93 von 221 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
93 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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93 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es sind problemlos unterschiedlichste Teilzeitmodelle umsetzbar.
Das Gehalt liegt im unteren Feld des Branchenüblichen.
Das sich die einzelnen Teams im TEC Bereich (Softwareentwicklung) selbst organisieren können. Das ist für eine Firma dieser Größe eher die Ausnahme.
Der Zusammenhalt zwischen den Kolleg*innen ist auch extrem gut, was ebenfalls für eine Firma dieser Größe eine Ausnahme ist. Auch finde ich sehr gut, dass dieser Zusammenhalt nach Corona durch Team-, Standort- und Firmenevents wieder gefördert wird.
Außerdem:
-Betriebsrat
-Qualitrain Sportprogramm
-Eine gute Mischung aus Officetagen und Mobiles Arbeiten
Hier hätte ich vor ein/zwei Jahren einiges Schreiben können, aber das Unternehmen hat sich schon verbessert und ist wieder auf einem richtigen Weg, auch wenn noch einiges zu tun ist.
Skillmanagement: vorausschauend planen, welches Wissen in den nächsten Jahren gebraucht wird und dieses durch Fort- und Weiterbildungen in der Belegschaft aufbauen.
Mehr auf Innovative Themen setzen.
Mehr auf Vorschläge der Belegschaft eingehen.
Hier besteht auch noch einiges an Potential: Stichwort Skillmanagement
Hier gibt es zwar noch Spielraum nach oben, aber auch andere Faktoren sind sehr wichtig für die Zufriedenheit mit dem Arbeitsplatz.
Das Mindset der meisten Kolleg:innen ist super, behaltet euch das bei.
Probleme werden nicht richtig angegangen, bzw. verschoben. Konzepte für Mitarbeiterentwicklung fehlen.
Investiert in eure Mitarbeiter:innen. Fördert diese, bildet sie aus. Was Geld kaufen kann, kauft - Mitarbeiter:innen, die fehlende Infrastruktur mit ihrer Arbeitszeit kompensieren, kostet ein Vielfaches und führt zu Frust/Fluktuation.
Die Teamarbeit macht Spaß, bietet Herausforderungen und das Miteinander wird groß geschrieben. Lediglich äußere Entscheidungen (sowohl durch das Produktmanagement, der technischen Leitung als auch dem Vorstand) erfolgen gefühlt viel zu langsam und sorgen mitunter für Frust.
Die Darstellung erscheint von den Mitarbeiter:innen schlechter, als MACH in Wirklichkeit ist. Es gibt Probleme, die aber nicht ausweglos erscheinen. Es wird in Modernisierung investiert.
Egal, aus welchem Grund, es lassen sich immer Arbeitszeiten beliebig verschieben. Team und Führungskraft unterstützen dies und lassen eine Work-Life-Balance zu.
Negativster Punkt bei MACH. Weiterbildung 404 Not Found.
Angebote wie BV oder Gesundheitsticket werden gemacht. Das Gehalt ist, wie viele Vorredner schrieben, extrem davon abhängig, wer wie lange dabei ist und wie gut verhandelt hat. Bezogen auf die Leistung einiger Kolleg:innen wirkt das Gehalt falsch bemessen.
Da gibt es in beide Richtungen nichts Besonderes zu sagen. Geht besser, aber definitiv auch schlechter.
In den Teams herrscht unter den Kolleg:innen ein produktiver Zusammenhalt und eine freundliche Atmosphäre. Man kann offen über alles reden.
Alles okay hier, 4 Sterne, um das Rating nicht unnötig zu verzerren (sind aber eigentlich 5).
Hier kann MACH sicher noch an sich arbeiten. Grundsätzlich funktioniert das System, aber es ist an der Mitarbeiterführung und -weiterentwicklung ein Defizit erkennbar. Nicht selten nehmen Mitarbeiter:innen mehrere Rollen (auch die der Führungskraft) wahr und haben zu viele Aufgaben.
MACH ist stets bemüht. Das heißt, dass die Büroaustattung und die technischen Werkzeuge stets besser werden, aber immer noch ein klarer Sprung zu moderner Softwareentwicklung erkennbar ist. Alles über 1080p-Monitoren findet man nur in privaten Home Office Umgebungen.
Die Geschäftsführung und Managementebene kommuniziert regelmäßig zu aktuellen Unternehmensthemen und -zahlen, was positiv und transparent ist. Negativ zu bewerten ist hier der fehlende (Ein-)Bezug der täglichen Arbeit der Mitarbeiter:innen.
Alles okay hier, 4 Sterne, um das Rating nicht unnötig zu verzerren (sind aber eigentlich 5).
Wer suchet, der findet. Wer sich aktiv nach neuen Aufgaben (auch an neuen Herausforderungen) umsieht und diese einfordert, erhält diese Chance.
Vorteile von MACH:
- flexible Arbeitszeitmodelle, die individuell geplant und umgesetzt werden können
- viele Gesundheitsmanagement-Benefits
- Remote-Arbeit und Arbeit im Büro lassen sich individuell ausleben, je nach eigener Präferenz
- MACH lebt von seinem kollegialen Zusammenhalt
- phasenweise sehr hohes Arbeitsaufkommen
- z. T. fehlende Wertschätzung des Einsatzes
- in einigen Bereichen lange Entscheidungsprozesse, wodurch oftmals die Planbarkeit fehlt
Der Kolleg:innen-Zusammenhalt bei MACH ist spitze. Durch unterschiedliche Kommunikations-Tools, Firmenevents und interne Veranstaltungen der Teams wird der MACH Spirit erhalten und ausgebaut. Die kollegiale Unterstützung bei Problemen (private Probleme, stressige Arbeitsphase etc.) ist immer vorhanden.
Eine gute technische Ausstattung im Büro sowie bei Bedarf während der Remote-Arbeit ist gegeben.
Leider fehlt es im Vorstand an weiblicher Beteiligung, allerdings sind viele andere Führungspositionen mit Frauen besetzt.
Man darf Fehler machen.
Der Mensch und die Familie stehen ganz oben.
Unternehmensführung kann man lernen, diese sozialen Skills sind unbezahlbar.
Ich kann arbeiten, wie es gut in meinen Alltag passt.
Es gibt eine neue junge und lockere Führungsspitze.
Damit ist viel offen für neue Wege.
Das Engagement überall auf allen Ebenen, die MACH Segel wieder in den Wind zu setzen.
Der Umgang mit Corona war und ist herausragend.
Es gibt jetzt einen Betriebsrat.
Meine betriebliche Altersvorsorge.
Meine Unfallversicherung, die auch privat gilt.
Meine Kinder dürfen in einem remote-Meeting zu hören sein.
Ich kann mein Kind mal mit zur Arbeit nehmen, den Hund übrigens auch ;-).
Es wird viel gelacht.
Qualitrain ist super!!!
Die Zusammenarbeit mit dem PME-FamilienService.
So wirklich schlecht finde ich nichts. Es können einige Dinge verbessert werden, das ist bei MACH aber auch in allen anderen Unternehmen ein laufender Prozess.
Hört den Mitarbeitern gut zu und seid nicht zu locker im Antworten ;-).
Auch, wenn es menschlich sympathisch ist, brauchen viele eine klare Aussage und somit Sicherheit.
Top
Leider angeschlagen, aber der Weg ist das Ziel. Und beides sieht bei MACH gut aus.
Klar, die Arbeit muss gemacht werden, das wo ist egal (natürlich nur wenn möglich) und das nimmt enorm viel Druck aus dem Alltag.
Da kann noch was gemacht werden.
Muss man verhandeln, ist aber auch woanders so.
Mit Corona und weniger Reisen besser. Die jährliche Pfandspende an das Obdachlosenheim u. a. soziale Aktionen von MACH sind toll.
Top. Das habe ich noch nirgendwo so intensiv und passend erlebt wie bei MACH.
top
Mein PV und andere Vorgesetzte sind fachlich und menschlich Spitze.
Für mich ist alles da, was ich brauche. Egal ob im HomeOffice oder im Büro.
Da gibt es Luft nach oben, es kann aber alles angesprochen werden.
absolut
Wenn man will, kann man bei MACH sogar Cherry Picking betreiben und die Dinge, die man besonders gut kann voran treiben. Und ja, manchmal muss man treiben.
- Flexible Vertrauens-Arbeitszeiten (ohne Abstimmungsaufwand)
- Interessante Aufgaben und große Mitgestaltungsmöglichkeiten
- Offene Kommunikation
- Vernünftiger Umgang mit Corona - der Schutz der Mitarbeiter:innen wird ganz groß geschrieben
- technische Ausstattung könnte besser sein
- (noch) mehr Umweltschutzmaßnahmen
MACH sollte sich verpflichten, Meetings mit einem größeren Adressatenkreis grundsätzlich auf die Vormittag zu legen, damit auch Teilnehmer:innen in Teilzeit problemlos teilnehmen können
Niemand muss sich totarbeiten.
Bis mal eine Entscheidung kommt oder etwas umgesetzt wird, vergehen Jahre. Viel zu lange für ein Technologieunternehmen
Investiert in die technischen Probleme und akzeptiert für diese Zeit Verluste, 20(!) Jahre keine wirkliche technische Innovation rächt sich.
Man kann arbeiten, man kann in Ruhe arbeiten, man kann viele Themen auf dem Tisch haben, überarbeiten ist trotzdem schwierig. Die Entscheidungswege sind laaaaang
Die Kunden merken sehr wohl, dass die MACH Produkte fachlich einiges können, technisch aber ernsthafte Probleme besitzen. Es gibt entsprechende Presseberichte (auch wenn man sie dementiert). Es gibt überall aufploppende Red-Flags. Bei den meisten Ausschreibungen bewirbt man sich schon gar nicht mehr.. und die großen Projekte knirschen an allen Ecken und Enden. Es gibt ein erheblichen Gap zwischen den Fachabteilungen und den IT Betreibern. Man weiß es, man redet drüber, man lobbt Besserung. Man macht nichts. Die Kunden merken das und fragen immer häufiger nach.
Man kann sich eigentlich nicht wirklich das Leben schwer machen. Im Zweifel wird die Release halt zwei Wochen nach hinten verlegt... ob das jetzt so gut für die Firma und das Image und ganz Allgemein ist, sollte man sich aber nicht in der Freizeit fragen.
Man kann sich gerne einen neuen Bereich wählen, wenn mal wieder neue Teams zusammengebaut werden. Dann macht man fachlich anderes, aber eigentlich ist es als Entwickler immer das Gleiche. Kampf mit dem Produkt.
Keine oder nur marginale Gehaltserhöhung (unterhalb der Inflation) sind kein gutes Argument um Mitarbeiter zu halten. Die Firma mag finanziell angeschlagen sein, sie mag keine Gewinne machen. Wenn die Mitarbeiter aber auch wegen fehlender Gehaltsanpassungen (so als Minimum) in Scharen das Haus verlassen... muss man sich nicht wundern. Der Markt ist riesig in der IT im Moment... Ohne fähige Mitarbeiter kann man keine grundlegenden Probleme lösen. Und Macs nur für zwei oder drei wenige sind da auch wenig hilfreich als Goodie.
Ich bin nur Bahn gefahren im Auftrag der Firma. Das fand ich ok. Es gibt ein Umwelt und Sozialbewusstsein. Es geht immer mehr, aber ich denke, als Mittelständler ist MACH hier auf einem guten Weg.
Ich glaube, jemand anderem helfen, ist einfach Standard. Man rennt zwar manchmal durchs halbe Haus bis man den richtigen gefunden hat, aber dabei lernt man immer wieder neues kennen.
Da die Softwareprodukte schon einige Jahre auf der Uhr haben, sind entsprechend ältere Kollegen mit Erfahrung sehr gefragt. Die Tatsache, dass es Kollegen mit >20 Jahren Betriebszugehörigkeit gibt, sagt da einiges.
Für mich wars ok. Etwas mehr Führung wäre sicher gut. Grundsätzlich gibt es das historische Problem, dass das mittlere Management keine Entscheidungen wagt. Dadurch sind sie auch nur Puffer und Durchlauferhitzer. Wenn man es weiß, kann man damit umgehen.
Pre-Corona - so lala. Die Büros in der Wielandstraße sind in die Jahre gekommen. Im Hochschulstadtteil gab es verstellbare Tische und Platz - dafür aber das Open Space Konzept mit den Problemen. Mittlerweile kann man nur im HomeOffice arbeiten. Das macht es "ruhiger", aber auch schwieriger. Kein Remote-Linux zum Beispiel ist sehr problematisch in der Entwicklung.
Man wird informiert, manchmal Flurfunk, manchmal offiziell. Manche meckern, das zu wenig informiert wird, manche sind nur in Meetings und kommen zu nix produktivem.
Naturbedingt gibt es in der IT leider zu wenig Frauen. Durch die Fachlichkeit sind die Geschlechter bei MACH aber schon gut durchwachsen und ich hab keine Nachteile erfahren oder beobachtet.
Der Technologiestack ist hoffnungslos veraltet. Ein Wegwerfen kommt nicht in Frage (zu viel Wissen im Code). Ein Umstruktieren wäre mit viel Kraft möglich, geht aber nicht, weil lieber noch das eine Feature für den zahlenden Kunden umgesetzt werden muss. Fachlich kann das sehr dröge sein. Wer Buchhaltung spannend findet, der ist hier gut aufgehoben.
Die Kollegen
Würde bereits genug erwähnt
Management überdenken
Hat seit der Übernahme durch eine niederländische Investment Gesellschaft sehr viel vom vorherigen Charme verloren
Hat sicheiner Meinung nach stark verschlechtert
Das ist das beste an MACH.
Die Kollegen sind immer hilfsbereit.
Aufhebungsverträge für über 60 jährige Mitarbeiter - ohne Worte
Je nachdem an wen man gerät.
Flurfunk...
Ist ok
Arbeitszeiten, Homeoffice und die dazugehörigen Regelung, IT Ausstattung, die Personalabteilung, Aufgaben und Projekte rund um öffentliche Verwaltung
Zu oft höre ich „Haben wir schon immer so gemacht“.
Mehr Strategien öffentlich machen, dass auch alle Mitarbeiter verstehen wie die Richtung sein soll. Mutiger sein bei neuen Vorhaben.
Meine Anliegen wurden ernst genommen und nachgefolgt. Wenn man aber nichts sagt, ist es auch nicht da. Man muss aufpassen, dass man nicht untergeht.
Mach AG darf nicht selbst zur Behörde werden.
Der Webaufritt bzw. die Homepage ist wesentlich cooler als die Software selbst.
Perfekt. Ich kann meine Zeit so einteilen wie ich es brauche.
Wenn man sein Thema gefunden hat, es voran treibt und dran bleibt hat jeder gleichberechtigte Karrierechancen. Doch das hängt wieder sehr vom Bereich ab. Ich bin zufrieden und kann man sich individuell entwickeln. Auch hier ist es wichtig auf sich aufmerksam zumachen.
Ja das wäre schon schön, wenn die geleistete Arbeit bewusster wahrgenommen und besser vergütet wird.
Keine besonderen Anmerkungen.
Viele Kollegen sind für einen da. Man bekommt immer Hilfe. Der Plausch in der Kaffeeküche ist trotz Corona und digitaler Zusammenarbeit nicht verloren gegangen. Aber es braucht seine Zeit um alle Zusammenhänge zu verstehen und die Ansprechpartner zufinden.
Keine Probleme gesehen oder gehört.
Mit meiner PV gibt es keine Probleme.
Ein Dank an die freundliche und kompetente IT Abteilung. Mit der technischen Ausstattung bin ich sehr zufrieden. Es wird immer schnell reagiert, wenn mal etwas nicht läuft.
Auch steht mir viel Software zur Verfügung um meine Arbeit zu erledigen.
Über viele Medien wird auch viel kommuniziert. Da passiert es auch mal, dass man etwas verpasst. Man erfährt sehr viel, wenn es schon beschlossen wurde. Ich würde mir mehr Strategien aus den einzelnen Bereichen wünschen um zu wissen wo es eigentlich hingehen soll. Aber es ist besser geworden!
Sehe ich keine Probleme bei MACH.
Aufgaben und verschiedene Themen gibt es wie Sand am Meer. Das sorgt für Abwechslung und Kollegen sind dankbar wenn man die Aufgabe annimmt und bearbeitet.
Noch nicht so festgefahren im Hergebrachten.
Defizite werden oft verschoben, und wenn sie angegangen werden, nicht konsequent zu Ende geführt.
Weniger Prokrastination, Eigenverantwortung der Mitarbeiter fördern.
Immer konstruktiv, oft auch offen.
Die Möglichkeiten zur Arbeitszeitgestaltung und -selbstorganisation sind exzellent.
Das Budget ist klein, aber dafür wird aktiv Zeit zur Verfügung gestellt für eigene Weiterbildung (was im Technikbereich sowieso das Wichtigere ist).
Es gibt betriebliche Altervorsorge und Berufsunfähigkeitsversicherung.
Ist vorhanden.
Es gibt sowohl sehr unterstützende Kollegen, wie auch solche, die eher zurückhaltend sind.
Auch hier habe ich nichts Negatives erlebt.
Kollegial, konstruktiv, manchmal mit Schwierigkeiten, Verantwortung zu übernehmen.
Die Ausstattung, gerade im Home-Office der Corona Zeiten, versucht alle optimal zu unterstützen. Die Arbeit im Großraumbüro ist von der Ausstattung her auch super, aber von der Geräuschbelästigung her problematisch.
Die Quantität ist ok, die Qualität könnte besser sein, i.S.v. mehr Effizienz und Ergebnisorientierung.
Habe ich noch keine Defizite erlebt.
Was interessante Aufgaben angeht, ist die Firma eine Goldgrube.
So verdient kununu Geld.