251 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
251 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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251 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
People often refer to this type of companies as bodyshop
You can learn a lot and grow professionally there. Career growth might be a bit constrained due to project nature of business
At some point there were a lot of interesting projects. Not so many in Europe anymore
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist sehr gut und auch die direkten Führungskräfte machen sich wirklich für das Team und die einzelnen Mitglieder stark.
Es gibt absolut kein Geld für Gehaltserhöhungen, Beförderungen, Boni, etc. vom Mutterkonzern (wurde mir zugetragen), dennoch wird von den Mitarbeitern immer mehr verlangt, bis hin zur Projektleitung.
Es gibt auch keine Events mehr, bei denen Mitarbeiter zusammenkommen, das war am Anfang besser.
Ehrlichkeit den Mitarbeitern gegenüber sein. Manchmal härter aber dann kann sich jeder selbst ein Bild von der Gesamtsituation machen.
Außerdem keine Beförderung mit Projektverantwortung ohne Gehaltserhöhung vorschlagen.
Spannendes Projekt mit netten Kollegen und gelegentlichen Workshops.
Die gesamte Stimmung ist pessimistisch.
Sehr gut, da Homeoffice gerne gesehen ist. Es fehlt eher an gemeinsamer Zeit im Büro.
Nicht vorhanden. Es können zwar Kurse belegt werden, aber eine monetäre Anerkennung gibt es nicht. Auch bei Beförderungen gibt es nur kleine bzw. keine Gehaltsanpassungen mehr (bei mir).
Gehalt wird nicht an die Inflation angepasst und auch nicht zwangsläufig an die Seniorität.
Es werden Dienstreisen nur gemacht, wenn es absolut nötig ist. Gut für‘s Klima und den Geldbeutel der Firma.
Sehr nette Kollegen, die auch füreinander einstehen.
Ich habe keine Benachteiligung erlebt, muss aber auch dazu sagen, dass es in unserer Abteilung kaum ältere Kollegen gibt.
Direkte Vorgesetzte machen sich für einen stark. Je weiter es nach oben geht und je mehr die Führungskraft zu entscheiden hat, desto dürftiger werden die Entscheidungen aus Angestelltenperspektive.
Für eine gute Ausstattung im Büro und Homeoffice ist gesorgt und es wird mit aktuellem Equipment gearbeitet
Die Kommunikation des Unternehmens wurde immer schlimmer und intransparenter.
Ich habe keine Benachteiligung erlebt.
An sich interessant, aber nach einer Weile dann auch sehr monoton.
Internationale Projekte mit namhaften Kunden: Die Möglichkeit, bei einem Projekt für einen Premiumhersteller wie Porsche mitzuarbeiten, war eine spannende und lehrreiche Erfahrung.
Flexible Arbeitszeiten und Homeoffice: Die Remote-Arbeit wurde unterstützt, was eine gute Work-Life-Balance ermöglichte.
Kollegiales Arbeitsumfeld: Die Zusammenarbeit im Projektteam war positiv. Kolleg:innen waren offen und hilfsbereit, insbesondere während der Einarbeitungszeit.
Schnelle Einstellung und gute administrative Abwicklung: Die Onboarding-Prozesse waren organisiert und effizient – vom Vertrag bis zum Projektstart lief alles reibungslos.
Nicht gehaltene Versprechen: Die ursprünglich angebotene Position wurde nie realisiert. Stattdessen musste ich in einer anderen Rolle arbeiten, die nicht meinen beruflichen Zielen entsprach.
Mangel an langfristiger Planung: Trotz guter Arbeitsleistung und positiver Rückmeldungen wurde mein Vertrag nach Projektende nicht verlängert, da keine neue Rolle gefunden wurde.
Enttäuschende Unterstützung während der Bench-Phase: Es wurde keine ernsthafte Lösung zur Weiterbeschäftigung gefunden, obwohl ich offen für andere Projekte war.
Unprofessionelles Vorgehen bei der Personalentscheidung: Die Art und Weise, wie die Beendigung des Vertrags kommuniziert und durchgeführt wurde, wirkte kalt und nicht wertschätzend.
Zu viele unterschiedliche Ansprechpartner im Recruiting: Der lange Bewerbungsprozess vor dem Einstieg war verwirrend – es gab viele Gespräche mit verschiedenen HR-Personen, was keinen einheitlichen Eindruck hinterließ.
Klarheit und Ehrlichkeit bei der Stellenbesetzung: Es sollte vermieden werden, Kandidaten mit einer bestimmten Rolle (z. B. Product Owner) zu gewinnen, wenn diese Rolle tatsächlich nicht verfügbar ist. Solche Situationen führen zu Frustration und Vertrauensverlust.
Transparente Kommunikation zwischen HR, Management und Mitarbeitenden: Aussagen über Projektlaufzeiten, Rollenwechsel und interne Möglichkeiten sollten realistisch und verbindlich sein.
Bessere interne Projektvermittlung bei Bench-Phasen: Mitarbeitende mit guter Leistung sollten nicht einfach entlassen werden, nur weil gerade kein Projekt verfügbar ist. Eine strukturierte und aktive interne Vermittlung wäre hier wünschenswert.
Wertschätzung der Leistung – auch in herausfordernden Situationen: Wer sich in eine fachfremde Rolle einarbeitet, Engagement zeigt und sich anpasst, sollte nicht nach Projektende fallengelassen werden.
Strategische Planung bei Ressourcenbedarf: Die Projektplanung sollte besser mit der langfristigen Personalstrategie abgestimmt werden, um unnötige Fluktuation zu vermeiden.
Leider habe ich in einem Team negative Erfahrungen gemacht, die ich als Diskriminierung empfand. Eine Kollegin in einer Manager-Position hat mir wiederholt keine Aufgaben zugewiesen und stattdessen selbst gearbeitet. Anschließend gab sie gegenüber dem höheren Management eine schlechte Leistungsbewertung von mir ab, die letztlich zu meiner Versetzung führte. In einem anderen Team erhielt ich hingegen positives Feedback zu meiner Arbeit. Dieses Verhalten deutet für mich auf persönliche oder möglicherweise rassistische Vorbehalte hin, was das Arbeitsklima und den Zusammenhalt im Team stark belastet hat.
Das angebotene Gehalt entsprach meinem vorherigen Arbeitgeber. Es gab keine richtige Gehaltsverhandlung vor Vertragsbeginn, sondern die Aussage, dass nach der Probezeit über eine Gehaltserhöhung gesprochen wird. Allerdings wurde nach fast einem Jahr keine Erhöhung angeboten und stattdessen entschieden, meinen Vertrag nicht zu verlängern.
Nichts
Alles
Sollten geschult werden
Freie Arbeitszeiteinteilung.
Führungskräfte als Ansprechpartner und Vorbilder sind nicht vorhanden.
Führungskräfte ausbilden!!!
ES REICHT NICHT, GUT IN SEINEM JOB ZU SEIN, UM EINE GUTE FÜHRUNGSKRAFT ZU SEIN!!!
Jeder macht sein Ding... Zusammenarbeit nicht gewünscht.
In Projekten, in denen es keine Struktur und keine gelernten Führungskräfte vor Ort gibt, kann jeder so arbeiten und anderes tun, wie er möchte. Hauptsache der Kunde zahlt.
Eigenständige Weiterbildung über online Kurse möglich. Sog. Career Hub für interne Umorientierung ist eher zum Schein vorhanden.
Nicht existent, was aber nicht verwundert, da alle Kollegen bei der Einstellung bereits bewusst falsch informiert wurden
Vorgesetzte sind nicht als Führungskräfte ausgebildet. Nett aber inkompetent. Konflikte und berufliche Anliegen werden einfach ignoriert.
regelmäßiger Austausch findet statt
Scheint gelebt zu werden. Aufgrund mangelnder Kollegenkontakten aber schwer zu beurteilen.
Sehr niedriges Gehalt, keine jährliche Beurteilung seit zwei Jahren
Zunächst erhielt ich einen Arbeitsvertrag aus dem UK, obwohl ich bei der Luxoft GmbH in Deutschland angestellt war. Später wurde dieser in einen deutschen Vertrag umgewandelt, wobei der variable Gehaltsanteil gestrichen wurde. Zu Beginn machte der Vorgesetzte zudem viele unrealistische Versprechungen.
An Regeln halten!
Internationales Umfeld. Die Kollegen im Team haben Hohes Maß an Professionalität.
Ständige Umstrukturierungen führten dazu, dass man gelegentlich unsicher war, an wen man berichten sollte.
Einige Leistungen wurde als Zuschuss bezeichnet, beispielsweise der tägliche Zuschuss für das Arbeiten vor Ort beim Kunden. Der Vorgesetzte versicherte mündlich, dass dieser Zuschuss in jedem Fall ausgezahlt wird. Doch im Falle einer Kündigung erhält man schlussendlich doch nichts davon.
Personalvorgesetzte und Teamleiter waren nicht aus Deutschland und sind selten für uns da.
HO oder bei Kunden
Kollegen aus Nachbarland, der in Deutschland relocated wurde, wurde sehr schlecht bezahlt. Sogar der Umzugskosten wurde nicht wie versprochen nur teilweise übernommen.
trainings
so far good opportunities for internal training and external certifications
No salary hike since 3 years, no inflation bonus, no weihnachtsgeld, no employee benefits
Gutes Recruiting, Vorgesetzte auf "Augenhöhe", Work-Life-Balance wird ernst genommen
Gehaltsmodell und -strukturen sowie Benefits nicht modern bzw. nicht vorhanden
Benefits einführen, Bonuszahlungen, mehr/bessere Sozialleistungen
Everything. Unprofessional .
Please be transparent with your employees.
the dynamics between the team is good but it depends on the team you are part of and the client.
It depends on the project and the client you are working with.
There is no room to grow. Company's is good to you as long as you are in a project. After that, you are thrown out with little to no effort taken by the Resource manager to find you a new project.
Once you are on bench, you will be thrown out in 2 months with no proper communication and discussion initiated . Their only target is if no project then lay off. The resource managers are very rude and unempathetic .
No inflation bonus, no salary hike
So verdient kununu Geld.