221 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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221 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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221 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Grundsätzlich ist die Arbeitsatmosphäre projektabhängig und insgesamt kann sie positiv bewertet werden.
Ok.
Der Workload ist manchmal hoch. Da die Arbeitszeit aber i. d. R. nach Wunsch angepasst werden kann und Famillienfreundlichkeit priorisiert wird, hat der Bereich eine positive Bewertung erhalten.
Es gibt verschiedene Schulungen. Man kann sich also weiterentwickeln. Größtes Plus ist die Feedbackkultur: Es gibt regelmäßig hochwertiges Feedback, dass hilft sich weiterzuentwickeln!
Ok.
Das Sozialbewusstsein passt meines Erachtens. Durch die Wahl Branche ist man im Hinblick auf den Umweltschutz grundsätzlich akzeptabel aufgestellt. Ein ziemlich umweltbewusster Lebensstil kann bei MACH umgesetzt werden, wenn man den Gestaltungsfreiraum z. B. im Hinblick auf Reisen nutzt.
Passt!
Ok.
Das Vorgesetztenverhalten ist ok und wir haben als Team Gestaltungsraum.
Ok.
Es wird viel kommuniziert und die Informationen werden weitergegeben. Derzeit findet eine Umstellung im Hinblick auf Kommunikationstools statt, was mit Reibungsverlusten verbunden ist. Die Entwicklung ist aber m. E. positiv.
Im Intrabranchenvergleich ist die MACH gut aufgestellt. Die Top-Positionen sind jedoch eher männlich geprägt.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und man kann sich einbringen.
Die schnelle Reaktion auf die Krise bevor sie wirklich bei uns angekommen ist. Noch bevor die Kontaktsperre in Kraft getreten ist wurde das Arbeiten im homeoffice empfohlen und Kolleg:innen mit Kindern durften sofort nach Bekanntgabe der Schul- und Kitaschließungen von zu Hause aus arbeiten so gut es eben während der Betreuung geht. Mit einer offiziellen Kommunikation wurde deutlich gemacht, dass 100% der Arbeitsleistung unter diesen Bedingungen nicht immer möglich ist.
Der Umgang mit Mitarbeitern, die durch eine Betreuung von Kindern stärker belastet werden ist vorbildlich. Die Führungskräfte wurden angehalten diese gezielt zu begleiten und zu unterstützen.
Auch die Teams haben sich in der Zusammenarbeit der neuen Situation angepasst und unterstützen Kolleg:innen mit Kinderbetreuung wo sie können.
Toller Zusammenhalt über alle Hierarchieebenen hinweg.
Da fällt mir nichts ein. Es gibt ein sich täglich abstimmendes Corona-Lagezentrum aus Fach- und Führungskräften inklusive Vorstandsvorsitzenden, dass uns immer zum weiteren Vorgehen auf dem Laufenden hält und die Krise sehr gut managed.
Nichts. Alles was möglich ist wird getan.
Die Gesundheit der Mitarbeiter steht ganz klar im Fokus - und das auch schon vor den Kontaktbeschränkungen - dafür ein Danke! Auch die Option die Technik aus dem Büro mit ins Homeoffice zu nehmen, ist super. Die regelmäßigen Informationen aus dem Lagezentrum runden das ganze für mich ab.
Manchmal fühle ich mich aufgrund der Vielzahl unserer Kommunikationskanäle „überinformiert“, wenn mich eine Nachricht auf 3 Kanälen erreicht. Aber lieber zu viel Info als zu wenig.
Bisher läuft es aus meiner Sicht wirklich vorbildlich.
Für sofortige Umsetzung von Maßnahmen, die ein Hohes Maß an Verantwortung den Mitarbeitern gegenüber zeigen. MACH ist ein sehr menschliches und familiäres Unternehmen und das zeigt sich in dieser schwierigen Zeit besonders.
Besser geht es nicht
Kollegialer Zusammenhalt. Man wird viel geholfen.
- stark unterdurchschnittliches Gehalt
- In unwichtigen Punkten wird Geld verschwendet
Gehalterhöhung für die Mitarbeiter und genauer prüfen, ob wirklich die eine oder andere Veranstaltung wirklich Sinn macht.
Die Arbeitsamtosphäre war harmonisch, jeder geht mit Respekt miteinander um.
Allerdings habe ich manchmal das Gefühl, dass unsere Meinungen an andere Abteilungen nicht erst genommen werden.
Einige Kollegen fühlten sich nicht zuständig wenn man um etwas gebeten hat.
Ich denke da fehlte auch oft die Motivation.
Unterdurchschnittliches Image. Die Software ist nicht das Beste. Fehlerkorrekturen und Softwareerweiterungen führen zu lange Wartezeiten. Softwareentwickler sollen deutlich mehr auf die Kollegen im Support bzw. Softwaretester hören!
War in Ordnung. Nur ein Stern abzug, weil einige würde auch gerne um 6 Uhr anfangen. Dann hätte man Zuhause mehr was vom Tag.
Jeder Vorgesetze war nicht abgeneigt, wenn ihr Mitarbeiter sich weiterbilden möchte und gibt uns den Weg sicher frei.
Ich denke aber das die Trainingswoche bei MACH zum Teil überflüssig ist. Ich habe dort leider nichts gelernt.
Das größte und gefährlichste Problem im Unternehmen. Das Gehalt ist stark unterdurchschnittlich (im regionalen Bereich knapp 500 Euro unter dem Durchschnitt).
Kann zu instabilität und Motivationsproblemen im Unternehmen führen. Regelmäßig hörte ich wie wichtige Kollegen vom Unternehmen verschwinden. Durch ständigen Personalwechsel kann zu erheblichen Fehlern und Lücken (z.B. Softwarefehler, wichtige Dokumente können nicht mehr 100 % korrekt fertiggestellt werden) führen. Dadurch können viele Verschiebungen entstehen.
Wenn das so weitergeht, dann bin ich fast zu 100% überzeugt, dass die Konkurrent von MACH stark einholen und das kann zu Massenentlassungen führen. MACH steht wirklich auf wackeligen Stühlen. Durch das schnelle Mitarbeiterwachstum ist das Problem alleine längst nicht gelöst und es wird einfach komplett falsch investiert.
Viele Kollegen fahren mit der Bahn. Ich höre allerdings immer wieder, dass die 1. Klasse benutzen, womit ständig Kosten verschwendet werden.
In Sachen Firmenwagen sollte man sich überlegen, ob man nicht Autos mit Erdgasantrieb einführen sollte. Weg vom Diesel!
Das Kollegenzusammenhalt war bei MACH besonders grandios. Man hat bei Problemen immer gegenseitig geholfen. Leider hatte ich allerding eine etwas gewisse Konkurrent gespürt.
Werden genauso gut behandelt wie die jungen Kollegen.
Vorgesetzen machen ihre Arbeit. Allerdings gab mal Meetings, die für meine Abteilung total überflüssig war. Somit geht an wertvolle Arbeitszeiten verloren. Die Vorstände sollten nochmal genauer prüfen, ob sich für manche Abteilungen überhaupt lohnt in den jeweiligen Meetings (z.B. Vorstandbereichschaftsmeeting)´zu besichtigen.
Arbeitsplatz ist zum Teil modern eingerichtet. Meiner Meinung noch soll aber jeder einen höhenverstellbaren Schreibtisch haben. Allerdings ist das Gebäude nicht mehr zeitgemäß. Türen könnten komplett erneuert werden.
Die Kommunikation war in Ordnung. Ganz oft erlebte ich auch, dass man mich über bestimmte Themen zu spät informiert hat.
Da gibt eigentlich nichts zu berichten. Wir alle werden komplett gleichberechtig behandelt
Es gibt zum Teil interessante Aufgaben. Wenn ich aber einen Wunsch habe wird es leider nicht ernst genommen und man sagte immer wieder, dass es später noch kommt.
Den kollegialen Zusammenhalt.
Intransparenz und fehlende Unternehmensstrategie bzw. Vision.
Entscheidungen beim Mitarbeiter transparent machen und proaktiv informieren. Produkt- und Organisationsstrategie aufbauen. Beendigung des plan- und ziellosen Aktionismus und bedachte Entscheidungen und Handlungen treffen bzw. umsetzen.
Plan- und zielloser Aktionismus prägt das Arbeitsumfeld - erschwert durch intransparente Entscheidungen und Handlungen auf Management- und Vorstandsebene. Mitarbeiter werden mit unrealistischen Zielterminen und Arbeitspaketen unter erheblichen Druck gesetzt. Unprofessionalität und soziale Inkompetenzen beim noch vorhandenen Vorstand.
Externes Image wandelt sich zum negativen aufgrund wenig erfolgsversprechenden Großprojekten. Software bzw. Architektur hat den Stand einer Technologie vor 10 Jahren.
Unterdurchschnittliches Gehalt
Der einzige Benefit
Plan- und ziellos bzw. gesteuert durch Vorstandsentscheidungen. Vorstand und Mittleres Management lebt und handelt nach Nasenprinzip.
Entscheidungen werden gar nicht bzw. in kurzen Statements oder Mails kommuniziert - Vorschläge oder Erfahrungswerte erfahrender Mitarbeiter werden nur bedingt bzw. gar nicht berücksichtigt.
MACH hat kritische Punkte erkannt und das Schiff steuert langsam aber sicher in ruhiges Fahrwasser.
Den Wandel im Unternehmen nicht aus den Augen verlieren! Die Zusammenarbeit Abteilungsübergreifend muss verbessert werden.
Familienfreundlich.
Überdurchschnittlicher Zusammenhalt
teilweise verbesserungswürdig, allerdings wird es immer besser.
Bürosituation durch Wachstum nicht immer optimal, hier könnte etwas verbessert werden.
teilweise verbesserungswürdig, allerdings wird es immer besser.
Kollegenzusammenhalt ist super, man fühlt sich sehr wohl
Transparentere Kommunikation und aktive Personalförderung
Der Familienfteundlichste Arbeitgeber den ich bisher kennengelernt habe.
Konkurrenzgefühl in den Teams
Umdenken in der Personalpolitik und dies auch den alteingesessenen Mitarbeitern vermitteln. Das grundsätzliche Potential ist da aber bevor das nicht steht, bekommt ihr für den Maschinenraum nur noch das was abfällt.
Schwankt, ich habe von Kollegen gehört das die Atmosphäre im Team sehr sehr angenehm sein soll. Bei mir und einigen anderen war aber das in vielen Bewertungen angesprochene Konkurrenzverhalten stark zu spüren.
Ich war nicht in der Beratung und möchte hier ein großes Lob aussprechen. Arbeitszeit würde unglaublich flexibel und selbst organisiert ermöglicht. Ich hatte lange nicht so viele Möglichkeiten meine Zeit und allen Lebensbereichen zu nutzen.
Was wirklich gut war, waren die Schulungswochen zu Beginn. Danach hört es zumindest in meinem alten Bereich aber auch auf.
Gehalt ist für Lübeck okay aber nicht herausragend.
Auch wenn ich persönlich in meinem Team nicht wirklich die gewünschte Harmonie erzielen konnte. War es insgesamt doch stark zu spüren das der Zusammenhalt sehr ausgeprägt war.
Sehr gut
Meine direkten Vorgesetzten waren super. Alles darüber ist unkreativ und veraltet. Hier muss ein umdenken stattfinden. In dieser Branche und dieser Generation. Geht das nicht mehr lange gut, ihr brauch Empathie und soziales Feingefühl an der Spitze
Büro Ausstattung hatte etwas moderner sein können aber sonst möchte ich mich nicht beschweren mir ging es gut.
Katastrophe es werden sowie Tools wie möglich eingesetzt damit auch ja niemand mehr weiß wo er wann Informationen vermitteln kann oder erhält. Es ist zwar ein allgemeinea Problem der Branche hier aber besonders stark ausgeprägt.
Ich war leider in einer der glaube ich dunkelsten Ären unterwegs und da wurde ehrlich gesagt Vetternwirtschaft betrieben. Meines Wissens nach ist dies aber nicht mehr der Fall.
Technisch ganz cool. Ansonsten eher träge
Kollegenzusammenhalt
Aktionismus des Vorstands lässt kein professioneles Arbeiten zu
Entwicklung des Produkts
Hohe Reisezeiten
Schlechte und unrealistische Projektplanung und schlechte Projektdurchführung
Verbesserung des Produktds der MACH Software
Verbesserung der Arbeitsbedingungen
Verbesserung von Gehaltsstrukturen und Bonuszahlungen
Die Arbeitsatmosphäre ist unter Kollegen soweit in Ordnung. Diese hängt auch sehr stark vom Kunden und jeweiligen Projekt ab.
Zunehmenden Anforderungen des Kunden und wachsendem Druck wird seitens Vorstand und Projektleitungsebene wenig entgegensetzt und vieles verharmlost oder im endet im sinnlosen Aktionismus.
Das Image wird stets schlechter.
Man will der Digitalisierer der öffentlichen Verwaltung sein jedoch ist das Hauptprodukt veraltet und hängt den heutigen technischen Anforderungen 10Jahre hinterher. Zudem ist das Unternehmen selbst zu einer Behörde mutiert.
In der Beratung wird die Freizeit dem Job geopfert!
Eine zentrale Einsatzplanung füllt die Kalender der Berater oftmals ohne Rücksprache. Freie Kapazitäten werden ausgeschöpft und dies ohne Beachtung von Wohnort, Einsatzort oder vorherigen oder nachgelagerten Kundenterminen. Reisestress ist hier häufig an der Tagesordnung. Ein verschieben oder tauschen der Termine wird dann an den Berater selbst abgewälzt. Kurzfristige Urlaubnahmen sind so nur selten möglich. Lange Anreisen von 5-7Stunden, auch am Sonntag sind keine Seltenheit, da Kundentermine am Montag morgen ohne Rücksicht auf den Berater geplant werden. Die Reisezeit ist keine Arbeitszeit zudem werden Überstunden vorausgesetzt, nicht erfasst, nicht vergütet, kein Zeitausgleich usw
Interne Weiterbildungen zur MACH Software sind gegeben, dies ist einfach unausweichlich!
Wissensträger werden auf Projekten verbrannt und das Wissen wird leider zu wenig an neue Mitarbeiter weitergegeben.
Keine Transparenz und keine Gleichbehandlung bei Beförderungen
Gehalt und Sozialleistungen im Verhältnis zur erbrachten Arbeitszeit einfach nur abstoßend und nicht vertretbar!
Bonuszahlungen wurden gestrichen, weil man zusätzliches Personal eingestellt hat und meht ins Produkt investiert hat
Keine Transparenz bei Gehaltserhöhungen, wenn es solches gegeben hat.
Kundeneinsätze könnten hinsichtlich Wohnort und dem Aufwand des Reisens besser geplant werden.
Das Einzige und große Plus in der Beratung und weiteren Teilen des Unternehmens!
Man hilft sich gegenseitig
ist m.E. soweit ok.
Hier gibt es starke Unterschiede.
Gute Führungskräfte sind Mangelware und nur in der mittleren Managementebene angesiedelt!
Die Arbeistbedingungen sind nur für feste Arbeitskräfte an den Standorten gut. Interne Projektbüros und Kundenprojektbüros sind mangelhaft. Teilweise sitzen 4-5Personen an einem etwas größeren Einzeltisch. Ordentliche Arbeitsbedigungen beim Kunden werden seitens Projektleitung zu selten eingefordert.
Die Kommunikation ist schlecht. Es stehen zwar viele interne Termine an, allerdings enden diese nichtssagend, monatlich wechselnde und meist konträre Vorgaben des Vorstandes in stetiger Abhängigkeit der Lage auf Großprojekten
ist m.E. soweit gegeben.
Die Aufgaben sind vielfältig und interessant. Jedoch stark wechselnder Fokus der Führungsriege lassen vielvesprechendes im Sande verlaufen.
So verdient kununu Geld.