41 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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41 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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41 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld und Extraboni sind natürlich toll, wie ebenso Krankenbonus und Benefits.
Eine Gehaltserhöhung, wenn man mal eine bekommt, wird nur am Grundlohn gemessen und nicht am Brutto gesamt. Bei der ersten Gehaltsverhandlung wird jedoch das Urlaubsgeld mit einberechnet um das Bruttogehalt so hochzutreiben und das finde ich nicht fair. Den Wechsel vom Gewerblichen zum Angestellten sollte auch anders laufen. Nur weil man dann ein dreizehntes Gehalt bekommt, sollte man nicht plötzlich monatlich weniger bekommen, damit es auf das Jahr gesehen gleich bleibt, weil Weihnachtsgeld ja weniger ist.
Das Personal als Mensch sehen und nicht als Nummer, das wäre schonmal ein Anfang. Das Gehalt entsprechend der Leistung anpassen, wenn ich sehe wie Kollegen arbeiten und schwitzen und die Schichtleiter und höher nur labern und Kaffee trinken. Das steht in keinem Verhältnis zum Gehalt.
Zu wenig bis gar kein Lob
Nach außen gibt es sehr viele Leitwerte, Leitsätze und strategische Ziele, die aber innen so nicht gelebt werden und das finde ich sehr traurig.
Arbeiter mit Familie werden bevorzugt, Urlaubsplanung funktioniert. Arbeitszeiten sind ok, könnten jedoch gerne mehr als 48h sein. Das Gehalt ist wenig, mehr arbeiten wäre super um sein Gehalt zu verbessern.
Es gibt im Office Bereich viele Weiterbildungsmaßnamen.
Gehälter sind erst ab Schichtleiter und Teamleiter angemessen, das "arbeitende Volk" verdient unter dem Durchschnitt.
Mobbing wird großgeschrieben, interessiert nur niemanden und wird belächelt.
Es werden teilweise nur junge Leute gesucht, die aber leider gar keine Erfahrung haben und das merkt man stark am Ergebnis. Das Gehalt ist hier aber trotzdem schon sehr hoch und langdienende Kollegen haben dann gleich viel oder sogar weniger und das darf nicht sein! Langdienende Kollegen haben Erfahrungen und das sollte belohnt werden. Meist bekommen diese aber keine angemessene Gehaltserhöhung mehr und bleiben meist auf ihren niedrigen Gehalt sitzen. LTi vergisst, dass das Personal wichtig ist, denn ohne Personal, keine Firma!
Man wird zum teil wahrgenommen, aber meist nur hingehalten. Die Vorgesetzten sind kaum vor Ort und die jährliche Personalbeurteilung fehlt völlig.
Meetings gibt es, Informationsfluss vom Kunden bis hin zu den Stammdaten sind ein Problem.
Gleichberechtigt sind nur Kollegen unter sich, Schichtleiter und Teamleiter halten sich für etwas besseres.
Sehr eintönig und Langweilig, ich fühle mich wie eine Maschine, die bald gar keine Gefühle mehr hat.
Den sicheren Arbeitsplatz, die interessanten Aufgaben und dass LTI ein Familienunternehmen ist.
Ich kann nichts Negatives sagen
Mehr an der Bekanntheit arbeiten.
Super Zusammenarbeit, tolle Teams, nette Kollegen. Negative Bewertungen kommen vermutlich nur von denjenigen, die anderswo auch nicht gerne arbeiten und woanders auch meckern.
Da LTI recht ländlich gelegen ist, ist das Unternehmen teils nicht so bekannt.
Es gibt Home-Office und flexible Arbeitszeiten. Familie und Beruf können mit Teilzeitmöglichkeiten gut kombiniert werden. Leider ist Home-Office nur im Bürobereich möglich, die Bereiche Produktion und Logistik können hiervon nicht profitieren, aber das ist woanders auch so.
Es gibt viele Möglichkeiten sich weiterzuqualifizieren.
Ist in Ordnung, es gibt viele Sonderleistungen und z.B. neben Urlaubs- und Weihnachtsgeld auch Prämien.
Super, wie schon beschrieben, gute Zusammenarbeit, man hilft sich und unternimmt auch mal was zusammen.
Es gibt viele langjährige Kollegen, das Wissen ist wichtig, viele arbeiten auch noch nach der Rente weiter, wenn sie das wünschen.
Ich kann nichts Negatives sagen, wir arbeiten gut zusammen, die Arbeit wird wertgeschätzt, Feedback wird ernst genommen und es wird sich um Anliegen gekümmert.
Moderne Arbeitsbedingungen, grade wird auch neu gebaut, hier sind auch neue Maschinen geplant. Es wird immer wieder investiert. Man schaut auf jeden Fall in die Zukunft, das ist gut so.
Aufgrund der Unternehmensgröße gibt es oft standortbezogene Infos. Es gibt regelmäßig Abteilungsbesprechungen. Der digitale Sharepoint ist super. Wenn man möchte, sind die Infos auch übers Handy abrufbar. So bleibt man super informiert.
Es wird Wert auf Gleichberechtigung gelegt.
Es wird nie langweilig, LTI hat tolle Produkte, man kann sich und seine Ideen einbringen. So macht arbeiten Spaß.
Zahlt Lohn pünktlich
Keine Kommunikation, ständige Kontrollen, Intrigen, schlechtes Arbeitsklima, Standort liegt im Nirgendwo ( Glätte, Wildwechsel, schlechte Straßen)
Mitarbeiter unterstützen, versprechen einhalten. Bei längerer Krankheit nicht einfach kündigen!
Wirkt kühl und man steht unter ständiger Beobachtung.
40 h / lange Anfahrt
Stehen nicht hinter ihren Mitarbeitern!
Nicht vorhanden
Ausgeglichene Work-Life-Balance mit HO-Regelung
Standardprodukte, dadurch wenig neue "Projekte"
sicheren Arbeitsplatz und auf den neustem stand
Differenz der Bezahlung zwischen Mann und Frauen
Schulungen
Wenig Vertrauen
Durchwachsend
Keine flexiblen Arbeitszeiten
Wenig bis nicht vorhanden
Unterm Tariflohn und sozialleistung
Ist ausbaufäig
Ausbaufähig
Ist gegeben
Ist nicht gerecht
Sind auf einem guten stand
Ausreichend
Mangelhaft bis nicht vorhande
Verteilung unzureichend
-den Umgang untereinander
-man wird auf Augenhöhe behandelt, egal welche Position
Einheitliche Regelungen z. B. mit Home Office. Viele Kollegen dürfen immer vom Zuhause arbeiten andere nicht oder nur an 2 Tagen. Auch für neue Mitarbeiter eine klare Regel.
Ich kann LTI nur loben. Ich verstehe die schlechten Bewertungen nicht. Diese Personen sollen echt mal wo anders arbeiten - dann kommen sie freiwillig zu LTI zurück!
Gleitzeitkonto und die Möglichkeit im Home Office zu arbeiten.
Wenn man sich weiterbilden möchte kann man sich immer an den Vorgesetzten und an die Personalabteilung wenden.
Könnte immer mehr sein :). Aber es gibt Urlaubs und Weihnachtsgeld und Premien wenn man nicht Krank war. Zudem wird man am Unternehmenserfolg beteiligt.
Kein Mobbing. Hier wird darauf geachtet ehrlichen und respektvollen Kontakt zu haben.
Immer ein offenes Ohr.
Helle Büros und moderne Büroaustattung.
Wöchentliche Teambesprechungen, hier wird man über aktuelle Themen informiert.
Wenn man sich beruflich weiter entwickeln möchte, bekommt man entsprechend die Möglichkeit - man muss nur das Gespräch suchen.
War mal besser
Ja quasi nicht vorhanden
Unterstes Level , wechseln hilft
Papier soweit das Auge reicht
Gegen den Chef immer gut
Inkorrekt hoch 10
Homeoffice
Schlecht
Nicht vorhanden , einer verkauft den anderen
In Ordnung aber Alltagsbrei
Wenn man gut mit ihm ist kann man sich gut unterhalten
Schlechte tage schlechte laune rauslassen
Netter sein
Die konkreten Visionen und kompetente Mitarbeiter, moderner Maschinenpark, langfristige Ziele
Es gibt keine schlechten Dinge, sondern nur Bereiche, die verbessert werden können.
Regelmäßige Mitarbeitergespräche,
Implementierung einer Strategie zur gerechten Verteilung der Arbeitslast im operativen Bereich,
Förderung eines freundlicheren Auftretens der Geschäftsführer (die oft mürrisch wirken, insbesondere während ihrer täglichen Rundgänge, was Verwirrung hervorruft),
Lockerung der Kommunikation mit Mitarbeitern in Produktion und Logistik (ohne die Angst, für kurze Pausen, Arbeitsunterbrechung oder Gespräche mit Kollegen missbilligt zu werden),
Vermeidung von erzwungener Überstunden oder Wochenendschichten sowie daraus resultierend, nachträgliche finanzielle Sanktionen (nur motivierte Mitarbeiter, arbeiten gut),
Schaffen einer vertrauensvollen und respektvollen Unternehmenskultur
Eine Lockerung der arbeitsplatzbedingten Einschränkungen, die totalitären Strukturen ähneln.
Bürokratie minimieren
Die Stimmung am Arbeitsplatz wird durch die Menge der Aufträge beeinflusst. Mit zunehmender Arbeitsbelastung verschlechtert sich die Atmosphäre.
Überstunden und Wochenendarbeit sind üblich und dienen als Grundlage für Lohnanpassungen, nicht Erhöhungen, sowie für Prämienauszahlungen und Weihnachtsgeld. Je weniger Überstunden geleistet werden und je geringer die Bereitschaft zur Wochenendarbeit ist, desto niedriger fallen die entsprechenden Beträge aus. Diese Faktoren, zusammen mit Ausfalltagen, sind teilweise die Kriterien, anhand derer die Leistung der gewerblichen Mitarbeiter bewertet wird.
Das Verhalten der Chefs ist im Allgemeinen einwandfrei. Es gibt jedoch Mitarbeiter, die sich gegenüber ihren Vorgesetzten nicht öffnen möchten, da im Unternehmen ein kumpelhaftes Verhältnis vorherrscht.
Die Modernisierungsmaßnahmen verlaufen zwar schrittweise, aber sie zeigen eine positive Entwicklung. Aus arbeitsbezogener Sicht halte ich es für bedenklich, dass den Mitarbeitern zu viel abverlangt wird, insbesondere im Hinblick auf die Work-Life-Balance.
Das Gehalt entspricht nicht dem wettbewerbsfähigen Niveau. Die jährliche Lohnanpassungen - sofern derjenige ein Performer ist, indem er viele Stunden aufgebaut und Wochenendschichten geleistet hat - erfolgen lediglich im Cent-Bereich pro Stunde. Positiv hervorzuheben ist jedoch die Treue-Prämie pro Quartal sowie die übrigen Benefits, die heutzutage in vielen Unternehmen üblich sind, jedoch normalerweise nicht herausgestellt werden sollten. Es bedarf einer grundlegenden Neugestaltung des Entlohnungssystems, um einen Paradigmenwechsel herbeizuführen.
wie gesagt nur die Ausbildung.....
-Unfähige Unternehmensleitung
- Keine Perspektive, keine langfristige Strategie
- Vorgesetzte sind Erfüllungsgehilfen - keine eigenen Entscheidungen keine Verantwortung wird übertragen
- Druck von Kunden wird nachgegeben zu Lasten der Mitarbeiter
- keine Beteiligung von Mitarbeitern - die Vertrauensleute sind zahm und werden unter Kontrolle gehalten
- kein Betriebsrat
- Kein Eine Faire und dem Zeitgeist angepasste Unternehmenskultur.
Geklüngel. Bespitzelung, Intrigantentum, Üble Nachrede
Fähige Kompetente Unternehmensleitung etablieren
Langfristige Strategie
Verantwortung übertragen
Unabhängiger von großen Kunden
Beteiligung von Mitarbeitern
Betriebsrat Zulassen
Eine Faire und dem Zeitgeist angepasste Unternehmenskultur leben
Geklüngel abstellen
Intrigantentum, Bespitzelungen, Üble Nachrede Unterlassen
Keine offene direkte Kommunikation. Intrigen sind die Regel, Lästereien, üble Nachrede
Außßen hui, innen pfui
Mehrarbeit wird erwartet. Ebenso Samstage. Auch die (Spät-) Schichten sind zu besuchen und zu überwachen. Überwachung und Misstrauen der Mitarbeiter gegenüber. Was bei denen auch so ankommt
Viele Auszubildende was löblich ist.
Sonst sind Weiterqualifikationen eher die Ausnahme .
Aber im Bereich Ausbildung würde ich jetzt mal ein Lob aussprechen. Aber nur da
Gehalt Unterdurchschnittlich. Minimale jährliche Erhöhungen die penibel bei jedem Mitarbeiter durchgegangen und begründet werden müssen. Fehlzeiten führen zu Abzug bzw. Entfall von Erhöhungen
eine Lackieranlage auf Lösemittelbasis, keine Wasserlacke.... Soziale Projekte werden aus Publicity- Gründen unterstützt, aber dann auch immer schöne Präsentiert.
Wirklich großzügig ist wer gutes tut und nicht darüber spricht so LTI nicht... Tu gutes und sprich darüber...
Jeder darf seine Meinung bilden was besser ist.
neutral
Werden geschätzt, auf die Wird gehört. Haben auch viel Macht
Diesen Punkt möchte ich am schlechtesten Bewerten.
Unehrlichkeit, Hinterher Spionieren, Ausfragen....
Seit dem Weggang des "alten Chefs" ist eine völlig unfähige und planlose Geschäftsleitung am Werk(eln)....
Oder Struktur, Ohne Richtung, ohne Perspektive.
Buchentscheidungen ohne Weitsicht.
So kann man ein Unternehmen nicht erfolgreiche führen
Nicht modern, nicht oldfaishend....ok, aber nichts besonderes
Kommunikation der Unternehmensleitung mit ihren Lieblingen...der Rest bekommt Entscheidungen vorgesetzt und nichtmal begrünet.... wie sage ich es dann meinem Mitarbeiter, wie begünde ich das???
Männlich / weiblein gut
Lieblinge / übrige Belegschaft nicht gut. Keine Fairness
Groß, Laut, Blech.......
So verdient kununu Geld.