87 von 444 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
87 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
87 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flexibilität, eigenständiges Arbeiten
Mangelnde Führung, Planung und Struktur
Struktur und Führung ausbauen, Leistungen erkennen und honorieren, propagierte Werte auch von oben umsetzen
Grundsätzlich gute Atomsphäre, allerdings sorgt die permanente Überlastung für Dämpfer.
Das Marketing ist gut, die Realität sieht anders aus.
Vertrauensarbeitszeit und es gibt grundsätzlich keine Probleme z. B. spontan private Termine wahrzunehmen. Allerdings ist die Arbeitsbelastung so hoch, dass die Vertrauensarbeitszeit deutlich zum Vorteil der Firma ausfällt.
Es gibt Weiterbildungs- und Karriereprogramme, die Vorteile und der Output sind jedoch nicht erkennbar. Führungspositionen sind langjährig besetzt, somit wenig Aufstiegschancen. Fortbildung werden "mit der Gießkanne" verteilt.
Bonus ist eher willkürlich. Es wird mehr gefordert, als für die Stelle vorgesehen war und bezahlt wird.
Leistungen und zusätzliche Verantwortung werden nicht honoriert.
Zusammenhalt unter den Arbeitenden ist super, mangelnde Führung und Struktur wird hier stets abgefangen.
Freundlich, aber führungslos. Entscheidungen werden vermieden und (gerne seitlich oder nach unten) weitergeschoben.
Konzern fördert Frauen - mein Eindruck ist jedoch, dass dies nicht unten ankommt.
Teilweise schon interessant, jedoch viele unnötige und zeitfressende Abläufe, Tätigkeiten und Besprechungen. Gutes Personal wird mit immer mehr Aufgaben belastet. Viel Selbstmanagement.
- Nette Kollegen
- Viele Benefits
- Interessante Themen
- Guter Umgang mit Corona
- Insgesamt ein guter Arbeitgeber, jedoch wächst die Unzufriedenheit in vielen Abteilungen stetig
- Arbeitsplatzausstattung
- Teilweise Gleichgültigkeit gegenüber langjährigen Mitarbeitern
- Hohe Fluktuation
- Bezahlung unterdurchschnittlich
- Mehr unternehmen, um langjährige Mitarbeiter zu halten
- Fair bezahlen
- Führungskräfte für ihre Führungsaufgaben sensibilisieren
- Mitarbeiter in die Entscheidungen zum Arbeitsmodell nach Corona involvieren
Die Arbeitsatmosphäre ist grundsätzlich ok. In den letzten Monaten wird es allerdings immer angespannter, da PAYBACK immer mehr zu einem Dienstleister mutiert. Führungskräfte sind inzwischen mehr mit dem Management der Partneranforderungen beschäftigt als mit ihren Mitarbeitern. Weiterhin scheint man lieber neue, günstige Mitarbeiter einzustellen, als langjährige Mitarbeiter halten zu wollen. Nach Corona scheint das Management ein von Präsenz geprägtes Arbeitsmodell zu bevorzugen - leider sind in diese Überlegungen wohl keine Mitarbeiter eingebunden.
PAYBACK wird leider immer noch oft als Datenkrake betitelt.
Fexible Arbeitszeiteinteilung, Sport und Arztbesuche während der Arbeitszeit möglich. Allerdings schafft man seine Aufgaben niemals in nur 40h pro Woche. Hier muss man entweder konsequent Aufgaben liegen lassen oder es unvergütet in seiner Freizeit erledigen. Ein Termin folgt ohne Pause dem nächsten. Überstundenausgleich gibt es nicht. Arbeitszeiten müssen zwar gebucht werden, aber egal wie viel man gearbeitet hat - in das Tool darf man nur 40h eintragen. Positiv zu erwähnen ist, dass insb. während Corona Rücksicht auf Familien mit Kindern genommen wird.
Es gibt ein paar interessante Schulungen. Allerdings ist Karriere oft Sache der Eigeninitiative. Auf viel Support der Führungskraft darf man hier nicht hoffen.
Sozialleistungen wie betriebliche Altersvorsorge gibt es nicht bzw. werden nicht bezuschusst. Gehalt ist unterdurchschnittlich. Wer nicht zu Einstieg vernünftig verhandelt, wird niemals zufrieden werden. Corona wird hier gerade als praktische Entschuldigung vorgeschoben, weshalb teils jahrelang das Gehalt stagniert. Beförderungen ohne Gehaltserhöhungen sind keine Seltenheit. Kann man nur hoffen, dass die Kollegen, die solch einen faulen Deal eingehen, ihren neuen Titel nutzen, um einen fairer bezahlten Job zu finden.
Kaum vorhanden. Während Corona gibt es Wasser in Plastikflaschen, Kaffee in Einwegbechern und Essen in Wegwerfgeschirr - da würden sich sicher umweltfreundlichere Alternativen finden lassen.
Das Miteinander zwischen den Kollegen ist grundsätzlich gut. Hier wird vieles ausgeglichen, was die Führungskraft nicht schafft. Ein Punkt Abzug, da das Bonus-System Gräben zwischen die Mitarbeiter zieht. Am Ende gibt es einen Betrag, der zwischen allen Mitarbeitern aufgeteilt werden kann. Heißt, wenn ein Teammitglied over performed, muss ein anderes weniger bekommen.
Ein Stern Abzug, da es wenige ältere Kollegen gibt. Diejenigen, die da sind, werden aber meiner Meinung als wertvolle Wissensträger gesehen und entsprechend behandelt.
Es gibt einzelne hervorragende und engagierte Führungskräfte. Die Chancen, an eine solche zu geraten, sind jedoch gering. Die Führungskräfte sind in der Regel ausgelastet mit organisatorischen oder strategischen Themen, wodurch die Führung und Förderung ihrer Mitarbeiter zu kurz bis gar nicht vor kommt. Um einen kurzen Termin mit seiner eigenen Führungskraft zu bekommen, muss man schon mal mehrere Tage warten. Manche Führungskräfte legen eine regelrechte Gleichgültigkeit gegenüber einige ihrer Mitarbeitern an den Tag. Das ist besonders für engagierte und motivierte Leute demotivierend.
Zentrale Lage, schönes Gebäude. Ausstattung der Büros allerdings in die Jahre gekommen. Die Softwareentwickler haben noch ganz gute Ausstattung, alle anderen müssen sich z.B. mit Monitoren rumschlagen, die eher die Augen schädigen als dass sie bei der Arbeit helfen.
Die Kommunikation zu Corona ist vorbildlich. Auch grundlegende strategische und übergreifende Kommunikation wird regelmäßig in Frühstücken, Townhalls und All-Hands vorgenommen. Die Kommunikation zwischen direkten Vorgesetzen und ihren Mitarbeitern ist hingegen häufig mangelhaft: Informationen werden nicht weitergegeben, auf E-Mails lange nicht reagiert, Anfragen ausgesessen.
Es wird einiges unternommen, um Frauen zu fördern und entsprechende Netzwerke aktiv beworben. Als Mann hätte man sogar manchmal gerne ähnliche Netzwerke und Support. Auf den unteren Führungsetagen finden sich entsprechend viele Frauen. Je höher man geht, desto weniger wird es allerdings. Positiv ist zu erwähnen, dass viele Frauen in Teilzeit arbeiten und die Vereinbarkeit von Beruf und Familie somit gefördert wird - sogar in den Führungsetagen.
Es gibt viele interessante Aufgaben. Ob man eine solche bekommt, hängt viel vom eigenen Einsatz ab.
* Flexible Arbeitszeiten.
* Get-Together jeden Freitag.
* Viele Mitarbeiter-Benefits u.a. Fitness-Studio, Massge, Physio, Kantine, Get-Together Fahrkarte.
* Weiterentwicklungsmöglichkeit durch diverse Fachbereiche im gleichen Unternehmen.
* Ausgewogene Mischung aus Themen-Vielfältigkeit sowie Innovation und Konzern-Trägheit was wiederum eine gute Sicherheit mit sich bringt.
* Der aktuelle Fokus liegt eher auf dem Partnergeschäft.
Mehr Investitionen in das PAYBACK Eigengeschäft würde PAYBACK unabhängiger machen und mehr den Angestellten das Gefühl geben am eigenen Produkt/Erfolg zu arbeiten sowie noch spannendere Projekte aufbieten.
* PAYBACK hat sehr viele Nutzer auf diversen Plattformen. Diese Potenzial sollte PAYBACK stärker nutzten um existieren Produkte fortlaufend immer wieder durch Test zu Challengen und kontinuierlich zu optieren.
* Bessere Monitore für alle, das geht gar nicht!
Mein Antrieb ist das Umsetzen von Themen und mein Lob ist wenn der Kunde das Produkt gut annimmt.
PAYBACK wird als Datenhändler und teils unsicher wahrgenommen -beides stimmt nicht!
Die Technischen Standard sind hoch.
Dienstleister, welche auch nur mit unkritischen Daten umgehen, müssen Freigabe-Prozesse durchlaufen welche Monate an Zeit in Anspruch nehmen.
Mitarbeiter werden regelmäßig zum Datenschutz und Datensicherheit geschult.
Flexible Arbeitszeiten (egal ob mal später kommen oder der Arztbesuch zwischendurch).
Fitnessstudio mit Kursen oder Massage/Physio auch während der Arbeitszeit möglich.
Kinderbetreuung wird angeboten.
* Innerhalb von mehr als einer Dekade habe ich mich bei PAYBACK in verschiedenen Rollen weiterentwickeln können. Auch den Schritt in einen andren Fachbereich hat PAYBACK mit mir gemeinsam gewagt. Damit hat PAYBACK nicht nur maßgeblich zu meinem Beruflich Werdegang beigetragen, sondern auch zu meiner persönlichen Entwicklung .
* Da PAYBACK alles inhouse umsetzt (z.B. Entwicklung, Projekt Steuerung, Marketing, Analytics, Akquise, Account Management, etc.) kann man sich bei PAYBACK auch in komplett neuen Bereichen Umorientierung.
* Als Schulung bietet PAYBACK eine Vielzahl an inhouse aber externe Schulungen an. Da ich lieber am konkreten Projekt lerne, ist dieses Angebot für mich persönlich ausreichend wenn auch sicherlich ausbaufähig.
Wie auch in anderen Unternehmen ist das Gehaltsgefüge nicht transparent.
Dies habe ich jedoch auch in anderen Firmen nie anders kennengelernt.
Da ich gerne und energisch Verhandele ist mir diese individuelle Vergütung sehr recht.
PAYBACK ist Dienstleister und schon dadurch bedingt kein Klimakiller.
Die Coupon-Post ist m.W. aus recycelten Papier. 1 Stern Abzug weil man die Post nicht abbestellen kann und Herstellung sowie Auslieferung der Post nie 100% klimaneutral sein kann. Das ist nicht mehr zeitgemäß.
* Der Kollegen Zusammenhalt geht auch über die Arbeit hinaus.
* Durch u.a. exklusive Veranstaltungen sowie Team-Events und das Wöchentliche Get-Together am Freitag wird eine Plattform geboten seine Kollegen abseits von der Arbeit näher kennenzulernen.
* Essen wird bezuschusst und fördert so das gemeinsame Lunchen in der Firmen-Kantine.
Mit 38 gehöre ich bereits zum alten Eisen und fühle mich gut aufgehoben.
Allerdings muss man auch sagen das kaum jemand bei PAYBACK 50+ ist.
Nach über einer Dekade Zugehörigkeit hatte ich verschiedene Vorgesetzte von „man kommt gut aus“ bis „Außergewöhnlich gut und lebensbereichernd“.
Schreibtische gut und werden auch auf die individuelle Größe eingestellt. Der Stuhl kann kaum besser sein, super ergonomisch!
Hochwertige Laptops. Leider gibt es nicht MACs für alle.
2 Sterne Abzug wegen der Monitore. Diese sind größtenteils für heutige Standards unter aller sau. PAYBACK rüstet hier zwar nach jedoch viel zu langsam.
Das Top-Level-Management informiert regelmäßig bei einem Frühstück über das Erreichte und das bevorstehende.
Die Ebene der Führungskräfte ist gut gemischt, auch in der GL sind Frauen vertreten.
Einen Punkt Abzug weil in der GF nur Männer sind, dies wird allerdings sicherlich die Zeit richten.
Als Produkt Manager kann man an Projekten arbeiten welche eher den Partner im Fokus haben und ein hohes Maß an Projekt Management erfordern.
Allerdings treibt man als Produkt Manager auch eine Vielzahl an Projekten für das PAYBACK Eigengeschäft, welches eher den Kunden im Fokus hat.
In beiden Fällen kann man sich einer Vielzahl an Nutzern erfreuen, welche nach GoLive das Produkt nutzen.
* Immer noch viele nette Kollegen
* Kantine & Fitnesstudio
* Intransparent Entscheidungsprozesse & keine Mitarbeitervertretung
* Unterdurchschnittliche Gehälter
* Selbstherrlichkeit der Führungsetage
* Fehlender moralischer Kompass
* Mitarbeiterbindung ernst nehmen: Für Weiterentwicklung sorgen & faire Gehälter zahlen
* Rolle als Teil der Gesellschaft: Sozial- und Umweltstandards MÜSSEN in Zukunft auch bei PAYBACK eine wichtige Rolle spielen
* Mitarbeitervertretung schaffen
Ich war viele Jahre im Unternehmen und die tolle, fast schon freundschaftliche Atmosphäre war immer eines der Hauptgründe für PAYBACK. Trotz des zentralen Claims "Loyalty" hat man hier immer noch nicht verstanden, wie wichtig es ist Mitarbeiter langfristig zu binden. Die Fluktuation war daher immer sehr hoch und besonders in den letzten Jahren ist von der besonderen Atmosphäre immer weniger zu spüren gewesen.
Man erntet selten positive Rückmeldungen, wenn man von PAYBACK als Arbeitgeber erzählt. Die meisten Leute reagieren eher genervt.
Gemischtes Bild: Einerseits ist Sport während der Arbeitszeit okay, andererseits soll Home Office nach Corona wieder zur Ausnahme werden.
Mitarbeiterentwicklung bei PAYBACK ist leider absoluter Zufall und hängt einzig und allein davon ab, ob man eine der guten Führungskräfte erwischt. Es gibt keinerlei nachvollziehbare Prozesse und Programme.
Da es immer noch ein relativ kleines Unternehmen ist, gibt es oftmals schlichtweg auch keine (freie) Position für den "nächsten Schritt".
Kein Inflationsausgleich, keine fairen Gehaltsverhandlungen. Gerade für langjährige Mitarbeiter führt das über die Jahre zu einem extremen Verfall der Gehälter.
Konkret: Über Gehälter entscheidet das intransparente Gremium "Personalkommittee", welches ausschließlich aus Führungskräften besteht (keinerlei sonstige Mitarbeitervertreter). Die mit der eigenen Führungskraft (eigentlich final) ausgehandelten Gehaltsanpassungen kommen eigentlich nie durch das Gremium. Eine Begründung bzw. generell anhand welcher Kriterien das Gremium entscheidet wird dabei nicht transparent gemacht (zumindest mir gegenüber nie).
Es gibt keinerlei Zielsetzung wann das Unternehmen Klimaneutral sein will und auch sonst ist man sehr opportunistisch unterwegs.
Beispiel: Jahrelang hat man sich als Rettung des deutschen Einzelhandels gegen die Übermacht von Amazon & Co. dargestellt. Als dann Amazon Interesse an einer Kooperation signalisierte (die aus anderen Gründen letztlich nicht zu Stande kam) war diese Argumentation sofort vergessen und man sah primär die Chance von Zusatzumsatz.
Durch die enorme Fluktuation erodiert diese ehemalige Stärke des Unternehmens immer weiter, aber trotzdem sollte man hier immer noch viele junge und nette Kollegen finden.
Gibt es kaum, kann ich daher nicht beurteilen.
Es teilweise schwer verständlich, wie Führungspositionen besetzt werden. Teilweise sind die Führungskräfte dann zwar fachlich gut, persönlich aber eher (noch) ungeeignet um Mitarbeiter zu führen, sie zu empowern und weiterzuentwickeln. Die Folge sind frustrierte Mitarbeiter, instabile Hierarchien und letzlich eine hohe Fluktuation.
Ein anderes Problem ist, dass teilweise zur Sicherung der Machtfülle einzelner Führungskräfte ganze Leitungsebenen nicht besetzt werden. So ist gibt es teilweise Bereichsleitungen, die keine Abteilungs- oder Teamleiter unter sich wollen / für notwendig erachten und in der Konsequenz 20 Mitarbeiter und mehr direkt unter sich haben. Ich lasse mal dahingestellt, wie gut und individuell Führung & Mitarbeiterentwicklung in solchen Fällen sein kann.
Neben diesen eher strukturellen Problemen habe ich bei PAYBACK aber auch einige wirklich tolle, erfahrene und motivierte Führungskräfte erlebt.
Lage top.
Büroausstattung leider absolut flop. Beispiel: Einen höhenverstellbaren Tisch gibt es selbst bei einer Körpergröße von über 1,90cm erst bei ärztlich attestierten Rückenleiden. Verstehe wer wolle.
Direkte und gute Kommunikation des Managements, u.a. in Bezug auf Corona.
Das Unternehmen nimmt zwar an Programmen wie PANDA teil, wird aber de facto von vier sehr weißen, mittelalten Männern im Macho Stil geführt. Entsprechend klappt das auf den unteren Ebenen gut, nach weiter oben gibt es aber für Frauen eine unsichtbare, schwer zu durchdringende Mauer.
Zudem ist fließend deutsch (IT ausgenommen) meistens Pflicht.
PAYBACK setzt maximal auf Spezialisierung. Entsprechend wenig abwechslungsreich gestaltet sich die Arbeit selbst in dynamischen Bereichen wie dem Produktmanagement. Die zentralen Themen werden oftmals aus dem Partnerverbund vorgegeben, so dass wenig Raum für Kreativität und Eigeninitiative bleibt.
Viele sehr gute Kollegen, die durch ihren Einsatz dafür sorgen, dass PAYBACK immer noch erfolgreich ist.
Komplexe Themen, im Kleinen kann man bei entsprechendem Engagement viel gestalten, langweilig ist es nie.
Unklare Prozesse und ein gewisses Maß an Chaos/Willkür sind nicht nur geduldet, sondern werden sogar als der “PAYBACK way” gern gesehen. Bei einer Firma dieser Größe funktioniert das nicht mehr.
Dringend Strategien über Mobile hinaus definieren, kommunizieren und sicher stellen, dass getroffene Entscheidungen auf definierte Ziele einzahlen.
Mehr Mut zur Veränderung, auch als Arbeitgeber, auch bei Personalentscheidungen, auch und gerade bei schwierigen Entscheidungen.
Ein paar Verwalter weniger in Führungspositionen. Wer nichts mehr bewegen, sondern nur ein ruhiges Leben will, sollte keine Führungskraft sein.
Aktives Gestalten durch HR v.a. mit Blick auf die Karrierestufen, Führungskultur und das Bonussystem.
Flurgespräche sind eher von Frustration und Kritik geprägt, es gibt aber auch viele “PAYBACK-Jünger”, die nach wie vor begeistert sind.
Ein gewisses Maß an unbezahlten Überstunden wird implizit vorausgesetzt, gerade wenn man sich weiterentwickeln will. Abhängig von Team/Führungskraft andererseits sehr flexibel, auf familiäre Situationen mit Kindern wird i.d.R. Rücksicht genommen.
Wer weiß, wie das System funktioniert und wie man sich positioniert, und Weiterentwicklung aktiv einfordert, kommt voran.
Ansonsten wie vieles bei PAYBACK sehr von der jeweiligen Führungskraft abhängig, was einem ermöglicht bzw. ob man gefördert wird.
Grundgehalt maximal durchschnittlich, Bonussystem und -anteil nicht mehr zeitgemäß. An Benefits und Sozialleistungen wird sehr viel geboten.
Langjährige Kooperationen mit sozialen Einrichtungen, die auch von den Mitarbeitern sehr gut angenommen werden. Umweltbewusstsein wächst, könnte noch ausgeprägter sein.
Eine klare gemeinsame Vision und Strategie würde helfen, dass Teams wieder zusammenarbeiten. Solange jeder BL/AL/TL sein eigenes Ding macht und unklar ist, wie das auf übergeordnete Ziele einzahlt, ist es bei der Größe der Firma inzwischen schwierig, jederzeit ein Wir-Gefühl aufzubauen.
Loyalität wird bisweilen mehr gewürdigt als Leistung. Die “alten Hasen” altern mit, eingestellt werden weiterhin v.a. sehr junge Kollegen.
Individuell sehr unterschiedlich. Zentrales Feedback per Mitarbeiterbefragung gibt es zwar alle paar Jahre, aber selbst richtig schlechte Ergebnisse haben keinerlei Konsequenzen für Führungskräfte. Wer sich nach oben gut darstellen kann, muss sich nach unten leider nicht viel Mühe geben.
Ok, etwas Glückssache, in welcher Bürosituation man landet. Ein Extrastern für die Kolleginnen aus dem Office Management und das Admin Team, die mit begrenzten Mitteln wirklich alles geben, damit es möglichst angenehm für die Mitarbeiter ist.
In der Corona-Zeit sehr vorbildlich, vielleicht kann das die Basis auch für “normale” Firmenkommunikation werden.
Es gibt sehr gute Ansätze und aktive Bemühungen für mehr Gleichberechtigung und Diversity. Meiner Ansicht nach könnten diese mit noch mehr Nachdruck und mutiger in die Tat umgesetzt werden. Die Führungskultur ist nach wie vor mit zunehmender Hierarchiestufe zunehmend männlich geprägt und die Einsicht, dass das verbesserungswürdig ist, hat mir bei einigen Kollegen gefehlt.
War bei mir vom ersten bis zum letzten Tag bei PAYBACK immer gegeben. Es gibt viel zu tun, wer hinlangt, darf Verantwortung übernehmen, und sich dahin gehend einzubringen, wird in aller Regel geschätzt.
Bis auf die obigen Kritiken eigentlich alles
Siehe Kritikpunkte, sonst eigentlich nichts
Home Office oder work from anywhere als Grundregel. In AT mehr Gleichberechtigung bzw. Gleich Behandlung der Partner gewährleisten. Manchmal auch Mitarbeiter stärker loben oder miteinbeziehen, die wirklich was leisten. Leider tendiert man hier eher zum Lob der höheren Manager
Neues Equipment, tolle Räumlichkeiten, nette Kollegen und Begegnungszonen. In AT leider kleines aber feines Büro. Fairer Umgang untereinander
In AT wahrscheinlich misinterpretiert, in DE aber gut
Sehr ok, in Spitzenzeiten mal mehr, dafür folgt aber dann wieder Ausgleich. Man kann sich alles gut einteilen
Weiterbildung ja und wird viel angeboten. Aufstiegschancen aber wg. flacher Hierarchie weniger gegeben
Ich bin recht zufrieden, aber in AT weniger Möglichkeiten nutzbar als in MUC. Variable Ziele voll zu erreichen allerdings sehr schwer
Eigentlich gut, aber nicht übertrieben. Man kann sich auch gemeinnützig engagieren. Mehr geht aber immer
Eigentlich top, aber es gibt halt immer auch das ein oder andere schwarze Schaf
Habe nur positive Erfahrungen
Ich bin sehr zufrieden. Immer ein offenes Ohr und unterstützungsbereit
Büro in AT etwas beengt und laut. Sonst alles fein
Regel. Meetings und Abstimmungen. Mitarbeitern wird offen kommuniziert, was im Unternehmen läuft und das vom Top Management bis zum direkten Vorgesetzten
Viele internationale Kollegen, man kann sich gut in andere Bereiche involvieren
Jeden Tag Abwechslung, es kommt keine Langeweile auf
..dass die Mitarbeiter das höchste Gut sind und auch so behandelt werden
..dass Low Performern zu lange zugeschaut wird
sollte Führungskräfte sorgfältiger auswählen und auch deren Softskills mehr Beachtung schenken
..man sollte auch selbst dazu beitragen, dass eine gute Atmosphäre herrscht und diese nicht nur erwarten
ist Holschuld, aber klappt dann auch
hängt immer stark mit der eigenen Person zusammen
gibt es relativ wenige
in meinem Umfeld TOP
Management führt gut und mit Bedacht durch die Krise
..wenn man will, bekommt man sie auch
Die Lage, die Kantine, das Sportangebot und den Freitag, der hier wirlkich super gemütlich abläuft.
Die Kolleginnen und der Umgang mit Beschwerden wenn Dinge eskalieren. Da passiert zu wenig und man fühlt sich mit seinen Punkten alleine gelassen.
Schaut mal bitte genauer hin, wie sich manche jungen Kollegen verhalten. Keinerlei Arbeitserfahrung und ständig nur am blocken. Unsere Prozesse sind schlecht und die Leute im Marketing erticken in Emails. Wacht auf, man braucht nicht immer einen Verteiler mit 40 Leuten.
Bei PAYBACK arbeiten die Leute mehr gegeneinander statt miteinander.
Die Datenkrake aus Deutschland ,-)
Gute Location und eine Turnhalle die auch in der Mittagspause genutzt werden kann. Das ist aber dann auch shon alles.
Kommt drauf an in welchen Bereichen man arbeitet. Aber man muss sich aus meiner Sicht zu sehr verbiegen um seine Ziele zu erreichen.
Siehe Arbeitsatmosphäre
Ich erachte ihn als schlecht, aber vllt. noch einmal mit Kolleginnen 40+ sprechen, falls Ihr die Chance habt welche kennenzulernen
Die Vorgesetzten sind nicht das Problem, die verhalten sich meistens sehr gut.
Mittel, die Büroausstattung ist in den 90ern hängen geblieben. Keine moderne Ausstattung wie zb. höhenverstellbare Tische. Dafür sehr fortschrittliche Buchungssysteme für Raumbuchungen etc.
Verrückt, wenn man es mag mit sinnlosen Emails bombardiert zu werden, dann ist man hier richtig. Sehr schlechtes Prozessmanagement.
Wir sprechen hier von der Tochterfirma einer Bank. Das Grundgehalt ist dafür extrem schlecht und Corona zeigt, dass die Bonus-Komponente auf die hier alle so schwören nicht sicher ist. Wir bekommen zwar dieses Jahr einen Bonus, aber geringer als sonst (kein Vorwurf, aber beim Grundgehalt definitiv drauf achten, dass man sich gut rein verhandelt).
Im Marketing sind wir eindeutig mehr Frauen und somit in der Überzhal.
Wenig Gestaltungsmöglichkeiten, da Prozesse so getrennt sind, dass man im Marketing nie das ganze Bild erhält sondern immer nur schön wie am Fließband langweiligen Quatsch abarbeitet. Reports sind auch eher schwach gehalten, bzw. ergeben keinen Sinn, aber das muss auch nicht sein, denn bei Payback spielt die Musik im Verkauf und nicht in den Marketingkanälen. Das Produkt ist festgefahren und da gibt es wenig spielraum. Also nichts für kreative und zahlengetriebene Leute. Super für Sales Leute.
Viele Benefits, internationale Teams, coole Leute.
Variabler Anteil des Gehalts zu hoch.
Grundgehalt erhöhen.
Wie in jeder großen Organisation ist dies stark abhängig vom jeweiligen Team. Ich hatte Glück.
Vertrauensarbeitszeiten. Arbeitstempo optimal. Aufgrund der Coronakrise bis Ende 2020 Working from Anywhere, davor eher vom Büro aus, mit Freitag als Tag typischerweise fürs Home Office.
Man hat die Möglichkeit intern Teams zu wechseln und sich auf dieser Weise weiterzuentwickeln. Es gibt auch online Trainings.
Für so ein großes Unternehmen mit entsprechendem Umsatz ist das Grundgehalt eher unterdurchschnittlich. Mit dem Bonus OK. Man muss aber beachten, dass der variable Anteil des Gehaltes untypisch hoch ist. Und die goldene Regel natürlich: am Anfang gut verhandeln.
Alle, die ich kenne, sind freundlich, hilfsbereit und gehen respektvoll miteinander um.
Ich bin zufrieden mit meiner Führungskraft. Je nach Abteilung, kann dies variieren, da sehr großes Unternehmen.
Allgemein gut. In der IT ist es ziemlich entspannt und unkompliziert. Manchmal habe ich den Eindruck, dass sich die Leute etwas verunsichert fühlen, wenn es darum geht, in großen Runden vor anderen zu sprechen oder ihr FB zu geben.
Tech Stack ist aktuell etwas veraltet. Große Infrastruktur, viel Komplexität, was auch typisch für große Unternehmen ist, und wenn man Schönheit daran finden kann, ist man bei PAYBACK genau richtig. Vielleicht nicht so interessant wie in einem start-up, aber auch nicht schlecht.
- schnelle Übertragung von Verantwortung und zunächst sehr steile Lernkurve
- toller Zusammenhalt zwischen den meisten Kollegen / man findet extrem schnell Anschluss und Hilfe in seinen Teams
- genial gute Lage mitten in München
- das ehemals gute Traineeprogramm hat man innerhalb von 2 Jahren komplett eingerissen; was davon übrig ist, kann ich ausdrücklich nicht empfehlen
- vielleicht hatte ich Pech, aber ich persönlich fand die Zusammenarbeit mit der Personalabteilung schlimm; statt Hands-On und Hilfestellung war das ein ewiger Kampf gegen langsame Prozesse, Intransparenz und Fehler
- das sehr gute Leistungen finanziell zu wenig honoriert werden
Ich glaube, dass PAYBACK deutlich besser dastehen würde, wenn man die besten Köpfe nicht ständig ersetzen müsste. So fühlte sich die Fluktuation im Kollegenkreis extrem hoch an, was einerseits nicht gut für die Ergebnisqualität war und andererseits ziemlich auf die eigentlich gute Grundstimmung gedrückt hat. Kurzum: Nicht nur Kunden- sondern auch Mitarbeiter binden!
Ich habe mich mit fast all meinen direkten Kollegen gut verstanden. Mit manchen sogar so sehr, dass es über PAYBACK hinaus Freunde geblieben sind. 1 Stern Abzug, weil es auch bei PAYBACK Abteilungen gibt, mit denen man einfach nicht gern zusammenarbeitet.
Seitens der Endverbraucher ist das Bild zwiegespalten: Manche nutzen es täglich und schätzen es sehr, andere sind von der Kassenfrage nur genervt und/oder verteufeln PAYBACK als Datenkrake (wenngleich sich das Unternehmen da nichts zu Schulden kommen lässt).
Abseits davon habe ich den Eindruck, dass PAYBACK seinen Ruf als Innovationstreiber (Automatisierung, Mobile Payment) zunehmend verliert bzw. vom Wettbewerb links und recht überholt wird.
Ansichtssache. Ich persönlich habe kein Problem damit (unbezahlte) Überstunden zu machen, wenn mir meine Arbeit Freude bereitet. Ich betone das deshalb, weil die Überstunden - meiner Erfahrung nach - nötig sind, um auf der Karriereleiter vorankommen.
Wenn man darauf keine Lust hat, kann man auch relativ problemlos einen klassischen 8h-Job hinlegen und zwischendurch noch ins Fitnessstudio gehen oder sich mit Kollegen auf einen Café treffen.
Das externe Schulungsangebot hing stark von Abteilung und Vorgesetztem ab und schwankte zwischen gar nichts und sehr gut.
Den Beförderungsprozess habe ich als sehr bürokratisch und teilweise auch extrem ungerecht wahrgenommen. Natürlich kann nicht jeder Team- oder Abteilungsleiter werden, aber die Maßstäbe, nach denen Beförderungen ausgesprochen wurden, konnte ich in vielen Fällen nicht nachvollziehen und fand es sehr schade, dass man so viele richtig gute Kollegen "vergrault" hat.
Das Grundgehalt war mir am Ende deutlich zu niedrig und große Sprünge nicht zu erwarten.
Positiv war der Zuschuss zur firmeneigenen sehr guten Kantine sowie zum Ticket für die Öffentlichen.
In puncto Umwelt stößt PAYBACK an eine natürliche Grenze. Denn letztlich geht es auch um viel gedruckte Werbung. Werbung ist Papier und wenngleich man da versucht zu reduzieren oder auf Recyceltes zurückgreifen: Die Mengen sind trotzdem gruselig.
Abseits davon unterstützt PAYBACK eine ganze Reihe sozialer Projekte in München.
Siehe Arbeitsatmosphäre. Was manchen zudem stören könnte, ist die ausgeprägte Tratschkultur in einigen Teams.
Siehe Gleichberechtigung.
Ich persönlich hatte eine Handvoll verschiedene Chefs. Alle würde ich hier mit 5 Sternen bewerten. Ich wurde gefordert und gefördert und konnte mich diesbezüglich nie beschweren.
1 Stern Abzug gibt es, weil ich in der Zusammenarbeit mit anderen Teams Führungskräfte erlebt habe, die hier nur 1 Stern von mir kriegen würden.
Die zur Verfügung gestellte Technik war für meine Aufgaben völlig in Ordnung und auch abseits davon hatte ich alles, was ich brauchte. Mein Glück war allerdings auch das ich in einem 4er Büro mit Tür gesessen hab. Viele andere Kollegen mussten mit Großraum- und Durchgangsflächen vorlieb nehmen. Rückenschonende Stühle und Tische waren mit ärztlichem Attest erhältlich.
Extrem schwankend. So gibt es einerseits große interne Info-Veranstaltungen (bei denen einen die Geschäftsführung zu allen Themen abholt) und eine interne Mitarbeiter-App, über die viel und wertvoll kommuniziert wird. Andererseits gab es immer wieder Situationen, wo man sich viel Positives eingerissen hat. Vor allem hinsichtlich der Kommunikation von Personalwechseln könnte man transparenter und regelmäßiger sein.
Soweit ich (männlich, deutsch) das mitbekommen habe, tut PAYBACK extrem viel damit sich alle Kollegen wohl fühlen.
Ich fand die Arbeit lange abwechslungsreich und interessant, hab aber auch 4 verschiedene Abteilungen erlebt. Am Ende bin ich gegangen, weil sich eine gewissen Wiederholung eingestellt hat und die Lernkurve immer flacher wurde.
So verdient kununu Geld.