219 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
219 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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219 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die offene Kultur und der Gestaltungsspielraum. MACH ist hier auf dem Weg und KI erhält Einzug, was uns deutlich schneller macht und Altlasten abbaut.
Produkte haben manchmal noch keine gute Marktreife oder sind fehlerbehaftet. Das macht die Arbeit unnötig herausfordernd. Die Lösungsfindung läuft aber zunehmend zügiger.
Neue Unternehmen im Rahmen des anorganischen Wachstums mehr begleiten und Misstrauen aktiv abbauen. Es gibt keinen Grund dafür. Vielleicht den Prozess auch hin und wieder extern begleiten lassen.
Nach vielen Jahren bin ich immer noch gerne hier. Der Wachstumskurs ist richtig und wichtig. Im Alltag herausfordernd, bringt aber auch Entwicklungsmöglichkeiten.
in manchen Breichen gibt es negative Stimmen. Ich mag MACH und finde das Image auch Top. Es gibt ein Ziel und wer daran Interesse hat, kann mitgestalten.
Kommt auf die Projekte an, hier kann man aber aktiv mitgestallten.
Hier wird regelmäßig und auch zielführend investiert. Interne Programme haben über die Jahre einen hohen Standard bekommen und sind auch oft mehr als nur eine Weiterbildung.
Bezüglich Gehalt, waren es herausfordernde Jahre, wer Leistung zeigt, kann auch verhandeln. Der große Topf, der pauschal über alle verteilt wird, wäre schön, gibt aber das Umfeld und der Markt nicht her. Benefits sind super und ist für jeden was dabei.
Das passt aus meiner Sicht sehr gut.
Das macht MACH aus und so macht die Zusammenarbeit Spaß
Finde ich super, auch bei Härtefällen wir nach Lösungen gesucht.
Das kommt auf die Führungskräfte an, meine persönlichen Erfahrungen sind durchweg positiv.
Sind gut, die Hardware und Unterstützungen für Homeofficeausstattungen sind ausbaufähig.
Hier ist viel passiert. Transparenz finde ich gut, hat man Fragen, darf man fragen und bekommt Antworten.
Mir sind keine Unterschiede bekannt. Wer gute Leistung zeigt, der wird auch gesehen.
Kein Tag wie der andere. Abwechslung ist da und das macht mir viel Spaß.
Fairer Umgang mit allen Mitarbeitenden und Führungskräften
Zusammenhalt im Team ist sehr gut
Offene ehrliche Kommunikation
Sehr abwechslungsreiche Aufgaben mit klaren Zielen.
selbstständiges und eigenverantwortliches Arbeiten.
Führung innerhalb des Teams fehlt: Man darf eigenständig agieren aber wenn die Zahlen nicht mehr passen wird plötzlich der Rotstift angesetzt und vieles geändert.
Bessere Integration der Consultants in Prozesse und Meetings. Dienstleistungsrechnungen schneller ausgleichen.
Herausfordernd, aber gut. Alle Arbeitsmaterialien auf einem super Stand da diese als Freelancer selbst mitgebracht werden müssen (Laptop, Handy)
kaum vorhanden, viel Luft nach oben.
Absolut in Ordnung.
Selbst ist der Mann, der Consultant.
Kommt sehr auf die Erfahrung und Position an. Rechnungen werden gezahlt aber immer erst am allerletzten Tag der Zahlungsfrist.
Man bemüht sich sehr und in Teilen gelingt das auch schon.
Sehr gut, aber nur innerhalb der Abteilungen. Selbst bei Events sitzen IT, DEV, Marketing und Vertrieb in Gruppen getrennt.
werden geschätzt und deren Erfahrung wird gewinnbringend eingesetzt solange diese sich kontinuierlich (selbst und auf eigene Kosten) weiterbilden.
Meistens gut. Aber es kommt immer auf die Position an. Zum Glück "leben" schlechte Vorgesetzte meist nur ein bis zwei Jahre dort.
Räume sind klimatisiert, Altbau, technisch aber modern ausgerüstet.
Alle Informationen muss man sich selbst holen, als Freelancer keinen Einblick in Geschäftsprozesse, trotz NDA. Man wird als Consultant total isoliert und darf auch bei vielen Events und internen Meetings nicht (mehr) dabei sein.
Gegeben und i.O.
Definitiv JA. Wahrscheinlich gibt es auch langweilige Aufgaben aber die meisten sind super interessant. Die Software ist leider vom UI meist "altbacken".
Home Office, Teilzeit
Man will alles zugleich sein, aber Fairness ist so ne Sache.
Mehr ehrliche Kommunikation.
Ein absoluter Gemischtwarenladen für die digitale öffentliche Verwaltung, von ERP, zu Friedhofssoftware (ja, sowas gibt's!) und Förderprojekte - etwas wild zusammengewürfelt. Viel rüttelt sich noch ein seit dem letzten Merger.
Home Office und Teilzeit möglich
Wenig da an Weiterbildung, man kann sich selber unstrukturiert weiterbilden.
War mal besser, heutzutage hört man nur von Altlasten und Nullrunden.
Ja
Nettes Team, kann man sicher je nach Abteilung gute oder schlechte Erfahrungen machen.
Top
Großes Lob aber man sollte auch öfters delegieren.
Standort Lübeck soll nicht so modern sein. Andere Standorte sind da charmanter.
MS Teams sonst na ja...
Sehr unterschiedliche Benefits in den einzelnen Sparten, einige abgekündigt, einige nicht. Keiner blickt da durch.
Zurzeit so und so. Viel Legacy aber auch KI.
Flexibilität bei der Arbeitszeit und den Urlaubszeiten. Offenes Ohr für Vorschläge
Abwechslungsreich
Positiv
Man kann seine Freiheiten nutzen und es wird immer versucht alles möglich zu machen
versch. Zertifikate und regelmäßige interne Weiterbildungen
Inflationsbedingte Anpassungen sind aktuell eher nicht möglich. Es müsste mehr Anreiz geschaffen werden und das Gehalt signifikant erhöht werden, um Leute zu halten
OK
Sehr gut
Gut
Meist gut, manche sind aber nachtragend und nicht kompatibel für ihre Rolle
Sehr gut
Zum größten Teil gut, aber ausbaufähig
Ja, in der Regel immer was Interessantes dabei
Die wünsche werden ernst genommen. Machen richtiges Scrum. Retros, Mitarbeiter Feste, regelmäßig Meeting mit Firmenzahlen. Homeoffice.
Alte Software. Viele Bugs. Schwer Wartbar. Großes Unternehmen. Schweregewichtige Prozesse.
Homeoffice absolut möglich.
Habe das Image als eher durchschnittlich empfunden.
Stundenreduzierung, Teilzeit, Gleitzeit. Kein Problem.
Weiterbildungen möglich. Karierre geht so. Es muss eine Stelle dafür frei werden / sein.
Damals war die Firma in den roten Zahlen. Dementsprechend kanuserig.
Ja haben sie.
Die Kollegen sind übergiegend Nett und freundlich.
Habe nichts negatives erlebt.
Man kann Glück oder Pech haben.
Hardware ok (nichts besonderes). Gebäude damals im Sommer sehr heiß. Homeoffice möglich.
Da hatert es manchmal. Ansonsten relativ transparent.
Habe nichts negatives erlebt.
Auch hier kann man Glück oder Pech haben.
in Punkto Weiterbildung sollte es in der IT normal sein, mindestens eine (externe) Weiterbildung pro Jahr absolvieren zu können.
Wir sind ein Team!
Auf Arbeitsebene läuft es immer super. Die Projekte gestalten sich schwierig.
Modern sein wenn man Modernität liefern will.
Sehr viel Rücksichtnahme und Unterstützung. Die liebevoll geplanten Teamevents.
Der primäre Grund aus dem ich gegangen bin :) es war nicht mehr Schwerpunkt
Flexibles Arbeiten im Home Office
Sehr starke Hierarchien, die Prozesse und Entscheidungen verlangsamen
Integration besser durchplanen, Firmenevents zentral organisieren und nicht alle Standorte 14 Stunden anreisen lassen (wobei nur 8 Stunden angerechnet werden)
Achtet sehr stark auf die Außenwirkung
Es besteht das Gefühl, dass der Hauptsitz in Lübeck eine Parallelwelt ist
Die Kommunikation war bei der Übernahme von mehreren Firmen leider nicht gut gegeben.
Höhere Gehaötssprünge werden nicht gesehen. Leider wäre es effektiver, zu kündigen und sich neu zu bewerben
So verdient kununu Geld.