55 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
55 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
55 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Rabatt auf eigene Produkte
Urlaubs/Weihnachtsgeld
Mitarbeiterevents
gratis Kaffee/Wasser/Obst
oft stressige Phasen mit extrem viel Arbeit, Abteilungen teilweise unterbesetzt
Arbeiten trotz Krankheit und im Urlaub
Keine Klimaanlage
Homeoffice wird nicht gern gesehen
Gleitzeit einführen
Überstundenkonto für gerechteren Ausgleich der Überstunden
einzelne Arbeitsschritte mehr reduzieren oder Abteilungen stärker besetzen
Das kommt sehr auf die Abteilung an, doch in vielen gibt es extrem viel Getratsche und Lästereien hintenrum. Bei 90% Frauen an Bord, kann man sich das ja denken. Es wäre besser seine eigenen Befindlichkeiten/Launen mal mehr in den Hintergrund zu stellen und sachlich/konstruktiv an Lösungen für Optimierungen zu arbeiten. Insgesamt sehr angespannte Arbeitssituation. Sehr hohe Mitarbeiterfluktuation, ein kommen und gehen.
Das finde ich sehr schlecht und unfair, da in einigen Abteilungen sehr viele Überstunden anfallen, die nicht ausgeglichen werden und mit dem Gehalt abgegolten sind. Vom Mitarbeiter wird völlige Flexibilität und Einsatzbereitschaft erwartet, seitens Arbeitgeber nicht geboten. Fixe Arbeitszeiten, kein Freizeitausgleich der Überstunden und spontan Urlaub nehmen geht auch nicht. Homeoffice wird angeboten, ist aber in manchen Abteilungen nicht gern gesehen.
Nasenfaktor
Angemessen, könnte aber besser sein, für das was geleistet werden muss
Das kommt auch auf die Abteilung an, es gibt sehr viel Gruppenbildung und wenn man da aussen vor ist, hat man gelitten.
Stellenweise wird man angemault oder es herrscht Kasernenton. Mitarbeiterführung will gelernt sein, Schulungen für Führungskräfte wären angebracht.
Im Sommer viel zu heiß, Glasbau ohne Klimaanlage. Großraumbüro und oft viel zu laut um konzentriert arbeiten zu können.
Schlecht wie in vielen Unternehmen, was oft zu schlechter Stimmung führt. Flurfunk ist die größte Informationsquelle leider.
Da gibts für Frauen keinen Unterschied, ich denke Männer haben es nicht so leicht unter den vielen Frauen
Die gäbe es sicher auch, wenn nicht das Tagespensum zu hoch wäre und man dafür wenig Zeit hat.
Ich finde gut, kostenloses Obst, kostenlose Kaffee. Vergünstigungen beim Einkauf von Hosen und das nicht wenig
Ich finde es schlecht, dass hier manche Teamleiter oder Abteilungsleiter nicht kontrolliert werden vom Geschäftsführer.
Nach oben buckeln und nach unten treten, dieses Verhalten ist Standard, um sich gegenüber der Geschäftsleitung gut darzustellen.
Den altgedienten Vorgesetzten nicht alles durchgehen lassen. Egal, wie lange dieser im Unternehmen ist, so jemand schadet dem Unternehmen nur.
Sowohl langjährige Kolleginnen und Kollegen als auch meine direkten Vorgesetzten waren an Mobbing mir gegenüber beteiligt. Selbst nachdem Mitarbeitende das Thema bereits bei den direkten Vorgesetzten angesprochen und ihn darauf hingewiesen haben, wurde das Problem weiterhin unter den Teppich gekehrt und ignoriert
Am Image gäbe es noch zahlreiche Stellschrauben, an denen man drehen könnte, doch bislang gelingt es nicht, diese Verbesserungen umzusetzen.
Der direkte Vorgesetzte verlangte Überstunden, die außerhalb der regulären Arbeitszeiten geleistet werden mussten. Überstunden durften nicht abgegolten werden.
Manche in der Abteilung bekommen Schulungen die restlichen werden überhaupt nicht angesprochen, auch wenn man den Vorgesetzten darauf anspricht.
Das Gehalt war in Ordnung, sonst hätte ich mich damals nicht für die Stelle entschieden.
Nach außen hin möchte man schon Umweltbewusstsein wirken, was man aber keinesfalls ist!
Während manche Kolleginnen und Kollegen sehr angenehm im Umgang waren, konnten andere, die von ihrer eigenen Fachkenntnis überzeugt waren, durchaus anstrengend werden.
Ich konnte nicht feststellen, dass ältere Mitarbeitende anders behandelt wurden als Auszubildende. In dieser Abteilung spielte vielmehr der persönliche Eindruck beim Vorgesetzten die entscheidende Rolle.
Der respektlose Umgang mit den Mitarbeitenden war kaum zu überbieten.
Ein schönes Gebäude, leider nur sehr heiß im Sommer über 30° und mehr... keine Klimaanlage! Weil es dem Design schadet.
Verlassen konnte man sich letztlich nur auf den Flurfunk – alles andere war unzuverlässig.
Gleichberechtigung gibt es nur für diejenigen, die ihrem Vorgesetzten stets zustimmen und niemals widersprechen. Wer dies nicht tut, gerät schnell ins Abseits und wird benachteiligt.
Alles, was fachlich interessant hätte werden können, wurde extern vergeben, im Unternehmen selbst blieben nur wenig reizvolle Standardtätigkeiten.
Ein sehr schönes Gebäude, Feste die hin und wieder organisiert werden.
Dass manches sehr unfair abläuft und vorgesetzte sich teilweise fühlen wie adelige.
Gibt aber auch wenige Ausnahmen
Schlecht finde ich auch die Stimmung dort, sehr angespannt man muss sich verstellen
Offener und ehrlicher Umgang gegenüber den Mitarbeitern, die Zeit der Mitarbeiter wertschätzen und alle fair behandeln
Die Dinge sachlich angehen
Den Gedanken ablegen, höhere Mitarbeiter hätten mehr Freiheiten verdient als andere
Gerne zur Arbeit gehen kannte ich bis vor kurzem nicht
Flexible Arbeitszeiten werden offiziell angeboten, jedoch nicht gern gesehen wenn man dies nutzt.
Spontaner Urlaub prinzipiell nicht möglich
Bei manchen wird es genehmigt, andere dürfen wiederum nicht.
Eine Große Zukunft würde ich nicht erwarten. Wird in anderen Betrieben einfach viel besser gefördert
Es gibt sehr nette und schöne Zusatzleistungen, das Gehalt selber lässt zu wünschen übrig.
Es gab Bienen am Gelände
In jeder Abteilung unterschiedlich. In manchen ein Traum, in anderen wird nach Fehlern von anderen gesucht und dies dann groß verkündet.
Werden geschätzt
Unterschiedlich aber keinesfalls eine flache Hierarchie
Sehr schöne Großraumbüros die aber die Atmosphäre der Kollegen auch nicht besser machen können
Es wird teilweise hinterm Rücken über jemanden gelästert, trotzdem tut jeder so als wäre alles in bester Ordnung.
Allerdings kann man mit seinen gleichgestellten grundsätzlich gut reden
Während in manchen Abteilungen die Pausen doppelt so lang dauern als vorgesehen, wird dies bei anderen nach 5 minuten sofort vermahnt und kritisiert.
Es gibt leute die nicht mal grüßen da sie so in ihr handy vernarrt sind, anderen wird es verboten
Aktenlager sortieren, Unterlagen für vorgesetzte holen, Getränke bringen für vorgesetzte und Hosen holen, obwohl der Wunsch geäußert wurde gerne anspruchsvollere Arbeiten zu erledigen.
Gibt auch gutes hier: Boden ist schön. Marmor denke ich. Die WCs sind halbhoch gefließt, auch sehr schön.
Die Nase ein gutes Stück tiefer halten. Weniger Show, mehr machen. GF wechsel wäre notwendig um hier etwas zu retten. So eine Männerfeindlichkeit wie hier, habe ich noch nie erlebt.
Großraumbüro wie aus den 70igern. Ständig laut und kaum Möglichkeiten sind zu konzentrieren. Man hört wie Kollegen über andere ablästern.
Kennt ehrlich gesagt keiner. Außerhalb von Wald hat niemand von dieser Firma gehört. Ich hatte ein Bewerbungsgespräch bei einem anderen Textilhersteller für Jeans. Der hatte noch nie etwas von Mac gehört. So viel dazu.
Es wird verlangt dass man selbst im Urlaub seinen Laptop dabei hat und reagiert bei Problemen. Ganz schwach.
MAC ist nicht green. GF fahren nur Porsche und sonstige Spritschleuder. Jeans werden in Dritteweltländer hergestellt.
Das finde ich ganz schwierig hier. Es wird gelästert und sogar aktiv ausgegrenzt. Gruppenbildung - wer nicht dazugehört hat es hier besonders schwer.
Ja das war ok. Der direkte Vorgesetzte war nett.
1x Jährlich eine Versammlung bezüglich Erfolge und Weiterentwicklung. Das wars.
Gehalt nach Nase. Man darf nicht mehr als jemand anderes im Team verdienen. Ganz schwach
Sehr schwach. 90% Frauenquote. Die GF ist stolz drauf und lässt sich dafür feiern. Als Mann fühlt man sich hier fehl am Platz. Es wird immer betont dass Männer überwiegend im Lager arbeiten. Das ist Schikane.
Auf der einen Seite superaltes System mit keinerlei Entwicklungspotential, auf der anderen Seite ab und zu neue Systeme die man einbinden sollte.
Die Arbeitsatmosphäre könnte ein wenig entspannter sein, ohne dabei die Professionalität zu verlieren.
„Es gibt zwar Angebote für Sport- und Gesundheitsaktivitäten, was ich sehr schätze. Leider ist die Arbeitsbelastung oft so hoch, dass es schwerfällt, genug Zeit dafür zu finden. Vielleicht könnte man hier Möglichkeiten schaffen, die besser mit dem Arbeitsalltag vereinbar sind.“
Eine Verbesserung der Bezahlung würde meiner Meinung nach dazu beitragen, die Arbeitsmotivation und das Engagement der Kollegen zu steigern.
Ich schätze die Unternehmenskultur, das helle Gebäude mit Blick ins Grüne. Teilweise langjährige Mitarbeiter mit enormen Know-how.
Zahlreiche Benefits wie: Kaffeebar, Kantine, kostenlose Getränke, einem Sportangebot.
Insgesamt kann ich den Arbeitgeber nur empfehlen! Hier fühlt man sich wertgeschätzt, ich gehe gerne in die Arbeit.
sehr gut. Die Arbeitsatmosphäre ist äußerst angenehm und kollegial.
Super Image. Tolles Produkt.
Eine gute Mischung aus Home-Office und Präsenzarbeit möglich (Kommt auf die Abteilung an). Gleitzeit wäre noch das "i" -Tüpfelchen.
ist gewünscht und wird auch gefördert.
sehr gut, geht nicht besser.
Hat immer ein offenes Ohr und ist jederzeit ansprechbar. Es herrscht eine Kultur der offenen Kommunikation, in der man Themen oder Anliegen ansprechen kann. Ich fühle mich in meiner beruflichen Entwicklung absolut unterstützt.
inspirierende und angenehme Atmosphäre. Großraumbüro, offenes Gebäude mit blick ins Grüne.
Neben dem Tagesgeschäft gibt es regelmäßig zahlreiche Projekte, die den Arbeitsalltag spannend gestallten. Man kann ständig neue Erfahrungen sammeln und seine Fähigkeiten erweitern.
Sehr schönes, helles Firmengebäude inmitten großer Grünanlage. Kostenloser Kaffee & Getränke, kostenloses Obst, hin und wieder kleine Geschenke für die Mitarbeiter. Familiäre Arbeitsatmosphäre, jeder grüßt sich auf dem Gang. Auch an Firmenevents wird nicht gespart.
Einziges Manko: Überstunden sind mit dem Gehalt abgeglichen. Überstundenkonto wünschenswert
Gehaltszahlung nicht am 1. des Monats, immer ein paar Tage später. Sonst alles super.
Kantine mit sehr gutem Essen, Rabatte aufs Produkt, Kaffee Bar
Raucherzimmer neben der Kantine wegmachen (stinkt brutal), jemanden für Personalentwicklung einstellen
Abteilungsabhängig
In einigen Abteilungen häufig sehr unklar, wann Feierabend gemacht werden kann. Keine Überstundenregelung, alles mit dem Gehalt abgegolten. Wer nachfragt darf sich danach wochenlang anhören dass junge Leute nichts mehr arbeiten wollen.
Wurde viel versprochen und angerissen, nach kurzer Zeit alles wieder egal, hauptsache der Umsatz stimmt
Wird viel versprochen aber tatsächlich meist nur Schall und Rauch
Flurfunk regiert
Wer weiß, wie er es anstellen muss und ab und zu mit Kündigung droht……
Jeder wird gleichermaßen angeschnauzt an schlechten Tagen
Sehr erfolgreiches Familienunternehmen seit über 50 Jahren, sehr viel Know-How im Haus, wunderschönes & helles Gebäude umgeben von Natur, Kantine, Cafebar mit Kuchen, kostenlose Getränken, Firmenfeste, kurze Wege, immer offene Türen bei den Führungskräften, kostenlose Ladestationen für E-Autos und Vieles mehr.
Ich habe bei keinem meiner verschiedenen Arbeitgebern eine solch positive Arbeitsatmosphäre erlebt.
Sehr gutes Image, und auch völlig begründet.
Es wird, sofern unternehmerisch möglich, auf alle Bedürfnisse der Arbeitnehmer eingegangen.
Weiterbildung gewünscht und gefördert. Genug Beispiele für eine erfolgreiche Karriere.
Gehalt über Branchendurchschnitt. Zusätzlich viele weitere Benefits.
MAC beschäftigt sich seit Jahren mit Nachhaltigkeit. Angefangen vom Headquarter bis zum fertigen Produkt. Dies bestätigen diverse Auszeichnungen.
Nicht zu steigern.
Alle Mitarbeiter werden wertgeschätzt.
Sehr gute, transparente und gemeinschaftliche Zusammenarbeit mit den Führungskräften.
Der Arbeitgeber achtet sehr auf perfekte Arbeitsbedingungen.
Sehr gute Kommunikation in allen Bereichen und Hierarchiestufen.
Die Definition von Diversity. Frauenanteil bei 90%.
Noch kein Unternehmen mit solch einer Vielfältigkeit erlebt. Es gibt auch Zeit und Raum, sich mit zukünftig relevanten Themen zu beschäftigen.
Man fühlt sich wohl, auch wenn man vll. manchmal selbst einen schlechten Tag hat.
Gute Aufteilung zwischen Homeoffice und Büro (möglich) nur leider keine Gleitzeit.
Geht fast nicht besser.
Offener und hilfsbereiter Umgang
Stehts bemüht
Unter den Angestellten super, bei den Führungskräften besteht noch Verbesserungsbedarf.
90% Frauenquote.
Man weiss nie, was einem am nächsten Tag erwartet ;-)
So verdient kununu Geld.