242 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
242 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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242 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr gutes Produkt mit starkem Ruf am Markt
Viele Lern- und Entwicklungsmöglichkeiten
Kollegiales Miteinander, hilfsbereite Teams
Moderne Arbeitsumgebung, flexible Homeoffice-Regelungen
Teilweise langsame Entscheidungsprozesse
Interne Kommunikation könnte klarer und transparenter sein
Workload in Spitzenzeiten manchmal hoch
Karrierepfade nicht immer eindeutig
Mehr Klarheit und Transparenz bei internen Entscheidungen
Prozesse verschlanken, um Agilität zu steigern
Klare Karriere- und Entwicklungspfade definieren
Ressourcenplanung verbessern, um Peaks besser abzufangen
Der vielgelobte Engagement-Prozess ist für mich nur ein Feigenblatt. Wer traut sich schon, in den Surveys ehrlich zu schreiben, was falsch läuft? Trotz der angeblichen Anonymisierung lässt sich immer feststellen, wer was denkt und gesagt hat.
Das Career-Framework nimmt wenig Rücksicht auf die Unterschiede zwischen Mitarbeitern, auf einer Karrierestufe sollen alle alles gleich gut können. Das steht für mich im direkten Gegensatz zum DEI-Prinzip, bei dem jeder Mensch individuelle Stärken mitbringt und zum Nutzen der Firma einsetzt. Soft skills kommen dabei zu kurz, in dem Prozess zählt nur, was sich direkt finanziell auswirkt. Ob es zur positiven Arbeitsatmosphäre beiträgt, steht komplett im Hintergrund.
Die Führungsebene sollte mehr darauf achten, welches Verhalten sie in ihren eigenen Reihe akzeptiert, Beispiel: Arbeitszeiten von Leads auch mal begrenzen und dafür sorgen, dass Personen nicht beinahe rund um die Uhr im Büro sind bzw. Zugang haben.
Die Atmosphäre in meinem Team war sehr gut, wir haben uns gut ergänzt.
Flexible Arbeitszeitmodelle unterstützen die Mitarbeiter. Mir persönlich wurde im Bewerbungsprozess fälschlicherweise vermittelt, dass ich meine Arbeitszeit selbst einteilen kann, obwohl die Anwesenheit bis zu einer bestimmten Uhrzeit unabdingbar war. Mit dieser Information hätte ich mich wahrscheinlich gegen die Stelle entschieden.
Es gibt ein festes Weiterbildungsbudget pro MitarbeiterIn, für das man sich - abhängig von für alle geplanten Terminen - Fortbildungen aussuchen kann. Wenn das Thema zur Position passt, werden die beantragten Maßnahmen in der Regel genehmigt.
Auch dies wird in der Firma großgeschrieben, nichtsdestotrotz werden Mitarbeiter regelmäßig für Meetings und Events um den halben Erdball geflogen.
Mein Team hat sich gegenseitig den Rücken freigehalten, der Kontakt zu anderen Abteilungen war eher überschaubar. Bei Events gab es ein meist straffes Programm, das den Austausch behindert hat.
Es gibt KollegInnen jenseits der 50, allerdings nur wenige, die dann aber ohne Wenn und Aber zu den Teams gehören.
Nach meiner Erfahrung werden bestimmte toxische Verhaltensweisen akzeptiert, wenn sie von jemandem kommen, der fachlich gut/sehr gut arbeitet. Wenn innerhalb eines guten halben Jahres fünf Leute in einer Abteilung gehen bzw. gegangen werden, liegt das Problem meiner Meinung nicht bei den entsprechenden KollegInnen.
Zusätzlich herrscht eine amerikanisch geprägte "Hire and fire"-Mentalität, Entlassungen werden ohne vorherige Gespräche einfach vorgenommen. In meiner Abteilung wurde so innerhalb von gut zwei Jahren das Team mehrfach ausgetauscht und auseinandergerissen.
Trotz monatlicher Updates war es schwierig, den aktuellen Stand zu verfolgen. Verwendete Abkürzungen wurden nicht erläutert, es gab auch keine Liste zum Nachsehen. Darauf habe ich mehrfach hingewiesen, es wurde aber ignoriert. Daher waren die vermittelten Infos für mich zum großen Teil undurchschaubar.
DEI ist ein großes Thema und wird in der Firma auf allen Ebenen gelebt. Die Gleichberechtigung/-bezahlung von Frauen wird unterstützt.
Die Aufgaben waren abwechslungsreich und interessant - so lange, bis ich nur noch mit Lappalien abgespeist wurde. Man hat damit quasi eine sich selbst erfüllende Prophezeiung geschaffen und sich bewiesen, dass man mich nicht braucht.
Zusammenhalt. Man ist nicht mehr beim „familiären Umfeld“ aber auch nicht bei „Corporate Kälte“
Vollständige Gehaltstransparenz.
Trainings für neue Führungskräfte, mehr als selfstudy
Das kollegiale Umgeld ist sehr gut, auch wenn es manchmal sehr hektisch sein kann.
Es gibt genügend Optionen das Privatleben und die Arbeit zu vereinbaren. Man muss es aber auch selbst steuern.
Wer sich weiterentwickeln will kann dies und wird dabei unterstützt. Man muss aber selbst aktiv werden.
Gehalt lässt etwas zu wünschen übrig ist jedoch zu viel um sich direkt zu beschweren. Nicht vergleichbar mit US-Gehältern
Bei machen Abteilungen mehr als bei anderen
Manche brauchen Training
Teilweise ist die Kommunikation sehr kurzfristig und manche Personen sollten an ihrer Kommunikation arbeiten.
Es wird viel dafür getan und ist sichtbar. Manchmal erscheint es sehr übertrieben im Fokus wenn man es nicht gewöhnt ist
Im Tech geht es seit 2 Jahren recht heiß her mit aktuellen Themen. Manchmal anstrengend aber es mangelt nicht an Aufgaben
There are some leaders that do not have manners. Selfish and if you are not aligned with them then you are punish. So if you think out of the box, is not your place. But if you are someone who follows always the rules, is great.
On the other hand, there are amazing leaders as well, soo it's like Russian roulette, hope you find the right boss for you.
Unter den Mitarbeitenden herrscht ein starker Teamgeist und das Unternehmen bietet auch viel Flexibilität bei der Arbeit im Ausland und vom Home Office aus.
Arbeitskultur und Führungsstil. Wir beobachten regelmäßig Menschen, die aus dem Unternehmen entlassen werden. Das ist eine Tatsache, keine Meinung.
Wenn ein Unternehmen über Werte und eine bestimmte Arbeitskultur verfügt, sollten Sie entsprechend handeln.
Es gibt viele Ängste unter den Mitarbeitenden und es gibt zahlreiche Beispiele dafür - das ist keine individuelle Einzelempfindung.
Leider viel Micromanagement
Hoher Druck, viel Kontrolle, viel Micromanagment
Leider sehr egoistisches Kollegenverhalten
Rein zahlenorientiert- Team Meetings dienen lediglich dem Zweck die hauseigenen Lösungen und Prozesse zu besprechen
Eine übertrieben gelebte Meetingkultur
Unrealistische Zielvereinbarungen, schlechte Provisionierung
Anbindung
Stimmung allgemein im Unternehmen, insbesondere bei den Onboarding-Events gab es wie zwei Teams - die bestehenden Kollegen und die Neuen. Mein Eindruck war, dass man verstoßen ist, wenn man nicht mit dem Strom schwimmt, hohe Fluktuation, Toxisches Stimmung aufgrund einer Person im Team und das so etwas nicht durchblickt und unterbunden wird
Furchtbar, abwertend, kleinhaltend, manipulativ. Parteiisches Verhalten innerhalb des Team gegenüber Mitarbeitern. Faul und lässt deshalb zu das MA Aufgaben die eigentlich eine FK ausführen sollte macht, was zu sehr ungünstigen Dynamiken im Team entstanden. (Die MA hatte sich daher aufgespielt wie der Chef, was völlig unpassend ist, wenn all auf der gleichen Ebene sind). Diese Person ist Gott sei Dank zwar nicht mehr im Unternehmen, was mit der Nachfolge ist kann ich nicht beurteilen
Es war Homeoffice vereinbart und im Nachhinein hieß es meine Stelle sei dafür nicht vorgesehen.
Mir wurden Ausgaben aus einer anderen Abteilung zugeschoben. Wofür bewirbt man sich für eine Position in einem Unternehmen, wenn man aus anderen Abteilungen Aufgaben bekommt.
- Die Arbeitsatmosphäre im eigenen Team empfinde ich als sehr angenehm und kollegial. Der Teamzusammenhalt und die flexible Arbeitszeitgestaltung ermöglichen eine gute Work-Life-Balance.
- Ich schätze das Vertrauen in die Mitarbeiter:innen. Durch das Vermeiden von Micromanagement fühle ich mich bei der Erledigung meiner Aufgaben freier und eigenverantwortlicher.
- Die Aufgaben sind abwechslungsreich und bieten viele Möglichkeiten, neue Fähigkeiten zu entwickeln.
- Die Kommunikation bei wichtigen Entscheidungen könnte aus meiner Sicht verbessert werden. Manchmal werden strategische Schritte erst sehr kurzfristig kommuniziert, was zu Verunsicherung führen kann.
- Bei Umwelt- und Sozialaspekten sehe ich noch Raum für Verbesserungen. Während auf bestimmte Maßnahmen geachtet wird, empfinde ich einige Reisen als weniger nachhaltig.
- Karrieremöglichkeiten scheinen manchmal stark davon abhängig zu sein, ob ein Thema direkt gewinnbringend für das Unternehmen ist. Es wäre schön, wenn auch in anderen Bereichen verstärkt Förderung stattfinden würde.
- Ich würde mir wünschen, dass das Umweltbewusstsein stärker berücksichtigt wird, insbesondere bei Geschäftsreisen. Vielleicht könnten digitale Meetings häufiger als Alternative genutzt werden, um Kosten zu senken und den CO₂-Fußabdruck zu reduzieren.
- Eine transparentere Kommunikation bei strategischen Entscheidungen wäre hilfreich. Wenn Mitarbeiter:innen frühzeitig über relevante Entwicklungen informiert werden, könnte dies Unsicherheiten abbauen.
- Fördermöglichkeiten für die berufliche Weiterentwicklung könnten breiter gefasst werden. Wenn auch Mitarbeiter:innen unterstützt würden, die in weniger umsatzstarken Bereichen arbeiten, könnte dies die Motivation und Zufriedenheit insgesamt steigern.
In meinem Team empfinde ich die Atmosphäre als sehr angenehm. Leider ist dies jedoch nicht in allen Abteilungen gleichermaßen der Fall.
Das Unternehmen arbeitet aktiv an seinem Image, jedoch kann aus meiner Sicht die teilweise mangelhafte Kommunikation gegenüber den eigenen Leuten die positiven Bemühungen beeinträchtigen.
Im eigenen Team schätze ich die Work-Life-Balance sehr. Die flexiblen Arbeitszeiten sind hervorragend.
Karrieremöglichkeiten und Weiterbildung werden meiner Meinung nach vor allem dann gefördert, wenn man Themen vorantreibt, die für das Unternehmen besonders wichtig oder profitabel sind. In anderen Fällen scheint die Förderung weniger stark ausgeprägt zu sein.
Das Gehalt und die Sozialleistungen hängen stark von den eigenen Verhandlungsfähigkeiten ab.
Das Umweltbewusstsein ist aus meiner Sicht teilweise gut ausgeprägt, allerdings gibt es auch Bereiche, in denen ich Verbesserungspotenzial sehe. Beispielsweise wird auf bestimmte Umweltaspekte geachtet, während in anderen Fällen Reisen ins Ausland oder in andere Städte für Brainstorming oder Teambuilding durchgeführt werden. Das ist meiner Meinung nach nicht immer umweltfreundlich und führt auch zu höheren Kosten.
In meinem Team ist der Zusammenhalt stark ausgeprägt, und ich bin froh darüber.
Kein Micromanagement, was ich sehr schätze. Die Kommunikation könnte jedoch in einigen Punkten transparenter sein.
Ich finde, die Kommunikation könnte in Bezug auf strategische Entscheidungen, wie z. B. Unternehmenskäufe, verbessert werden. Oft erfährt man erst sehr kurzfristig davon, was Unsicherheit erzeugen kann, da man die langfristigen Auswirkungen nicht kennt. Dies ist in der Vergangenheit schon häufiger vorgekommen. Positiv sind jedoch die regelmäßigen monatlichen Updates zu Erfolgen und Fortschritten im Unternehmen.
Abwechslungsreich abwechslungsreich und vielseitig.
People and culture, benefits and always evolving
Everything is really decentralised and communication doesn't flow.
Also, as the company grows, individual career opportunities are left behind.
Communication
Incredible good culture
I will always be a lucanet ambassador
Nothing on learning besides Linkedin Learning and few courses from Academy department. Growth into a management/leadership role completely over.
Ok salary but huge benefits!
They are the best! Always great to surround yourself with more experienced people
Getting better and hope in the future will become better
Got better recently but much to do in the future
Too much processes and bureaucracy which makes the job at the end boring.
Enjoy my team and department
We support each other
So verdient kununu Geld.