67 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
67 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
67 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Starkes Team, was sein Potential noch mehr ausschöpfen kann
- Mehr Standortübergreifende Zusammenarbeit
- Mehr strategischer Vertrieb für zukünftiges Geschäft
Nichts, was ich nicht schon unter Verbesserungsvorschlägen genannt habe aber dies ist auch nicht schlecht, sondern ausbaufähig
Wie oben bereits beschrieben und oft auch im Gange:
- Verbesserung der internen Systeme
- Marketing stärken für mehr Reichweite
- Mehr Mitarbeiterbenefits, wie Vergünstigungen für eine Fitnessstudio Kette oder ähnliches
Kollegen alle hilfsbereit, offene Meinung geschätzt
Zu wenig Markerting nach außen, um mehr Reichweite zu erzielen. Hier kann nachgebessert werden
Perfekte Mischung zwischen remote und onsite ohne ein festes Modell in das man gepresst wird, top!!
In der aktuellen Transformation entstehen neue Karrierepfade, mit festen Budgets und Weiterentwicklungspfaden. Hier hat man erkannt, dass jeder individuell gefördert aber auch gefordert werden muss.
Marktübliche Bezahlung, wird durch die Transformation mit den neuen Karriererpfaden aber auch für die Weiterentwicklung überarbeitet. Darf doch für jeden gerne etwas mehr sein :-)
Papierloses Büro, alles wird digital umgesetzt, auch keine Kapselkaffeemaschinen oder ähnliches
Man bekommt schnell Hilfe wenn nötig, es wird zusammen gelacht und auch gemeinsam an Problemstellungen gearbeitet
Es gibt einige ältere Kollegen 55+, die auch schon lange da sind aber auch am Markt rekrutiert werden. Hier zählen die Skills und nicht das Alter
Offen und ehrlicher Umgang, Meinung kann frei raus gesagt werden und man arbeitet gemeinsam an einer Lösung. Neues Leadership-Konzept und Mitarbeiteraustausch / bidirektionales Feedback wird aktuell aufgesetzt, um noch mehr auf die verschiedenen Bedürfnisse einzugehen.
Manche internen Systeme müssen ausgetauscht werden, dies wurde erkannt und bereits ins Budget für 2026 fest eingeplant
Wird viel dran gearbeitet, alte Strukturen aufgebrochen, wertschätzender Umgang mit- und untereinander
Mir ist nichts negatives bekannt, daher alles gut
Ist im Vertrieb immer das, was man sich auch selber holt. Spannende Bestandskunden mit großem Potential das gehoben werden muss
Die Offenheit für Veränderung. Die Unternehmensgröße. Die Vielfältigkeit der Aufgaben. Die Kolleg*innen. Die Flexibilität der Einsatzzeiten und Orte. Work-Life-Balance.
Ausbau von Klarheit in Verantwortlichkeiten, wertschätzend-verbindliche Kommunikation und Transparenz, was sich aber immer positiver entwickelt.
Eigenverantwortlichkeit des Mitarbeitenden und Fokus auf Mehrwert vorausgesetzt, gibt es, natürlich auch abhängig von der gesamtwirtschaftlichen Lage, gute individuelle Entwicklungsmöglichkeiten. Auch hier findet Stück für Stück ein bedarfsorientierter, zukunftsrelevanter Ausbau des Angebotes und die Etablierung von Standards statt. (Schulungsbasics, Onboarding, Leadershipprogramm, Perfomance-& Entwicklungsdialoge).
Das Unternehmen arbeitet positiv an sich und der Unternehmenskultur, dass alles reibungslos abläuft wäre gelogen. Jedoch kann sich jeder Mitarbeiter daran beteiligen und der Freiraum dafür gegeben. Man kennt sich untereinander bei den ca. 130 Mitarbeitern und schätzt sich.
Mehr Büroarbeitsplätze, größere interne Task auch auf Mitarbeiter auf der Bench verteilen, schnellere Tranformation, Essenszulage bei Kundeneinsatz, App Sport- und Wellnessangebot, Weiterbildungsangebot als Katalog anbieten
Zusammenarbeit auf Augenhöhe
Könnte besser sein, unsere Firma hat keinen fancy Namen und ist auch nicht so bekannt. Also die Luft nach oben ist da.
darauf wird geachtet
Weiterbildung ist möglich, aber das ist individuell. Für die große Karriere ist die Firma zu klein, aber ist nicht unmöglich. Die kleine Karriere ist immer möglich.
Sozialleistungen sind breit gestreut und Gehalt muss verhandelt werden
Auf Reisen mit der Bahn wird geachtet
Unter dem Strich sehr gut
Wir stellen auch ältere Mitarbeiter ein und der Umgang ist sehr gut.
Hängt stets von der Person ab, aber vorwiegend sehr positiv
Viel Homeoffice und beim Kunden vor Ort
Meist offen und transparent
Frauen arbeiten in Führungspositionen
Je nach Projekteinsatz
Die Zufriedenheit der Mitarbeitenden scheint keine Priorität zu haben. Führungskräfte nehmen Anliegen oft nicht ernst, persönliche Gespräche finden kaum statt, und Feedback zur geleisteten Arbeit fehlt vollständig.
Kritik wird selten konstruktiv angenommen, sondern häufig als Angriff interpretiert, was zu einem unangenehmen Arbeitsklima führt. Die Arbeitsbelastung ist hoch und verteilt sich oft ungerecht – Aufgaben werden auf ohnehin überlastete Mitarbeitende abgewälzt, mit dem Verweis, sie sollen ihre Prioritäten besser setzen.
Auch organisatorisch gibt es Verbesserungsbedarf: Viele Abteilungen arbeiten voneinander abhängig, was durch die allgemeine Überlastung zu Verzögerungen und ineffizienten Abläufen führt. Aufstiegschancen bestehen in einigen Bereichen kaum.
Insgesamt fehlt es an einer wertschätzenden Unternehmenskultur und an echter Kommunikation auf Augenhöhe. Das Potenzial des Teams bleibt so leider ungenutzt und viele Mitarbeiter sind frustriert.
Nach außen präsentiert sich das Unternehmen sehr professionell und legt großen Wert auf ein positives Erscheinungsbild. Leider spiegelt sich dieses Engagement nicht im internen Umgang mit den Mitarbeitenden wider.
Anfragen zu Gehaltsanpassungen werden meist mit pauschalen Aussagen abgelehnt – etwa, dass die Leistung nicht ausreiche oder man ohnehin bereits überdurchschnittlich verdiene, obwohl das nicht der Realität entspricht. Wertschätzung bleibt in der Regel aus.
Die anderen Personen. Bis jetzt habe ich nur mit freundlichen und kompetenten MAs gesprochen.
Das Excel für AnÜler.
Das Excel muss weg.
Wird besser
Habe noch nichts konkretes mitbekommen.
Da AnÜ keine wirkliche Einschätzung möglich
Bisher kaum bis wenig Kontakt.
Engagement innerhalb der Firma wird gesehen und wertgeschätzt.
Ich kann mir meinen Arbeitsalltag nahezu komplett frei gestallten und auch die Wahl des Arbeitsplatzes ist frei wählbar.
Größtenteils sehr positiv und gut. Ausnahmen gibt es immer.
Kommunikation ist immer auf Augenhöhe und auf Fragen wird grundsätzlich zeitnah reagiert ganz gleich ob direkte Vorgesetzte oder Geschäftsleitung.
Über das Intranet bleibt man immer gut auf dem Laufenden.
Durch verschiedene Projekttätigkeiten bleibt das Arbeitsumfeld stets abwechslungsreich.
Vor allem die Entwicklungsmöglichkeiten und das positive Umfeld.
Firmenveranstaltungen sind meist sehr kurzweilig
Nach circa einem Jahr sind es nur Kleinigkeiten.
Umfeld ist teilweise schon fast familiär, gefällt mir sehr gut.
Hängt vom Projekt ab.
Bei den meisten Kunden ist es gut. Stressige Phasen, wenn ein Release ansteht o.ä. können aber auch vorkommen.
Weiterbildung wird gefördert und durch den Einsatz in verschiedenen Projekten kann man deutlich schneller verschiedene Arbeitsumgebungen/Themenfelder kennenlernen, als als klassischer Angestellter.
Man hilft sich, wo man kann
Kommunikation könnte manchmal etwas klarer sein. Sonst einwandfrei
Ich bin zufrieden! Ob das Gras woanders grüner ist, kann man natürlich nie sicher sagen.
Wenn man möchte kann man ein sehr breites Aufgabenfeld abdecken. Das hängt aber auch vom Projekt ab, in das man kommt.
Offenheit, Transparenz, Arbeitsbedingungen, Gestaltungsfreiraum
Mehr Team Events wo man sich trifft und mit Kolleg*innen aus anderen Standorten austauschen
Alles, was mir erzählt wurde, ist wahr. Keine haltlosen Versprechen oder ein falscher Auftritt. Ich darf mich gewissermaßen im Job austoben, Neues ausprobieren und kann dazu einfach eigenständig arbeiten. Ist definitiv das Richtige für Leute, die einfach glücklich im Job / in der Firma sein wollen.
Bisher tatsächlich nichts. Und das ist nichtmal gelogen :D Es gab einige Schwierigkeiten hier und da mit meinen Geräten,... Aber das wurde von der entsprechenden Gruppe so aufgearbeitet, dass es nicht wieder vorkommt. Und Sachen, die ich nicht so optimal finde, kann ich selbst vortragen und ändern.
Vielleicht den MAs aufzeigen, wie sie sich sinnvoll weiterbilden können. Ggf. mit einem jährlichen Budget? Ist aber auch nicht für alle notwendig, gerade für Leute im Projekt. Da lernt man auch viel on the job.
Ich darf so arbeiten, wie ich es will. Im Vergleich zu meinem vorherigen Job ist es wirklich sehr entspannt und für mich nicht stressig. Keine unnötigen Kommentare, wenn mal was privates dazwischen kommt, einfach nur Verständnis, so wie es sein sollte.
War ganz positiv überrascht das alles, was mir so erzählt wurde, auch tatsächlich wahr ist!! Gibt soweit ich weiß keine schlechte Stimmung gegen den AG.
Für mich bisher die beste Balance. Kann frei einteilen, ob und wann ich ins Büro gehe. Auch Arbeitszeit ist eigenständig einteilbar - auf Vertrauensbasis. Mach ich an einem Tag länger, mach ich einfach wann anders kürzer - ohne es irgendwie anmelden zu müssen o.Ä. Guckt auch niemand schräg, wenn man früher geht.
Nach Bedarf. Sollte natürlich schon sinnvoll gewählt sein. Gibt aber definitiv Chancen in der Firma, mal seinen Fokus zu verändern und Potential zu entfalten durch einen Rollenwechsel. Und höhere Positionen werden ungerne durch "Fremde" besetzt, sondern lieber durch inerne Entwicklung der MAs.
Ist definitiv fair.
Ist super mit Öffis ereichbar, soweit papierlos. Es gibt auch interne Gruppen, die sich damit befassen und Ideen anstoßen. Man könnte aber immer mehr machen.
Die, die möchten, nehmen auch gerne an Events oder After-Work-Treffen teil. Gibt keine Verpflichtung. Aber auch keine Verurteilung, wenn man nicht dabei ist. Die Leute treffen sich auch gerne mal im Büro, unternehmen was.
Gibt extra Renten-Modelle.
Nichts zu mäkeln. Unterstützung ist da und Vorschläge / Ideen / Kritik wird angenommen.
Wenn man mal im Büro ist, ist es ganz angenehm. Man hat kleine Büros (z.B. einzeln) oder eine Fläche, die aber kein klassisches Großraumbüro ist. Kleine geteilte Küche ist gegeben (wünschenswert wäre auch eine Möglichkeit, zusammen zu kochen, bspw. kleine Herdplatte - aber das ist meckern auf hohem Niveau!). Ganz gut gelegen, technisch gut ausgestattet.
Termine und Absprachen werden sehr ernst genommen. Es gibt von Anfang an eingeplante Gespräche für Feedback, aber auch nicht dieses wöchentliche nachhaken. Ich kann selbst sagen, ob ich noch Hilfe brauche oder nicht.
Keine Unterscheidung auf Grund von Geschlecht.
In meiner internen Position hab ich schon einen klaren Fokus und definierte Aufgaben, aber dadurch, dass ich auch kreativ werden darf und wirklich hochqualitativ arbeiten kann, macht es sehr viel Spaß.
Die Lucke wird sowohl von Mitarbeitenden der Muttergesellschaft, als auch in der Branche eher belächelt.
Viele Mitarbeiter wünschen sich einen Job bei der Muttergesellschaft.
Es wird viel über die Firma hergezogen.
Bis auf Führungskräfte habe ich niemanden kennen gelernt, der wirklich zufrieden war.
An der Work-Life-Balance konnte man nichts aussetzen. Man konnte seine Arbeitszeit frei wählen und fast ausschließlich im Home Office arbeiten.
Da die Lucke ein Dienstleister ist, kommt es natürlich auf den Kunden an bei welchem man sich im Einsatz befindet.
Mir wurden immer wieder Schulungen versprochen, welche ich nicht bekommen habe. Dank der zahlreichen Führungskräfte im Unternehmen selbst, ist ein Aufstieg quasi nicht möglich.
Das Vorgesetztenverhalten ist einfach nur schlecht. Leere Versprechungen, Kritik an der Firma wird als persönlicher Angriff aufgefasst. Das größte Problem ist die fehlende Kompetenz und Erfahrung einiger Führungskräfte. Im ersten Moment können sich diese gut verkaufen, aber auf dem zweiten Blick sind die unzuverlässig und egoistisch.
Trotz großer Nähe zur Mutter (Atruvia AG) wurde konsequent ein Gehalt unter dem Niveau der Atruvia bezahlt.
Deshalb kommt es nicht selten vor, dass viele Leute eben zu dieser wechseln.
Fordert man ein Gehalt, welches auch nur annähernd im Bereich der Gehälter der Mutter liegt, werden die Vorderungen als Frech und Überzogen abgetan.
Erst bei Vorlage eines besseren Angebots + Andeutung Kündigung wird gleichgezogen, jedoch nicht überboten.
Sollte man per Arbeitnehmerüberlassung bei der Mutter arbeiten, drückt sich die Lucke ganze 9 Monate vor Equal Pay.
Man bekommt vor Antritt ein Schreiben, mittels welchen für die ersten 9 Monate ein Tarifvertrag vereinbart wird. Was man unwissentlich leichtfertig unterschreibt.
Obwohl man sich als Unternehmen mit großem Zusammenhalt darstellt, wurden die 3000€ Inflationsausgleich nicht gezahlt. Obwohl dies Branchenüblich war und von der Mutter (Atruvia AG) auch gezahlt wurde.
Führungsetage bestand lange nur aus alten weißen Männern, jetzt teilweise auch aus aus jungen weißen Männern.
Die Aufgaben hängen stark vom Kunden ab bei welchem man zum Einsatz kommt.
So verdient kununu Geld.