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Bewertungen

121 Bewertungen von Mitarbeitern

kununu Score: 3,4Weiterempfehlung: 49%
Score-Details

121 Mitarbeiter haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

43 Mitarbeiter haben den Arbeitgeber in ihren Bewertungen weiterempfohlen. Der Arbeitgeber wurde in 45 Bewertungen nicht weiterempfohlen.

Coronavirus

Finde heraus, was Mitarbeiter von MADSACK Mediengruppe über den Umgang mit Corona sagen.

BEWERTUNGEN ANZEIGEN

Herablassender Umgang mit Auszubildenden

1,2
Nicht empfohlen
Auszubildende/rHat eine Ausbildung zum/zur Auszubildende/r bei Mediengruppe Madsack in Hannover gemacht.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Kantine

Verbesserungsvorschläge

Sich mehr auf die Pflicht-Hospitanzen einstellen. Sich ein Konzept, konkretere Arbeits- und Einsatzbereiche für die RND-Volontäre von anderen Tageszeitungen überlegen. Respektvoller mit Auszubildenden umgehen. Perspektiven aufzeigen.

Arbeitsatmosphäre

Kreisförmiger Newsroom, dennoch erträgliche Geräuschkulisse, Arbeitsbereiche und verschiedene Ressorts sind so voneinander getrennt, dass nichts unnötig durcheinander geht. Hatte bei vielen Kollegen den Eindruck, dass sie unter großem Druck stehen, einige andere waren betont entspannt, zwischen manchen bestand ein sehr freundlicher und kollegialer Umgang; andere lästerten ganz offen über Kollegen, während ich daneben saß.

Karrierechancen

Die Eindrücke, die ich in der kurzen Zeit bekommen habe, haben mich genug abgeschreckt, so dass ich dort keine Bewerbung hinschicken würde. Dazu, wie es für Auszubildende vor Ort im Anschluss mit Übernahme-und Karrierechancen aussieht, kann ich leider nichts sagen.

Arbeitszeiten

Was meine kurzzeitige Position angeht, sehr angenehm. Die Arbeitszeit hätte aber weitaus sinnvoller gefüllt werden können.

Ausbildungsvergütung

Insgesamt sehr schlecht, bezieht sich aber nicht ausschließlich auf Hannover - Volo-Gehälter sind per se nicht hoch, aber im Westen Deutschlands wird häufig, wie in so vielen Jobs, an dieser Stelle mehr gezahlt als im Osten.

Die Ausbilder

Im Rahmen meines Redaktionsvolontariats bei einer der zu Madsack gehörenden Tageszeitung bin ich für kurze Zeit in Hannover gewesen, da es laut Ausbildungsplan für wichtig erachtet wurde, den Volontären zu zeigen, wie dort gearbeitet wird. Wie andere Menschen dort arbeiten, konnte ich sehen, ich selbst habe mich selten so fehl am Platz gefühlt. Obwohl die Station fester Bestandteil meines Volontariats war, schien man in Hannover völlig unvorbereitet darauf zu sein, dass ich komme. Ich bekam am ersten Arbeitstag einen Platz im Newsroom zugewiesen, auf dem ich dann buchstäblich versauert bin. Aufgaben bekam ich keine, ich habe ständig nachgefragt, was ich tun kann und auch eigene Vorschläge gemacht, aber die wurden abgeschmettert und ich wurde immer wieder vertröstet, es gebe gerade nichts für mich zu tun. So wurde die Zeit quälend lang und ich habe mich schnell gefragt, was genau der Sinn meiner dortigen Station sein sollte. Kollegen ignorierten mich oder waren sehr kurz angebunden. Meine direkte Ansprechpartnerin war plötzlich von einem auf den anderen Tag im Urlaub, war also einfach weg, und hielt es offenbar nicht für nötig, mir das vorher mitzuteilen.

Spaßfaktor

Gleich null. Stumpfes Absitzen, auf dem Abstellgleis geparkt, offensichtlich hatte niemand ein Interesse daran, mir wirklich was zu zeigen oder beizubringen oder mich in eine Aufgabe tiefer mit einzubinden, was ja innerhalb dieser angeblich so wichtigen Volo-Station Sinn gemacht hätte, dementsprechend sank meine Motivation mit jedem Tag mehr.

Aufgaben/Tätigkeiten

Wie bereits beschrieben, sehr überschaubar. Hier mal einen Anruf machen, da mal einen Namen recherchieren, dort mal eine Fotostrecke betexten. Mir ist klar, dass eine kurzzeitige Station keine Riesenaufgaben vorsieht, aber da müsste man sich als Ausbilder/Vorgesetzter schon mal Gedanken machen, was eigentlich der Mehrwert für Volontäre ist, die hier eine Pflichtstation zu absolvieren haben. Da könnte man dem Anspruch einer Ausbildung definitiv gerechter werden. Und einfach auch etwas motivierter und engagierter vor die Auszubildenden treten.

Variation

Siehe oben.

Respekt

Schwierig. Es war mir schleierhaft, weshalb es einige Hannoveraner Kollegen offenbar nötig hatten, sich vor mir aufspielen zu müssen und mich dabei zu behandeln, als käme ich von der letzten Wald- und Wiesenzeitung in die Weltmetropole Hannover gereist und würde das erste Mal in meinem Leben einen modernen Großraum-Newsroom von innen sehen. Größtenteils ziemlich herablassender und arroganter Umgang, der völlig unnötig war. Auch hier: Abstellgleis. Blöd danebenhocken und zuschauen, was die anderen Leute arbeiten. Kein Interesse am eigenen Hintergrund, beim "Team"-Mittagessen zusammen am Tisch wurde ich völlig ignoriert, niemand hat sich die Mühe gemacht, auch nur ansatzweise ein Small-Talk-Gespräch anzuleiern, und nach mehreren gescheiterten Versuchen, in ein laufendes Gespräch mit einzusteigen (keine Gegenfragen o.ä.) habe ich es dann auch einfach irgendwann gelassen. Bemerkenswerte Ignoranz. Auch vonseiten höherer Vorgesetzter.

Arbeitgeber-Kommentar

MADSACK Team

Liebe Kollegin/Lieber Kollege,

vielen Dank für dein offenes Feedback. Es ist natürlich sehr schade zu lesen, dass dein Einsatz beim RedaktionsNetzwerk Deutschland nicht deinen Erwartungen entsprach. Unser Ziel ist es immer, euch gut organisierte Einsätze und somit spannende Einblicke in unser Unternehmen zu gewähren. Wir bitten dich daher um Entschuldigung, wenn es in diesem Fall leider nicht so war. Sollte es in Zukunft doch noch einmal zu einer ähnlichen Situation kommen, kannst du dich auch gerne jederzeit an deine Ansprechpersonen beim MADSACK Medien Campus wenden. Sie können dir weiterhelfen oder deinen Einsatz ggf. umplanen.

Wir wünschen dir für dein weiteres Volontariat viel Erfolg!

Liebe Grüße
Dein MADSACK Team

Nicht zu empfehlen

1,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat im Bereich Produktion bei MADSACK Medien Hannover GmbH & Co.KG in Hannover gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nichts

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Aufhören Bauer zu sein dieses Phänomen hat kein Einkommen und das Geld wird vom Citipost genommen und deshalb müssen die Leute dort, wie in Afrika dafür arbeiten!

Verbesserungsvorschläge

Aufhören Bauer zu sein dieses Phänomen hat kein Einkommen und das Geld wird vom Citipost genommen und deshalb müssen die Leute dort, wie in Afrika dafür arbeiten!


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

Teilen

Traditionsverlag im Abstiegskampf.

2,3
Nicht empfohlen
Führungskraft / ManagementHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei MADSACK Mediengruppe in Hannover gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Die Stimmung in den Büros ist häufig schlecht und von Job-Ängsten getrieben. Dies wird durch Corona aktuell verstärkt, war aber auch schon vorher so zu beobachten. Viele haben sich einen Sarkasmus zugelegt, um mit der Situation umzugehen.

Image

Das Image bei den Lesern und Kunden ist nach wie vor sehr gut. Als Arbeitgeber hat MADSACK in den letzten 10 Jahren extrem an Strahlkraft eingebüßt. Das hängt mit einem konsequenten Stellenabbau zusammen und der Schließung zahlreicher Tochterunternehmen und Druckereien.

Work-Life-Balance

In allen Bereichen wird an Personal gespart. Gleichzeitig wird versucht, mit immer neuen aufwändigen Produkten oder Marketingaktionen die sinkenden Umsätze im Kerngeschäft irgendwie aufzufangen. In der Folge fällt für immer weniger Mitarbeiter, immer mehr Arbeit an.

Karriere/Weiterbildung

In den letzten 5 Jahren hat sich auch hier Vieles zum Schlechteren gewendet. Interessante Positionen werden häufig extern besetzt. Eigene Azubis verlassen das Unternehmen häufig nach der Ausbildung, um zu studieren und kommen dann nicht zurück. Auch der eigene Führungskräfte-Nachwuchs aus dem Trainee-Programm wird wohl zu wenig gefördert. Es ist jedenfalls auffällig, dass viele von Ihnen das Unternehmen von sich aus verlassen.

Die extrem hohe Fluktuation in einigen Bereichen, lässt auch darauf schließen, dass vor allem junge Mitarbeiter MADSACK mittlerweile als Zwischenstation für den Berufseinstieg nutzen, um dann bei nächstbester Gelegenheit das Unternehmen zu wechseln.

Gehalt/Sozialleistungen

Alt-Verträge und Gehälter für Mitarbeiter mit Führungsverantwortung sind attraktiv dotiert. Neue Mitarbeiter, die frisch von der Uni kommen, steigen mit niedrigen Gehältern ein und erhalten häufig auch mittelfristig nicht die Chance, sich finanziell zu verbessern. Eine hohe Fluktuation ist die Folge. Neben dem Gehalt gibt es attraktive Zusatzleistungen: günstiges Zeitungsabo, Job-Ticket, teilweise VL (je nach Tochterunternehmen).

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nachdem alle Druckereien mittlerweile geschlossen wurden, wird nichts mehr von MADSACK selbst sondern nur über Dritt-Unternehmen im eigentlichen Sinne produziert. Was das Soziale anbelangt, hat man mit der HAZ-Weihnachtshilfe eine sehr finanzkräftige Benefizaktion und unterstützt auch sonst viele regionale Initiativen.

Kollegenzusammenhalt

Die Kolleg/innen bilden teilweise eine Art Schicksalsgemeinschaft und arbeiten auf Sachbearbeiter / Facharbeiter-Ebene sehr gut zusammen. Sie sind es, die den Laden am Laufen halten und häufig mit großem Engagement gegen den unaufhaltsamen Abstieg (sinkende Auflagen, sinkende Anzeigenumsätze usw.) anarbeiten.

Umgang mit älteren Kollegen

Mit 50, sollte man den Sprung mindestens in das mittlere Management geschafft haben, sonst steht man auf dem Abstellgleis. Häufig gibt es dann mit Ende 50 enstprechende einvernehmliche Vereinbarungen. Dass Mitarbeiter geregelt in die Rente gehen, dürfte wohl in Zukunft eher die Ausnahme sein.

Vorgesetztenverhalten

Die Teamleiter und Abteilungsleiter mittlerer Ebene versuchen den Druck der von den höheren Ebenen aufgebaut wird, zu kanalisieren und gefiltert an ihre Teams weiter zu leiten. Auf Bereichsleitungsebene herrscht ein extrem schroffer Umgangston, der dem Unternehmen MADSACK einfach nur unwürdig ist.

Arbeitsbedingungen

Durch Corona hat das Thema Home-Office (wurde bisher eher kritisch beäugt - die Mitarbeiter sitzen zuhause ja nur vor Netflix...) extrem an Fahrt aufgenommen und viele Abteilungen arbeiten aktuell von zuhause aus - mit Erfolg. Es bleibt zu hoffen, dass die Möglichkeit zumindest gelegentlich vom Home-Office zu arbeiten auch nach Corona bestehen bleibt.

Am Arbeitsplatz herrscht anonsten aktuell der Trend zum Großraumbüro. Die bisherigen Büros (2, 4 oder 6 Mitarbeiter) werden also aufgelöst und größere Einheiten geschaffen (20, 30 Leute). Hierfür gibt es viele Argumente, warum das ach so toll ist und sich die Mitarbeiter hierüber freuen können. Für vertrauliche Gespräche gibt es ja auch entsprechende Einzelkabinen. Man fragt sich dabei nur, warum die Führungskräfte, die dies entscheiden, weiter in ihren Einzelbüros sitzen...

Kommunikation

Vieles erfährt man in der Regel zuerst über den Flurfunk. Größere Entscheidungen werden dann nachträglich über Betriebsversammlungen verkündet. Es gibt ein Intranet, in dem aber zu 90 % Erfolgsmeldungen verbreitet werden. Diese werden dann vierteljährlich auch nochmal in ein Mitarbeiter-Magazin verpackt, so dass sich die Geschäftsführung und ein Zirkel immer gleicher Führungskräfte präsentieren können. Mitarbeiter sind dabei nur Staffage, die z.B. Urlaubsbilder beisteuern dürfen. Einmal jährlich gibt es eine Info-Veranstaltung der Geschäftsführung, die tatsächlich ganz informativ ist.

Gleichberechtigung

Im Vertrieb/Marketing sind Frauen nur in der zweiten Reihe (Teamleitung) tätig. Im Top-Management ist keine Frau vertreten. In den kaufmännischen Abteilungen gibt es teilweise weibliche Führungskräfte.

Interessante Aufgaben

An spannenden, neuen Aufgaben und Projekten fehlt es nicht. Hier wird sehr viel unternommen und zahlreiche Innovationen angestoßen. Leider wirkt dies bei der Viezahl der Themen oft nicht sehr nachhaltig und teilweise chaotisch. Gerade noch wird ein Projekt als das Zukunftsthema schlechthin verkauft, da wird auch schon die nächste "Sau durchs Dorf getrieben". Viele Themen, die anfangs extrem gehypt werden, geraten also so schnell wie sie gekommen sind auch wieder in Vergessenheit.

Führungsstil: Jeder ist ersetzbar!

1,3
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat im Bereich Marketing / Produktmanagement bei MADSACK Mediengruppe in Hannover gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre ist sehr schlecht. Jeden Tag können neue Hiobsbotschaften kommen. Galgenhumor ist das Einzige was einem hilft.

Image

Das Top-Management glaubt nach wie vor, dass Madsack ein extrem guter Arbeitgeber ist.

Work-Life-Balance

Unbezahlte Überstunden werden erwartet - besonders von jungen Kollegen, denn schließlich gab es den Begriff "Work life Balance" früher ja auch nicht und da hat sich auch keiner beschwert. Es empfiehlt sich auch nicht früh anzufangen um dann früher nach hause gehen zu können. Denn wer "früh" geht wird misstrauisch beäugt. Man hat hier eigentlich ein ganz gutes System der gegenseitigen Überwachung unter den Mitarbeitern geschaffen.

Karriere/Weiterbildung

Meist wird einem die Welt versprochen, besonders den jungen Kollegen, aber letztendlich passiert da gar nichts.

Kollegenzusammenhalt

Hängt von der Abteilung ab. Arbeitet man in einem der gehypten Bereiche, klettern die jungen, ehrgeizigen Leute über Leichen um einen Moment in der Sonne zu stehen, bevor sie verglühen. Man sollte besser aufpassen mit wem man redet und was man erzählt.

Vorgesetztenverhalten

Unterirdisch. Team- und Abteilungsleiter sind eigentlich auch nur Gefolgsleute der höheren Manager die wie patriarchische Herrscher den Verlag leiten. I. d. R. findet sowas wie Motivation oder Anerkennung gar nicht statt. Man wird ja schließlich bezahlt für seine Arbeit; das muss reichen.

Arbeitsbedingungen

Wenn man seinen Job neu antritt muss man sich meistens erst einmal seine Arbeitsutensilien zusammen suchen. Die Großraumbüros waren vielleicht mal eine hippe Idee, sind zum konzentrierten arbeiten aber eher ungeeignet. Homeoffice ist fast undenkbar - man könnte ja zu wenig arbeiten.

Kommunikation

So viel wie halt nötig ist. Das meiste macht der Flurfunk. Offene und transparente Kommunikation ist was für Weicheier.

Gehalt/Sozialleistungen

Gehalt ist Verhandlungssache. Junge Kollegen werden i. d. R. gnadenlos ausgebeutet. Oft hat man irgendwelche utopischen Ziele in seinen Ziel-Vereinbarungen, sodass man eher versuchen sollte mehr Grundgehalt auszuhandeln. Junge Kollegen kriegen meistens Verträge die auf zwei Jahre befristet sind. Die werden dann durchgeheizt und dann stellt man einfach neue Leute ein die "irgendwas mit Medien" machen wollen.

Gleichberechtigung

Das Top-Management besteht nur aus Männern.

Interessante Aufgaben

Aufgaben sind interessant, vielfältig und i. d. R. kaum zu schaffen. Immer wieder wird versucht mit zu wenig Ressourcen, Budget und Know How irgendwelche neuen Produkte aus dem Boden zu stampfen, um die dramatisch fallenden Erlöse aus dem klassischen Verlagsgeschäft zu kompensieren. Diese Produkte scheitern i. d. R. an den bereits genannten Faktoren. Und das Beste ist, immer weniger Leute müssen die gleiche Menge an Arbeit bewältigen.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

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Außen Hui (Mal gewesen), innen ein Fleischwolf der Mitarbeiter durchraucht wie ich es noch nie erlebt habe

1,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat im Bereich Marketing / Produktmanagement bei MADSACK Mediengruppe in Hannover gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Welche Atmosphäre? Das sterile Großraumbüro mit schlechter Akustik und null Rückzugsmöglichkeiten?

Image

Wie der Titel schon sagt

Work-Life-Balance

Wie du gehst schon (pünktlich)?
Du hast die Präsentation nicht fertig, wieso machst du sie nicht Zuhause am Wochenende?

Karriere/Weiterbildung

Wird viel getönt, aber kommt nichts bei rum

Gehalt/Sozialleistungen

Durch die Arbeitsstunden geteilt = nicht mehr der Rede wert.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

man brauch sich nur den Fuhrpark anschauen.

Kollegenzusammenhalt

Jeder für sich, teilweise halten Abteilungen zusammen. Aber auch das unterscheidet sich zwischen alteingesessen mit charmanten Altverträgen und dem jungen dynamischen Gemüse, dass sich gegenseitig versucht den Schneid abzulaufen um Karriere zu machen.

Umgang mit älteren Kollegen

Jung hält zu jung , alt zu alt. Alt bleibt, wer will auch so einen guten Vertrag auf Spiel setzen? Wenn jungs befristeter Vertrag ausgelaufen ist, war's das wenn nicht, wird es die Gesellschaft nicht mehr geben.

Vorgesetztenverhalten

Selbstdarsteller mit den neuesten Firmenwägelchen in slimfit Anzügen und goldenen Manschetten Knöpfen

Arbeitsbedingungen

Wie im Schwimmbad.

Kommunikation

Unter den MA gut, die Chefetage kocht ihr eigenes Süppchen

Gleichberechtigung

Frauen in der Führungsetage?
-Fehlanzeige!

Interessante Aufgaben

Jeder Homepage Baukasten kann das bieten

Wenn schlechte Kommunikation auf Rückständigkeit und miese Gehälter trifft, ist man bei MADSACK angekommen

2,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat im Bereich Marketing / Produktmanagement bei MADSACK Mediengruppe in Hannover gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Teamgeist unter den Mitarbeitern, aber dafür kann der Arbeitgeber wenig

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Siehe oben...ich denke, die Angaben sprechen für sich.

Verbesserungsvorschläge

Besser kommunizieren, Mitarbeiter wertschätzen, Home Office ermöglichen, Großraumbüros abschaffen, Unternehmenskindergarten einrichten, mehr feste Arbeitsverträge anbieten, aus den alten und unmodernen Strukturen raus

Arbeitsatmosphäre

Großraumbüro mit knapp 200 Plätzen...was will man mehr dazu sagen?

Image

Außenwahrnehmung ungleich Realität.

Work-Life-Balance

Unbezahlte Überstunden gehören zur Erwartungshaltung der Führungsetage. Wochenendarbeit wird nur sehr mäßig extra vergütet. Für Pressereisen muss teilweise Urlaub genommen werden, was eine absolute Frechheit ist.

Karriere/Weiterbildung

Keine Weiterbildungsmaßnahmen werden angeboten.

Gehalt/Sozialleistungen

Branchentypisch durchschnittlich bis unterdurchschnittlich, überall wird gespart und es gibt keine Benefits (außer für die Führungsetage in Form von neuen Firmenwagen, während Mitarbeiter jahrelang in befristeten Verträgen gehalten oder gänzlich gekündigt werden)

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Weiß ich nicht, kann ich nichts zu sagen.

Kollegenzusammenhalt

Ganz ordentlich. Alle meckern über dasselbe, das schweißt zusammen.

Umgang mit älteren Kollegen

Ist man alt, ist man der König, der immer Recht hat. Kann man positiv sehen, muss man aber nicht.

Vorgesetztenverhalten

Keine und/oder extrem fragwürdige Kommunikation, keine Führungspersönlichkeiten mit Gespür

Arbeitsbedingungen

Großraumbüro in dunklem Betonturm, Lärmpegel hoch.

Kommunikation

Quasi nicht vorhanden. In Corona-Zeiten gab es zu Anfang EINE EINZIGE Info von ganz oben zur aktuellen Situation, seitdem wurde geschwiegen. Absolut unwürdiges Verhalten auf ganzer Linie!

Gleichberechtigung

Gleichberechtigung ist bei MADSACK, wo die ein Großteil der Führungsetage aus ewig-gestrigen Männern besteht, ein Fremdwort. Und das sage ich als Mann.

Interessante Aufgaben

Nichts Besonderes. Ziemliche Standard-Tätigkeiten.

Wertschätzung und Führungskompetenz sind Fehlanzeige

1,8
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei MADSACK Mediengruppe in Hannover gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Es gibt so gut wie keine Benefits( bzw. die die es gibt, werden schön geredet/gerechnet). Hier kocht jede Gesellschaft sein eigenes „Süppchen“. Homeoffice auch wirklich leben und es nicht nur sagen. Anpassungen sind dringend erforderlich.

Image

Nach außen gut. Branchenkenner wissen es aber besser.

Work-Life-Balance

Angeblich Gleitzeit. Flexibilität wird aber nicht gerne gesehen.

Karriere/Weiterbildung

Wird zwar immer groß getrommelt, es passiert aber nichts. Beziehungsweise wird argwöhnisch klein geredet. Nicht das man etwas lernt und seiner Leitung den Schneid abkauft.

Gehalt/Sozialleistungen

Das Gehaltsniveau klafft enorm zwischen neuen und alten Kollegen auseinander. Nur wenn man sich gut verkauft, hat eine geringe Chance auf eine angemessenes Gehalt.

Umgang mit älteren Kollegen

In der aktuellen Situation wurde sich leider von einigen entledigt.

Vorgesetztenverhalten

Es wird nett gelächelt. Mehr aber auch nicht.

Arbeitsbedingungen

50/50

Kommunikation

Oft ist der Arbeitgeber das Gesprächsthema Nr. 1


Arbeitsatmosphäre

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Wertschätzung ist ein Fremdwort

2,3
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bei MADSACK Mediengruppe in Hannover gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Es ist extrem hierarchisch und Wertschätzung gibt es gar nicht. Es wird extreme Loyalität seitens der Mitarbeiter erwartet, aber ganz klar vermittelt, dass jeder Mitarbeiter beliebig austauschbar ist und keine Relevanz für das Unternehmen hat.

Image

Mit den Zeitungsmarken bekannt und beliebt. Das Arbeitgeberimage für Redakteure gut, für kaufmännische Berufe eher nicht so.

Work-Life-Balance

Gleitende Arbeitszeiten ja, aber keine Zeiterfassung. Aufgrund des extremen Arbeitsvolumens sind Überstunden zwingend notwendig, die aber nicht abgegolten werden sollten.

Achja und mobiles Arbeiten? Nur ausnahmsweise. Und nur, wenn man keine Karriere machen möchte.

Karriere/Weiterbildung

Die Erwartung ist, dass du dein Leben lang das machst, wofür du eingestellt wirst. Talent Management gibt es nicht. Wieso auch? Sei glücklich, dass du da arbeiten darfst.

Gehalt/Sozialleistungen

In den kaufmännischen Bereichen wird klar die Meinung vertreten, dass man glücklich sein kann, dass man dort überhaupt arbeiten darf. Gehälter sind demnach eine Frechheit und die Frage nach Gehaltsverhandlungen wird immer gleich negativ gewertet.

Kollegenzusammenhalt

Überwiegend gut, weil man sich gemeinsam über den Laden aufregt.

Vorgesetztenverhalten

Vorne wird einem mit einem Lächeln begegnet und hintenrum werden Abschusslisten geschrieben. Zudem gilt: Keine Kritik ist genug Lob.

Arbeitsbedingungen

Technik ist modern, Büroräume in Ordnung. Allerdings gibt es kaum Benefits.

Kommunikation

Einmal im Jahr eine Infoveranstaltung, sonst nichts. Es wurden in der Vergangenheit so viele Bereiche abgestoßen oder geschlossen, dass man irgendwann aufgehört hat die Entlassung von Kolleginnen und Kollegen überhaupt noch zu kommunizieren.

Gleichberechtigung

Es gibt nur Männer in der Führungsebene.

Interessante Aufgaben

Durchaus vielfältige und eine Vielzahl an Aufgaben.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

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Absolut wertschätzender und moderner Arbeitgeber!

4,2
Empfohlen
Führungskraft / ManagementHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Marketing / Produktmanagement bei MADSACK Mediengruppe in Hannover gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Immer ein offenes Ohr für neue Ideen


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Viel Nicht-Kommunikation von Oben, Unklarheiten in Corona-Zeiten, Fassade entspricht nicht den internen Vorgängen

3,4
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Verlagsgesellschaft Madsack in Hannover gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Qualität der Kantine, Varianten von Mitarbeitertreffen (Sommerspiele, Weihnachtsmarkt) selbst zu Corona (Grillhütte), Lage und Anbindung

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die teilweise starken Unterschiede zwischen den Abteilungen oder auch Bereichen. Nicht nur die Unterstützung Oder Rückendeckung seitens der Vorgesetzten oder die Arbeitsplatzausstattung Variieren hier stark, sondern auch das Klima.

Verbesserungsvorschläge

Mehr Transparenz von oben, die auch ganz unten ankommt. Einiges versickert bei den Vorgesetzten oder wird anders interpretiert, als es kommuniziert wird.
Mehr Kommunikation von oben. Es sind unsichere Zeiten und gerade die Branche steht einem permanenten Wandel gegenüber. Da ist es besser, die Arbeitnehmer abzuholen, aber auch nicht in Watte zu packen.

Arbeitsatmosphäre

Die Kollegen sind sehr freundlich und durchweg hilfsbereit. Die Arbeit selbst macht Spaß und ist mal mehr und mal weniger.
Aber es gibt Spaltungen zwischen Print und Digital, die mal mehr und mal weniger zu spüren sind.

Work-Life-Balance

Home Office ist Abteilungsabhängig. Genauso wie die Flexibilität.
Es wird viel versucht es zu ermöglichen, dass manisch auch als Team trifft. Während Corona wurde extra eine Bar mit weitläufigen Tischen auf das Gelände gesetzt, damit man sich austauschen kann. Natürlich muss sich für die Nutzung Namentlich eingetragen werden.

Karriere/Weiterbildung

Hierfür wird wirklich viel getan.

Kollegenzusammenhalt

Die meisten Kollegen sind sehr freundlich. Aber es wird unter den Abteilungen gerne gehorcht, was die anderen so machen. Allerdings nicht aus wirklichem Interesse, sondern eher zur Positionierung.

Vorgesetztenverhalten

Einige Vorgesetzte halten einem den Rückenfrei und setzen sich für ihr Team ein. Andere Tun dies weniger.

Arbeitsbedingungen

Unter Corona in den Schatten gestellt. Home Office scheint noch immer nicht erwünscht. Die Treppen sind einspurig und es stehen ausreichend Desinfektionsspender zur Verfügung. Aber einige fühlen sich gezwungen, zurück zu sein.
Teilweise gibt es noch Tastaturen aus den gefühlten 90ern, es existieren die unterschiedlichsten Größen oder Marken an Bildschirmen und auch einige Bürostühle haben keine lehnen. Andere Bereiche haben tolle neue teure Stühle und neueste Bildschirme - es kommt total auf die Abteilung an.

Kommunikation

Vieles erfährt man über Flurgespräche. Insbesondere zur Corona Zeit fühlt man sich sehr wenig informiert. Bereits seit Juni kann man nur noch über das Intranet an Informationen kommen, obwohl zuvor im April extra ein Webblog gelauscht wurde, um die Mitarbeiter auch bereits zuhause zu erreichen.
Zur Corona situation ist von der Geschäftsführung kaum etwas zu hören und man tippt viel im Dunklen. Es wird maximale Abwesenheit kommuniziert, aber „bitte kommt umgehend zurück ins Büro“ gelebt.


Image

Interessante Aufgaben

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