37 von 220 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Image ganz klar. K1 ist das Essen ganz gut.
Zu sehr Behörde, ist ein altes Unternehmen, will keine Veränderung und Gehalt ist viel zu durchschnittlich. Und wenn man sich selber Fortbildet dann auch gerne Mal Unterstützung und natürlich auch das Gehalt anpassen wenn er es geschafft hat eine höhere Qualifikation zu haben.
Willkommen im 21 Jahrhundert, bessere arbeitspläne, 4 Tage Woche und Abzug, weniger Projekte mit Leuten die keine Ahnung haben, mehr praktisches Wissen einfließen lassen.
Mitarbeiter reden gerne hinter dem Rücken
Viel zu hoch
Man muss auch Samstags,Sonntags und auch Feiertage. Ab und an Mal 6 Tage am Stück.
Null, nach 10 Jahren kann man sich auf eine Weiterbildung bewerben.
Gehalt ist durchschnittlich, Sozialleistungen ist ganz ok
Geht auch besser, viel noch auf Papier, obwohl es digitaler gehen würde
Könnte deutlich besser sein, jeder macht sein Ding
Die Firma ist froh, wenn die in Rente gehen
Direkte Vorgesetzte ganz gut, weiter nach oben denn nicht mehr so
Ganz ok
Oberste Führung so gut wie gar nicht. Und sonst nur per Mail
Nicht so ganz, die männer müssen bis 1 Uhr, Frauen nur bis 23 Uhr.
Ist wie in einer Behörde
Kann nicht pleite gehen, solange es der Mutter (Lufthansa AG) gut geht. Unternehmensvertrag sei Dank!
Gesellschaftlicher Wandel wird vom Management gerne ausgeblendet.
Der muss sich neu erfinden - angesichts von Klimawandel und Energiekrise
freundliche Kollegen, Druck von Vorgesetzten
Profitiert vom Glamour der Passage - ist aber eben nur ein Kistenschieber...
Für mich persönlich ganz schlecht
Bleibt überwiegend auf der Strecke, wobei es auch sinnlos ist. Top Ausgebildete kriegen ohne Votamin B keine besonderen Jobs.
War mal hervorragend - gleitet rapide ab
Wer Rosen aus Afrika oder Spargel aus Peru fliegt......
Gelebter Egoismus mit wenig echtem Teamwork
Nicht besser oder schlechter als woanders
Schlimmer geht Nimmer - Narzisten am Werk
Geht so, Arbeitsgeräte werden preiswert ausgesucht
Informell hervorragend, schlecht von oben
Nicht besser oder schlechter als woanders
Man soll es nicht glauben - aber komplizierte Logistik ist für Mathematiker ein spannendes Feld
Das es ihn immer noch gibt
Das er sich nicht vorwaerts entwickelt
Einfach Unternehmens und Fuehrungskultur einfuehren
Wenig Innovatives
Seitens Personal Dienst und G L
kaum Interesse an diesem
Super Team
Kaum charisma
Nur von oben nach unten
Abwechslungsreich
Schlecht
Sehr schlecht
Null
War besser
Schlecht
Keine
Schlecht
meine Betriebsrente
die Missachtung des Mitarbeiters
Lass mal die Chefs mehr als 3 Jahre auf dem Posten - dann geben die sich auch mehr Mühe.
Und ab und an doch mal an den Kunden denken.
man möchte einfach nur noch den Tag rumkriegen...
Schlechte Arbeitszeiten
kommt auf die Seniorität an
nur für die Presse
auf der gleichen Ebene - läuft gut
Lass den mal - der is alt
Unterirdisch - alle 3 Jahre neue Chfein/Chef - die kehren nur durch und hinterlassen verbrannte Erdej
wenn man sich rechtzeitig entscheidet - kanns interessant werden.
Sehr flexibles Arbeitszeitmodell
Mehr auf die Gesundheit seiner Mitarbeitet achten; Förderung von Mitarbeitern, die weiterkommen möchten; attraktive Verträge erstellen, um qualifizierte Mitarbeiter neugierig auf das Unternehmen zu machen.
Es besteht ein doch großer Leistungsdruck, da sehr viele Kollegen das Unternehmen verlassen haben.
Die Unterstützung untereinander ist einfach nur großartig
Motivierte Kollegen werden nicht unbedingt gefördert, eher gefordert.
Das hybride Arbeiten ist nach wie vor sehr gut möglich.
Könnte von der Leitung nach unten besser sein.
Offenheit, Vertrauen, Zusammenhalt und dass der Mitarbeiter trotz allem immer noch im Vordergrund steht.
nichts
Konzepte zum ergonomischen Homeoffice Arbeitsplatz ähnlich dem Telearbeitsplatz entwickeln. Mischbetrieb Homeoffice + Büro anbieten
trotz Homeoffice kann mit O365 und dem Teamzusammenhalt weiterhin sehr gut und professionell zusammengearbeitet werden. Auch "soziale" Meetings kommen nicht zu knapp und es wichtig auch mal über was anderes als nur Arbeitsthemen zu sprechen.
Trotz Kurzarbeit und viel Arbeit, kommt das Privatleben nicht zu kurz. Dadurch das Arbeitswege wegfallen, spart es ungemein Zeit und Meetings sind effizienter und kürzer geworden.
trotz der Krise gibt es viele Weiterbildungsangebote über mehrere online Learning Plattformen
In der jetzigen Krise, müssen wir alle den Gürtel enger schnallen und auf viele "Goodies", sowie Gehaltserhöhungen verzichten. Dennoch wird das Mögliche auch versucht anzubieten.
Da gibt es eigentlich nur 2 Hashtags, die den Kollegenzusammenhakt gut ausdrücken: #WeAreInThisTogether #WeAreLufthansa
ältere Kollegen werden respektvoll behandelt und sind voll eingebunden. Zumindest in unserem Bereich sehe ich es so.
Kommunikation, Zuhören, Zusammenhalt und Vertrauen... das wurde mir in den letzten 13 Wochen des Lockdowns und der damit verbunden dauerhaften Homeoffice Situation seitens unseres Managements vermittelt
Trotz Homeoffice, sind die Arbeitsplätze IT technisch gut ausgestattet. Der Rollout von O365 im September 2019 hat uns gut auf die jetzige Situation vorbereitet und viele Dinge wurden unerwartet schnell und professionell gelöst.
Das Management hat stets sehr vorbildlich, offen und ehrlich über die aktuelle Lage und die nächsten Schritte kommuniziert. Der Mitarbeiter wurde hierbei als wichtig und wertvoll beachtet.
Der Betrienbsrat achtet sehr auf
Unser Geschäft ist immer sehr vielseitig und interessant. Langweilig wird uns nie...
Schnelles Reagieren auf Kontaktminderung, noch bevor das Verbot ausgesprochen war.
Besser? Wir können die Produktion nicht umstellen. Und wir stehen bereit für jede Art von Hilfsflügen
Wir tun schon, was wir können. Die Fracht leider unter dem Shut Down. Der Konzern befindet sich wie ein Friseurbetrieb unmittelbar in einer existenzbedrohenden Situation - trotzdem wird geholfen (Rückführungen, Medical Equipment-Flüge), wo wir können.
Alle im Home Office - jetzt weiß man gar nicht mehr, was der andere gerade macht.
Das Image bei jungen Menschen bröckelt immer mehr
Man kann sich das in einem energieverbrennendem Unternehmen auch schönreden.....
Frage der Perspektive. Der Weg ins Management ohne Vitamin B ist Utopie.
Jeder sorgt sich um die Gesundheit des anderen
Alteisen darf zum Schrott
Alles ganz wichtig - Zusammenhänge sind schon auf dem Level Teamleitung nicht mehr bekannt.
Herausragend
Regelmäßige Telekonferenzen
Werden immer weniger / schlechter
Auf gutem Weg - wie das aber bei Frauendefiziten so ist - jetzt fühlen sich Männer benachteiligt.....
Krisenaufgaben - begrenzt aber interessant
Enspanntes Arbeitsklima, Entfaltungsmöglichkeiten bei Themen und innerhalb von Projekten, Support von Weiterbildungen
Ausbremsen der Motivation durch geringe Gehaltssteigerungen, wenig stark ausgeprägte Karrierechancen
Es gibt gefühlt eine Frauenquote bei Führungspersonen. Meiner Meinung nach sollte es aber auch noch eine Altersquote geben und ein gewisser Anteil unter 30 Jährigen in Teamleiterrollen kommen.
Die Arbeitsatmosphäre hängt natürlich stark vom jeweiligen Team ab. Trotzdem arbeitet das Unternehmen abteilungsübergreifend vorbildlich Hand in Hand. Trotzdem gibt es natürlich politische Reibereien bzgl. Zuständigkeiten und das ein oder andere Ausbremsen bspw. durch die IT-Abteilungen des Unternehmens, was Projektressourcen angeht.
Leider steht die Cargo extrem im Schatten der Lufthansa Passage. Außerdem ist das Logistikgeschäft in der Wahrnehmung der Gesellschaft nicht sonderlich attraktiv. Mit Umweltaspektes und sozialem Engagement kann die recht kleine Cargo nicht punkten.
Ein subjektives Bewertungskriterium. Ich selbst bin jung und würde gerne aktuell mehr als die 37,5h (vertragliche Arbeitszeit) arbeiten und Themen schneller voran bringen. Leider war der Sprung auf AT für das Unternehmen finanziell zu groß und somit habe ich mit 3-4 Wochen zusätzlichen Urlaub durch Überstunden- und Reisestundenabbau natürlich einen großen Anteil an entspannter Zeit.
Trotzdem würde ich mir wünschen, dass das Unternehmen jungen, dynamischen und innovativen Menschen bei Wunsch mehr abverlangt und auch mehr Verantwortung übergibt.
Ich persönlich habe Glück meine Weiterbilungswünsche verwirklichen zu können. Auch bietet Lufthansa Cargo eigentlich immer die Möglichkeit, Seminare und Fortbildungen zu machen. Es wird ausdrücklich gewünscht, einmal jährlich an einer solchen Veranstaltung für 3-5 Tage mitzumachen.
Trotzdem finde ich die Karrieremöglichkeiten sehr dürftig. Wie bereits oben erwähnt, werden junge Mensche nicht wirklich gefördert. Egal ob Start Cargo Trainees, Pro-Teamler oder Direkteinsteiger. Keiner schafft es realistischerweise auf eine Teamleiterstelle bevor er 30 Jahre alt ist. Offizielles Feedback ist häufig: "Sie sind noch nicht alt genug." Da frage ich mich, warum dem Unternehmen eine Zahl wichtiger ist, als die Performance von den betreffenden Mitarbeitern? Und das sind tatsächlich engagierte, gut ausgebildete Menschen.
Wie bei der IT-Ausstattung wird insgesamt auch am Mitarbeiter gespart. Das Unternehmen ist in einer hat umkämpften Branche und fährt regelmäßig Kostensparprogramme mitsamt Mitarbeiterreduktion. Trotzdem bin ich der Meinung, dass gerade gute Mitarbeiter für den Erfolg des Unternehmens essentiell sind. Leider bekommt man diese nicht mit so schlechter Arbeitsausstattung und einem Einstiegsgehalt von 45.000 bis 55.000 € pro Jahr (Hochschulabsolvent). Das Gehalt selbst ist tatsächlich nicht so niedrig, gäbe es in den Jahren der Beschäftigung auch regelmäßige Gehaltserhöhungen oberhalb des Inflationsniveaus. Wer mit 50 Jahren die 80.000 € - 90.000 € Marke erreicht, ist ganz gut dabei.
Ansonsten gibt es noch betriebliche Altersvorsorge, über die Albatros nette Versicherungsangebote und andere Finanzangebote, Lufthansa hat ein eigenes Ärztezentrum, wo man sich auch impfen lassen kann (kostenpflichtig). Natürlich ist das Thema Standbyfliegen ein wesentlicher Aspekt.
Klar ist es attraktiv, für wenige hundert Euro Business-Class nach New York o.ä. zu fliegen. Aber das macht man nur, wenn man jung ist. Aber dank Revenue Management sinken die Wahrscheinlichkeiten drauf zu kommen,kontinuierlich
Die Luftfahrt und auch die Logistikbranche sind nicht für ihre Umweltinitiativen bekannt. Bei der Lufthansa Cargo treffen hier natürlich diese zwei Welten aufeinander. Egal ob Einwegbecher, Fahrten mit dem Aufzug, Licht und co. man kann eigentlich nirgendswo Anstrengungen bzgl. Umweltverbesserungen erkennen. Selbst die Flotte ist mit ihren noch recht vielen MD11 eher das Schlusslicht, was Umwelteffizienz angeht.
Wie die Arbeitsatmosphäre auch, stark vom Team abhängig. Auf persönlicher Ebene ist der Zusammenhalt aber noch ein wenig stärker ausgeprägt; deshalb 5 Sterne.
Ältere Kollegen sind wie die jungen auch zugänglich, offen für neue Themen und auch für Themen, die in ihrer Zeit schon mal gescheitert sind. Top!
Im Unternehmen herrscht eine recht ausgeprägt "Du"-Kultur, was die Zusammenarbeit mit den Vorgesetzten sehr angenehm macht. Wie so oft, gibt es welche, die einen Fördern und andere, die die Förderung der Karriere bewusst nicht antreiben, weil sie dann jemand gutes aus ihrem Team gehen lassen müssten.
Die Arbeitsplätze sind geräumig, die Räume ganz ok. Klimaanlage und Heizung sind verfügbar und funktionieren i.d.R. auch. Die Gebäude sind leider nicht wirklich modern und repräsentativ. Genauso verhält es sich auch mit der Ausstattung der Mitarbeiter. Zwar hat das iPhone als Diensthandy seinen Weg gefunden, die Laptops mit 4GB Ram und 32Bit Windows 7 Betriebsystem sind im wahrsten Sinne des Wortes für einzelne Mitarbeiter (bspw. im Data Science Bereich) einfach nicht zu gebrauchen. Sondergenehmigungen gibt es leider keine. Der geplante IT-Rollout neuerer Lenovo T480 Geräte mit i7 Prozessor und 16GB Ram ist leider gestoppt worden. So wird das neue Gerät bei Einführung schon 2 Jahre alt sein. Im Anbetracht von Moore's Law haben wir damit Geräte, die wieder nur 50% der aktuell verfügbaren IT-Kapazitäten darstellen.
Telefon, Skype, E-Mail, persönliche Gespräche. Alles top, man kann mit jedem ins Gespräch kommen und auch der Vorstand ist nah und zugänglich.
Tatsächlich gibt es einige Punkte, die gegen eine flächendeckende Gleichberechtigung sprechen. So fällt das Gehalt bspw für den selben Job durchgeführt durch Personen im selben Alter und mit der selben Ausbildung mit +/-10% schon unterschiedlich hoch aus. Auch Regelungen zu Home-Office gelten nicht unternehmensweit, sondern sind durch Abteilungen und im speziellen sogar auf einzelne Mitarbeiter festgelegt.
Gerade im Umfeld der digitalen Transformation herrscht bei Lufthansa Cargo kein Mangel an coolen Themen. Eher übersteigt die Zahl der Projekte häufiger mal die Kapazitäten, wo dann auch schnell mit dem Rotstift das ein oder andere Projekt gestrichen wird.
Der Cargo Spirit - der Teamzusammenhalt - tolle Aufgaben mit viel Möglichkeiten ich einubringen
Wenn Manager die Beziehungsebene leugnen und alle Probleme nur auf der Sachebene lösen wollen ist das ein Problem.....wen dann auch noch geringe fachliche Tiefe dazukommt wird es spannend......
Auch ältere Mitarbeiter sind wertvoll........
Komunikation will gelernt sein - pseudoagilität hilft Niemanden. Aber es gibt auch echte Leuchttürme der Agilität ... aber auf dem platten Land sollte es ein paar mehr geben...
Lufthansa
Für jüngere Frauen her empfehlenswert.....
Der Cargo Spirit läßt sich nicht kleinkriegen - aber die Bewegung weg von der Cargo ist im Gange ....
Allgemein : Das Managemnt möchte gerne eine neue Kollegin gegen zwei Alte eintauschen .......
Je nach Abteilung fällt das interne Mitarbeiterfeedback sehr unterschiedlich aus
Licht und viel Schatten
So verdient kununu Geld.