18 von 63 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nah an dem was er verkörpert mit seiner Firma.
Im Rausch der Zahlen und Finanzen verliert man oft den Blick für’s Tatsächliche. Vorhaltung wie viel man als Arbeitnehmer pro Stunde kostet motiviert nicht. Umgangston ist teilweise frech.
Geduld, Vertrauen in seine Mitarbeiter und nochmal Geduld. Es sitzen die falschen Leute an den wichtigen Positionen..
Angespannt.
Eine Balance gibt es nur auf dem Papier. Die Realität ist fernan von Work-Life. Eher Work-Work.
Zynisch. Meinungen werden schwer akzeptiert.
Versprochen wird viel.. auf Nachfragen werden große KI Reden geschwungen, anstatt Tacheles zu reden.
Arbeitszeiten
Bei privaten Problem findet man mitunter ne Lösung
Wie viel Zeichnen steht einem in der Spalte zur Verfügung?
Weihnachts- und Urlaubsgeld
Es wäre um Welten besser, wenn gelacht werden darf. Wenn man sich unterhalten darf.
Anreisezeit ist super
Gibt's nicht
3 Cent über NN so in etwa
Wer petzt gewinnt.
Deine Nase passt mir gut, auch wenn deine Arbeit völlig sinnfrei ist
Das Gefühl, hier wird zugehört, hier wird ordentlich miteinander gesprochen. Kennst du das? Hier nicht.
Ich denke es wird Zeit was zu schreiben. Nach langen Überlegungen kann ich sagen das dieser Arbeitgeber definitiv ein guter ist. Die Mitarbeiter sowie die Vorgesetzten sind einmalig und ich bin überzeugt das sich neue Mitarbeiter auf ein tolles Team freuen können. Mit den Vorgesetzten kann man über alles reden und Lösungen werden gemeinsam immer gefunden. Ich wünsche allen Angestellten von Herzen alles gute.
Das man befristet wird denn ich denke man kann einen Mitarbeiter nach einem Jahr oder halben auch gut einschätzen.
Den Mitarbeitern mehr Sicherheit gewähren was eine Entfristung angeht. Tankgutschein wäre auch gut :)
Lots of openness, lots of inclusion, lots of social events.
For this employer it does not matter if you are on a trial period or if you have a permanent contract. If the company requests it, you will be fired.
It is a priority that it is possible to evaluate the performance of the operator and adjust the salary to what emerged.
A cleaning service would be welcome.
The working environment is very pleasant even exhilarating. Unfortunately, there are no personal performance assessments so it is possible to be on the same team with the same salary with people on the mobile. Many events proposed (even too lavish for a small company) also make work enjoyable
Image care is very detailed and makes you proud to work for such a company.
Unfortunately in this modern age they don't know how to adapt to smart working. some of the workers can do it without any apparent limitation and some are categorically only in the office. For office work there are shifts until 10 pm for the German team and indefinite and harmful shifts for production / service for the international teams.
Unfortunately, here skills studies are not evaluated and there is no possibility of growth, despite being promised repeatedly. Although some tasks for a promotion have already been taken over (and quite pretending) by the operator.
Always punctual advance payment. Always at the minimum of the market. No possibility of increase. Nothing is offered other than the salary no tram ticket or meal voucher is offered, much less a Christmas bonus.
There is no separate waste collection, there are lights on from morning to night without any sense. There is no cleaning service.
The team they are trying to build is made up of very strong personalities, also given the sales sector. Unfortunately, immediately after the surface of this unity, preferences and differentiated channels of communication based on the person are highlighted
The older people are part of the management the teams are all very young.
Despite having been lucky enough to be on a team with a team leader with a really big heart. Unfortunately there is no experience, there is no structure and there is absolutely no competence to manage the various characters in the team.
Despite the readiness and availability of the IT department, the work material in the office is really obsolete. the rule of the day are server blackouts and 2000s monitors.
70 times out of 100 I was told no time or that my topic (not yet developed) is not a priority
Any type of person will be welcome without any prejudice or sense of superiority. In particular, women are particularly valued.
On this point I can only give 5 stars. Because due to the lack of structure, all the tasks were within reach and it was possible to help and deal with all departments within the company. This is very useful for personal growth and not very useful for the growth of the company.
Die alltägliche Arbeitsatmosphere, die Tatsache, dass jeder Arbeitnehmer wichtig ist es versucht wird, seinen Wünschen entgegenzukommen
Das Gehalt. Mir wurde gesagt, dass sie auch jemanden ohne Diplom nehmen würden und deswegen kein so hohes Gehalt wie meinem Diplom gerechtes, aber sie wollten nach mir unbedingt auch jemanden haben, der so gut wie ich ist, haben.
Gerechteres Gehalt anbieten
Zu niedriges Gehalt
Pünktliche Lohnzahlung.
Gute Arbeitszeiten
Die Wahl mancher leitenden Angestellten. Es sollten meines Erachtens Personen sein, mit sehr guter Erfahrung in den jeweiligen Bereichen, mit guter Autorität, Stil und Verantwortung.
Die Arbeitsbedingungen zu optimieren, verbessern und anpassen. Das motiviert natürlich.
Zuwendungen, Wertschätzung, Motivation. Alles was die Mitarbeiter bewegt, in der Firma zu bleiben. Weihnachtsgeld und Urlaubsgeld.
Die Arbeitsatmosphäre ist OK bis gut. Manchmal ist es lustig und manchmal Recht ruhig. Die Stimmung wackelt oft.
In den Augen vieler Kollegen ist das Image der Firma nicht gut. Doch es gibt einige, die sich voll und ganz damit identifizieren.
Die Schichten passen.
Es gibt die Möglichkeit, sich speziellen Aufgaben zu widmen. Allerdings entscheidet man es nicht selbst. Weiterbildung wäre wünschenswert.
Das Gehalt ist OK. Im kommenden Sommer kratzt er zwar etwas über dem Mindestlohn, doch es ist ganz ok. Etwas mehr , als Entschädigung für die Arbeitsbedingungen , wäre wünschenswert.
Es wäre empfehlenswert eine Restmülltonne zu ordern.
Es gibt gute Kollegen und Kollegen mit denen man weniger zutun hat, bzw. zutun haben will. Meines Erachtens ist es zu 85% in vielen Firma so.
Es sind alle sehr hilfsbereit. Man findet immer einen Ansprechpartner unter den langjährigen Kollegen, wenn es Probleme gibt.
Ist recht unterschiedlich. Es gibt gute, die ein offenes Ohr haben und helfen. Dann gibt es die, welche gerne ihre schwierigen Aufgaben weiterleiten, nicht desto trotz sich recht fair verhalten. Es gibt natürlich auch die, die ihre "Macht"/Position absolut ausnutzen.
Es ist typisch Lagerhalle aus Blech. Die Außentemperatur unterscheiden sich nicht sehr von den Innentemperaturen. Der Winter ist dabei etwas besser zu ertragen, da die Heizung gut läuft.
Mein Gefühl sagt mir, dass nicht oft genug zugehört wird. Ich wünschte mir für Neuerungen gezielte Hinweise mit Beispielen. Dies natürlich für alle und jeden.
Unter den Geschlechtern, Herkunft, Religion gibt es die natürlich!
Doch man merkt, wer beliebt in der oberen Etage ist und wer eine Zielscheibe.
Interessant ist , für mich, das falsche Wort. Es ist abwechslungsreich und manches macht Spaß und anderes weniger.
Betriebliche Altersvorsorge aber stimmt im Lager passiert soo selten etwas, brauch man Eigentlich nicht … ;)
Mehr !!!!!!!!! Kompetenz in Höheren Ebenen
Anfänglich immer ein gutes Zusammenspiel zwischen den Etagen doch das scheint vorab erstmal nur so. Man findet schnell Anschluss an die kleinen, schon vorher herrschenden Gruppe aber Achtung !!! wer jetzt hier eine falsche Entscheidung trifft, warum auch immer, der kann eigentlich auf gut deutsch auch direkt gehen.
Die Schichten und Arbeitszeiten sind wirklich super und es gibt sogar Mutter Schichten
Untereinander läuft das wirklich gut. Die Kollegen helfen einander und stehen sich in harten Tagen in der Firma immer bei. Bauen einander wieder auf & stehen auch in anderen Etagen füreinander ein. Gute Leute im Lager !!!!
Jeder Kommentar wäre hier verschwendete Zeit. Einfach immer gut aufpassen wem du was sagst, dann schwimmst du hoffentlich unter dem Radar.
Im Winter unnormal kalt. Aber darum muss sich halt jeder selber kümmern. Wichtige Arbeitskleidung gibt es leider nicht. Außer du kaufst sie dir selber im Shop.
Bei Problemen wird alles sehr oberflächlich behandelt. Stehst du auf der guten Seite, musst du dir keine Sorgen über Konsequenzen machen oder das dir geglaubt wird. Auf der anderen eher schlecht … Nach deiner Meinung wird hier auch nicht groß gefragt, denn da wird ohne dich und deine Perspektive der Geschichte entschieden.
Hier einen Stern ab zu geben, ist eigentlich zu viel.
Hunde sind erlaubt.
Schlechte Bezahlung, keine Zusatzleistungen, wenig Urlaubstage. Unflexibel
Ein attraktiveres Gehalt und Zusatzleistungen zahlen. Mehr Urlaubstage. Teamleiter schulen im Umgang mit den Angestellten.
Die Arbeitsatmosphäre würde ich als gut bezeichnen. Hängt aber auch stark an der Art der Teamleitung.
Die Firma möchte als hippe Familie auftreten. Aber außer der Du-Kultur und der monatlichen Afterwork Party trägt die FIrma nichts dazu bei. Es geht nur um Umsatz und niedrige Preise. DIe belange der Mitarbeiter werden dabei vergessen.
Normal bei einer 40h Woche.
Es ist mir nichts bekannt was Maciag für den fairen Handel bzw. den Klimmaschutz unternimmt.
DIe PHilosophie der Firma ist: Man muss etwas Großartiges leisten, um voranzukommen
MIt den Kollegen kann man auf jeden Fall etwas anfangen. Man isst zusammen zu Mittag oder trifft sich auch mal nach Feierabend.
DIe Geschäftsführer habe ich in meiner kurzen Zeit nur 2 Mal kurz im Vorbeirennen sehen. Vorgestellt hat sich niemand bei mir.
Teilweise wird den Angestellten verboten sich zu unterhalten. Man soll sich dafür ausloggen und rausgehen. Ich kann aber auch nur für die Vorgesetzten sprechen, mit denen ich Kontakt hatte. Im neuen Großraumbüro wird das sicher auch nicht besser.
Im alten Büro nicht gut. Meetings werden in der Küche abgehalten.
Ich kann mir vorstellen, dass die Ausstattung im neuen Großraumbüro besser wird aber wer möchte heutzutage schon in einem Großraumbüro arbeiten.
Das Einstiegsgehalt ist sehr gering und es gibt keinerlei Zulagen.
Dinge werden willkürlich entschieden. Die einen sind im Homeoffice und die andere fragen nach, dürfen aber nicht und das ohne jeglichen Grund.
Keine Erhalten in meiner Zeit
Keine Sozialleistungen, Urlaubsgeld usw
Wenn man dann endlich einen Blick dafür bekommen hat, wer es wie mit dir meint, kann man hier gute Freundschaften untereinander finden. Von schwarzen Schafen einfach fern halten & privat Leben & Arbeitsalltag trennen, dann kann man untereinander entspannt hier leben. Zu allen anderen fern halten & einen großen Bogen machen, außer man möchte Spießrutenlauf.
Samstagsschicht war mal freiwillig, ist jetzt Pflicht was total okay ist. Auch hier wird wieder mit zweierlei Maß gemessen. Einige können tauschen & wechseln & müssen Monate lang gar nicht kommen, andere sogar 2x im Monat & das mit Nachdruck. Ansich ok für Überstunden aber es setzt einen natürlich derb unter Druck.
Halte dich an die richtigen Leute & du hast sogar auch mal etwas Spaß auf Arbeit.
Die älteren Mitarbeiter versuchen alles um dir den Alltag zu erleichtern. Sind hilfsbereit & arrangiert dir weiter zu helfen.
Oftmals hat man das Gefühl das hier an zweierlei Maß gemessen wird, von einigen Seiten. Das ist deprimierend & auch beängstigend. Wiederum gibt es auch Tage & Situation wo man respektiert wird, von einigen Seiten. Man muss wissen mit was man zu wem geht & wie man miteinander spricht. Natürlich, wer nichts gibt, kann nichts erwarten aber wo es anfängt & aufhört ist gelegentlich schwer ein zu schätzen.
Weder Arbeitskleidung, noch groß Verständnis für Kältebedingungen.
Auch hier spielt das zwischenmenschliche eine große Rolle. Wenn man die Beine ruhig hält, hat man alle Möglichkeiten offen.
Leider ganz tragisch. Wenn man sich mit den richtigen abgibt & allem nachgibt was gewünscht wird, hat man den Himmel auf Erden, ansonsten sollte man lieber versuchen den geringsten Weg des Widerstandes zu gehen, sonst könnte es ungemütlich werden.
Gut ist, das man in Feedback Gesprächen sagen kann was einem mehr gefällt & weniger. Dies ist logischerweise nicht immer ganz und gar zu berücksichtigen, aber ab & an erscheint es einen als würde das gegen einen verwendet werden, wie eine Art Machtkampf weshalb man nicht mehr weiß was man wie sagen kann. Trotzdem ist der Tag abwechslungsreich wenn man auch mal mit monotoneren arbeiten zurecht kommt.
- Arbeitszeiten
- Mutti-Schicht
- Mitarbeiterbenefits wie Karten Motorcross (Teutschenthal)
- Motivation
- keine Karrierechancen
- kritikunfähig
- zu wenig Kommunikation zwischen den „Etagen“ und Abteilungen
- Motivation für „freiwillige“ Samstagsarbeit, wie z.B einen Tankgutschein, der steuerlich absetzbar ist!!!
- After- Work- Grillen auch mal nur für die Versandmitarbeiter und nicht nur, wenn die Leute aus Leipzig da sind
- auch mal auf die Mitarbeiter hören und nicht nur die Zahlen tracken
-fairere Bezahlung für Mitarbeiter, die mehr leisten
- Vorgesetzte sollten sich auch mal Feedback annehmen
- 15€ Geburtstaggutschein für den eigenen Onlineshop, leider nicht für jeden Mitarbeiter etwas, da sich nicht jeder mit MTB/MX ausstattet
- Versandkosten für Mitarbeiter wieder senken
- Arbeitskleidung!!!
- Kleinigkeiten erhellen die Freundschaft
- Sozialleistungen wie Gesundheitsbonus
Ausübung vom Macht
Man lebt hier ständig unter Druck. Sei es, weil man die gegebenen Zahlen schaffen muss, oder weil man keine „freiwillige Überstunde“ macht oder einen „freiwilligen Samstag“ arbeiten geht.
Leider herrscht kein von Fairness und Vertrauen basiertes Betriebsklima. Die Mitarbeiter werden nach zweierlei Maßen gemessen. Es können beide denselben Fehler machen, bei dem einem ist es in Ordnung, bei einem anderen Mitarbeiter ist es der Weltuntergang. Alte Kamellen werden gerne wieder herausgeholt.
Gespräche unter Mitarbeitern sollen am Besten nicht stattfinden, sondern einfach nur Strickt gearbeitet werden. Abgesehen von den Leuten aus der oberen Ebene. Auch hier werden die Mitarbeiter unterschiedlich bewertet.
Im Lager herrscht vor allem „Wasser predigen, Wein saufen“.
Die Firma stellt sich immer als bester Arbeitgeber da. Wir sollen immer Leitung bringen, mehr und mehr, aber leider bekommen wir dafür nichts.
Momentan herrscht sehr düstere Stimmung in der Belegschaft, da immer mehr Entscheidungen getroffen werden, die niemand nachvollziehen kann und sie nicht für das Wohl der Allgemeinheit dienen. Es sollen lediglich die Interessen den Arbeitgeber durchgesetzt werden.
Völlig in Ordnung
Arbeitszeiten sind bis jetzt völlig in Ordnung für die Logistik.
Für Eltern gibt es die „Mutti Schicht“.
Wenn man einmal frei benötigt, oder in die andere Schicht wechseln muss, ist das kein Problem.
Urlaub wird vorher geplant und bei Überschneidungen wird nach Lösungen gesucht.
„Karriere“ können die machen, die sich nicht negativ äußern und zu allem Ja und ahmen sagen, egal, ob es Qualifikation gibt oder nicht.
Schulungen für Quereinsteiger gibt es nicht. Es werden höchstens mal zwei Sätze zu einem Artikel verloren und das wird dann als „Schulung“ bezeichnet.
Gehalt wird pünktlich gezahlt, ist für mich aber auch Grundvoraussetzungen. Ich soll ja auch pünktlich zur Arbeit erscheinen.
Sozialleistungen gibt es keine.
Für mehr Arbeit kein mehr Geld oder anderweitige Entlohnung. Alle bekommen das selbe Gehalt, egal, wie viel man macht.
Leider kommt die Waren aus Drittländern. Ich denke, hier kann man nicht von fairen Handel sprechen.
Ein „After- Work- Beisammensein“ gibt es leider nur in Leipzig.
Leider gibt es auch kaum eine Mülltrennung. Lediglich Plastik wird gesondert entsorgt. Pappe wird mit Restmüll und Küchenabfällen in eine Presse entsorgt, die für Pappe ist, entsorgt.
Bis auf wenige Mitarbeiter ist der Zusammenhalt größtenteils vorhanden.
Größtenteils kann man dagegen nichts sagen. Aber es gibt halt auch Punkte, in denen es nicht fair zu geht. Einer zum Beispiel ist, dass du eingestellt wirst, weil du Berufserfahrung mitbringst, aber darauf wird dann im Nachhinein kein Wert mehr gelegt, weil man eh keine Ahnung hat.
Das ist kein Vorgsetztenverhalten
Meist werden keine konkreten Ziele formuliert, lediglich wird alles aufgezählt, was schlecht läuft. Die „Schuld“ wir aber meist bei dem Mitarbeitern gesucht und nicht bei einem selber. Wir müssen uns Feedback annehmen, die Vorgesetzten leider nicht. Im diesem Gesprächen fließt öfters das persönliche Empfinden meiner Person mit ein, dass mich aber in meiner Arbeit nicht weiterbringt.
Entscheidungen werden ohne den Mitarbeitern getroffen, meist sogar in der Abwesenheit der Person, die es betrifft.
Einige Vorgesetzte arbeiten im täglichen Geschäft mit, andere sind lt. eigenen Aussagen „zu teuer für diese Aufgaben“.
Im Sommer zu heiß im Winter zu kalt,
da man hier sparen möchte. Vorgesetzte hingegen sitzen im warmen Büro.
In der Versandstrecke ist der Geräuschpegel sehr erhöht, gerade wenn im Akkord gearbeitet werden muss.
Computer sind auf dem neuesten Stand. Laufen meist flüssig.
Es gibt in regelmäßigen Abständen sogenannte Feedbackgespräche, meist alle drei Monate. Dieses Feedback ist meistens einseitig und wenn man Feedback über die Firma äußert, wird dies meist als Angriff gewertet oder aber auch, dass man nicht mehr hinter der Firma steht. Im diesem Gespächen bekommt man außerdem gesagt, wo man mit seinen Leistungen liegt. Aber auch hier gilt nicht für jeden Mitarbeiter das gleiche Ziel. Wenn der eine Mitarbeiter das Ziel nicht schafft, dann ist dies in Ordnung, weil dieser kein High Performer ist. Für andere, die das Ziel nicht schaffen, aber mal mehr geschafft haben ist die Leistung zu wenig- wo ist die Fairness. Für beide Gruppen gibt es keine Konsequenzen, weder positiv noch negativ.
Zudem werden auch meistens persönliche Meinungen geäußert, wie zum Beispiel über dein Aussehen, die aber mit meiner Arbeitsleistung nichts zu tun haben.
Es wird geäußert, dass Ideen gerne gesehen und gehört werden. Jedoch werden hier die Mitarbeiter überhört, die schon länger im Unternehmen sind. Stattdessen werden die Ideen der „neueren“ Mitarbeiter umgesetzt obwohl es die selbe Idee war.
Planung zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitern gibt es nicht.
Frauen haben durch die Frauenführung meist Vorrang, abgesehen von deren Qualifikation. Es gibt mehr Frauen in Führungspositionen, als Männer, obwohl sie weniger Qualifikationen als diese nachweisen können.
Mitarbeiter, die sich nicht kritisch über die Firma oder über Entscheidungen äußern genießen einen Mehrweit, Mitarbeiten, die sich kritisch äußern, was lt. Vorgesetzten gewünscht ist, werden abgeschrieben.
So verdient kununu Geld.