98 von 220 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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98 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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98 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die offene Kultur und der Gestaltungsspielraum. MACH ist hier auf dem Weg und KI erhält Einzug, was uns deutlich schneller macht und Altlasten abbaut.
Produkte haben manchmal noch keine gute Marktreife oder sind fehlerbehaftet. Das macht die Arbeit unnötig herausfordernd. Die Lösungsfindung läuft aber zunehmend zügiger.
Neue Unternehmen im Rahmen des anorganischen Wachstums mehr begleiten und Misstrauen aktiv abbauen. Es gibt keinen Grund dafür. Vielleicht den Prozess auch hin und wieder extern begleiten lassen.
Nach vielen Jahren bin ich immer noch gerne hier. Der Wachstumskurs ist richtig und wichtig. Im Alltag herausfordernd, bringt aber auch Entwicklungsmöglichkeiten.
in manchen Breichen gibt es negative Stimmen. Ich mag MACH und finde das Image auch Top. Es gibt ein Ziel und wer daran Interesse hat, kann mitgestalten.
Kommt auf die Projekte an, hier kann man aber aktiv mitgestallten.
Hier wird regelmäßig und auch zielführend investiert. Interne Programme haben über die Jahre einen hohen Standard bekommen und sind auch oft mehr als nur eine Weiterbildung.
Bezüglich Gehalt, waren es herausfordernde Jahre, wer Leistung zeigt, kann auch verhandeln. Der große Topf, der pauschal über alle verteilt wird, wäre schön, gibt aber das Umfeld und der Markt nicht her. Benefits sind super und ist für jeden was dabei.
Das passt aus meiner Sicht sehr gut.
Das macht MACH aus und so macht die Zusammenarbeit Spaß
Finde ich super, auch bei Härtefällen wir nach Lösungen gesucht.
Das kommt auf die Führungskräfte an, meine persönlichen Erfahrungen sind durchweg positiv.
Sind gut, die Hardware und Unterstützungen für Homeofficeausstattungen sind ausbaufähig.
Hier ist viel passiert. Transparenz finde ich gut, hat man Fragen, darf man fragen und bekommt Antworten.
Mir sind keine Unterschiede bekannt. Wer gute Leistung zeigt, der wird auch gesehen.
Kein Tag wie der andere. Abwechslung ist da und das macht mir viel Spaß.
selbstständiges und eigenverantwortliches Arbeiten.
Führung innerhalb des Teams fehlt: Man darf eigenständig agieren aber wenn die Zahlen nicht mehr passen wird plötzlich der Rotstift angesetzt und vieles geändert.
Bessere Integration der Consultants in Prozesse und Meetings. Dienstleistungsrechnungen schneller ausgleichen.
Herausfordernd, aber gut. Alle Arbeitsmaterialien auf einem super Stand da diese als Freelancer selbst mitgebracht werden müssen (Laptop, Handy)
kaum vorhanden, viel Luft nach oben.
Absolut in Ordnung.
Selbst ist der Mann, der Consultant.
Kommt sehr auf die Erfahrung und Position an. Rechnungen werden gezahlt aber immer erst am allerletzten Tag der Zahlungsfrist.
Man bemüht sich sehr und in Teilen gelingt das auch schon.
Sehr gut, aber nur innerhalb der Abteilungen. Selbst bei Events sitzen IT, DEV, Marketing und Vertrieb in Gruppen getrennt.
werden geschätzt und deren Erfahrung wird gewinnbringend eingesetzt solange diese sich kontinuierlich (selbst und auf eigene Kosten) weiterbilden.
Meistens gut. Aber es kommt immer auf die Position an. Zum Glück "leben" schlechte Vorgesetzte meist nur ein bis zwei Jahre dort.
Räume sind klimatisiert, Altbau, technisch aber modern ausgerüstet.
Alle Informationen muss man sich selbst holen, als Freelancer keinen Einblick in Geschäftsprozesse, trotz NDA. Man wird als Consultant total isoliert und darf auch bei vielen Events und internen Meetings nicht (mehr) dabei sein.
Gegeben und i.O.
Definitiv JA. Wahrscheinlich gibt es auch langweilige Aufgaben aber die meisten sind super interessant. Die Software ist leider vom UI meist "altbacken".
Home Office, Teilzeit
Man will alles zugleich sein, aber Fairness ist so ne Sache.
Mehr ehrliche Kommunikation.
Ein absoluter Gemischtwarenladen für die digitale öffentliche Verwaltung, von ERP, zu Friedhofssoftware (ja, sowas gibt's!) und Förderprojekte - etwas wild zusammengewürfelt. Viel rüttelt sich noch ein seit dem letzten Merger.
Home Office und Teilzeit möglich
Wenig da an Weiterbildung, man kann sich selber unstrukturiert weiterbilden.
War mal besser, heutzutage hört man nur von Altlasten und Nullrunden.
Ja
Nettes Team, kann man sicher je nach Abteilung gute oder schlechte Erfahrungen machen.
Top
Großes Lob aber man sollte auch öfters delegieren.
Standort Lübeck soll nicht so modern sein. Andere Standorte sind da charmanter.
MS Teams sonst na ja...
Sehr unterschiedliche Benefits in den einzelnen Sparten, einige abgekündigt, einige nicht. Keiner blickt da durch.
Zurzeit so und so. Viel Legacy aber auch KI.
Flexibilität bei der Arbeitszeit und den Urlaubszeiten. Offenes Ohr für Vorschläge
Abwechslungsreich
Positiv
Man kann seine Freiheiten nutzen und es wird immer versucht alles möglich zu machen
versch. Zertifikate und regelmäßige interne Weiterbildungen
Inflationsbedingte Anpassungen sind aktuell eher nicht möglich. Es müsste mehr Anreiz geschaffen werden und das Gehalt signifikant erhöht werden, um Leute zu halten
OK
Sehr gut
Gut
Meist gut, manche sind aber nachtragend und nicht kompatibel für ihre Rolle
Sehr gut
Zum größten Teil gut, aber ausbaufähig
Ja, in der Regel immer was Interessantes dabei
Die wünsche werden ernst genommen. Machen richtiges Scrum. Retros, Mitarbeiter Feste, regelmäßig Meeting mit Firmenzahlen. Homeoffice.
Alte Software. Viele Bugs. Schwer Wartbar. Großes Unternehmen. Schweregewichtige Prozesse.
Homeoffice absolut möglich.
Habe das Image als eher durchschnittlich empfunden.
Stundenreduzierung, Teilzeit, Gleitzeit. Kein Problem.
Weiterbildungen möglich. Karierre geht so. Es muss eine Stelle dafür frei werden / sein.
Damals war die Firma in den roten Zahlen. Dementsprechend kanuserig.
Ja haben sie.
Die Kollegen sind übergiegend Nett und freundlich.
Habe nichts negatives erlebt.
Man kann Glück oder Pech haben.
Hardware ok (nichts besonderes). Gebäude damals im Sommer sehr heiß. Homeoffice möglich.
Da hatert es manchmal. Ansonsten relativ transparent.
Habe nichts negatives erlebt.
Auch hier kann man Glück oder Pech haben.
Insgesamt positiv, doch die allgegenwärtige Gehaltsdiskussion trübt die Begeisterung.
Teilzeit ist problemlos realisierbar, ohne feste Kernarbeitszeiten. Mobiles Arbeiten wird ausdrücklich unterstützt, und lediglich etwa 3–4 Termine pro Jahr erfordern eine Anwesenheit vor Ort.
Zweimal jährlich findet eine interne Weiterbildungsveranstaltung statt. Allerdings kommen überwiegend interne Dozenten zum Einsatz, die zwar nach bestem Wissen referieren, jedoch bleibt der Austausch auf das eigene Unternehmensumfeld beschränkt, sodass kaum externe Impulse einfließen.
Es gibt stets jemanden, der ein offenes Ohr hat. Alle zeigen sich hilfsbereit und arbeiten gemeinsam daran, Probleme zu lösen.
Bislang habe ich keinen Vorgesetzten erlebt, der aktiv auf die Bedürfnisse seiner Mitarbeiter eingeht oder gezielt die Weiterentwicklung des Teams fördert. Statt Führung steht vor allem Verwaltung im Vordergrund.
Der Hauptsitz befindet sich in einem älteren Gebäude, dessen Beleuchtung und Einrichtung nicht dem aktuellen technischen Standard entsprechen. Positiv hervorzuheben sind jedoch die elektrisch höhenverstellbaren Schreibtische sowie die Möglichkeit, auf Anfrage ergonomische Tastaturen und Mäuse zu erhalten.
Die Geschäftslage wird regelmäßig kommuniziert, doch zukünftige Veränderungen bleiben gegenüber der Belegschaft unklar. Die Informationsweitergabe zu Anpassungen weist erhebliche Mängel auf.
Das Gehaltsthema ist ambivalent. Ein hohes Einstiegsgehalt ist möglich, doch langfristig sind Nullrunden oder Erhöhungen unterhalb der Inflationsrate üblich. Sozialleistungen wie Altersvorsorge oder Bike-Leasing sind vorhanden, jedoch oft nur auf gesetzlichem Mindestniveau oder in einer Form, die den Eindruck erweckt, vor allem dem Arbeitgeber finanzielle Vorteile zu bringen.
Die Aufgabenverteilung innerhalb eines Teams ist gerecht. Der Grad an Abwechslung hängt stark vom jeweiligen Team ab – einige Teams arbeiten an vielseitigen und spannenden Projekten, während andere überwiegend routinemäßige Aufgaben übernehmen.
Kollegen & Kolleginnen helfen untereinander unabhängig von Hierarchie und Zuständigkeit; die Lösung / der Kunde steht im Vordergrund
Prozess der Gehaltsanpassung ist zu langwierig, zu wenig an Leistung und Ergebnis ausgerichtet;
individuelle Leistung und Verantwortung mit deutlich mehr Gewicht für das Gehalt/ die Anpassung statt vieler Einzelkriterien, die in Summe für eine Deckelung benutzt werden können; gezielte Förderung und Weiterentwicklung der MA
meistens ok; projektbezogen (Endtermin) und/oder personenbezogen kann das auch anders sein;
im Durchschnitt über alles ok; projektbezogene viele Mehrstunden können meist "abgefeiert" werden
Fortbildung hauptsächlich durch firmeneigene Trainings, zuzletzt auch mit Externen; kein "eigenes" Budget; gezielte Förderung und Personalentwicklung nein
Pünktlich ja, Benefit-Auswahl ja, verantwortungsbezogen angemessen nein; leistungsbezogen angemessen nein; intransparenter und personenbezogener jährlicher Anpassungsprozess mit viel zu langer Dauer (4-6 Monate)
es gibt immer solche und andere (bessere) Führungskräfte; wollen allein reicht nicht, Kenntnisse und Fähigkeiten gehören auch dazu; systematische Personalentwicklung könnte helfen, Defizite zu verringern
nahezu 100% Homeoffice mit eigener Ausstattung (Möbel, ext. Monitor, Bürostuhl)
Beim Thema Gehalt(sfairness) gibt es viel Raum für positive Veränderung; nicht nur was die Zahlen angeht, sondern auch der Prozess, wie diese zustande kommen sollte dringend auf den Prüfstand!
Weiterbildung sollte noch sehr viel stärker bedarfsorientiert erfolgen.
Viele zufriedene Kunden und eine barrierefreie und für ein ERP-System sehr anwenderfreundliche Software sorgen für einen guten Ruf.
Zumindest in meinem Projekt: viel Homeoffice, viel Flexibilität.
Insbesondere was die Kriterien für den Aufstieg und die Weiterentwicklung angeht wurden mit dem neu eingeführten Rollenmodell Schritte in die richtige Richtung gegangen. Es gibt zwar ein regelmäßiges Weiterbildungsangebot, der Umfang könnte aber deutlich größer sein und die Qualität einiger von mir besuchter Schulungen war unterirdisch.
Genug, um bei den sonstigen Bedingungen nicht sofort zu gehen (und es gibt ein paar echte Benefits), im brancheninternen Vergleich ist zumindest mein Gehalt allerdings sehr nah am unteren Ende der Spanne; fettere Jahre vor meiner Zeit führen zudem zu unfairen Unterschieden.
Fast alle Kolleg*innen sind nett und hilfsbereit, es gibt ein gutes Wir-Gefühl.
Im Großen und Ganzen fair.
Zumindest in meinem Projekt: viel Homeoffice daher kann ich meinen Arbeitsplatz weitestgehend selbst gestalten. (Die gestellte Hardware ist für meine Aufgaben gut geeignet.)
Der Vorstand und die Führungskräfte kommunizieren regelmäßig und transparent und sind meistens zeitnah erreichbar; in einem der Großprojekte kommen dennoch nicht immer alle Informationen an den richtigen Stellen an (vermutlich v.a. der Komplexität geschuldet).
Für ein IT-Unternehmen hoher Frauenanteil und auch sonst für ein deutsches Unternehmen ein recht bunter Haufen :-).
In der Beratung gibt es immer wieder neue Herausforderungen, Routineaufgaben sind eher selten. => Abwechslungsreich und spannend.
Homeoffe, flexible Arbeitszeiten, hohe Transparenz bei der Unternehmensentwicklung, stetiges Wachstum, eigene Vorschläge mit einbringen
Hier stehen einem alle Möglichkeiten im Rahmen der eigenen Kompetenzen offen
kann man sich nicht beklagen
Fast alle Kollegen sind hilfsbereit und die Atmosphäre untereinander ist sehr gut, dazu tragen sicher auch die schönen Firmenevents bei.
Gehaltsentwicklung; Planung (siehe Verbesserungsvorschlag).
Aufgaben zu Ende denken, bevor diese an Mitarbeitende gestellt werden. - Die Menge an Arbeit, die doppelt und dreifach getan werden muss oder erst gar nicht richtig erledigt werden kann und dann später zu Problemen führt ist besorgniserregend!
Durch umfangreiche Home-Office-Möglichkeiten und relativ flexible Arbeitszeiten (zumindest in meinem Bereich) gut.
Es gibt zwar regelmäßig Weiterbildungen, meiner Meinung nach aber dennoch nicht in ausreichendem Maße, um "up-to-date" zu bleiben - nicht für die internen Aufgaben und erst recht nicht für den generellen Arbeitsmarkt.
Es scheint (soweit Kolleg*innen bereit sind, darüber zu sprechen) recht große Unterschiede beim Gehalt zu geben; die Gehälter halten momentan bei weitem nicht mit der Inflation mit.
In vielen Bereichen viel Home-Office (sofern gewünscht), Dienstreisen vor allem per Bahn, fast alles digital (kaum Papierkram).
Das Hauptargument für diese Firma!
Für ein IT-Unternehmen gibt es einen relativ hohen Frauenanteil; es gibt einige weibliche Führungskräfte; der Wiedereinstieg nach einer Elternzeit scheint problemlos möglich (mehrfach gesehen, aber noch nicht selbst davon betroffen).
So verdient kununu Geld.