194 von 445 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
194 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
194 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Kolleg:innen
- Events/ Partys
- kostenlose Kantine & Fitnessstudio
- MVV Ticket
- Kündigungen ohne gute Kommunikation & Begründung
- Geschäftsführer, die eher "altmodisch" denken und sich wünschen, dass die Leute wieder 5 Tage ins Office kommen
- Gleitzeitregelung, aber Kernarbeitszeiten von 9 bis 17 Uhr
- Kein Abbau von Überstunden möglich = kein Stempeln
- Wenn man gut mit der Geschäftsführung ist, ist alles gut und dein Job ist dir sicher! Wenn nicht, dann halt nicht...
- Flexibilität allgemein (v.a. Home Office)
- Dass Leute gegangen werden müssen, passiert und ist ganz normal. Aber wie damit umgegangen wird und wie das kommuniziert wird, ist nicht normal.
- HR Abteilung.
Hat sich mit der Zeit deutlich verschlechtert. Flexibilität mit Home Office ist nicht gegeben, Kolleg:innen werden gekündigt und der Druck steigt. C-Level besteht nur aus Männer, die sich nicht in ihre Mitarbeiter:innen einfühlen können - Führungsstil ist konservativ.
An sich okay. Allerdings hängt das sehr von der Abteilung ab, ob auch Überstunden (Vertrauensarbeitszeit) gesehen und anerkannt werden. Trotzdem wird nicht mit der Zeit gegangen, denn anstatt flexibler zu werden, ändern sie die Home Office Regelung ins Schlechte. Vorreiter ist das Unternehmen auf jeden Fall nicht.
Gehalt ist sehr schlecht und Verhandlungen ergeben oft keinen Sinn. Das Bonus-System ist ohne Anreize und faktisch davon abhängig wie der eigene Vorgesetzte die Bonusziele bzw. deren Erreichung interpretiert.
Die Kolleg:innen selber sind alle toll, der Zusammenhalt und das gegenseitige Unterstützen ist immer gegeben! Nach dem Motto "we are all in this together".
Es gibt solche und solche. Es gibt richtig gute Chefs, von denen man sehr viel lernen kann und dann gibt es genau das Gegenteil. Die Geschäftsführung (wie gesagt, ausschließlich männlich) geht leider nicht mit guten Beispiel voran.
Kantine wird gefördert, sodass ein kostenloses Essen möglich ist. Eigenes Fitnessstudio gibt es auch. Anbindung an den MVV (gefördert) ist sehr gut.
Ein Unternehmen hat eine schlechte Kommunikation. Die meisten Informationen bekommt man nicht über offiziellen Wege mit, über den Flurfunk - selbst Kündigungen.
Nicht gegeben.
Viele MA Benefits wie z B. Esszimmer, Turnhalle, gemeinsame Aktivitäten etc.
Offene Unternehmenskultur
Gute Weiterbildungsmöglichkeiten
Sehr nahbarer und menschlicher CEO (ihn habe ich immer sehr positiv wahrgenommen)
Nur Männer in der GF!
Es wird Zeit für eine weibliche GF (please)
Gute Mitarbeiter sollten meiner Meinung nach aktiv von den Führungskräften entwickelt werden
Es sollte m.M.n. jährliche Gehaltserhöhungen für alle MA geben, die im besten Falle schon vertraglich vereinbart sind
Der AG sollte sein System zur Zielerreichung ändern (ein Ziel das nie erreicht wird, kann demotivierend sein)
Vorgesetzte sollten stärker darauf achten, dass Mitarbeiter ihre Pausen einhalten und nicht gezwungen sind Termine in ihren Pausenzeiten wahr zu nehmen
Generell geht mir die Meetingkultur zu weit (fast 80-90% des Arbeitstages geht für Meetings drauf)
Viele MA sind zu Überstunden gezwungen, da die regulären AZ nicht ausreichen, um ihre Aufgaben zu bewältigen
Mittlerweile sind sogar Meetings vor 9 / nach 18 Uhr keine Ausnahme mehr
Es wird sehr viel gefordert und gleichzeitig zu wenig gegeben
Als MA muss man immer erst in die Vorleistung gehen (um dann z. B. nach einem Jahr harter Arbeit eine kleine Gehaltserhöhung zu bekommen, die teilweise nicht mal ausreicht, um die Inflation auszugleichen)
Tendenz zu weniger HO kann einschränkend empfunden werden und ist wenig zeitgemäß
Vor allem die Führungskräfte sind zum Teil wenig empathisch und es stehen vor allem Werte wie hohe Leistungsbereitschaft und Durchsetzungsstärke im Vordergrund
Wer nicht selbst auf sich achtet, läuft Gefahr, dass die Firma nicht aktiv wird, wenn man seine Grenzen überschreitet
Zuletzt wurden viele - selbst langjährige MA - gekündigt, was zu viel Unsicherheit und Unmut geführt hat
Das Unternehmen investiert m.M.n. zu wenig in die technische Weiterentwicklung seiner Plattform
Es gibt zu viele „stand alone“ Systeme, die nicht ineinander greifen und daher keine umfangreiche Automatisierung ermöglichen
Komplexität ist in den letzten Jahren enorm gestiegen
Manuelle (nicht automatisierbare) Prozesse erhöhen die Fehleranfälligkeit
Es wird zu wenig auf die individuellen Stärken und Schwächen eines jeden MA geachtet, alle haben gleich gut zu funktionieren und der Maßstab liegt teilweise zu hoch
Man wird als Azubi wie ein vollwertiger Mitarbeiter angenommen und darf sich aktiv in den Arbeitsalltag einbringen.
Eigeninitiative wird sehr gern gesehen und man kann sich richtig gut in den Beruf einarbeiten, indem man viele Aufgaben auch selbstständig macht und Verantwortung übernimmt.
Die Kollegen waren immer freundlich und haben sich über den Einsatz von Azubis sehr gefreut. Sie hatten auch spürbar Spaß an der Zusammenarbeit und waren sehr interessiert daran, dass man lernt und versteht.
Die Chance auf eine Übernahme ist vorhanden, aber es muss natürlich eine entsprechende Stelle vorhanden oder möglich sein.
Flexible Arbeitszeiten, Homeoffice Möglichkeit
Es gibt in anderen Betrieben mehr, aber auch weniger. Im Grunde passt das Gehalt und am Ende gibt es die Chance auf einen Azubi-Bonus.
Sehr gute Betreuung, regelmäßiges Feedback, vertrauenswürdig und immer sehr nett und hilfsbereit.
Man kann viele verschiedene Bereiche innerhalb des Ausbildungsberufs durchlaufen und hat auch Möglichkeiten zur Mitgestaltung der Aufgaben und Bereiche; wenn man etwas Bestimmtes machen oder lernen möchte.
Es muss natürlich zeitlich und personaltechnisch möglich sein.
Ich wurde als Azubi jederzeit respektiert und wie eine vollwertige Mitarbeiterin behandelt.
Die Leute, die Vertrauensarbeitzeit, die Gleitzeit, die offene Kommunikation, die gemeinsamen Events, die Weiterbildungen, die nahtlose Integration sowohl technisch als auch sozial, die Kantine, das Spielzimmer, die Snacks am Empfang, die lieben Menschen am Empfang, die Kaffeedates, und, und, und. Wer PAYBACK als Arbeitgeber nicht schätzt, hat noch nicht viele gesehen.
Langfristig wäre eine Erhöhung des Gehalts von WSPDlern wünschenswert, um fähigen Studierenden mit geringeren finanziellen Möglichkeiten ebenfalls den Zugang zu diesem wünschenswerten Arbeitgeber zu eröffnen.
Entspannt, ehrlich, lustig, konzentriert. Marktforscher arbeiten meist alleine, aber alle verstehen sich gut, das offene Büro fördert die gute Stimmung durch kurze Kommunikationswege. Manchmal wurde es an Teamtagen etwas laut, wenn zufällig mehrere Personen gleichzeitig telefoniert haben - aber das war nachvollziehbar und wen es wirklich stört, konnte es ansprechen oder Kopfhörer reinmachen. Ich hatte daher nie Probleme, mich zu konzentrieren und immer Grund zu guter Laune, weil das Team so unterschiedlich und dabei herzlich lustig ist.
PAYBACK hat verstanden, dass Mitarbeitende mehr als nur Zahnräder sind und investiert aktiv in die Zufriedenheit, den Zusammenhalt und das Wohlbefinden seiner Angestellten. Ich sage das unten nochmal, aber: Wer PAYBACK als Arbeitgeber nicht schätzt, hat noch nicht viele Arbeitgeber gesehen.
Es wurde streng auf die Einhaltung meiner Stunden geachtet, es gibt zudem Gleitzeit und Vertrauensarbeitszeit sowie die Möglichkeit, aus dem Homeoffice zu arbeiten. Bei besonderen Anlässen, die eine Verschiebung meiner Zeiten oder Urlaubstage von meiner Seite nötig machten, zeigte sich mein Vorgesetzter stets offen und zuvorkommend, wofür ich sehr dankbar bin. Dies galt auch für die anderen Angestellten, die teilweise wegen Kindern o.ä. auf Flexibilität angewiesen sind.
Es gibt gefühlt endlose Weiterbildungen und die Teilnahme an diesen wurde von meinen Vorgesetzen auch gefördert und empfohlen. Aufstiegschancen scheinen allerdings begrenzt zu sein, weil die Mitarbeiter in ihren Positionen so zufrieden sind, dass sie nicht gehen. lol
Nicht hoch, aber sehr pünktlich und viele Benefits neben dem Gehalt die weit über den "Gratis Obstkorb" hinausgehen.
Ja. Aber ich habe mich hierzu während meiner Zeit vor Ort nicht eingelesen. Ich erinnere mich aber an viele Berichte im internen Netzwerk über gemeinnützige Aktionen.
Man merkt, dass sich die Teammitglieder untereinander sehr schätzen und respektieren und gerne auch gemeinsam was unternommen wird. An Teamtagen wird gemeinsam zu Mittag gegessen und danach als Team ein kleiner Spaziergang durch den nahegelegenen Parkt gemacht, bevor man sich wieder ans Tagewerk macht. Als WSPDlerin fühlte ich mich dabei immer willkommen, berücksichtigt und integriert.
Die Wertschätzung für langjährige Mitarbeiter bei PAYBACK ist legendär.
Die Zuständige für die WSPDler ist ein Goldstück von einem Vorgesetzen: Professionell und dabei so herrlich menschlich, dass man sich immer gut aufgehoben fühlt. Er setzt sich für einen ein, sorgt für eine flüssige Eingliederung ins Team, regelmäßiges Feedback und -forward und hat immer ein offenes Ohr. Die mögliche weitere Zuständige is a real one: Hoch kompetent und eins der Herzstücke des Teams. Und die Abteilungsleitung ist im unermüdlichen Einsatz für ihr Team und nimmt sich für jeden Zeit, der oder die sie braucht.
Die technische Eingliederung war nahtlos, obwohl PAYBACK so groß ist. Mein Laptop beneidenswert fähig, bei Bedarf (neues Headset, Bildschirm) konnte ich meine Ausstattung (unter Absprache mit meinem Vorgesetzen) bei der IT jederzeit aufstocken. Die kreativ gestalteten Besprechungsräume ließen sich jederzeit auch für kleine Besprechungen anfragen und es gibt viele bequeme Aufenthaltsmöglichkeiten. Abgesehen davon auch alles angenehm. Büro eben.
Die Kommunikation ist offen, jeder Mensch aus der Abteilung ist zugänglich und bemüht, bei Fragen zu unterstützen.
Nicht auszusetzen. Ein Team voller lieber Menschen unter Leitung einer fähigen, taffen Person und mit vielen unterschiedlichen Typen beiden Geschlechtes im Team. Das Unternehmen bietet außerdem eine firmeninterne Kinderbetreuung an.
PAYBACK läuft, und das seit Jahren. Daher sind die Aufgaben Standard: Gute, solide Basics der Büro- und Forschungsarbeit. Sehr gut zum Üben von Programmen zur Datenanalyse sowie Office-Grundlagen. Es gibt feste Aufgaben für Werkstudierende und die Vielseitigkeit der Charaktere im Team geben einem einen guten Einblick in verschiedene Arbeitsweisen. Außerdem hat die Martkforschungsabteilung auf dem Markt einen besonderen POS, die der Arbeit eine besondere Gewichtung und Relevanz gibt und man lernt viele interessante und breit gefächerte Studienthemen und Forschungsansätze in der Markt- und Sozialforschung kennen.
neue Ideen - neue Herausforderungen können umgesetzt werden!
man fühlt sich wertgeschätzt!
Kostenloses Mittagessen, Home-Office möglich, Fitness-Center
Kostenloses Fitness-Center, Home-Office Möglichkeit
Sehr freundliche und respektvolle Zusammenarbeit, Kommunikation auf Augenhöhe
-Toll ausgestattete Büros mit kostenlosen Getränken
- Flexible Arbeitszeiten
- Einziges Manko sind die Großraumbüros
Kollegialer Zusammenhalt, Work-Life-Balance und viele schöne Benefits für die Mitarbeiter (kostenlose Turnhalle/Gym) etc.
Gar nichts. Mein Chef ist sehr lieb zu mir und wir haben ein super gutes Arbeitsverhältnis.
Der Lohn für Werkstudenten/Praktikanten könnte etwas höher sein.
Gutes Gehalt, wenige Überstunden und ein paar Benefits, die Einige gerne nutzen.
Das Rückgrat haben, Menschen fest einzustellen, um die Arbeitsatmosphäre zu verbessern.
Rückzugsmöglichkeiten schaffen, wenn man viel Wert auf die Präsenz vor Ort legt.
Dadurch, dass einige der Kollegen festangestellt sind und die andere nicht, entsteht eine schwierige Atmosphäre. Von meinem Gefühl her, eine Atmosphäre der Angst und auch ein Konkurrenzverhalten. Dadurch, dass die unbefristeten Verträge als etwas so Kostbares und Rares angesehen werden, bleiben viele Mitarbeiter sehr lange im Unternehmen, weil wahrscheinlich die Angst mitschwingt diesen kostbaren Vertrag zu verlieren und die Mitarbeiter mit einem befristeten Vertrag fühlen sich weniger gewertschätzt und "kämpfen" um diesen unbefristeten Vertrag.
Kaum Überstunden und Home-Office Möglichkeit, die aber zunehmend immer weniger gerne gesehen wird. Es schwingt immer ein unterschwelliger Druck mit, ins Büro zu kommen. Wer da ist, ist toll und wer Zuhause ist, eher weniger.
In einzelnen Gruppen schon. Neue Mitarbeiter werden aber wenig herzlich empfangen.
Desinteresse an vereinzelten Mitarbeitern und unvorhersehbares Verhalten.
Keinerlei Rückzugsmöglichkeiten vor Ort.
Mir wurde am Anfang versichert, dass Zeitarbeiter und Festangestellte gleich behandelt werden. Aber als Zeitarbeiter hatte ich nie ein Feedback-Gespräch. Nur 1-2 Gespräche, wenn etwas nicht gut lief.
Mit manchen Kollegen/Abteilungen lief die Kommunikation gut, mit anderen weniger.
Außerdem wurde, wie in so vielen Unternehmen, immer wieder "hinten rum" kommuniziert.
Die gesamte Atmosphäre im Unternehmen. Jeder ist sofort willkommen, man hat sofort das Gefühl, man zählt als vollwertiger Mitarbeiter - Trägt somit recht schnell Verantwortung für eigene Projekte / Aufgaben.
Vorgesetzte könnten öfters Feedback zur geleisteten Arbeit geben, dadurch kann Motivation und Arbeitsergebnisse verbessert werden.
Team lässt einen frei Arbeiten, dh. die Aufgaben kann sich jeder frei einteilen. Wichtig ist, dass zur Deadline die Aufgabe erledigt ist.
Team erwartet eigenständiges & selbstständiges Arbeiten. Bei Fragen, Problemen usw. kann jederzeit der Vorgesetzte um Rat gefragt werden.
Mitarbeiter reden positiv über das Unternehmen. Insbesondere die vielen Extra-Leistungen wie (Fitness-Studio, Mittagessen) werden positiv hervorgehoben.
Arbeitszeiten können relativ flexibel eingeteilt werden. Unternehmen bietet viele Mitarbeiteraktionen an. Darunter ein eigenes Fitness-Studio & Mitarbeiterevents
Fahrkostenzuschuss wird vom Unternehmen ausbezahlt. Stundenlohn liegt im Durchschnitt und staffelt sich je nach aktuellem Semester.
Kollegen helfen sich untereinander. Fragen sind jederzeit willkommen.
Technik (Laptop usw.) sind immer auf dem neuesten Stand. Bei Problemen kann sofort die IT informiert werden. Ausstattung der Besprechungsräumen ist top
In regelmäßigen Meetings werden Infos ausgetauscht, dadurch erhält man einen guten Gesamtüberblick über Projekte und aktuelle Themen.
Frauen haben bei PAYBACK sehr gute Aufstiegschancen. Viele Vorgesetzte sind weiblich.
Aufgaben können sowohl Routineaufgaben als auch fordernde Aufgaben sein. Dies macht es abwechslungsreich und spannenden, da man sich hin und wieder in neue Aufgabengebiete einarbeiten muss.
Die Familiäre Atmosphäre und die vielen Goodies.
Es kann bestimmt immer etwas verbessert werden, aber schlecht finde ich nichts.
Super Kollegen, die mit Humor, Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft glänzen. Auch die Teamleiter sind sehr sympathisch. In der Ganzen Firma wird per Du angesprochen, was die Atmosphäre nochmal um einiges lockert.
Azubis werden Regelmäßig auch übernommen. Nur die Probezeit sollte nach der Einstellung entfernt werden der durch den Wechsel der verschiedenen Firmen anfallen könnte (Ausbildung bei Loyalty Partner und dann bei Payback angestellt)
Es gibt Home Office und auch teils "Gleitzeit". Die Arbeitszeit wird nicht gestempelt/getrackt.
Vielleicht bekommt bekommt man am Ende des Monats nicht das meiste Geld aufs Konto jedoch sind weitere Zulagen/Benefits zu erwähnen. Da wäre zum Beispiel das Jahres-Jobticket das gestellt wird, eine zum Teil kostenlose Kantine mit SEHR gutem Essen, die Möglichkeit für kleines Geld nebenan ins Fitnessstudio zu gehen oder auch Massagen etc. in Anspruch zu nehmen, VIELE Events und kleine Goodies zwischendrin.
Mein Ausbilder war freundlich, immer sehr hilfsbereit und auch kompetent wenn es um das fachliche ging.
Mit den Kollegen, den verschiedenen Events und auch dem Spielezimmer gab es jederzeit immer sehr viel zu Lachen. Ich denke, dass der Spaß an der Arbeit selbst und auch der mit den Kollegen zum größten Plus gehört hat.
Die Tätigkeiten haben immer zum Bereich gepasst und wurde auch fair verteilt. Es gab immer genug Zeit um auch schulische Sachen zu machen und viel Zeit zum Lernen / sich auf Prüfungen vorzubereiten.
Da technisch immer neue Sachen dazu kamen konnte auch immer ein wenig neues dazugelernt werden.
Durch Stationswechsel konnte auch in andere Teams eingesehen werden.
Das Motto "nicht geschimpft ist schon Lob genug" trifft hier auf keinen Fall zu. Kleine Projekte oder extrige Aufgaben wurden immer positiv erwähnt und geschätzt.
So verdient kununu Geld.