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30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Erfahrungsschatz und die Zugänglichkeit der Manager und Partner sind super sowie der vertrauensvolle Umgang im Team. Natürlich gibt es harte Zeiten, aber Dank der Mitarbeiter sind es unter dem Strich positive und überaus lehrreiche Erfahrungen.
Salesaktivitäten und Kundenprojekte finden parallel statt, was leider den Druck auf die Mitarbeiter erhöht und zeitliche Engpässe verursacht.
Interne Projekte müssen leider (aber verständlicherweise) aufgrund von Kundenprojekten depriorisiert werden und werden so verzögert. Eine Fokussierung anhand klar zugeteilter Zeiten für interne Verbesserungen könnte das Problem beheben.
Relativ flache Hierarchien, gute Transparenz über Hierarchieebenen hinweg und sehr kollegialer Umgang miteinander tragen bei M2P zu einer sehr angenehmen und vertrauensvollen Arbeitsatmosphäre bei.
Für eine relativ kleine Unternehmensberatung kann sich M2P absolute mit den Großen auf dem Market messen. Aufgrund der Kontakte und Erfahrungen der Partner und Manager in der Aviation Industry hat M2P einen guten Ruf.
Es herrscht die klassische Beraternatur mit hoher Kundenorientierung und viel "Extra-Mile", aber genau so wächst man als Mitarbeiter und als Unternehmen. Darüber hinaus können alle Mitarbeiter ihre Arbeitszeiten selbst wählen und einteilen, was einige der Mitarbeiter aufgrund familiärer Bedingungen auch tun.
Es wurden Karrierepfade entwickelt und die Performance Manager unterstützen die Mitarbeiter je nach Wunsch individuell bei ihrer Entwicklung. Bei Bedarf wird ein Coaching angeboten, was die persönliche Weiterentwicklung sehr gut unterstützt. Generell werden die Mitarbeiter durch erwünschte und erforderliche E-Learning Module, Zertifizierungen und Trainings für den Beruf gefördert.
Vergleichsweise gutes Gehalt mit erfolgsabhängigen Bonusleistungen.
Es bestehen keine Aktivitäten in diesem Bereich.
Sehr kollegialer und vetrauensvoller Umgang im Team und im Unternehmen generell. Die Projekte können den Druck auf die Mitarbeiter erhöhen, was aber den Zusammenhalt im Team nicht mindert.
Seniorität spielt eine Rolle bei der Besetzung von Projekten. Generell ist M2P relativ jung und es werden bevorzugt auch jüngere Mitarbeiter eingestellt.
Sehr vorbildliches Verhalten und auch persönliches Interesse der Vorgesetzten an der Weiterentwicklung der Mitarbeiter waren ein Highlight für mich bei M2P. Manchmal scheitert es an der Verfügbarkeit der Vorgesetzten, aber es wird sich sehr um einen engen Austausch bemüht.
Es gibt ein kleines, aber nettes und gut ausgestattetes Office im Frankfurter Westend, ansonsten arbeitet man im Homeoffice oder vor Ort beim Kunden, was je Projekt unterschiedlich ist. Man erhält Macbook und iPhone, was die Arbeit wirklich positiv unterstützt.
Das Management ist stets bemüht, so viel wie nötig und möglich an die Mitarbeiter zu kommunizieren. Regelmäßige "All-Team-Meetings" in Frankfurt für alle Mitarbeiter sowie enger Austausch mit den Line/Performance Managern geben den Mitarbeitern gute Einblicke in das Unternehmen.
Im Management und generell im Unternehmen sind Frauen in der Minderheit, was in der Branche leider üblich ist. Dennoch haben Frauen bei M2P absolute Entwicklungschancen, was die Karrieren der Mitarbeiterinnen auch beweisen.
Für alle, deren Interesse im Travel, Transport und Logistics bzw. vor allem im Aviation Bereich liegen, werden bei M2P eine spannende Bandbreite von strategischen bis (vor allem) operativen Projekten vorfinden. Abhängig von den persönlichen Verfügbarkeiten und den Skills wird man auf die Projekte zugeteilt, ansonsten muss man sich mit dem zufrieden geben, was gerade ansteht. Meine Empfehlung: sich innerhalb von M2P profilieren und den Vorgesetzten um Unterstützung bitten, in entsprechende Projekte zugeteilt zu werden. Eigene Themen können auch entwickelt werden und werden auch gefördert.
Nette Kolleg:innen, flexible Arbeitszeiten, respektvoller Umgang, gute Bezahlung, interessanter Branchenfokus
Das Verhältnis zum Management ist leider sehr hierarchisch und distanziert. Man sollte Initiativen ergreifen, die das Verhältnis zum Management auflockern und zu einer entspannten Arbeitsatmosphäre beitragen.
Das Verhältnis zum Management sollte gefördert werden, um eine angenehmere Arbeitsatmosphäre zu etablieren. Kritik sollte angenommen werden. Ein vertrauensvolles Arbeitsumfeld führt dazu, dass negative Bewertungen erst gar nicht entstehen. Vielleicht sollte man einer Kollegin oder einem Kollegen die Rolle einer Vertrauensperson zukommen lassen.
Ich bin ehemaliger Angestellter und kann die Kritik zum Teil nachvollziehen. Durch das doch recht kleine Büro und der dadurch direkten Nähe zum Geschäftsführer, fühlt man sich in der ersten Zeit schon etwas unter Strom. Man möchte nicht negativ auffallen, weshalb die meisten Gespräche entweder im Pausenraum, der Küche oder dem Meetingraum stattfinden. Meiner Erfahrung nach wird man aber mit der Zeit lockerer wenn man die tollen Kolleg:innen besser kennenlernt. Leider ist das Büro klein und bietet wenig Rückzugsmöglichkeiten, weshalb man besonders am Anfang oft angespannt ist. Die Büroassistenz ist ein Fall für sich. Ihre direkte Art ist für Neulinge abschreckend. Nach einiger Zeit lernt man jedoch, wie man mit der Büroassistenz am besten umgeht und merkt, dass sie ein sehr netter und hilfsbereiter Mensch ist und immer ihr bestes für die Firma gibt.
Für eine Beratung wirklich top. Um 18-19 Uhr ist meistens Feierabend. Natürlich arbeitet man hin und wieder mal länger wenn eine Deadline ansteht, aber das ist ganz normal. Homeoffice war zu meiner Zeit in Absprache möglich. Auch eine Freistellung während bspw. Klausurphasen war ohne Probleme möglich, wofür ich sehr dankbar war.
Man reist fast ausschließlich mit der Bahn.
Hier kann man das Programm definitiv ausbauen, indem man bspw. einen Master fördert.
Ich habe hier wirklich tolle Kolleg:innen kennengelernt, mit denen ich auch außerhalb der Arbeit etwas unternommen habe. Mit einigen Kolleg:innen habe ich mich auch angefreundet. Wie überall gibt es aber auch Kolleg:innen, mit denen man sich nicht zu 100% versteht. Schade ist nur, dass man manche Kolleg:innen kaum kennenlernt, da diese remote arbeiten. Das alle 2 Monate stattfindende Team Meeting bietet eine gute Möglichkeit als Team näher zusammenzuwachsen.
Der Umgang untereinander ist immer sehr respektvoll gewesen.
Der Geschäftsführer scheint nett und verständnisvoll zu sein. Jedoch ist der Kontakt im Alltag sehr beschränkt, wodurch eine distanzierte und hierarchische Beziehung entsteht, die oft zu fehlendem gegenseitigen Verständnis führt. So hatte ich oft den Eindruck, dass meine Anliegen nicht richtig verstanden worden sind.
Sehr gutes IT-Equipment (Neuestes Macbook Pro + iPhone). Das Büro sollte jedoch größer sein und mehr Einzelräume bieten.
Tolle Kolleg:innen, die einem stets weiterhelfen und ein offenes Ohr haben. Ich habe mich jedoch nicht wirklich getraut in das Büro des Geschäftsführers hinein zu gehen, wenn ich Anliegen hatte. Trotz der Nähe des Geschäftsführers empfand ich den Kontakt immer als sehr distanziert und hierarchisch. Hier sollten definitiv Initiativen ergriffen werden, um das Verhältnis zum Geschäftsführer aufzulockern, sodass man sich auch als Neuling traut seine Anliegen konstruktiv zu äußern.
Das Gehalt ist gut.
Ich als Person mit Migrationshintergrund habe keinerlei schlechte Erfahrungen gemacht. Ganz im Gegenteil: Ich habe mich stets respektiert gefühlt.
Leider wurden mir wenig herausfordernde Aufgaben zugeteilt. Meine Aufgaben waren oft langweilig und monoton. Als Praktikant/Werkstudent übernimmt man meiner Erfahrung nach hauptsächlich interne Aufgaben oder arbeitet an Research Tätigkeiten. Projektbeteiligung war quasi nicht vorhanden. Die Projekte an sich scheinen aber oft ganz spannend zu sein, auch wenn diese oft sehr IT-lastig sind.
Besonders schätze ich die offene Arbeitsatmosphäre, die hohe Eigenverantwortung und den respektvollen Umgang auf allen Ebenen. Die technische Ausstattung ist hervorragend, die Kollegen sind hilfsbereit und engagiert, und Vorgesetzte sind sowohl fachlich stark als auch persönlich ansprechbar. Auch das strukturierte Onboarding, die gute Work-Life-Balance sowie die Vielfalt an Projekten in spannenden Branchen wie Aviation, Bahn und IT tragen dazu bei, dass ich mich im Unternehmen sehr gut aufgehoben fühle.
Am Arbeitgeber selbst habe ich grundsätzlich nichts auszusetzen. Was mir jedoch im Alltag auffällt, betrifft eher einen allgemeinen gesellschaftlichen Trend, der sich auch im beruflichen Umfeld bemerkbar macht – vor allem bei jüngeren Kollegen oder Praktikanten. Es scheint zunehmend schwieriger zu werden, klare Rückmeldungen oder Hinweise so zu formulieren, dass sie einerseits freundlich, aber andererseits auch eindeutig sind. In einer Zeit, in der Kommunikation oft übervorsichtig und indirekt stattfindet, besteht die Gefahr, dass wichtige Botschaften nicht mehr richtig ankommen – nicht aus bösem Willen, sondern weil viele eher passiv auf Erwartungen setzen als aktiv nachzufragen.
Gerade am Anfang des Berufslebens wäre es hilfreich, deutlicher zu machen, dass Weiterentwicklung kein automatischer Prozess ist, sondern Eigeninitiative und Durchhaltevermögen verlangt. Wer meint, ein Abschluss an einer renommierten Hochschule sei gleichzusetzen mit einem direkten Weg ins Management, wird überall im Berufsleben schnell merken, dass reale Entwicklung über Leistung und Haltung entsteht. Das Unternehmen bietet dafür aus meiner Sicht eine faire Plattform – man muss sie nur auch selbst nutzen wollen.
Eine konstruktive Anmerkung betrifft die Beförderungsthemen: Der Zusammenhang zwischen individueller Entwicklung, Faktorierbarkeit und konkreten Beförderungsschritten könnte aus meiner Sicht klarer und nachvollziehbarer kommuniziert werden. Besonders in Fällen, in denen eine Fakturierung auf der notwendigen Stufe aufgrund externer Rahmenbedingungen nicht möglich ist, wäre es hilfreich zu wissen, welche alternativen Wege oder Entwicklungsmöglichkeiten es intern gibt. Diese Transparenz würde den Prozess greifbarer machen und helfen, realistische Erwartungen zu setzen. Insgesamt bietet das Unternehmen jedoch eine solide Plattform, auf der Entwicklung grundsätzlich möglich ist – fachlich wie persönlich.
Die Stimmung im Büro ist durchweg positiv und angenehm. Besonders hervorzuheben ist das junge, engagierte Team, das mit viel Eigeninitiative für ein lebendiges Miteinander sorgt. Viele Mitarbeitende organisieren eigenständig Programme und Aktivitäten, die gut angenommen werden und bereits fest zum Arbeitsalltag gehören. Dadurch entsteht ein dynamisches und kollegiales Umfeld, in dem man sich schnell willkommen fühlt. Auch die Ausstattung trägt zur guten Atmosphäre bei: Die Büroräume sind modern und funktional eingerichtet, und die technische Ausstattung der Mitarbeitenden ist auf einem sehr guten Stand. Die Kommunikation im Unternehmen empfinde ich insgesamt als zielgerichtet und angemessen – Anliegen werden gehört und Informationen transparent geteilt. Ein weiterer Pluspunkt ist das strukturierte Onboarding. Viele wichtige Informationen sind bereits im Onboarding-Material gut aufbereitet – man muss sie nur nutzen, um sich schnell in Abläufe und Zusammenhänge einzuarbeiten. Zusätzlich wird jedem neuen Mitarbeitenden ein Buddy zur Seite gestellt, der die Inhalte erklärt, und bei Fragen weiterhilft. Insgesamt zeigt sich in der Kommunikation ein gesunder Pragmatismus.
Nach meinem Eindruck genießt das Unternehmen ein gutes Ansehen – sowohl intern als auch extern. Soweit ich es beurteilen kann, basiert das Image auf solider Arbeit und klaren Ergebnissen. Die erfolgreiche Entwicklung über mehr als 26 Jahre spricht für sich. Auch international ist das Unternehmen gut aufgestellt und konnte sich in verschiedenen Märkten etablieren. Darüber hinaus wurde die Firma mehrfach ausgezeichnet – ein Hinweis darauf, dass die Qualität der Projekte und Leistungen auch außerhalb der Organisation wahrgenommen und geschätzt wird.
Wer in der Beratung arbeiten möchte, sollte sich darüber im Klaren sein, dass es Phasen mit hoher Arbeitsbelastung gibt – das gehört zum Berufsbild dazu. Trotzdem habe ich persönlich noch nie eine so gute Work-Life-Balance erlebt wie in diesem Unternehmen. Die Arbeitszeiten sind – im Rahmen der Branche – gut planbar, und es wird darauf geachtet, dass Belastung nicht zur Dauerbelastung wird. Auch kurzfristige persönliche Themen lassen sich im Team meist unkompliziert organisieren. Homeoffice ist unterstützt, was zusätzlichen Freiraum im Alltag schafft.
Die Möglichkeiten zur Weiterentwicklung sind grundsätzlich gegeben – wer Initiative zeigt und aktiv nach Chancen sucht, kann sich in unterschiedliche Richtungen entfalten. Es steht wenig im Weg, doch man sollte sich bewusst sein, dass persönliche Entwicklung nicht automatisch passiert. Wer schon mehrere Arbeitsstationen erlebt hat, weiß: Weiterbildung und Karriere fallen nicht vom Himmel – sie erfordern Eigenverantwortung. Gleichzeitig gilt: Man muss selbst Initiative zeigen, Angebote einfordern und sich bewusst mit den eigenen Zielen auseinandersetzen.
Das Gehalt empfinde ich als fair und angemessen für die Position und Branche. Darüber hinaus entwickelt das Unternehmen die Zusatzleistungen kontinuierlich weiter. Es kommen nach und nach weitere Angebote hinzu, die den Mitarbeitenden zusätzliche Möglichkeiten bieten. Die HR arbeitet aktiv daran, das Leistungspaket auszubauen und auf aktuelle Bedürfnisse abzustimmen. Zwar ist noch nicht alles vollständig umgesetzt, aber die Richtung stimmt, und der Wille zur Weiterentwicklung ist deutlich erkennbar.
Das Unternehmen fördert umweltbewusstes Verhalten dort, wo es im Beratungsalltag sinnvoll umsetzbar ist. Mitarbeitende werden beispielsweise aktiv dabei unterstützt, für Dienstreisen die Bahn zu nutzen – inklusive 1. Klasse-Tickets, was die Reisezeit deutlich angenehmer und produktiver macht. Gleichzeitig sollte man realistisch bleiben: In einer Beratung mit Schwerpunkt unter anderem auf Aviation ist es nachvollziehbar, dass Führungskräfte und Projektteams auch das Flugzeug nutzen, wenn es für den Kunden oder Projektverlauf notwendig ist. Insgesamt wird verantwortungsvoller Umgang mit Ressourcen und Mobilität angestrebt – im Rahmen der jeweiligen Projektanforderungen.
Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen ist gut und von einem respektvollen Miteinander geprägt. Das Team ist überwiegend jung, offen und hilfsbereit. Auch Führungskräfte und Performance Manager sind nahbar und unterstützen aktiv die Zusammenarbeit im Alltag. Es gibt regelmäßig Afterwork-Programme, die auf Eigeninitiative aus dem Team entstehen und bereits gut etabliert sind. Gemeinsame Mittagessen gehören ebenso dazu und bieten eine unkomplizierte Möglichkeit zum Austausch. Fragen werden offen gestellt und meist direkt beantwortet – unabhängig von Hierarchie oder Rolle. Insgesamt herrscht eine angenehme Teamdynamik, die die tägliche Zusammenarbeit erleichtert.
Umgang mit älteren Kollegen ist auch Respektvoll.
Mein direkter Vorgesetzter ist fachlich sehr kompetent, erfahren und gleichzeitig ein äußerst angenehmer Mensch im täglichen Umgang. Er begegnet dem Team mit Geduld, Verständnis und einem klaren Blick für Prioritäten. Ich schätze es sehr, mit ihm zusammenarbeiten zu dürfen und profitiere spürbar von seinem Wissen und seiner Erfahrung.
Auch im weiteren Führungskreis ist der Umgang offen und respektvoll. Die Führungskräfte sind ansprechbar, nehmen sich Zeit für Fragen und geben konstruktives Feedback. In Gesprächen – sei es im Büro oder remote – wird auf Augenhöhe kommuniziert. Die offene Haltung zeigt sich auch darin, dass Themen direkt angesprochen werden können, ohne dass man befürchten muss, übergangen zu werden. Die „Open-Door-Mentalität“ der Geschäftsleitung wird spürbar gelebt. Insgesamt herrscht ein Führungsstil, der sowohl Orientierung gibt als auch Raum für Eigenverantwortung lässt.
Die technischen Arbeitsmittel sind auf einem sehr guten Stand – alle Mitarbeitenden sind mit moderner Hardware (Apple) und den notwendigen Tools ausgestattet, um effizient arbeiten zu können. Auch für mobiles Arbeiten ist alles vorhanden, was man braucht. Das Büro selbst ist modern eingerichtet und funktional gestaltet. Es bietet eine gute Grundlage für konzentriertes Arbeiten und Austausch im Team. An einigen Stellen besteht noch Potenzial für Weiterentwicklung, aber insgesamt ist das Arbeitsumfeld angenehm und praktikabel. Besonders positiv ist das Office Management hervorzuheben: Es sorgt effektiv dafür, dass das Büro stets mit Getränken, Kaffee und der notwendigen Technik ausgestattet ist und dabei auch die Ordnung im Arbeitsumfeld gewahrt bleibt.
Die Kommunikation im Unternehmen empfinde ich insgesamt als zielgerichtet, offen und angemessen. Anliegen werden ernst genommen und Informationen transparent weitergegeben. Sowohl Kolleginnen und Kollegen als auch Führungskräfte und das Management sind jederzeit ansprechbar, was zu einer durchweg hilfsbereiten und zugänglichen Stimmung beiträgt. Besonders positiv ist die gelebte „Open-Door-Policy“ der Geschäftsleitung – Gespräche auf Augenhöhe sind jederzeit möglich. Auch im Homeoffice funktioniert die Kommunikation zuverlässig: Bei wichtigen Anliegen erhält man schnell eine Rückmeldung, sodass keine relevanten Themen liegen bleiben. Ich habe selbst einmal direkt das Gespräch mit einem der Geschäftsführer gesucht, weil mir ein Thema zu diesem Zeitpunkt intransparent erschien – ich bekam umgehend eine ausführliche und klärende Antwort. Darüber hinaus sorgt das Unternehmen für eine regelmäßige und strukturierte interne Kommunikation. Wichtige Informationen und Einblicke ins Unternehmen werden in unterschiedlichen Formaten kommuniziert – teils wöchentlich, teils alle zwei Monate, je nach Themenbereich – und schaffen so ein gutes Maß an Einbindung und Transparenz.
Aus meiner Sicht wird Gleichberechtigung im Unternehmen selbstverständlich gelebt. Bisher habe ich keinerlei Probleme oder Benachteiligung erlebt. Es gibt weibliche Führungskräfte im Unternehmen, und auch insgesamt wird kein Unterschied gemacht – entscheidend ist die Qualität der Arbeit, nicht das persönliche Hintergrundprofil. Der Umgang im Team ist respektvoll, und Vielfalt wird akzeptiert. Auch das Arbeitsumfeld ist offen gegenüber LGBTQ+, was sich nicht nur im Umgangston, sondern auch in der Haltung des Unternehmens insgesamt widerspiegelt. Wichtiger als äußere Merkmale ist, dass man engagiert arbeitet und zum Team beiträgt – so sollte es sein.
Die Aufgaben im Unternehmen sind vielseitig und bieten die Möglichkeit, sich in unterschiedlichen Branchen und Themenfeldern einzubringen. Besonders spannend finde ich die Projekte in den Bereichen Aviation, Bahn und IT – hier ergeben sich regelmäßig neue Herausforderungen und Einblicke. Wer Interesse zeigt und Eigeninitiative mitbringt, kann früh Verantwortung übernehmen und an relevanten Aufgaben mitwirken.
Das Unternehmen schafft Raum, um sich fachlich auszuprobieren: Man kann sich in verschiedenen Projekten einbringen, neue Themenfelder kennenlernen und eigene Stärken gezielt weiterentwickeln. Die Zuteilung erfolgt nicht starr, sondern orientiert sich auch an individuellen Erfahrungen, Interessen und Entwicklungspfaden. Dadurch entstehen abwechslungsreiche Aufgaben, bei denen man sowohl in der Tiefe als auch in der Breite dazulernen kann.
Von den Arbeitsbedingungen über die Herzlichkeit und Geduld bis hin zum Standort, der guten Erreichbarkeit, den Karrieremöglichkeiten und den Auszeichnungen — hier passt einfach alles. Wenn ich ins Büro komme, habe ich nie das Gefühl, „zur Arbeit“ zu gehen. Ich komme wirklich gerne her.
Es gibt momentan wirklich nichts, was ich schlecht finde oder was mich stört.
Ehrlich gesagt bin ich erst seit drei Monaten hier und bisher ist mir nichts aufgefallen, was verbessert werden müsste. Sollte sich das in Zukunft ändern, werde ich meine Bewertung im nächsten Jahr definitiv aktualisieren. Ich finde nämlich, dass das Unternehmen sehr viel Wert auf die Meinung der Mitarbeitenden legt und schnell handelt.
Ich wurde im Team sehr herzlich aufgenommen; von Anfang an herrschte eine offene und transparente Atmosphäre.
Die Kommunikation mit meinem Vorgesetzten und meinen Kolleg:innen ist respektvoll und vertrauensvoll. Die Arbeitsatmosphäre ist angenehm und locker.
Ich kann meinen Tag völlig eigenverantwortlich und nach meiner eigenen Planung gestalten, was verhindert, dass ich einen „Montagsblues“ habe oder dem Wochenende entgegenfiebere :)
Es gibt regelmäßig gegenseitige Feedback-Gespräche. Dadurch ergeben sich viele Entwicklungsmöglichkeiten, und auch der Aufstieg in der Karriere wird einfacher und schneller. Außerdem werden Weiterbildungen, die zur persönlichen Entwicklung beitragen, gefördert und unterstützt.
Ich würde sagen, dass ich ein faires und gutes Gehalt bekomme. Außerdem zahlt die Firma mein monatliches Deutschlandticket, und es gibt tolle Rabatte bei Partner-Marken.
Zunächst wird den Mitarbeitenden die Möglichkeit eines DB-Tickets in der 1. Klasse angeboten und auch aktiv gefördert. Wenn es zeitlich oder aufgrund der Entfernung nicht möglich ist, wird alternativ auf das Flugzeug zurückgegriffen. Im Büro wird großen Wert darauf gelegt, kein Papier zu drucken und vollständig digital zu arbeiten.
Etwa alle zwei Monate gibt es ein Event, bei dem über Unternehmensneuigkeiten informiert wird und das Team gemeinsam eine schöne Zeit verbringt. Auch wenn das Büro meist nicht voll ist und viele Kolleg:innen von zu Hause oder remote arbeiten, geben uns diese Events und die virtuellen Treffen die Chance, uns besser kennenzulernen und noch leichter zusammenzuarbeiten.
ich weiß nicht, nach welchen Kriterien hier „älter“ definiert wird — aber das Durchschnittsalter im Team ist sehr jung. Gleichzeitig gibt es auch Kolleg:innen, die schon viele Jahre hier arbeiten, was mir ein Gefühl von Sicherheit gibt. Denn wenn es in einem Unternehmen niemanden gibt, der lange bleibt, würde ich das als ein Zeichen für Probleme sehen. Außerdem finde ich es toll, von ihrer Erfahrung profitieren zu können.
Mein Vorgesetzter ist sehr kompetent, erfahren, geduldig und einfach ein sehr angenehmer Mensch. Ich bin wirklich froh, mit ihm zusammenzuarbeiten und von ihm lernen zu dürfen.
Die neuesten Apple-Produkte (Handy, Laptop, Kopfhörer usw.) werden zur Verfügung gestellt. Die Büroatmosphäre ist sehr angenehm und es gibt Räume in verschiedenen Größen, die für ruhiges Arbeiten oder Besprechungen genutzt werden können.
Ich glaube, was mich am meisten begeistert, ist die Kommunikation. Unsere jungen und neuen Kolleg:innen sind sehr dynamisch und offen. Die erfahrenen Kolleg:innen sind wiederum sehr hilfsbereit und teilen ihr Wissen gerne. Der Austausch ist immer respektvoll und lösungsorientiert. Kommunikationsprobleme gibt es hier kaum, da der Feedback-Prozess einen hohen Stellenwert hat und von HR eng begleitet wird. Das HR-Team hat ein sehr gutes Gespür, ist empathisch und erkennt sofort, wenn etwas nicht stimmt.
Das ist hier wirklich nicht nur Gerede — alle werden ohne Unterschiede gefördert und anerkannt. Wer sich einbringt, wird belohnt, ganz egal wer man ist.
Ich bin noch am Anfang, deshalb kann ich aktuell noch nicht von spannenden Aufgaben berichten. Aber für die Zukunft sind verschiedene neue Aufgaben und Weiterentwicklungen geplant, worauf ich mich schon sehr freue.
- Aufgabenfelder als Praktikant
- Weiterbildungsmöglichkeiten
- Mitarbeiter
Angenehme Atmosphäre. Es gibt spaßige Team-Events und Treffen auch außerhalb der Arbeit.
Sehr angesehen in den spezifischen Branchen
Trotz der Branche eine ziemlich faire Arbeitszeiten.
Interne Weiterbildungsmöglichkeiten und regelmäßige Trainings fördern die eigenen Fähigkeiten.
Extrem faires Gehalt
Sehr entspannte Stimmung Büro. Nette Kollegen.
Sehr moderne Ausstattung. Diensthandy, MacBook und Peripherie sind auf dem neusten Stand. Generelle Ausstattung im Büro ist auch modern und angenehm.
Gute interne Kommunikation. Regelmäßige Updates von der Geschäftsführung sowie Feedback vom Vorgesetzten.
Sehr spannende Projekte im Bereich Luftfahrt, Schienenverkehr und IT. Alles rund um Airlines, Flughäfen, die Bahn uvm. Von klassischer Strategieberatung bis hin zu IT-Projekten.
Sehr erfahrene Kollegen und Arbeitsatmosphäre und die Projekte mit echtem Impact für den Kunden.
Leider nimmt man sich hier zu viel vor
Mehr Benefits für die Mitarbeiter wären super
Der Luftfahrtfokus ist eine interessante Niche.
Die Führung ist entweder zu jung oder zu verschlossen Feedback gegenüber. Schlechtes Verhalten von Vorgesetzten.
Spesen sollten gezahlt werden und nicht dem Mitarbeiter sagen, dass er einen Teil über die Steuer bekommt.
Auf Reformvorschläge des Teams hören.
Sehr stark vom Team abhängig. Teamleiter und Vorgesetze bewerten stark subjektiv bzw. nach Nasenfaktor
Eher unbekannt und keine große Zugkraft.
Beratungstypisch man ist, und es wird erwartet, in erster Linie für die Arbeit bzw. den Kunden da.
Die meisten Weiterbildungen sind intern. Die Geschäftsführung investiert wenig hier.
Durchschnittlich. Gehaltserhöhungen müssen aktiv eingefordert werden.
Kein Fokus von M2P. Es wird viel geflogen.
Abhängig vom Team. Geht von sehr gut bis zu Misstrauen im Team.
Nichts positives oder negatives aufgefallen.
Intranzparent und häufig nicht nachvollziehbar. Probleme, die man proaktiv anspricht werden abgetan um dann zwei Monate später im Feedbackgespräch negativ aufgezählt zu werden.
Alles von Apple. Das kann zum Teil zu problemen mit der Kunden-IT führen aber sonst keine großen Probleme.
Es wird zwar viel versucht, aber das meiste bekommt man über den Flurfunk mit.
Keine offizielle Frauenquote aber das Geschlecht, die Herkunft u.ä. spielen keine Rolle.
Sehr Projektabhängig, wer Projektmanagement mag wird interessante Aufgaben finden.
Teamzusammenhalt und Arbeitseinstellung eigentlich aller Mitarbeiter
Interne Prozesse teilweise unnötig langsam
Mehr organisch wachsen als lateral Einzustellen
Meine Meinung wird geschätzt und ich kann Inhalte und Projekte aktiv mit gestalten, gut vorbereitete Vorschlägen finden immer Gehör
Weniger innenpolitische Themen debattieren und stärker den Blick auf das Kundenumfeld und Inhalte richten
Angenehmes Umfeld, nette Kollegen, spannende Kunden
Wie in der Beratung üblich, aber flexibel beeinflussbar
Trainingsangebot besteht und kann auch proaktiv beeinflusst werden
Aktuell bestehen keine Initiativen
Teilweise unruhige Atmosphäre im Backofice
Entscheidungen des Leadership Teams könnten transparenter vermittelt und erklärt werden
Teilweise interessante Projekte im Bereich Transport und Logistik, insbesondere Luftfahrt
Versprechen halten
sich um Mitarbeiter kümmern (nicht nur mit Team-Events)
kommt auf den jeweiligen Projektleiter an
Werte und Prinzipien werden nicht eingehalten. Viel heiße Luft.
Hauptsache man arbeitet viel. Ob es sich am Ende lohnt sei dahingestellt.
Vor allem mit gutem Kontakt zur Führung möglich. Intransparentes System zur Mitarbeiterbewertung und -beförderung. Allein gute Projektarbeit, die durch den Kunden bestätigt wird, nicht ausreichend für eine Beförderung.
Back Office vor allem Freitags überfüllt, sodass man kaum einen Arbeitsplatz bekommt.
Es wird viel versprochen aber wenig gehalten. Die Vision "we keep our promises" ist nicht mehr als eine Worthülse.
Durchschnittlich für eine mittelständische Beratung, aber geringer als große Beratungshäuser
Abhängig vom Projekt. Wer sich für Transport und Logistik interessiert findet hier auch interessante Aufgaben.
So verdient kununu Geld.