13 von 185 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
das Arbeitsklima, die Flexibilität, den Standort sowie die Büroräume, das Kollegium, die Bezahlung, lehrreiche und praxisnahe Aufgaben
teilweise vielfältigere Aufgaben für Praktikanten und größerer Einbindung von ihnen
Sehr angenehmes Arbeitsklima
guter Ruf
Flexible und individuell anpassbare Arbeitszeiten
gute Bezahlung
Sehr schönes Miteinander
respektvoller Umgang
respektvoller Umgang auf Augenhöhe
angenehme Büroräume mit guter Ausstattung
Unkomplizierte Kommunikation im Betrieb
ausgewogenes Geschlechterverhältnis
Vielfältige Aufgabenbereiche
Gut finde ich die wertschätzende Arbeitskultur, die freundliche Zusammenarbeit und die vielseitigen, interessanten Aufgaben.
Etwas mehr interne Kommunikation und Abstimmung würde den Arbeitsfluss noch weiter verbessern.
Die Zusammenarbeit ist ausgesprochen angenehm. Die Kollegen sind sehr freundlich, hilfsbereit und man fühlt sich schnell gut aufgehoben. Die Stimmung ist respektvoll und professionell, ohne dabei distanziert zu wirken.
Die Kanzlei genießt einen sehr guten Ruf. Die professionelle Arbeitsweise und das positive Miteinander prägen diesen Eindruck nach innen und außen.
Die Arbeitszeiten sind sehr flexibel, was die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben erleichtert.
Es werden regelmäßig Schulungen angeboten, die fachlich wirklich weiterbringen.
Die Vergütung ist fair und marktgerecht. Zusätzlich gibt es verschiedene Sozialleistungen und Benefits, die den Arbeitsalltag angenehm ergänzen.
Das Unternehmen achtet auf einen verantwortungsvollen Umgang mit Ressourcen. Es werden zwar noch Unterlagen ausgedruckt, allerdings in überschaubarem Umfang. Perspektivisch ließe sich der Papierverbrauch weiter reduzieren.
Die Zusammenarbeit verläuft respektvoll und zuverlässig. Das Miteinander ist angenehm.
Der Umgang ist wertschätzend und professionell. Erfahrung wird geschätzt und in die tägliche Zusammenarbeit eingebunden.
Die Vorgesetzten begnen einem wertschätzend und respektvoll. Rückfragen werden ernst genommen und man erhält stets ausführliche, hilfreiche Antworten. Das schafft Vertrauen und ein gutes Gefühl im Arbeitsalltag.
Die Arbeitsbedingungen sind modern und angenehm. Die Büros sind hell, gut ausgestattet und bieten eine ruhige Arbeitsatmosphäre.
Die Kommunikation ist sehr respektvoll, auch wenn eine etwas engere Abstimmung den Arbeitsfluss weiter verbessern würde.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich, vielseitig und machen wirklich Spaß.
Ich habe mich unglaublich wohl gefühlt und wurde extrem gut behandelt. Meine Zeit hier war genau das richtige für diese Lebensphase und ich werde für immer dankbar sein.
Die Ausbildung könnte strukturierter sein, klarere Prozesse wären schön.
Support Staff ist phänomenal, großartige Events, tolle Benefits, viele Feiern... EXTREM viel Kuchen.
Sehr gut. Jede Minute Überstunde wurde vergütet...
Während das Gehalt nicht unbedingt üppig ist, sind die sonstigen Benefits wirklich großartig: Großzügiger Zuschuss zum Deutschlandticket, Wellpass, gute Corporate Benefits, vielfältiger Obstkorb, Getränke en masse...
Ein Serviceline Meeting in Mallorca? Hätte wohl nicht sein müssen...
Ich wurde immer sehr freundlich behandelt...
Mir wurde praktisch jeder Wunsch erfüllt: Einzelbüro obwohl ich nur Wiss-Mit war, späterer Beginn, damit ich vor der Arbeit zum Sport konnte, Homeoffice, damit ich Familienangehörige pflegen konnte, ...
Ich hatte sehr, sehr vielfältige Aufgaben.
Sie nehmen den Job dir dein Praktikum wirklich lohnenswert zu sehr ernst.
Alle waren sehr nett und hilfsbereit bei Fragen.
Die Luther Anwaltskanzlei gilt als eine der besten Firmen Deutschlands und die Leute hier spiegeln auch dieses Image wieder und sind sowohl fleißig, als auch ehrgeizig.
Für mich persönlich zumindest war es als nicht bezahlter Praktikant sehr viel entspannter als für die anderen richtigen Mitarbeiter.
Der Grund warum ich hier ein Praktikum begonnen hatte war in erster Linie einen Einblick in den Beruf des Rechtsanwalts zu bekommen, um mir zu überlegen ob ich in Zukunft nicht selber diesen Karriereweg einschlagen möchte. Diesen Einblick habe ich hier aus verschieden Richtungen bekommen und ich fühle mich sehr in diesem Kontext sehr weitergebildet.
Da ich ein Praktikant war, habe ich kein Gehalt erhalten.
So viel kann ich zu dieser Thematik nicht sagen. Was mir jetzt spontan einfällt ist, dass alle weggeschmissen und geschredderten Papiere auf jeden Fall recycelt zu werden scheinen.
Ich hatte das Gefühl es gab zwischen den verschieden Abteilungen wie z. B. Assistenten und WiMis schon ein gewisse Trennung voneinander, aber alles in allem konnte ich dabei keine Feindschaften oder ähnliches erkennen.
Der Umgang mit älteren Kollegen erschien mir immer gut zu sein und jeder schien die Erfahrung seiner älteren Mitarbeiter anzuerkennen.
Die Vorgesetzten sind sehr geduldig und freuen sich über die Möglichkeit jemandem, der interessiert ist, ihre Fälle oder Ähnliches zu erklären.
Abgesehen von der Hilfsbereitschaft der Mitarbeiter, waren auch die Arbeitsplätze im Allgemeinen sehr effizient und man war mit allem ausgestattet was man zum konzentrierten Arbeiten brauchte.
Alle gingen stets sehr respektvoll miteinander um.
Ich hatte jetzt nirgendwo irgendwas wahrgenommen, was auf Ungleichberechtigung in irgendeiner Art schließen lassen könnte.
Ich persönlich hatte ein sehr unregelmäßiges Aufgaben-Pensum, da sich meine Vorgesetzten Aufgaben überlegen mussten, die auch ein nicht ausgebildeter Praktikant erledigen konnte. Trotzdem bekam ich trotzdem immer mal wieder interessante Aufgaben und bekam unter anderem von einem Werk-Studenten Probe weise Klausur Aufgaben aus dem Jura Studium zu lösen.
Die toxischen Partner/in ersetzen und nicht honorieren.
Es gib aber kaum welche.
Das Gehalt ist mit den Mitbewerbern nicht zu vergleichen. Die Gehaltserhöhung sollte man auch nicht erwarten.
...dass das Arbeitsklima und der Umgang so toll ist. Die Motivation und Freunde der Beschäftigten macht sich an jedem Ende bemerkbar. Man kommt unglaublich gerne zur Arbeit und fühlt sich dementsprechend sehr wohl und gut aufgehoben. Selbst als Praktikant wurde ich mit offenen Armen ins Team aufgenommen und, meinem Gefühl nach, als vollwertiges Mitglied angesehen.
... dass er neben alldem eine internationale Großkanzlei mit hochspannenden Mandaten ist.
Wirklich nichts.
Keine.
Die Arbeitsatmosphäre ist unfassbar angenehm. Alle gehen wirklich sehr respektvoll, freundlich und zuvorkommend miteinander um. Von einem Konflikt, unangebrachten Kommentaren oder unangenehmen Situationen habe ich in meiner Zeit hier kein einziges Mal etwas mitbekommen. Die Motivation und Freunde aller Beschäftigten addiert sich allseits zu einer positiven Energie auf, die sich durch das gesamte Büro erstreckt.
Ich habe das Gefühl, dass an jeder Stelle vollumfängliche Zufriedenheit herrscht. Kritische Kommentare kommen selbst in Vier-Augen-Gesprächen selten bis nie vor. Die Beschäftigten arbeiten hier sehr gerne.
Die Work-Life-Balance ist für eine Großkanzlei super.
Möglichkeiten zur ständigen Weiterbildung werden bei LUTHER in erheblichem Maße geboten.
Ich kann mich nicht beschweren.
Das Umwelt- und Sozialbewusstsein ist vorhanden. Beleuchtungen brennen beispielsweise nicht dauerhaft.
Der Kollegenzusammenhalt ist hervorragend. Neben der produktiven und angenehmen fachlichen Zusammenarbeit merkt man, dass sie einander auch persönlich sehr schätzen. Oft wird sich in der Mitarbeiter-Lounge kurz unterhalten und gescherzt, bevor es dann wieder hochkonzentriert an die Arbeit geht. Erfolge werden gefeiert, der Zusammenhalt wird vom Unternehmen stets gefördert und intensiviert.
Top.
Vom Vorgesetztenverhalten war ich unglaublich positiv überrascht. Ich wüsste wirklich nicht, was ich daran nur ansatzweise auszusetzen hätte.
Das Büro ist komplett neu und daher selbstredend äußerst modern.
Super! Es sind keine unterschiedlichen Behandlungen ersichtlich. Vor allem ist dahingehend anzumerken, dass hier verhältnismäßig viele junge Frauen beschäftigt sind.
Man langweilt sich nie. Jeder Tag birgt neue Herausforderungen und Abwechslung. Die Aufgaben sind juristisch anspruchsvoll und man lernt Tag für Tag hinzu. Hochgradig spannend.
Die Kommunikation auf Augenhöhe.
Tolle Kollegen und große Hilfsbereitschaft untereinander. Der Kanzleipartner kocht persönlich Kaffee für die morgendliche Kaffeepause.
Überstunden waren die Ausnahme.
Ich hatte eine tolle Kollegin, super Einarbeitung und Teamarbeit. Man hielt sich gegenseitig den Rücken frei...
Alles top.
Kommunikation auf Augenhöhe innerhalb der Abteilung.
Technische Ausstattung auf dem neusten Stand, persönliche Bedürfnisse wurden erfüllt.
Ich kann nichts gegenteiliges behaupten.
Wer Glück hat, findet bei Luther großartige Vorgesetzte und Kollegen - ein echtes Plus, wenn man an der Arbeit lange Freude haben will.
Außerdem bietet Luther etliche Möglichkeiten, an den Mandaten fachlich und persönlich zu wachsen. Solche Entwicklungschancen bieten andere Großkanzleien nicht unbedingt, die - gerade bei jüngeren Anwälten - eher Jura-Roboter fördern.
Wie in jeder Großkanzlei: die Arbeitszeit ...
Kanzlei und Partner sollten ein Auge darauf haben, was neben den billable hours gearbeitet wird und diese Tätigkeit stärker honorieren.
Bei der Gehaltsstruktur besteht Nachbesserungsbedarf (s.o.).
Optimal, wenn man für den/die richtigen Partner/in arbeitet (in meinem Fall die arbeitsrechtliche Einheit in Essen) - ich habe gerne dort gearbeitet.
Luther war Kanzlei des Jahres 2019 und hat bei Mandanten einen guten Ruf. Es gibt keine Skandale oder Image-Schäden, was Freshfields (Cum-Ex) oder EY (Wirecard) jeweils nicht von sich behaupten können.
Bei den eigenen (Ex-)Anwälten leidet der Ruf teilweise darunter, dass man mit dem jeweiligen Partner auch Pech haben kann. Außerdem sollte Luther das interne Gehaltsgefüge stringer und transparenter gestalten.
Für eine Großkanzlei im Großen und Ganzen in Ordnung, mit anderen Jobs aber natürlich nicht vergleichbar. Als Anwalt einer Großkanzlei sollte man wissen, worauf man sich einlässt. Es gab lange Tage, aber - jedenfalls bei mir - keine Facetime, außerdem nur im seltenen Ausnahmefall Samstagsarbeit. Andere Projekte wie Veröffentlichungen oder Secondments können aber zum (Zeit-)Problem werden. Dass es deutlich schlimmer geht, beweisen andere Großkanzleien - welche allerdings auch ein anderes Gehaltsgefüge haben. Wer auf einer geregelten 40-Stunden-Woche besteht, sollte vielleicht um Großkanzleien generell eher einen Bogen machen...
Fachanwaltslehrgänge und entsprechende Fortbildungen werden aktiv gefördert und bezahlt. Es gibt daneben eine Reihe von Events, auch für Soft Skills. Wer sich ordentlich anstellt, wird zügig zum Senior Associate und Counsel befördert. Wer Partner werden will, braucht entsprechende Umsätze.
Man darf nicht erwarten, dass Luther mit Top-Gehältern anderer (anglo-amerik.) mithalten kann, welche allerdings mitunter auch ganz andere Vorgaben bei den billable hours machen. Für eine Großkanzlei ist aber trotzdem noch Luft nach oben.
Was angepasst und verbessert werden sollte, sind das interne Gehaltsgefüge und die Gehaltsentwicklung. Diese divergieren selbst bei gleichen Erfahrungsstufen, Qualifikationen und/oder Leistungen teils sehr stark.
Die digitale Akte wurde in meiner Zeit eingeführt - ein Schritt zu geringerem Papierverbrauch.
Neben einigen anderen Dingen einer der wichtigsten Gründe, warum ich gerne für Luther gearbeitet habe. Schnelle Integration, offener Umgang und offene Türen. Vorbildlich für eine Großkanzlei.
Einwandfrei
Einwandfrei, jedenfalls für den Bereich des Arbeitsrechts (andere kann ich nicht beurteilen). Partner sind in aller Regel erreichbar, sind fair in Bewertung und Feedback, besprechen Dinge offen. Verglichen mit vielen anderen Großkanzleien keine Selbstverständlichkeit.
Insgesamt gut, Einzelbüros, ordentliche Notebooks, home-office-taugliches Equipment - das geht auch deutlich schlechter. Wessen Büro auf der süd-/westlichen Seite liegt, sollte im Sommer allerdings hitzeresistent sein.
Sehr gut
Aus meiner Sicht einwandfrei, auch wenn unter den derzeitigen 16 Partnern in Essen nur eine Frau zu finden ist. Eher eine Frage des Umsatzes als der Gleichberechtigung.
Einige wenige Mandate liefern relativ eintönige und sich wiederholende Aufgaben, wovon ich allerdings größtenteils verschont geblieben bin. Insgesamt ein breites Spektrum.
- Dass ich zur Zeit von Corona als Asthmatikerin die Möglichkeit hatte für gut einen Monat lang im Home-Office zu arbeiten.
- Einmal im Jahr fahren alle Mitarbeiter auf einen Firmenausflug (der letzte ging nach Ibizia) auf denen kann man seine Kollegen besser kennenlernen und den Kollegenzusammenhalt (auch Abteilungsübergreifend) stärken
- Beförderungsmöglichkeiten/Aufstiegschancen für Sekretärinnen bieten
- flexiblere Arbeitszeiten
Die Arbeitsatmosphäre war super.
Die Luther Rechtsanwaltsgesellschaft ist eine rennomierte Wirtschaftskanzlei.
Bei dem Sekretariat eines Anwalts (08:00-17:00 Uhr) bietet sich nicht wirklich die Möglichkeit außerhalb der Arbeitszeit großartigen Hobbys nachzugehen. Bei Terminen in der Arbeitszeit oder privaten Notfällen, ist es zwar kein Problem gewesen früher zu gehen oder sich Urlaub zu nehmen, ansonsten ist es durch die angefallene Arbeit jedoch sehr schwer püntklich aus dem Büro zu kommen.
Sobald man in einem Sekretariat eingesetzt ist, geht es nicht weiter. Eine Beförderung bezüglich einer höher angesehenen Position oder einer höheren Gehaltsklasse ist leider nicht möglich. Wer Sekretärin eines Anwalts ist, ist eben auch 15 Jahre später noch Sekretärin.
Weiterbildungen (Rechtsfachwirt etc.)
sind zwar in Abendschulform möglich, bringen einem jedoch nichts bezüglich der Position.
Es werden Seminare innerhalb von internen Online-Kursen zu genüge angeboten. Sowohl Englischkurse, als auch Seminare zum richtigen Korrespondieren mit Mandanten sind gegeben.
Der Kollegenzusammenhalt in dem Team in dem ich angestellt war ist super. Jeder wurde mit Respekt behandelt. Man hat gerne gemeinsam die Pausenzeit verbracht und sich nicht immer nur über rechtliche Dinge unterhalten.
Ältere Kollegen werden mit viel Rücksicht und Respekt behandelt.
Meine Vorgesetzen waren sehr verständnisvoll und geduldig nachdem ich nach meiner Berufsausbildung bei Luther in deren Team übernommen wurde. Im Gegensatz zu anderen haben sie die gute Arbeit geschätzt die man geleistet hat, statt nur die Fehler in einer Person zu sehen. Man wurde immer fair und respektvoll behandelt.
Jeder Mitarbeiter bekommt einen eigenen PC mit zwei Bildschirmen. Die PCs sind nicht die schnellsten, aber das Arbeiten damit ist angenehm.
Das Personal wird regelmäßig über Neuigkeiten und Veränderungen informiert. Zur Zeit des Höhepunktes der bestehenden Pandemie gab es sogar Telefonkonferenzen mit allen Angestellten zusammen.
Beim Rechtsanwalt wird man sicher nicht reich, man kann mit dem Geld aber leben.
nicht nur rechtliche Aufgabenstellungen sondern sehr viel Organisation/Planung
Siehe oben, hinreichend beschrieben.
Da gibt es nicht viel, aber das, was es gibt, bespreche ich intern mit den Verantwortlichen
Da gibt es nicht viel, aber das, was es gibt, bespreche ich intern mit den Verantwortlichen
Sehr gut: Räumlichkeiten, gesamte Arbeitsausstattung und Kollegen allesamt hervorragend
Skandale wie bei Freshfields (Stichwort Cum-Ex) blieben meines Wissens nach aus. Ist eben wirklich eine sehr seriöse Kanzlei und wurde zuletzt von JUVE als Kanzlei des Jahres ausgezeichnet.
Relativ gesehen sehr gut. Wir arbeiten in einer Kanzlei und da ist es klar, dass man nicht häufig deutlich eher geht. Aber im Vergleich zu anderen großen Playern ist es bei Luther möglich, noch ein Leben außerhalb des Büros zu haben.
Es gibt die Luther Academy und wer sich weiterbilden möchte, der wird unterstützt.
Ich denke, fast jeder Arbeitnehmer in jedem Unternehmen der Welt sieht bei dem Punkt noch Luft nach oben. Aber manchmal muss man auch zufrieden sein, mit dem was man hat.
Müll wird getrennt, Wasser soll lokal und "sozialverträglich" gekauft werden, eine große Lebensmittel-Marke wird bewusst gemieden, man kann Urlaubstage für Familien "spenden" und ein Anwalt setzt sich in seiner Freizeit, unentgeltlich, gegen das Kükenschreddern ein.
Keine Regel ohne Ausnahme, aber es scheint, als könne man den Kollegen vertrauen und zieht hier an einem Strang.
Gerade in Corona Zeiten wird darauf geachtet, ältere Kollegen besonders zu schützen.
Mein Vorgesetzter ist hart, aber ehrlich und fair. Er handelt im besten Sinne für Luther - und das respektiere ich.
siehe oben unter "Arbeitsatmosphäre"
Man muss sich geschickt anstellen und etwas Timing mitbringen.
Das höchste Gut des Anwalts ist Zeit - und zu kommunizieren kostet nunmal selbige.
Wir haben auch viele Anwältinnen, offenbar ausgeglichen.
Vielseitig. Es gibt sicherlich Jobs im Hause, bei denen das nicht so der Fall ist, aber die bewerte ich hier ja gerade nicht.
So verdient kununu Geld.