33 von 133 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Bis vor 2 Jahren gab es bei CityLine eine sehr positive Gruppendynamik, die teilweise vermeintlich unmöglich Dinge möglich gemacht hat. Ein Unternehmen, in dem man sich zu Hause und wohlgefühlt hat!
Innerhalb kurzer Zeit wurde jeglicher Wohlfühlfaktor, Sicherheit, Motivation, gemeinsame Ziele, Vertrauen, Wertschätzung, etc. unerkennbar klein gemacht… und das vielleicht auch nachhaltig.
Das Unternehmen sollte offen über die Pläne für die Zukunft kommunizieren! Und hierzu auch die Mitarbeitenden hören. Es sollte ein Miteinander (Unternehmen plus diejenigen, die das Unternehmen mit Leben füllen und die tägliche Arbeit leisten) angestrebt werden und keine weitere Spaltung, Demotivation, Vertreibung von Mitarbeitenden stattfinden.
Tolle Bord Mitarbeitende
Leidendes Image aufgrund der Probleme bei Lufthansa
Auf manchen Flotten fehlen Mitarbeitende, dementsprechend hoch ist dort die Arbeitsbelastung. Mehrere Tage weg von zu Hause, nach der Mindestruhezeit ist der nächste tagelange Dienst geplant.
Aufgrund einer günstigeren Neugründung wird über die nächsten Monate eine Schrumpfung der Lufthansa CityLine stattfinden. Daher wird es eher zu erzwungenen Personalverschiebungen (Bordbereich) kommen.
Gerade im Kabinenbereich (hohe Verantwortung für die Flugsicherheit, hohe Arbeitsbelastung, wechselnde Schichtpläne, 6 Tage von zu Hause weg, …), am Boden und in Technik (enorme Verantwortung für die Sicherheit), sollten die Gehälter noch oben angepasst werden!
Für eine Airline gute Nachhaltigkeitskampagnen.
Trotz der drohenden Abwicklung des Unternehmens ist der Zusammenhalt zwischen Bordmitarbeitenden hoch!
Gute Altersteilzeitmodelle.
Alter ist ebenfalls ein Kernthema der Diversität und es sollte mehr Aufklärung zum Thema Altersdiskriminierung (alle Generationen) betrieben werden.
Direkte Vorgesetzte geben sich große Mühe, einen offenen Umgang zu pflegen. Leider schafft das die Geschäftsführung nicht im Ansatz.
Fehlende Investitionen in eine moderne IT
fehlende Kommunikation der Geschäftsführung zur Zukunft
Binäre Uniformen, in einigen Bereichen nicht vielfältig. Außerdem fehlt Mitarbeitenden –durch fehlende Aufklärung– das Verständnis, welche Chancen sich durch Offenheit gegenüber Diversität eröffnen können.
Das was man als Crewmember bei jeder Airline macht.
Gut am Arbeitgeber fand ich das Team in dem ich angesiedelt war.
die geringe Wertschätzung der Mitarbeiter die wirklich etwas leisten. Keine Aufstiegsmöglichkeiten für Personen ohne Studium
Im Zuge des Arbeitnehmermarktes sollten die Anforderungen an Mitarbeiter angepasst werden und die Bezahlung der Mitarbeiter.
Guten Mitarbeitern Perspektiven geben. Vielleicht einen Internen-Talenpool bei dem Vorgesetzte Ihre guten Mitarbeiter für höhere Positionen empfehlen können.
Mein direkter Vorgesetzter hat mich immer super unterstützt und Raum zur Entwicklung und Entfaltung eingeräumt. Innerhalb des Teams war die Atmosphäre super. Allgemein hat das Unternehmen eher flache Hierarchien.
CityLine fliegt unter der Hansa, damit ist das Image recht gut, da ähnliche Werte bzgl. Gleichberechtigung / Diversität vertreten werden.
Abhängig von der Abteilung, speziell in meinem Fall super flexible Möglichkeiten im mobilen Arbeiten. Viel eigene Verantwortung, am Besten das Diensthandy und Privat getrennt voneinander halten.
Wie bereits erwähnt ist Studium das Credo. Weiterbildungen von der CityLine wurden eigentlich nicht angeboten oder unterstützt.
Die Bezahlung war für den Aufgabenbereich den ich bedient hate schlichtweg unterirdisch.
Schon noch viel Papier aber dennoch so Umeltfreundlich wie Möglich, sofern man das von einer Airline überhaupt behaupten kann.
Innerhalb des Teams und dem Bereich Technik großartig.
Altersteilzeit wurde abgeschafft, was natürlich zum Nachteil vieler älterer Kollegen ist.
Mein Vorgesetzter war der BESTE den ich je hatte. Er hat Stärken richtig eingeschätzt und Potential Raum gegeben. Leider haben aber auch die Vorgesetzen gewisse Rahmen in denen Sie sich bewegen dürfen um Mitarbeiter zu fördern
Stand der Technik entwickelte sich stetig aber langsam, jedoch schon am Puls der Zeit mit OpenWorkSpace und Co.
Ein ausgewogenes Verhältnis aus Hol- und Bringschuld. Sogar die Geschäftsführer haben sich immer sehr nahbar gegeben.
Nur wer ein Studium hat, kann sich weiter nach oben arbeiten. Die Bezahlung erfolgt nach Tarif, daher überwiegend equal pay, wobei davon auch gerne mal abgewichen wird - abhängig von der Abteilung.
Die Technik des Flugzeugs ist immer spannend und auch alles was darum herum passiert. Der technische Bereich ist abwechslungsreich und spannend mit verschiedenen Projekten und Schnittstellen
Gute Atmosphäre auf allen Ebenen
Gute Dienstpläne im Vergleich zu anderen Betrieben
Jeder der möchte kann sich weiterentwickeln, die Firma unterstützt dies sehr
Viele Extras und gutes Gehalt
Bis auf wenige gestrige super!
Kollegial und flache Hierarchie
Im Vergleich zu Mitbewerbern super!
Könnte mit dem Hauptbetrieb in München besser laufen
Kein Tag ist wie der andere
Einfach alles. Ich bin seit über 12 Jahren im Unternehmen und könnte nicht glücklicher sein.
sehr Familiär
Unsere Dienstpläne sind sehr Arbeitnehmerfreundlich und es gibt viele Teilzeitmodelle
unzählige
Absolutes Team Play
stehts vorbildlich
Wir "Duzen" uns alle - Man fühlt sich so verbunden
Man kann im Team auch tauschen
Dass Mehrflugstunden direkt bezahlt werden, kein Ansammeln von Überstunden auf Zeitwertkonto.
Nicht korrekte Abrechnungen, das Streckennetz, der Zustand der Flugzeugkabinen. Permanent zu wenig Personal, das zu viel kompensieren muss.
Mehr Transparenz was Entscheidungen angeht. Ehrlich mit den Mitarbeitern kommunizieren, nicht alles nur schön reden. Für Richtigkeit der Gehaltsabrechnungen sorgen.
Es schwebt permanent das Damoklesschwert, dass das Personal bei CityLine zu teuer und unproduktiv ist, über uns. Keine schöne Atmosphäre, permanent Angst um seinen Arbeitsplatz haben zu müssen.
Das gute Image der Lufthansa und folglich auch der CityLine bröckelt immer mehr. Unpünktlichkeit, Unzuverlässigkeit und schlechter Service, für den die Passagiere noch extra zahlen müssen, tun ihr Übriges. Da kann leider auch die Kabinenbesatzung wenig zutun. Alles nur weglächeln können wir auch nicht.
Gibt es für Flugbesatzungen kaum, zumindest nicht in Vollzeit. Viele Mitarbeiter arbeiten nur Teilzeit, da der Workload in Vollzeit nicht lange zu ertragen ist. Vollgestopfte Dienstpläne machen ein Privatleben schwer. Dazu wird von der Planung wenig Rücksicht auf Präferenzen genommen. Wer Frühdienst wünscht, bekommt Spätdienst, wer Tagestouren wünscht, bekommt Übernachtungen - und umgekehrt.
Als Flugbegleiter bleibt man auf der Stelle stehen, Weiterkommen im Job ist nicht, da es z.B. keine Purser gibt. Außerhalb dessen gibt es keine Perspektiven, außer man möchte für Bodenfunktionen (Trainer usw.) mehrere Wochen im Monat am Münchner Flughafen verbringen.
Ist okay, kann gern mehr sein. Unregelmäßige Arbeitszeiten, das Fehlen von Privatleben muss höher kompensiert werden.
Der Zusammenhalt unter den Flugbesatzungen ist groß und gut. Anders wären manche Arbeitstage auch nicht zu ertragen.
Innerhalb der Kabinenbelegschaft gut. Nach außen hin signalisiert die Firma leider immer mehr, dass sie kein Interesse mehr an den teuren, alten und „fehlstationierten“ Mitarbeitern hat.
Das Management fungiert als Marionette der großen Konzernführung und hat nichts selbst zu entscheiden.
Wer sich gern willkürlich verplanen lassen möchte ist hier genau richtig. Einfluss auf den Dienstplan hat man nur wenig.
Die Geschäftsführung und die Abteilungen kommunizieren viel, jedoch ist viel „Schall und Rauch“. Es werden Dinge beschlossen und angeordnet, die teilweise an Bord kaum umsetzbar sind. Typische „Schreibtisch-Entscheidungen „, die mit der Realität kaum etwas zu tun haben.
Der Alltag an Bord ist mehr oder weniger interessant. Außerhalb dessen gibt es keine Perspektiven, außer man möchte für Bodenfunktionen (Trainer usw.) mehrere Wochen im Monat am Münchner Flughafen verbringen.
Home Office, eigener Laptop, Diensthandy, Vergünstigungen beim Fliegen, die Marke, der Zusammenhalt, der Spirit, dass es nie langweilig wird.
Finanzielle zwei Klassen Gesellschaft zwischen Cockpit und dem Rest.
Mehr Fokus auf Administration, auch wenn hier nicht das Geld verdient wird. Ohne geht's aber auch nicht.
Das FOC ist eine zwar in die Tage gekommenes Gebäude, bietet aber einen guten allgemeinen Zustand, Möglichkeit des Austauschs mit anderen Kollegen, eine eigene Kantine und Bartesse sowie einen schönen Außenbereich. Räumlichkeiten sind Klimatisiert und man hat einen schönen Ausblick auf das Geschehen am Flughafen. Möglichkeit des kostenlosen Parkens oder auch per Regio bzw. S-Bahn Anreise möglich. Fahrrad von Freising oder Hallbergmoos ebenfalls. Via Bus aus Ingolstadt, Erding, Freising...
Ist der Hauptgrund warum man hier arbeitet - und weil man die Möglichkeit nutzen möchte, die weite Welt zu entdecken.
Es ist ein gutes Nehmen und Geben. Man kann bis zu einem gewissen Kontingent Stunden aufbauen oder ins Minus gehen, es gibt Teilzeit Modelle, unbezahlten Urlaub, die Möglichkeit von Sabbaticals. Flexible Gestaltung der Arbeitszeit und auch ein gutes Verständnis, wenn man Mal eine Woche den Fokus auf Familie setzen muss.
Wie schon angesprochen - mit einer normalen Ausbildung kommt man nicht weit. Man benötigt eine Fortbildung oder gleich einen akademischen Grad. Idealerweise eine Piloten Lizenz, dann geht es finanziell steil bergauf.
Reich wird man nur, wenn man im Cockpit sitzt, Boden ist für Münchner Verhältnisse eher unterbezahlt, gerade die Einstiegsgehälter. Allerdings arbeit man hier eher aus Überzeugung als aus Geldgier. Betriebliche Altersvorsorge.
EMAS Zertifizierung seit Jahren - vielleicht sogar als erste Airline in der EU. Fast papierloses Office, Hinweise zu stromsparendes Arbeiten, Papier sparen beim Händewaschen, Licht wird abends ausgeschaltet, Klima nur wenn notwendig eingeschaltet, Fenster geschlossen wenn Klima läuft, Umweltbeauftragte in den Abteilungen. Sozial ist auch einiges geboten wie die Help Alliance, spenden Aktionen bei großen Katastrophen, Job Rad, Weihnachten kann man an sozial bedürftige Kinder ein Geschenk kaufen (lassen)...
Sehr gutes Klima in der Abteilung, zwischen den Abteilungen und auch mit Dienstleistern oder anderen Konzerngesellschaften.
Spielt prinzipiell keine Rolle.
Sehr gutes Verhältnis zum Vorgesetzen, setzt sich sehr für seine Mitarbeiter ein, viele Veranstaltungen zum Austausch - z.B. im Sommer regelmäßige After Work Veranstaltungen mit freiwilliger Teilnahme.
Eine grundsätzliche Sanierung des in die Tage gekommene Inventar und die IT in Besprechungsräumen gehört Mal standardisiert und modernisiert. Ist leider manchmal ein Glücksspiel. Allerdings gibt es wohl ein Projekt um die aktuellen Räumlichkeiten auf die aktuellen Bedürfnisse anzupassen. Ansonsten bekommt man an jedem Arbeitsplatz einen höhenverstellbaren Arbeitsplatz, zwei Monitore und Maus und Tastatur. Was etwas schade ist: keine Webcam am Monitor, kein curved Display, veraltete Headsets teilweise an den Plätzen. Aber: man bekommt eine eigene Funktastatur, Funkmaus, Headset und Webcam... Allerdings für zu Hause und nicht für das Büro.
Gute und offene Kommunikation seitens der Vorgesetzten sowie der Geschäftsleitung in regelmäßigen Abständen und natürlich auch jederzeit dazwischen, wenn man Bedarf hat.
Aus meiner männlichen Perspektive ist sowohl zwischen männlichen / weiblichen Mitarbeitern als auch zwischen verschiedenen Ethnien keine Benachteiligung bekannt. Hier zählt der Mensch und nicht das Geschlecht oder die ethnische Herkunft. Auch das Alter spielt keine Rolle. Lediglich der starke Fokus auf einen akademischen Grad ist leider sehr stark ausgeprägt.
Tatsächlich wird es nie langweilig... Wenn man bereit ist, sich zu verändern und auch eine extra Meile geht.
Abfindung
Überreklamierter Image
"Klickenbildung" vermeiden
Mobbing und Ausntzung
Image aufgeblasen maximal
Ungleiche Verteilung der Arbetslast
Durchschnittlich
Durchschnittlich
In der Werbung und Theorie sehr gut
Jeder für sich selbst
Kein Respekt
Katastrophal
Ausreichend
Sehr schlecht
Absolut keine
Aber ungleich verteilt
einige wenige Kollegen die hilfsbereit waren, meist aber Neulinge.
Firmenphilosophie 70% Charakter vs. 30% Fachlichkeit, gut schleim heilt jede schlechte Arbeit.
von oben bis ganz unten Zickenkriege, keiner wird verschont und ist 0pfer.
Lufthansa war immer Beamtentum, nach der Corona Abfindungskündigungen ist leider auch bei CityLine nur das übriggeblieben die wissen nirgends anders unter zu kommen.
Unterhaltung mit anderen Lufthanseaten Untersagt.
Jeder Antwortet auf Fragen wie es Ihm passt und am ende ist man schuld weil es nirgend festgehalten ist.
Unternehmen hat sich beim Luftfahrt-Bundesamt selbst grab gebuddelt jedes eigen weiterqualifizieren unmöglich.
Neulinge passen sich Vettern an oder fliegen bzw. verlassen schnell selbstständig, extreme Fluktuation, Arbeitskleidung gab es nach 5Monate aus Resteschrank, alte Personalabteilung ignoriert emails, Produktions-Leiter zickt auf rücken von Neulingen mit Chefsekretärin, es werden zwielichtige gestallten einem nach Hause gesendet, Betriebsrat mit Rechtsabteilung auf du~fliert.
Seit 3Monaten warte ich auf Entgeldabrechnungen.
Wer kann verlässt schnellst möglich die CityLine inklusive aus der Leitung.
Fazit: Lufthansa like, jedes Engagement wird im keim erstickt, nur wer mit lästert hat Chancen. Unterschied Neuling vs. Altmitarbeiter, Neue im/am Flieger werkelnd vs. Alte um diskutierend.
80% Fäulnis kann man nicht heilen.
Zickenkrieg der Geschäftsleitung nimmt auf niemanden Rücksicht
war immer nur mittel zum zwecke und in der Einbildung lassen das Sie was besonderes sind.
nach Nasenfaktor
ist deutlich niedrig als bei Mutterkonzern Lufthansa oder anderen Töchtern
jeder gegen jeden, sogar die kleinste hetzt gegen den obersten
wer a-lieb ist kommt voran, wer fachlich wird gekickt
Neuen Mitarbeitern Möglich, alte eingesessene Heiligkeiten bloß nicht ansprechen
Vetternwirtschaft
wer wie bei Lufthansa hier Leistung bringt ist unten durch
Das ich nicht noch mein eigenes Werkzeug mitbringen soll. Das finde ich gut.
Wer Vetternwirtschaft betreibt wird irgendwann mal auf die Nase fallen. Verbesserungsvorschläge von der Basis werden einfach nicht mehr für voll genommen. Die IT ist das allerletzte laptops die nicht mehr richtig funktionieren keine Diensttelefone ( benutzt doch dein privattelefon) und die Station/Produktion Leitung freut sich das es doch irgendwie funktioniert. Und sie kein geld investieren müssen.
Wieder mehr mit einander arbeiten nicht gegen die Mitarbeiter. Endlich mal in die IT investieren.
Es wird ständig mit der angst gespielt
Was ist das?
Kannst dir jahrelang den ar... Aufreißen und den job machen. Aber wehe du bewirbst dich auf die Stelle. Dann zeigen deine Vorgesetzten ihr wahres Gesicht.
Das muss man ihnen lassen geld kommt pünktlich. Das war es auch schon.
Dafür kommen ständig Rückrechnungen wo keiner mehr Durchblickt
Was ist das?
Mittlerweile fast nicht mehr vorhanden.
So gut wie nicht vorhanden
Das man eigene Meinungen haben kann. Wird nicht geduldet.
Bahnfahrer dürfen hier machen was sie wollen. Hier hat man Narrenfreiheit. Kommst du später und gehst früher.
Wenn es eine vernünftige Kommunikation geben würde.
Fast nicht vorhanden.
Wenn das nicht währe hätte ich schon lange gekündigt.
Der AG sollte sich um die Loyalität seiner Mitarbeiter bemühen und sie nicht automatisch voraussetzen, nach Jahren der Misswirtschaft.
Wertschätzung schreibt man hier ganz klein, sogar lobende Worte sucht man vergeblich.
Außen hui, innen pfui.
Rufbereitschaft ist unbezahlt, wenn man nicht gerufen wird, aber trotzdem zuhause bereit saß. Urlaub wird streng nach Hierarchie vergeben, wer jung ist, kann sich von Weihnachten verabschieden.
Nicht existent.
Solange man kein Pilot ist, kann man nennenswerte Gehaltssteigerungen vergessen.
Lebensmittelverschwendung und Plastikverpackungen ohne Ende.
In Krisenzeiten rücken in der Kabine wortwörtlich alle zusammen.
Sind teuer, bekommen quasi alles.
Man hat sich zu sehr auf Arbeitnehmerloyalität verlassen, aber nichts dafür getan.
Man wird über Jahre mit einer Verbesserung getröstet, die nicht kommt.
Kommunikation ist mühsam und es sind zu viele Instanzen dazwischen geschaltet. A weiß nicht, was B sagt und C hat nochmal weniger Ahnung. Man schiebt sich die Verantwortung hin und her.
Scheinwelt, die schon längst nicht mehr glitzert. Corona zeigt gerade bei Passagieren das wahre (respektlose) Gesicht, darüber muss man sich im Klaren sein.
So verdient kununu Geld.