20 von 67 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Großer Sympathiefaktor: Vorgesetze nehmen sich Zeit für den Mitarbeiter.
Nichts.
Aktuell gibt es nichts zu verbessern.
Sehr angenehm.
Vorbildhaft.
Auf Anhieb durchwegs positiv.
Mein persönliches Highlight.
Außerordentlich gut.
Abwechslungsreiche Projekttätigkeit.
Leider gibt es nur noch leere Worte.
Irgendwo und irgendwann sind wir falsch abgebogen. Was aktuell los ist, ist keine gute Entwicklung.
Wertschätzung muss man suchen, Vertrauen wird gefühlt hintergangen.
Die Werte sollten nicht nur auf dem Papier stehen, sondern vor allem von den Führungskräften (vor-)gelebt werden.
Stichwort: Wertschätzung!
War mal besser. Von dem früheren Zusammenhalt ist nur noch bei und mit einigen wenigen etwas zu spüren.
Viel HO und weitergehend freie Zeiteinteilung (kommt natürlich auf die Abteilung oder das Projekt an).
Mit den Richtigen, ist der immer noch top!
Leider kann man sich nur auf die wenigsten verlassen und muss aufpassen, was man wem anvertraut.
Wird immer groß geschrieben, aber kommt leider nicht an. Die linke Hand weiß nicht, was die Rechte tut.
Die bereits erwähnten Punkte: Vertrauensvolle Zusammenarbeit, Gleitzeit, das Team
Richtig schlecht finde ich erst einmal nichts, es gibt Verbesserungspotential und ich hoffe die daraus resultierenden Chancen werden genutzt.
Mein Wunsch für die Zukunft ist vor allem dran zu bleiben. Viele der richtigen Themen sind erkannt und erste Schritte eingeleitet, sei es beim Thema Leadership, Kommunikation oder der weiteren Entwicklung als Arbeitgeber.
Ich bin gerne Teil dieses Teams. Der Zusammenhalt ist wirklich stark, man kann offen miteinander sprechen, bekommt immer Unterstützung wenn man sie braucht und arbeitet in einer Atmosphäre, die von gegenseitigem Vertrauen geprägt ist.
Da ist nach haußen hin deutlich mehr möglich.
Bei der Work-Life-Balance kann ich mir wirklich nichts Besseres vorstellen. Gleitzeit und die Möglichkeit remote zu arbeiten geben einem die Freiheit, den Alltag so zu gestalten wie es passt und solange die Arbeit erledigt ist, fragt niemand wann oder wo. Natürlich gibt es in den Abteilungen auch mal intensivere Phasen, aber Überstunden können abgebaut werden.
Mir wurde noch keine Weiterbildung versagt. Aber man muss selbst aktiv werden. Strukturierte Weiterbildungspläne gibt es (noch) nicht, das hängt von den einzelnen Mitarbeitenden und den jeweiligen Führungskräften ab. Wer eigeninitiativ ist, kommt hier aber definitiv weiter.
Bei den Benefits ist noch Luft nach oben, die klassischen Bausteine wie VWL und Jobrad sind vorhanden, aber da geht sicher noch mehr. Die Bezahlung empfinde ich als fair.
Was positiv heraussticht sind aber zusätzliche arbeitsfreie Tage on top zum Urlaub und die Gleitzeitregelung.
Als IT-Dienstleister hat man natürlich andere Hürden als produzierende Unternehmen, aber es wird schon darauf geachtet: Aufbereitete Hardware statt immer neu, E-Fuhrpark, Ökostrom und der Anspruch so digital und papierlos wie möglich zu arbeiten.
Ich hoffe, das stimmt so, schließlich habe ich selbst noch einige Jahre vor mir :) Im Arbeitsalltag nehme ich keinerlei Altersdiskriminierung wahr. Wir verabschieden regelmäßig Kolleginnen und Kollegen in eine wohlverdiente Rente und das ist für mich ein gutes Zeichen, dass Menschen hier langfristig gerne bleiben.
Natürlich hängt das auch von der jeweiligen Führungskraft ab, aber ich kann für mich sagen, dass ich eine ehrliche und vertrauensvolle Zusammenarbeit erlebe.
Im Zuge der Transformation hat man Verbesserungsbedarf beim Thema Leadership erkannt und geht diesen aktiv an. Das Konzept ist noch im Aufbau, aber wir sind hier auf einem guten Weg
Bei der Kommunikation gibt es Luft nach oben, was schade ist, denn das war früher mal besser. Gerade durch die dezentrale Arbeitsweise und den hohen Remote-Anteil ist der unternehmensweite Austausch nicht immer einfach. Innerhalb der Teams klappt es gut, aber übergreifend schleichen sich manchmal Lücken ein. Hier aber positiv zu erwähnen: Das Problem ist bekannt und es wird aktiv daran gearbeitet, das wieder zu verbessern.
Gleichberechtigung ist in der IT-Branche natürlich ein Thema, aber in den letzten Jahren hat sich hier einiges bewegt. Frauen in Führungsrollen, auch in Teilzeit, sind keine Ausnahme mehr. Im aktiven Alltag gibt es für mich keine Hinweise darauf, dass Gleichberechtigung nicht gelebt wird. Es gibt noch alte Baustellen, die angegangen werden müssen, aber die Richtung stimmt und das Bewusstsein dafür ist da.
Natürlich gehören alltägliche Aufgaben dazu, aber man macht seinen Job schließlich weil er einem Spaß macht ;) Ansonsten gilt: Neue Ideen, Prozesse und digitale Lösungen werden aktiv gefördert. Wer seinen Bereich weiterentwickeln möchte, findet hier den richtigen Rahmen dafür.
Zusätzlich kann man sich durch die laufende Transformation in verschiedenen Projekten einbringen und auch mal in Bereiche reinschnuppern, mit denen man sonst wenig Berührungspunkte hat.
hoher Homeofficeanteil
Geschäftsführung wirkt Kopflos. Es werden Prozesse undurchdacht gestartet und nicht zu Ende gebracht. Mikromanagement und Kontrollwahn erhält Einzug.
Wieder menschlicher werden, Werte stehen nur auf dem Papier.
Faire und interessierte Führungskräfte, konstruktive und unterstützende Kolleginnen & Kollegen, viele Freiheiten und ein agiles Umfeld.
Nichts nennenswertes :)
Weniger interne Abstimmungsrunden bei neuen Prozessen wären manchmal hilfreich (im Grunde das Contra davon, wenn alle gehört werden).
Fairness und Wertschätzung werden nach meiner Erfahrung wirklich gelebt.
Großartig! Arbeitszeit und -ort können weitestgehend selbst gewählt werden, auch wenn man bei relevanten Terminen natürlich anwesend sein sollte, auch wenn sie woanders oder früher/später als persönlich präferiert sind - das sollte aber m. E. selbstverständlich sein, wenn man gerne arbeitet und so viele Freiheiten als Arbeitnehmer genießt.
Ich habe das Gefühl, es wird gerne mit den älteren Kolleginnen und Kollegen zusammengearbeitet und ihre Expertise und Erfahrung wertgeschätzt, hörte außerdem von einem Rentenprogramm.
Meine Führungskraft hat bei wesentlichen Anliegen immer ein offenes Ohr und gibt gutes Feedback. An Formalien drumherum (Bogen für Entwicklungsgespräch etc.) hapert es noch, aber wenn der Kern passt, braucht es das drumherum für mich nicht wirklich.
Im Verhältnis zu anderen Arbeitgebern (und generell für mich) super, proaktiv und auf unterschiedlichen Kanälen sowie Face2Face.
Ein kleiner Abzug, da man sich auf der Suche nach Dokumenten/früheren Informationen durchaus auf Laufwerken verirren kann ;)
Eine große Bandbreite an spannenden Themen und stets die Möglichkeit, sich im Rahmen von interne Communities oder sonstigen Projekten einzubringen.
- Starkes Team, was sein Potential noch mehr ausschöpfen kann
- Mehr Standortübergreifende Zusammenarbeit
- Mehr strategischer Vertrieb für zukünftiges Geschäft
Nichts, was ich nicht schon unter Verbesserungsvorschlägen genannt habe aber dies ist auch nicht schlecht, sondern ausbaufähig
Wie oben bereits beschrieben und oft auch im Gange:
- Verbesserung der internen Systeme
- Marketing stärken für mehr Reichweite
- Mehr Mitarbeiterbenefits, wie Vergünstigungen für eine Fitnessstudio Kette oder ähnliches
Kollegen alle hilfsbereit, offene Meinung geschätzt
Zu wenig Markerting nach außen, um mehr Reichweite zu erzielen. Hier kann nachgebessert werden
Perfekte Mischung zwischen remote und onsite ohne ein festes Modell in das man gepresst wird, top!!
In der aktuellen Transformation entstehen neue Karrierepfade, mit festen Budgets und Weiterentwicklungspfaden. Hier hat man erkannt, dass jeder individuell gefördert aber auch gefordert werden muss.
Marktübliche Bezahlung, wird durch die Transformation mit den neuen Karriererpfaden aber auch für die Weiterentwicklung überarbeitet. Darf doch für jeden gerne etwas mehr sein :-)
Papierloses Büro, alles wird digital umgesetzt, auch keine Kapselkaffeemaschinen oder ähnliches
Man bekommt schnell Hilfe wenn nötig, es wird zusammen gelacht und auch gemeinsam an Problemstellungen gearbeitet
Es gibt einige ältere Kollegen 55+, die auch schon lange da sind aber auch am Markt rekrutiert werden. Hier zählen die Skills und nicht das Alter
Offen und ehrlicher Umgang, Meinung kann frei raus gesagt werden und man arbeitet gemeinsam an einer Lösung. Neues Leadership-Konzept und Mitarbeiteraustausch / bidirektionales Feedback wird aktuell aufgesetzt, um noch mehr auf die verschiedenen Bedürfnisse einzugehen.
Manche internen Systeme müssen ausgetauscht werden, dies wurde erkannt und bereits ins Budget für 2026 fest eingeplant
Wird viel dran gearbeitet, alte Strukturen aufgebrochen, wertschätzender Umgang mit- und untereinander
Mir ist nichts negatives bekannt, daher alles gut
Ist im Vertrieb immer das, was man sich auch selber holt. Spannende Bestandskunden mit großem Potential das gehoben werden muss
Die Zufriedenheit der Mitarbeitenden scheint keine Priorität zu haben. Führungskräfte nehmen Anliegen oft nicht ernst, persönliche Gespräche finden kaum statt, und Feedback zur geleisteten Arbeit fehlt vollständig.
Kritik wird selten konstruktiv angenommen, sondern häufig als Angriff interpretiert, was zu einem unangenehmen Arbeitsklima führt. Die Arbeitsbelastung ist hoch und verteilt sich oft ungerecht – Aufgaben werden auf ohnehin überlastete Mitarbeitende abgewälzt, mit dem Verweis, sie sollen ihre Prioritäten besser setzen.
Auch organisatorisch gibt es Verbesserungsbedarf: Viele Abteilungen arbeiten voneinander abhängig, was durch die allgemeine Überlastung zu Verzögerungen und ineffizienten Abläufen führt. Aufstiegschancen bestehen in einigen Bereichen kaum.
Insgesamt fehlt es an einer wertschätzenden Unternehmenskultur und an echter Kommunikation auf Augenhöhe. Das Potenzial des Teams bleibt so leider ungenutzt und viele Mitarbeiter sind frustriert.
Nach außen präsentiert sich das Unternehmen sehr professionell und legt großen Wert auf ein positives Erscheinungsbild. Leider spiegelt sich dieses Engagement nicht im internen Umgang mit den Mitarbeitenden wider.
Anfragen zu Gehaltsanpassungen werden meist mit pauschalen Aussagen abgelehnt – etwa, dass die Leistung nicht ausreiche oder man ohnehin bereits überdurchschnittlich verdiene, obwohl das nicht der Realität entspricht. Wertschätzung bleibt in der Regel aus.
Die anderen Personen. Bis jetzt habe ich nur mit freundlichen und kompetenten MAs gesprochen.
Das Excel für AnÜler.
Das Excel muss weg.
Wird besser
Habe noch nichts konkretes mitbekommen.
Da AnÜ keine wirkliche Einschätzung möglich
Bisher kaum bis wenig Kontakt.
Vor allem die Entwicklungsmöglichkeiten und das positive Umfeld.
Firmenveranstaltungen sind meist sehr kurzweilig
Nach circa einem Jahr sind es nur Kleinigkeiten.
Umfeld ist teilweise schon fast familiär, gefällt mir sehr gut.
Hängt vom Projekt ab.
Bei den meisten Kunden ist es gut. Stressige Phasen, wenn ein Release ansteht o.ä. können aber auch vorkommen.
Weiterbildung wird gefördert und durch den Einsatz in verschiedenen Projekten kann man deutlich schneller verschiedene Arbeitsumgebungen/Themenfelder kennenlernen, als als klassischer Angestellter.
Man hilft sich, wo man kann
Kommunikation könnte manchmal etwas klarer sein. Sonst einwandfrei
Ich bin zufrieden! Ob das Gras woanders grüner ist, kann man natürlich nie sicher sagen.
Wenn man möchte kann man ein sehr breites Aufgabenfeld abdecken. Das hängt aber auch vom Projekt ab, in das man kommt.
Alles, was mir erzählt wurde, ist wahr. Keine haltlosen Versprechen oder ein falscher Auftritt. Ich darf mich gewissermaßen im Job austoben, Neues ausprobieren und kann dazu einfach eigenständig arbeiten. Ist definitiv das Richtige für Leute, die einfach glücklich im Job / in der Firma sein wollen.
Bisher tatsächlich nichts. Und das ist nichtmal gelogen :D Es gab einige Schwierigkeiten hier und da mit meinen Geräten,... Aber das wurde von der entsprechenden Gruppe so aufgearbeitet, dass es nicht wieder vorkommt. Und Sachen, die ich nicht so optimal finde, kann ich selbst vortragen und ändern.
Vielleicht den MAs aufzeigen, wie sie sich sinnvoll weiterbilden können. Ggf. mit einem jährlichen Budget? Ist aber auch nicht für alle notwendig, gerade für Leute im Projekt. Da lernt man auch viel on the job.
Ich darf so arbeiten, wie ich es will. Im Vergleich zu meinem vorherigen Job ist es wirklich sehr entspannt und für mich nicht stressig. Keine unnötigen Kommentare, wenn mal was privates dazwischen kommt, einfach nur Verständnis, so wie es sein sollte.
War ganz positiv überrascht das alles, was mir so erzählt wurde, auch tatsächlich wahr ist!! Gibt soweit ich weiß keine schlechte Stimmung gegen den AG.
Für mich bisher die beste Balance. Kann frei einteilen, ob und wann ich ins Büro gehe. Auch Arbeitszeit ist eigenständig einteilbar - auf Vertrauensbasis. Mach ich an einem Tag länger, mach ich einfach wann anders kürzer - ohne es irgendwie anmelden zu müssen o.Ä. Guckt auch niemand schräg, wenn man früher geht.
Nach Bedarf. Sollte natürlich schon sinnvoll gewählt sein. Gibt aber definitiv Chancen in der Firma, mal seinen Fokus zu verändern und Potential zu entfalten durch einen Rollenwechsel. Und höhere Positionen werden ungerne durch "Fremde" besetzt, sondern lieber durch inerne Entwicklung der MAs.
Ist definitiv fair.
Ist super mit Öffis ereichbar, soweit papierlos. Es gibt auch interne Gruppen, die sich damit befassen und Ideen anstoßen. Man könnte aber immer mehr machen.
Die, die möchten, nehmen auch gerne an Events oder After-Work-Treffen teil. Gibt keine Verpflichtung. Aber auch keine Verurteilung, wenn man nicht dabei ist. Die Leute treffen sich auch gerne mal im Büro, unternehmen was.
Gibt extra Renten-Modelle.
Nichts zu mäkeln. Unterstützung ist da und Vorschläge / Ideen / Kritik wird angenommen.
Wenn man mal im Büro ist, ist es ganz angenehm. Man hat kleine Büros (z.B. einzeln) oder eine Fläche, die aber kein klassisches Großraumbüro ist. Kleine geteilte Küche ist gegeben (wünschenswert wäre auch eine Möglichkeit, zusammen zu kochen, bspw. kleine Herdplatte - aber das ist meckern auf hohem Niveau!). Ganz gut gelegen, technisch gut ausgestattet.
Termine und Absprachen werden sehr ernst genommen. Es gibt von Anfang an eingeplante Gespräche für Feedback, aber auch nicht dieses wöchentliche nachhaken. Ich kann selbst sagen, ob ich noch Hilfe brauche oder nicht.
Keine Unterscheidung auf Grund von Geschlecht.
In meiner internen Position hab ich schon einen klaren Fokus und definierte Aufgaben, aber dadurch, dass ich auch kreativ werden darf und wirklich hochqualitativ arbeiten kann, macht es sehr viel Spaß.
So verdient kununu Geld.