19 von 103 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr gute Kantine
Der Betriebsrat spiegelt nicht das Gesamtbild aller Mitarbeiter ab und radikalisiert sich zunehmend in Richtung IG Metall.
Für die Produktion sollte dringend mehr Platz geschaffen werden, um die Ideen der Führungskräfte zu Kosteneinsparungen und Prozessverbesserungen umsetzen zu können
Sehr kollegiale Zusammenarbeit zwischen Mitarbeitern und Führungskräften
Das Image hat sich die letzten 5 Jahre wieder gebessert.
Sehr gut. Bei kurzfristigen privaten Terminen ist es immer möglich, frei zu bekommen.
Wer sich in der MAHA hocharbeiten möchte und sich dafür engagiert, bekommt dazu auch die Möglichkeit. Weiterbildungen werden in der Regel bezuschusst.
Wenn alle Zusatzbestandteile des Gehaltes wie BusinessBike, Edenred, VWL, Urlaubsgeld, Anwesenheitsprämie, Sonderprämien zum Monatsgehalt dazugerechnet werden, ist der Unterschied zu vergleichbaren Unternehmen nicht mehr ganz so groß. Trotzdem muss hier dringend eine Anhebung vorgenommen werden.
Passt
Sehr gut
Schade, dass es kein Angebot für Altersteilzeit gibt
Passt
Auf die Wünsche der Mitarbeiter in der Produktion wird immer eingegangen und wenn es irgendwie finanziell im Rahmen ist, auch umgesetzt. Der begründete Wunsch nach höhenverstellbaren Schreibtischen wird umgesetzt.
Hier hat sich die letzten 5 Jahre sehr viel zum Positiven gewendet.
Es gibt immer wieder neue Projekte, bei denen mir von meiner Führungskraft viel Gestaltungsfreiraum eingeräumt wird. Wichtig ist schlussendlich das Ergebnis.
Kurze Entscheidungswege durch flache Hierarchien, Stiftungsunternehmen mit mittelstandsgeprägten Charakter!
...dass wir uns teilweise selbst im Wege stehen, wenn alle 100% für die Firma geben würden, wären wir heute noch weiter...
Das vorhandene Potenzial nutzen und das Unternehmen gemeinsam mit den Mitarbeitern weiter voran zu bringen.
Vertrauensvolles wertschätzendes Miteinander
Ein Großteil der Mitarbeiter identifiziert sich mit der MAHA-Familie und schätzt das Lebenswerk der Familie Rauch
Es wurde und wird versucht sich den Marktbedingungen anzugleichen (Homeoffice, Reduktion Wochenarbeitszeit, Betriebsfeste etc.). Je nachdem was der eigene Anspruch ist? Wichtig ist die Firma voranzubringen, schließlich ist es mein Arbeitgeber, unabhängig von irgendwelchen Arbeitszeitvorgaben, aufgrund Vertrauensarbeitszeit obliegt es mir selbst.
Interne Weiterentwicklung immer möglich, Fort- und Weiterbildungen nach Bedarf mit Unterstützung durch das Unternehmen.
Sicher gibt es Unternehmen welche mehr bezahlen, es zählen jedoch auch andere Werte (z. B. Stiftung), die Sozialleistungen sind als gut zu bewerten (BusinessBike, Anwesenheitsprämie, VWL, Edenred-Karte etc.) Firmenwagen je nach Position/ Funktion möglich
Die Zusammenarbeit würde ich grundsätzlich als gut bezeichnen.
Respektvoll und wertschätzend
Mitarbeiter werden vermehrt in Entscheidungen mit eingebunden, Vorgesetztenverhalten würde ich als "gut" beschreiben.
Produktion mit Lüftungsanlagen, Büroräumlichkeiten entsprechen dem normalen Standard - sicher geht es immer moderner, besser und angenehmer
Zur Verbesserung der Kommunikation wurden mehrere Aktivitäten unternommen, es wird offen über Erfolg und Misserfolg informiert.
Gleichberechtigung ist in allen Belangen gegeben
Abwechslungsreiche und interessante Aufgabenstellungen
Schulungen, Kollegen und Zusammenhalt, Abwechslung
Gehalt, teilweise unfairer Ton und Umgang, man soll alles für MAHA geben
Umgang mit den Mitarbeitern, faire Bezahlung für alle, den Umgang in Kempten mehr wie in Haldenwang
MAHA ist familiär und es herrscht ein lockerer Umgang miteinander. Die meisten Mitarbeiter und Vorgesetzten duzen sich. Leider war ich im Service in Kempten tätig, wo es unter den Kollegen zwar auch toll ist, aber die Führung hier enormen Druck macht, was die Atmosphäre kaputt macht.
Als ich bei MAHA angefangen habe, war jeder aus meiner Familie und meinen Freunden begeistert. Wenn ich gesagt habe ich bin im Service, hat jeder das Gesicht verzogen und mir Glück gewünscht.
Typisch Maschinenbau und Service. Im Außendienst ist man Montag bis Donnerstag nie zu Hause und übernachtet in Hotels, weil man in ganz Deutschland oder sogar im Ausland unterwegs ist. Dafür ist Freitag vormittags nach dem Beladen Wochenende. Die Disposition versucht immer, auf Termine Rücksicht zu nehmen.
Man kann viele Schulungen zu den Produkten machen, die sehr interessant sind. Leider tut sich am Gehalt laut älterer Kollegen trotzdem nie wirklich etwas. Um voran zu kommen muss man alles perfekt können und immer ins Ausland fliegen wollen.
Jeder für jeden und keiner wird hängen gelassen. Auch als neuer Kollege fühlt man sich schnell wohl.
Das scheint immer ein wenig davon abzuhängen, ob man von oben gemocht wird oder nicht.
Der direkte Vorgesetzte ist top, 5 Sterne. Fair, freundlich, offen, und trotzdem gerade heraus. Er sagt einem, wenn man Fehler macht und wie man die vermeiden kann. Nachtragend ist er aber nicht.
Eine Ebene höher müsste ich eigentlich nur einen Stern geben, leider ist hier der Tonfall allen Mitarbeitern aus Kempten gegenüber oft mehr als grenzwertig. Immer wieder wird man telefonisch oder persönlich angebrüllt. Man hat Angst, Fehler zu machen. Ältere Kollegen sagen, damit muss man leben und so früh wie möglich kommen und schnell wieder raus fahren. Im Innendienst müssen die Kollegen damit leben.
Arbeitskleidung wird gestellt, was man mitbekommt ist es aber immer ein Kampf, Budget für T-shirts und Pullis zu bekommen. Die Autos für Monteure sind gut, Sprinter und Crafter, auf die sehr geachtet wird. Man bekommt einen Laptop und ein Handy.
Im Service wird untereinander gut kommuniziert. Die Monteure tauschen sich immer miteinander aus, man kann Kollegen auch immer anrufen und um Rat fragen. Oft auch im Feierabend. Vom Büro gibt es so viel Rückhalt wie möglich, Monteure und Büro gehen auch gerne miteinander essen und ähnliches. Der direkte Vorgesetzte kennt sich technisch mit allen Produkten aus, hilft mit Rat und Tat und ist immer fair und offen. Auf höherer Ebene ist die Kommunikation nach unten leider oft sehr lautstark und widersprechen sich.
Das Gehalt wird pünktlich bezahlt. Es gibt enorme Unterschiede bei der Bezahlung zwischen den einzelnen Kollegen. Sehr hoch ist die Bezahlung aber nie, weder für Monteure noch für die Kollegen im Büro.
Das scheint immer ein wenig davon abzuhängen, ob man von oben gemocht wird oder nicht.
Wenn man technisch begeistert ist, ist es hier sehr abwechslungsreich. Man kann auch ständig auf Schulungen neue Produkte kennenlernen, die man dann montieren, warten und reparieren kann.
Die Kantine! Preis/Leistung unschlagbar!
Die Geschichte und Vernetzung des Unternehmens.
Die Führungskräfte unterhalb der GL. Entweder sind die fachlich schlecht oder wenn fachlich gut, dann aber überhaupt nicht emphatisch. Oder vereinzelt sogar beides! Teilweise sind auch nicht ausreichend qualifizierte Gruppenleiter am rumbasteln. Das die neue GL, die in ihren jeweiligen Bereichen Profis sind, an allen vorgefundenen Führungskräften festgehalten haben, kann man sich fast nicht erklären. Da herrscht große Unzufriedenheit auf der Arbeitsebene. Wollten wohl keine Unruhe reinkriegen.
Das die Unehrlichkeit und die Lügen zwischen den Abteilungen aufhört. Höhere Preise können durchaus am Markt durch gutes Verkaufen durchgesetzt werden.
In der Führungsebene unterhalb der Geschäftsführung gibt es zu viele, die nur durch Mithilfe guter Mitarbeiter überleben, selbst aber hohe Defizite aufweisen.
Ist stark unter die Räder gekommen und wird von der neuen GL schrittweise ausgebügelt.
Für ein Unternehmen auf dem Land nicht schlecht. Im Vergleich zu Top Unternehmen jedoch großen Nachholbedarf.
Habe keine Angebote gesehen.
Wer gut verdienen will, war bisher woanders besser aufgehoben. Die neue GL will das ändern und muss es auch, sonst gehen wieder die guten. Der Rest bleibt!
War schon immer gut und hat sich Dank neuer GL weiter verbessert.
Bei Fehlern wird die Schuld immer auf andere Abteilungen oder Kollegen geschoben. Jeder gegen jeden. Mit Ausreden und teilweise Lügen wird von eigenen Fehlern abgelenkt. Ist leider ein Stück weit alte Unternehmenskultur. Besonders trifft es die, die mehr auf dem Kasten haben als der Durchschnitt. Damit man selber besser dasteht.
Vorbildlich!
Leider ein großer Knackpunkt. Es wurden viele Leute von außen geholt, anstatt eigenen Talenten einen Aufstieg zu bieten. Es sind schon etliche Talente gekommen und frustriert wieder gegangen. Teilweise werden die sogar verunglimpft, um vom eigenen Unvermögen abzulenken.
Hatte sich in der jüngsten Zeit verbessert. Liegt auch wieder an der neuen GL. Gibt aber noch Luft nach oben.
Ist deutlich besser geworden mit der neuen GL. Besser gesagt, bestimmt eigentlich nur einer das geschehen. Die anderen versuchen in seiner Spur mitzukommen oder müssen sich entsprechend anpassen.
Weibliche Mitarbeiter werden deutlich schlechter bezahlt als männliche. Es gibt auch fast keine weiblichen Führungskräfte.
Bei MAHA gibt es ein breites Portfolio inkl. Sonderbau. Der neue Entwicklungschef (GL) hat wenigstens Ahnung wie man ein Produkt erschafft und verkauft! Das hatte sich schnell verbessert!
Die Produkte und die regionale Verbundenheit
Wenig eigentlich
Menschen als Ressource wertschätzen und gut entlohnen
Man muss sich die Kompetenz hart erarbeiten, hat man es geschafft, hat man Akzeptanz
War damals nicht so toll
Man kann und sollte es nicht allzu locker nehmen.. Präsenz wird gerne gesehen
Viele Auszubilde, viele Entwicklungschancen
Gut verhandelt, dann passt es.. Freiwillig kommt nicht ganz so viel
Das wird bei MAHA groß geschrieben
Hier ist man größtenteils sich selbst am nächsten
Manchmal schwierig, aber wichtig
Zum damaligen Zeitpunkt sehr gut, nach der Top Management Änderung keine Infos
Teilweise sehr gut, an manchen Stellen auch nicht ganz so gut
Könnte besser sein, es wird teilweise von älteren Kollegen gemauert
Passt soweit.. allerdings fühlen sich ältere Kollegen etwas höher berechtigt
Hier ist Vielfalt pur.. Man kann sich vor Projekten nicht retten
Kollegen halten zusammen, tolle Kantine, ländliche Umgebung
Arbeitsatmosphäre ist im Großen und Ganzen sehr gut.
In Anbetracht der derzeitigen Situation auf dem Markt besteht auch bei der MAHA etwas Unruhe aber Führung versucht mit allen Mitteln wie Aufstockung zum Kurzarbeitergeld etc etwas Ruhe reinzubekommen, was doch überwiegend gelingt
Leider gibt es zwischen einzelnen Bereichen immer wieder Unstimmigkeiten was nicht besonders förderlich ist für das Miteinander
Hier wäre es doch wünschenswert wenn man wieder mehr Geschlossenheit an den Tag legen würde
Wird besser
Hier sollte man versuchen, keine Negativpresse zu erzeugen wie vgl 2019, da das nicht sehr förderlich ist
Weiterbildungen durchaus möglich
Nicht tarifgebunden jedoch ist Führung sehr an einheitlichen Entlohnungssystem gelegen . Soll wohl baldmöglichst eingeführt werden, was wünschenswert wenn.
Ferner bietet Firma Möglichkeit des Fahrrad Leasing an(mit teilweiser Bezuschussung)
Derzeit wird darüber hinaus mtl Betrag auf Shopping Karte aufgeladen
Insgesamt tut Führung sehr viel in Sachen Mitarbeiterzufriedenheit, vergleicht man die Rahmenbedingungen mit denen vor ein paar Jahren
Kollegenzusammenhalt sehr gut und nahezu familiär und das abteilungsübergreifend
Heutzutage nicht mehr überall Standard
Firma versucht durch Jubiläumsprozess und attraktive Prämien Mitarbeiter ans Unternehmen zu binden. Insgesamt hohe Zahl an langjährige Betriebszugehörigkeit was durchaus FÜR die MAHA spricht
Vorgesetztenverhalten gut, jedoch sollte man vereinzelt mehr Präsenz bei Belegschaft zeigen bzw dürfte manch Abteilungsleitung entscheidungsfreudiger sein und/oder hinter gemachten Entscheidungen stehen.
Hier ist das allseits bekannte Problem, dass einzelne Personen zwar fachlich topp jedoch in punkto Mitarbeiterführung Defizite aufweisen
Im Vergleich zu vergangenen Jahren ist die derzeitige Kommunikation sehr gut. GL informiert mittels firmeneigener Zeitung und regelmäßigen Aufhängen über aktuelle Entwicklungen und Themen
Eigenverantwortliches Arbeiten ist hier durchaus möglich und gewünscht. Jedoch muss man schnell aufpassen, dass man nicht in der Fülle der Themen den Überblick verliert. Bessere Aufgabenverteilung wünschenswert
Er kümmert sich um die Arbeiter sehr gut
Bezahlen, da wäre durchaus mehr angebracht
Zahlt langjährigen Arbeitern mehr Asche
Geht so
Sehr gut
Gut
Nicht so gut
Geht
Geht
Sehr gut
Sehr gut
Sehr gut
Gut soweit
Gut
Sehr gut
Gut
Bei etwas schlechterer Konjunktur werden Mitarbeiter entlassen
Sich mehr für seine Mitarbeiter interessieren
Angst vor Kümdigung
Findet praktisch nicht statt
stark unterschiedlich
i.O.
Schlechte Belüftung - immer Sommer kaum auszuhalten
Wichtige Dinge werden kaum kommunizert
unterer Durchschnitt
Einarbeitungsphase
Zusagen gegenüber Mitarbeitern einhalten. Bessere Arbeitsbedingungen und Ausstattung. Transparente Information bei Problemen des Unternehmens.
Ausgrenzung neuer Mitarbeiter ist gering.
Überstunden, unbezahlt. Regelmäßig gefordert.
Freistellungen für Ausbildung sind möglich. Training on the Job gibt es.
Sehr angenehm
Kündigung trotz erreichen der gesetzten Ziele.
Viele Leute auf wenig Raum, laut, oft schlechte Ausstattung
Ziele und Hintergründe sind nicht transparent.
Wenige Frauen im Unternehmen.
Ja, da die Anforderungen aber unterwegs geändert werden ist mit täglichen Überraschungen zu rechnen.