56 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
56 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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56 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Urlaub Weihnachtsgeld,Firmenwagen
Kommunikation,WorkLife Balance,Bezahlung
Bessere Bezahlung
Home-Office und flexible Arbeitszeiten sind möglich. Man kann seine Arbeit so planen wie es notwendig ist und am Ende ist sehr in Absprache immer möglich nach Rückfrage sein Leben auch so zu planen wie es passt.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen mit den man zusammen arbeitet ist grundsätzlich sehr gut. In so einem großem Unternehmen kann man nie alle Kollegen kennenlernen, aber grundsätzlich ist der Zusammenhalt sehr gut.
In vielen Abteilungen und Bereichen gibt es auch ältere Kollegen die auch schon viele Jahrzehnte dabei sind.
Immer ein offenes Ohr, aber am Ende sind es immer noch die Vorgesetzten und teilweise müssen oder werden auch Entscheidungen getroffen, die einem nicht passen, aber das ist halt immer und überall so.
Wie in vielen Unternehmen könnte die Abteilungen zwischen den Abteilungen immer verbessert werden. Neue Leute versuchen diesem Thema entgegen zu wirken, aber grundsätzlich könnte das Thema noch ein wenig verbessert werden. Am Ende kann das Unternehmen davon profitieren
Es entwickelt sich vieles seit Jahren in die falsche Richtung. Und alles zu lasten der Angestellten.
Weniger den Statistiken glauben und mehr mit den produktiv arbeitenden Leuten sprechen
Naja . Wenn die Vorgesetzten ausgetauscht würden könnte es besser werden
Gibt es nicht . Weder Gleitzeit, noch Homeoffice. Im Gegenteil Überstunden sind an der Tagesordnung. Und werden quasi voraussetzen. Sehr dünne Personal Decke, so das ständig Ausnahmezustand herrscht.
Kaum möglich.
Mitbewerber bieten erheblich mehr
Langjährige und ältere Kollegen werden ganz offensichtlich bei der Gesundheitsprämie benachteiligt.
Ohne Worte
Kaum Informationen. Das meiste nach der stillen Post Methode.
Die gibt es nicht . Für gleiche Arbeit unterschiedliche Bezahlung.
Teamleitung ersetzen
Die Stimmung im Team ist mittlerweile sehr angespannt. Viele Kollegen sind frustriert, weil Leistung oft nicht fair bewertet wird und offensichtliche Probleme ignoriert werden. Dadurch entstehen ständig Unruhe und unnötiger Stress.
Viele unzufrieden
Die Arbeitsbelastung ist hoch. Kundentelefonate laufen parallel zu vielen anderen Aufgaben, wodurch dauerhaft Druck entsteht. Für die Menge an Stress und Verantwortung empfinde ich die Bezahlung als nicht angemessen.
Nicht gegeben, null Aufstiegschancen
Zu wenig für den Stress und Druck
Papier ohne Ende, kopieren, bearbeiten, scannen , weg schmeißen
Es gibt einige Kollegen, die wirklich zusammenhalten und versuchen, den Arbeitsalltag trotz allem angenehm zu gestalten. Allerdings leidet der Zusammenhalt darunter, dass manche Mitarbeiter bevorzugt behandelt werden und dadurch Spannungen im Team entstehen
Ist ok
Die Teamleitung wirkt fachlich und organisatorisch teilweise überfordert. Statt Konflikte aktiv zu lösen oder das Team zu unterstützen, entsteht oft zusätzlicher Stress. Entscheidungen und Bevorzugungen einzelner Mitarbeiter sind für viele nicht nachvollziehbar und sorgen für Unmut im Team.
Ist ok
Kommunikation findet meistens nur oberflächlich statt. Probleme im Team sollen laut Teamleitung „untereinander geklärt werden“, selbst wenn Konflikte oder Ungleichbehandlungen offensichtlich sind. Unterstützung oder klare Entscheidungen von oben fehlen häufig.
Nicht gegeben (siehe oben)
Die Aufgaben an sich könnten eigentlich abwechslungsreich und interessant sein. Durch den ständigen Druck, Personalmangel und organisatorisches Chaos geht jedoch viel von der eigentlichen Motivation verloren.
zahlt immer noch Weihnachts- und Urlaubsgeld sowie Prämien
Besseres Vernetzen der einzelnen Abteilungen, Führungskultur effizienter gestalten
generell wenig Angebot, man kann es aber individuell für sich anstoßen
für das Gesundheitswesen im Rahmen
Den „Gesundheitsbonus“
Die Arbeitsatmosphäre ist wirklich sehr gut. Im Team herrscht ein respektvoller und kollegialer Umgang, und man hilft sich gegenseitig, wenn es darauf ankommt. Das sorgt dafür dass man sich im Arbeitsalltag wohlfühlt und gerne zur Arbeit kommt.
Wenn man den Bewertungen hier Glauben schenken mag, erscheint mir eine Bewertung von 3,1 ehrlich gesagt etwas niedrig. Ich arbeite sehr gerne im Unternehmen und bin nicht ohne Grund bereits seit vielen Jahren hier tätig. In dieser Zeit konnte ich viele positive Erfahrungen sammeln und schätze besonders das Arbeitsumfeld, die Zusammenarbeit mit den Kolleginnen und Kollegen sowie die Entwicklungsmöglichkeiten im Unternehmen. Insgesamt nehme ich das Unternehmen als einen verlässlichen und guten Arbeitgeber wahr. Aus heutiger Sicht kann ich mir sehr gut vorstellen, auch weiterhin langfristig hier tätig zu sein und meinen beruflichen Weg bis zum Renteneintritt im Unternehmen fortzusetzen. Für mich persönlich ergibt sich daraus eine Gesamtbewertung von etwa 4,5 von 5 Sternen.
Die Work-Life-Balance ist insgesamt ausgewogen. Es gibt natürlich auch arbeitsintensivere Tage, an denen es einmal länger dauert. Dafür gibt es ebenso Tage, an denen die Arbeitszeit gut planbar ist und man mit seinem Arbeitspensum sehr gut zurechtkommt. Überstunden können bei Bedarf wieder ausgeglichen werden, sodass sich Arbeit und Freizeit insgesamt gut vereinbaren lassen.
Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten sind im Unternehmen grundsätzlich vorhanden. Wer sich weiterentwickeln oder zusätzliche Verantwortung übernehmen möchte, bekommt dabei Unterstützung und es werden einem keine Steine in den Weg gelegt. Engagement und Eigeninitiative werden gesehen und gefördert. Dabei gilt auch hier: Nur sprechenden Menschen kann geholfen werden – wer seine Wünsche oder Ziele anspricht, findet in der Regel offene Ohren und Unterstützung.
Mit dem Gehalt und den Sozialleistungen bin ich insgesamt zufrieden. Natürlich gibt es immer Bereiche, in denen noch mehr möglich wäre, aber im Großen und Ganzen passt das Gesamtpaket für mich und ich komme gut damit zurecht. Insgesamt empfinde ich die Vergütung als fair.
Der Gesundheitsbonus hätte jedoch nicht sein müssen, da hat mir das alte System besser gefallen. Krank ist krank
Der Kollegenzusammenhalt ist sehr stark ausgeprägt. Besonders positiv ist die abteilungsübergreifende Zusammenarbeit zwischen der Reha-Abteilung, der Kinderreha und der Stroke-Abteilung. Man unterstützt sich gegenseitig, tauscht fachliche Erfahrungen aus und arbeitet gemeinsam an Lösungen für die bestmögliche Versorgung der Patienten. Der respektvolle und hilfsbereite Umgang miteinander sorgt dafür, dass die Zusammenarbeit im Alltag sehr angenehm und effizient funktioniert.
Das Verhältnis zu den Vorgesetzten ist sehr gut. Sowohl Abteilungsleitung als auch Teamleitungen haben ein offenes Ohr und gehen auf Anliegen der Mitarbeitenden ein. Frei nach dem Motto „Nur sprechenden Menschen kann geholfen werden“ wird Kommunikation hier ernst genommen – wer Themen anspricht, bekommt Unterstützung und Lösungen werden konstruktiv gesucht.
Die Kommunikation funktioniert insgesamt gut und ist von einem offenen Austausch geprägt. Informationen werden in der Regel zeitnah weitergegeben und Fragen können unkompliziert geklärt werden. In manchen Bereichen könnte der Informationsfluss noch etwas schneller sein, insgesamt ist die Kommunikation jedoch sehr konstruktiv.
Gleichberechtigung wird im Unternehmen gelebt. Sowohl Frauen als auch Männer sind in verschiedenen Positionen vertreten und übernehmen gleichermaßen Verantwortung – auch in Leitungsfunktionen. Dadurch entsteht ein Arbeitsumfeld, in dem Qualifikation und Engagement zählen, unabhängig vom Geschlecht.
Die Aufgaben sind sehr abwechslungsreich und fordernd. Kein Tag gleicht dem anderen, da täglich neue Herausforderungen auftreten, für die passende und oft auch individuelle Lösungen gefunden werden müssen. Gerade diese Dynamik macht die Tätigkeit spannend und sorgt dafür, dass der Arbeitsalltag vielfältig und interessant bleibt.
Die Arbeit im Außendienst ist abwechslungsreich und fachlich anspruchsvoll. Im Team gibt es viele hilfsbereite Kolleg*innen, das wars.
Die Realität im Außendienst ist: Tourenplanung auf Kante, Überstunden als Normalzustand und ein System, das nur funktioniert, wenn Mitarbeitende ihre Zeit regelmäßig „dazulegen“. Ja, Überstunden kann man sich zwar aufschreiben aber das ist nicht der Punkt. Es kann nicht Sinn der Sache sein, dass man nahezu täglich früher kommen oder später gehen muss, nur um überhaupt hinterherzukommen.
Auffällig ist dabei: Diese fehlende Planbarkeit betrifft vor allem den Außendienst. Kolleg*innen am Standort lassen pünktlich den Hammer fallen und verziehen sich. Beim Fahrer/Techniker funktioniert das ohne Puffer nicht, weil Fahrtzeiten, Kundensituationen und Dokumentation nicht „weggeplant“ werden können.
Zusätzlich wird Überstundenarbeit als selbstverständlich dargestellt („steht ja im Arbeitsvertrag“). Selbst wenn Überstunden grundsätzlich möglich sind, müssen sie planbar, angekündigt und fair abgestimmt werden, nicht als Standard einfach in die Tour eingetaktet bzw. vorausgesetzt.
Termine werden verschoben und zusätzliche Termine in bereits volle Zeitblöcke gelegt. Das ist keine Ausnahme, sondern wiederkehrend. Ergebnis: Der Tag kippt, Verspätungen sind vorprogrammiert, und am Ende bleiben Kunden übrig. Der Außendienst soll dann auch noch selbst die unangenehme Kommunikation übernehmen und Kunden absagen, obwohl die Ursache strukturell in der Planung liegt. Leider ist es oft der Fall, dass der Mitarbeiter die Kunden alle anfährt und sich die Überstunden aufschreibt, bevor er am nächsten Tag komisch angeguckt wird, warum er Kundenaufträge wiederbringt.
Wer schnell und gut arbeitet, wird systematisch mit Mehrbelastung bestraft. Gleichzeitig fehlen Wertschätzung, klare Führung und echte Kommunikation. Kritik oder Hinweise werden häufig ignoriert oder mit Standardsätzen abgebügelt.
Insgesamt entsteht der Eindruck, dass die Tour „auf dem Papier“ funktionieren soll und die Lücke zwischen Planung und Realität der Außendienst privat ausgleichen muss. Das ist auf Dauer nicht gesund und nicht fair.
Ich schreibe das, weil in interner Kommunikation dazu ermutigt wurde, Feedback abzugeben. Den Job im Außendienst mache ich gerne, aber die aktuellen Rahmenbedingungen in dieser Organisation machen es unnötig schwer. Es ist kein Wunder, dass viele Kollegen deshalb gegangen sind und wenn sich zeitnah nichts ändert, werden sich auch weitere Mitarbeitende (mich eingeschlossen) nach Alternativen umsehen.
Tourenplanung realistisch gestalten: Zeitfenster so kalkulieren, dass Reparatur, Dokumentation, Bestellung und Fahrtzeiten realistisch abbildbar sind. Keine Routine-„Zeitabzüge“, um noch mehr Termine reinzudrücken.
Überstunden planbar machen: Überstunden dürfen nicht stillschweigend vorausgesetzt oder einfach „eingetaktet“ werden. Es braucht frühzeitige Abstimmung, klare Regeln und verlässlichen Ausgleich.
Klare Zuständigkeiten im Prozess: Kundenabsagen, Klärung fehlerhafter Aufträge und Rückfragen gehören in die Planung/Sachbearbeitung – nicht als Standard zum Außendienst „durchgereicht
Ausstattung Außendienst verbessern: Fahrzeuge/Arbeitsmittel so ausstatten, dass Montagen/Anbauten (z. B. Zusatzantriebe) wettergeschützt machbar sind (Arbeitsfläche/klappbarer Tisch) oder in der Werkstatt anbauen lassen.
Die Stimmung im Außendienst leidet spürbar unter Dauerüberplanung und permanentem Zeitdruck. Viele versuchen nur noch „durchzukommen“, statt sauber und stressfrei zu arbeiten. Mit realistischen Puffern und besserer Abstimmung wäre deutlich mehr möglich.
Das externe Auftreten passt aus meiner Sicht nicht zur internen Realität im Außendienst. Wenn Planung nur „auf dem Papier“ funktioniert und Mitarbeitende die Lücke regelmäßig mit Überstunden schließen müssen, leidet die Versorgungsqualität und damit zwangsläufig auch der Ruf.
Planbarkeit ist im Außendienst kaum gegeben: Überstunden werden faktisch erwartet bzw. entstehen regelmäßig durch unrealistische Planung. Dass man sich Überstunden notieren kann, löst das Grundproblem nicht es kann nicht normal sein, fast täglich früher zu kommen oder später zu gehen.
Der Zusammenhalt unter den Kolleg*innen ist gut viele fangen gegenseitig Dinge auf, helfen schnell und ziehen gemeinsam durch. Ohne dieses Teamwork würden die organisatorischen Probleme noch stärker durchschlagen.
Führung wirkt häufig wie reines „Verwalten von Terminen“, statt Mitarbeiterführung. Wertschätzung und konstruktives Feedback fehlen, und Entscheidungen der Planung werden selten transparent erklärt. Mitarbeiterinteressen (Belastung/Planbarkeit) kommen zu kurz.
Im Außendienst wird zwar mit iPads gearbeitet, trotzdem laufen viele Prozesse weiterhin parallel auf Papier. Das kostet Zeit, erzeugt doppelte Arbeit und passt nicht zu einem modernen Arbeitsablauf.
Dazu kommt die Ausstattung der Dienstfahrzeuge: Für Anbauten/Arbeiten an Zusatzantrieben (z. B. E-Fix) fehlt oft eine praktikable Arbeitsfläche. Tätigkeiten müssen auf dem Boden durchgeführt werden, auch bei Regen oder Minusgraden. Das ist ergonomisch schlecht, unnötig belastend und wirkt wie „Hauptsache es funktioniert irgendwie“, statt professionell organisiert.
Tour-Änderungen und zusätzliche Termine werden häufig kurzfristig gesetzt, ohne Rücksprache und ohne realistische Einschätzung der Machbarkeit. Hinweise aus dem Außendienst werden zu oft abgetan („nicht drauf geachtet“), statt Prozesse zu verbessern. Das erzeugt Frust und unnötige Fehler.
Fachlich sind die Aufgaben abwechslungsreich und anspruchsvoll, gerade im technischen Bereich und im direkten Kundenkontakt. Schade ist, dass die Rahmenbedingungen (Zeitvorgaben, Tourenplanung, Prozesse) die Qualität und Motivation unnötig ausbremsen.
Mehr auf die Kollegen eingehen, die tagt täglich Kundenkontakt oder produktiv in den Werkstätten arbeiten. Die Missstände dort stapeln sich und werden mittlerweile von den meisten als gegeben hingenommen.
Wär gut und schnell arbeitet, wird mit mehr Arbeit belohnt
Nicht vorhanden. Überstunden werden als selbstverständlich angesehen und das natürlich unbezahlt.
Aufstiegschancen bestehen nur dann, wenn man ein gutes Verhältnis zu seinem Vorgesetzten pflegt und sich dort gut verkaufen kann. Leistung , Fachkompetenzund Arbeitsbereitschaft zählen da kaum.
Unterdurchschnittlich
Ältere Kollegen werden eindeutig durch die Gesundheitsprävention benachteiligt.
Dabei wird keine Rücksicht auf Vorerkrankung ,Alter oder noch nicht mal auf erworbener Einschränkungen, die durch die Arbeit bei Luttermann
entstanden sind, Rücksicht genommen.
Die direkten Vorgesetzten haben sicherlich an vielen Fronten gleichzeitig zu funktionieren. Auf Mitarbeiterführung wird allerdings wenig Wert gelegt. Und ein bisschen Wertschätzung oder mal ein. Danke würde Ihnen sicherlich nicht weh tun.
nichts
wer am tiefsten kriecht, hat die beste Lobby
alles
sehr drucklastig
das sollen andere beurteilen
unterirdisch, sowohl der Reha-Abteilungsleiter als auch die Teamleitungen
Die Kollegen
Alles andere, so traurig es ist
Führungskräfte überdenken. Mobbing ganz deutlich unterbinden. Leistungen belohnen usw usw
Schlimm, von Mobbing geprägt.
Nicht vorhanden, keine flexiblen Arbeitszeiten
Keine Chance wenn man nicht bei den richtigen Leuten beliebt ist. Leistung zählt nicht
Keine Gehaltserhöhung. Verhandlungen finden gar nicht statt, werden sofort unterbunden. Es wird das Minimum gezahlt mehr nicht.
Das einzig positive
Unterirdisch. Häufig keine Ahnung und setzen ihren Willen mit Mobbing durch
Sehr vielfältig und interessant
So verdient kununu Geld.