61 von 240 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
61 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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61 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
So ziemlich alles
Die Kultur ist in jeder Hinsicht wertschätzend. Es werden viele tolle (virtuelle) Treffen zu diversen Themen angeboten, die das Zusammengehörigkeitsgefühl stärken.
Es wird viel Wert auf einen guten Ausgleich gelegt, die Benefits sind super, für jede/n was dabei. Die flexiblen Zeiten, Flexdays, Workation Möglichkeiten sind ideal.
Es werden klare Karrierepfade aufgezeigt
Besser geht es kaum, alle sind so nett und unterstützend
Ich persönlich bin super zufrieden, besser geht es nicht
Die Struktur ist auf Remote Arbeit ausgerichtet, was super ist, da es maximale Flexibilität ermöglicht. Das HQ in Berlin ist aber dennoch klasse und wird auch gerne genutzt, man trifft immer einige Kolleg*innen im Office.
Viele Kanäle, regelmäßige Updates von der Geschäftsführung
Wird nicht nur gesagt sondern auch gelebt
Die Branche ist spannend, laufende Veränderungen. Mag nicht für jede/r was sein, ich finde es klasse
Der vielgelobte Engagement-Prozess ist für mich nur ein Feigenblatt. Wer traut sich schon, in den Surveys ehrlich zu schreiben, was falsch läuft? Trotz der angeblichen Anonymisierung lässt sich immer feststellen, wer was denkt und gesagt hat.
Das Career-Framework nimmt wenig Rücksicht auf die Unterschiede zwischen Mitarbeitern, auf einer Karrierestufe sollen alle alles gleich gut können. Das steht für mich im direkten Gegensatz zum DEI-Prinzip, bei dem jeder Mensch individuelle Stärken mitbringt und zum Nutzen der Firma einsetzt. Soft skills kommen dabei zu kurz, in dem Prozess zählt nur, was sich direkt finanziell auswirkt. Ob es zur positiven Arbeitsatmosphäre beiträgt, steht komplett im Hintergrund.
Die Führungsebene sollte mehr darauf achten, welches Verhalten sie in ihren eigenen Reihe akzeptiert, Beispiel: Arbeitszeiten von Leads auch mal begrenzen und dafür sorgen, dass Personen nicht beinahe rund um die Uhr im Büro sind bzw. Zugang haben.
Die Atmosphäre in meinem Team war sehr gut, wir haben uns gut ergänzt.
Flexible Arbeitszeitmodelle unterstützen die Mitarbeiter. Mir persönlich wurde im Bewerbungsprozess fälschlicherweise vermittelt, dass ich meine Arbeitszeit selbst einteilen kann, obwohl die Anwesenheit bis zu einer bestimmten Uhrzeit unabdingbar war. Mit dieser Information hätte ich mich wahrscheinlich gegen die Stelle entschieden.
Es gibt ein festes Weiterbildungsbudget pro MitarbeiterIn, für das man sich - abhängig von für alle geplanten Terminen - Fortbildungen aussuchen kann. Wenn das Thema zur Position passt, werden die beantragten Maßnahmen in der Regel genehmigt.
Auch dies wird in der Firma großgeschrieben, nichtsdestotrotz werden Mitarbeiter regelmäßig für Meetings und Events um den halben Erdball geflogen.
Mein Team hat sich gegenseitig den Rücken freigehalten, der Kontakt zu anderen Abteilungen war eher überschaubar. Bei Events gab es ein meist straffes Programm, das den Austausch behindert hat.
Es gibt KollegInnen jenseits der 50, allerdings nur wenige, die dann aber ohne Wenn und Aber zu den Teams gehören.
Nach meiner Erfahrung werden bestimmte toxische Verhaltensweisen akzeptiert, wenn sie von jemandem kommen, der fachlich gut/sehr gut arbeitet. Wenn innerhalb eines guten halben Jahres fünf Leute in einer Abteilung gehen bzw. gegangen werden, liegt das Problem meiner Meinung nicht bei den entsprechenden KollegInnen.
Zusätzlich herrscht eine amerikanisch geprägte "Hire and fire"-Mentalität, Entlassungen werden ohne vorherige Gespräche einfach vorgenommen. In meiner Abteilung wurde so innerhalb von gut zwei Jahren das Team mehrfach ausgetauscht und auseinandergerissen.
Trotz monatlicher Updates war es schwierig, den aktuellen Stand zu verfolgen. Verwendete Abkürzungen wurden nicht erläutert, es gab auch keine Liste zum Nachsehen. Darauf habe ich mehrfach hingewiesen, es wurde aber ignoriert. Daher waren die vermittelten Infos für mich zum großen Teil undurchschaubar.
DEI ist ein großes Thema und wird in der Firma auf allen Ebenen gelebt. Die Gleichberechtigung/-bezahlung von Frauen wird unterstützt.
Die Aufgaben waren abwechslungsreich und interessant - so lange, bis ich nur noch mit Lappalien abgespeist wurde. Man hat damit quasi eine sich selbst erfüllende Prophezeiung geschaffen und sich bewiesen, dass man mich nicht braucht.
Zusammenhalt. Man ist nicht mehr beim „familiären Umfeld“ aber auch nicht bei „Corporate Kälte“
Vollständige Gehaltstransparenz.
Trainings für neue Führungskräfte, mehr als selfstudy
Das kollegiale Umgeld ist sehr gut, auch wenn es manchmal sehr hektisch sein kann.
Es gibt genügend Optionen das Privatleben und die Arbeit zu vereinbaren. Man muss es aber auch selbst steuern.
Wer sich weiterentwickeln will kann dies und wird dabei unterstützt. Man muss aber selbst aktiv werden.
Gehalt lässt etwas zu wünschen übrig ist jedoch zu viel um sich direkt zu beschweren. Nicht vergleichbar mit US-Gehältern
Bei machen Abteilungen mehr als bei anderen
Manche brauchen Training
Teilweise ist die Kommunikation sehr kurzfristig und manche Personen sollten an ihrer Kommunikation arbeiten.
Es wird viel dafür getan und ist sichtbar. Manchmal erscheint es sehr übertrieben im Fokus wenn man es nicht gewöhnt ist
Im Tech geht es seit 2 Jahren recht heiß her mit aktuellen Themen. Manchmal anstrengend aber es mangelt nicht an Aufgaben
Jeder wird einfach gleich behandelt, egal welche Hautfarbe, Nationalität oder Religion. Alles wird respektiert! Ich liebe diesen Flair!
Führungskräfte viel zu überarbeitet, können sich kaum ums Wesentliche, also die Mitarbeiter kümmern.
Mitarbeiter, die überdurchschnittliches leisten sollten auch entsprechend entlohnt werden. Dieses Aufteilen des Budgets auf die Köpfe ist echt nicht sehr motivierend, für die jenigen, die Vollgas geben und nur ein kleines bisschen mehr Gehalt bekommen, als de Kollege, der sich gar nicht reinhängt und nie einen Beitrag leistet aber trotzdem irgendwie eine Gehaltserhöhung bekommt.Wo der Sinn?
Könnte definitiv besser sein. Ich muss sagen, dass es immer wieder eine Enttäuschung ist, aber auch hier kann ich sagen, dass es früher definitiv schlimmer war
HR ist hier sehr aktiv, was ich schätze
Je nach Vorgesetztem, aber ich persönlich bin im Consulting super zufrieden mit meiner Führungskraft
Weiterhin ein Thema, welches ausbaufähig ist, auch wenn es viel besser geworden ist.
Hier legt Lucanet viel Wert darauf
Definitiv! Man kann unheimlich viel lernen und sich in der Firma sehr sehr gut weiterentwickeln
- Homeoffice
- Relativ flexibler Arbeitstag
- Das Büro in Berlin ist ganz cute
- Das beste am Job war aber meine Kollegin <3
Will nicht gemein sein, also sage ich lieber nichts. Seit meinem Weggang hat sich viel verändert, also hoffe ich nur zum Guten. :)
Außerdem finde ich das ständige reporten von Bewertungen hier etwas komisch, nur damit diese offline geschaltet werden.
- Den Mitarbeitenden mehr Vertrauen schenken und sie ernst nehmen, bevor sie kündigen
- Die Kriterien beim Recruiting von Vorgesetzt*innen verschärfen und deutlich strenger prüfen
- Modernere Tools nutzen und einführen und die manuellen Prozesse ersetzen. Es wird echt Zeit :D
Viel Flurfunk und es gab zu meiner Zeit viel Veränderung, weshalb die Atmosphäre in meinem Team sich sehr verschlechtert hat
Viel Homeoffice möglich, das war ganz nett
Gab auf jeden Fall die Möglichkeit sich weiterzubilden. Ist allerdings nicht so einfach, wenn man keine Zeit finden kann.
Solide
Meine Kolleg*innen waren der Grund warum ich so lange dort geblieben bin. Nach dem meine Kolleg*innen gekündigt hatten, bin ich ebenfalls gegangen.
Ich will kein Fingerpointing machen, aber es war mit die schlimmste Vorgesetzten-Erfahrung, die ich machen durfte.
Sehr sehr viele manuelle Aufgaben. Es war teilweise wirklich frustrierend und altbacken. Da ist noch sehr viel Luft nach oben.
Die Kommunikation war finde ich sehr unklar und häufig gab es keine richtige.
Hatte jetzt nicht das Gefühl benachteiligt zu sein. Wurde nur manchmal komisch angeguckt, weil ich ab und zu Nagellack trage (als Mann), aber naja irgendwer muss den ersten Schritt ja machen.
Man hat auf jeden Fall sehr viel gelernt
Colleagues and leads I work with, the support I get, my tasks
Some colleagues where too negative, but some of them left already
Keep the focus as communicated at the beginning of the year
I have a great team, I enjoy working in my department, nice events, offsite with opportunity to work on topics also cross-functional
We can use LucaFlex to balance out overtime, I have received a payout for overtime at the beginning of the year.
I was able to change my focus and role based on my interests, I know many colleagues who have developed their career here, but of course you have to show engagement and impact like in any other company as well…
In general good, in some teams a little bit more positive mindset would help
I like my leads, strong female leadership on senior level has always been an inspiration for me. I can always ask for help and feel supported.
Looking forward to the new office…
My Lead and VP always share information quite early and transparent, but this might be not always the case for other areas since we work in an area where we are involved early… I feel I have the information I need.
International company
current office set up does not allow for networking and mingling with colleagues from other teams (no community areas, only small coffee kitchens). Except for winter and summer parties not a lot is offered for employees.
Product is still successful, company is well-funded, but very bad image as employer. A lot of great people left in the last months.
Not existing. It is expected to work long hours. People in VP+ roles set bad examples by being online outside working hours, on weekends, during vacation.. and majority of them expecting the same from their teams.
except for LinkedIn Learning and educational budget you are not supported in developing your career.
depends highly on the department and position.
Team spirit needs to be strong to be able to deal with the bad working conditions and incompetent managers.
Most leaders in LucaNet should not be managing people (specifically on VP+ level), micromanaging, no interest in developing people, no appreciation for hard work. Unfortunately at LucaNet I had the worst experience with people managers throughout my career.
Flexible working model is great in theory but unfortunately is misused by certain managers expecting their team members to be constantly available.
Mostly top-down communication. Feedback which is gathered by engagement surveys is hardly acted upon. Creates a feeling of feedback not being taken seriously.
very political company. People are promoted in leadership positions which clearly lack the required competencies, often only because they are friends with someone on executive level. Whereas people who would deserve to be developed and promoted are left out.
Tasks and projects would be interesting if there would not be constant time pressure, bad planning, setting wrong priorities.. On top of that clear processes and structure is missing. You rarely have the feeling you achieved something meaningful.
Homeofficemöglichkeit
Gehalt, Intransparenz, Kommunikation, Vorgesetztenverhalten
Mehr Transparenz
Faire Bezahlung
Bessere Entwicklungsmöglichkeiten für die MA
Völlig falsche Kommunikation, schlechte Unternehmensentscheidungen der letzten Jahre, unterdurchschnittliche Bezahlung, falscher Fokus auf die falschen Dinge.
All das führt zu einer großen Frustration im Unternehmen. Viele langjährige MA haben bereits gekündigt, das wird erst der Anfang sein.
Ebenfalls mehr Schein als Sein. Die gute Software hat lange einiges überdeckt, mittlerweile bröckelt das Image, von Innen schon lange.
Flexible Arbeitszeiten, 100% HO möglich, faire Überstundenregelung
Weiterbildung nur als Selbststudium möglich.
Karriere ist ein Fremdwort. Mitarbeiter mit Ambitionen gehen von selbst oder werden gegangen, weil Sie mehr Gehalt fordern.
Persönliche Weiterentwicklung kaum möglich.
Absolute Frechheit.
Gehalt ist unter dem Marktdurchschnitt.
Angebliche jährliche Gehaltsverhandlungen sind ein Witz, man wir nur klein gehalten, versprochene Erhöhungen werden nicht eingehalten.
Gehaltsbänder unrealistisch und intransparent
Eher Schein als sein
Zu viel Fokus auf internes BlaBla à la "Wellbeing", sinnvolle Beiträge für die MA Fehlanzeige
Neben HO das ziemlich einzig positive am Unternehmen
Es gibt keine
Keine Wertschätzung, keine individuelle Förderung und Entwicklung,
Seit dem Investor völlige Inkompetenz auf den höheren Positionen
Möglichkeit zu HO, Büros sind in Ordnung, Lage ist gut
Kommunikation nur von oben nach unten. Die meisten Dinge erfährt man zuerst über den Flurfunk. Wichtige Unternehmensänderungen werden einem einfach vorgesetzt. Transparenz Fehlanzeige.
Könnte besser sein, manche werden immer noch bevorzugt
Abwechslung Fehlanzeige
Guter Arbeitgeber, ich freue mich auf die nächsten Jahre, Benefits und Angebote sieht man ja unten.
Wie gesagt, Nörgler können anstrengend sein.
Selbstbewusst sein, Strategie konsequent umsetzen
Viele Themen seit dem neuen Investor, dafür spannend
Könnte etwas mehr Budget geben, ich hab bisher bekommen, was ich brauchte!
Sonderboni wegen des Verkaufs an Investor war super, SAR Programm gutes Angebot. Ich habe keinen Bonus, was ich gut finde, weil ich ein höheres Fixum dafür habe.
Engagierter als viele andere im Mittelstand
Es gibt viele Veränderungen, die nicht allen gefallen, wie man teilweise bei Kununu sehen kann. Die Negativität einiger kann anstrengend sein. Ich würde mir wünschen, dass es mehr konstruktive Beteiligung gibt, wer sich einbringen will, hat einige Möglichkeiten. Aber Meckern ist natürlich ganz bequem . Außerdem werden endlich, auch durch den Investor, höhere Anforderungen gestellt, das ist sicher für ein paar Kollegen anstrengend - für mich aber positiv, da ich das Gefphl habe, dass sich weniger Menschen auf der Arbeit der Kollegen ausruhen können.
Offenes Ohr, flache Hierarchien, engagiert. Hier packt jeder an und wenn ich support brauche, kriege ich den. Führungswechsel in Tech finde ich gut, aber ist auch erst gerade passiert. Einige FK sind noch recht jung. Ich finde es motivierend, mehrere Frauen mit Familie und mehreren Kindern auf Führungsebene zu sehen.
Büro sind etwas dunkel
Super positive Entwicklung über die letzten Jahre
Gute Lernkurve
- Work-Life-Balance (Zeiterfassung, remote Arbeit, workload ist schaffbar, kein starker Druck)
- super HR Abteilung mit spannenden Initativen und Events wie Skill summit, Womens summit, Lunch Talks usw.
- Kollegen sind super, starker Zusammenhalt und regelmäßige Aktivitäten, aber auch in der Zusammenarbeit sehr hilfsbereit
- Freiraum und Offenheit für neue Ideen und seine Rolle selbst zu gestalten
siehe Verbesserungen
- Gehälter anpassen, um gute Leute zu halten
- Training für Führungskräfte, damit sie lernen wie man MA empowert und ihnen mehr Wertschätzung zeigt
- OKRs fürs gesamte Unternehmen
- Ziele und KPIs des Unternehmen transparent und regelmäßig kommunizieren zur Motivationssteigerung
Die Kunden sind sehr zufrieden von der Software. Es gibt viele Mitarbeiter die schon lange dabei sind.
Der beste Faktor an LucaNet. Sehr viel Verständnis und Zeiterfassung. Remote und Arbeit aus dem Ausland kein Problem
LucaNet ist in einer sehr spannenden Phase, wo gerade viele neue Leute eingestellt worden. Aber leider sind die Gehälter noch nicht angehoben worden.
Initiativen zur Förderung von Impfungen und Social Day
Kollegen sind super, Einarbeitung war ein Traum. Auch remote hatte man schnell eine starke Bindung
Manche Vorgesetzte geben ihren MA nicht genug Freiraum und führen bei meetings einen Monolog ohne ihren MA Raum für Ideen und Vorschläge zu geben. An einigen Stellen sind Entscheidungen zu sehr von oben nach unten.
Zeiterfassung und viel Verständnis für Eltern mit Kinder - ein Traum
Es wird viel Deutsch gesprochen und Dokumente auch auf Deutsch erstellt. Wenn Kollegen dabei sind, die kein Deutsch sprechen, wird natürlich Rücksicht genommen, aber trotzdem so richtig wohl würde man sich als Expat nicht fühlen, wenn viele Kollegen nicht so gut Englisch sprechen.
Im Bereich Frauenförderung gibt es ein paar spannende Initiativen, aber immer noch leider zu wenig weibliche Führungskräfte.
Das Produkt und die Zielgruppe sind nicht besonders spannend. Aber viel Offenheit für neue Ideen und Experimente
So verdient kununu Geld.