25 von 58 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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25 Werkstudent:innen bei Lynx B.V. Germany Branch haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 4,4 von 5 Punkten bewertet.
Ihr Unternehmen?
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25 Werkstudent:innen bei Lynx B.V. Germany Branch haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 4,4 von 5 Punkten bewertet.
Es gibt einen sehr guten Koch im Büro. Regelmäßige Treffen und Events finden statt. Kritik oder Wünsche werden respektiert und ernst genommen. Das kann auch anonym mitgeteilt werden. Arbeit im Home Office ist möglich.
Es ist der Firma wichtig, keine großen und häufigen Fehler zu machen. Dafür werden die Mitarbeiter jeden Monat kontrolliert und informiert. Negatives Feedback kann deshalb oft vorkommen und nerven.
Als Werkstudent verdiene ich über dem Mindestenslohn und somit ziemlich gut. Gehaltserhöhungen werden respektiert und oft umgesetzt.
Die allgemeine Atmosphäre im Büro und auf den Stammtischen, Sommer- oder Weihnachtsfeier, etc. Es ist ein recht junges Unternehmen, daher gehen alle locker miteinander um. Auch die Feedback-Kultur ist sehr gut. Ich habe nie schlecht formuliertes oder böse gemeintes Feedback bekommen, immer nur konstruktiv. Man kann so gut wie alles offen ansprechen, was einen stört, wenn man das will.
Das Gehalt der Werkstudierenden sollte dem der Festangestellten angeglichen werden, wenn man wirklich möchte, dass alle denselben Job machen.
Insgesamt hat man nur nette Kolleg:innen, auch in stressigen Zeiten gibt es keinen Leistungsdruck. Im Büro macht es immer Spaß, es gibt regelmäßige Stammtische, und es gibt immer etwas zu tun. Auch im Home Office kann man jederzeit Kontakt zum Team haben, sich aber auch zurückziehen und auf die Arbeit konzentrieren, wenn man möchte. Natürlich wird auch erwartet, dass man liefert, aber in welchem Job ist das nicht so?
Hier gibt es nichts auszusetzen. Als Student konnte ich bisher meine Arbeitszeiten immer gut mit meinem Stundenplan vereinen.
Da für mich als Werkstudenten strenge Regeln bezüglich der Arbeitszeit gelten, gibt es bei mir in der Regel keine Überstunden. Lediglich in der vorlesungsfreien Zeit darf ich mehr (max. 40 h/Woche) arbeiten und dann natürlich auch Überstunden machen. Es wird aber weder von Vorgesetzten noch vom Team erwartet, dass man länger arbeitet. Wenn Mehrarbeit erforderlich war, weil viel zu tun war, gab es bisher immer Zuschläge dafür, selbstverständlich auch für Studierende.
Ich habe 20 Tage Urlaub im Jahr. Das ist zwar etwas dürftig, ich kann ihn aber flexibel planen und im Normalfall wird er auch so genehmigt. Natürlich gibt es Probleme, wenn alle zur gleichen Zeit Urlaub haben wollen, da muss eben jemand den Kürzeren ziehen. Das Pech hatte ich bisher nicht :)
Ich kann dazu nicht viel sagen, allerdings wird man sehr gut eingearbeitet und auch die kontinuierliche Weiterbildung ist sehr gut. Es gibt regelmäßige Schulungen und Workshops, um neue Prozesse/Vorgehensweisen zu lernen. Es gibt auch Schulungen bezüglich Cyber Security etc.
Zu Aufstiegschancen kann ich nichts sagen.
Das Gehalt ist das einzige, was mich an meinem Job stört.
Werkstudierende und Festangestellte haben mittlerweile exakt denselben Job. Das hat sich innerhalb der letzten 1,5 Jahre so entwickelt, vorher war man als Student nicht für alle Prozesse berechtigt. Dazu muss man sagen, dass sich das CDD-Team allgemein gerade in einer Umstrukturierung mit neuen Stellenbeschreibungen und -kompetenzen befindet. Es werden z. B. überhaupt keine Werkstudierenden mehr eingestellt.
Die aktuelle Bezahlung der Werkstudierenden wird diesem veränderten Aufgabenbereich leider nicht mehr gerecht. Das ist im Moment ein großes Manko, allerdings gelten die neuen Stellenbeschreibungen offiziell erst ab Januar, danach wird es (hoffentlich) auch vom Gehalt keinen Unterschied mehr machen, ob man Studierender ist oder festangestellt.
Der Müll wird getrennt, es gibt einen eigenen Koch, was den anfallenden Plastikmüll meiner Meinung nach schon etwas reduziert. Es gibt auch Glasflaschen, allerdings auch viel Plastik. Lange Zeit wurde in unserem Team viel gedruckt, seit Beginn der Pandemie sind aber fast alle Prozesse digital, sodass sich hier die Belastung deutlich reduziert hat.
Das Team arbeitet sehr gut zusammen. Besonders durch die Stammtische lernt man einander schnell kennen und bildet ein Wir-Gefühl. Dass das nicht alle so sehen, ist klar, allerdings bin ich der Meinung, dass alle im Team einander mögen und wissen, dass sie sich auf die Kolleg:innen verlassen können.
Leider hat der Teamgeist unter der Pandemie gelitten, aber in den letzten Wochen und Monaten konnten wir uns wieder vermehrt persönlich sehen, was sich eindeutig positiv ausgewirkt hat.
Wer Feedback möchte oder Hilfe braucht, kann jederzeit jeden aus dem Team kontaktieren und erhält auch eine Antwort.
Das Team ist sehr jung, da es noch etwa zur Hälfte aus Studierenden besteht. Auch die Festangestellten sind jung. Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass ein Unternehmen wie LYNX als Finanzdienstleister mit Startup-Mentalität sonderlich attraktiv für ältere Menschen ist. Einige Kolleg:innen sind fast von Anfang an dabei, was aber nicht heißt, dass sie weniger arbeiten oder sich mehr erlauben dürfen als alle anderen. Es gibt nichts zu beanstanden.
Die Vorgesetzten sind sehr nett und professionell. Man kann sie, wie schon gesagt, immer kontaktieren und erhält schnell Hilfe, wenn man sie braucht.
Die Führung ist sehr transparent, es wird in den Meetings regelmäßig über wichtige Entscheidungen/Änderungen informiert. Auch für Feedback sind alle offen.
Das Büro ist insgesamt etwas zu klein für alle, die Räume des CDD-Teams sind aber großzügig und ordentlich. Die technische Ausstattung funktioniert gut, auch die IT-Abteilung ist schnell erreichbar, wenn etwas nicht funktioniert. Es handelt sich um zwei verbundene Räume mit jeweils acht Plätzen, da wird es natürlich auch mal etwas lauter, das hält sich aber alles in Grenzen, es ist eben kein Einzelbüro.
Auch die Ausstattung fürs Home Office funktioniert einwandfrei und unterscheidet sich nicht großartig von der Einrichtung im Büro. Festangestellte bekommen ein Dienstlaptop.
Es gibt wöchentliche Teammeetings, in denen man auch persönliche Anliegen besprechen kann. Auch sonst kann man sich eigentlich nicht beschweren; Die Vorgesetzten sind fast immer erreichbar, antworten schnell und haben ein offenes Ohr für Probleme und sonstige Anliegen.
Dazu kann ich nichts Negatives sagen.
Das Team organisiert sich in erster Linie selbst. Es gibt viele Prozesse, die täglich erledigt werden müssen und man kann sich oft das aussuchen, was man gerne macht und gut kann. Auch die eher unbeliebten Aufgaben werden trotzdem gut erledigt. Es sind einige Teammitglieder dafür verantwortlich, den Überblick zu behalten und notfalls Aufgaben zu verteilen, die noch zu erledigen sind. Hier geht aber alles kollegial zu.
Wenn alle ehrlich arbeiten, ist die Arbeitslast auch gut verteilt. Das mag für einige anstrengend sein, allerdings kann man sich jederzeit melden und Mitstreiter:innen suchen, die einen bei Aufgaben unterstützen.
Man muss vielleicht auch noch sagen, dass LYNX eben ein Finanzdienstleister ist. Das muss man mögen, oder es darf einen zumindest nicht stören. Gerade im CDD-Team hat man viel mit AML-Richtlinien und sonstigen Vorschriften/internen Anweisungen zu tun. Gerade für mich als Studenten ist das nicht immer leicht, weil ich ja dafür nicht ausgebildet worden bin. Da mich meine Arbeit aber interessiert, macht mir das nicht viel aus, ich lerne gerne.
Die Arbeitsatmosphäre war anfangs noch ganz okay, viele andere Werkstudierende machten den Alltag erträglich. Jedoch wurde das Klima immer schlimmer. Micromanagement und kleinkariert geführte Feedbacklisten verpesteten das Miteinander.
Mehr Schein als Sein.
Das war keine Tätigkeit, die man sich gedanklich mit nach Hause genommen hat.
Absolut keine Weiterbildungsmaßnahmen. Auch Karrieretechnisch war nichts rauszuholen.
Viel zu wenig Geld für die Tätigkeit. Ohne die Neukundenabteilung würde das ganze Unternehmen überhaupt nicht funktionieren. Die Werkstudierenden haben eins-zu-eins die gleichen Aufgaben wie die Festangestellten, wenn nicht sogar mehr Verantwortung. Ich hoffe sehr, dass an dem Vergütungssystem gearbeitet wurde.
Umwelt = auf Mülltrennung wurde geachtet, jedoch wird unnötig viel gedruckt.
Sozialbewusstsein = keine Ahnung von den internen Werten
Unter uns Werkstudierenden sehr groß, wir haben uns immer unterstützt und den Rücken freigehalten!
Respektvoller Umgang mit allen Kolleg*innen
Meine beiden Teamleads waren nett. Man hat dennoch nicht sonderlich viel mitbekommen.
zu wenig Räume für zu viele Leute, Corona/Home Office hat das Büro ausgelastet. Home Office Ausstattung war sehr gut und schnell organisiert
Es gab wöchentliche Umfragen für eine höhere Mitarbeiter*innenzufriedenheit. Ob da was umgesetzt wurde hab ich nicht mehr mitbekommen. Es gab jährliche Feedbackgespräche, was viel zu wenig ist.
Viele Frauen* im Team!
Anfangs super interessant, sehr steile Lernkurve. Diese ist aber schnell ausgeschöpft. Weiterbildungsmaßnahmen gibt es keine.
Kollegenzusammenhalt, gute Lage
Mikromanagement, Gehalt was den Aufgaben nicht gerecht wird.
Gehalt anpassen, auf Mitarbeiter hören wenn es berechtigte Beschwerden gibt.
Vorgesetzte äußern sich nur bei Fehlern. Häufig wird auch erst kritisiert um dann festzustellen, dass kein Fehler vorliegt. Feedback ist teilweise sehr kleinlich und stört den Arbeitsfluss. Nach Beschwerden erfolgte keine Veränderung.
Im letzten Jahr rapide gefallen.
Es gibt wenig Möglichkeiten voran zu kommen.
Das Gehalt war mal in Ordnung. Mittlerweile steigen die Anforderungen an die Arbeit enorm, egal ob Student oder Festangestellter - was sich in dem Gehalt in keinsterweise widerspiegelt.
Der Zusammenhalt unter den "Leidensgenossen" ist sehr gut. Allerdings ist das halbe Team derzeit auf Jobsuche.
Es wirkt, als wäre der Umgang sehr gut. Allerdings ist das Team sehr jung.
Es wird zwar viel Feedback eingeholt - auch anonym. Die Fragen passen zur Stimmungslage, allerdings verändert sich nichts bzw. zu wenig.
Prozessänderungen erfolgen häufig innerhalb von wenigen Tagen und sind oft nicht Nachvollziehbar. Mitarbeiter sind nicht auf einem Stand, was häufig zu Missverständnissen führt.
Ich kann keine Art von Diskriminierung feststellen. In diesem Bereich gibt es nichts auszusetzen.
Die Aufgaben sind interessant und können auch spaß machen.
sehr nette und kompetente Kollegen_innen
mehr 1 zu 1 Betreuung
Faire und gerechte Bezahlung, Bereitstellung aller Arbeitsmaterialien im Home-Office, leckeres Essen und super liebe Kollegen, die fast schon eine 2. Familie sind.
Nichts zu beanstanden.
Ich habe nichts zu bemängeln.
Ich habe mich immer sehr wohlgefühlt und mit allen Kollegen/Kolleginnen verstanden. Es war eine wertschätzende Atmosphäre, mit offenen Ohren und tollen Benefits.
Es wird auch auf Wünsche der Arbeitnehmer eingegangen. Es finden regelmäßig tolle Team-Events statt.
Weiterbildungen sind jederzeit möglich.
Das Gehalt ist mehr als angemessen und fair.
Nichts zu bemängeln :)
Alle Kollegen/Kolleginnen sind sehr freundlich. Es ist ein kollegiales, fast schon freundschaftliches Umfeld.
Die Vorgesetzten begegnen jeden Mitarbeiter auf Augenhöhe und sind nicht herablassend, wie man das leider sonst von vielen anderen Firmen kennt.
Ein sehr schönes Büro, zentral gelegen mit leckeren Snacks, kostenlosen Getränken und ein eigener Koch sorgen für das leibliche Wohl eines jeden Mitarbeiters. Im Homeoffice erhält man alle wichtigen Arbeitsmaterialien gestellt, ohne wenn und aber. Einfach nur top. :)
Es gibt hier nichts zu bemängeln.
Jeder Mitarbeiter wird wertgeschätzt und wie ein Freund/Familienmitglied behandelt. Man bekommt das Gefühl, ein wichtiger Bestandteil des Unternehmens zu sein, egal in welcher Position man arbeitet.
Kein Tag gleicht dem anderen, das macht es besonders spannend.
Sehr angenehme Atmosphäre, hier fühlt man sich einfach wohl.
Kollegenzusammenhalt = 1A
Alle wichtigen Informationen werden rechtzeitig den Mitarbeitern vermittelt.
Die vielfältigen Aufgaben, die tollen Kollegen und Vorgesetzten
Studium und Arbeit ist gut miteinander zu vereinbaren. Auch die Freizeit kommt hierbei nicht zu kurz.
Diverse Schulungsmöglichkeiten und Workshops.
...vor allem durch diverse Firmen -und Teamevents gefördert und dementsprechend hoch. Freundlicher, respektvoller und hilfsbereiter Umgang.
Höhenverstellbare Schreibtische, vielseitige Essens-und Getränkeverpflegung, stilvoll eingerichtete Büro-Zimmer, eine kleine Bibliothek, technisch gut ausgestattete Räume. Also ideal zum Arbeiten.
Vielseitige Aufgaben im Alltag. Projekte ermöglichen zudem eine tolle Abwechslung und werden auch von den Vorgesetzten unterstützt.
Super Vorgesetzter im LYNX Service!
Teamleiter sind nicht professionell.
ist in jeder Abteilung anders
So verdient kununu Geld.