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kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Rabatt auf eigene Produkte
Urlaubs/Weihnachtsgeld
Mitarbeiterevents
gratis Kaffee/Wasser/Obst
oft stressige Phasen mit extrem viel Arbeit, Abteilungen teilweise unterbesetzt
Arbeiten trotz Krankheit und im Urlaub
Keine Klimaanlage
Homeoffice wird nicht gern gesehen
Gleitzeit einführen
Überstundenkonto für gerechteren Ausgleich der Überstunden
einzelne Arbeitsschritte mehr reduzieren oder Abteilungen stärker besetzen
Das kommt sehr auf die Abteilung an, doch in vielen gibt es extrem viel Getratsche und Lästereien hintenrum. Bei 90% Frauen an Bord, kann man sich das ja denken. Es wäre besser seine eigenen Befindlichkeiten/Launen mal mehr in den Hintergrund zu stellen und sachlich/konstruktiv an Lösungen für Optimierungen zu arbeiten. Insgesamt sehr angespannte Arbeitssituation. Sehr hohe Mitarbeiterfluktuation, ein kommen und gehen.
Das finde ich sehr schlecht und unfair, da in einigen Abteilungen sehr viele Überstunden anfallen, die nicht ausgeglichen werden und mit dem Gehalt abgegolten sind. Vom Mitarbeiter wird völlige Flexibilität und Einsatzbereitschaft erwartet, seitens Arbeitgeber nicht geboten. Fixe Arbeitszeiten, kein Freizeitausgleich der Überstunden und spontan Urlaub nehmen geht auch nicht. Homeoffice wird angeboten, ist aber in manchen Abteilungen nicht gern gesehen.
Nasenfaktor
Angemessen, könnte aber besser sein, für das was geleistet werden muss
Das kommt auch auf die Abteilung an, es gibt sehr viel Gruppenbildung und wenn man da aussen vor ist, hat man gelitten.
Stellenweise wird man angemault oder es herrscht Kasernenton. Mitarbeiterführung will gelernt sein, Schulungen für Führungskräfte wären angebracht.
Im Sommer viel zu heiß, Glasbau ohne Klimaanlage. Großraumbüro und oft viel zu laut um konzentriert arbeiten zu können.
Schlecht wie in vielen Unternehmen, was oft zu schlechter Stimmung führt. Flurfunk ist die größte Informationsquelle leider.
Da gibts für Frauen keinen Unterschied, ich denke Männer haben es nicht so leicht unter den vielen Frauen
Die gäbe es sicher auch, wenn nicht das Tagespensum zu hoch wäre und man dafür wenig Zeit hat.
Ich finde gut, kostenloses Obst, kostenlose Kaffee. Vergünstigungen beim Einkauf von Hosen und das nicht wenig
Ich finde es schlecht, dass hier manche Teamleiter oder Abteilungsleiter nicht kontrolliert werden vom Geschäftsführer.
Nach oben buckeln und nach unten treten, dieses Verhalten ist Standard, um sich gegenüber der Geschäftsleitung gut darzustellen.
Den altgedienten Vorgesetzten nicht alles durchgehen lassen. Egal, wie lange dieser im Unternehmen ist, so jemand schadet dem Unternehmen nur.
Sowohl langjährige Kolleginnen und Kollegen als auch meine direkten Vorgesetzten waren an Mobbing mir gegenüber beteiligt. Selbst nachdem Mitarbeitende das Thema bereits bei den direkten Vorgesetzten angesprochen und ihn darauf hingewiesen haben, wurde das Problem weiterhin unter den Teppich gekehrt und ignoriert
Am Image gäbe es noch zahlreiche Stellschrauben, an denen man drehen könnte, doch bislang gelingt es nicht, diese Verbesserungen umzusetzen.
Der direkte Vorgesetzte verlangte Überstunden, die außerhalb der regulären Arbeitszeiten geleistet werden mussten. Überstunden durften nicht abgegolten werden.
Manche in der Abteilung bekommen Schulungen die restlichen werden überhaupt nicht angesprochen, auch wenn man den Vorgesetzten darauf anspricht.
Das Gehalt war in Ordnung, sonst hätte ich mich damals nicht für die Stelle entschieden.
Nach außen hin möchte man schon Umweltbewusstsein wirken, was man aber keinesfalls ist!
Während manche Kolleginnen und Kollegen sehr angenehm im Umgang waren, konnten andere, die von ihrer eigenen Fachkenntnis überzeugt waren, durchaus anstrengend werden.
Ich konnte nicht feststellen, dass ältere Mitarbeitende anders behandelt wurden als Auszubildende. In dieser Abteilung spielte vielmehr der persönliche Eindruck beim Vorgesetzten die entscheidende Rolle.
Der respektlose Umgang mit den Mitarbeitenden war kaum zu überbieten.
Ein schönes Gebäude, leider nur sehr heiß im Sommer über 30° und mehr... keine Klimaanlage! Weil es dem Design schadet.
Verlassen konnte man sich letztlich nur auf den Flurfunk – alles andere war unzuverlässig.
Gleichberechtigung gibt es nur für diejenigen, die ihrem Vorgesetzten stets zustimmen und niemals widersprechen. Wer dies nicht tut, gerät schnell ins Abseits und wird benachteiligt.
Alles, was fachlich interessant hätte werden können, wurde extern vergeben, im Unternehmen selbst blieben nur wenig reizvolle Standardtätigkeiten.
Ein sehr schönes Gebäude, Feste die hin und wieder organisiert werden.
Dass manches sehr unfair abläuft und vorgesetzte sich teilweise fühlen wie adelige.
Gibt aber auch wenige Ausnahmen
Schlecht finde ich auch die Stimmung dort, sehr angespannt man muss sich verstellen
Offener und ehrlicher Umgang gegenüber den Mitarbeitern, die Zeit der Mitarbeiter wertschätzen und alle fair behandeln
Die Dinge sachlich angehen
Den Gedanken ablegen, höhere Mitarbeiter hätten mehr Freiheiten verdient als andere
Gerne zur Arbeit gehen kannte ich bis vor kurzem nicht
Flexible Arbeitszeiten werden offiziell angeboten, jedoch nicht gern gesehen wenn man dies nutzt.
Spontaner Urlaub prinzipiell nicht möglich
Bei manchen wird es genehmigt, andere dürfen wiederum nicht.
Eine Große Zukunft würde ich nicht erwarten. Wird in anderen Betrieben einfach viel besser gefördert
Es gibt sehr nette und schöne Zusatzleistungen, das Gehalt selber lässt zu wünschen übrig.
Es gab Bienen am Gelände
In jeder Abteilung unterschiedlich. In manchen ein Traum, in anderen wird nach Fehlern von anderen gesucht und dies dann groß verkündet.
Werden geschätzt
Unterschiedlich aber keinesfalls eine flache Hierarchie
Sehr schöne Großraumbüros die aber die Atmosphäre der Kollegen auch nicht besser machen können
Es wird teilweise hinterm Rücken über jemanden gelästert, trotzdem tut jeder so als wäre alles in bester Ordnung.
Allerdings kann man mit seinen gleichgestellten grundsätzlich gut reden
Während in manchen Abteilungen die Pausen doppelt so lang dauern als vorgesehen, wird dies bei anderen nach 5 minuten sofort vermahnt und kritisiert.
Es gibt leute die nicht mal grüßen da sie so in ihr handy vernarrt sind, anderen wird es verboten
Aktenlager sortieren, Unterlagen für vorgesetzte holen, Getränke bringen für vorgesetzte und Hosen holen, obwohl der Wunsch geäußert wurde gerne anspruchsvollere Arbeiten zu erledigen.
Gibt auch gutes hier: Boden ist schön. Marmor denke ich. Die WCs sind halbhoch gefließt, auch sehr schön.
Die Nase ein gutes Stück tiefer halten. Weniger Show, mehr machen. GF wechsel wäre notwendig um hier etwas zu retten. So eine Männerfeindlichkeit wie hier, habe ich noch nie erlebt.
Großraumbüro wie aus den 70igern. Ständig laut und kaum Möglichkeiten sind zu konzentrieren. Man hört wie Kollegen über andere ablästern.
Kennt ehrlich gesagt keiner. Außerhalb von Wald hat niemand von dieser Firma gehört. Ich hatte ein Bewerbungsgespräch bei einem anderen Textilhersteller für Jeans. Der hatte noch nie etwas von Mac gehört. So viel dazu.
Es wird verlangt dass man selbst im Urlaub seinen Laptop dabei hat und reagiert bei Problemen. Ganz schwach.
MAC ist nicht green. GF fahren nur Porsche und sonstige Spritschleuder. Jeans werden in Dritteweltländer hergestellt.
Das finde ich ganz schwierig hier. Es wird gelästert und sogar aktiv ausgegrenzt. Gruppenbildung - wer nicht dazugehört hat es hier besonders schwer.
Ja das war ok. Der direkte Vorgesetzte war nett.
1x Jährlich eine Versammlung bezüglich Erfolge und Weiterentwicklung. Das wars.
Gehalt nach Nase. Man darf nicht mehr als jemand anderes im Team verdienen. Ganz schwach
Sehr schwach. 90% Frauenquote. Die GF ist stolz drauf und lässt sich dafür feiern. Als Mann fühlt man sich hier fehl am Platz. Es wird immer betont dass Männer überwiegend im Lager arbeiten. Das ist Schikane.
Auf der einen Seite superaltes System mit keinerlei Entwicklungspotential, auf der anderen Seite ab und zu neue Systeme die man einbinden sollte.
Kantine mit sehr gutem Essen, Rabatte aufs Produkt, Kaffee Bar
Raucherzimmer neben der Kantine wegmachen (stinkt brutal), jemanden für Personalentwicklung einstellen
Abteilungsabhängig
In einigen Abteilungen häufig sehr unklar, wann Feierabend gemacht werden kann. Keine Überstundenregelung, alles mit dem Gehalt abgegolten. Wer nachfragt darf sich danach wochenlang anhören dass junge Leute nichts mehr arbeiten wollen.
Wurde viel versprochen und angerissen, nach kurzer Zeit alles wieder egal, hauptsache der Umsatz stimmt
Wird viel versprochen aber tatsächlich meist nur Schall und Rauch
Flurfunk regiert
Wer weiß, wie er es anstellen muss und ab und zu mit Kündigung droht……
Jeder wird gleichermaßen angeschnauzt an schlechten Tagen
Helle Büroräume, guter Kollegenzusammenhalt, gemeinsame Veranstaltungen (Sommerfest, Weihnachtsfeier, Ausflüge...), Haustarifvertrag, soziales Engagement/Verantwortung wird von MAC gelebt/wahrgenommen.
Verbesserungspotential vorhanden, dies ist aber tlw. Jammern auf hohem Niveau. Man vergisst schnell, wie gut es einem geht.
Einführung Gleitzeit (mit Kernarbeitszeit) und Überstundenkonto, verpflichtende Schulungen für Führungspersönlichkeiten.
Gutes Betriebsklima & Zusammenhalt, lockerer Umgang miteinander, sehr gute Zusammenarbeit, jährliche Mitarbeiter-Gespräche zur Verbesserung/Zielsetzung.
Etwas flexible Arbeitszeiten (mit dem Vorgesetzten abstimmbar: kein Problem, mal früher zu gehen oder später zu kommen),
Gleitzeitregelung (mit Kernarbeitszeit) und Überstundenkonto wären wünschenswert.
Aufgrund flacher Hierarchien nicht die Aufstiegsmöglichkeiten wie in großen Firmen, aber Weiterentwicklung intern möglich und durch den Arbeitgeber gefördert und unterstützt mit Kostenübernahme.
Haustarifvertrag (37 Wochenstunden, 30 Tage Urlaub, Sonderurlaub, Urlaubs- & Weihnachtsgeld...) angemessenes Gehalt & pünktliche Gehaltszahlung, VWL, JobRad, Mitarbeiterrabatte, Kostenzuschuss für Fitness, E-Ladesäulen, Getränke, Obst...
Firma engagiert sich im Bereich Soziales und Umwelt (z.B. Spenden an Sozialeinrichtungen, Nutzung recycelter Materialien, E-Firmenwagen, Blühwiesen auf dem Gelände, Bienenkörbe, Fledermausboxen...)
Sehr guter Kollegenzusammenhalt, Hilfsbereitschaft, direkter und offener Umgang miteinander.
Viele langjährige Mitarbeiter, tlw. über Jahrzehnte bei MAC angestellt.
Meine Vorgesetzten verhalten sich einwandfrei, sind offen für Verbesserungsvorschläge/Kritik, setzen erreichbare Ziele. Bei anderen sehe ich aber Potential für Entwicklungsmöglichkeiten im Führungsverhalten.
Helles Bürogebäude (2-3er Büros und Großraumbüros), moderne Büroausstattung (Stehschreibtische, ergonomische Stühle, zwei Bildschirme, neue Laptops...), Homeoffice möglich.
Informationsaustausch in meiner Abteilung einwandfrei und schnell, auch abteilungsübergreifend in den meisten Fällen reibungslos.
Sehr hoher Frauenanteil, Teilzeit nach Elternzeit kein Problem.
Mein Aufgabengebiet ist abwechslungsreich mit viel Eigenverantwortung.
Open-Door-Politik
Gleitzeitregelung einführen
Entspannt und man hat immer etwas zu lachen
Immer ein offenes Ohr für mögliche Weiterbildungen
Im Sommer zu heiß im Gebäude
Führungskräfte sollten in Personalführung geschult werden.
Fairness wird seitens der Führungskraft in dieser Abteilung nicht groß geschrieben. Sachbearbeiter/innen werden klein gehalten. Wenn man nicht aufpasst glaubt man irgendwann selbst, dass man nur ein kleines Licht ist und seine Meinung gar nicht äußern soll.
Aufgrund der langweiligen Aufgaben war der pünktliche Feierabend kein Problem. 50% Homeoffice sind auch OK. Leider feste Arbeitszeiten und keine Gleitzeit.
Weiterbildungen werden gefördert. Die zweite Geschäftsführung macht hier gute Arbeit.
Tarifverträge, die man in der Pfeife rauchen kann.
Nach außen wurde das so Verkauft. Wenn man sich den Fuhrpark ansieht, weiß man mehr.
Teilweise sehr gut. Leider gab es auch Kollegen, die so viel geschleimt haben um nach der Rente der aktuellen Führungskraft in ihre Fußstapfen zu treten.
In dieser Abteilung kann ich nur eine Schulung für die Führungskraft empfehlen . Teilweise wurde man von der Vorgesetzten angeschrien. Vertrauliche Informationen von Mitarbeitern wurden auch im Großraumbüro vor versammelter Mannschaft mit anderen am Telefon besprochen. Sie dachte sogar, man hört das nicht wenn sie flüstert. Wir haben jedes Wort verstanden. Die Vorgesetzte hat sogar über Personen aus ihrem Team gelästert. Das ist nun wirklich alles andere als professionell.
Im Sommer teilweise 32 Grad oder mehr im Büro. Das liegt daran, dass man in einem vollverglasten Gebäude ohne Klimaanlage saß. Im Winter war es aber auch nicht besser, da die Heizung bis 25 Grad geheizt hat.
Im Vertriebsinnendienst war die Kommunikation mit der Führungskraft nicht gut. Verbesserungsvorschläge wurden belächelt oder als seine eigene Idee verkauft.
90 Frauen im Unternehmen, daher auch einige in Führungspositionen.
Kaum Abwechslung, immer das gleiche. Auf Anfrage mehr Arbeit zu übernehmen wurde auch nicht reagiert.
Kostenlose Getränke und Obst. Jährliche Firmenevents, Personalrabatte. Direkter Parkplatz und auch E-Ladesäulen.
Das viele Führungskräfte Mitarbeiter eher klein halten und auch nicht jede Person gleich gewertschätzt wird.
Das man leider sehr dahinter sein muss, dass man seine Unterlagen bekommt die einen nach einer Kündigung zustehen, leider ein absolutes No Go bei einem Unternehmen.
Das die Firma eigentlich viel Potenzial hat aber es leider nicht genutzt wird.
verpflichtete Schulungen für Führungskräfte, min 3x pro Jahr.
Allgemein alle Führungskräfte schulen wie man mit Arbeiter/Angestellte richtig umgeht.
ehrliche Kommunikation fördern, mehr Offenheit für Mitarbeiter schaffen.
noch mehr Transparenz schaffen das Mitarbeiter mehr mitbekommen wie es gerade läuft und an welchen Projekten gearbeitet wird.
Kritik mehr als Ansporn sehen sich zu verbessern.
Die Abteilung in der ich gearbeitet habe, hatte ein gute Arbeitsatmosphäre allerdings kommt es wirklich sehr auf die Abteilung an. Während meiner Zeit dort hab ich leider auch selber erleben dürfen das es in ganz vielen Abteilungen nicht so ist.
Flexibel sind die wenigsten Abteilungen. Überstunden gehören für viele Abteilungen fast zum Alltag, das mit besserer Organisation sicherlich vermeidbarer wäre. Je nach Abteilung ist Urlaub nehmen sehr gut geregelt oder ein großer Kampf.
Förderung junger Arbeitnehmer hab ich persönlich kaum mitbekommen, allgemein ist der Umgang mit Azubis und Student Verbesserung würdig. Je nach Führungskraft ist vielleicht eine Weiterbildung möglich in meinem Bereich hab ich das allerdings nie mit erleben dürfen.
Es konnte in meiner Abteilung gut zusammen gearbeitet werden. Allerdings muss man leider sagen dass man Grundlegend im Unternehmen einen oke bis teils auch eher mangelhaften Zusammenhalt erlebt. Es ist sehr abteilungsabhängig aber abteilungsübergreifend oftmals schwierig.
Teils wirklich sehr mangelhaftes Verhalten von Führungskräften.
Die Kommunikation ist wirklich schwierig, daran sollte man wirklich arbeiten, denn das würde viele Abläufe verbessern und unnötige Doppelarbeit verringern. Innerhalb der Abteilung war es gut wenn allerdings überwiegend abteilungsübergreifend gearbeitet wird, ist es oftmals sehr schwer gewesen.
In meinem Bereich eher schlechte bis mittlere Gehaltsklasse.
Büros und Firmengelände sind top, x Rabatte für Outlets, Musterteileverkauf für Mitarbeiter mit High Fashion, spannende Branche usw.
Personalplanung v.a. für Azubis und Studenten strategisch und langfristig aufziehen, eine fairere Regelung für Überstunden
Es gibt stressige Phasen (wo nicht?) aber nette Kolleginnen und Kollegen und ein schönes Firmengelände machen das Arbeiten an den meisten Tagen angenehm.
Bei Kollektionsterminen sehr lange Tage und Kollektionen gibt es viele
Wer sich reinhängt wird geschätzt und kommt weiter, aber hin und wieder Personalentscheidungen, die man nicht ganz nachvollziehen kann, z.B. Azubis und Studenten über Bedarf oder ohne Plan eingestellt und dann nicht übernommen wenn fertig
Einwandfrei!
Setzt sich für Team ein, hilft bei Problemen, sehr fairer Umgang
Schönes Firmengelände, einzig eine Klimaanlage im Sommer wäre wirklich, wirklich toll.
Ein paar Ausnahmen gibt es immer, aber meistens bekommt man relevante Infos zeitnah
Frauenquote von um die 90%, alle Altersgruppen vertreten
Trends kommen und gehen, so bleibt die Arbeit auf jeden Fall abwechslungsreich
So verdient kununu Geld.