4 von 133 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Werkstudent:innen bei Magnet-Schultz haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 4,0 von 5 Punkten bewertet.


kununu Prüfprozess
4 Werkstudent:innen bei Magnet-Schultz haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 4,0 von 5 Punkten bewertet.
Betriebsklima, alle waren richtig korrekt sympathisch und hilfsbereit
-
fällt mir nichts ein, alles war top
Ich habe bereits seit einigen Jahren meine Ausbildung im technischen Umfeld bei Magnet Schultz beendet. Nach erfolgreichem Abschluss konnte mir aufgrund der damals schlechten Wirtschaftslage (Kurzarbeit) keine Stelle angeboten werden. Es wurde mir allerdings eine Weiterbildung ans Herz gelegt, mit dem Versprechen mir nach erfolgreichen BOS-Abschluss einen Studienplatz sowie eine parallele Ausbildung im Betrieb zu ermöglichen.
Nach Abschluss der Fachhochschulreife wurde mir nach einem unkomplizierten Telefonat mit der heutigen Personalleiterin ein Studium mit vertiefter Praxis inkl. super Vergütung während dem Studium angeboten.
Hierüber bin ich auch trotz Firmenwechsel dankbar. Positiv zu erwähnen war hierbei immer die Unterstützung aller beteiligten Abteilungen.
Der Wechsel der Personalleitung sehe ich für die Mitarbeiter von Magnet Schultz als sehr positiv!
Im Vergleich zu anderen Firmen hohe Wochenarbeitszeit und eher historisches Gehaltsmodell (dies ist allerdings keine Seltenheit bei Allgäuer Mittelständlern)
Ich beobachte die Firma seit meines Verlassens immer noch sehr gerne.
Macht aber bitte nicht denselben Fehler wie andere Firmen im Unterallgäu. Schafft eine noch offenere Kommunikationskultur ohne leere Versprechen, holt eure Mitarbeiter frühzeitig ab und erarbeitet gemeinsam mit diesen eure Zukunft.
Das Arbeitszeit- und Vergütungsmodel wäre sicher auch an der Zeit zur Überarbeitung (Stichwort: 35-40h und Bezahlung nach IG-Metall-Tarif)
Während der Ausbildung und dem Studium bin ich in jeder Abteilung offen und freundlich aufgenommen worden.
Wer offen und ehrlich mit den Kollegen umging, kam immer gut an.
Damals noch etwas schwierig - heute (laut Aussagen meiner Bekannten im Unternehmen etwas besser)
Die Ausbildung kann ich immer wieder weiterempfehlen. Hierbei muss sowohl die Ausbildung als Industriemechaniker sowie das Maschinenbaustudium positiv erwähnt werden.
Würde diesen Werdegang immer wieder mit der Fa. Magnet Schultz gehen.
Damals eher Mittelmaß aufgrund der hohen Wochenarbeitszeit.
Wechsel in den Arbeitgeberverband inkl. Bezahlung nach ERA wäre hier vermutlich für viele Mitarbeiter eine neue Motivation.
Hat damals immer gepasst
Ich hatte immer ein sehr freundschaftliches und offenes Vorgesetztenverhalten beobachtet.
Hier könnte verglichen mit anderen Firmen noch etwas an den Arbeitsmitteln investiert werden (damals war man hier noch auf einem etwas veralteten Stand)
Alles in allem aber noch in Ordnung.
Nach Verlassen des Unternehmens habe ich an diversen Stellen (EW-Leitung, damaliger Personalleiter und der heutigen Personalleiterin) meine Gründe für das verlassen genannt.
Einige Punkte wurden nach Ansprechen direkt umgesetzt - was wohl hauptsächlich an dem Einsatz einer Person lag.
Kritische Punkte wurden hier immer angehört - wenn auch nicht sofort umgesetzt.
Im Entwicklungsumfeld gab es immer sehr interessante und auch fordernde Aufgaben, die mit dem Willen zur "Perfektion" dem Kunden (v.a. Automobilindustrie) weitergegeben werden sollten. Hier durfte ich bereits während dem Studium sehr weitreichende und spannende Aufgaben übernehmen.
40 Std. Woche halt
Anfangs etwas mau
- sehr gute Förderung
- gute/ durchschnittliche Bezahlung
- soziale Unternehmensführung
- sehr gute Arbeitsbedingungen
Mehr Inovationsgeist/ Förderung der Kreativität - gefühlt leider auch ein wenig träge durch viel Bürokratie/ alte Technik
Die Firma hat viel Potential und sollte daran arbeiten sich frisch und lebendig zu präsentieren. Insgesamt überwiegen aber auf jeden Fall die positiven Aspekte
- mehr eigene Projekte innerhalb des Studiums/ Ausbildung
- IT ist verbesserungsfähig - Statt Igel Systeme lieber Laptops die auch evtl. privat genutzt werden könne (gerne auch mit privater Zuzahlung)
- Smartphones als Geschäftstelefon. So können auch vor Ort einfacher Bilder gemacht werden und Emails/ Termine gecheckt werden.
Va. bei meiner Bachelorarbeit wurde mir viel Freiraum gegeben, diese bestmöglich zu bearbeiten. Auch bei der Ausbildung war es für die Firma wichtig, gute Absolventen auszubilden
Teilweise etwas konservatives Verhalten/ Auftreten. Hat sich aber meiner Meinung nach verbessert.
Die Ausbildung bei MSM oftmals sehr gelobt. Ich empfand sie nicht schlecht, aber sie hat dennoch Luft nach oben. Besonders in den Fachabteilungen hat man leider wenig dazugelernt.
Durch das Home-Office deutlich gestiegen. Parkplätze sind ausreichend vorhanden. In der Firma gibt es Shops zur Verpflegung. Die Arbeitszeit ist mittlerweile Flexibel.
Ich wurde über eine lange Zeit sehr gut gefördert. Dafür bin ich wirklich dankbar. Verglichen mit großen Konzernen ist man hier nicht nur eine Nummer. Die Firma fördert auch in schwierigen Zeiten und ist stets um eine Übernahme bemüht.
Durch die Firma konnte ich aus eigenen finanziellen Mitteln einen Abschluss als Facharbeiter und Ingenieur erreichen. Das ist wirklich ein sehr großes Privileg.
Durchschnittlich. Verglichen mit anderen Firmen in der Region.
PV-Anlagen auf den Dächern wären sicherlich keine falsche Investition und würden den Stromverbrauch wenigstens ein wenig reduzieren.
Geringere Bedeutung während der Ausbildung - direkte Kollegen hatte man hier weniger
Ich hatte bisher mit den meisten Vorgesetzten ein sehr gutes Verhältnis. Lediglich in der Ausbildung war der gewerbliche Ausbildungsleiter teilweise ein wenig eigen.
Es fehlt meiner Meinung nach an nichts.
Die Aus- und Weiterbildung bemüht sich sehr um einen guten Kontakt zu den Studenten. In der Ausbildung war dies weniger der Fall.
Gerade in der Ausbildung hätte ich mir eigene Projekte gewünscht. Ebenso auch in den Praxisphasen innerhalb des vertieften Studiums. Etwas mehr Verantwortung und Eigeninitative wären sicherlich schön gewesen.