89 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
89 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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89 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ein dunkles Loch ohne Tageslicht dort findet die Produktion statt
Ich denke, in Jettingen ist die Firma dafür schon bekannt
Keine
Gibt es nicht, nur was gesetzlich vorgeschrieben ist
Mehr gibt es nicht. Es gibt halt den Mindestlohn.
Wird zwar so getan, als wär alles sehr umweltbewusst. Aber was weggeschmissen wird, steht auf einer anderen
Das Band wird auf Höchstgeschwindigkeit laufen lassen, dass man Spiele für den Vortrag vorziehen kann……
Solange du die Geschwindigkeit bringst, passt es
Geschwindigkeit ist alles
Die Firma könnte genauso überall auf der Welt stehen in irgendwelchen Drittstaaten…
Von der Bandleitung wird man angeschrien…. Schneller schneller ….
Die Männer sind hinten, die Frauen sind vorne…
Sehr eintönig manchmal ist in einer unendlichen Geschwindigkeit Sachen in eine Kiste
Gar nichts.
Keine Wertschätzung schlechtes Gehalt und mit Kritik wird nicht gespart.
Auf die Gesundheit seiner Angestellten achten wäre schon mal ein Anfang.
Sehr schlecht
Gibt es im Büro aber nicht für die, die sich den ganzen Tag krumm machen.
Nur versprechen und nichts wird umgesetzt.
Für das was die Leute leisten müssen viel zu wenig.
Man muß vorsichtig sein was man erzählt.
Hat seine Lieblinge.
Katastrophe
Gibt es nicht.
Fremdwort
Hauptsache man arbeitet für 3.
Das Unternehmen hat seine eigenen Werte in Rekordzeit zerstört. Besonders im Finanz‑ und Controllingbereich herrscht trotz einer überdimensionierten Mannschaft ein erschreckendes Maß an Inkompetenz. Entscheidungen wirken planlos, widersprüchlich und folgen keinem erkennbaren strategischen Gedanken. Die Fehlentscheidungen in Unternehmensführung und Vertrieb sind so gravierend, dass selbst ein erfahrener neuer Vertriebsleiter keinerlei Einfluss mehr nehmen kann.
Das Produktions‑Know-how, einst eine Kernkompetenz, wird aktiv vernachlässigt. Qualitätsbewusstsein sinkt auf ein Niveau (Höhn-Qualität), das dem Unternehmen massiv schadet. Nachhaltigkeitsaktivitäten, früher ein Aushängeschild, wurden nahezu vollständig zurückgefahren – ein klares Zeichen für fehlende Zukunftsorientierung.
Besonders alarmierend ist die Entwicklung in der Personalführung: Vertrauen ist nicht mehr möglich. Entscheidungen sind willkürlich, Kommunikation intransparent, Zusagen unverlässlich. Erfahrene Führungskräfte, welche sich für eine strategische Entwicklung des Unternehmens eingesetzt haben wurden abgebaut. Die Führung agiert zunehmend autoritär und realitätsfern.
Aus einem Hidden Champion ist ein Unternehmen geworden, das sich durch eigenes Fehlverhalten systematisch in die Krise manövriert. Wer Stabilität, Professionalität und Zukunftsperspektive sucht, sollte sich gut überlegen, ob er hier richtig ist.
Bessere Planung
Ich wurde während der Probezeit ohne jede Vorwarnung und ohne vorherige Gespräche plötzlich gekündigt – mit der Begründung „finanzielle Situation“. Das Unternehmen hat über 400 Mitarbeitende, aber ausgerechnet nur ich wurde entlassen. In monatlichen Feedbackgesprächen gab es nie Hinweise auf Unzufriedenheit. Selbst meine direkte Führungskraft und deren Vorgesetzte sagten mir, sie seien gegen die Entscheidung, aber sie käme „von ganz oben“ (CEO).
Die Kündigung kam aus dem Nichts. Ohne Vorlauf, ohne Alternative, ohne Chance zur Vorbereitung – und leider zu einem sehr ungünstigen Zeitpunkt in meinem Leben. Kurz danach wurde bei mir eine schwerwiegende Krankheit diagnostiziert, und die Kündigung hat die Situation psychisch und finanziell enorm verschärft.
Ich hätte mehr Transparenz, Ehrlichkeit und Verantwortung erwartet – gerade in einem Unternehmen dieser Größe. Mitarbeiter sind keine Zahlen. Wer langfristig plant, sollte sich bewusst sein, dass solche Entscheidungen Konsequenzen haben – menschlich wie organisatorisch.
Ich kann aus meiner Erfahrung heraus dieses Unternehmen nicht empfehlen.
Kommunikation nach außen sowie nach innen
Führungspersonen nicht aus anderen Schwesterfirmen einsetzen sondern intern nachbesetzen
Unter neuem Abteilungsleiter in der Schachtelabteilung der uns aus Ulm gesandt wurde geht es seitdem Berg ab
Das war’s aber auch
Die Kollegen haben Angst das die Kollegen aus Ulm kommen und uns die Plätze streitig machen.
Jetzt ist es vorbei
Nicht mehr vorhanden
harmonisch und ein Miteinander
Potential nach oben, hart erkämpft
Klasse Team!
Bester IT-Vorgesetzter!
darüber lässt sich streiten, aber ist fair
Sehr gute Familie, die die Firma leitet. Nehmen für jeden Mitarbeiter Zeit, um sich die Probleme anzuhören
Führungskräfte die von der Materie keine Ahnung haben!!
Führungskräfte wechseln!
In der Gesellschaft schämt man sich zu sagen, dass man bei der Firma arbeitet
Wegen fehlendes Personal meistens Überstunden und Samstagsarbeit
Wird teilweise gefördert
Laut lumunu unter dem Durchschnitt
Innerhalb der Abteilung ja,
Abteilungsübergreifend fehlanzeige
Mal so mal so
Alles auf dem aktuellen Stand
Wichtige Informationen fließen nicht rechtzeitig
Immer das gleiche
Durch ständige Probleme kein Spaß an der Arbeit
Urlaubs weihnachtsgeld
Gute Arbeitszeiten
Wird viel Druck gemacht
Mehr Weiterbildungen anbieten
Offenes Ohr bei Sorgen oder Verbesserungsvorschlägen
./. Wenn etwas schlecht ist muss es angesprochen werden und nicht online diskutiert werden.
Interne Zusammenarbeit LF-LP verbessern, mehr Verständnis füreinander haben und mit- nicht über andere Abteilungen reden.
E-Ladesäulen für Mitarbeiter
So verdient kununu Geld.