158 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
158 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
158 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Home Office Möglichkeiten sind hervorragend
Die Ungleichheit der Mitarbeiter. Lieber drei Mitarbeiter ohne Fachwissen, als einen qualifizierten
Nimmt die 0,75% Gehaltsverzicht für den Firmenwagen raus. Das Fahrzeug wird bereits mit 1% besteuert und dann noch zusätzlich 0,75% Gehaltsverzicht vom Bruttolistenpreis. Der Arbeitnehmer zahlt für ein Fahrzeug mit Werbung.
Die Führungskraft erwähnt zu unterstützen, jedoch wird es nichts umgesetzt
Mehr Schein als sein - wird immer alles so schön dargestellt - auf Kosten des Mitarbeiters
Die Work-Life-Balance wird scheinheilig gut dargestellt. Urlaub darf genommen werden, jedoch wenn diese in Anspruch nimmt, fehlen einem die Stunden und gleich 1/3 weniger in der Portmonee.
Interne Schulungen sind vorhanden, jedoch sind einmal durch, gibt es keine mehr.
Gehalt wird pünktlich gezahlt - jedoch sind Gehälter sehr schwankend. Manchmal verdient ein geselle der frisch aus der Ausbildung kommt mehr, als einer der 5 Jahre im unternehmen ist und 15 Jahre Berufserfahrung mit sich bringt
Bei den Firmenwagen werden keine E-Autos subventioniert - man zahlt hier aus eigener Tasche für ein voll plakatierten PKW
Null,Null - die Kollegen werden als Konkurrenten angesehen. Keiner packt sich an die eigene Nase, es werden immer nach negativen Aspekten gesucht.
Ältere Kollegen werden von den frischen Gesellen nicht respektiert.
Diese sind meistens Quereinsteiger ohne fachliche Ausbildung und halten sich überqualifiziert
Es gibt es etwas Neues, wenn das Gerät auseinander fällt.
Die Kommunikation ist berauschend. Alles per Mail und ob es bearbeitet wird, steht in den Sternen. Hauptsache die Zahlen des Unternehmens stimmen
Dies kann ich nur neutral beurteilen, da in den Teams nur die Männlichkeit prägt.
Unbezahlte Überstunden stehen in der Tagesordnung.
Vertrauen und ehrliche Kommunikation wird hier noch groß geschrieben, für mich persönlich die besten Grundlagen für ein gutes Arbeitsverhältnis.
Die flexiblen Arbeitszeiten machen einem alles möglich.
Es gibt ein internes Team an top Trainern, die einen sowohl fachlich als auch kommunikativ unterstützen können. Zudem ein jährliches Weiterbildungsbudget für jeden Mitarbeiter.
Offen, transparent und ehrlich!
Den Fokus auf den Menschen und Mitarbeitern - ich bin zwischendurch immer wieder erstaunt, wenn ich mit Freunden spreche, wie bescheiden deren Arbeitsverhältnisse zum Teil sind - da wird mir immer wieder bewusst, ich habe es sehr gut!
Für mich perfekt - ich werde durch Kollegen gefordert, durch meine Führungskräfte gefördert und kann mich selbst ausleben.
Wenn man reingekommen ist und auch mal auf andere Kollegen hört, kommt schnell der „Aha-Effekt“ und das Leben wird einfach. Der Weg dahin ist teilweise etwas schwerer - die Unterstützung die es dabei gibt, habe ich noch nirgends in meinen 20 Jahren im Berufsleben gesehen.
Ich habe mich so stark entwickeln können, wie bei keinem anderen Arbeitgeber
Ich finde es toll, dass immer mehr auf E-Fahrzeuge gesetzt wird - weiter so!
Für mich perfekt, ich habe meine Kollegen mit denen ich gerne und regelmäßig zusammenarbeite, man ist allerdings auch phasenweise für sich alleine unterwegs. Beides hat Vor- und Nachteile
Das sind einfach Kollegen wie jeder andere und auf dieser Ebene begegnet man sich auch.
Kommunikation wird sehr groß geschrieben, wenn man auf der richtigen Ebene spricht, kann man alles ansprechen und es wird auch zugehört. Und vor allem haben mich die internen Schulungen, was Kommunikation angeht, nach vorne gebracht.
Es ist eine gute Mischung aus Projekten, alltäglichen Tätigkeiten und Kundenhandling. Man hat regelmäßig was Neues vor sich und zur Not fragt man mal bei den Kollegen nach.
Der Kühlschrank bietet reichlich Trost bei schlechten Zeiten.
Als Benefit gibts ein iPhone 11 oder 12, ein VW Polo bei dem die Schaltung schön ausgelutscht ist und ein HP Notebook welches seine besten Zeiten schon hinter sich hat.
Abwertendes Verhalten von oben, aber teilweise nette Leute im Team.
Wenn erstmal eigene Kunden, dann passt es damit.
Viel mir nicht auf.
Ein gegenseitiges angestachelt wer die meisten Stunden beim Kunden abgerechnet hat. Natürlich nicht immer mit fairen Mitteln.
Es gibt nur wenige ältere.
Komisches Gehabe einiger Teamleiter und manche Mentoren sind ihrer Meinung nach die größten.
In monatlichen Team Meetings geht's rund: wer hat den meisten Bonus erlangt, wieviel Provision gab es beim Kunden abzoc... und und und
Mittelmäßiges Gehalt welches teilweise durch Bonussystem bestimmt wird.
Mit Familie und sozialen Verpflichtungen muss man sich ganzschön reinhängen um an einen vernünftigen Bonus zu kommen.
Immer die selben Themen abzuarbeiten. Die interessanten Projekten gibt's bei den großen Kunden, aber da kommen nur langjährige Mitarbeiter ran.
Schulungen gelten nicht als "Arbeitszeit" und müssen privat absolviert werden. Da die abgerechneten Stunden im Monat wichtig sind, wäre überlegenswert, für Weiterbildungen anteilige Stunden gutgeschrieben zu bekommen
Im Team, aber auch Deutschlandweit herrscht eine super freundliche Atmosphäre
Durch die selbstständige Arbeitseinteilung kann man nur 5 Sterne vergeben
Schulungen gelten nicht als "Arbeitszeit" und müssen privat absolviert werden. Da die abgerechneten Stunden im Monat wichtig sind, wäre überlegenswert, für Weiterbildungen anteilige Stunden gutgeschrieben zu bekommen. Das Weiterbildungsangebot allgemein ist aber sehr gut
Der Zusammenhalt im Team ist enorm, auch wenn ein kleiner Konkurrenzkampf vorhanden ist.
Auf die richtige Kommunikation wird zwar wert gesetzt, aber teilweise könnten Infos an Mitarbeiter früher gegeben werden. Auch werden manchmal Sachen auf Nachfrage verleugnet, obwohl sie offensichtlich sind
Kommt auf die Kunden drauf an
Das Stundensystem.
Man hat im Monat immer eine Bringschuld von mindestens 120 Stunden. Egal ob man Urlaub hat, krank ist, Sommerloch weil alle Kunden im Urlaub sind oder der Februar mit 28 Tagen nicht so viele Tage bietet.
Der Dezember mit den Feiertagen ist ebenfalls schwierig.
Die Stunden hängen auch wieder von den Kunden ab, die man hat.
Da man meist im Home Office ist, gestaltet man seine Arbeitsatmosphäre selber.
Nach außen besser, als innerhalb. Unter den Mitarbeitern ist teils die Stimmung auf die Firma nicht so gut.
Ideal für Singles, die auch mal abends arbeiten können und Tagsüber ihren Tag anders planen wollen. Wer einen Partner oder sogar Kinder hat, ist es schwieriger auf geregelte Zeiten zu kommen. Ist aber auch Kunden abhängig die man zugeteilt bekommt.
Umwelt und Nachhaltigkeit wird nicht gerade groß geschrieben.
Jeder fährt ein dickes Auto mit möglichst viel PS.
Es gibt die moglichkeit zu E-Autos, aber keine Vorgabe der Firma.
Interne Schulungen werden angeboten.
Externe Schulungen werden schneller mal abgelegt, weil irgendein Kollege die Schulung schon gemacht hat und man dann mit dem Kollegen sich austauschen soll.
Wer seine Zeit opfert kann vom ITler zum Mentor und dann zum Teamleiter aufsteigen.
Ist natürlich wie bei einem Schneeballsystem.
Aus ca. 10 ITler wird einer Teamleiter.
Also wenn nicht genug ITler nachkommen, bleibt man dort auch sitzen.
Es kommt stark auf das Team drauf an, in welchem man ist. Wenn Kollegen bei deinen Kunden Stunden abgreifen können, sind sie eher dabei zu helfen.
Es gibt nicht viele ältere Kollegen in der IT, da vermehrt jüngere eingestellt werden.
Ich schätze das niemand bis ins hohe Alter in der Firma bleibt, da die Fluktuation sehr groß ist und man sich nach ein paar Jahren was anderes sucht.
Es gibt gute Vorgesetzte und es gibt sie nicht.
Einmal im Monat gibt es ein Teammeeting, wo erbrachte Stunden und Boni eines jeden einzelnen Technikers vorgeführt werden.
Psychologisch dient dies dazu um die ITler in einen Konkurrenzkampf zu setzen, wer am meisten Stunden und Boni erarbeitet hat.
Es gibt besser bezahlte Jobs mit weniger Stress in anderen Firmen.
Wenn die Kunden bereit sind Geld zu investieren, dann können interessante Projekte anstehen. Sonst ist es immer das selber. User-Support, immer wieder die selben monatlichen Wartungen der Kundenserver und dem Kunden versuchen neue Sachen zu verkaufen.
Die Arbeitsatmosphäre ist wirklich toll. Viele Leute mit guter Laune. Ein Job, der spaß macht und schöne Räumlichkeiten.
Gut zu gestalten. Eine gute Organisation sowie Kommunikation mit den Kollegen und Vorgesetzten ist der Schlüssel.
Super Weiterbildungsmöglichkeiten, durch das Budget sowie internen Schulungen.
Super Zusammenhalt. Neue Kollegen werden immer herzlich aufgenommen und direkt in alles integriert und involviert. Auch hier herrscht eine transparente Kommunikation auf Augenhöhe.
Auch hier herrscht Gleichbehandlung.
Sehr gut. Auch hier ist das Verhalten und die Kommunikation auf Augenhöhe. Wenn Dinge von MA nicht 100%ig umgesetzt wurden, wird es direkt angesprochen, mit konstruktiver Kritik. Nichts hintenrum oder etwas verheimlicht.
Klare, transparente und ehrliche Kommunikation. Das wird groß geschrieben und gelebt.
Alle werden gleich behandelt und gewertschätzt.
Das Aufgabengebiet ist abwechslungsreich und macht spaß. Die Mischung machts.
Die Arbeitszeiten lassen sich flexibel gestalten, Homeoffice ist möglich. Die Bezahlung ist fair, und die geleistete Arbeit wird wertgeschätzt und anerkannt. Zudem gibt es viele Weiterbildungsmöglichkeiten.
Ab dem ersten Tag wird man sehr gut aufgenommen. Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehm.
Du kannst selbst entscheiden, wie du deinen Tag gestaltest.
Es gibt viele Weiterbildungsmöglichkeiten (intern und auch extern).
Der Kollegenzusammenhalt ist sehr gut. Man unterstützt sich gegenseitig und teilt Wissen. Neue Kollegen werden herzlich aufgenommen und schnell integriert. Ein sehr familiäres Verhältnis.
Man wird immer unterstützt.
Sehr gute Ausstattung.
Die Kommunikation im Unternehmen ist auf Augenhöhe und ist sehr transparent. Informationen werden regelmäßig und klar weitergegeben.
Sehr abwechslungsreich. Von A bis Z ist alles dabei.
Es wird viel mehr versprochen, als tatsächlich gehalten werden kann. Man empfindet beinahe Mitleid, wenn sich Neukunden mit einem mindestens einjährigen Vertrag an die Mahr EDV binden und dann feststellen müssen, dass die Realität nicht annähernd den vollmundigen Versprechungen entspricht.
Leider hält dieses Unternehmen nicht, was es verspricht. Schon beim Einstieg wird man mit großen Versprechungen – insbesondere beim Gehalt – gelockt, die sich später als haltlos erweisen. Die Wertschätzung der Mitarbeiter lässt stark zu wünschen übrig, und selbst grundlegende Arbeitsmaterialien müssen regelrecht erbettelt werden – oft ohne Erfolg.
Anstatt Loyalität und Erfahrung zu honorieren, werden auch langjährige Kollegen hingehalten und vertröstet, ohne dass sich tatsächlich etwas verbessert.
Es wird ganz klar der Grundsatz gelebt: Jeder Mitarbeiter ist ersetzbar. Dem Unternehmen ist es traurigerweise selbst bewusst, dass die Leute hier nicht lange durchhalten und sich vor allem kompetente und wirklich gute Mitarbeiter schnellstmöglich etwas Neues suchen. Für engagierte Fachkräfte ist es die reinste Enttäuschung und eine Verschwendung, diesen Arbeitgeber überhaupt in den Lebenslauf aufzunehmen.
Am erschreckendsten ist, dass sich dieses führende IT-Systemhaus das Leben mit stark veralteten und hölzernen Systemen selbst schwer macht. Statt moderner, effizienter Arbeitsweisen gibt es verkrustete Strukturen und eine Techniklandschaft, die alles andere als zeitgemäß ist. Das führt zu absolut uneffizientem Arbeiten, zusätzlichen Frustrationen und verschwendeter Zeit.
Die Mitarbeiter werden sehr unfair und unterschiedlich behandelt.
Man wird in Entscheidungen einbezogen, es wird transparent kommuniziert, Feedback ist ein wichtiger Bestandteil- um sich weiterzuentwickeln und dementsprechend gelebt. Freie Einteilung der Arbeitszeit, Home Office, faire Bezahlung, Wertschätzung und Anerkennung der Arbeit, eigenverantwortliches arbeiten, Weiterentwicklungsmöglichkeiten
So verdient kununu Geld.