168 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
168 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
168 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Keine stressige Arbeit, viel Zeit für Projekte und das allgemeine Tagesgeschäft.
60% MA möglich + Vertrauensarbeitszeit.
Weiterbildungen sind erwünscht
Überdurchschnittliches Gehalt, teils 10-20% über Mitbewerbern.
Hier springt jeder für jeden ein
Bisher nichts negatives gesehen.
Alle sind auf Augenhöhe, niemand ist Abfällig o.ä.
Gute Kommunikation innerhalb des Unternehmens mit Endanwendern, Kollegen und Führungskräften
Hier sind MA aus verschiedensten Teilen Europas angestellt. Die Gleichberechtigung zwischen M & F ist ebenfalls gegeben.
Wie oben bereits erwähnt, viele verschiedene Aufgaben, man kann auch eigene Projekte umsetzen insofern es sich anbietet.
Geregelte Arbeitszeiten, geregelter Ablauf, nette Kollegen
Schlechte Kommunikation zwecks Reparaturen an Fahrzeugen etc.
Urlaubsanträge digital machen.
Abschlagszahlungen für Arbeitnehmer am Anfang des Monats weil Gehalt erst am 15. kommt.
Interessante Projekte
Wurde bereits beschrieben.
Die beworbene tolle Unternehmenskultur und die offene Kommunikation sollte auch gelebt werden. Das Wichtigste sind die MitarbeiterInnen und diese sollten auch - ausnahmslos - wertschätzend und gleich behandelt werden.
Es ähnelt einem schönen, hellblauen Bonbon, das langsam aber sicher beginnt, bitter zu schmecken.
Mal so, mal so
War mal besser
Hätte ich mir sehr gewünscht
Das Gehalt kam immer pünktlich.
Eher ein Gegeneinander als Miteinander
Kein wertschätzender Umgang
Führen und Übernahme v. Verantwortung - was ist das?
Eine offene Kommunikation hätte ich mir gewünscht
Reine Männerdomäne - ich hätte mir auch weibliche Führungskräfte gewünscht.
Es gab durchaus tolle und interessante Aufgaben
Das Unternehmen ist hervorragend strukturiert, gleichermaßen hervorragendes Arbeitsklima und Arbeitsbedingungen durch die Arbeit im Örtlichen Raum Kiel, machen eine work-Life Balance als Anwohner möglich.
Es ist inoffiziell gefordert 45 Minuten vor Arbeitsbeginn auf dem Platz einzufinden zum Rüsten, Planen mit dem Bauleiter und eventuell Sachen packen.
Ich würde mir wünschen das die Arbeitszeit angepasst würde das die Rüstzeit durch Prämien ausgeglichen wird oder die Zeit auf das AZK gutgeschrieben werden.
Es wird enorm Wert auf das Arbeitsklima gelegt!
Das Unternehmen hat sehr großes Ansehen unter den verblieben Örtlich arbeitenden Firmen.
Kaum ein Unternehmen in der Branche das ich bisher kennengelernt hatte, besitzt kein Entstörungsdienst und hat feste Arbeitszeiten
Die Firma bemüht sich sehr Fachkräfte die bleiben wollen, weiterzubilden!
Natürlich kann es immer ein Ticken mehr sein.
Müll Trennung, Container, Spezialentsorgungen.
Als introvertierte Person, hat man es etwas schwieriger mit den Kollegen zusammenzuhalten und es wird weniger akzeptiert. Jedoch kann man „sein Ding“ einfach durchziehen.
Je länger du hier arbeitest desto mehr ansehen besitzt du.
Es gibt zwar eine Hierarchie zum Standortleiter (Chef) ansonsten ist sie eher flach.
Leider wird an jeder Ecke gespart wodurch man aber ein vernünftiges Gehalt geboten bekommt doch zB. auf gute Erdraketen verzichten muss.
Manchmal kommt es zu Missverständnissen die aber leicht aufzuklären sind.
Menschen unterschiedlicher Kulturen und Geschlechter arbeiten hier.
Abwechslungsreiche und fordernde Aufträge sorgen für frischen Wind.
Die Mitarbeiter haben sich wie Schlangen bekriegt
Statt mit einen zu Sprechen, veranlassen die gleich dein Kündigung.
Den Umgang mit Menschen / Vereinbarungen die nicht eingehalten werden/ spreche nur für einzelne Betriebsstätten, nicht für die HV.
Kühl
Homeoffice wurde im Vorstellungsgespräch angeboten, dann war es doch nicht gern gesehen.
Keine Mülltrennung
Lästereien
Teilweise bodenlos.
Hab es hauptsächlich im herablassenden Ton.
Es wurde in der Regel aus dem eigenen Personal befördert. Da war gut und schlecht zugleich.
Es gab viele gute, aber auch einige schlechte Vorgesetzte
Er ist da egal bei welchem Problem! Wer vernünftig seine arbeit macht wird auch unterstützt!
Immer an Deiner Seite !
Es gibt nichts wirklich Negatives.
In meinem direkten Umfeld spitzenmäßig.
Es kann schon mal etwas zeitintensiver werden je nach Baustellengröße.
Karrierechancen sind ausgezeichnet. Bei Weiterbildungen muss man sich schon anstrengen um diese zu bekommen.
Es könnte für einige Abteilungen mehr sein und für andere aber auch gern weniger.
Besser geht’s nicht. Eine kurze Anfrage und mehrere Hände werden Dir gereicht.
Verständnissvoll und freundlich. Erfahrungen werden gern weitergegeben. Lösungsorientiert!
Auch hier kann ich sagen, dass in meinem Umfeld die Kommunikation stimmt.
Man lernt unentwegt dazu. Wer bereit ist Neues zu testen, der kann dies mitteilen und sich ausprobieren.
War direkt um die Ecke, also kein langer Arbeitsweg.
Ich denke die folgenden Punkte werden dies deutlich aufzeigen...
- Führungspersonal schulen
- ein Miteinander zwischen Führungspersonal und Mitarbeitern schaffen
- mehr aber vor allem freundliche und respektvolle Kommunikation
- Mitarbeiterführung ohne Druck
- Kameraüberwachung in Fluren, Lagern und Außenbereichen nicht rund um die Uhr, da sie gerne auch zu falschen Zwecken missbraucht wird
Als Mann hat man hier ganz gute Chancen gerecht und fair behandelt zu werden. Als Frau wird man, wenn man einmal nicht nach der Pfeife der Teamleitung tanzt, äußerst unfreundlich und abwertend behandelt....sogar regelrecht ignoriert. Ich kann hier nur für einzelne Betriebsstätten sprechen, nicht für die HV.
In den sozialen Medien und draußen allgemein sehr gut - wer das Ganze erst mal intern kennt, sieht das dann ganz schnell anders.
Sehr starre Arbeits- und Pausenzeiten.
Will man auf Schulung wird man erst mal gebremst. Will man Bildungsurlaub nehmen, wir einem dieser kategorisch verwehrt...
Geht definitiv besser - man brüstet sich mit Tariferhöhungen, die in der Pipeline liegen und gibt das schon 1-2 Monate früher....aber damit reißt man nun auch niemanden vom Hocker.
Ist mir leider nicht aufgefallen.
Muss man lange suchen....denn alle existieren irgendwie mit eingezogenen Schultern und versuchen unter dem Radar zu bleiben...sehr schade. Irgendwie wird auch nicht zusammen Mittag gemacht oder so...jeder bleibt an seinem Platz sitzen und isst dort. Man hat das Gefühl Kollegenzusammenhalt ist gar nicht erwünscht.
Des Alters wegen wird keiner bevorzugt.
Ach je....leider wird hier kein großer Wert auf entsprechende Qualifikation gelegt und es wäre dringend angeraten, die Vorgesetzen auf entsprechende Schulungen zu entsenden....am besten samt Sekretärin.
Man bekommt was man benötigt an Arbeitsmaterialien und Ausstattung. Das ist kein Problem. Dafür ist an so etwas wie Home-Office nicht einmal zu denken.
Gibt es leider nicht. Mehrfach wurden Entscheidungen über mein Aufgabengebiet gefällt....ich wurde nicht einmal einbezogen und mitgeteilt wurde es mir auch nicht. Aber im Nachhinein gibt es dann Ermahnungen, weil man "seine Arbeit nicht erledigt".
Eher schlecht als recht...
Eher monotone Aufgaben...wenig Neues und wenn doch, erfährt man es ja leider nicht, weil über Köpfe hinweg entschieden wird ohne es dann mitzuteilen.
So verdient kununu Geld.