185 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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185 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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185 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich habe die Zeit bei Luther im Team IP/IT in Hamburg sehr genossen. Als wissenschaftlicher Mitarbeiter und/oder Referendar erwarten einen spannende und abwechslungsreiche Aufgaben, die Lernkurve ist hoch, man hat tiefe Einblicke in die anwaltliche Arbeit und kann nach kurzer Zeit viel Verantwortung übernehmen. Die Kollegen und Vorgesetzten sind fachlich und persönlich äußerst angenehm; ich habe mich mit allen hervorragend verstanden und konnte mit jedem gut zusammenarbeiten. Ich blicke daher auf eine tolle Zeit bei Luther zurück. Ich kann diesen Arbeitgeber - und vor allem das Team IP/IT in Hamburg - sehr empfehlen!
Nichts.
Die Arbeitsatmosphäre ist äußerst angenehm. Bei Fragen/Anmerkungen ist man immer herzlich bei seinen Kollegen und Vorgesetzten willkommen. Alle respektieren sich; das Miteinander ist sehr kollegial. Es herrscht ein faires Arbeitsumfeld. Die Vorgesetzten haben (bei guter Arbeitsleistung) an Lob nicht gespart; man erhielt immer konstruktive Kritik. Ich bin sehr gern ins Büro gekommen!
Die Mitarbeiter kommen gern ins Büro. Das gute äußere Image spiegelt sich auch im Büro wieder.
Für eine Großkanzlei ist die Work-Life-Balance super. Urlaub konnte zu jeder Zeit genommen werden. Natürlich hat man zuvor mit den Kollegen die Urlaubszeiten besprochen.
Im Übrigen war HomeOffice nach Absprache möglich.
Luther bietet zahlreiche Weiterbildungs -und Zusatzprogramme: Repetitorien und Probeklausuren für das Zweite Staatsexamen, die Luther-Academy zur Weiterbildung im Bereich Soft Skills, einen hauseigenen Fachanwaltslehrgang sowie weitere interessante und spannende Möglichkeiten. Kriterien für den beruflichen Aufstieg sind transparent.
Das Gehalt ist angemessen. Lohn wird immer pünktlich gezahlt.
Die Nutzung des ÖPNV wird durch Luther bezuschusst. Außerdem brennen Beleuchtungen nicht dauerhaft (nur wenn benötigt).
Die Kollegen arbeiten - auch teamübergreifend - hervorragend zusammen und verstehen sich sehr gut. Ich wurde herzlich im Team aufgenommen. Differenzen zwischen den Kollegen gab es nicht. Ich hatte den Eindruck, dass sich sämtliche Kollegen fachlich und persönlich sehr schätzen. Für fachliche Fragen hatten die Kollegen immer ein offenes Ohr. Außerdem haben wir uns regelmäßig gemeinsam zum Lunch getroffen (manchmal mit vereinzelten Anwälten, manchmal mit sämtlichen Kollegen aus dem Team). Ein besseres Team kann ich mir nicht vorstellen.
Außerdem wurden regelmäßig Mitarbeiterevents organisiert, die sehr gut angenommen wurden.
Die beiden Vorgesetzten haben einen guten Führungsstil: Sie bilden junge Kolleginnen und Kollegen sehr gut aus, geben konstruktives Feedback und sind im persönlichen Umgang äußerst angenehm. Dabei haben sie immer ein offenes Ohr für Veränderungsvorschläge. Es werden zudem realistische Ziele gesetzt. Es finden zudem regelmäßig Mitarbeitergespräche statt: 1x im Jahr gibt es ein "offizielles" Mitarbeitergespräch, jedoch habe ich mit den beiden Vorgesetzten immer wieder über meinen Leistungsstand, meine Ziele und meine Entwicklung gesprochen. Dies habe ich als sehr positiv und mitarbeiternah empfunden. Ich hatte daher durchweg nur positive und angenehme Erfahrungen mit den Partnern im Bereich IP/IT in Hamburg.
Außerdem habe ich im Gefühl, dass die Kollegen die beiden Vorgesetzten sehr schätzen.
Die Technik ist auf dem neuesten Stand (leistungsstarke Notebooks, mehrere Bildschirme usw.). Das Büro ist modern eingerichtet. Belüftung, Beleuchtung und Lärmpegel sind angenehm. Das Büro verfügt zudem über mehrere Balkons und eine große Dachterasse.
Die Arbeitsaufträge wurden immer klar und transparent kommuniziert. Rück- und Nachfragen waren stets willkommen bzw. sogar erwünscht. Die Vorgesetzten haben Veränderungen im Team gut kommuniziert.
Meines Erachtens haben Frauen die gleichen Aufstiegschancen wie Männer und werden auch genauso als Arbeitskraft geschätzt. Ich hatte im Gefühl, dass Männer und Frauen im Team gleichberechtigt wurden.
Jeden Tag habe ich neue und herausfordernde Aufgaben erhalten, die sowohl juristisch anspruchsvoll waren als auch wirtschaftlichen Sachverstand erforderten. Dabei waren die Mandate durchweg spannend. Die Aufgaben waren insgesamt vielseitig und der Lerneffekt war immens. Hier lernt man hervorragend die anwaltliche Arbeit in einer Großkanzlei kennen.
Am Ende des Tages ist es eine Großkanzlei und man weiß, worauf man sich einlässt. Und auch wenn die Woche in der Regel lange keine 60 Stunden hat, könnte der Vollzeitstandard gerne noch etwas niedriger liegen als heute.
Sekretärinnen-Team sowie Office Management ist am meisten zu loben! Das Bewerbungsverfahren empfand ich jedoch auch als positiv und nicht zu langwierig. Fahrtkostenpauschale und Bezuschussung des Profitickets sind positiv sowie Mitarbeiterevents wie monatlich stattfindende Associates-Treffen.
Stark autoritärer Führungsstil des leitenden Partners mit ständiger Kontrolle durch schlecht gelaunte Anrufe, was zu Traurigkeit, Freudverlust und Schlaflosigkeit führt. Obwohl in dem Stellenangebot mit Home-Office und Work-Life-Balance geworben wird, entspricht dies zumindest nicht der IP-Abteilung in Hamburg. Es gibt kaum eine Möglichkeit eine Work-Life-Balance mit kleinen Kinder zu leben.
Speziell der IP-Bereich am Standort Hamburg sollte dringend hinsichtlich praktizierendem Führungsstil überprüft werden, da dies der Grund für zu hohe Fluktuationen ist und neue Mitarbeiter nicht über die Probezeit hinaus im Unternehmen hält. Neuen Mitarbeitern sollte ein strukturiertes Einarbeitungsprogramm geboten werden sowie die entsprechenden Ansprechpartner, die sich Zeit für sie nehmen. Flexible Arbeitszeiten/Home-Office muss ausgeweitet und gelebt werden.
Die Arbeitsatmosphäre im Bereich IP-IT/Datenschutz ist konstant angespannt und von grundsätzlicher Kritik und hohem Leistungsdruck geprägt, welche von oben ausgeht.
Tätigkeiten werden mangelhaft bis gar nicht erklärt, auf kleinste Fehler wird direkt hingewiesen und Anrufe von oben erfolgen manchmal im Minutentakt. Ausscheidende Mitarbeiter litten stark unter ständiger Kontrolle der Arbeitsaufgaben bis ins kleinste Detail und Schuldzuweisungen. Hier wird ein klarer Fall des Mobbings von oben (Bossing) gelebt und Mitarbeiter sind diesem hilfslos ausgeliefert, außer sie kündigen freiwillig. Gespräche mit den Zuständigen bewirken leider kein Entgegenkommen und Entspannung.
Eine Work-Life-Balance ist praktisch nicht herstellbar. Dies ist der wöchentlichen Arbeitszeit und keiner Möglichkeit zu flexiblen Arbeitszeiten im Home-Office geschuldet. Die meisten IP-Kollegen arbeiten täglich von 9-21/22 Uhr im Office.
Das Gehalt ist, gemessen an der Arbeitszeit von mindestens 45 Stunden/Woche unterdurchschnittlich. Überstunden, die die Regel sind, sind damit abgegolten.
Allerdings wurde eine Fahrtkostenpauschale i.H.v. 60,- € gezahlt sowie ein HVV-Profiticket bezuschusst. Darüber hinaus wurde Firmenfitness gewährt und man zahlt nur einen eigenen Beitrag von 20,-€ monatlich für Qualitrain, was positiv zu bewerten ist.
Auf die Umwelt wird stark durch Stromsparzeiten Wert gelegt; Bio- und Fairtrade Lebensmittel/Kaffee waren die Regel.
Der Kollegenzusammenhalt ist einigermaßen groß. Die meisten Lutheraner sind hilfsbereit und freundlich. Die Sekretärinnen sind mit ihrer guten Laune hervorzuheben.
Das Vorgesetztenverhalten ist der ausschlaggebende Kündigungsgrund. Von diesem folgt Kritik gepaart mit Launenhaftigkeit und zum Teil sinnlose oder nicht zu bewältigende Aufgaben. In Konfliktfällen wird Mitarbeitern grundsätzlich die Schuld zugeschoben. Auf Widersprüche und Fehlerhinweise seitens der Mitarbeiter in Richtung Vorgesetzten reagiert dieser persönlich und ist nicht kritikfähig. Es kommt hier leider zu keinem vertrauensvollen Verhältnis und Lob ist eher die Seltenheit. Für mich und alle anderen im Team war das Vorgesetztenverhalten unzumutbar und auf Dauer unerträglich.
Teammeetings habe ich während meiner Zeit nicht erlebt. Über ausscheidende Teammitglieder, Kündigungen und Erfolge wurde gar nicht gesprochen. Kommunikation erfolgt hauptsächlich per E-Mail, persönlich und per Telefon.
Effektiv sind jedoch Kollegenlunches, um von Neuigkeiten zu erfahren.
Es überwiegt ganz klar der Anteil der männlichen Mitarbeiter, was stark mit der wöchentlichen Arbeitszeit von mindestens 45 Stunden/Woche zu tun hat. Für Frauen mit Kindern ist eine Betreuung unter Fortführung solch hoher wöchentlicher Arbeitszeiten schier unmöglich.
Positiv ist aber anzumerken, dass ich keine Bevor- oder Benachteiligung von Frauen im Einstellungsverfahren erkannt habe.
Die Aufgaben waren eintönig - Markenverlängerungen, -anmeldungen, internationale Korrespondenz mit Behörden und Anwaltskollegen.
Sehr freundliche und hilfsbereite Arbeitsatmosphäre.
Regelmäßige Personalgespräche durchführen.
Konstruktives Feedback hat gefehlt.
Ich habe leider wenig Feedback zu meiner Arbeitsweise bekommen bzw. musste es wenn dann selbst einfordern. Es fand in den 10,5 Monaten meiner Arbeitszeit kein Personalgespräch statt.
Gefallen hat mit dir enge Einbindung in einem überschaubaren Team
Gerne könnte man den Austausch unter wissenschaftlichen MitarbeiterInnen und ReferendarInnen noch mehr fördern.
Die toxischen Partner/in ersetzen und nicht honorieren.
Es gib aber kaum welche.
Das Gehalt ist mit den Mitbewerbern nicht zu vergleichen. Die Gehaltserhöhung sollte man auch nicht erwarten.
Gute Teamarbeit, gutes Know-how, gute Erreichbarkeit von Ansprechpartnern
vergleichbare Kanzleien zahlen mehr
Hardware ist extrem langsam und fehleranfällig, keine geeignete Ausstattung für das home office
Tolle Arbeitsatmosphäre im Team; flache Hierarchien für Großkanzlei; viele Weiterbildungsangebote und Entwicklungsmöglichkeiten
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Modernisierung bzgl. Themen Home Office, Work-Life-Balance/flexiblere Arbeitszeiten (Team-übergreifend); Anpassung der Gehaltsstruktur; mehr Kommunikation und Informationen an alle Mitarbeiter/innen
Sehr angenehm
Familienfreundliches Team
Viele interessante Möglichkeiten auf allen Ebenen
Zusammenhalt hatte sich in der Corona-Zeit noch einmal verbessert
Sehr zuvorkommend; Weiterbildungen wurden stets unterstützt und gefördert
Abwechslungsreiche Tätigkeiten
Für mich persönlich hat sich einmal mehr bestätigt, dass viele der Klischees, die man so über große Wirtschaftskanzleien liest, nicht den Tatsachen entsprechen. Wenn man Spaß an rechtlichen Fragestellungen hat, ist man hier definitiv richtig und muss auch keine Angst vor Schaumschlägern haben.
Die Arbeitsatmospähre war sehr positiv. Der Arbeitsplatz war sehr gut eingerichtet. Es bestand die Möglichkeit sowohl im Büro als auch im Homeoffice zu arbeiten. Die Arbeit im Homeoffice wurde nie negativ hinterfragt.
Man kann natürlich Überstunden machen, muss es aber nicht. Wenn man nach dem vereinbarten 8 Stunden Tag das Handtuch wirft, war das völlig in Orndung und wurde auch nie hinterfragt.
Dank der guten Arbeitsatmosphäre war auch der kollegiale Zusammenhalt sehr stark. Bei Fragen haben wir uns gegenseitig unterstützt. Streit oder Mobbing zwischen den Kolleginnen und Kollegen habe zumindest ich nie erlebt.
Unkompliziert, nahbar und lösungsorientiert. Fehler wurden offen und in der Sache besprochen.
Sowohl die unmittelbaren Vorgesetzten als auch die HR waren stets ansprechbar. Insgesamt war die Kommunikation unkompliziert und nahbar.
So verdient kununu Geld.