194 von 445 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
194 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
194 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Bei PAYBACK habe ich eine sehr angenehme Arbeitsatmosphäre erlebt. Die zahlreichen Events und Benefits, die Kantine mit ihrem hervorragenden sowie preiswerten/kostenfreien Essensangebot und die modern und ansprechend gestalteten Büroräume haben wesentlich dazu beigetragen, dass ich mich dort stets sehr wohlgefühlt habe. Insgesamt habe ich meine Zeit bei PAYBACK sehr geschätzt.
Wie sie sich während Corona verhalten haben. Das war so positiv und man war glücklich bei dieser Firma zu arbeiten.
Man scheint nicht verstanden zu haben, dass wir kein Startup und auch keine Familie mehr sind. Das kann man auch mit einer Rückkehr zu 3 oder vermutlich bald 4 oder 5 Tage im Büro auch nicht erzwingen.
Weg mit 3 Tagen Officezwang, es hat keinen Mehrwert und führt zu Frustration. Bei Kollegen im Ausland ist es doch kein Problem und bei den Arbeitszeiten mit Überstunden geht es doch auch.
Kommunikationsschulung für das Management.
Sparen ja, aber bitte mit Bedacht.
Offizielle und für jeden zugängliche Jobbörse.
Leidet unter der Kommunikation des Managements. Mitarbeiter werden im Unklaren über ihre Zukunft gehalten, wenn das Projekt beendet ist. Offene Jobs werden nicht transparent kommuniziert, sondern unter der Hand vergeben oder Mitarbeiter müssen selbst schauen wo evtl was frei ist.
Zwang und Kontrolle für 3 Tage Büro, herablassende Kommunikation des Managements und Entlassungen von langjährigen Mitarbeitern tragen nicht dazu bei sich der Payback Familie (das Narrativ versucht man weiter am Leben zu halten) zugehörig zu fühlen.
Man ist relativ frei was die Arbeitszeiten betrifft, aber es herrscht Zwang und Kontrolle ins Büro zu gehen. Die Arbeitslast ist konstant zu hoch, es fehlt Zeit um mal Dinge zu hinterfragen und anzupassen, weil man in einem Hamsterrad steckt.
Mal so mal so. Aktuell wurden alle Schulungen gestrichen.
Kommt vermutlich drauf an, über Gehälter wird nicht gesprochen.
Es gibt Mülltrennung auf die aber niemand achtet. Ein Kaffeekränzchen für Senioren wofür Mitarbeiter Kuchen backen. Ansonsten sind jegliche Sozialdays oder ähnliches abgeschafft worden.
Mal so, mal so. Nachdem jegliche Events gestrichen wurden hat sich der Zusammenhalt weiter verschlechtert.
Es gibt nicht so viele ältere Kollegen, vermutlich werden sie aus Kostengründen nicht eingestellt, aber die es gibt werden behandelt wie alle anderen Kollegen.
Es gibt sehr gute Vorgesetzte, aber auch nicht so gute und dann gibt es das Management.
Man bemüht sich sehr, aber wo es drauf ankommt ist viel Luft nach oben. Großraumbüros ohne Trennwände zu den Durchgängen, Fenster kaum zu öffnen und im Sommer teils eine nicht akzeptable Hitze. Trotzdem der Zwang 3 Tage/Woche im Büro zu arbeiten.
Man hört die Verachtung des Managements gegenüber den Mitarbeitern richtig.
Ich sehe keinen Unterschied zwischen den Geschlechtern, allerdings betrifft das fast nur die Teamleiter, alles darüber ist nahezu ausschließlich von Männern besetzt.
Es gäbe viele interessante Aufgaben, wenn man die Zeit dafür hätte.
Sehr klare Kommunikation,
Entspannt und Kollegial.
Homeoffice möglich, Familie ist wichtig geschätzt.
Nett und freundlich!
Deutliche und direkte Kommunikation, zwischen Kollegen und mit Vorgesetzten.
Ihr seid das stärkste Loyalty Programm in Deutschland - das verpflichtet. Handelt auch danach.
s.o.
Ist alles schon persönlich mit der HR Abteilung geklärt.
Nach außen wird das Spielchen "wir sind alle eine große glückliche Familie" gespielt. Innen herrschen Lästereien, Missgunst und aktives Dissen.
Mülltrennung - und ein paar Aktionen
Kommt wahrscheinlich auf die Abteilung oder das Team am. Es gibt sicher Teams in denen der Zusammenhalt gut funktioniert.
Auch hier kommt es wahrscheinlich darauf an, an wen man gerät. In meinem Fall vorne rum kumpelhaft aber wenn es drauf ankommt bequem und unentschlossen, kam leider etwas unprofessionell rüber.
Schönes Büro in guter Lage
Viel Luft nach oben. Es wird halt so kommuniziert, wie man das tun muss, wenn der schöne Schein gewahrt werden muss. Aber eine ehrliche Kommunikation oder fachlich richtig angewendete, offene Feedbackkultur ist nicht gelernt und offensichtlich auch nicht erwünscht.
Fitness angebot, Kantine gut, Jobticket, gute Rechner, gibt sehr sehr viele sehr tolle Kollegen
PAYBACK baut deutlich an IT Kompetenz ab, da (extern) im Ausland gehired wird. Die Kollegen dort sind zwar nicht schlecht, aber bisher zeigt sich, dass diese keinen Bezug zum Produkt PAYBACK haben, dadurch viel Zeit in Erklärungen, Onboarding usw geht. Oft werden Dinge ganz anders umgesetzt als erwartet, da der Bezug zum Produkt fehlt. Auch ist die fluktuation hier sehr hoch. Dauernd kommt jemand neues, jemand anderes geht. Das kostet alles sehr sehr viel Energie und Zeit.
Mitarbeiter die gerne in die Arbeit gehen arbeiten idr. auch besser und motivierter :) Vielleicht kommt dann auch das alte PAYBACK Family gefühl von ganz alleine wieder, wenn den leuten der Spaß an der Arbeit nicht weiter genommen wird.
Früher hätte ich PAYBACK 10/10 gegeben. Immer weiterempfohlen und war super happy mti der Atmosphäre. Dies hat in den letzten paar Jahren sehr stark abgebaut. Es herscht unsicherheit, Stellen werden durch günstige Arbeitskräfte im Ausland ersetzt. Verantwortungen im Kreis geschoben.
Abgesehen vom künstlich erzeugten Druck und recht willkürlichen Deadlines ist die Work-Life-Balance noch in ordnung. Auch wenn es Kollegen gibt die deutlich mehr leisten als andere.
War früher auch deutlich besser.
Die die noch da sind halten gut zusammen und schaffen es irgendwie das Boot noch am laufen zu halten.
Fühlt sich oft so an als ob von oben nach unten getreten wird :)
Office ist ansich Top ausgestattet.
Es wird oft A kommuniziert und B getan. Beispiel:
Wir sind eine onsite company, Zusammenhalt unter den Kollegen ist wichtig
VS
Es wird nurnoch im Ausland angestellt.
PAYBACK ist ein interessantes Produkt mit vielen technischen Challenges, verschiedensten Technologien und Anforderungen. Ansich gibt es immer viel zu lernen, zu verbessern, zu optimieren, usw. Langweilig ist es eigentlich nie.
Sehr viele Mitarbeiterevents, die das "Wir" nachhaltig stärken und das auf beruflicher und privater Ebene. Employee-Branding sehr gut und macht auch Spaß. Zwischenmenschlich kann man wenig beklagen.
Zu stark vom Partner und dem Mutterkonzern getrieben, keine Entwicklungsmöglichkeiten (Endstation Fachreferent, Team-Leiter), Konkurrenzfähige Gehälter zahlen
Aufbrechen der unnötig komplizierten Hierarchien. Konkrete Entwicklungspfade für die unterschiedlichen Bereiche entwickeln (Softwareentwicklung, Business Analyse, Marketing, Vertrieb, Partnermanagement). Auch bei der agilen Softwareentwicklung sollte man mutiger werden auch mal neue Ansätze zu testen und auszuführen. Generell sollte man sich nicht bei allem so vom Partner treiben lassen und wieder mehr Fokus auf den Kunden legen auch einmal interne Ideen und Verbesserungen priorisieren. Product und Tech mehr stärken und auch entsprechend zahlen, dann laufen auch nicht mehr die Leute weg.
Die generelle Atmosphäre in den Bereichen und unter den Kollegen ist gut. Trotz viel Druck durch Projekte und Partner wird viel gelacht. Die Kollegen tauschen sich viel untereinander aus und es herrscht immer ein sehr angenehmes Miteinander.
Nach außen unternimmt man viel nach einer jungen, modernen und besonders digitalen Firma zu wirken, nach innen stimmt das leider nicht an allen stellen.
Überstunden sind eine Selbstverständlichkeit (durchschnittlich 50h/Woche) und das vor allem bei Bereichen, die in Partnerprojekten arbeiten. Projekte werden viel zu knapp geplant, wenn Kollegen aus- oder wegfallen, wird dennoch an der Deadline festgehalten, was zu einem enormen Mehraufwand bei den Kollegen führt. Eine Möglichkeit zum Abbau der Stunden gibt es nicht (keine Gleitzeit).
Schlecht. Es gibt keine richtigen und nach Kompetenzen abgestimmten Entwicklungsmöglichkeiten. Gelegentlich werden Titel (Senior, Fachreferent oder Projektleiter) verteilt, die auch zu mehr Verantwortung, aber nicht mehr Gehalt führen.
Unterirdisch. Es gibt kaum eine Möglichkeit aus Eigeninitiative oder basierend auf der Leistung das Gehalt zu verändern. Gerade in den Bereichen Product Ownership und Tech ist die Bezahlung weit unter Marktdurchschnitt. Insbesondere im Bereich Product Ownership wird man anhand der Kollegen aus dem Marketing bemessen, was absolut keine Basis ist.
PAYBACK engagiert sich in zahlreichen sozialen Projekten.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist ja nach Bereich natürlich unterschiedlich, aber überwiegend sehr sehr gut.
Es gibt viel zu viele Team-Leiter. Die Team-Leiter sind häufig zu 100% im operativen Geschäft eingebunden, so dass leider viel zu oft keine Zeit für Entwicklung und Support der Mitarbeiter bleibt. Es gibt viele gute Team-Leiter, leider aber auch sehr viele schlechte, die sich in Micro-Management verlieren und in ernsten Situation mit mangelnder Unterstützung und zu wenig Zeit glänzen.
Das Technikpaket ist sehr umfangreich. Für manche etwas aufwändigere Themen ist der Laptop etwas schwach auf der Brust, aber per se ok. Häufig sitzt man in Open-Spaces und auf großen Flächen, was schon mal zu einem entsprechenden Lärmpegel führen. Aber generell ist alles modern und hell und die Lage des Büros ist wirklich traumhaft schön.
Es gibt regelmäßige Updates durch die Bereiche und die Geschäftsführung. Manchmal hängt die Adhoc Kommunikation, aber das ist nicht ungewöhnlich.
Per Se sind die meisten Aufgaben sehr abwechslungsreich. Wer sich in seinem Bereich langweilt oder Lust auf etwas neues hat, kann sich auch innerhalb der Firma in anderen Bereichen neu orientieren und ausprobieren.
Gutes allgemeines Onboarding Paybackseitig.
Regelmäßige Treffen für Studenten
Kostenlose Kantine
Zuzahlung Office-Ticket
Meine Erfahrung im Team Innovation & Consulting war leider stark von Misstrauen, mangelnder Kommunikation und einseitigen Erwartungen geprägt. Ich kann die Stelle in dieser Form nicht weiterempfehlen.
Eine ehrliche Feedbackkultur ohne Bloßstellung etablieren.
Respektvoller Umgang – auch bei Krankheit oder Remote-Arbeit – sollte selbstverständlich sein.
Klare Ansprechpartner:innen definieren und echte Flexibilität leben – nicht nur fordern.
Die Rolle und Leistung von Werkstudierenden ernst nehmen und als Teil des Teams begreifen.
Das Teamklima war angespannt: Entscheidungen wurden häufig hinter dem Rücken einzelner getroffen, was das Vertrauen massiv untergrub.
Meine Ansprechperson war kaum im Office und schlecht erreichbar, wodurch wichtige Rückfragen unbeantwortet blieben.
Der Umgang mit Werkstudent:innen wirkte insgesamt wenig wertschätzend und oftmals herablassend.
Ein einziger nicht wahrgenommener Office-Tag wurde übertrieben dramatisiert – obwohl ich mich oft an das Team angepasst hatte. Flexibilität wurde einseitig eingefordert, aber nicht zurückgegeben.
Auf Krankmeldungen folgten unangemessene Kommentare, was ein absolutes No-Go ist.
In Teammeetings kam es wiederholt zu Bloßstellungen anstatt zu konstruktivem Feedback.
Überstunden galten als „erwartet“ – verbunden mit der unausgesprochenen Drohung eines schlechteren Arbeitszeugnisses.
Gehalt für Werkstudenten bisschen über Marktdurchschnitt
Großartige Mitarbeiter-Benefits wie eine Kantine, ein eigenes Gym und sogar ein Kindergarten! Das Onboarding war top organisiert – und auch die interne Kommunikation funktioniert dank der eigenen App richtig gut.
Da die Payback-Muttergesellschaft AMEX börsennotiert ist, können Entscheidungsprozesse manchmal etwas länger dauern. Neue Ideen und Ansätze werden gründlich geprüft – auch aufgrund der sensiblen Daten, mit denen das Unternehmen arbeitet. Höhenverstellbare Tische wären noch super gewesen!
All the information provided to me has been clear, and every step of the process was well-structured and timely. Everyone I interacted with was incredibly polite, friendly, and professional, making the entire experience smooth and stress-free.
Kantine, Bürohunde sind erlaubt, einige Kollegen, es im Lebenslauf stehen zu haben.
Homeoffice wird nach und nach abgeschafft. Wenig Flexibiltät für einzelne Mitarbeiter. Viel Unsicherheit in der Kommunikation.
Einige Leute entlassen die ein toxisches Arbeitsumfeld fördern.
Fingerpointing at it's best.
Toxische Fürhungskräfte und wehe man sollte es erwähnen dann wird man gleich noch weiter runter gemacht. Scheint auch von Oberigkeiten so gewollt.
Nach außen hui und innnen pfui ;)
HomeOffice wird nach und nach abgeschafft. Überstunden werden nicht ausgeglichen (außer man sollte einen netten Teamleiter erwischen der einen Überstunden abfeiern lässt unter der Hand).
Gym direkt im Büro kann man positiv sehen oder hald nicht.
Gehalt ist unterm Durchschnitt, aber man bekommt ja viele Benefits wie vergünstigte Kantine, Gym, Fahrkarte usw.
Bonus hängt sehr von der Führungskraft ab und hat nicht viel mit der eigenen Leistung zu tun
Je nachdem. Man kann eine Crew erwischen bei der ein starker zusammenhalt herrscht die auch offen und ehrlich mit einander reden, es gibt aber auch genügend Crews die vorne rum alles fine finden und hintenrum sich über einen beschweren.
Sollte man mal einen älteren Kollegen antreffen wird der auch genauso behandelt wie andern.
Einzelne Teamleiter sind fair einem gegenüber aber an sich können sie gegen das große Ganze nichts anrichten.
viele Tische sind höhenverstellbar, Plätze haben entweder einen großen Bildschirm oder zwei normale.
Es wird viel erzählt nur ist sehr viel davon völlig irrelevant. Tranzparenz lässt oft zu Wünschen übrig. Umstellungen werden kurz vor knapp mitgeteilt.
Wenig weibliche Teamleiter, Familien freundlich solange man der Vater ist.
Standard Tech Firma. Aber man kann sagen man hat bei PAYBACK gearbeitet.
So verdient kununu Geld.