53 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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53 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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53 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Da die Kantine leider geschlossen werden musste, hat man hier einen Automaten zur Grundversorgung bereit gestellt.
Man hat hier frühzeitig reagiert und Maßnahmen getroffen.
Den Umständen entsprechend, in der heutigen Zeit mit Corona und Kurzarbeit, ist die Grundstimmung positiv. Man hat ein klares Ziel vor Augen, unsere Firma neu aufzustellen.
Man ist da sehr konservativ, obwohl man zu einer starken Gruppe gehört.
Unter normalen Bedingungen Top, wir haben flexible Arbeitszeiten.
Unter der Corona Situation wurde ein Schicht-System eingeführt. Das ist zwar notwendig, aber doch auch eine Einschränkung. Ich würde es da lieber bevorzugen mit Maske in der Fertigung zu arbeiten.
Es gibt sehr viele Weiterbildungsmöglichkeiten. Offene Stellen wurden zumindest, nicht wie in der Vergangenheit, unter der Hand vergeben, sondern ausgeschrieben.
Leider sind die Gehälter nicht transparent. Es gibt keine tarifliche Bindung. Man hört immer wieder, das es hier wohl starke Unterschiede für die selbe Arbeit gibt.
Ich würde 5 Sterne vergeben, wenn wir beim Thema Umwelt noch mehr machen würden. Die Blumenwiese für die Bienen wurde letzes Jahr umgesetzt und ist eine tolle Sache.
Auch Abteilungsübergreifend hält man zusammen, Ausnahmen gibt es immer, das sind aber meistens die Unverbesserlichen...
Kann ich nichts negatives berichten.
Deutlich verbessert, man muss keine Angst haben wenn man seine Meinung begründen kann. Früher traute man sich das nicht immer.
Die neue Kantine, unsere "Alm", ist eine deutliche Verbesserung zu den vorherigen Containern. Nur das Angebot könnte noch verbessert werden. Aber vielleicht sind wir dafür als Firma zu klein, das sich das rechnet.
Ansonsten alles Top, Arbeitskleidung wird gestellt. Klimatisierter Arbeitsplatz.
Hier sieht man die deutliche neue Ausrichtung. Es wird regelmäßig in einen Newsletter (alle 4-6 Wochen) durch den Lenkungskreis zu verschiedenen Themen informiert.
Man hat die gleichen Aufstiegschancen.
Nicht jede Aufgabe ist spannend, aber gerade in den neuen Fertigungsmöglichkeiten ergeben sich hier neue. spannende Ansätze.
alles gut
nichts
alles gut
die Erfahrung und das Wissen wird angenommen und gerne angenommen
einige Meckern >ziehen aber leider nicht die Reißleine und gehen > kann also doch nicht so schlecht bei LTN sein !!!
alles top > wie das Sportangebot
wenn man will kann man sehr viel erreichen
ok > manche werden überbezahlt, für das was sie leisten
es wird auf Sozial- Arbeitsschutz sehr geachtet
unter den Kollegen die sich zu 100 Prozent mit der Firma identifizieren super
leider gibt es Kollegen die sind .... !!
Erfahrung ist alles und wird auch geschätzt
sehr offen > top
sehr angenehm
sehr kurze und direkte Kommunikation
zu wenig Frauen in der Verantwortung > leider wird von den Frauen auch zuwenig Eigeninitiative betrieben
wenn man will wird eine sehr interessante Arbeit geboten und verlangt
Wege in die Zukunft gestalten anstatt die Vergangenheit niederzureden
War früher sehr kollegial und kooperativ, jetzt nur noch Schaumschläger und Ellenbogen
Mieser Stil, Wertschätzung ganz kleingeschrieben...
Es wird auf den einzelnen Mitarbeiter eingegangen. Sauberkeit wird groß geschriebe. Klar Struktur von der Konstruktion bis zum fertigen Produkt.
Die Kollegen sind super freundlich und hilfsbereit
Die Ausbilder sind für alle Fragen und Problem da und erklären Dinge falls nötig mehrmals. Es wird auch darauf geachtet, dass man schnell Dinge selbst machen kann, sodass man nicht lange neben seinem Ausbilder sitzt und nur zusehen kann. Außerdem wird darauf geachtet, dass wenn man eine Abteilung in der Ausbildung abschließt, man auch wirklich alles gelernt hat und das gelernte auch selbständig anwenden kann, falls dies nicht der Fall ist wird nochmals mit einem geübt.
Da darauf geachtet wird, dass man schnell selbst Arbeiten kann wird einem nicht langweilig und man lernt sehr schnell
Es wird darauf geachtet, dass man in einer neuen Abteilung mit einfachen Aufgaben beginnt, jedoch steigert sich die Schwierigkeit der Aufgaben je länger man in der Abteilung ist.
Mann lernt fast jede Abteilung, die wichtig für die Ausbildung ist, kennen. Leider lernt man die Marketing Abteilung nicht kennen was ich sehr schade finde.
Mit der Gleitzeit können persönliche Termine wahrgenommen werden. Auch das Arbeitsklima in unserer Abteilung ist sehr gut. Im allgemeinen sind die Büroräume gut ausgestattet und die Arbeit wird dadurch erleichtert. Verbesserungsvorschläge werden angenommen und wenn möglich und sinnvoll auch verwirklicht. Wir haben einen sehr großen Freiraum um Entscheidungen zu treffen und haben bei Problemen trotzdem einen Ansprechpartner. In unserer Abteilung werden wir nicht überwacht und auch persönliche Gespräche zwischendurch sind gestattet. Wir haben die Möglichkeit andere Mitarbeiter persönlich zu kontaktieren und Probleme (z.B. Wissenslücken, unterschiedliche Ansichten) direkt zu klären. Die meisten Kollegen sind sehr freundlich und hilfsbereit und das Miteinander ist gut.
Das Essen und Atmosphäre in der Kantine und den Mangel an sauerstoffspendenden Pflanzen in den Büroräumen.
Teilweise abteilungsübergreifende Termine (z.B. Wartungsarbeiten) ohne ausreichende Abstimmung mit den betroffenen Personen. Auch unvorbereitete Besprechungen rauben uns viele Ressourcen.
Die Menschlichkeit und das soziale Engagement durch die Führungsebene sollte wieder verbessert und die Gleichberechtigung intern gefördert werden. Insbesondere sollte im Personalbereich ohne persönliche Präferenzen gehandelt werden und Datenschutz muss im Mittelpunkt stehen. Jeder einzelne Mitarbeiter trägt einen Teil zum Erfolg bei und dafür sollte jeder Mitarbeiter gewürdigt werden. Die Motivation insbesondere der langjährigen Mitarbeiter sollte unbedingt gestärkt werden.
Es sollte mehr für das wohlbefinden der Mitarbeiter geboten werden z.B. gesunde Snacks wie Obst auch für Mitarbeiter die nicht in Besprechungsräumen sind oder gesunde Säfte statt nur Limonaden o.ä. .
In unserem Bereich ist die Arbeitsatmosphäre sehr gut und es gibt keine persönlichen Streitigkeiten zwischen den Kollegen und Vorgesetzten. Bei Diskussionen lässt sich meistens zügig eine Lösung finden und sowohl aktuelle Mitarbeiter als auch der Vorgesetzte sind nicht nachtragen.
Der Stress z.B. durch hohen Arbeitsaufwand kann manchmal zur Verschlechterung der Arbeitsatmosphäre führen.
Durch den enormen Wandel und die teils überraschende Umstrukturierung hat die Firma sehr an Image verloren. Viele Mitarbeiter sind enttäuscht das sich so viel (auch Gutes) verändert hat und die Firma auch in mehrere Gebäude aufgeteilt wurde. Die hohe Fluktuation in dieser Zeit bleibt auch negativ in den Köpfen. Übergreifend gibt es jedoch auch viele Verbesserungen, die nach und nach umgesetzt werden.
Durch die Gleitzeit-Regelung ist es jedem Mitarbeiter möglich die Arbeitszeiten entsprechend einzuteilen. Falls Termine außerhalb der genehmigten Zeit anfallen können diese auch genehmigt werden.
Teilweise ist der Arbeitsaufwand so hoch, dass die Gleitzeit nicht nach persönlichem Interesse genutzt werden kann.
Bei konkreten Weiterbildungswünschen kann mit dem Vorgesetzten gesprochen werden. Ein allgemeines Weiterbildungsprogramm gibt es leider nicht mehr. Für den Arbeitsplatz notwendige Weiterbildungen werden genehmigt und persönliche Interessen meist nicht unterstützt.
Die Gehälter werden individuell vereinbart.
Die Bezahlung erfolgt immer pünktlich und die Firma bietet verschiedene Sozialleistungen an.
Es wird auf die Umweltvorschriften eingegangen und jeder Mitarbeiter versucht in seinem Bereich Ressourcen bewusst einzusetzen. Es besteht die Möglichkeit immer mehr digital zu machen, jedoch werden die Mitarbeiter dadurch nicht eingeschränkt und das gute alte Papier ist weiterhin gestattet.
Soziale Projekte gibt es nur sehr wenige und die meisten sind durch Mitarbeiter selbst ins Leben gerufen worden.
In unserer Abteilung ist der kollegiale Zusammenhalt relativ gut. Jeder gibt sein bestes und die Mitarbeiter helfen sich gegenseitig und versuchen den Arbeitsaufwand gemeinsam zu bewältigen. (Ausreißer gibt es manchmal auch)
In unserer Abteilung werden "ältere" Kollegen geschätzt. Mit manchen "älteren" Kollegen ist der Umgang anfangs etwas schwierig jedoch denke ich, dass die meisten Menschen einen respektvollen Umgang pflegen.
Der aktuelle Vorgesetzte ist sehr kooperativ und setzt sich für seine Mitarbeiter ein. Er hat immer ein offenes Ohr für Probleme und versucht diese aus der Welt zu schaffen.
Leider ist es nicht in jeder Abteilung so und es gibt auch Vorgesetzte die selbst voran kommen wollen und vergessen dass die Mitarbeiter der Abteilung den entscheidenden Teil dazu beitragen.
Der neue Bürokomplex wirkt optisch sehr modern, jedoch kann hier noch einiges optimiert werden. Leider gibt es eine Treppe vor und in dem "Erdgeschoss", sodass es nicht Barrierefrei ist (nur über die Tiefgarage ebenerdig erreichbar). Private Pflanzen sind nicht gestattet und in jedem Büro gibt es nur eine Pflanze.
Die Arbeitsplätze an sich sind ergonomisch eingerichtet und verfügen in unserem Bereich über höhenverstellbare Tische. Die Technik ist fortgeschritten und auf persönliche Wünsche wird (wenn möglich) eingegangen.
Die Kantine ist nicht gerade einladend und die Mittags-Mahlzeiten sind nicht frisch zubereitet aber erwärmt. Jedoch besteht die Möglichkeit zum Frühstück frisch Belegte Semmeln, Süßigkeiten usw. zu kaufen und auch Stieleis wird in der Kantine angeboten. Grundsätzlich sind Getränke (Kaffee, Wasser, Limonaden) für geringe Beträge zu erwerben. Leitungswasser und verschiedene Teesorten sind gratis.
In den einzelnen Büros ist die Kommunikation (soweit ich das beurteilen kann) sehr gut. Durch die räumliche Trennung der verschiedenen Abteilungen wird die Kommunikation jedoch erschwert.
Es gibt regelmäßige Abteilungsmeetings in unserem Bereich, in denen jeder Mitarbeiter über aktuelle Themen informiert wird und jeder seine wichtigen Themen einbringen kann.
In unserer Abteilung ist kaum ein Unterschied zu erkennen.
Die Firma komplett betrachtet fällt auf, dass ein deutlicher Unterschied zwischen Frauen und Männern gemacht wird. Auch die Sympathie ist in vielen Bereichen wichtiger als die Leistung. Gerade bei "Beförderungen" wird dieses Phänomen oft sichtbar.
Durch die Umstrukturierung haben wir alle einen größeren Arbeitsbereich bekommen und haben viel Abwechslung im Aufgabenbereich. Wenn Interesse an weiteren Aufgabenbereichen besteht, wird den Wünschen nachgegangen und die Weiterentwicklung entsprechend gefördert.
Der Zusammenhalt bei den Azubis ist sehr groß. Die Arbeitsatmosphäre ist meiner Meinung nach auch gut. Ich arbeite gerne bei LTN und freue mich auf meine weitere Ausbildungszeit.
Mein Ausbilder nimmt sich bei Fragen, Problemen oder anderen Anliegen gerne Zeit für mich. Er schaut sich in regelmäßigen Abständen mein Berichtsheft an und fragt interessiert nach, wie ich in der Schule und im Betrieb zurechtkomme.
Auch interessante Aufgaben werden bei LTN geboten. Nach kurzer Einführung und Testphase konnte ich die Aufgaben bereits eigenständig erledigen. Jedoch werden auch Fragen oder Unklarheiten bei den Aufgaben, mit Geduld und Freundlichkeit nochmals erklärt. Als Azubi bekommt man abwechslungsreiche Tätigkeiten zugeteilt und auch die Kollegen aus anderen Abteilungen helfen gerne, wenn man mal irgendwo nicht weiterkommt.
Die recht hohen Gehälter und die guten Sozialleistungen
Kommunikation, Arbeitslast, zu wenig arbeitendes Personal, zu viele sinnlose Meetings
Baut Hierarchiestufen ab
Redet mit den Mitarbeitern und vor allem hört ihnen zu und nehmt sie ernst!
In meiner Abteilung hatte sich die Arhmosphäre seit dem Umzug ins neue Büro und der Zusammenlegung von Arbeitersbereichen rapide verschlechtert. Es ist nur noch ein Hauen und Stechen. Dazu kommt, dass in fast allen Abteilungen keiner über seinen Tellerrand schaut. Jeder werkelt nur für sich. Früher war der Zusammenhalt zwischen den Kollegen wesentlich besser, aber das wurde durch die Führungsebene geschickt torpediert.
Die Firma hat von sich selbst eine sehr hohe Meinung. Leider stimmt das nicht mit der Realität überein. Früher wurde das Image ausschließlich über einen der Geschäftsführer bestimmt, der aber nicht mehr da ist.
Die Kunden haben ein sehr schlechtes Bild von LTN und von der Belegschaft ist niemand stolz auf seine Firma, ausgenommen die Führungsebene.
Die Vorgesetzten achten generell sehr gut darauf, dass sie nicht zu viel Zeit in der Arbeit verbringen. Von Angestellten wird dagegen erwartet, das Privatleben an der Stempeluhr abzugeben. Generell gehen die Firmeninteressen immer vor.
Karriere kann man hier nicht machen. Interne Fortbildungen werden aber regelmäßig angeboten.
Die Sozialleistungen sind vorbildlich, von betrieblicher Altersvorsorge über Essenszuschuss bis Weihnachtsgeld.
Bei der Einstellung wurde jeder Betrag gezahlt, den man sich gewünscht hat, da der frühere Geschäftsführer scheinbar keinen Überblick über das übliche Gehaltsgefüge hatte. Dementsprechend ist das Gehaltsniveau entsprechend hoch. Leider gibt es den GF nicht mehr. Gehaltsanpassungen gibt es auch dann und wann mal, die sind aber eher dürftig.
Umwelt: Es gibt Mülltrennung
Bis vor ein, zwei Jahren war der Zusammenhalt wirklich gut. Das wurde aber nicht gern gesehen. Durch geschicktes Ausspielen der Kollegen gegeneinander
und Aufblähen der Workload wurde erreicht, dass jetzt mehr gegeneinander gearbeitet wird.
In meiner Abteilung wird sehr auf formbare Jugend gesetzt. Aber in anderen Bereichen werden auch gerne ältere Personen beschäftigt, besonders in der Entwicklung
Es gibt eine sehr große Anzahl Vorgesetzter und sehr viele Hierarchie Ebenen. Es gibt in anderen Abteilungen sicher auch ein paar gute Vorgesetzte. In meinem Bereich leider nicht. Selbstverliebt, unfehlbar und unnahbar.
Das Büro ist in einer Fabrikhalle unterm Dach untergebracht. Es gibt keine geschlossenen Büros, nur gläserne Trennwände, die oben offen sind. Man kann also überall einsehen und deutlich hören, was jeder sagt. Kontrolle pur!
Die Klimaanlage lässt sich nicht vernünftig regeln und wird nur durch eine gelöcherte Plastiktüte gebändigt, die der Hausmeister über den Auslass geklebt hat. Die Oberlichter haben keine Jalousien und Aussicht gibt es nur in den Himmel.
Es gibt nur Einbahnstraßen-Kommunikation von oben nach unten. Was wirklich wichtig ist, wird oft nicht mitgeteilt. Rückmeldungen werden nicht gewünscht, weil das die Unfehlbarkeit der Führung in Frage stellen könnte.
Es werden auch Behinderte vorurteilslos eingestellt, das ist sehr positiv.
Nur wenn du Frau bist, hast du verloren.
Seit Zusammenlegung mehrerer Bereiche und dem dadurch breiter gewordenen Spektrum sind die Aufgaben tatsächlich wesentlich interessanter geworden. Schade nur, das auch die Menge der Aufgaben so in die Höhe geschossen ist, dass man sie nicht mehr ordentlich bewältigen kann.
Sicherer Arbeitsplatz, angenehme Umgangsformen, nette Kollegen
Heute so, morgen so und übermorgen wahrscheinlich wieder ganz anders ...
Mehr Personal an der richtigen Stelle würde auch zu den geforderten Ergebnissen führen.
Grundsätzlich angenehmes Arbeitsklima;
auch in (den meist) stressigen Zeiten freundlicher und sachlicher Umgangston;
modern eingerichteter und ausgestatteter Arbeitsplatz
LTN steht für Zuverlässigkeit und Qualität ... meistens jedenfalls.
Es wird viel erwartet und gefordert, aber Gleitzeit- und Gleittage-Regelung sorgen für Ausgleich.
Angeboten wird jede Menge, aber das Interesse der Kolleginnen und Kollegen an den meist fachspezifischen Programmen hält sich in Grenzen, weshalb immer wieder Fortbildungsangebote mangels Teilnehmer abgesagt werden.
branchenübliches Gehalt und übliche Sozialleistungen
zertifiziertes Umweltmanagement, soziales Engagement hält sich in Grenzen
Man hilft sich gegenseitig - auch wenn die Personaldecke insbesondere in Urlaubs- oder Krankheitsfällen zu dünn ist.
Wertschätzung von Erfahrung und Know-How
Hart aber herzlich ... jedenfalls fair!
Grundsätzlich O.K. - eine anständige Kantine fehlt.
Informationsfluss nicht immer reibungslos und strukturiert, aber wer fragt, kriegt auch Antwort ...
Na ja, das Führungsgremium ist männlich dominiert, ansonsten scheint aber schon Chancengleichheit zu herrschen.
Teils fehlende Prozesse und unklare Regelungen erfordern Kreativität und Eigeninitiative, die aber auch toleriert bzw. gefordert wird.
Arbeitsort in Wohnortnähe.
Siehe oben.
Um nur einiges von vielem zu nennen: Zunächst einmal mehr Struktur in das ganze Unternehmen bringen. Dies dann auf Abteilungen, Aufgaben, Prozesse herunterbrechen.....
Arbeitsumfeld (Büros) und Arbeitsmittel sind auf einem sehr guten Niveau. Das habe ich schon wesentlich schlechter erlebt. Im Hinblick auf Betriebsabläufe kann man sicherlich anders strukturieren und Prozesse schlanker gestalten.
Es kommt darauf an, auf welcher Ebene man sich befindet. Einige Führungskräfte passen schon sehr darauf auf, dass ihre eigene vereinbarte Vertrauensarbeitszeit auch ja nicht über die vereinbarten Wochenstunden hinaus gehen und sind folglich für ihre Teams oft nicht da bzw. erreichbar.
Meine jetzige Position bietet mir keine Möglichkeiten meinen Verantwortungsbereich zu erweitern. Aufstiegschancen sind aufgrund betriebsinterner Strukturen nicht möglich. Ein Grund warum ich mich aktuell nach einer neuen geeigneten Position umschaue.
Sozialleistung ähnlich wie in anderen Unternehmen die ich kenne. Gehalt geringer als es mir aktuell in anderen Unternehmen angeboten wird.
Im allgemeinen top, auch abteilungsübergreifend. Aber der Kollegenzusammenhalt leidet unter dem Stress und der Arbeitslast. Das merkt man leider zunehmend.
Kann ich nicht näher beurteilen. Kenne nur einige Fälle außerhalb der Abteilung. Daher durchschnittliche Bewertung.
Naja, wer nicht da ist, kann auch keine aufkommenden Probleme lösen (und da gibt es genug in allen Unternehmensbereichen). Das kannst du dann hübsch selber klären. Hier sehe ich enormes Verbesserungspotenzial bei einem Teil der Vorgesetzten! Arbeiten werden gern auf das Teammitglied abgewälzt ohne Rücksicht darauf, ob das zeitmäßig überhaupt zu leisten ist. Das interessiert einige Vorgesetzte überhaupt nicht.
Geht besser. geht schlechter.
Das Gleiche wie überall. Bei den Aufgaben wird gleichberechtigt an alle verteilt. Frau sein ist halt nachteilig beim Gehalt.
Viel Arbeit. Zu wenig Leute. Jeder sieht zu, dass er den Berg an Tätigkeiten der ihm aufgeladen wird , irgendwie wegschafft. Wer denkt da noch darüber nach, ob die Aufgaben interessant sind?
So verdient kununu Geld.