46 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
46 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
46 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Vorgaben werden Zeitnah umgesetzt und auf Einhaltung geprüft!
Keine Mängel
Es wir alles nötige dafür getan
Sehr freundlich mit guten Fachkompetenzen in der Führungsebene und auf der Prozessebene!
Könnte noch besser sein
Sehr kollegial, gerade in der Corona Krise
Interne Ausschreibungen werden gerne zum Karriere Sprung genutzt, Weiterbildungsangebote könnten noch besser sein
Entspricht der regionalen Struktur
Es wird alles nötige dafür getan
Sehr sympathisch und hilfsbereit
Top und hilfsbereit
Unterstützung sehr hoch, Prozessabläufe werden stetig optimiert und mit den Mitarbeitern abgesprochen.
Anlagen und Gebäude sind auf guten Stand
Klar und deutliche Informationen entlang der Prozessketten
Sehr freundlicher Umgang zu den Vorgesetzten und unter den Kollegen u. Kolleginnen.
Durch die Optimierungen im Herstellprozess, werden die beteiligten Mitarbeiter integriert, Informiert und in die neuen Abläufe eingelernt.
Der Lohn kommt pünktlich, keine Überstunden außer mal Mehrarbeit Samstags Frühschicht
Den Fokus mal wieder auf uns Mitarbeiter richten! Wir verdienen mit unserem Wissen und unseren Händen das Geld. Und nur durch Tritte motiviert man uns nicht
Unser aktueller Werksleiter ist eine reine Witzfigur. Durch sein aggresives Auftreten und seine unqualifizierten Entscheidungen ist die Stimmung unter der Belegschaft absolut im Keller. Es wird nur auf die größten und faulsten Anscheißer gehört, die selber nichts auf dem Kasten haben.
Ist leider nicht mehr so wie es mal wahr
Es war mal so, dass man seine Arbeitszeit flexibel planen konnte um private Termine wahrzunehmen. Das ist leider nicht mehr so gewollt
Herr Lehrer, ich weiß was! Die Meinung der faulsten Mitarbeiter bekommt großes Gehör, jeder schaut auf den anderen aus Angst vor der Werksleitung, um von sich selbst abzulenken.
Gute Schichtleiter sind leider gegangen aber ansonsten ein respektvolles Vorgesetztenverhalten. Außnahme die Werksleitung! Aber Gott sei Dank kommt demnächst wer Neues.
Durch unser super Shopfloormanagment ist man mehr mit Dokumenten und Diagrammen beschäftigt, anstatt miteinander zu reden. Aber so ist es ja neuerdings gewollt.
Der Lohn ist noch ok. Obwohl umliegende Unternehmen mittlerweile zum Teil bessere Löhne zahlen. Aber es gab jetzt erst eine Lohnerhöhung also möchte ich nicht klagen
Wenn man Interesse hat, kann man wirklich viel lernen und auch vielseitig arbeiten.
Die Produkte, viele Kollegen, manche Führungskräfte, den Standort, die internationale Ausrichtung.
Überall 5 Sterne und trotzdem diese Kritik? Das passt nicht zusammen...
Offenheit und Ganzheitlichkeit predigen - dabei weder authentisch zu sein, noch die Facharbeiter im Vorfeld einer mind. 40.000 € Investition miteinzubeziehen - das passt auch nicht zusammen...
Beim MWH stimmt etwas nicht, aber solange 5 Sterne und eine Weiterempfehlung hier stehen, sind die Entscheider zufrieden.
Woran liegt es, dass so viele Personalangelegenheiten vor Gericht landen... Ist das Unternehmen fähig zu einem Konsens oder zumindest zu offener und ehrlicher Kommunikation?
Werden Ermahnung & Abmahnung als Instrumente eingesetzt - und damit eine klare Sachlage herbeigeführt? Leider gilt hier aus meiner Sicht für fast alle mir bekannten Personalangelegenheiten: nein!
Alle die beim MWH mit Personalführung zu tun haben, sollten mal ein gutes Buch lesen, bspw. „Führen Leisten Leben“.
Ich habe mich vor allem an der Stelle S. 59 unten wieder an das MWH erinnert: „... welche Freude es sein kann, mit einem kompetenten (Vorgesetzten) zusammenzuarbeiten, und welche Hölle es ist,...“
Die Atmosphäre war gut.
Das Image ist gut, denke ich.
Work-Life-Balance ist beim MWH ein Überstundenkonto mit +50 bis -20 Stunden. Bei Vorgesetzten kann die Spanne größer ausfallen. Auch hier gibt es eine Zweiklassen-Gesellschaft.
„Die Mitarbeiter sind der einzig nachhaltige Wettbewerbsvorteil eines Unternehmens.“ Das findet beim MWH jeder toll. Deswegen steht es seit Jahren im Intranet (welches ein paar ganz schlaue Leute „BSC“ getauft haben...).
Aber gelebt wird das Credo nicht. Im Gegenteil:
sehr viele, die sich zum Techniker/ BWLer/ Ingenieur weitergebildet haben, sind gegangen, weil Externe für neu zu besetzende Stellen bevorzugt werden.
ERA mit Anlehnung an die tarifliche Entwicklung;
Sozialleistungen siehe Sozialbewusstsein; zusätzlich: wirklich schöne Sommer-/Weihnachtsfeiern!
Die Jahreskarte in das nahegelegene Freibad „Herpine“ wird in vielen Fällen übernommen!
Mülltrennung gibt es nur bedingt, E-Bikes zu Leasen war noch nicht entschieden.
Sozialbewusstsein im Sinne von Urlaubs- und Weihnachtsgeld gibt es. Auch gibt es Sozialräume und Wasserspender. Dazu kommen die Möglichkeiten einer privaten Altersvorsorge, sowie vermögenswirksame Leistungen.
(Hier würde ich auch 5 echte Sterne verteilen.)
Der Zusammenhalt der Kollegen ist gut. Allerdings werden diejenigen, die auf unterschiedliche Einsatzbereitschaft hinweisen, oder kritisch sind, sehr wenig ernst genommen.
Die Altersteilzeit und die Einstellung von „50+ Mitarbeitern“ sprechen für das MWH.
Langjährige Mitarbeiter werden aus meiner Sicht eher weniger gefördert, als die neuen.
(Hier würde ich auch 5 echte Sterne verteilen.)
Die Kommunikation wird ganz groß geschrieben.
Aber leider hapert es dabei zum einen daran, dass der Führungskreis unter sich spricht und die Fachleute wenig bis gar nicht einbezogen werden. Zum anderen werden Sachverhalte einseitig dargestellt, so wie es der/die Entscheider gerade brauchen... Die Geschäftsführung hört fast ausschließlich auf den Führungskreis. Hier dargestellte Sachverhalte, wie beispielsweise Kritik an einem Mitarbeiter der Verwaltung/ der Fertigung, werden nicht hinterfragt.
Eine ganzheitliche Betrachtung wird immer wieder betont, aber so gut wie nie umgesetzt: Entscheidungen werden oft vorab gefällt, sei es bei der Beschaffung von Maschinen (Kapazitätsaufbau ohne Not) oder von Software (die seit 2 Jahren nicht eingesetzt wird für das, wofür sie gekauft wurde).
Nur im stillen Kämmerlein wurde über andere gesprochen. Miteinander wurden Probleme nicht angesprochen - und wenn doch, dann war es eher ein Monolog, oder ein vorgefertigtes Schreiben, dass durchgegangen wurde...
Führen als Vorbild hieß vor allem: mindestens 1 Stunde am Tag mit anderen über andere sprechen... gruselig!
Eine Arbeitssicherheitsfachkraft und der Betriebsrat kümmern sich um gute Arbeitsbedingungen, ggfs auch der Betriebsarzt/die Betriebsärztin.
(Hier würde ich auch 5 echte Sterne verteilen.)
Alle taten so, als würde offen über alles gesprochen, wurde es aber nicht.
Meinen Vorgesetzten habe ich bspw. im Jahresgespräch gefragt, ob er bewusst weniger mit mir spricht, als mit anderen aus der Abteilung. Das hat er verneint.
Circa ein halbes Jahr später, nachdem mein Abschied fest stand, hat er gesagt, dass er sich irgendwann bewusst dazu entschieden hat, nicht mehr mit mir zu sprechen... die Qualität und Quantität der Kommunikation hatte sich in der Zeit aber nicht geändert. Es war eher über Jahre konstant.
Die Eingruppierung der Entgelte basiert auf ERA. Dies ist ist ein Pluspunkt. Dies hilft Entgelte sachlich zu begründen - und führt damit auch zu hoher Gleichberechtigung.
(Hier würde ich auch 5 echte Sterne verteilen.)
Interessante Aufgaben gibt es viele!
(Hier würde ich auch 5 echte Sterne verteilen.)
Geld ist pünktlich
Gehalten anpassen zum Westen
Nur noch Druck von oben und Stückzahlen müssen kommen egal wie
Kommt immer drauf an
Teils teils
Will nur Stückzahlen sehen was anderes interessiert nicht
Arbeiter werden selten mal wahrgenommen.
Fast immer nur das gleiche
Das Geld kommt pünktlich
Siehe oben bei Verbesserungsvorschläge
Das Verhalten vieler Führungskräfte ist arrogant und hochnäsig . Der Mitarbeiter wird nicht geschätzt. Kein Wunder, dass die Motivation gen 0 geht. Da sollte mal gehandelt werden
Fällt mir nichts ein außer das die Mitarbeiter zusammenhalten
Nasenfaktor, keine Aufstiegschancen,Leitlinien erstellen und sich nicht daran halten
Ausbildung,Motivation und Kommunikation muss verbessert werden.
Es gab mal Zeiten, da hat es Spaß gemacht auf Arbeit zu gehen. . . aber das ist lange her. Man darf nichts sagen, wenn einem etwas stört, dann wird man als Quertreiber betitelt. Gespräche mit Kollegen sind untersagt. Kaffee trinken (selbst an der Maschine) wird notiert und bei passender Gelegenheit zum Vorwurf für den Rückstand gemacht. Einfach traurig was aus diesem Unternehmen geworden ist.
Die Zeiten, wo Mitarbeiter gut und gerne über die Firma sprachen, sind leider lange vorbei.
Völlig Realitätsfremd
Wer Familie und Kinder hat . . und aufgrund von Öffnungszeiten von Kiga, Schulhort usw. gebunden ist, hat ganz schlechte Karten in diesem Unternehmen. Absolut familienfeindlich und keinerlei Verständnis. TRAURIG
Weiterbildung für den Werker gibt es nicht mehr.
Gehalt ist okay, aber auch nichts außergewöhnliches.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen war vor einiger Zeit, wesentlich besser. Der Grund hierfür ist, dass jeder Einzelne versucht immer besser zu sein, wie seine Kollegen, was natürlich den etwas Schwächeren das Genick brechen wird.
Man verzichtet bewusst auf die langjährige Erfahrung von Mitarbeitern, weil die sind ja schließlich "Betriebsblind".
Jetzt haben wir ungebildete Führungskräfte, die nun alles besser machen können, sollen, dürfen. . . wie auch immer.
Vorgesetzte haben zum Teil noch nicht einmal ne Ausbildung. . . Sie haben keine eigene Meinung. Reden der Obrigkeit nur nach dem Mund. Es werden Entscheidungen getroffen, die in keinster Weise nachvollziehbar sind. Obwohl man eigentlich nicht auf jahrelange Berufserfahrung verzichten sollte, werden gute Ratschläge ignoriert und mit sinnfreien Bemerkungen, wie z.B. "kümmere du dich darum, das am schichtende deine Stückzahl passt" kommentiert.. . oder "überlass das Denken denen, die dafür bezahlt werden".
Das hat nichts mit Mitarbeiterführung zu tun.
Es gibt zwar Abteilungen, da könnte man meinen im Museum oder gar auf einem Maschinenfriedhof zu stehen, aber im großen und ganzen gehts.
Belüftung ist die reinste Katastrophe, gerade in den Sommermonaten.
Kommunikation wird ganz groß geschrieben
Interessante Aufgaben gab es früher mal. Heute gibt es ungelernte Führungskräfte, die sagen wo es lang geht. Ob es Sinn macht oder nicht.
Gutes und pünktlich bezahltes Gehalt und sichere Arbeitsplätze
Hohe Belastung und Stress in einigen Zeiten
Es wird pünktlich und gerecht bezahlt das ist heute schon selten.
teilweise großer Stress in Urlaubs oder Hochproduktivitätsphasen.
Stabiler Arbeitgeber
Die Hirachi
Fähige Leute für wichtige Posten einsetzten
Es gab mal eine halbwegs gutes Betriebsklima
Naja
Werksleiter 6 setzen
Geld nicht so schlecht und immer pünktlich
So verdient kununu Geld.