166 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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166 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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166 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Erahrene Führungskräfte statt unerfahrene, führungskompetenzlose Riesenegos. Altersdisrkriminierung: Alter, sowie Geschlecht und Herkunft sollte keine Rolle spielen sondern der Wille. Lieber einen fähigen, engagierten 72jährigen als jung, dynamisch und Egodarsteller/in ohne jegliche Führungskompetenz.
Zur Zeit wenig, da in kürzester Zeit nach 5-6 Jahren mit aller Gewalt die Position "5 Tage Büropflicht" durgeboxt werden soll ohne Rücksicht auf Pendler, Mütter, Ältere.
Rückkehr ins Büro 5 Tage die Woche steht nicht im Einklang mit Ziel CO2 neutral werden. Unglaubwürdige Aussagen und Begründungen. Imageverlust.
Home Office und Flexdesk beibehalten
Der Kollegenzusammenhalt ist in vielen Abteilungen wirklich gut und macht einiges wett. Die Kantine ist erfreulich gut und die Aufgaben können – je nach Position – durchaus interessant sein. Es gibt also durchaus Dinge, die funktionieren.
Zu viel Micromanagement, zu wenig Vertrauen und erstaunlich viele unnötige Meetings, mit viel zu vielen Teilnehmern, die vermutlich auch eine E-Mail hätten sein können. Unklare Zuständigkeiten, fehlende Strukturen und teilweise wenig nachvollziehbare Managemententscheidungen sorgen für unnötigen Stress. Besonders irritierend ist, dass die eigenen Values inzwischen eher wie ein Relikt aus besseren Zeiten wirken. Die geplante Rückkehr zu fünf Tagen Präsenz im Büro setzt dem Ganzen dann noch die Krone auf – eine überzeugende Begründung dafür habe ich persönlich bisher nicht gefunden.
Weniger unnötige Meetings, mehr klare Entscheidungen und vor allem: mehr Vertrauen in die Mitarbeiter. Zuständigkeiten und Verantwortlichkeiten sollten eindeutig definiert und auch respektiert werden. Außerdem wäre es hilfreich, wenn die Unternehmenswerte nicht nur auf Präsentationsfolien stehen würden, sondern im täglichen Umgang tatsächlich gelebt werden. Und bevor man die Präsenzpflicht von drei auf fünf Tage erhöht, wäre eine nachvollziehbare Begründung durchaus hilfreich – insbesondere wenn das Büro gleichzeitig mit Großraumbüros und teilweise schlechter Luftqualität glänzt. Bitte schaut euch zudem eure Manager an, viele von denen sollten keine Menschen führen, zahlen sind wichtig, aber das Wohlbefinden eurer Mitarbeiter auch!
Fragt eure Mitarbeiter doch mal nach ehrlichem Feedback zum jeweiligen Manager, die Pulse Suerveys sagen nichts aus!
Die Arbeitsatmosphäre leidet zunehmend unter fehlenden Strukturen, unnötigem Druck und Micromanagement. Besonders die ständige Meeting-Flut und die Erwartung, andere Termine zugunsten von Management-Meetings abzusagen, tragen nicht gerade zu einer entspannten Arbeitsatmosphäre bei.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist in vielen Abteilungen wirklich gut und oft das, was den Arbeitsalltag angenehmer macht. Man hilft sich gegenseitig und versucht, manches aufzufangen, was organisatorisch anderswo liegen bleibt.
Hier ist leider deutlich Luft nach oben: Teilweise sehr bossy, viel Micromanagement und wenig Vertrauen in die Mitarbeiter. Zuständigkeiten und Abgrenzungen scheinen je nach Situation und eigenem Bedürfnis flexibel interpretiert zu werden – mal ist man zuständig, mal plötzlich nicht.
Kommunikation findet reichlich statt – leider nicht immer dort, wo sie wirklich nötig wäre. Entscheidungen und Prioritäten wirken teilweise wenig nachvollziehbar, und dass Manager offen sagen, ihre E-Mails nicht zu lesen, macht die Sache nicht unbedingt besser.
Die Aufgaben können durchaus interessant und abwechslungsreich sein – je nach Bereich und Position. Leider wird der positive Aspekt durch fehlende Strukturen und teilweise planloses Management unnötig ausgebremst.
Schönes neues Büro, sehr weitläufig und leer
Es kommt häufiger mal zu ein paar extra Stunden am Arbeitsplatz, damit der Kunde die ware noch bekommt. Am nächsten morgen läuft es dann trotzdem schief
Gibt eine jährliche Gehaltserhöhung wird jedoch vom Management entschieden wieviel vom Team Budget man jeweils erhält. Erfahrungsgemäß unter Inflationsrate. Bonus wird in Kopenhagen anhand einer Formel bereitgestellt ist, die von der Erfüllung von Targets abhängt. Diese ist jährlich.
Sie versuchen was sie können, die Ebenedadrpber wechselt ständig und orientiert sich neu
Viel Leistungsdruck ohne richtigen support und Perspektive die aufgaben effizienter anzugehen und zu bearbeiten
Großteil der Kolleginnen ist nett, jedoch arbeiten viele weiterhin gefühlt nur von zuhause, so dass die Kommunikation leidet
Relativ einseitig und ein Problem nach dem anderen
Pünktliche Gehaltszahlung
Interessieren niemanden
Extrem laute unangenehme Großraumbüros wie man es aus amerikanischen Filmen aus den 70gern kennt. Konzentriertes Arbeiten erwschewrt.
Intern gab es durchaus auch Personenkult
Schwierig, nur für einfache Sachbearbeiterpositionen umsetzbar und denen wäre zu empfehlen darauf zu achten.
Bischen für ehemalige Auszubildende, Karriere wenn dann nur männlich oder durch Beziehung.
beides unerwünscht
Vereinzelt kurz vorhanden aber durch die hohe Fluktuation nicht wirklich vorhanden.
s. Gleichberechtigung
Problematisch, unerfahren oder geringqualifiziert und als Selbstdarsteller ohne Empathie und Kompetenz nicht in der Lage Mitarbeiter zu motivieren, zu fördern, etc..
laut
Unehrlich, unzuverlässig.
Nein, strukturelle Diskriminierungen jeder Art vorhanden.
Nicht in Deutschland
.
Es wird jedes Jahr schlechter, Benefits werden Stück für Stück zurückgefahren.
Die Interessen der Mitarbeiter ernst nehmen
ab Januar 2027 kein flexibles Arbeiten mehr möglich
Bitte fangt an auf eure Mitarbeiter zu hören, besonders wenn es um ernsthafte Probleme und Bedenken geht.
Man merkt, dass sich die Stimmung abteilungsübergreifend negativ verändert. Viele Kollegen sind nur noch müde, Ellenbogen werden ausgefahren und es entsteht mehr und mehr eine Ja-Sager-Mentalität.
Die Kollegen machen es einem leichter durchzuhalten
Die Situation entwickelt sich zunehmend in eine kritische Richtung und sorgt bei vielen Mitarbeitenden für große Besorgnis. Toxisches Verhalten wird trotz mehrfacher Hinweise geduldet oder ignoriert. Durch unklare Erwartungen, Micromanagement und persönliche Machtspielchen entstehen zunehmend toxische Arbeitsstrukturen und ein belastendes Arbeitsklima. Besonders problematisch ist das Verhalten einzelner Vorgesetzter, bei denen man sich ernsthaft fragen muss, warum sie weiterhin in Führungspositionen tätig sind.
Moderne Großraumbüros, Kantine mit leckerem Essen, gute Verkehrsanbindung, kostenlose Parkplätze, schlechte Luftqualität, teilweise sehr laut
Es kommt drauf an wer kommuniziert.
Dies kann ich weder positiv noch negativ hervorheben
Es gibt durchaus viele verschiedene und interessante Bereiche
- Faire Bezahlung
- Gute Arbeitszeiten
- Guter Betriebsrat
- Mülltrennung
- Umgang mit dem Wissen der Mitarbeiter
Von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich, prinzipiell herrscht jedoch ein meiner Meinung nach gutes Arbeitsklima. Viele Kollegen beschweren sich, aber wenn man seinen Mund nicht auf macht, wird man auch nicht gehört. Luft nach oben gibt es denke ich immer, aber gerade in den letzten Monaten hat sich viel gemacht. Besonders im Customer Service... Seitdem der neue Manager da ist, hat sich einiges getan und man hat das Gefühl wieder mehr Vertrauen zu bekommen
Es gibt Gleitzeit und die kann man auch nutzen.
Kommentare wie "Überstunden sind ein Muss" sind für mich nicht ganz nachvollziehbar. Zudem wird denke ich auch gut darauf geachtet, ich wurde schon mehrfach von meinem Teamleiter angesprochen, wenn meine Überstunden zunahmen. Ein Muss sind Überstunden absolut nicht, vorgeschrieben ist eine tägliche Arbeitszeit von 7,36h, wer länger bleibt hat "selbst schuld" - keiner wird dazu gezwungen. Natürlich kann man mal länger bleiben, niemand lässt gerne was offen, jedoch sind bei bis zu 14 Gleittagen und Gleitzeit ohne richtige Kernzeiten auch genug Möglichkeiten gegeben diese wieder abzubummeln.
Morgens mal länger schlafen oder auf Grund von Terminen später kommen bzw. früher gehen stellt in der Regel auch kein Problem dar, selbstverständlich muss alles vorab im Team abgesprochen werden.
Ein wenig schade finde ich es, dass nicht für alle die gleiche Möglichkeit fürs Homeoffice besteht.
Wer möchte, der kann sich hier weiterentwickeln.
Es gibt immer wieder neue Projekte, in welche man mit Einsteigen kann, zudem ist ein Wechsel innerhalb der Firma relativ leicht, sowohl vor Ort, als auch ins Ausland.
Das Gehalt ist gut.
Hier gibt es jährliche Anpassungen, basierend auf der Inflation, aber auch an der jeweiligen Leistung der Mitarbeiter.
Es gibt Urlaubsgeld, aber leider kein Weihnachtsgeld. Es wird jedoch im Frühjahr ein Bonus ausgezahlt, basierend auf dem Erfolg des Vorjahres und der jeweiligen Leistung des Mitarbeiters.
Vermögenswirksameleistungen
HVV Zuschuss
Zuschuss zum Fitnessstudio
Kostenlose Grippeschutzimpfung
Kostenloser Sehtest
Kostenloser Erste Hilfe Kurs
Maersk beteiligt sich am Ocean-Cleanup, wodurch der Müll in den Weltmeeren reduziert werden soll. Zudem will Maersk seine Emission bis 2050 komplett auf 0% senken.
Ich würde es gut finden, wenn der Müll getrennt werden könnte.
Das ist denke ich von Team zu Team unterschiedlich. Es gibt mit Sicherheit Teams, in welchen auch die Ellenbogen und Krallen ausgefahren werden, ich selbst habe bisher jedoch nur gute Erfahrungen gemacht.
Es gibt einen guten Ausgleich zwischen jungen und älteren Kollegen. Durch die derzeitige Umstrukturierung bekomme ich jedoch den Eindruck, dass man einige ältere Kollegen loswerden möchte. Hier sollte man aufpassen, da somit auch viel Fachwissen verloren geht, welches durch junge Kollegen, welche aber zum größten Teil nicht aus der Branche kommen, nur schwer bis gar nicht kompensiert werden kann
Viele kommen nicht aus der Branche, daher werden manche Probleme nicht unbedingt als solche bzw. erst zu spät erkannt. Dennoch sind die Vorgesetzten Fair, dies spiegelt sich auch in den Mitarbeiterbeurteilungen wieder.
Großraumbüros, wodurch es in vielen Teams sehr laut sein kann.
Dennoch hat jeder Mitarbeiter ein Laptop und zwei Bildschirme. Die Telefone sind zudem mit Headsets ausgestattet. Jeder Schreibtisch ist höhenverstellbar, sodass man bei Bedarf auch mal im stehen arbeiten kann.
Leider gibt es zu viele verschiedene Systeme.
Es gibt eine Klimaanlage und die Fenster kann man abdunkeln.
In jedem Stockwerk befindet sich mindestens eine Küche, in einigen kann man sich auch hinsetzten. Zudem gibt es eine Kantine, in welcher aber kein Essen verkauft wird. Auf jedem Stockwerk gibt es Wasserspender (still/sprudel) und Kaffee wird regelmäßig aufgefüllt. Zudem gibt es noch Dinge wie Snackbox, Suppenautomat, Colaautomat oder Nespressoautomat.
Ein Absolutes Plus sind die Obstteller die Montags und Mittwochs pro Team aufgefüllt werden. Hier gibt es saisonbedingt wirklich eine tolle Auswahl. Ananas, Äpfel, Melone, Kiwi, Kirschen, Erdbeeren, Weintrauben, Mango, Avocado, uvm...
Leider wird vieles sehr kurzfristig kommuniziert, dies Betrifft auch sehr wichtige Entscheidungen, wie z.B. eine neue Struktur und Aufteilung der Teams. Dennoch werden denke ich die wichtigsten Punkte immer kommuniziert, leider in zu vielen einzelnen Mails.
Ich kann hier keine Unterschiede erkennen
Bei Maersk gibt es viele interessante Aufgabenbereiche, einige sind jedoch leider nicht in Deutschland, sondern in Indien oder Rotterdam, was sehr schade ist.
gibt zum Glück keine
gerade wenn man nur einen Hauptschulabschluss hat kann man hier viel interessante Aufgaben tun
So verdient kununu Geld.