21 von 63 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Trotz der Standorte herrscht ein familiäres Umfeld. Flache Hierarchie. Arbeitszeiten.
Prüfen welche Sozialleistungen ggf. gut umsetzbar für alle Mitarbeiter sind.
Angenehm, jeder hat hier die Möglichkeit, seinen Teil dazu beizutragen.
Lässt sich mit den gegebenen Arbeitszeiten sehr gut vereinbaren.
Mit dem richtigen Engagement ist Weiterbildung und Karriere möglich.
Bei den Sozialleistungen darf gern etwas passieren und Gehalt darf es immer gern etwas mehr sein.
Steckt noch voll im Wachstum, aber das Bewusstsein dafür ist da.
Auf Abteilungsebene sehr gut, Abteilungsübergreifend ausbaufähig, ist aber den verschiedenen Standorten "geschuldet"
Hier ist jeder willkommen, der sich und sein Wissen/Können/Leidenschaft einbringen möchte.
Gut, hat aber noch Potenzial zur Steigerung.
Wird hier gelebt.
Kommunikation von oben nach unten verbessern. Gerade Teamübergreifende Infos wären interessant. Durch das neue Büro in Leipzig (alle zusammen) und den monatlichen Afterworks wird das bestimmt wieder besser. Früher gab es auch regelmäßige spezielle Vorträge aus den Teams für alle.
Als einer der wenigen Mitarbeiter im 99% Homeoffice schwer zu beurteilen, die wenigen Tage, die ich in Leipzig war, waren immer sehr gut.
100% Remote = 100% Vertrauen - hatte alle Freiheiten, so dass es für mich passt.
Vergleichbar mit gesamtdeutschen Markt eher im Mittelfeld für Sachsen wahrscheinlich in Ordnung.
Alle halten zusammen und sollte jemand vom Arbeitspensum mal Hilfe brauchen, gibt es relativ schnell Unterstützung.
Als der älteste Mitarbeiter im Team hatte ich nie Probleme meines Alters wegen.
Teamlead hat immer wieder um Kritik gebeten und gerade den jungen Mitarbeiter*innen "die Angst vorm Vorgesetzten" genommen. Ein wenig mehr Infos (nicht täglich, aber mindestens wöchentlich) über interne Projekte / Ziele wären ein Verbesserungsvorschlag.
Das tägliche Huddle bringt alle Marketing-Teammitglieder auf den aktuellen Stand. Mehr Infos (nicht täglich) Teamübergreifend wären ein Verbesserungsvorschlag.
Es wird nach Leistung / Fähigkeiten und nicht nach Geschlecht bewertet.
Durch meine Enduro und Motocross Expertise durfte ich auch bei Events und Sponsorings teilhaben.
Lots of openness, lots of inclusion, lots of social events.
For this employer it does not matter if you are on a trial period or if you have a permanent contract. If the company requests it, you will be fired.
It is a priority that it is possible to evaluate the performance of the operator and adjust the salary to what emerged.
A cleaning service would be welcome.
The working environment is very pleasant even exhilarating. Unfortunately, there are no personal performance assessments so it is possible to be on the same team with the same salary with people on the mobile. Many events proposed (even too lavish for a small company) also make work enjoyable
Image care is very detailed and makes you proud to work for such a company.
Unfortunately in this modern age they don't know how to adapt to smart working. some of the workers can do it without any apparent limitation and some are categorically only in the office. For office work there are shifts until 10 pm for the German team and indefinite and harmful shifts for production / service for the international teams.
Unfortunately, here skills studies are not evaluated and there is no possibility of growth, despite being promised repeatedly. Although some tasks for a promotion have already been taken over (and quite pretending) by the operator.
Always punctual advance payment. Always at the minimum of the market. No possibility of increase. Nothing is offered other than the salary no tram ticket or meal voucher is offered, much less a Christmas bonus.
There is no separate waste collection, there are lights on from morning to night without any sense. There is no cleaning service.
The team they are trying to build is made up of very strong personalities, also given the sales sector. Unfortunately, immediately after the surface of this unity, preferences and differentiated channels of communication based on the person are highlighted
The older people are part of the management the teams are all very young.
Despite having been lucky enough to be on a team with a team leader with a really big heart. Unfortunately there is no experience, there is no structure and there is absolutely no competence to manage the various characters in the team.
Despite the readiness and availability of the IT department, the work material in the office is really obsolete. the rule of the day are server blackouts and 2000s monitors.
70 times out of 100 I was told no time or that my topic (not yet developed) is not a priority
Any type of person will be welcome without any prejudice or sense of superiority. In particular, women are particularly valued.
On this point I can only give 5 stars. Because due to the lack of structure, all the tasks were within reach and it was possible to help and deal with all departments within the company. This is very useful for personal growth and not very useful for the growth of the company.
Zu Beginn war die Arbeitsatmosphäre im Büro sehr angenehm. Man hat sich gegenseitig gerade während der Einarbeitungszeit geholfen. Ein wenig nervig war es jedoch, wenn ständig andere Personen ins Zimmer gekommen sind, um etwas zu fragen.
Während der staatlich verodneten Homeoffice-Pflicht wurde den Personen großes Vertrauen entgegen gebracht. Einige Personen konnten sogar aufgrund des fehlenden Platzes im alten Büro weiterhin von Zuhause aus arbeiten. Das war sehr angenehm.
Es gibt in Leipzig ein einmal im Monat stattfindendes After-Work (sofern Corona es möglich machte), wo gemeinsam draußen zusammen Bier getrunken wird. Durch die Dezentralisierung des Unternehmes (Werkstatt/Store in Kemmlitz, Logistik in Lommatzsch, Büro in Leipzig) war es leider nicht möglich, alle Mitarbeiter gleichermaßen zu integrieren.
Die Führungsriege lobt sehr oft und bedankt sich für den Einsatz der Mitarbeiter. Dies ist meistens sehr emotional auf Instagram zu beobachten, sofern man diesen Personen folgt. Ab und zu findet dies auch persönlich statt. Aber es wird aber auch viel Druck ausgeübt, wenn es ums Erreichen der Unternehmensziele geht.
Maciag Offroad ist sehr beliebt bei Kunden, sofern diese keine Probleme mit Gutscheinen haben. 2022 landete das Unternehmen auf Platz 5 bei den "mtb-news Awards" in der Kategorie bester Onlineshop. Mit dem Hashtag #wewaretheoffroadcommunity und #maciagfamily wirkt man von außen betrachtet wie ein Vorzeigeunternehmen des 21. Jahrhunderts. Schwierig wird es, dieses Konstrukt langfristig aufrecht zu erhalten, wenn nur rund 40% der Mitarbeiter Motocross und/oder Mountainbike fahren.
Innerhalb der Firma ist das Lager z.T. gespalten. Laut letzter Mitarbeiterbefragung ist der Großteil der Mitarbeiter jedoch zufrieden, wenn man von der Anzahl der Teilnehmer ausgeht, die bei gut der Hälfte der Gesamt-MA-Anzahl lag.
Die Work-Life-Balance ist verbesserungswürdig. Einzelne Abteilungen haben die Möglichkeit der Gleitzeit, eventuell sogar Mutti-Schichten. Der Customer Service arbeitet in Schichten von 7:30 bis 22 Uhr. Ab 18 Uhr ist man in der Spätschicht alleine, man hat die Eigenverantwortung für Chat, Telefon und Mails zusätzlich zu äußerst vielen Prüfaufgaben. Das ist auf Dauer eine große Belastung, die jedoch nicht zusätzlich vergütet wird.
Mal eben spontan frei haben aufgrund eines Termins ist kein Problem, dafür können auch Überstunden genutzt werden. Allerdings wird man häufig spontan gezwungen, noch mehr Überstunden abzubauen, obwohl diese anderweitig schon verplant sind. Überstunden werden nicht ausbezahlt. Schichten kurzfristig untereinander tauschen, ist möglich.
Mit nur 24 Urlaubstagen pro Jahr liegt man im Verhältnis zur Konkurrenz deutlich drunter. Urlaubstage müssen innerhalb des Kalenderjahres genommen werden und können nicht ins neue Jahr übernommen werden. Es gibt 2 Karenztage pro Halbjahr. Ist man innerhalb des halben Jahres nicht krank, erhält man für das laufende Kalenderjahr einen zusätzlichen Urlaubstag. Dies gilt jedoch nur, wenn man auch exakt zum 01.01./01.07 beginnt.
Aufstiegschancen sind eher gering oder davon abhängig, wo man im Unternehmen beginnt. Es gibt ganz klare Hierarchien, deren Macht gerne auch mal ausgenutzt wird, auch wenn von außen mit flachen Hierarchien geworben wird.
Weiterbildungen waren bisher auch nicht bekannt. Es gibt keine Hersteller bezogenen Schulungen von Experten, wie man das von anderen Global Playern aus dieser Branche kennt. Es gibt sehr viele Mitarbeiter, die überhaupt keine Ahnung von den MX- und MTB Produkten haben.
Für den Berufseinstieg nach der Ausbildung oder dem Studium ist die Firma sehr gut geeignet, um erste Berufserfahrung zu sammeln. Langfristig sollte man sich gerade als Studierter nach besser bezahlten Arbeitsstellen umschauen.
Aktuell wird daran gearbeitet, Ausbildungsplätze für Schulabgänger in diversen Bereichen zu ermöglichen. An sich eine sehr coole Idee und lobenswert. Fraglich ist jedoch, ob es sinnvoll ist, dass nur das HR Management die Prüfung für den Ausbilderschein ablegt und nicht auch Personen aus Marketing, Einkauf und Verkauf. Das Vermitteln von fachspezifischem Wissen in diesen Bereichen ohne Ausbilderschein ist wie das Waschen ohne Seife. Uneffektiv.
Eine betriebliche Altersvorsorge ist in Planung. Wann sie kommt, ist jedoch noch unbekannt. Es gibt diverse Mitarbeiter-Benefits bei Kooperationspartnern aus einem Programm. Allerdings gibt es weder Urlaubsgeld noch Weihnachtsgeld, was bei einem der größten Onlineshops aus diesem Bereich doch sehr ungewöhnlich ist. Es gibt keine Bezuschussung des ÖPNV Ticktes oder einen Tankgutschein. Zum Geburtstag gibt es allerdings einen 15 Euro Gutschein für den eigenen Onlineshop.
Die Entlohnung der Mitarbeiter ist sehr knapp budgetiert. Das Gehalt ist im Verhältnis zur direkten Konkurrenz unterdurchschnittlich und nicht angemessen, besonders für Personen, die fachspezifisches MX- und/oder MTB-Wissen mitbringen. Selbst höhere Positionen, die fälschlicherweise als „Manager“ ausgeschrieben werden, sind gleichzusetzen mit einem CS-Mitarbeiter, Fachwissen ist hierfür aber notwendig. Das passt einfach nicht zusammen. Leider.
Mit der Einführung des neuen Mindestlohns ab Oktober 2022 werden viele Vollzeit-Mitarbeiter mit einer Gehaltsaufstockung rechnen können. Eventuell wird man zu Gunsten der Mitarbeiter allg. aufstocken, um eine Mitarbeiterfluktuation zu verhindern.
Maciag Offroad ist ein Shop für Mountainbike und Motorcross. Man weiß, dass es sich hierbei um einen "dreckigen" Sport mit hoher Umweltbelastung handelt.
Von außen wird immer mit einer #maciagfamily beworben, Kritik oder Verbesserungsvorschläge sind erwünscht. Dies trifft leider nur bedingt zu. Es kommt sehr stark darauf an, mit welchen Personen man spricht. Hier sollte man vorsichtig abwägen und gerade das erste Jahr über ganz genau beobachten.
Gewisse Herausforderungen werden gemeinsam schnell angegangen, wenn es darum geht, den Umsatz zu steigern. Gibt es jedoch Probleme, die negative Auswirkungen für den Kunden haben, wie beispielsweise das ständige Nicht-Funktionieren von Gutscheinen, werden diese als nicht priorisiert eingestuft und man rennt anderen Kollegen monatelang hinterher.
Intern im Customer Service ist der kollegiale Zusammenhalt gut. Man versucht gemeinsam alle Ziele des Tages so schnell wie möglich zu erreichen und motivert sich gegenseitig mit ein paar witzigen Sprüchen im internen Gruppenchat des CS-Teams.
Maciag bezeichnet sich als junges, dynamisches Unternehmen. Der Altersschnitt liegt daher zwischen 22 und schätzungsweise 40 Jahren. Ältere Kollegen gibt es eher nicht.
Das Vorgesetztenverhalten im CS war bis zum Wechsel größtenteils in Ordnung. Schade ist, dass der direkte Vorgesetze durch ständige Meetings mit anderen Abteilungen aus dem Tagesgeschäft herausgerissen wird und den Blick für die Kunden verliert, auch wenn hin und wieder nach Feedback gefragt wird. Wünschenswert für die Zukunft wäre das wieder stärkere Einsetzen für die unterstellten Kollegen sowie die Reduzierung der ständigen Ja-Sagerei.
Das alte Büro lag im Hinterhof in der Innenstadt, war jedoch überraschend ruhig. Es gab im alten Büro mehrere kleine Räume mit 3 bis 5 Mitarbeitern je nach Größe. So war ein angenehmes Arbeitsklima vorherrschend. Allerdings wurden Meetings und MA-Gespräche in der Küche abgehalten, sodass diese besonders gern während der Mittagszeit blockiert war und man nicht Pause machen konnte.
Das neue Büro wird jedoch ein Großraumbüro. Die Abteilungen sitzen wie im Hühnerstall in Reih und Glied. Auch wenn die Mitarbeiter durch geplante Schallschutzwände voneinander separiert werden, bleibt das Gefühl eines Call-Centers bestehen. Aber es gibt einen Fahrstuhl.
Die Technik des Unternehmens lässt im Office leider zu wünschen übrig. Die Bildschirme flimmerten oft, mein Rechner musste bereits zweimal getauscht werden. Auch die Kopfhörer mussten schon mehrmals getauscht werden. Laptops gab es nur für gewisse Personen. Ging etwas kaputt oder ließ die Arbeitsleistung eines Geräts nach, sodass man seiner Arbeit nicht mehr richtig nachgehen konnte, musste man monatelang betteln und warten, bis man vielleicht angemessenen Ersatz bekam.
Eventuell ändert sich dies mit dem neuen Büro und deren Ausstattung.
Die Kommunikation ist mal gut, mal weniger gut. Es kommt stark drauf an, in welcher Abteilung man arbeitet und wie abteilungsübergreifend man arbeiten muss. Gewisse Abteilungen reagieren im Chat oft tagelang nicht, bis man sie nochmals darauf anspricht oder auf die Dringlichkeit hinweist.
Die Kommunikation im Team das Customer Service beispielsweise klappt sehr gut. Trotz der unterschiedlichen Mentalitäten (FR, IT, DE) spricht man sich größenteils ab. Der Umgangston ist angenehm, oft witzig und locker, sofern Mails, Telefon und Chat händelbar sind.
Männer und Frauen werden gleichberechtigt. Wichtig ist jedoch nur, dass man sich gut mit den richtigen Personen im Unternehmen stellt, um Aufstiegschancen zu haben.
Die interessanten Aufgaben schwanken je nach Abteilung. Im Customer Service hat man hauptsächlich mit der Bearbeitung von Mails, Telefonanrufen und Chats zu tun.
Ab und zu gibt es Sonderaufgaben. Zu Beginn war es noch so, dass man als MXer oder MTBer in kreativere Projekte einbezogen wurde. Durch eine starke Mitarbeiterfluktuation hat die Einbindung jedoch nachgelassen. Ein gewisser Teil an Social Media Arbeit (Prüfen, Beantworten/Liken von Kommentaren und markierten Beiträgen) ist vom Customer Service zu erledigen. Das sorgte für Abwechslung im Tagesgeschäft, wobei dies auch die inzwischen wieder vorhandene Social Media Abteilung problemlos selbst übernehmen könnte. Die Nachrichten auf Social Media sind meist für den CS irrelevant. Unglücklicherweise werden immer mehr Aufgaben aus anderen Abteilungen auf den CS abgewälzt wie der Kontakt mit Lieferanten bei fehlenden Artikeln.
Es gibt hier eine wirklich tolle Stimmung und einem wirklich guten kollegialen Zusammenhalt. Die Vorgesetzten sind immer offen für Verbesserungsvorschläge
Es wird sehr viel drauf geachtet und immer versucht individuell jeden Einzelnen dabei zu unterstützen einen guten Ausgleich zu haben. Es ist ein Geben und Nehmen
Es stehen jedem Einzelnen viele Wege offen
Es stehen alle füreinander ein. Jeder hilft Jedem.
Toleranz wird groß geschrieben allgemein!
Es wird einem zugehört und strebt nach stetigen Verbesserungen
Man ist immer auf dem technisch neusten Stand. Es gibt ein tolles neues Büro mit dem sich in der Planung viel Mühe gegeben worden ist
Hier ist Transparenz groß geschrieben! Es wird stetig daran gearbeitet es zu perfektionieren.
Kein Tag ist wie der Andere. Wenn man es liebt stetig sich weiter zu entwickeln und Prozesse mitzuentwickeln ist man genau richtig!
Es wird sehr viel erwartet, und sehr wenig gegeben!
Hauptsache günstig
Hier darf man kein Fehler machen! Am besten man bleibt unter sich auf den unteren Plätzen.
Gibt keine außer in der Buchhaltung
Ohne Worte
Ok
Kein Stern wäre perfekt. Man teilt die obere Hierarchie, also deren Meinung. Oder es wird ganz schnell unangenehm.
Pünktliche Lohnzahlung.
Gute Arbeitszeiten
Die Wahl mancher leitenden Angestellten. Es sollten meines Erachtens Personen sein, mit sehr guter Erfahrung in den jeweiligen Bereichen, mit guter Autorität, Stil und Verantwortung.
Die Arbeitsbedingungen zu optimieren, verbessern und anpassen. Das motiviert natürlich.
Zuwendungen, Wertschätzung, Motivation. Alles was die Mitarbeiter bewegt, in der Firma zu bleiben. Weihnachtsgeld und Urlaubsgeld.
Die Arbeitsatmosphäre ist OK bis gut. Manchmal ist es lustig und manchmal Recht ruhig. Die Stimmung wackelt oft.
In den Augen vieler Kollegen ist das Image der Firma nicht gut. Doch es gibt einige, die sich voll und ganz damit identifizieren.
Die Schichten passen.
Es gibt die Möglichkeit, sich speziellen Aufgaben zu widmen. Allerdings entscheidet man es nicht selbst. Weiterbildung wäre wünschenswert.
Das Gehalt ist OK. Im kommenden Sommer kratzt er zwar etwas über dem Mindestlohn, doch es ist ganz ok. Etwas mehr , als Entschädigung für die Arbeitsbedingungen , wäre wünschenswert.
Es wäre empfehlenswert eine Restmülltonne zu ordern.
Es gibt gute Kollegen und Kollegen mit denen man weniger zutun hat, bzw. zutun haben will. Meines Erachtens ist es zu 85% in vielen Firma so.
Es sind alle sehr hilfsbereit. Man findet immer einen Ansprechpartner unter den langjährigen Kollegen, wenn es Probleme gibt.
Ist recht unterschiedlich. Es gibt gute, die ein offenes Ohr haben und helfen. Dann gibt es die, welche gerne ihre schwierigen Aufgaben weiterleiten, nicht desto trotz sich recht fair verhalten. Es gibt natürlich auch die, die ihre "Macht"/Position absolut ausnutzen.
Es ist typisch Lagerhalle aus Blech. Die Außentemperatur unterscheiden sich nicht sehr von den Innentemperaturen. Der Winter ist dabei etwas besser zu ertragen, da die Heizung gut läuft.
Mein Gefühl sagt mir, dass nicht oft genug zugehört wird. Ich wünschte mir für Neuerungen gezielte Hinweise mit Beispielen. Dies natürlich für alle und jeden.
Unter den Geschlechtern, Herkunft, Religion gibt es die natürlich!
Doch man merkt, wer beliebt in der oberen Etage ist und wer eine Zielscheibe.
Interessant ist , für mich, das falsche Wort. Es ist abwechslungsreich und manches macht Spaß und anderes weniger.
Keine Sozialleistungen, Urlaubsgeld usw
Wenn man dann endlich einen Blick dafür bekommen hat, wer es wie mit dir meint, kann man hier gute Freundschaften untereinander finden. Von schwarzen Schafen einfach fern halten & privat Leben & Arbeitsalltag trennen, dann kann man untereinander entspannt hier leben. Zu allen anderen fern halten & einen großen Bogen machen, außer man möchte Spießrutenlauf.
Samstagsschicht war mal freiwillig, ist jetzt Pflicht was total okay ist. Auch hier wird wieder mit zweierlei Maß gemessen. Einige können tauschen & wechseln & müssen Monate lang gar nicht kommen, andere sogar 2x im Monat & das mit Nachdruck. Ansich ok für Überstunden aber es setzt einen natürlich derb unter Druck.
Halte dich an die richtigen Leute & du hast sogar auch mal etwas Spaß auf Arbeit.
Die älteren Mitarbeiter versuchen alles um dir den Alltag zu erleichtern. Sind hilfsbereit & arrangiert dir weiter zu helfen.
Oftmals hat man das Gefühl das hier an zweierlei Maß gemessen wird, von einigen Seiten. Das ist deprimierend & auch beängstigend. Wiederum gibt es auch Tage & Situation wo man respektiert wird, von einigen Seiten. Man muss wissen mit was man zu wem geht & wie man miteinander spricht. Natürlich, wer nichts gibt, kann nichts erwarten aber wo es anfängt & aufhört ist gelegentlich schwer ein zu schätzen.
Weder Arbeitskleidung, noch groß Verständnis für Kältebedingungen.
Auch hier spielt das zwischenmenschliche eine große Rolle. Wenn man die Beine ruhig hält, hat man alle Möglichkeiten offen.
Leider ganz tragisch. Wenn man sich mit den richtigen abgibt & allem nachgibt was gewünscht wird, hat man den Himmel auf Erden, ansonsten sollte man lieber versuchen den geringsten Weg des Widerstandes zu gehen, sonst könnte es ungemütlich werden.
Gut ist, das man in Feedback Gesprächen sagen kann was einem mehr gefällt & weniger. Dies ist logischerweise nicht immer ganz und gar zu berücksichtigen, aber ab & an erscheint es einen als würde das gegen einen verwendet werden, wie eine Art Machtkampf weshalb man nicht mehr weiß was man wie sagen kann. Trotzdem ist der Tag abwechslungsreich wenn man auch mal mit monotoneren arbeiten zurecht kommt.
Die allgemeine Atmosphäre sowohl in den Räumlichkeiten als auch im Zwischenmenschlichen bewerte ich in der Rückschau fast ausschließlich positiv. Es wird klar kommuniziert und fast schon verlangt, offen, freundlich und gleichberechtigt miteinander umzugehen. Dies geht nahtlos auf das Handeln der MitarbeiterInnen über.
Grundsätzlich decken sich die positiven, aber die auch eher negativ behafteten Eindrücke innerhalb der (Ex-)MitarbeiterInnen. Nach außen hat Maciag Offroad ein vorzügliches Image, vor dem andere Firmen nur schwärmen können. Dies ist der sehr kundenorientierten und stets mit dem Zeitgeist gehenden Firmenphilosophie zu verdanken.
Es wurde schon ein gewisses Maß an Mehrarbeit vorausgesetzt, das jedoch im krassen Gegensatz zu dem Gebotenen steht. Die Geschäftsführung möchte AngestelltInnen, die für Maciag Offroad brennen. Aus Sicht eines Gründers und Unternehmensführers ein nachvollziehbarer Ansatz, der in der Realität jedoch schnell verpufft.
Es gab nur ein schwammiges Gleitzeitmodell. Wenn man vor 16 Uhr die Firma verließ, wurde man schräg angeschaut. Nun, wenn ich um 08 Uhr morgens anfange, ist mein Dienst um 16 Uhr beendet. Überstunden wurden gern als Engagement gewertet, standen meiner Meinung nach aber nicht immer in Relation zum Arbeitsvolumen. Wenn die Aufgaben erledigt sind und auch um mich herum alles erledigt ist, muss ich nicht die Zeit absitzen, nur damit jemand denkt, ich brenne total für Maciag Offroad.
Die 24 Urlaubstage für Vollzeitkräfte liegen im gesetzlichen Rahmen, sind für ein hippes, modernes Unternehmen, zu denen Maciag Offroad zählen möchte und zweifellos auch zählt, unteres Niveau.
Dass Weiterbildungen aktiv angeboten wurden, war mir nicht bekannt. Es schlich sich hier und da das Gefühl ein, höherbesetzte Positionen würden mit persönlich bekannten oder befreundeten Menschen besetzt werden. Innerhalb der Abteilung erfuhr ich keine Förderung oder Talententwicklung. Zwei Punkte dafür, dass zumindest abteilungsübergreifende Aufgaben übernommen werden konnten und man sich den eigenen Interessen anpassen konnte (bspw. wenn man affin für das Marketing ist).
Leider ist dies der wohl markantaste Negativpunkt, den ich herausheben muss. Für Berufseinsteiger, Studierende oder StudentInnen ist es sicherlich in Ordnung. Für Menschen mit Zukunftsplänen, privaten Ansprüchen und denjenigen, die den Markt kennen, leider keine Empfehlung. Befristungen sind ein probates Mittel, sollten jedoch keine Dauerlösung sein. Eine hausgemachte, jährliche oder alle 2 Jahre stattfindende Fluktuation schadet auf Dauer nicht nur dem internen Dienstbetrieb. Möglicherweise hat sich das jetzt aber auch geändert.
Pünktlich gezahlt wurde aber ausnahmslos.
Hier vergebe ich die volle Punktzahl, da ich nichts auszusetzen hatte. Mir ist keine Lästerei oder Hetzerei aufgefallen. Bei Fragen, Problemen oder Wünschen konnte man sich auch abteilungsübergreifend äußern und anvertrauen.
Ältere KollegInnen traf ich nicht an, die Altersstruktur bewegt sich im Schnitt zwischen 20 bis maximal 40 Jahre. Kein allzu großes Problem. Ob dies nur Zufall oder Kalkül ist, möchte ich nicht beurteilen.
Durchaus fair und nachvollziehbar. Potentiale wurden aber nur selten erkannt und es schlich sich ein stumpfes Delegieren der Aufgaben ein. Ein neuer Katalog ist da? Hier, bitte schön, mach du mal! Wenig prickelnd. Immerhin konnte man mit allen gut schnacken und niemand erhob sich selbst in den Olymp.
Die Räumlichkeiten waren lichtdurchflutet, angenehm temperiert und hatten eine ordentliche Geräuschkulisse. Wenn es einmal lauter wurde, bat man um etwas Ruhe. Die Technik lief stabil und entsprach dem Stand der Dinge. Der IT spreche ich hierfür ein Lob aus.
Sprach man allerdings berufsgenossenschaftliche Dinge an, die erst einmal unwichtig erscheinen, innerhalb eines Unternehmens aber unverzichtbar sind, erntete man hier und da ein Schulterzucken.
Rückblickend urteile ich, dass wesentliche Punkte zwar kommuniziert wurden, die Kommunikationsketten aber oft unnötig lang waren. Viele Dinge erfuhr man im "Flurfunk" oder in Gesprächen mit anderen KollegInnen. Es gab zwar reichlich Meetings, allerdings wurde deren Potential meiner Ansicht nach nie vollends ausgeschöpft. Klare, punktgenaue Ansagen machen ein Meeting und eine Zielvorgabe aus. Keine schwammigen "Wenn wir DAS machen, werden wir irgendwann die Nummer 1 sein!" - Plattitüden.
Hier herrscht ein progressives Denken vor. Sehr löblich.
In den ersten Monaten begleitet man durchaus interessante Aufgaben. Mit der Zeit greift ein Rädchen ins andere und die anfängliche Euphorie verfällt zur Routine. Das kann in jedem Beruf passieren. Wichtig ist nur, dass ArbeitgeberInnen Verschleiß erkennen, wahrnehmen und behandeln. Zumindest konnte man auch abteilungsübergreifend unterstützende Aufgaben übernehmen, die den Fokus auf ganz andere Dinge lenkten und neue Freude entfachten.
Arbeitszeit
Mutti/Papa-Schicht
Einladungen zu Veranstaltungen
Karenztage
Überstundenabbau auch mal von Heute auf Morgen möglich
nur 1 Samstag im Monat arbeiten und dafür in der Folgewoche ein Ausgleichtag
Sommerfest und Weihnachtsfeier
Urlaubstage liegen bei 24 da ist noch Platz nach oben. Ansonsten fehlen mir die Sozialleistungen wie BAV, Tankgutscheine ….
Wenn man sich von den Störenfrieden fern hält wirklich super. Es wird viel gelacht und die Arbeit macht Spaß.
Jeder der uns kennt findet uns super. Und für die welche uns nicht kennen wird fleißig geteilt in den sozial Media Kanälen.
Jeder der Lust hat und ambitioniert ist gibt es eine Chance auf eine höhere Position. Und da wir stetig wachsen wird es sicher bald noch mehr Möglichkeiten geben.
Von Anfang an offen kommuniziert.
Ich würde mir für Plastikmüll einen größeren Container wünschen.
Leider eine Grüppchenbildung! Die Störenfriede halten zusammen und versuchen noch ein paar Leute mit rein zu ziehen.
Alt aber top fit:-)
Habe noch nie ein besseres erlebt.
Es wurde bei Vorstellungsgespräch offen kommuniziert das es im Sommer super warm ist und im Winter schon kalt.
Im Sommer gibt es gekühltes Wasser mit oder ohne Sprudel. Für den Winter würde ich mir eine Jacke, Weste oder einen Hoodie wünschen super gern mit Maciag Logo.
Aller 3 Monate gibt es ein Feedback Gespräch. Da kann man mit der Führung über alles sprechen was einen beschäftigt. Dazu gibt es jeden Montag ein Startmeeting wo wir die Info bekommen wie die letzte Woche abgeschlossen wurde und was wir uns für die nächste vornehmen.
Ansonsten hat unser Chef, die Logistikleitung und die Teamleiter immer ein offenes Ohr für uns.
Ich finde es super. Alle sind gleich viel wert!
Dadurch das ich in fast allen Bereichen angelernt wurde und relativ regelmäßig die Bereiche wechsel ist es schön abwechslungsreich.
So verdient kununu Geld.