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52 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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52 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gutes Gehalt aber man hat kaum Weiterentwicklungsmöglichkeiten. Alles was versprochen wurde, wird auch mit der Zeit vergessen oder ignoriert.
Vorgesetzten sind sehr Unmensch und kümmern sich nur um Gewinn erzielen.
Kein Vertrauen in die Arbeitnehmer. Die Zeit wird akribisch abgerechnet, Minusstunden werden in den Folgemonat übernommen, Überstunden nicht. Nachdem reihenweise Mitarbeiter gegangen sind, herrscht nun so eine Art Untergangsstimmung. Das hat mitunter eine Art Galgenhumor, der fast schon witzig sein kann. Ich würde aber nicht zu viel erwarten.
Andererseits arbeitet man an Musiksoftware und das macht im Allgemeinen viel Spaß.
Naja, Die Kunden bleiben, weil sie keine Lust haben, ihren Workflow auf ein neues Programm um zu stellen. Neue Kunden gewinnt MAGIX kaum. Das liegt vorallem an den Produkten selbst, die mitunter einfach altbacken aussehen (und es zumindest teilweise auch sind). Es liegt aber auch am Image der Firma und der zum Teil etwas stümperhaften Social Media Präsenz.
Da die Zeit so akribisch aufgeschrieben wird, kann man sich natürlich im Zweifelsfall darauf berufen, dass man keine Überstunden machen kann. Damit kann man (manchmal) große Mehrbelastungen abwenden. Die Arbeitszeiten waren insgesamt relativ flexibel, solange man zu den wichtigen Meetings anwesend ist, war das okay.
Abgesehen davon sehe ich wenig Flexibilität. Home Office war selbst zu Corona-Zeiten eher nicht so gern gesehen. Für Entwickler ist Home-Office auch relativ unbequem, da man mit privatem Equipment arbeiten muss und sich per remote-Desktop auf dem Entwickler-PC im Büro verbinden muss. Das sorgt natürlich für viel Latenz und relativ unbequemes Arbeiten.
Naja. Das übliche Greenwashing, aber wenig Substanz.
Wenn du dich nicht selbst weiter bildest, dann bleibst du da stehen, wo du stehst. Es gab vor Corona ab und an Weiterbildungen, aber das schien eher eine Seltenheit zu sein.
Im Allgemeinen gut. Die meisten hier haben Freude an Musik und Softwareentwicklung und bleiben vor allem deshalb, weil es in Dresden keine anderen Unternehmen gibt, die Musiksoftware machen. Ich bin nun schon eine Weile raus, aber höre von den verbliebenen Kollegen, dass die Stimmung allmählich schlechter wird.
Manche der älteren Kollegen sind absolut unersetzbar und werden hoch geschätzt. Es gibt auch solche, die gefühlt eher ihre Zeit absitzen. Ich hatte nicht das Gefühl, dass der Umgang mit älteren Kollegen sich irgendwie vom Umgang mit jüngeren Kollegen unterschied.
Die Führungskräfte betreiben aufgrund ihrer hohen Belastung und teilweise auch durch mangelnde Fachkenntnis eine Art "Feuerwehrtaktik": Wenn es irgendwo brennt, steht auch schonmal jemand hinter den Arbeitnehmern und atmet Ihnen nonstop in den Nacken. Da werden dann wild Vorgaben gemacht, die dem Produkt nicht helfen, aber es soll ja der Eindruck entstehen, man würde sich kümmern. Ist das "Feuer" dann gelöscht, hat man auch mal wieder für einige Wochen seine Ruhe. Leider werden auf diese Weise kaum Probleme gelöst.
Leider trat es in verschiedenen Teams auch auf, dass die Vorgesetzten sich auf Grund ihrer Position dazu gezwungen sahen, ohne weitere Abwägung oder Konsultation wegweisende Entscheidungen zu treffen, die mehr Sachkenntnis und Absprachen erfordert hätten.
Insgesamt wird einfach sehr viel taktiert. Das nervt jeden, der einfach Bock hat, ein gutes Produkt zu machen und auf Augenhöhe mit Kollegen und Vorgesetzten zu kommunizieren.
Mitarbeiter wurden von heute auf morgen entlassen; dabei traf es scheinbar völlig willkürlich auch unersetzbare Kollegen. Warum, weiß keiner. Wer Kritik äußert, muss gewaltig aufpassen, dass er nicht der nächste ist, der gehen darf. Mancher kam auch aus dem Urlaub wieder und musste feststellen, dass ein Platz bereits von einem neuen Mitarbeiter belegt war.
Vieles passiert auch hinter geschlossenen Türen und mit einer Menge Taktik und Rangelei. Wer offen und ehrlich kommunizieren möchte, wird hier schnell frustriert sein.
Absolut unterirdisch. Gehaltserhöhungen sind die Ausnahme. Man muss schon gut argumentieren. Ich hatte auch das Gefühl, dass für das Gehaltsgespräch bewusst die Situationen ausgenutzt wurde, z.B. indem der Mitarbeiter überascht wird.
Es kommt drauf an.
Wer motiviert ist, kann schnell viel Verantwortung übernehmen und Dinge mitgestalten. Allerdings ist die Codebasis überwiegend sehr alt, mitunter sehr schlecht gewartet und voller Grünkohl. Einige Kollegen tun sich auch mit git schwer, andere committen einfach direkt auf den master Branch (ohne Code Review). CI und Testautomation sind eher schwach. Entwickler-PCs sind streng vom Internet getrennt, was das Arbeiten mit einigen Tools unnötig kompliziert macht.
Das alles ist natürlich ein Umfeld, in dem es schwierig ist, schnell und effizient zu entwickeln oder sich in neuen Tools und Techniken fort zu bilden.
Ich fand alles ziemlich fürchterlich
Stimmung, Wertschätzung, Diversität, keine vorhandene Firmenkultur, Arbeitsumfeld und Atmosphäre, alte, nicht zeitgemäße Führungskultur.
Die komplette Führungsetage muss umstrukturiert werden. Diese alte hierarchische Führungskultur erstickt die Kreativität der jungen und motivierten Mitarbeitenden- Und es bedarf Frauen im Führungsumfeld. Zudem sollte remote Work möglich sein. Wertschätzung und Diversität sollte Teil der Unternehmenskultur werden.
Schlechte Stimmung, alle sind depremiert, scharfer Ton in Meetings und toxische Männlichkeit in der gesamten Führungsetage. Natürlich gibt es liebe Kolleg:innen und Ausnahmen aber insgesamt ist die Atmosphäre nicht schön.
"Magix gibt es noch? Ich dachte die wären in den 90ern ausgestorben." Diese Reaktion fasst es ganz gut zusammen.
An sich .zeitlich okay, aber durch die chaotische Kommunikation und ständige Kritik, da es nur Misserfolge gibt, fühlt man ständig Druck auf seinen Schultern.
findet nicht statt.
Mein Gehalt war okay, aber ich kenne sehr viele ehemalige Kolleg:innen mit einem absolut unterdurchschnittlichen Gehalt. Neue Kolleg:innen, die eingestellt werden, verdienen in der Regel besser.
Haha. Es gab eine Umweltinitiative " Magix goes green". Ist eher greenwashing als alles andere. Ich glaub mittlerweile ist die Kollegin, die das übernommen hat, auch gegangen. Also findet nix statt.
Hohe Fluktuation, daher kommt es nicht wirklich zu einem starken Zusammenhalt.
Der Umgang ist mit allen gleich schlecht. Es gibt viele ältere Kolleg:innen, glückliche davon habe ich keine kennengelernt.
Mein Manager war menschlich okay, leider ohne jegliche Führungskompetenz, Empathie oder Struktur. Die Kommunikation war chaotisch und ohne jegliche Wertschätzung. Ganz Oben ist es allerdings eine Vollkathastrophe- Es gibt keine einzige Frau im Führungsumfeld, daher sind sexistische Kommentare Frauen gegenüber nicht selten. Die Führung schaltet sich nur ein, um Projekte und Leute zu zerreißen. Lob kommt nicht vor.
Hässliches Office mit grauem Teppichen am Ende von Berlin. Die Atmosphäre erstickt jegliche Kreativität.
Chaotisch, unstrukturiert, planlos. Schlechte Briefings, keine Wertschätzung, ausschließlich Kritik.
Joar- bis zum mittleren Management gibt es Frauen. Ab dann KEINE EINZIGE. Darauf wird auch kein Wert gelegt. Der Ton im Management ist rau, rum schreiben in Calls ist keine Seltenheit. Frauen ist das zu blöd- immer mehr verlassen das Unternehmen.
Immer das selbe. Wie Fließbandarbeit. Sehr ausgeprägtes Mikromanagement, also nichts für jemanden, der selber kreativ sein und eigene Ideen einbringen möchte.
Das Unternehmen in der Zeit vor der Umstrukturierung und der Aufteilung aller Teams auf Units
Gehalt ist extrem schlecht und entfernt sich immer weiter vom Tarif.
im Gegenzug wird das Arbeitspensum in hohem Tempo immer fordernder.
Die Moral der Kollegen ist mittlerweile sehr niedrig und die, die können suchen und wechseln zu neuen Arbeitgeber. Kein WLAN, keine Tiere im Office erlaubt, Kein Obst, keine Getränke. Selbsterstellte positive Bewertungen.
- Egoistische Personen der Führungsebene ersetzen.
- Positive Energie schaffen. Ein Umdenken ist da nicht möglich.
- Kompetente Mitarbeiter nicht entlassen.
- Verbesserungvorschläge ernst nehmen.
- Vertrauen schaffen.
- Für Gleichberechtigung sorgen.
- Faire Gehälter bezahlen.
- Mitarbeiter schätzen und respektieren. Eure Mitarbeiter sind euer höchstes Gut!
Die Philosophie des Unternehmens: Hire and fire. Jeder ist ersetzbar!
Negativ geladene Arbeitsatmosphäre und unglückliche Mitarbeiter über das gesamte Unternehmen - befeuert durch sehr schlechten Umgang von oben herab.
Die Produkte hatten ihren Bekanntheitsgrad in den 90ern. Seit dem haben sich die Produkte nicht viel verändert. Nicht mal als Freeware sind die Software Produkte geeignet. Wer dafür Geld ausgibt, wird mehr als enttäuscht sein. Kundengruppe 60+
Work-Work-Balance
Weiterbildung ist ein Fremdwort. Gab es nie und wird es nie geben. Karriere kann man machen.. aber nicht bei MAGIX
Das Gehaltsniveau ist unterirdisch. Hier muss die Unternehmensführung dringend in der Realität ankommen und verstehen, dass wir einen Arbeitnehmer-Markt haben. Vermutlich ist dies aber gar nicht gewollt, da man lieber die hohe Fluktuation in Kauf nimmt und stets aufs Neue mit unerfahrenen aber günstigen Berufseinsteigern arbeitet.
Chancen auf eine Gehaltserhöhung gibt es keine. Sozialleistungen gibt es keine. Kein Weihnachtsgeld, keine vermögenswirksamen Leistungen, keine Übernahmen von Mitgliedschaften in Fitnessstudios oder Vereinen, keine Zahlung von Fahrtkosten. Nichts.
Es wird viel versprochen und nichts davon eingehalten.
Fairness gibt es nur unter den Mitarbeitern. Generell kämpft aber jeder für sich selbst, sonst kommt man im Unternehmen nicht voran und wird aussortiert.
Es gibt kaum welche. Ältere Kollegen müssen gut bezahlt werden, das kann sich das Unternehmen leider nicht leisten. Viele Azubis, Trainees und Junioren. Alles, was schlecht bezahlt werden kann.
Autoritärer Führungsstil, von oben herab! Vereinzelt durch unnötige und übertriebe Lautstärke unterstützt. Fehlende Professionalität einiger CPOs. Es gibt leider Mobbing mancher MA durch Vorgesetzte.
Es werden täglich zu viele sinnlose Meetings gehalten, ohne einen Abschluss. Grundsätzlich alles sehr verkrampft und intransparent. Aufgrund der hohen Anzahl an Meetings, fehlt die eigentliche Arbeitszeit. Ein Kreis aus 10+ Personen disktutieren wochenlang mit der Führungskraft, wie ein einziger Mitarbeiter die Ergebnisse exekutiv umsetzen kann. Entscheidungen werden dann NUR durch die Führungsebene (CPO's) getroffen. Die Meinung von langjährigen und kompetenten Mitarbeitern wird ignoriert. Bei getroffenen Fehlentscheidungen der Führungskräfte wird von diesen am Ende auf den Mitarbeiter gezeigt und dieser muss dann den Kopf hinhalten.
Keine Frauen oder Personen mit Migrationshintergrund in den oberen Führungsebenen. Sehr konservativ denkender und handelnder Arbeitgeber.
Eine Vollzeitstelle, die den Mitarbeitern die Nutzung der WLAN-Verbindung verbietet, ist nicht zeitgemäß und sehr frustrierend.
Die Produkte sind oft Budget-Alternativen zu den gängigen Produkten, die sehr gemischte Bewertungen erhalten.
Gleitzeit, aber hohes Mikromanagement.
Guter Einstieg in die Berufswelt, aber man kommt sehr schnell an dem Punkt, wo man sich nicht mehr weiterentwickeln kann.
Ein Durchschnittsgehalt muss z.T. hart umkämpft werden. Kritik, dass das Gehalt und der Umgang damit nicht mehr zeitgemäß ist, wird abgetan.
Nicht vorhanden
Freundlicher Umgang untereinander
Hoher Altersdurchschnitt udn sie werden nicht schlechter behandelt.
Freundschaftlich und selten auf Hierarchien pochend. Außer die Leute von ganz oben kommen.
Große helle Räume und angenehme Küche. IT ausreichend.
Ab einer gewissen Anzahl an Mitarbeitern und Abteilungen, geht die Kommunikation nun mal etwas unter.
Die Arbeit bietet wenig Abwechslung und Projekt bleiben niedrig priorisiert, da alles sehr Umsatz getrieben ist, was hier bedeutet "Hat bisher funktioniert, also machen wir es weiter so".
Kompetente MitarbeiterInnen einstellen und mehr auf Eigenverantwortung setzen. Ein Klima des Vertrauens schaffen. Für Gleichberechtigung sorgen. Branchenspezifisch marktgerecht bezahlen
Insgesamt habe ich hinsichtlich der Arbeitsatmosphäre sehr gemischte Erfahrungen gemacht: Einerseits ist der Kollegenzusammenhalt generell gut, man hilft sich aus, wo man kann. Andererseits ist keine wirkliche Verbindung zur Führungsebene vorhanden und es herrscht eine generelle Stimmung der Überforderung bei vielen MitarbeiterInnen, da einerseits viele Kolleg*innen entlassen und nicht ersetzt wurden, andererseits viel mit unerfahrenen (da günstigen) MitarbeiterInnen gearbeitet wird. Die Angst, selbst entlassen zu werden, ist ebenfalls spürbar.
Immer wieder gerne gehört: "Ach MAGIX, die gibt es noch"? Das Unternehmen hat in der Arbeitswelt eigentlich gar kein Image mehr. Falls es ein Begriff ist, dann nicht selten als "Billigbude", was aufgrund der Preispolitik (es gibt IMMER Angebote bei MAGIX) aber hausgemacht ist.
Ich glaube, wenige MitarbeiterInnen erzählen im Privaten voller Stolz, wo sie arbeiten.
Jede Arbeitsminute muss per Zeiterfassung festgehalten werden, ebenso jede noch so kleine Pause. Überstunden werden noch offiziell erfasst und verfallen daher einfach, Unterstunden werden hingegen festgehalten und müssen im Folgemonat ausgeglichen werden - ansonsten droht ein Gespräch mit der Personalabteilung.
Weiterbildungen werden einigen MitarbeiterInnen gezahlt, aber nur denen in höheren Positionen ,. Aktiv von Unternehmensseite aus gibt es keine Weiterbildungsprogramme oder ähnliches. Die Karrieremöglichkeiten sind begrenzt und aufgrund der schlechten Bezahlung auch nicht wirklich erstrebenswert, wenn man leistungsbereit ist und etwas erreichen will.
Das Gehaltsniveau ist unterirdisch. Hier muss die Unternehmensführung dringend in der Realität ankommen und verstehen, dass wir einen ArbeitnehmerInnen-Markt haben. Vermutlich ist dies aber gar nicht gewollt, da man lieber die hohe Fluktuation in Kauf nimmt und stets aufs Neue mit unerfahrenen aber günstigen Berufseinsteigern arbeitet.
Sozialleistungen gibt es keine. Kein Weihnachtsgeld, keine vermögenswirksamen Leistungen, keine Übernahmen von Mitgliedschaften in Fitnessstudios oder Vereinen, keine Zahlung von Fahrtkosten. Nichts.
Auch hier passierte zuletzt einiges, u.a. mit der Ernennung von Umweltbeauftragten, nachhaltiger Produktionsumstellung (in Teilen), usw.
Generell gibt es aber natürlich noch viel Potenzial, wie sicherlich in vielen Unternehmen.
Grundsätzlich sind die MitarbeiterInnen, mit denen man direkt zu tun hat, meist hilfsbereit und respektvoll. Allerdings gibt es Ausfälle (u.a. sexistische, homophobe und rassistische Meinungen), gegen die seitens der Vorgesetzten nichts unternommen wird. In einigen Teams ist der große Stress außerdem spürbar und man ahnt eine Ellenbogenmentalität.
Am Standort Berlin gibt es nur wenige MitarbeiterInnen, die älter sind als 45 Jahre. Dies liegt sicher daran, dass das Gehaltsniveau auffallend niedrig ist und man zudem wenig Aufstiegschancen sieht. Die meisten MitarbeiterInnen springen wenige Jahre nach Berufseinstieg wieder ab und machen anderswo Karriere.
Überwiegend präsentieren sich die geschäftsführenden CPOs als hierarchische Autoritäten, die lediglich Aufgaben in die Teams diktieren und keine anderen Meinungen akzeptieren. Teils wird dies auch klar so geäußert, teils wird lange diskutiert um dann doch nur die eigene Ansicht durchzusetzen. Es gibt Bestrebungen, die zu ändern und einige Teams haben bemühte und engagierte Führungen, insgesamt muss ich an dieser Form der hierarchischen Unternehmenskultur aber dringend einiges ändern, wie man auch an der enorm hohen Fluktuation der MitarbeiterInnen sehen kann.
Hier hat das Unternehmen zuletzt einiges getan, um die bis dahin sehr nach Amt aussehenden Büros zu verschönern. Das Gebäude liegt jedoch leider in einem recht tristen Industriegebiet. Die Ausstattung der MitarbeiterInnen ist dürftig, es gibt nicht einmal freies W-LAN. Allerdings wurde auch hier zuletzt ein wenig investiert und es gab immerhin für einige Laptops.
Leider berichtet die Führungsebene nur sehr sporadisch über neue Entwicklungen. Es gab zuletzt monatliche Update-Meetings, die waren aber sehr allgemein gehalten. Die Arbeitsziele und Visionen innerhalb der Teams werden von einigen der vier CPOs, welche das Unternehmen im Alltag führen, unzureichend in die Teams getragen. Dies führt dazu, dass die MitarbeiterInnen das "große Ganze" vermissen und oft das Gefühl haben, nur an kurzfristigen Aufgaben zu arbeiten.
Generell ist die Anzahl an Meetings, zu denen man verpflichtend (von Vorgesetzten) eingeladen wird, viel zu hoch; ebenso die Zahl der TeilnehmerInnen, die dann doch nur stumm im Meeting sitzen und nichts beitragen. Vor lauter Meetings kommt man kaum dazu, fokussiert zu arbeiten und fühlt sich ständig gehetzt und Aufgaben hinterher rennend.
Es gibt KEINE Frau im Management oder einer anderen gehobenen Führungsposition. Nicht Eine. People of Color oder offen der LGBQT+-Community zugehörige Menschen sucht man aktuell ebenfalls vergebens.
Wer dies bezweifelt, möge einfach mal beri der Personalabteilung nachfragen.
Darüber hinaus gibt es Mitarbeiter (männlich, weiß) im Unternehmen, die immer wieder unangenehm mit eindeutig rassistischen, sexistischen, misogynen und homophoben Aussagen auffallen. Gegen diese wird nichts unternommen, selbst im Beisein von Führungskräften nicht.
Gemischt. Je nach Position darf man eigene Projekte betreuen, muss aber oft sehr kleinteilig an die Vorgesetzten berichten. Generell ist die Unternehmenskultur einfach nicht von Vertrauen und Eigenverantwortung geprägt; lieber setzt man auf günstige Berufseinsteiger, denen man Aufgaben diktieren kann, die dann einfach nach Vorgabe abgearbeitet werden müssen.
Ein Paar Kollegen, mit den ich befreundet bin.
Man hat das Gefühl, wir sind da, damit unsere Vorgesetzten mehr Geld machen.
Keine persönliche Verbindung. Keine Moderne Firma.
Ziemlich OK. Nur bei bestimmten Zeiten, macht Man Überstunde, aber danach darf Man sie abbauen.
schlecht bezahlt.
Viele haben das gleiche Gefühl: Frustration.
Alte und erfahrene Kollegen sind nicht geschätzt. Die Firma bevorzugt junge und kostengünstige Kollegen.
Viele gute Vorgesetzten haben gekündigt. Jetzt geht es nur um Geld. Die kleine Mitarbeiter sind nur da, um das zu realisieren.
Das Büro befindet sich in einer traurigen industrielle Strasse.
Drinnen ist ziemlich Grau und sieht wie ein Amt aus
Nur Männer in High-Positions....
Mal so, mal so...
Man findet hier tolle Freundschaften. Das ist aber auch alles.
Wertschätzung der Mitarbeiter, Konfliktmanagement, Gehalt, Meetingkultur
Mitarbeiter nicht als ersatzbare Ressource sehen. Wann verstehen Unternehmen endlich, dass glückliche Mitarbeiter viel bessere Arbeit leisten und sich gerne auch mal reinhängen?
Fangt an, die Bedenken, Sorgen und Beschwerden euer Angestellten ernst zu nehmen und tut etwas dafür, sie zu halten!
Vor einiger Zeit hätte ich hier noch 5 Stunde vergeben.
Doch nach der Umstrukturierung in Units und der Einstellung von CPOs ist Lob oder gute Laune ein Fremdwort. Kein Zuckerbrot, nur Peitsche. Dabei ist das Feedback oft schwammig und ungreifbar, was zu absoluter Demotivation und Frustration führt.
Bei der Magix Zielgruppe 60+ vielleicht ein Begriff.
Sonst absolut unbekannt. Es wird jedes Jahr aufs Neue davon gesprochen, eine neue und jüngere Zielgruppe ansprechen zu wollen. Alle Vorschläge dahingehend werden aber abgeschmettert, sodass man Ende wieder bei den alten Mustern landet. "Wir machen das schon immer so, es funktioniert doch".
Der einzige Punkt, den ich eher positiv bewerten kann.
Ich kann eigentlich immer nach 8 Stunden pünktlich Feierabend machen und auch einmal früher gehen ist meist kein Problem.
Aber es gibt auch Tage, die gerade gehäuft vorkommen, an denen Meetings noch um 18:00 Uhr angesetzt werden und erwartet wird, dass man danach auch noch Änderungen umsetzt.
Du wirst in einer Position eingestellt - du bleibst in dieser Position. Ende.
Aufstiegschancen nicht vorhanden.
Unterirdisches Gehalt.
Gerade so am unteren Ende des "Branchenstandards" vielleicht, wenn überhaupt.
Neuanstellungen in der gleichen Position bekommen da direkt mal 1000 Euro mehr im Monat. Gerechtigkeit? Fehlanzeige.
Wird besser.
Es wird mehr darauf geachtet, möglichst Klimaneutral zu produzieren.
Auch das war mal besser. Das Frustrationslevel ist mittlerweile so hoch, dass es auch untereinander manchmal zu Unstimmigkeiten kommt.
Doch eins haben wir gemeinsam und eins schweißt uns zusammen: wir sind alle unglücklich und sind uns damit einig.
Es gibt einige "ältere" Kollegen, die bereits seit 15 oder 20 Jahren im Unternehmen sind. Das ist ein Pluspunkt.
ABER mit ihnen wird nicht gerade wertschätzend umgegangen.
Da wird ein 20 Jähriges Firmenjubiläum auch gerne mal vergessen.
Unterirdisch.
Nicht nur wird auf das Feedback von Mitarbeitern in Bezug auf die aktuelle Situation nicht eingegangen, es wird auch eine Atmosphäre geschaffen, in der Angst vorherrscht.
Kollegen werden ohne ersichtlichen Grund gekündigt, obwohl sie nie negativ aufgefallen sind und ihre Arbeit immer gut erledigt haben. Das Ganze wird dann noch totgeschwiegen und mit den betroffenen Teams nicht weiter besprochen. Aus den Augen aus dem Sinn.
Zusätzlich hält die Geschäftsführung zu respektvollem und gleichberechtigtem Umgang an, lässt dann aber selbst regelmäßig frauenfeindliche Kommentare ab und nicht Mitarbeiter in Führungspositionen in Schutz, die bereis mehrfach durch rassistischen, sexistischen und respektlosen Umgang aufgefallen sind und über die sich ganze Teams bereits beschwert haben.
Seit Corona gibt es die Möglichkeit an zwei Tagen pro Woche Homeoffice zu machen. Ziemlich steinzeitlich für ein Softwareunternehmen.
Die meisten Mitarbeiter sitzen im Großraumbüro. Doch leider ist das seit dem Umstieg auf digitale Meetings eine Nervenprobe. Gerade die Kollegen, die den ganzen Tag nur in Meetings sind und gerne und laut sprechen sitzen mitten drin im Getummel. Sodass die Person am anderen Ende der eigenen Leitung oft gar nichts mehr versteht. Von Auswirkung auf die Konzentration brauchen wir gar nicht erst anfangen.
Die Arbeitszeiten müssen penibel geloggt werden, Unterstunden schleppt man in den nächsten Monat mit, während Überstunden einfach verfallen.
Schlechter geht es kaum.
Meetings über Meetings, die aber zu nichts führen.
CPOs und Teamleiter hören sich wahnsinnig gerne selbst reden und könnten problemlos in die Politik: viele Worte ohne wirklichen Inhalt.
Dazu möglichst viele englische Fachausdrücke und über andere Mitarbeiter, die vielleicht wirklich mal etwas sinnvolles zu sagen haben drüber reden.
Denn der lauteste gewinnt hier. Zu Wort kommen ist beinahe eine Unmöglichkeit.
Wichtige und zeitkritische Änderungen werden nicht an die zuständigen Teams kommuniziert und an Kleinigkeiten wird sich wochenlang aufgehangen.
In Führungspositionen befinden sich ausschließlich weiße alte Männer, die gerne mal sexistische Witze machen.
Kenn einziger dunkelhäutiger oder offen querer/homosexueller Mitarbeiter.
Und das ist aktuell auch besser so, dann ich wüsste nicht, wie wohl er/sie sich fühlen würde.
Seit der Umstellung auf Units ist es tagein tagaus immer die gleiche Leier.
Keine Abwechslung, keine Kreativität, nur noch stumpfes Abarbeiten.
That they already know how bad the situation is
MAGIX is like a political party, the higher ranking play political games on the shoulders of the employees to promote their agenda. No tech and no innovation happening
Double the salary of all employees, listen to their requests and stand by them with curiosity and empathy. They don’t owe you, they can find another job anytime. Keep one or two products maximum and focus on perfecting them. If you think that the MAGIX end has come, stop torturing the brains of your employees, just close the shop and go retire
Although there are some nice human beings, we all have to behave like we are in a nunnery and follow the orders of a higher god. This is not a place for creativity and innovation
Very bad, nobody knows MAGIX
No flexibility at all, just some Home Office that was introduced in 2020. They offer half an hour of yoga for 50 hours sitting on a desk and then i have to cut my food and be on a diet because i have a big ass sitting on the MAGIX chair like a good doggy
You can't even go pee without pushing the break button, what further education are we talking about? You have to even count the air you breath, push the button, breath, push the button, breath
Every colleague who works at MAGIX they can get double the salary if the look for another job
There are some plants in the office but there is zero social awareness because there is zero empathy, it's just law. It's like a law firm or a district court
No chemistry at all, just work talk to finish the task and then get the heck out of here. No empathy between colleagues, some of them wait your mistake to point it out because they are so fed up with themselves working at MAGIX but they have to pay the rent. I understand how difficult this is, but learning basic communication skills is maybe a good point to start
Older colleagues i recommend that they quit and find a new job in a modern company and start fresh because they are all depressed to hell. I believe they are very smart and capable people who are stuck in the void
Mind games and dishonesty. They say yes and then it's all forgotten. No concrete solutions or any flexibility when comes to employee requests for issues outside or inside MAGIX. The sky is blue, no it's red can't you see it?
A black marble building in the middle of an ex industrial area of zero aesthetics. There is no human life around so you feel more imprisoned and mentally damaged. Better find a job in the hype Berlin where you meet open and positive people otherwise you’ll lose your identity and become a black piece of marble
Zero communication, it's all based on a theatrical performance, i don't think anybody wants to work for MAGIX but they stay until they find something new. The communication is dishonest in every possible way and when someone from the management is exposed lying or their naive games are revealed they act like little crying babies and ask for sympathy
0 women in executive positions, lgbt+ fear to come out due to negative comments from co-workers, very few or zero women with children, men get crazier because their testosterone levels hit high levels by sitting on a desk all day instead of going outside to hunt deers
It's all about fulfilling the management's chess games, there is no vision and no strategy at all. The products die one by one and they make a few changes and sell it like it's new
die Events vor Corona, die Zeiterfassung
Kommunikation, Blendungen,
mit der Zeit gehen
Mit den Kollegen/Kolleginnen bin ich sehr gut klar gekommen.
...es war einmal...
Zurzeit wegen Home-Office und dank Corona ganz gut. Aber ob danach auch noch?
es wird ausgebildet
leider sehr schlecht. Habe im gleichen Bereich (PR) woanders viel mehr angeboten bekommen und daher gewechselt. (1.000 EUR mehr)
Da alle im gleichen sinkenden Boot sitzen, klammern sich alle an den Zusammenhalt.
Alles nur eine große Show-Veranstaltung. Peinliche Entscheidungen erlebt im PR Bereich. Wer gut reden kann, ohne Inhalt ist hier gut aufgehoben!
sehr weit weg vom öffentlichen Nahverkehr. Der TXL Bus hält nun auch nicht mehr an der Quedlinburger Str.
Kommunikation mit den Teams läuft sehr gut. Man holt sich alle Infos, die man braucht.
Könnte so sein, aber die eigenen Ideen werden durch die tollen Ideen der Vorgesetzten umgewandelt, ausgehebelt und verdreht...
So verdient kununu Geld.