104 von 446 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
104 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
104 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Lage, die Kantine, das Sportangebot und den Freitag, der hier wirlkich super gemütlich abläuft.
Die Kolleginnen und der Umgang mit Beschwerden wenn Dinge eskalieren. Da passiert zu wenig und man fühlt sich mit seinen Punkten alleine gelassen.
Schaut mal bitte genauer hin, wie sich manche jungen Kollegen verhalten. Keinerlei Arbeitserfahrung und ständig nur am blocken. Unsere Prozesse sind schlecht und die Leute im Marketing erticken in Emails. Wacht auf, man braucht nicht immer einen Verteiler mit 40 Leuten.
Bei PAYBACK arbeiten die Leute mehr gegeneinander statt miteinander.
Die Datenkrake aus Deutschland ,-)
Gute Location und eine Turnhalle die auch in der Mittagspause genutzt werden kann. Das ist aber dann auch shon alles.
Kommt drauf an in welchen Bereichen man arbeitet. Aber man muss sich aus meiner Sicht zu sehr verbiegen um seine Ziele zu erreichen.
Siehe Arbeitsatmosphäre
Ich erachte ihn als schlecht, aber vllt. noch einmal mit Kolleginnen 40+ sprechen, falls Ihr die Chance habt welche kennenzulernen
Die Vorgesetzten sind nicht das Problem, die verhalten sich meistens sehr gut.
Mittel, die Büroausstattung ist in den 90ern hängen geblieben. Keine moderne Ausstattung wie zb. höhenverstellbare Tische. Dafür sehr fortschrittliche Buchungssysteme für Raumbuchungen etc.
Verrückt, wenn man es mag mit sinnlosen Emails bombardiert zu werden, dann ist man hier richtig. Sehr schlechtes Prozessmanagement.
Wir sprechen hier von der Tochterfirma einer Bank. Das Grundgehalt ist dafür extrem schlecht und Corona zeigt, dass die Bonus-Komponente auf die hier alle so schwören nicht sicher ist. Wir bekommen zwar dieses Jahr einen Bonus, aber geringer als sonst (kein Vorwurf, aber beim Grundgehalt definitiv drauf achten, dass man sich gut rein verhandelt).
Im Marketing sind wir eindeutig mehr Frauen und somit in der Überzhal.
Wenig Gestaltungsmöglichkeiten, da Prozesse so getrennt sind, dass man im Marketing nie das ganze Bild erhält sondern immer nur schön wie am Fließband langweiligen Quatsch abarbeitet. Reports sind auch eher schwach gehalten, bzw. ergeben keinen Sinn, aber das muss auch nicht sein, denn bei Payback spielt die Musik im Verkauf und nicht in den Marketingkanälen. Das Produkt ist festgefahren und da gibt es wenig spielraum. Also nichts für kreative und zahlengetriebene Leute. Super für Sales Leute.
Viele Benefits, internationale Teams, coole Leute.
Variabler Anteil des Gehalts zu hoch.
Grundgehalt erhöhen.
Wie in jeder großen Organisation ist dies stark abhängig vom jeweiligen Team. Ich hatte Glück.
Vertrauensarbeitszeiten. Arbeitstempo optimal. Aufgrund der Coronakrise bis Ende 2020 Working from Anywhere, davor eher vom Büro aus, mit Freitag als Tag typischerweise fürs Home Office.
Man hat die Möglichkeit intern Teams zu wechseln und sich auf dieser Weise weiterzuentwickeln. Es gibt auch online Trainings.
Für so ein großes Unternehmen mit entsprechendem Umsatz ist das Grundgehalt eher unterdurchschnittlich. Mit dem Bonus OK. Man muss aber beachten, dass der variable Anteil des Gehaltes untypisch hoch ist. Und die goldene Regel natürlich: am Anfang gut verhandeln.
Alle, die ich kenne, sind freundlich, hilfsbereit und gehen respektvoll miteinander um.
Ich bin zufrieden mit meiner Führungskraft. Je nach Abteilung, kann dies variieren, da sehr großes Unternehmen.
Allgemein gut. In der IT ist es ziemlich entspannt und unkompliziert. Manchmal habe ich den Eindruck, dass sich die Leute etwas verunsichert fühlen, wenn es darum geht, in großen Runden vor anderen zu sprechen oder ihr FB zu geben.
Tech Stack ist aktuell etwas veraltet. Große Infrastruktur, viel Komplexität, was auch typisch für große Unternehmen ist, und wenn man Schönheit daran finden kann, ist man bei PAYBACK genau richtig. Vielleicht nicht so interessant wie in einem start-up, aber auch nicht schlecht.
- schnelle Übertragung von Verantwortung und zunächst sehr steile Lernkurve
- toller Zusammenhalt zwischen den meisten Kollegen / man findet extrem schnell Anschluss und Hilfe in seinen Teams
- genial gute Lage mitten in München
- das ehemals gute Traineeprogramm hat man innerhalb von 2 Jahren komplett eingerissen; was davon übrig ist, kann ich ausdrücklich nicht empfehlen
- vielleicht hatte ich Pech, aber ich persönlich fand die Zusammenarbeit mit der Personalabteilung schlimm; statt Hands-On und Hilfestellung war das ein ewiger Kampf gegen langsame Prozesse, Intransparenz und Fehler
- das sehr gute Leistungen finanziell zu wenig honoriert werden
Ich glaube, dass PAYBACK deutlich besser dastehen würde, wenn man die besten Köpfe nicht ständig ersetzen müsste. So fühlte sich die Fluktuation im Kollegenkreis extrem hoch an, was einerseits nicht gut für die Ergebnisqualität war und andererseits ziemlich auf die eigentlich gute Grundstimmung gedrückt hat. Kurzum: Nicht nur Kunden- sondern auch Mitarbeiter binden!
Ich habe mich mit fast all meinen direkten Kollegen gut verstanden. Mit manchen sogar so sehr, dass es über PAYBACK hinaus Freunde geblieben sind. 1 Stern Abzug, weil es auch bei PAYBACK Abteilungen gibt, mit denen man einfach nicht gern zusammenarbeitet.
Seitens der Endverbraucher ist das Bild zwiegespalten: Manche nutzen es täglich und schätzen es sehr, andere sind von der Kassenfrage nur genervt und/oder verteufeln PAYBACK als Datenkrake (wenngleich sich das Unternehmen da nichts zu Schulden kommen lässt).
Abseits davon habe ich den Eindruck, dass PAYBACK seinen Ruf als Innovationstreiber (Automatisierung, Mobile Payment) zunehmend verliert bzw. vom Wettbewerb links und recht überholt wird.
Ansichtssache. Ich persönlich habe kein Problem damit (unbezahlte) Überstunden zu machen, wenn mir meine Arbeit Freude bereitet. Ich betone das deshalb, weil die Überstunden - meiner Erfahrung nach - nötig sind, um auf der Karriereleiter vorankommen.
Wenn man darauf keine Lust hat, kann man auch relativ problemlos einen klassischen 8h-Job hinlegen und zwischendurch noch ins Fitnessstudio gehen oder sich mit Kollegen auf einen Café treffen.
Das externe Schulungsangebot hing stark von Abteilung und Vorgesetztem ab und schwankte zwischen gar nichts und sehr gut.
Den Beförderungsprozess habe ich als sehr bürokratisch und teilweise auch extrem ungerecht wahrgenommen. Natürlich kann nicht jeder Team- oder Abteilungsleiter werden, aber die Maßstäbe, nach denen Beförderungen ausgesprochen wurden, konnte ich in vielen Fällen nicht nachvollziehen und fand es sehr schade, dass man so viele richtig gute Kollegen "vergrault" hat.
Das Grundgehalt war mir am Ende deutlich zu niedrig und große Sprünge nicht zu erwarten.
Positiv war der Zuschuss zur firmeneigenen sehr guten Kantine sowie zum Ticket für die Öffentlichen.
In puncto Umwelt stößt PAYBACK an eine natürliche Grenze. Denn letztlich geht es auch um viel gedruckte Werbung. Werbung ist Papier und wenngleich man da versucht zu reduzieren oder auf Recyceltes zurückgreifen: Die Mengen sind trotzdem gruselig.
Abseits davon unterstützt PAYBACK eine ganze Reihe sozialer Projekte in München.
Siehe Arbeitsatmosphäre. Was manchen zudem stören könnte, ist die ausgeprägte Tratschkultur in einigen Teams.
Siehe Gleichberechtigung.
Ich persönlich hatte eine Handvoll verschiedene Chefs. Alle würde ich hier mit 5 Sternen bewerten. Ich wurde gefordert und gefördert und konnte mich diesbezüglich nie beschweren.
1 Stern Abzug gibt es, weil ich in der Zusammenarbeit mit anderen Teams Führungskräfte erlebt habe, die hier nur 1 Stern von mir kriegen würden.
Die zur Verfügung gestellte Technik war für meine Aufgaben völlig in Ordnung und auch abseits davon hatte ich alles, was ich brauchte. Mein Glück war allerdings auch das ich in einem 4er Büro mit Tür gesessen hab. Viele andere Kollegen mussten mit Großraum- und Durchgangsflächen vorlieb nehmen. Rückenschonende Stühle und Tische waren mit ärztlichem Attest erhältlich.
Extrem schwankend. So gibt es einerseits große interne Info-Veranstaltungen (bei denen einen die Geschäftsführung zu allen Themen abholt) und eine interne Mitarbeiter-App, über die viel und wertvoll kommuniziert wird. Andererseits gab es immer wieder Situationen, wo man sich viel Positives eingerissen hat. Vor allem hinsichtlich der Kommunikation von Personalwechseln könnte man transparenter und regelmäßiger sein.
Soweit ich (männlich, deutsch) das mitbekommen habe, tut PAYBACK extrem viel damit sich alle Kollegen wohl fühlen.
Ich fand die Arbeit lange abwechslungsreich und interessant, hab aber auch 4 verschiedene Abteilungen erlebt. Am Ende bin ich gegangen, weil sich eine gewissen Wiederholung eingestellt hat und die Lernkurve immer flacher wurde.
Die gute und rasche Kommunikation.
Hinsichtlich Kinderbetreuung aber ansonsten ist alles super
Man geht gern zur Arbeit, vor allem auch wegen der tollen Kollegen.
Es gibt regelmäßig Überstunden, aber flexible Arbeitszeiten und Sport- und Essensangebote
Es gibt viele Möglichkeiten innerhalb des Unternehmens, manche Sachen dauern aber mehrere Monate oder sogar Jahre
In den ersten zwei Jahren passiert gar nix. Man muss bei Einstellung schon sehr hoch pokern.
Da ist noch Luft nach oben, aber an solchen Themen wird bereits gearbeitet
Die Kollegen sind super. Man trifft sich regelmäßig auch nach der Arbeit.
Meistens gut, allerdings zu viele Hierachien
Durch das Großraumbüro ist es manchmal sehr unruhig, aber sonst sehr gut. Leider gibt es viele Tools, die für den heutigen Markt sehr starr sind und im Tagesgeschäft nicht zufriedenstellend sind. Man ist sehr viel mit internen Prozessen und Zuständigkeiten beschäftigt was die Produktivität sehr hindert.
Das schwankt und ist stark abhängig in welchem Team man arbeitet
Einfach angenehm. Alle ziehen an einem Strang, sehr mitarbeiterorientiert
Als Arbeitgeber top, in den Medien zu Unrecht meistens eher nicht so gut.
Ausgezeichnet. Urlaub außerhalb der Ferien fast immer möglich, keine Ahnung wie es in Ferienzeiten ist.
Selten Überstunden. Es wird meistens versucht dies zu verhindern.
Keine Karriereentwicklung anhand von definierten Karrierestufen. Weiterbildungen oder Konferenzen sind kein Problem gewesen.
Es wird einem viel Raum gegeben bei der Arbeit etwas neues zu lernen.
Meistens steigt man nicht über das Einstiegsgehalt. Das ist meistens für den Einstiegszeitpunkt ok. Danach kriegt man kaum Steigerungen durch, selbst durch massivem Einsatz und weite Übererfüllung der Ziele.
Klares Plus. Tolle, fähige Kollegen. Einziges Manko: Teilweise werden unangenehme Aufgaben auf den abgewälzt, der zuletzt nein sagt.
Nachvollziehbarkeit der Entscheidungen eher nicht gegeben.
Gut. Großraumbüro ist z.T. sehr gedrungen und laut. Höhenverstellbare Tische nur nach ärztlichem Attest.
Technik ok.
Wichtige Entscheidungen werden lange vor sich her geschoben bzw. nur über Flurfunk kommuniziert.
Interessante Aufgaben kann man haben, muss man sich jedoch zum Teil selbst machen. Eigeninitiative ist sehr gefragt.
Die Arbeitsatmosphäre bei uns im Team war immer sehr angenehm.
Alle Kollegen waren sehr nett, äußerst hilfsbereit und man wurde gleich ins Team integriert. Zudem herrschte ein sehr wertschätzender Umgang untereinander.
Meine Vorgesetzten hatten bei Fragen immer Zeit für mich und haben mir viel Feedback gegeben.
Es wurde stets auf Augenhöhe kommuniziert und man hat als Praktikant viel konstruktives Feedback bekommen.
Die Aufgaben, die man als Praktikant bekommt sind sehr vielfältig, interessant und geben einem einen guten Einblick in die Tätigkeit als betrieblicher Marktforscher.
Nicht jeden Dahergelaufenen als Teamleiter einstellen der überhaupt keine Erfahrung mit Menschen oder der tätigkeit hat... den die machen einen den Arbeitsalltag zur Hölle.
Zu dem können Sie mal das Gehalt für die Mitarbeiter anpassen, anstatt irgendwelche Benefits für Mitarbeiter auszudenken...das bringt den meisten ein nichts, da jeder weiß, dass München ein teures Pflaster ist !!!!!
Ich war dort sehr lange tätig und es ist nicht einfach daher gegriffen !
Nettes Umfeld, wobei es auch einige Menschen da drinnen arbeiten die recht schnell Ausflippen.
Nach Aussen hui innen Pfui
Naja sowas wie gleitzeit existiert für die IT ja kaum ...
Um eine Schulung zu kriegen muss man Die Welt retten bei der PB.
Ein Kollege hat sagenhafte 5Jahre gewartet. Bei mir waren es 3 aber auch nur weil es im Angebot war...
Also das könnt ihr knicken!!!! GEHT NET GIBTS NET
Armutsgrenze!!! Man bekommt wirklich nicht viel ausgezahlt. Also als Alleinverdiener in einem Haushalt seit ihr beim Bäcker um die Ecke besser dran !!!
Gehaltserhöhung von 300Brutto in 3Jahren...WOWWwwwwww
Payback hat viele Aktionen diesbezüglich.
Wenn man Glück hat (kommt auf die Abteilung an)!!! Bei mir konnte man Null was aussetzen und die Kollegen haben es so gut es geht alle zusammen gehalten.
Die Jungen Leute von heute helfen sogut wie garnicht, wenn es darum geht auch mal sich körperlich etwas anzustrengen. Leider Gottes ich denke das ist aber bei vielen Unternehmen der gleiche Bullshit.
Gefühlt wird jeder zweite dort Teamleiter oder Referent...obwohl die überhaupt keine Ahnung haben. Man kann leider die guten (Menschlich als auch Fachlich) in einer Hand abzählen.
Noch dazu führen die TL sich immer wieder auf als ob den der Laden gehört...leider.....
Rechner, Arbeitsplatz etc. Ist ok. Da kann man nicht viel dazu sagen.
Mal gut mal schlecht. Gefühlt nach Lust und Laune wird man mal ab und an über wichtige Dinge informiert.
Ich fühlte mich dort benachteiligt. Gefühlt haben andere mehr vom Kuchen bekommen.
Naja kommt auf die Projekte drauf an. Da ja an jeder Ecke zurzeit gespart wird ist es eher schwierig neue Systeme usw einzuführen...
Kommunikation und Ausstattung
Es geht nicht besser
Top ausgestattet für Homeoffice
Gute Stimmung trotz Corona-Krise
Auch mit Videokonferenzen läuft es unter den Kollegen
Besser kann man während einer Krise wie Corona nicht mit seinen Mitarbeitern kommunizieren
- nette Kollegen, sehr lockerer Umgang
- Kantine (fast kostenlos)
Scheinbar wird nicht erkannt, wie viele Leute das Unternehmen aus den gleichen Gründen verlassen. Verbesserungen scheinen hier nicht in Sicht.
- mehr Transparenz an die Mitarbeiter vermitteln
- Entscheidungen nicht nur für Führungskräfte treffen
- Klare Weiterentwicklungsmöglichkeiten schaffen
- Kein Hinhalten bei Gehaltserhöhungen
Sehr nettes Umfeld, lockere Atmosphäre
PAYBACK verkauft sich als junges, dynamisches Unternehmen, muss aber zukünftig mehr tun, um dem Image gerecht zu werden. Ein Spielzimmer & Bällebad sind heute kein Alleinstellungsmerkmal mehr :-)
Wenig Weiterentwicklungs- und Weiterbildungsmöglichkeiten, vor allem wenig Transparenz und Diskussion über diese.
Deutlich unter einigen vergleichbaren Unternehmen. Vor allem Gehaltserhöhungen sind nur sehr schwer durchzusetzen & erfordern viel Geduld. Sparmaßnahmen werden oft auf den Mitarbeitern ausgetragen.
Nette Kollegen & ein guter Zusammenhalt im Team
Nach unten herrscht oft wenig aktive Förderung, wenig Wahrnehmung des Upward Feedbacks und der Bedürfnisse der Mitarbeiter. Dafür viel Hinhalten & vermeintliche Politkspielchen.
Top-down Kommunikation oft sehr lückenhaft & schwierig.
Generell herrscht wenig Transparenz und Offenheit im Unternehmen ist oft nur oberflächlich.
war schonmal besser
datenkrake, Bonussystem, Werbemaschine, Spammer
Benefits wie Homeoffice werden zwar beworben, aber wenn man es dann machen will, ist es sehr ungern gesehen oder es wird sogar abgelehnt:-(
kommt auf das Verhältnis zum Vorgesetzten an
sehr gut, gegenüber Abteilungsleitern existieren aber bei den meisten Teams Vorbehalte
Leider wenig praktische Erfahrungen beim Führungspersonal. Der Alltag besteht aus Dauer-meetings den ganzen Tag, wenig greifbar bei Fragen und strategischen Entscheidungen.
wichtige Dinge bekommt man oft gar nicht mit
das ist schon ok
So verdient kununu Geld.