Die Ausbildungsqualität ist nicht übertreffbar - nochmal ein großes Danke an die Ausbilder in der Lehrwerkstatt
Gut am Arbeitgeber finde ich
Die MAHA bietet eine unheimliche Fertigungstiefe mit angrenzender Montage. Das heißt, dass man als gewerblicher Azubi jeden Aspekt des Maschinenbaus kennenlernen kann. Das hilft ungemein um für sich selbst um feststellen zu können, wo man später eventuell hin will. Außerdem durfte man viel über den Tellerrand hinausschauen, Abteilungen und Arbeiten kennenlernen welche eigentlich so gar nicht im Ausbildungsplan stehen. Ich durfte beispielsweise in der Konstruktion und Entwicklung den Umgang mit einer CAD Software erlernen, oder mir auch ansehen, wie man Schweißroboter programmiert. Hier konnte ich dann weitere meiner Interessen und Stärken kennenlernen - nun bin ich heute auch im Bereich der Entwicklung tätig, was ohne die Möglichkeiten in meiner Ausbildung bei der MAHA eventuell nie so passiert wäre.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
In manchen Abteilungen gibt es Mitarbeiter die gerne mal ihren Frust und Unmut an den Azubis rauslassen. Ich musste mit Leuten umgehen, die mir aufgrund ihrer eigenen Unzufriedenheit meine Ausbildung schlecht reden wollten. Das ist natürlich als junger, emotional noch nicht gefestigter Mensch schwer zu verarbeiten. Hier kann ich jedem raten, sich an einen Ausbilder zu wenden - die Ausbilder bei der MAHA werden hier schnell eine Lösung finden.
Verbesserungsvorschläge
In Zukunft weiter in die Ausbildung investieren. Gut ausgebildete Leute sind ein sehr wichtiges Gut eines Unternehmens. Wir können nicht immer hoffen, dass die Top Leute von anderen Firmen kommen.
Die Ausbilder
Meine Ausbilder in der Lehrwerkstatt waren stets immer für uns da, haben uns fachlich in einem Höchstmaß ausgebildet und haben uns auch persönlich positiv für die Zukunft geprägt
Spaßfaktor
Je nach Aufgaben gab es natürlich auch monotone Tätigkeiten, was aber klar ist - in der Lehrwerkstatt hatte man aber immer Spaß, da man ohne Grenzen lernen und fragen durfte
Aufgaben/Tätigkeiten
In der Lehrwerkstatt immer Top und man hat etwas neues dazugelernt. In den Abteilunten teilweise monoton, was aber in einem Industriebetrieb normal ist
Variation
Wie oben auch schon erwähnt
Respekt
Wenn man seinen Ausbildern den nötigen Respekt entgegen bringt, bekommt man dies auch zurück - ich hatte nie das Gefühl das ich etwas "schlechteres" bin. In den Abteilunten war das teilweise anders wie weiter unten beschrieben
Karrierechancen
Zu meiner Zeit leider nicht optimal, da die Firma viel im Umschwung war. Laut den neuesten Bewertungen hier aber recht gut
Arbeitsatmosphäre
In der Lehrwerkstatt war immer alles Top. Leider gab es in den Abteilungen die ein oder anderen Vorkommnisse mit unzufriedenen Mitarbeitern, welche ihren Frust und Unmut gegenüber den Leben gerne mal am Azubi ausgelassen haben. Wenn man sich hier aber dann an den Abteilungsleiter oder Ausbilder wendet, wird einem geholfen
Ausbildungsvergütung
In der Industrie sind die Azubigehälter auf jeden Fall mehr als OK
Arbeitszeiten
Zu meiner Zeit von 7:30 Uhr bis 16 Uhr ohne Gleitzeit (da man sich als gewerblicher Azubi natürlich an die Abteilungen anpassen muss), Freitag bis 134 Uhr. An sich noch ganz ok, Azubis vom Büro hatten teilweise Gleitzeit


