68 von 131 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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68 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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68 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Hybrid Home Office Möglichkeit, freie Getränke, Obstkorb
Es werden fortlaufend Experimente mit den Preisen und Angeboten seitens der oberen Führungsebene durchgeführt, jedoch fehlt eine klare Produktstrategie. Es scheint, als ob sie nicht genau wissen, was sie tun.
Überholungsbedürftige Prozesse, ausführliche Diskussionen über erforderliche Anschaffungen, Entscheidungen basierend auf Intuition und Führungskräfte, deren Verhalten als überheblich empfunden wird.
Angelegenheiten, die im Bereich des Personalwesens angesprochen werden, scheinen nicht die erforderliche Aufmerksamkeit zu erhalten und bleiben unbeachtet. Bedauerlicherweise fehlt es an regelmäßigem Mitarbeiterfeedback im Verlauf des Jahres, und ebenso scheint das Feedback der Mitarbeiter an die Manager nicht richtig wahrgenommen zu werden.
Es zeigt sich eine Neigung, Probleme durch die Einstellung 'Entweder lösen Sie sie selbst oder denken Sie darüber nach, das Unternehmen zu verlassen' anzugehen.
Die verbleibenden Mitarbeiter setzen derzeit alles daran, sich vor möglichen Kündigungen zu schützen, was zu einer gewissen Unsicherheit führen kann. In dem Bemühen, das Unternehmen vor einer Schließung zu bewahren, herrscht ein intensiver Wettbewerb. Leider hat dies dazu geführt, dass einige Abteilungsdenken entwickeln und begünstigende Verhaltensweisen aufkommen. Es ist bedauerlich, dass dies das Gefühl der Sicherheit am Arbeitsplatz beeinträchtigt.
Hybrid Home-Office
Hohe Anforderungen, geringe Gegenleistung.
Ein Arbeitsansatz, der auf günstigen Kosten basiert, führt leider oft zu Überlastung und einem Gefühl der Nichtwertschätzung. Wenn dies nicht Ihren Vorstellungen entspricht, sind Sie herzlich dazu eingeladen, andere Möglichkeiten in Betracht zu ziehen. Das Gehalt steht nicht im Einklang mit dem Engagement der Mitarbeiter und liegt deutlich unter dem Branchendurchschnitt.
Langjährige Mitarbeiter werden blindlings ohne jegliche Bewertung auf leitende Positionen befördert, ohne dass geprüft wird, ob sie für diese Positionen geeignet sind. Gleichzeitig verlassen die wenigen neu eingestellten Mitarbeiter das Unternehmen bereits nach kurzer Zeit. Als Ergebnis sind die Abteilungen unterbesetzt und die gesamte Arbeitslast bleibt bei den verbleibenden Mitarbeitern, die weder finanzielle Unterstützung noch Initiativen erhalten.
In unserem Unternehmen gibt es ältere Mitarbeiter, vor allem im mittleren Management, die möglicherweise nicht so offen für Zusammenarbeit sind. Es scheint eher eine Mentalität von "Meine Vorgehensweise oder keine."
Es scheint, als würden die Führungskräfte und Teamleiter bewusst die Realität ausblenden, die sich tatsächlich abspielt.
Es gibt ständige Umstrukturierungen, Kündigungen und das Ausscheiden ausgebrannter Mitarbeiter. Niemand fühlt sich wertgeschätzt, es herrscht eine Mentalität des 'Arbeite und schweige'. Wenn Mitarbeiter um Verbesserungen in ihrer Behandlung am Arbeitsplatz bitten, werden sie mit Konsequenzen und passiv-aggressiven Kommentaren konfrontiert.
Entscheidungen, die eher intuitiv getroffen werden, und ein Mangel an Teamgeist kennzeichnen die Arbeitsumgebung.
Oft besteht der Druck, Dinge zu verbessern oder zu reparieren
Mir gefällt der kollegiale Zusammenhalt im Team und die offene und ehrliche Art, mit der einem im Unternehmen begegnet wird. Alle sind hilfsbereit und für gute Ideen und Vorschläge offen. Man fühlt sich willkommen und packt deshalb gerne mit an.
Aufgrund der Unternehmesgröße und der verschiedenen Standorte bleibt manchmal die ein oder andere wichtige Info auf der Strecke. Ich würde mir noch mehr interne Kommunikation wünschen.
Der AG sollte an der internen Kommunikation arbeiten und versuchen, weitere Prozesse effektiv zu gestalten und umzusetzen.
Pretty flexible when it comes to work hours / home office, vacations etc.
Free meals once a week, a kinda nice coffee machine when it works, endless amounts of different types of milks.
It would be cool for the trainees if they would circle though the different departments.
Teach employees how to use JIRA or don't use it. Especially if you have people who are supposed to approve marketing campaigns, but ignore JIRA completely and neither check their teams chat nor their e-mails while working.
colleagues, Berlin based
see above
PLEASE new MD : listen to your employees and not too much to external consultants.
PLEASE : where are the new projects, ideas or products ? nothing on the horizon
note: This is a company with some culture, people and not one out of many 'consultancy projects' . Respect your workforce more even when you have to fire us. Especially long term employees
very friendly colleagues but absolutely incompetent marketing MD
no problems at all, you can work from home if you want and no one controls you :)
could be better but it was overall competitive
company is part of climate action programs
see above
more or less a desaster. the MD in charge does not know how to manage a company like this (seems to be the first time that the MD is responsible in such a position) and/or people in a creative environment
office is ok
'okay' so far but no cleat directions or goals or strategy from our leader
Magix hat es tatsächlich geschafft, eine Urlaubsregelung zu verabschieden, die die Anstellungsdauer berücksichtigt. (siehe Urlaub und Co.)
Den Angestellten steht Mittwochs ein kostenloses Mittagessen zur Verfügung.
Kostenlose Erfrischungsgetränke, Tees und Kaffee.
Es geschehen noch Zeichen und Wunder. Magix hat eine neue GF. Das menschliche und fachliche Totalversagen der letzten GF ist anscheinend doch zu viel geworden und man hat sich von ihr getrennt. Gut.
Auf alles andere wurde schon in den Kommentaren mit Punkteberwertung eingegangen.
Die lange Liste der Negativpunkte, welche hier aufgeführt waren, galten vor allem der "Arbeit" der letzten GF. Diese wurden entfernt, da das Auftreten und die bisherigen Maßnahmen der neuen GF Anlass zur Hoffnung gibt, dass sich einiges zum Besseren ändern wird. Vertrauensvorschuss geht in beide Richtungen.
Siehe die jeweiligen Kommentare für die Themenpunkte.
Von Team zu Team stark unterschiedlich. Je nach Personal- und Produktsituation vorsichtig optimistisch bis orientierungslos. Die Stimmung ist, nicht zuletzt durch das Auftreten der neuen Geschäftsführung jedoch verhalten gut.
Magix hat sich in der Vergangenheit gern als Marktführer Multimediasoftware präsentiert. Leider entspricht das zur Zeit weder der Innen- noch der Außenwahrnehmung der Firma.
Innovative Projekte wurden bisher meist nach kurzer Zeit verworfen, wenn sie nicht sofort zu Selbstläufern wurden.
Bei den Entwicklern entsteht der Eindruck, dass fast ausschließlich in Marketing und kaum noch in Forschung und Entwicklung investiert wird. Was fehlt, ist ein klarer Produktplan.
Flexible Arbeitszeiten durch Gleitzeit. Kernarbeitszeit innerhalb der Teams verhandelbar. Spontaner kurzfristiger Urlaubstag ist eigentlich kein Problem. 40% der Wochenarbeitszeit können im Homeoffice geleistet werden.
Angesichts der Tatsache, dass Magix auch Mitarbeitern sucht, die "from abroad" arbeiten, sollten 100% auch eine Option für Angestellte vor Ort sein.
Es besteht die Möglichkeit, Sprachkurse bei einem lokalen Schulungsunternehmen zu belegen.
Allerdings wäre es sicher hilfreich, ein durchdachtes Schulungs- und Weiterbildungskonzept für die gesamte Firma zu haben. Andere Unternehmen sind da schon wesentlich weiter.
Selbst im Dresdner Umfeld unter Durchschnitt.
Laut Arbeitsvertrag sind Überstunden mit dem Gehalt abgegolten. Minusstunden werden in den nächsten Monat übernommen.
Es gibt durchaus Angestellte, die gute bis sehr gut Gehälter beziehen, allerdings besteht auch die große Chance für die gleiche Arbeit weit unter Durchschnitt entlohnt zu werden.
Eine generelle paygap scheint es bei Magix nicht zu geben. Man kann geschlechtsunabhängig schlecht verdienen.
Eine für alle transparente und nachvollziehbare Entwicklung ist hier dringen erforderlich.
Magix darf sich hier auf keinen Fall darauf verlassen, dass irgend jemand darüber "froh" ist, hier Anstellung gefunden zu haben. In einem Arbeitnehmermarkt muss man als Arbeitgeber etwas anbieten können, um seine Angestellten zu halten oder sogar neue gewinnen zu können. Das betrifft im Übrigen auch Azubis, die bemerkenswert schlecht bezahlt werden.
Tipp: Neue Mitarbeiter*Innen mit zu hohen Gehältern einzustellen und diejenigen, die noch da sind, leer ausgehen zu lassen, kommt nicht gut an.
Unternehmen bezieht Strom von einem Ökostromanbieter und hat eine Taskforce für Umweltbelange. Diese tritt aber gefühlt leider nur sehr wenig in Erscheinung.
Der Kollegenzusammenhalt bei Magix kann eigentlich als sehr gut bezeichnet werden.
Leider sind in letzter Zeit gefühlt mehr Kollegen gegangen als dazugekommen.
Langjährige Betriebszugehörigkeit spielte für die Wertschätzung von Angestellten in der Vergangenheit leider keine Rolle.
Allerdings rechnet die Firma seit Kurzem die Anzahl der Jahre der Betriebszugehörigkeit auf den Jahresurlaub an.
Diese Maßnahme ist für "ältere" Mitarbeiter natürlich attraktiver als für Neuzugänge, zielt aber wahrscheinlich auch genau auf diese ab.
Wenn ja, bleibt zu hoffen, dass dies nicht nur eine einzelne verzweifelte Maßnahme bleibt, sondern eine durchdachte Strategie zu Grunde liegt, die Magix als Arbeitgeber wieder attraktiv macht.
Der Dresdner Standort hat nach längerer Zeit wieder eine eigene HR am Standort. Ein weiterer Schritt, die Fehlentscheidungen der letzten GF rückgängig zu machen.
Es entsteht tatsächlich der Eindruck, die neue GF hätte ein ernsthaftes Interesse an Mitarbeiterzufriedenheit. Positiv wahrgenommen wird vor Allem die transparente und ehrliche Kommunikation auf Augenhöhe, was bisher nicht der Fall war.
Neues Büro. Viel Platz und Kontakt zu den Kollegen.
Ungewohnt offene und transparente Kommunikation aus der Chefetage seit Wechsel. Man hat den Eindruck, die neue Besetzung würde Probleme tatsächlich angehen wollen.
(-) Wenn Kollegen gehen, werden deren Aufgaben teilweise unabhängig von der Eignung auf die Verbliebenen verteilt.
(+) Zusammenarbeit an Projekten an verschiedenen Standorten auf der Welt.
Das gute Verhältnis zu den ausländischen Kollegen vermittelt ein Gefühl von Internationalität.
es gibt freies Essen in der Woche, das finde ich eine gute Sache. Auch die Klimaneutralität und das immer viel und gut ausgebildet wird. Parkplatz kostenlos ist auch gut
die neue Führung
Das Unternehmen wird erkennbar vom Investor ausgesogen. Schon die alte Führung hat versucht und dies tw. auch mit Erfolg das Unternehmen auf die neue Zeit einzustellen. Die neue Führung scheint nur noch Befehle zu "executen"
nur noch hektisch und Druck, ganz schnell hohe Rabattaktionen umzusetzen ohne klare Ziele und Gründe
pünktlich kommen und gehen wird akzeptiert
als Grafiker ist man eh Kummer gewohnt
war immer gut
siehe oben. Dies hat wirklich stark gelitten nachdem die Führung gewechselt hat. Früher gab es zumindest ein persönliches und aufmunterndes Wort des Gesamt-Geschäftsführers, heute ? nur Ansagen
mehr oder weniger Fehlanzeige. Es gibt (gab) zwar diese 'Walk Ins' aber die werden zu 90% sowieso abgesagt. Überforderung der Führung in der Führung des Unternehmens
mir sind keine Probleme bekannt
ist ok weil Produktvielfalt von Musik über Video und Foto
Kostenloses Mittagessen einmal pro Woche.
Das dies der einzige nennenswerte Propunkt ist, sagt eigentlich schon alles.
Das toxische Arbeitsumfeld, den Unternehmensstand gemäß dem Jahre 1990, Respekt demjenigen der hier kein Burnout bekommt (die Zahl der Abgänge und Krankheitsstände hat in den letzten Jahren massiv zugenommen).
Das Board der Investoren scheint einen sehr negativen Einfluss auf die Geschäftsführung zu haben, da die neue Geschäftsführung die selben fehlerhaften Verhaltensmuster wie die alte Geschäftsführung zeigt. Das Unternehmen muss intern komplett überholt werden. Prozesse, Strategien, Equipment, Technologie, Tools für Mitarbeiter, Produkte, Personal fördern und etliche Stellen neu besetzen, Arbeitsklima verbessern, marktgerecht bezahlen und vieles mehr.
Konstant stressig, Leute/Teams sind von einander genervt, kein Aufwärtstrend in Sicht
Das Image wurde eigenwillig über viele Jahre kaputt gemacht. Produkte werden nicht vernünftig weiter entwickelt, Marketing wurde lange nur auf Bestandskunden fokussiert. Wenn man das Wort Brandbuilding verwendet, wird man nur komisch angeschaut.
Überstunden werden erwartet, Kernarbeitszeiten existieren aber wurden noch nie berücksichtigt, nur eine starre 2-Tage/Woche HO Regel existiert
Gelegentlich bieten sich Möglichkeiten zur Weiterbildung, die man häufig über Umwege erfahren muss, da nichts intern angepriesen wird.
Sozialleistungen gibt es nicht.
Gehalt ist stark unter Marktdurchschnitt.
Das Unternehmen tut ein bisschen was, um als Verfechter von Naturschutz für Marketingzwecke dazustehen.
Allgemein gesprochen ist der Umgang mit Mitarbeitern sehr angenehm, solange es sich nicht um geschäftliche Dinge dreht.
Der Umgang mit Vorgesetzten war bis zum Wechsel der Geschäftsführung Anfang des Jahres immer sehr freundlich, positiv und verständnisvoll. Danach hat sich quasi unternehmensweit Burnout etabliert.
Büroequipment ist sehr veraltet, es dauert häufig sehr lange bis man Ersatzprodukte erhält. Mittlerweile fühlt sich das Büro regelmäßig wie leer gefegt an, was das Festhalten an einer Büropräsenz noch eigenartiger macht.
Kommunikation ist seit Jahren chaotisch, viele wichtige Informationen erreichen einen nur über Umwege aufgrund unnötiger Geheimnistuerei.
Aufgrund der massiven Unterbesetzung und konstanter, weiterer Abgänge bekommt man regelmäßig die Gelegenheit neue Arbeitsfelder kennenzulernen und neue Verantwortungen zu übernehmen.
The sector we are in. The new move towards making things better. The chances to grow and excel. The workplace and the culture there. Free lunch, drinks and other perks.
Many things from the past.
Continue to get rid of things the old leadership team implemented and continue to move the company forward. Just continue what happens at the moment. I feel it's a great time to be at this company.
Lovely spirits and smiling faces on the floors and in the offices
The image of the company is pretty bad. This is mostly due to the old leadership team. We are getting better and better.
Work from home and fair conditions if people have problems. I feel supported and cared for.
If you are good you can have a great future here. I have been promoted after about 6 months.
The pay has been sub-optimal in the past but we are moving towards better rates. New hires get fair pay from day 1.
We use green energy and follow many initiatives to save the environment
Most people feel like being part of an amazing team. Many personal friendships can be found here and funny things are done after work on a regular basis
Mostly young colleagues. The old ones mostly feel and behave young.
Not everything is perfect but flaws are detected and worked on with great passion
Room for improvement regarding hardware and perks. The leadership team does actually work on it so everything is maybe fine when you are joining.
The leadership team communicates transparently and regularly about the progress and goals of the company
I never recognized anybody being treated unfairly at all
The music tech sector is one of the coolest sectors to work in. The tasks are mostly cool and make people feel connected to the bigger goals
Ich finde schlecht an dem Arbeitgeber, dass die Strukturen dort teilweise sehr veraltet sind und trotz der angeblich flachen und lockeren Hierarchien, Mitarbeitende aufgrund von Geschlecht und Status bevorzugt werden.
- mehr Variation während der Ausbildung
- mehr auf die Wünsche und Bedürfnisse des/ der Auszubildenden eingehen
Kaum noch etwas. Vielleicht die gratis Mahlzeit jeden Mittwoch.
Man geht leider nur noch mit nem schlechten Gefühl zur Arbeit und fragt sich täglich, was heute wieder für wirre Entscheidungen um die Ecke kommen oder was als nächstes schief läuft.
Besonders schlecht bzw. mitunter fragwürdig finde ich den teilweise vorhandenen Nutzungszwang mit dem privaten Handy, z.B. zur Authentifizierung von Tools, die zum Arbeiten notwendig sind.
Und dann gibt es noch das Thema Kernarbeitszeit. Die gibt es zwar, aber sie ist von vielen kaum haltbar, bei der geballten Meeting-Flut.
Eines sei noch zu erwähnen: Die Verkehrsanbindung der Büroräume ist schlecht, egal ob mit Bahn, Bus oder Auto.
Es muss dringend das Chaos beseitigt werden, was besonders durch die Schaffung von Business-Units geschaffen wurde und seit 3 Jahren anhält.
Klares Ownership schaffen, Verantwortung fordern und fördern. Mehr Schulung im Bereich Kommunikation und Prozesse durchführen.
Und ganz klar die Firma in die Gegenwart befördern, denn sie ist zeitlich irgendwann stehen geblieben und es geht nicht voran. Die Produkte sind oftmals auf einem extrem alten Stand und werden immer nur weiter aufgeblasen, anstatt sie mal komplett neu zu denken und zu kreieren. Das liegt vermutlich auch an fehlenden Innovationstreibern aus den Produktbereichen.
Die Gesamtatmosphäre ist nicht wirklich gut. Alles wird nur noch schlecht gemacht. Wirkliche Zusammenarbeit findet nicht statt. Jeder macht sein Ding. Keine Fäden laufen zusammen.
Die Marke Magix hat leider kein gutes Image. Sowohl als Firma, als auch als Marke hat Magix kein hohes Ansehen.
Es gibt intern ja noch nicht mal einen Hauch von Bemühungen, eine Mitarbeiter-Identifizierung mit der Firma zu fördern mit einfachsten Mitteln.
Auch eine Willkommens- und Abschiedskultur gibt es einfach nicht.
Naja. Es wird zwar Homeoffice angeboten, aber eben nur die 40% starre Homeoffice-Regel, statt flexibleren Methodiken. Und der Druck auf der Arbeit und das Chaos, was herrscht, spiegelt sich immer mehr in der Krankheitsstatistik wider.
Naja. Es gibt Personen, die steigen auf, und alle fragen sich, warum. Und dann gibt es Personen, die steigen niemals auf, und alle fragen sich, warum.
Die Gehälter sind, besonders in Bereichen mit Verantwortung eher im unteren Bereich angesiedelt, besser gesagt, sind sie teilweise unterirdisch und mitunter extrem ungerecht verteilt. Sozialleistungen kennt das Unternehmen nicht. Einzig die Gehälter kommen meist pünktlich.
Da sind wir wieder beim Thema Homeoffice. Statt flexiblere Arbeitsmodelle zu schaffen, wird die oftmals unnötige Anwesenheit zur Pflicht, egal, wie man zur Arbeit kommt.
Dann gibt es kaum bis keine energiesparenden Leuchtmittel (teilw. mit 300 Leuchtmittel je Lampe). Viele Mitarbeiter arbeiten im Homeoffice per Remote-Verbindung mit einem im Büro befindlichen, stationären PC, welcher immer läuft.
Das eigentlich immer gelobte Thema, der Zusammenhalt der Kollegen, schwindet rasant. Vermutlich auch dem Druck geschuldet, der auf jeder Person lastet und der starken Fluktuation bzw. Weggang-Situation.
Geschätzt und gefördert werden langjährige Mitarbeiter kaum bis gar nicht. Im Einstellungsverfahren spielt das Alter jedoch keine Rolle
Derzeit völlig undurchsichtig. Die Chief-Abteilung hat vermutlich sehr viel auf dem Zettel und ist dadurch sehr rar. Nachvollziebare Entscheidungen sind ebenfalls kaum verfügbar.
Die Büroatmosphäre ist eine mittelschwere Katastrophe. Dreckige Teppiche, Kabelsalat unter und auf dem Schreibtisch (kein Kabelmanagement), keine Kreativ-förderung durch entsprechende Gestaltung (man könnte auch bei einer Versicherung arbeiten), dreckige Küchen mit kaputten Möbeln. Lüftung gibt es keine, nur durch Fenster öffnen. Im Sommer hat man sehr schnell extrem stickige 30° C erreicht. Keine Ruheräume vorhanden.
Zwei Probleme. Viele Mitarbeiter und Führungskräfte kommunizieren schlecht bis gar nicht. Und wenn mal eine Kommunikation stattfindet, wird sie von gleichen Personen ignoriert.
Schwer zu sagen. In der Management-Ebene findet man jedenfalls keine Frau, abgesehen von der HR.
Spannende Projekte, innovationsgetriebene Aufgaben? Gibt es bestimmt, aber nicht in diesem Unternehmen. Hier wird nur nach Umsatz geschaut. Passt der nicht, dann wird mit purem Aktionismus rotiert und gerudert.
So verdient kununu Geld.