446 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
446 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
446 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Office strahlt die Arbeitsatmosphäre bereits aus. Überall gibt es passende PAYBACK Dekorationen und Sticker von Pointees, die dem Büro eine gewisse Wärme und Freundlichkeit geben. Am Empfang wird man jeden Morgen bereits herzlich begrüßt. Besonders schön finde ich die Spaziergangskultur. Typisch PAYBACK folgt nach dem Lunch eine Spaziergangsrunde, auf der man immer Kolleginnen und Kollegen trifft.
PAYBACK lebt den Treuegedanken auch intern. Es gibt diverse Sportangebote, ein Großteil des Essens ist kostenlos und häufig finden interne Veranstaltungen sowie Gewinnspiele statt.
Das Office ist angenehm klimatisiert, schön gestaltet und direkt an der U-Bahnhaltestelle Schwanthalerhöhe.
Es gibt eine interne App, über die größtenteils kommuniziert wird. Die Kommunikation ist auf allen Ebenen per Du.
Bei PAYBACK habe ich eine sehr angenehme Arbeitsatmosphäre erlebt. Die zahlreichen Events und Benefits, die Kantine mit ihrem hervorragenden sowie preiswerten/kostenfreien Essensangebot und die modern und ansprechend gestalteten Büroräume haben wesentlich dazu beigetragen, dass ich mich dort stets sehr wohlgefühlt habe. Insgesamt habe ich meine Zeit bei PAYBACK sehr geschätzt.
Von 2 auf 3 tage Office erhöht
Wie sie sich während Corona verhalten haben. Das war so positiv und man war glücklich bei dieser Firma zu arbeiten.
Man scheint nicht verstanden zu haben, dass wir kein Startup und auch keine Familie mehr sind. Das kann man auch mit einer Rückkehr zu 3 oder vermutlich bald 4 oder 5 Tage im Büro auch nicht erzwingen.
Weg mit 3 Tagen Officezwang, es hat keinen Mehrwert und führt zu Frustration. Bei Kollegen im Ausland ist es doch kein Problem und bei den Arbeitszeiten mit Überstunden geht es doch auch.
Kommunikationsschulung für das Management.
Sparen ja, aber bitte mit Bedacht.
Offizielle und für jeden zugängliche Jobbörse.
Leidet unter der Kommunikation des Managements. Mitarbeiter werden im Unklaren über ihre Zukunft gehalten, wenn das Projekt beendet ist. Offene Jobs werden nicht transparent kommuniziert, sondern unter der Hand vergeben oder Mitarbeiter müssen selbst schauen wo evtl was frei ist.
Zwang und Kontrolle für 3 Tage Büro, herablassende Kommunikation des Managements und Entlassungen von langjährigen Mitarbeitern tragen nicht dazu bei sich der Payback Familie (das Narrativ versucht man weiter am Leben zu halten) zugehörig zu fühlen.
Man ist relativ frei was die Arbeitszeiten betrifft, aber es herrscht Zwang und Kontrolle ins Büro zu gehen. Die Arbeitslast ist konstant zu hoch, es fehlt Zeit um mal Dinge zu hinterfragen und anzupassen, weil man in einem Hamsterrad steckt.
Mal so mal so. Aktuell wurden alle Schulungen gestrichen.
Kommt vermutlich drauf an, über Gehälter wird nicht gesprochen.
Es gibt Mülltrennung auf die aber niemand achtet. Ein Kaffeekränzchen für Senioren wofür Mitarbeiter Kuchen backen. Ansonsten sind jegliche Sozialdays oder ähnliches abgeschafft worden.
Mal so, mal so. Nachdem jegliche Events gestrichen wurden hat sich der Zusammenhalt weiter verschlechtert.
Es gibt nicht so viele ältere Kollegen, vermutlich werden sie aus Kostengründen nicht eingestellt, aber die es gibt werden behandelt wie alle anderen Kollegen.
Es gibt sehr gute Vorgesetzte, aber auch nicht so gute und dann gibt es das Management.
Man bemüht sich sehr, aber wo es drauf ankommt ist viel Luft nach oben. Großraumbüros ohne Trennwände zu den Durchgängen, Fenster kaum zu öffnen und im Sommer teils eine nicht akzeptable Hitze. Trotzdem der Zwang 3 Tage/Woche im Büro zu arbeiten.
Man hört die Verachtung des Managements gegenüber den Mitarbeitern richtig.
Ich sehe keinen Unterschied zwischen den Geschlechtern, allerdings betrifft das fast nur die Teamleiter, alles darüber ist nahezu ausschließlich von Männern besetzt.
Es gäbe viele interessante Aufgaben, wenn man die Zeit dafür hätte.
Sehr klare Kommunikation,
Entspannt und Kollegial.
Homeoffice möglich, Familie ist wichtig geschätzt.
Nett und freundlich!
Deutliche und direkte Kommunikation, zwischen Kollegen und mit Vorgesetzten.
Immer vorhanden bei jedem Mitarbeiter
Physische Anwesendheit im Büro deutlich mehr wert als die Arbeitsleistung.
Hier wird viel versprochen und wenig bis nichts gehalten.
Die "bis zu 2 Tage Homeoffice" werden sicher auch noch reduziert - schließlich ist ein guter Arbeitnehmer nur einer der überwacht wird.
Mir ist nichts bekannt was über das Selbstverständliche heraus geht. Die Stelle die sich damit beschäftigt hat, wurde vor Jahren abgeschafft. Gleichzeitig pusht man Shein, Temu, etc., da man gut daran verdient - hier steht Gewinn vor sozialer Verantwortung.
Ist da, kommt aber darauf an. Gibt auch Silodenken.
Kommt auf die Ebene und das Team an. Sehr unterschiedlich.
Wenn ich in aktuellen Stellenanzeigen "Flexible Arbeitszeiten" lese kann ich nur lachen. Flexible 8 Stunden zwischen 8:00 und 18:00 Uhr. Aber egal wann du anfängst bitte bis 18 Uhr bleiben.
Teamintern wunderbar, GF/GL nur unkonkretes Blabla, außer es muss begründet werden warum irgendwas für die Arbeitnehmer positives eingeschränkt oder abgeschafft werden muss.
Ihr seid das stärkste Loyalty Programm in Deutschland - das verpflichtet. Handelt auch danach.
s.o.
Ist alles schon persönlich mit der HR Abteilung geklärt.
Nach außen wird das Spielchen "wir sind alle eine große glückliche Familie" gespielt. Innen herrschen Lästereien, Missgunst und aktives Dissen.
Mülltrennung - und ein paar Aktionen
Kommt wahrscheinlich auf die Abteilung oder das Team am. Es gibt sicher Teams in denen der Zusammenhalt gut funktioniert.
Auch hier kommt es wahrscheinlich darauf an, an wen man gerät. In meinem Fall vorne rum kumpelhaft aber wenn es drauf ankommt bequem und unentschlossen, kam leider etwas unprofessionell rüber.
Schönes Büro in guter Lage
Viel Luft nach oben. Es wird halt so kommuniziert, wie man das tun muss, wenn der schöne Schein gewahrt werden muss. Aber eine ehrliche Kommunikation oder fachlich richtig angewendete, offene Feedbackkultur ist nicht gelernt und offensichtlich auch nicht erwünscht.
Anstrengend
Nach außen präsentiert sich das Unternehmen als attraktiver Arbeitgeber, die tatsächliche Realität zeigt sich jedoch erst im Arbeitsalltag
Die Situation ist sehr schwierig, weil Wege blockiert werden, statt Mitarbeitenden die Chance zur Weiterentwicklung zu geben
Langfristige Mitarbeit wird finanziell nicht honoriert
Jeder denkt nur an sich
Kaum Anerkennung, stark gelenkt
Keine Transparenz
Unterschiedlich
Die Themen sind sehr fordernd, aber extrem spannend - man kann sich gut einbringen und weiterbilden.
Eine gesunde Mischung: Bei Payback gibt es – wie fast überall – intensive Phasen, die aber gut durch ruhigere Zeiten ausgeglichen werden. Ich habe nie das Gefühl einer konstanten Überlastung, wie man es vielleicht aus manchen schnell wachsenden Unternehmen kennt. Die Work-Life-Balance ist hier gut im Blick.
Die Kollegen sind sehr hilfsbereit und bemüht immer Lösungen und weiterführende Informationen anzubieten.
Das Verhalten der Vorgesetzten mit denen ich zusammenarbeite ist stets sehr transparent, klar und wertschätzend.
Hybrides Arbeitsmodell bietet Freiraum in der Gestaltung, gutes technisches Setup und Ausstattung.
Kommunikation ist sowohl strategisch als auch operativ klar verständlich und gut aufbereitet. Auch in komplexen / zeitkritischen Situationen ist die Kommunikation stets auf Augenhöhe und wertschätzend.
Speziell die Mischung aus aktiver Modernisierung und Produktweiterentwicklung ist herausfordernd, aber genau das richtige Spannungsfeld um wertstiftende Produkte für User anbieten zu können.
So verdient kununu Geld.