147 Bewertungen von Bewerbern kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
147 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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147 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Unternehmen benötigt leider geschlagene 4 Monate um auf eine Bewerbung für eine Praktikantenstelle zu antworten.
Beworben habe ich mich auf eine UX-Design-Position, deren Anforderungen sehr konkret formuliert waren. Entsprechend habe ich Zeit in die Analyse der Stelle, einen angepassten Lebenslauf, ein individuelles Anschreiben und die Auswahl passender Portfolioarbeiten investiert.
Nach etwas mehr als drei Wochen erhielt ich eine vollständig standardisierte Absage. Darin wurde ausdrücklich betont, dass MADSACK bewusst sei, „dass viel Zeit und Mühe in der Bewerbung steckt“. Die Rückmeldung selbst enthielt allerdings weder einen individuellen Bezug zu meinen Unterlagen noch einen konkreten fachlichen Hinweis, den ich für zukünftige Bewerbungen hätte nutzen können.
Selbstverständlich kann sich ein Unternehmen im direkten Vergleich für andere Bewerberinnen oder Bewerber entscheiden. Wenn jedoch ausdrücklich die investierte Zeit und Mühe der Bewerbenden gewürdigt wird, wäre es konsequent, auch selbst zumindest zwei individuelle Sätze in die Absage zu investieren.
Positiv war, dass die Eingangsbestätigung und die abschließende Rückmeldung zuverlässig erfolgten. Wie sorgfältig meine Unterlagen tatsächlich geprüft wurden und welche Anforderungen letztlich ausschlaggebend waren, lässt sich anhand der vollkommen austauschbaren Absage leider nicht beurteilen.
Verbesserungsvorschlag: Weniger standardisierte Wertschätzung behaupten und stattdessen eine kurze, konkrete Rückmeldung geben. Das wäre für Bewerbende respektvoller und fachlich tatsächlich hilfreich.
Ich habe mich bereits 2 mal für die Stelle beworben. Es kam beide Male keine Antwort.
Zunächst sehr unkomplizierte Online-Bewerbung und sehr schnelle Rückmeldung sowie Einladung zu einem Bewerbungsgespräch vor Ort. Kontakt vor Ort und Gespräch waren super, mir wurde viel Wertschätzung entgegengebracht. Nachdem ich mein Interesse bekundet habe und einmal für ein Update angerufen habe hieß es etwas unsicher, dass die Entscheidung in den nächsten Wochen getroffen wird und der Start der Stelle sich verzögert. Danach wochenlang Funkstille. Überraschend unprofessionell, da es vorher alles sehr persönlich war und zügig ging. Da nur noch von 5-6 Mitbewerber*innen für die Stelle die Rede war, versteht man dieses Ghosten von potentiellen Angestellten noch weniger. Hinterlässt ein schlechtes Bild, man ist ja doch relativ vernetzt in der Medienbranche und so entscheidet man sich dann doch für die Konkurrenz. Spiegelt aber leider die Erfahrungen wieder, die man überall gerade als Berufsanfänger macht.... Gut, dass ich schnell eine andere Stelle gefunden habe.
Ich habe mich bei Madsack als Volontärin beworben. Die Einladung zur Challenge kam innerhalb weniger Tage. Auch danach musste ich nicht lange warten und habe relativ zügig eine Einladung zum Vorstellungsgespräch bekommen. Nun warte ich allerdings seit einem Monat auf eine Rückmeldung statt den versprochenen zwei Wochen. Auf Rückfragen diesbezüglich wird auch nicht geantwortet.
Irgendeine Form von Ab- oder Zusage wäre schön, aber auch vor allem fair gewesen gegenüber eines Bewerbers, da auch diese viel Zeit und Energie in ihre Bewerbungen gesteckt haben.
Ich bitte um einen Respektvollen Umgang mit Bewerbungen.
Es wurde zugesichert, dass innerhalb von maximal zwei Wochen eine Zu- oder Absage erfolgen würde. Nach drei Wochen und mehreren Kontaktversuchen – einer E-Mail sowie zwei telefonischen Rückfragen – wurde schließlich mitgeteilt, dass es aufgrund eines Krankheitsfalls zu Verzögerungen komme und zeitnah eine Rückmeldung per E-Mail erfolgen solle. Leider vergingen daraufhin erneut rund drei Wochen sowie mehrere weitere Anrufe, bis schließlich eine Absage erfolgte.
Eine transparentere und verlässlichere Kommunikation, insbesondere bei Verzögerungen, wäre wünschenswert gewesen – so hätte man sich wiederholte Nachfragen ersparen können.
Im Bewerbungsgespräch wurde ich als weibliche Bewerberin unter anderem nach meinem Beziehungsstatus und meinen Hobbys gefragt. Letzteres kann man als klassische Smalltalk-Frage werten – die Frage nach dem Beziehungsstatus empfand ich jedoch als unangemessen und unprofessionell. Solche Fragen können, unabhängig von der Intention, einen sexistischen Beigeschmack haben und bleiben negativ im Gedächtnis.
Im zweiten Gespräch ging es dann fast ausschließlich um die aktuellen internen Schwierigkeiten – die Gesprächspartner*innen jammerten durchweg über die Situation im Unternehmen. Zwar wurde das unter dem Deckmantel der Transparenz verkauft, aber das war deutlich zu viel. Ich schätze Offenheit grundsätzlich sehr, aber man sollte auch anstreben, die Bewerber*innen von sich zu überzeugen. Da fehlten positive und motivierende Gegenargumente.
Nach dem Gespräch erhielt ich nach drei Wochen ohne Rückmeldung schließlich eine Absage. Rückblickend war das besser so – die Unternehmenskultur hätte wohl nicht zu mir gepasst.
Keine
Ich habe mich beworben und erhielt sehr schnell eine Einladung zu einem Vorstellungsgespräch per Zoom.
Allerdings hatte der Gesprächspartner mein Anschreiben offensichtlich nicht gelesen und war überrascht über Informationen, die dort bereits enthalten waren. Das hinterließ einen unvorbereiteten Eindruck. Zudem erhielt ich nach dem Gespräch keine Rückmeldung mehr - wahrscheinlich aufgrund dieser Informationen, die er im Vorfeld nicht gelesen hatte.
Eine gründlichere Vorbereitung auf Bewerber sowie eine transparente Kommunikation im Nachgang wären wünschenswert und auch wertschätzender gewesen.
So verdient kununu Geld.