Erfolg fokussiert. Keine Skills bezogen auf Personalverantwortung, nur Business.
Nicht jeder hat einen Stehtisch bekommen. Erst vor einigen Monaten haben wir gute neue Monitore erhalten.
Offiziell wird immer nur darüber gesprochen wie toll alles ist aber Probleme werden nicht oder zu spät angesprochen. Man kann Entscheidungen absolut nicht nachvollziehen und versteht in dem ganzen Wirrwarr nicht, wohin die Firma überhaupt steuert.
Kaum Frauen in den oberen Positionen.
Es gibt schon interessante Aufgaben hin und wieder. Leider wiederholt sich das alles sehr schnell und es geht viel unter in unnötigen Präsentationen. Dadurch das jedes Wort auf die goldene Waage gelegt wird, wir unnötige Arbeit generiert und man hat oft das Gefühl es sind „Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen“
-Nette Kollegen
-Teilweise spannende Aufgaben
-gute kantine
-Gehalt
-Beförderung/Aufstiegschancen
-Mehr Grundgehalt
-Mehr Fokus auf Mitarbeiterentwicklung/Aufstieg
Stets eine gesunde und ausgewogene Atmosphäre und ein gutes Miteinander unter den Teams & Kollegen
Gefühlt recht wenig Aufstiegsmöglichkeiten - Junior - Senior - Teamlead (nicht darauf fokussiert den Mitarbeiter voran zu bringen)
Relativ niedriges Gehalt im Vergleich
Früher war es besser, jetzt herrscht eine große Unsicherheit und Mitarbeiter sind eher deprimiert als happy
Ab September ist die Pflicht 3 Tage vor Ort im Office zu sein, da lachen sich die anderen Unternehmen kaputt
Es werden lieber neue Mitarbeiter eingestellt als bestehende befördert
Am unteren Ende. Die Firma checkt noch immer nicht, dass Leute nicht arbeiten um ein Essen bezahlt zu bekommen, da geht noch viel viel mehr...
Naja wenn Mitarbeiter gelernt werden, dass Ellenbogenpolitik grünes Licht erfährt, kann ja das Spiel losgehen. Endergebnis "keiner kommt letzendlich zum Ziel, jeder ist nur ein Mittel zum Zweck"
Mikromanagement, Finger Pointing, manipulatives Verhalten, mit der Lieblingsaufgabe Unruhe im Team schaffen, alle verunsichern und gegeneinander ausspielen
Wer nix besseres gesehen hat, für ihn ist es ok
Keine Transparenz, keine Ehrlichkeit, Mitarbeiter und deren Förderung sind nicht im Blickwinkel
Kein Wunschkonzert, mach einfach das was dir gesagt wird und wehe du beschwerst dich oder hast eine andere Meinung
Den netten und lockeren Umgang untereinander, die Schulungen, das Essensangebot und den Teamzusammenhalt.
Prozesse in den einzelnen Teams definieren, um das Onboarding von neuen Kollegen zu erleichtern.
Jeder ist per Du, egal ob Geschäftsführer oder Praktikant. Es herrscht ein sehr familiäres Arbeitsklima, in dem man sich gegenseitig hilft und unterstützt. Es gibt viele Möglichkeiten, um während oder auch außerhalb der Arbeitszeit zu networken (Coffee-Dates, Tischtennis oder kurze Spaziergänge, Team- und Bereichsevents und vieles mehr)
Viele Kollegen wechseln intern, sofern sie in einer Abteilung nicht zufrieden sind oder sich weiterentwickeln möchten. Auch externe Kräfte werden gefördert und in vielen Fällen dauerhaft übernommen.
Man darf während der Arbeitszeit auch mal Tischtennis spielen oder sich mit Kollegen auf einen Spaziergang oder Kaffee treffen. Es gibt leckeres und kostenloses Essen, freie Getränke und Snacks.
Alles immer freundlich und auf Augenhöhe. Da man im Unternehmen sehr vernetzt ist, wird vieles auch mal eben bei einem Kaffee oder Spaziergang besprochen, wodurch die Kommunikation teilweise nicht verschriftlicht und somit für andere nicht nachvollziehbar ist. Aber generell alles top.
So verdient kununu Geld.